Mise en Place, Innenarchitektur vom Feinsten

Schläfle Trittibach hat den Gesamtauftritt der Gastro-Architekten Mise en Place umgesetzt.

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Mise en Place erarbeitet mit innovativer Innenarchitektur Designkonzepte für Gastronomie und Hotellerie. Im Vordergrund steht dabei ein effizienter Arbeitsablauf. Mit einheitlichem Blick werden gastronomische Visionen aufgenommen, diese flexibel geplant und termingerecht umgesetzt. Verkörpert wird ein kosmopolitischer, zeitgemässer, auf den Kunden und dessen Wünsche abgestimmter Stil.

Nach einem Evaluationsverfahren wurde Schläfle Trittibach mit der Konzeption und Realisation des Gesamtauftritts der Gastro-Architekten beauftragt. 

Der visuelle Auftritt von Mise en Place bewegt sich in der Welt der Haute Cuisine. Neben dem Corporate Design wurden Bildsprache, Werbekampagne, Website und Give Aways zum Markteintritt entwickelt. Dabei präsentiert sich das foliengeprägte Logo in Bronze auf speziell gehämmertem Papier. Die Wortmarke verdeutlicht den Ordnungssinn, der für optimale Abläufe in der Gastronomie besonders wichtig ist. Abgerundet wird der Auftritt durch französische Begriffe aus der Welt der Gastronomie, die auf diversen Werbemitteln zu sehen sind. Bon appétit.

 

 

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Verantwortlich bei Mise en Place: Michael Schreiber, Daniel Huber, Daniel Schlauri (Geschäftsführer). Verantwortlich bei Schläfle Trittibach: Marcel Schläfle, Christoph Trittibach (Creative Direction), Mariska Beirne (Text), Arnold Kohler, Tobias Siebrecht (Fotografie), Aschmann Klauser (Bildbearbeitung).

Swisscom und die Fondation Beyeler bringen einen echten Picasso in ein Schweizer Wohnzimmer

Swisscom ist Hauptpartner der Ausstellung «Der junge Picasso – Blaue und Rosa Periode» in der Fondation Beyeler. Gemeinsam mit der Fondation Beyeler lanciert Swisscom nun die Aktion #myprivatepicasso und bringt dabei ein wertvolles Gemälde von Pablo Picasso aus der renommierten Museumssammlung für einen Tag in ein Schweizer Zuhause.

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So einzigartig wie der Künstler Picasso, so einzigartig ist die gemeinsame Aktion der Fondation Beyeler und Swisscom #myprivatepicasso. Das Meisterwerk Buste de femme au chapeau (Dora) von 1939 aus der renommierten Sammlung Beyeler wird am 16. April 2019 für einen Tag an einen privaten Haushalt in der Schweiz ausgeliehen. Ob Grossfamilie, Studi-WG oder Single-Haushalt: Alle in der Schweiz wohnhaften Personen haben vom 19. März bis 1. April die Möglichkeit, sich für diese aussergewöhnliche Aktion zu bewerben. Wer für seine originelle Idee das Gemälde nach Zuhause bekommt, entscheidet ein öffentliches Voting und eine Jury aus Vertretern der Fondation Beyeler und Swisscom.
 

Möglich dank sicherer Vernetzung

Die Vernetzung und sichere Übertragung sensibler Daten über das Swisscom Netz machen es möglich, dass ein solch wertvolles Gemälde in ein gewöhnliches Schweizer Zuhause kommt – ausserhalb einer Museumsumgebung. So können die Sicherheitsexperten von Swisscom und der Fondation Beyeler das Bild jederzeit überwachen und erhalten von einem vernetzten Rahmen laufend die wichtigen Umgebungsdaten des Bildes. Für die Aktion #myprivatepicasso haben Swisscom und die Fondation Beyeler einen smarten Bilderrahmen für das Meisterwerk Buste de femme au chapeau (Dora) entwickelt, der unter anderem die Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit misst, die GPS-Position des Gemäldes ermittelt oder bei unerlaubter Bewegung Alarm schlägt.

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Picasso – der Jahrhundertkünstler für alle

Pablo Picasso (1881–1973) ist der berühmteste Künstler unserer Zeit. Als einflussreichster Künstler hängen seine Werke in den grossen Kunstmuseen der Welt. In der aktuellen Picasso-Ausstellung in der Fondation Beyeler erhalten Besucher Einblicke in die sogenannte Blaue und Rosa Periode des Künstlers. Die Bilder dieser Schaffenszeit zählen zu den schönsten und emotionalsten der Moderne. Die Ausstellung in der Fondation Beyeler wird als einer der kulturellen Höhepunkte des Jahres in Europa gefeiert. Der Stiftungszweck des meistbesuchten Kunstmuseums der Schweiz ist moderne Kunst an das breite Publikum zu vermitteln und das Interesse junger Menschen an der Kunst zu wecken. Die Fondation Beyeler und Swisscom kooperieren, um den Schweizerinnen und Schweizern Picasso näher zu bringen.

Die Ausstellung «Der junge Picasso – Blaue und Rosa Periode» wird von der Fondation Beyeler organisiert und entsteht in Kooperation mit den Musées d’Orsay und de l’Orangerie, Paris, sowie dem Musée National Picasso-Paris.

#myprivatepicasso ist in Co-Creation zwischen Swisscom und der Fondation Beyeler entstanden. Die Agenturen Heimat und Wirz/BBDO haben die beiden Partner beim Feinkonzept und bei der Produktion unterstützt.

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Y&R Wunderman gewinnt Boots Hearingcare UK als Neukunden

Mit dem Website Relaunch für Boots Hearingcare gelingt Y&R Wunderman der Sprung auf den britischen Markt. Ausschlaggebend war die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Bereich Audiological Care von Sonova im Vorfeld.

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Boots ist die grösste Drogeriemarktkette im Vereinigten Königreich. Als integraler Bestandteil der grösseren Filialen ist das Tochterunternehmen Boots Hearingcare für Millionen Briten seit vielen Jahren die erste Anlaufstelle beim Kauf von Hörgeräten. Diese Erfolgsgeschichte möchte Boots Hearingcare auch in Zeiten der Digitalisierung weiterschreiben. 
Für Boots Hearingcare war es ein naheliegender Schritt, auf die bewährte Expertise aus Zürich zurückzugreifen, da Y&R Wunderman in der Vergangenheit bereits verschiedene digitale Projekte mit Sonova zu deren vollster Zufriedenheit umgesetzt hat.

Basierend auf dem bekannten Corporate Design von Boots wurde ein digitales, multidevice-optimiertes Kundenerlebnis geschaffen, welches in das Sonova Backend System integriert ist, gleichzeitig aber seine Eigenständigkeit bewahren kann. Kentico EMS heisst das System der Wahl. Ein benutzerfreundliches und übergreifendes CMS, das eine Reihe an Tools für digitales Marketing bietet.

Die Website leitet die Kundschaft intuitiv durch die verschiedenen Entscheidungsprozesse vor dem Kauf. Das spart den von Hörverlust Betroffenen Zeit und Mühe. Des Weiteren ermöglichen Extras wie interaktive Produktvergleichstabellen, eine Hörtest-Entscheidungshilfe, ein Produkttyp-Finder sowie ein Terminvereinbarungs-Tool eine positive User Experience.

Jack Dinmore, Head of Digital Boots Hearingcare, ist begeistert: «Wir freuen uns sehr über die neue Website. Dank der guten Zusammenarbeit mit Y&R Wunderman war es möglich, bereits nach einem Monat Live zu gehen. Die harte Arbeit zahlt sich aus: Die Conversion Rate hat sich zu unserer Zufriedenheit äusserst positiv entwickelt.»

Auch das Team von Y&R Wunderman freut sich. Marcel Berberich, Technology Director, hierzu: «Wir sind stolz, dass wir eine internationale und renommierte Unternehmung wie Boots Hearingcare von uns überzeugen konnten und bereits in so kurzer Zeit erste Erfolge verbuchen durften.»

Boots Hearingcare verfügt nun über einen kundenorientierten und zukunftsfähigen Webauftritt – passend zu ihrem Qualitätsanspruch im Bereich High-Tech-Hörgeräte.
 

Verantwortlich bei Boots Hearingcare: Jack Dinmore (Head of Digital). Verantwortlich bei Y&R Wunderman: Joas Landis (Senior Account Director), Jessica Otto (Account Manager), Diego Martinez (Experience Designer), Matthias Meier (UX/UI Design), Umur Ak (Software Engineer).

APG baut Stellen in der Administration ab und im Datenbereich auf

Die Aussenwerbe-Gruppe APG|SGA stellt sich neu auf. In der Administration werden bis zu 25 Stellen gestrichen, zudem wird die Geschäftsleitung verkleinert. Auf der anderen Seite baut das Unternehmen im Bereich Digital und Data auf.

APG will künftig «beträchtliche Ressourcen und finanzielle Mittel in den Ausbau und die Entwicklung von Innovationen, Technologie, Datenerhebung und Analytics sowie auch in entsprechende Spezialisten und Talente investieren». Dazu sollen zehn neue Stellen geschaffen werden, wie die Werbegruppe am Dienstag mitteilte.

Die Verlagerung der Tätigkeiten führt aber auch zu einem Abbau von 20 bis 25 Stellen in den Bereichen Backoffice, Administration, Verwaltung und Logistik, welche über die natürliche Fluktuation aufgefangen werden soll.

Umbau in der Geschäftsleitung

APG will mit den verschiedenen Massnahmen die Marktführerschaft im analogen und digitalen Out of Home Media-Markt sicherstellen. Dazu will das Unternehmen künftig unter einer einheitlichen Marke auftreten. Der Fokus liege auf einer «One-Brand-Strategie» und einer Optimierung der Unternehmensstruktur, hiess es in der Mitteilung.

So werden ab dem 1. Juni 2019 die Mitarbeitenden und die Tätigkeiten der APG/SGA-Segmentmarken in das Kerngeschäft integriert. So soll allen Marktpartnern ein umfassendes Leistungsangebot aus einer Hand angeboten werden. Um in den Bereichen Digitalisierung und Data neue Massstäbe zu setzen, sollen zudem verschiedene organisatorische und personelle Massnahmen getroffen werden.

Daniel Strobel, welche bisher für den Werbemarkt verantwortlich war, wird ab dem 1. April 2019 die Gesamtverantwortung für die Digitalisierung und die Weiterentwicklung der Werbeangebote an den Schweizer Bahnhöfen und damit auch die Leitung der Unit SBB übernehmen. Um sich voll auf diese Aufgabe zu konzentrieren, scheidet er aus der Unternehmensleitung aus. Sein Nachfolger als Verantwortlicher für den Werbemarkt wird der neu zum Unternehmen stossende Andy Bürki.

Ausserdem wird mit «Marketing & Innovation» ein neuer Unternehmensbereich geschaffen, mit welchem der digitale Transformationsprozess und das Geschäftsfeld Mobile Advertising vorangetrieben werden sollen. Chef dieses neuen Bereiches wird ab 1. Juni Beat Holenstein, welcher bisher für den Bereich «Partner & Produktmanagement» verantwortlich war.

Christian Gotter, bisher in der Unternehmungsleitung als Leiter Logistik tätig, ist neu zuständig für den erweiterten Unternehmensbereich «Partner & Operations». (SDA)

Foto: APG|SGA

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Valencia lässt die ganze Schweiz mitsummen

Coop lanciert mit der Frühlings-Sammelaktion eine schweizweite Blumenaussaat und belohnt treue Kunden mit Plüschbienen und Saatkugeln. Die Kampagne dazu stammt von der Agentur Valencia Kommunikation, die dafür den Kinderchor Schwiizergoofe eingespannt hat.

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Im neusten Coop-Sammelspass dreht sich alles um einen nachhaltigen Umgang mit Bienen. Diese sind äusserst nützlich für Mensch und Natur. Und mit der Sammelpromotion können alle Coop Kundinnen und Kunden die Insekten beim Nektarsammeln unterstützen. Bei jedem Einkauf kann man sich Marken sichern und dafür Saatkugeln gratis beziehen, die zu bunten, Blumen heranwachsen.

Es handelt sich um sechs verschiedene, einheimische Blumenarten, die besonders bienenfreundlich sind, weil sie extra viel Nektar und Pollen liefern. Mit je 20 Sammelmarken erhält man ein Saatkugelsäckchen seiner Wahl. Die Saatkugeln lassen sich einfach einpflanzen. Als weitere Belohnung winken Plüschbienen.

Valencia Kommunikation durfte für die Promotion das umfassende Kommunikationspaket erarbeiten: vom Keyvisual über alle Print- und POSWerbemittel wie Inserate, F4/F12 Plakate oder Displays bis hin zu TV-Spot, E-Boards, Bumper-Ads, Social Media und Mailings. Als Auftakt sicherte sich Coop auch den Brand Day auf 20min.


Schwiizergoofe singen «Sum di sum», den Bienensong von Coop

In Zusammenarbeit mit der Produktionsfirma WirzFraefelPaal Productions entwickelte Valencia auch alle Bewegtbild-Massnahmen wie den TV-Spot, diverse Cutdowns fürs Web und die Social Media. Valencia schlug dabei vor, die Schwiizergoofe, die ja von Coop schon seit einigen Jahren gesponsert werden, zu den Protagonisten der Werbebotschaft zu machen.

«Wir unterbreiteten Coop die Idee, für den TV-Spot den erfolgreichen Kinderchor einzusetzen», so Partner und Creative Director Tommy Schilling in einer Mitteilung. «Sowohl Coop als auch Schwiizergoofe waren sofort dabei.»

So entstand nicht nur ein fröhlicher Spot, sondern auch gleich ein bienenstarker Hit mit eingängiger Melodie, der von Hitmill geschrieben, arrangiert und produziert wurde. Der Song kann übrigens auf Coop.ch/beehappy gratis heruntergeladen werden.

Verantwortlich bei Coop: Sacha Zuberbühler (Leiter Marketingkommunikation), Vanessa Finzer (Leiterin Werbung), Simon Bohnenblust (Leiter Werbung Verkaufsförderung / Promotionen), Evelyn Howell (Projektleiterin Werbung), Noemi Urwyler (Marktbearbeitung), Joachim von Allmen (POS Retail), Simon Flatt (Leiter Media), Karin Heliopoulus (Leiterin Media Klassisch), Holger von Ellerts (Senior Projektleiter Digital Media), Rahel Kühne (Leiterin Social Media & Online Campaigning), Roxane Herzog (Social Media & Content Manager), Linda Anklin (Digitales Marketing). Verantwortlich bei Valencia Kommunikation: Tommy Schilling (Creative Director), Iraklis Hungerberg (Senior Account Director), Meret Renggli (Kommunikationsplanerin), Sebastian Refardt (Senior Texter), Michael Wenk (Art Director), Marc Groth (Motion Designer), Emanuel Plüss (Leiter Polygrafie), Patrick Hublard und Marina Onofri (Polygrafinnen/Polygrafen). Verantwortlich bei Wirzfraefelpaal Productions: Adrian Wisard (Director) Stefan Fraefel (Executive Producer), Nina Wirth (Producer), Rahel Schneebeli (Production Assistant), Frederik Kunkel (Art Director Film). Verantwortlich bei HitMill: Georg Schlunegger (Composer, Songwriting & Producer), Fred Herrmann (Producer), Roman Camenzind (Executive Producer), Noemi Mathis (Projektleitung).

CH Media zieht sich aus dem Sonntagsmarkt zurück – zehn Stellen betroffen

Wegen sinkender Inserateeinnahmen stellt CH Media die Zentralschweiz am Sonntag und die als E-Paper erscheinende Ostschweiz am Sonntag auf Mitte 2019 ein. Die Abonnenten der Zeitungen erhalten stattdessen am Samstag regionalisierte Ausgaben der Schweiz am Wochenende. Insgesamt werden in den Redaktionen in der Ost- und Zentralschweiz rund zehn Vollzeitstellen abgebaut.

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Die Samstagausgaben werden ab Anfang Juli als Schweiz am Wochenende erscheinen, wie CH Media am Dienstag mitteilte. Den gleichen Schritt machte die Zeitung Nordwestschweiz bereits im März 2017.

In den Redaktionen der Ost- und Zentralschweiz werden rund zehn Vollzeitstellen abgebaut. Ein Sozialplan komme zur Anwendung, betont CH Media, ein Zusammenschluss von AZ Medien und NZZ Regionalmedien.

Der Verlag müsse das schriftlich abgegebene Versprechen gegenüber dem Personal einlösen, wonach Entlassungen nur als letzten Ausweg vorgenommen werden, teilte die Gewerkschaft Syndicom mit. Zudem erinnert Syndicom daran, dass auch Hunderte Zeitungsverträger und -verträgerinnen ihre Arbeit verlieren werden. Über den Abbau im Vertrieb schweige sich der Verlag aber aus, schreibt Syndicom. Die Zentralschweiz am Sonntag werde in der Zentralschweiz durch rund 400 Mitarbeitende frühmorgens in die Briefkästen verteilt.

Vor zehn Jahren gegründet

Die Zentralschweiz am Sonntag war im September 2008 lanciert worden, weil der Sonntag immer mehr zum Lesetag werde. Das Blatt startete mit dem Anspruch, neben den national ausgerichteten Sonntagstiteln eine Regionalzeitung zu sein. Der damalige Verlag, die LZ Medien, war bei den Inseraten eine Zusammenarbeit eingegangen mit der ehemaligen Zeitung Sonntag der Mittellandzeitungen.

2018 schloss die NZZ-Mediengruppe die Tagblatt Medien in St. Gallen und die LZ Medien aus Luzern unter dem Dach der Regionalmedien zusammen, in der Folge kam es 2016 auch bei der Zentralschweiz am Sonntag zu einem neuen Layout.

Aus der Taufe gehoben worden war der Titel von Thomas Bornhauser, ab 2012 wurde sie von Dominik Buholzer verantwortet, der letztes Jahr seinen Rücktritt bekanntgab. Seine Nachfolge wurde intern mit Sasa Rasic besetzt.

«Grösste Zeitung am Wochenende»

Die Schweiz am Wochenende, mit regionalisierten Ausgaben, wird eine Auflage von 350’000 Exemplaren haben. Der Titel werde mit Abstand die grösste Zeitung am Wochenende in der Schweiz sein, hält CH Media fest. Die bestehende Zeitung Schweiz am Wochenende, die derzeit in der Region der Nordwestschweiz erscheint, bietet neben der Tagesaktualität viele Hintergrundberichte sowie Lesestoff aus den Themenbereichen Kultur und Leben.

CH Media schliesst nach eigenen Angaben nicht aus, dass die Abonnementspreise auch in Zukunft steigen werden. Die sinkenden Werbeerträge würden das drittgrösste private Medienunternehmen der Schweiz dazu zwingen, sich noch stärker auf die Erträge aus dem Lesermarkt abzustützen.

Mit der Einstellung der Zentralschweiz am Sonntag und des E-Papers Ostschweiz am Sonntag dünnt sich der Sonntagmarkt aus. Vor wenigen Jahren galt der siebte Wochentag für regionale Medienunternehmen als ein Wachstumsfeld. Künftig erscheinen in der Deutschschweiz noch die SonntagsZeitung, die NZZ am Sonntag und der SonntagsBlick. (SDA)

Massenentlassung bei Frühzusteller

Die Frühzustellorganisation Presto, welche vom Verlag dafür beauftragt ist, habe gegenüber ihrem Personal die Massenentlassung angekündigt und das Konsultationsverfahren eröffnet.

Mit der Einstellung der Zentralschweiz am Sonntag und der seit November 2017 als E-Paper erscheinenden Ostschweiz am Sonntag reagiert das Medienunternehmen nach eigenen Angaben «auf die stark rückläufigen Einnahmen am Inseratemarkt». Der Inseratemarkt trage heute leider keine Sonntagsausgaben von Regionalzeitungen mehr, wird Jürg Weber, Geschäftsleiter Publishing CH Media, in der Medienmitteilung zitiert. Schweren Herzens habe man deshalb das Ende der Sonntagsausgaben beschliessen müssen.

CH Media hatte im November mitgeteilt, innerhalb von zwei Jahren 45 Millionen Franken oder zehn Prozent zu sparen. Insgesamt sollen 200 Vollzeitstellen abgebaut werden.

MK Meinungsbild: Gender Marketing

Sagen Sie uns Ihre Meinung zum Thema Gender Marketing.

Gender Marketing wird gegenwärtig – nicht nur in Zusammenhang mit der Gillette-Werbung über «toxische Männlichkeit» – heiss diskutiert. Grund genug, Sie nach Ihrer Meinung zu fragen: Hier geht’s zum MK Meinungsbild.

>>>Hier geht’s zur Umfrage<<<

Im MK Meinungsbild nimmt die Community von Marketing & Kommunikation jeden Monat Stellung zu Trendthemen. Die Ergebnisse werden im Printmagazin veröffentlicht. 

Über das MK Meinungsbild

Im MK Meinungsbild nimmt die Community von Marketing & Kommunikation jeden Monat Stellung zu Trendthemen. Die Ergebnisse werden im Printmagazin veröffentlicht. 

Body Talk seit über 100 Jahren: Rausch lanciert neue Kampagne

Frauen wertschätzen und das Körperbewusstsein der Frauen auf natürliche Art mit hochwertigen Pflegeprodukten stärken - dafür steht Rausch seit knapp 130 Jahren. In der neuesten Kampagne kooperiert das Traditionsunternehmen nun mit selbstbewussten Frauen, die ihren Alltag achtsam gestalten und Wert auf ein natürliches, gepflegtes Körpergefühl legen.

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Rausch, die Beauty-Brand aus der Schweiz, lancierte im Januar 2019 drei neue Körperpflege-Linien. Alle drei Linien pflegen und schützen die unterschiedlichen Hauttypen mit ausgewählten Wirkstoffen.

Unter dem Thema «My Body is my Message» gibt das Unternehmen seiner Kampagne echte Gesichter und startet die Zusammenarbeit mit sorgfältig ausgewählten Ambassadorinnen. Alle acht Frauen stehen für die Botschaft, dass ein starkes Körperbewusstsein unabhängig von Alter, Haarfarbe oder Beruf ist. Sie vereinen die Intention, ihrem Körper Gutes zu tun und sich Raum, Zeit und Bewusstsein für ihren Körper zu schaffen.

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Als Mutter und Yogalehrerin steht die Ambassadorin Mirjam Haymann (Instagram: @mirjamhaymann) mit beiden Beinen im Leben und achtet auf naturbasierte Pflege mit Tradition. Ihre Leidenschaft Yoga gibt ihr ein starkes Körpergefühl, das von der Rausch Körperpflege unterstützt wird. Diese Kombination macht sie zu der perfekten Botschafterin für die Kampagne.

Verantwortlich bei Rausch: Lucas Baumann (CEO); Erich Baumgartner (Core); Petra Hollenstein (Leitung Marketing); Barbara Affentranger (Leitung PR); Lea Riether, Anja Kaiser (Product Management). Verantwortlich bei By Heart: Markus Bircher, Senior Partner (Strategie); Regine Schoeller (Art Direction, Leitung Editorial); Leandra Waeber (Projekt Leitung, Leitung Growth Engine); Roger Umbricht, Erik Weibel (Leitung Digital, Leitung Istrumente Growth Engine); Frank Brunnbauer (Copy); Julian Scheidegger (Design). Verantwortlich PR: Isabella Krompass (We love PR); Patricia Mohr (we love PR). Verantwortlich Media: Oliver Huber (JBW). Fotograf: Franco P. Tettamanti.

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Auch Karen Fleischmann (Instagram: @karenfleischmann) ist begeisterte Rausch-Ambassadorin. Das Model liebt ihren Körper und versinnbildlicht damit alles, wofür die Rausch Körperpflege steht und was sie erreichen will: Die Liebe zu sich selbst und die Achtsamkeit für den eigenen Körper. Diese Achtsamkeit gilt auch für die Natur. Nachhaltigkeit ist sowohl für Karen Fleischmann als auch für Rausch ein wichtiger Wert.

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Der Dialog mit und unter Frauen wird im Rahmen der Kampagne auf digitalen Kanälen geführt und bildet unter dem Hashtag #bodytalk eine Community, die ein positives Körperbewusstsein auf Basis von Schweizer Kräuterqualität zelebriert. Frauen haben die Möglichkeit, sich zu Themen wie naturnahe Körperpflege, Kräuter, Frauen und Selbstliebe auszutauschen. Sie vernetzen sich, stehen im Dialog und bilden so eine Gemeinschaft. Für Rausch bedeutet die Kampagne einen Aufbruch zu neuen digitalen Wegen hin zu einem Dialog, zu einem stetigen Austausch, zum Gespräch.

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Die VBZ gehen jeden Tag für die Umwelt auf die Strasse

Die VBZ und Ruf Lanz nutzen den Weltklimatag und die Klimastreiks der Jugend für ein neues Sujet und erinnern daran: Die VBZ tut schon lange ziemlich viel fürs Klima und für die Reduktion der CO2-Emissionen.

Der Klimastreik ist eine der grössten Schülerinnen- und Schülerbewegungen. Der erste Streik hat im Sommer 2018 in Schweden stattgefunden und wurde von der damals 15-jährigen Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg ins Leben gerufen. Am vergangenen Freitag, 15. März, war nun internationaler Weltklimatag. In über 100 Ländern demonstrierten junge Menschen für die Umwelt. 60’000 waren es in den Schweizer Städten, 12’000 davon allein in Zürich.

Die VBZ und ihre langjährige Kreativagentur Ruf Lanz nutzten den Weltklimatag für eine ganzseitige Textanzeige in 20 Minuten. Motto: Wir gehen jeden Tag für die Umwelt auf die Strasse: mit Tram und Trolleybus. Denn damit befördern die VBZ Tag für Tag rund 720’000 Menschen mit umweltschonender Elektro-Energie. Das entspricht 80 Prozent aller Fahrgäste. Es ist das Ziel der VBZ, diesen Anteil weiter zu steigern, um die CO2-Emissionen und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren. Damit in Zürich alle bequem ans Ziel kommen und die Umwelt trotzdem nicht auf der Strecke bleibt.

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Verantwortlich bei den VBZ: Silvia Behofsits (Leiterin Unternehmenskommunikation), Elina Fleischmann (stellvertretende Leiterin Unternehmenskommunikation), Sherin Varghese (Business Support Unternehmenskommunikation). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (CD), Mario Moosbrugger (AD), Markus Ruf (Text), Ursula Jaag, Miro Poffa (Beratung).

Ochsner Sport und Thjnk Zürich sehen die ganze Schweiz als Sportplatz

Der Sportfachhändler Ochsner Sport ist dabei, seinen Markenauftritt zu erneuern. Das Unternehmen richtet Angebot und Service künftig vermehrt auf Performance und Sportkompetenz aus. In diesen Tagen startet die Sportkette mit einer von Thjnk Zürich kreierten Omnichannel-Kampagne und einem modernisierten Auftritt.

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Die Kampagnenidee mit dem Slogan «Die Schweiz ist unser Sportplatz» verbindet Sport und Location in sogenannten «Micro Adventures»: In der Kampagne werden lokale Sportler an Schweizer Orten mit den exakten Koordinaten gezeigt – als konkrete Inspiration. Im Vorfeld wurden unzählige Bewegtbild- und Fotoaufnahmen generiert, die über sämtliche Touchpoints zum Einsatz kommen.

Im Zuge des Kampagnenstarts hat Thjnk Zürich gemeinsam mit der Schwester-Agentur Loved das CI/CD von Ochsner Sport überarbeitet. Es beinhaltet ein Logo-Facelift, eine neue Bildwelt, neue Schriften und einen neuen Umgang mit Farben und Piktogrammen. Content wird im neu entwickelten Magazin «Playground» gebündelt, das redaktionelle Berichte mit Tipps zu Sportabenteuern und Equipment verbindet. Die erste Ausgabe erscheint am 1. April 2019. Der Startschuss für den neuen Auftritt erfolgt am Mittwoch, 20. März 2019 in der Europaallee beim Zürcher Hauptbahnhof: Mit der Eröffnung des ersten Ochsner Sport Pro, einem Store, der sich auschliesslich auf Bike, Run und Train konzentriert. Hier finden Biker auf 1000 Quadratmetern unter anderem eine Bike-Werkstatt, eine Messstation mit Diagnose-Tools inkl. Sattel- und Lichttest und den Bikeservice@home, einer mobilen Werkstatt. Als erster grosser Retailer in der Schweiz bietet Ochsner Sport eine dynamische Fuss- und Laufanalyse an, um den perfekten Laufschuh anzupassen.

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Verantwortlich bei Ochsner Sport: Horst Hauer (Geschäftsführer), Marco Greco (Leiter Marketing), Debora Lüthi (Teamleiterin Kommunikation), Karin Krummenacher, Patrizia Fiechter, Alessia Zuddas (Kommunikation), Sascha Bader (Leiter E-Commerce und Omnichannel). Verantwortlich bei Thjnk Zürich: Alexander Jaggy (GF Kreation), Pablo Schencke (Creative Direction), Lukas Frischknecht, Coco Hess, Lukas Wietlisbach (Art Direction), Andi Portmann, Lukas Amgwerd (Text), Andrea Bison (GF Beratung), Angela Cristofari, Marie Vuilleumier, Jennifer Meier (Beratung), Gordon Nemitz (GF Strategie), Calvin Kröhne (Digital Director), Thomas Nabbefeld (Chief Production Officer), Hilko Wiegmann, Manuel Caliebe, Christian Schemath, Kim Eisenberg (PrePress), Dominic Zimmermann (Fotograf), David Müller Produktion). Verantwortlich bei Loved: Mieke Haase (GF Kreation), Peter Matz (GF Beratung), Alexander Müsgens (Creative Direction), Jonas Götz, Stefan Kaetz, Susanne Sauer, Yannic Hefermann (Art Direction), Valerie Bachert (Chefin vom Dienst), Jan Strahl, Birte Mussman, Isabelle Bigler (Text), Peggy Wellerdt, Marc Huth (Fotoredaktion), Lukas Funk (Projektleitung). Verantwortlich bei Who’s McQueen: Kai Sehr (Regie), Fabian Kimoto (Kamera), Philipp Petersson, Clemens Petersson (Executive Producer), Debby Caplunik, Gustaf Richter (Line Producer), Robin Scheller (Post Producer), Oliver Don (Edit), Roland Frei (Sounddesign). Verantwortlich bei Mediacom: Eva Danko, Stephanie Dirscherl (Communication Planning Manager).

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Neue Kundengeneration Z laut Frost & Sullivan-Studie mit Umwelt und Gemeinwohl zu erreichen

Die auf die Millennials folgende Generation Z ist die Zukunft - auch als Kunden. Um diese jungen Menschen zu erreichen, werden soziale Medien zu einem kritischen Geschäfts- und Marketing-Kanal, so eine Studie von Frost & Sullivan.

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In der Analyse «Generation Z as Future Customers, Forecast to 2027» befasst sich das Analystenhaus damit, welche Strategien dabei für Marken erfolgversprechend sind. Demnach macht es beispielsweise Sinn, auf Themen wie Umwelt, Gesundheit und das Gemeinwohl zu setzen.

 

Gewaltiges Marktpotenzial

Die Generation Z, von Frost & Sullivan als Jahrgänge 1993 bis 2007 definiert, macht knapp ein Viertel der Weltbevölkerung aus und wird in den kommenden Jahren immer mehr Kaufkraft haben. Dementsprechend wird es für Marken zunehmend wichtig, sich auf die Anforderungen dieser Generation einzustellen. «Die Gen Z bevorzugt Marken, die nutzergenerierte Inhalte ermöglichen und im Marketing auf Social-Media-Influencer setzen», sagt Lynne Goulding, Principal Consultant, Visionary Innovation Group. Unternehmen, die Authentizität, Transparenz und herausragende Nutzerfahrungen fokussieren, scheinen demnach gut aufgestellt.

«Das Bedürfnis der Gen Z nach Schnelligkeit, Genauigkeit und Komfort wird mCommerce und mobile Bezahlsysteme beliebt machen», so Goulding. Um die Generation anzusprechen, wäre es laut Porgnose sinnvoll, Strategien für beliebte Plattformen wie SnapChat, Secret und Whisper zu entwickeln. Doch soziale Medien sind laut der Prognose nicht nur für das Marketing noch wichtiger, sondern auch als unmittelbare Verkaufsplattform für Güter und Services. «Unternehmen müssen nahtlose, schnelle und fesselnde mobile Erfahrungen sicherstellen.»

 

Guter Ruf

Noch wichtiger wird im Umgang mit der Generation Z Frost & Sullivan zufolge auch der gute Ruf, und das in zweierlei Hinsicht. Einerseits ist es wichtig, dass Marken eine positive digitale Reputation aufbauen, da die Gen Z sich bei überlegten Kaufentscheidungen gerne von Nutzer-Reviews, Produktinformationen oder Händlerbewertungen leiten lässt. Andererseits gibt es in der aufkommenden Kundengeneration viele, die soziales Gewissen zeigen wollen. Um diesen Teil der Gen Z anzusprechen, sind laut Frost & Sullivan Umwelt- und Sozialstrategien gefordert. (pte)

IAB Switzerland gibt Nominierungen für den Digital Marketing Award 2019 bekannt

Am 11. April 2019 verleiht die IAB Switzerland bereits zum neunten Mal den Digital Marketing Award. In drei Kategorien werden Preise für besondere Leistung im Digital Marketing vergeben. Eine Fachjury wird aus den nominierten Unternehmen und Agenturen ihre Favoriten auswählen. Die Awardverleihung findet im Rahmen der neuen Konferenz DEX – Digital Experience statt.

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«Die digitale Werbebranche steht nie still. Die Liste der eingereichten Nominierungen war lang und zeigen was den dynamischen Werbemarkt ausmacht: Experimentierfreudigkeit. Wir freuen uns, diesen Preis für besondere Leistung im Schweizer Werbemarkt bereits zum neunten Mal vergeben zu können. Für die prämierten Unternehmen oder Agenturen geniesst der Award einen hohen Stellenwert. Den würdigen Rahmen findet die Verleihung im Programm unserer neuen Digital Marketing Konferenz DEX am 11. April in der Halle 622», erklärt Roger Baur, Geschäftsführer der IAB Switzerland, in einer Mitteilung.

 

Wahlmodus und Nominierungen und 2019 

Die Awards werden in den der Kategorien Digital Marketer of the Year und Digital Agency of the Year vergeben. Eine Fachjury, zusammengesetzt aus dem IAB Vorstand und dem IAB Advisory Board, den IAB Fachkreisen Kunden und Agenturen sowie dem Vorstand des Schweizer Werbe-Auftraggeberverbandes (SWA) und dem SWA Digital Committee sowie einem Gremium der Leading Swiss Agencies (LSA), wählt die Gewinner. 

 

Die Nominierten für den Digital Marketer of the Year:

  • Amorelie
    • Amorelie hat im Jahr 2018 Blicke auf sich gezogen, weil sie viel in digitale Werbung investiert und sich über alle Formate ihren Zielgruppen präsentiert haben. Ihre Werbung für erotische Artikeln ist durchdacht und immer wieder mit Humor kreiert. Die Video-Kampagne für ihren Adventskalender war diesbezüglich ein sehr schönes Beispiel.
  • Audi
    • Die Marke schafft es immer wieder zu überraschen und mit ausgezeichneter digitaler Werbung aufzufallen. Mit der Lancierung des neuen e-tron haben sie neue Massstäbe gesetzt. Mit intelligenter Werbung und hoher Präsenz auf den digitalen Kanälen schafft Audi es immer wieder zu überraschen! Im letzten Jahr hat uns der Autohersteller mit vielen innovativen Werbeformen und grossen Branding-Produkten beeindruckt. Es ist schön zu sehen, dass die Marke an die Wirkung der digitalen Werbung glaubt und da investiert.
  • Brack
    • Brack wurde nominiert, weil das Unternehmen sehr stark auf die Gattung Digitalwerbung setzt, um den Abverkauf in ihrem Shop zu erhöhen. Gerade der Einsatz von digitaler Branding-Werbung, ist ein Beweis, wie gut digitale Werbung funktioniert und Performance-Kampagnen unterstützt. Mit ihren kreativen Ideen und lustigen Video-Spots, fällt Brack immer wieder positiv auf.
  • Lidl
    • Lidl Schweiz investiert viel in die digitale Werbung und setzt da klare Zeichen. Sie glauben an die Wirkung und nutzen grosse Werbeformen, Branding-Produkte, um ihre Marke und Produkte den Kunden zu präsentieren. Gerade dies hat Aufsehen erregt und hilft der gesamten Gattung. Für Lidl ist offensichtlich Umfeld und Brandsafe ein sehr wichtiger KPI.

 

Die Nominierten für die Digital Agency of the Year:

  • Dreifive (Switzerland)
    • Als spezialisierte Performanceagentur sind sie sehr stark in den Disziplinen Search, Social, Video und Data Driven Marketing und haben in den letzten Jahren gezeigt, dass sie zu den wichtigen Playern im Schweizer Markt gehören.
  • Havas Media
    • Die Agentur hat sich nach dem Zusammenschluss optimal aufgestellt. Sie haben im Digitalen immer wieder gezeigt, wie gut das Verständnis dieser Gattung ist und setzt alle digitalen Kanäle ein. Den Entscheid das «Havas Village» umzusetzen zeigt, dass sie sich auf die Bedürfnisse des veränderten Marktes eingestellt haben.
  • Hoy
    • Hoy hat in den letzten Jahren viel in Know-How und Technologie investiert und positioniert sich für Schweizer Kunden als eine der Top Digital Agenturen, die sehr eng mit ihren Kunden zusammenarbeiten. Ihre hohe technische Kompetenz zeichnet sie zusätzlich aus.
  • MediaCom Switzerland
    • Die Agentur ist immer auf dem neusten Stand. Sie zeigt, dass sie den digitalen Markt versteht und entwickelt für ihre Kunden immer wieder innovative Konzepte. MediaCom investiert viel in die Ausbildung ihrer MitarbeiterInnen und hilft mit speziellen Workshops ihren Kunden und dem digitalen Markt, Themen besser zu verstehen.

 

Eine weitere Award-Kategorie ist der Digital Newcomer of the Year. Dieser qualifiziert sich durch das beste Resultat bei der Abschlussprüfung des Diplomlehrgangs «Digital Marketing Grundkurs» der IAB Academy. Dem oder der Kandidaten/in ist es gelungen, sich an die Spitze von 120 Absolventen zu setzen. Alle Informationen zum Digital Marketing Award und zur DEX Konferenz sind auf den jeweiligen Webseiten verfügbar.

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