MilesAhead: Michael Bietenhader gründet Unternehmensberatung

Michael Bietenhader, ehemaliger Leiter Digital/CRM/Data Analytics bei Coop hat das Unternehmen per Ende Februar verlassen um die Unternehmensberatung MilesAhead zu gründen.

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Bei Coop war der 40-jährige in den vergangenen sechs Jahren für die Supercard, die Kundenclubs Hello Family und Mondovino, die Datenanalytik und das Kampagnenmanagement sowie das digitale Marketing zuständig.

Die neu gegründete MilesAhead fokussiert auf die Themen Kundenbindung, Digitalisierung, datengetriebenes und digitales Marketing und bietet Strategie, Konzeption, Coaching und Interim-Management an.

Zitat Michael Bietenhader, Inhaber und Geschäftsführer: «Nach 15 Jahren in verschiedenen Managementpositionen im Handel habe ich mich dazu entschieden, mein eigenes Unternehmen zu gründen und mein über die Jahre erworbenes Wissen weiter zu geben, damit meine Kunden ihrer Konkurrenz stets den entscheidenden Schritt voraus sind.»

 

Red Hat befördert Eduard Modalek zum Head of Sales Mid Market

Red Hat, der weltweit führende Anbieter von Open-Source-Lösungen, gibt bekannt, dass Eduard Modalek am 1. März 2019 zum neuen Head of Sales Mid Market Schweiz befördert wurde.

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Modalek amtete zuletzt als Head of Cloud Schweiz. In seiner neuen Funktion berichtet er direkt an den Schweizer Country Manager, Léonard Bodmer.

Der 48-Jährige ist seit November 2016 bei Red Hat. Seit mehr als zwanzig Jahren ist er in der ICT-Branche tätig und verantwortete in führenden Positionen den Aufbau und den Vertrieb von Cloud-Services, zuletzt bei T-Systems, davor bei Swisscom. Weitere Stationen seiner Laufbahnen umfassen PWC Consulting sowie Sun Microsystems.

Léonard Bodmer, Country Manager Red Hat sagt: «Mit Eduard als Head of Sales Mid Market können wir die eingeschlagene Wachstumsstrategie fortsetzen. Er kennt sowohl Kunden und Produkte, um für die kommenden Aufgaben optimale Lösungen zu identifizieren und umzusetzen.»

Modalek ist verheiratet und Vater eines Sohnes. Privat verbringt er viel Zeit mit seiner Familie im Tessin auf dem Mountainbike und mit Wassersport-Aktivitäten.

Farner Consulting kreiert internationale Formel-E-Kampagne für Julius Bär

Für die neue Julius Bär Kampagne wurde Jérôme D’Ambrosio, Top-Fahrer und aktueller Tabellenführer der Formel E, in die Zukunft versetzt. Ein aufwändiges Maskenbild liess ihn um 40 Jahre altern. Im Kampagnenfilm blickt er in einer Interviewsituation auf die wegbereitenden Anfänge der Formel E zurück (also auf das Heute) und erinnert sich an den Pioniergeist und die Innovationskraft der ersten vollelektrischen Rennserie.

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Julius Bär unterstützt die Formel E als globaler Gründungspartner seit dem allerersten Rennen im Jahr 2014. Der Film mit dem in die Zukunft versetzten Jérôme D’Ambrosio ist das Kernstück der von Farner für die Bank kreierten internationalen Sponsoring-Kampagne. Sie läuft aktuell in China mit Fokus auf den Hongkong E-Prix, danach rund um die Rennen in Monaco und Berlin sowie diesen Sommer in der Schweiz, im Zuge des Julius Bär Swiss E-Prix in Bern.

Die Kampagne basiert auf dem Grundgedanken «How we invest today is how we live tomorrow» und illustriert die übergeordnete Bedeutung der Formel E als Testlabor für Zukunftstechnologien und Bühne für nachhaltige Mobilität. Julius Bär will damit verdeutlichen, wie visionäres Denken und nachhaltige Investitionen unser zukünftiges Leben positiv prägen können und welche Pionierleistung die von ihr gesponserte Formel E dabei vollbringt.

Neben dem Kampagnenfilm hat Farner ein umfangreiches Creative- und Editorial-Content-Inventar für Julius Bär entwickelt, das auf verschiedensten On- und Offline-Kanälen international distribuiert und auf dem digitalen Hub auf der Website der Bank «Window2TheFuture» zusammengeführt wird. Die Content-Entwicklung ist in enger Zusammenarbeit mit dem Redaktionsteam von Julius Bär erfolgt.

Verantwortlich bei Julius Bär: Larissa Alghisi-Rubner, Jan Vonder Mühll, Marco Parroni, Olivier Berger, Olivier Stähli, Andreas Thomann, Sylvie Müller, Corinne Bresch, Alexander Tysl, Antje Hembd. Verantwortlich bei Farner: Philipp Skrabal, Daniel Jörg, Fabian Röthlisberger, Jonas Brändli, Christoph Emch, Flavio Meroni, Martin Fuchs, Ceng Dirlik, Anna Jakrlin, Remo Gerisch, Melanie Bockhorn, Marco Böni, Nadine Ticozzelli, Toby Felder, Manuel Bächler, Marco Cavalli, Roland Szabó, Senada Kadic, Dimitry Parisi. Verantwortlich bei Stories: Humbi Entress (Regie), Yves Bollag (Executive Producer), Nicole Spring (Producer), Ralph Bätschmann (DOP), Valter Casotto (SFX Make-up), Markus Graf, Andreas Alesik (CGI), Christoph Menzi (Editor), Berni Greiner (Grading), UKO ‒ Die Audiosuite (Sprachaufnahmen), Hitmill (Sound), Stefan Bucher (Compositing).

Neuartige Champagner-Flaschen zeigen richtige Trinktemperatur an

Ein kleiner Winzerbetrieb aus Nordfrankreich verkauft bald eine Champagner-Flasche, die beim Kühlen die Farbe verändert.

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Die mit einer Folie überzogene Flasche des Infinite-Eight-Champagners aus Ville-Dommange bei Reims ist zunächst ganz weiss. Wenn sie die richtige Trinktemperatur erreicht hat, erscheint ein Muster aus pinken Noten und Schmetterlingen. Der Champagner soll noch im März zuerst in Japan auf den Markt kommen, im April dann auch in Frankreich.

«Das ist eine Premiere», sagte der Chef des Familienbetriebs, Nicolas le Tixerand. Kein anderer Winzer in der Champagne biete eine solche Flasche an. Mit der Marketing-Idee könnten Kunden «spielerisch» lernen, wann eine Flasche Champagner die richtige Trinktemperatur habe. Nach Angaben der offiziellen französischen Champagner-Website schmeckt das Getränk bei acht bis zehn Grad Celsius am besten.

Neuartig ist aber das temperaturabhängige Packaging Design bei alkoholischen Getränken nicht. So ist beispielsweise eine Schneeflocke auf der von Publicis kreierten Calanda-Glatsch-Dose nur sichtbar, wenn das Bier genug kühl ist (Werbewoche.ch berichtete). Und Leo Burnett hat 2016 für die österreichische Destillerie Turmhof eine Flasche entwickelt, die die Inhaltsangaben nur bei der richtigen Trinktemperatur freigibt – das Packaging Design gewann Gold bei den den Epica Awards. (hae/SDA)

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Bei einem Sujet der neuen Digitec-Kampagne ist jedes Plakat ein Unikat

Druckerpartronen, die ein Chaos anrichten? Bei der aktuellen Digitec-Kampagne wurde die kritische Kundenmeinung in die Tat umgesetzt und jedes einzelne Plakat verschmiert.

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Unikat liegen im Trend: Nicht nur die aktuelle Ausgabe der Werbewoche besticht durch Einzigartigkeit, auch die neuste Digitec-Kampagne geht neue Wege. Beim Sujet mit dem Text «Nach dem Versuch, meinem Drucker die neuen Patronen einzusetzen, habe ich einen nicht unerheblichen Teil des Abends damit verbracht Hosen, T-Shirt und Teppich von der mir entgegenspritzenden Farbe beim Abziehen des Plastikstreifens von den Patronen zu reinigen.» ist auf allen Plakaten eine Farbschmiererei zu sehen. Jedes Plakat und jeder Hängekarton ist dabei ein Unikat. Die mediengerechte Umsetzung verstärkt somit den Inhalt.

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Ein Solar-Steinbock soll Bündner Hauseigentümer dazu bringen, umzusatteln

Eine Kampagne der Agentur Moritzi fordert die Bündner Hauseigentümer auf, neu auf Solaranlagen und somit auf die erneuerbare Sonnenergie zu setzen.

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Mit der Headline «Jetzt umsattla» empfiehlt Repower beziehungsweise der Bündner Steinbock, auf Solarstrom umzusteigen — der Natur zuliebe und zur Optimierung des Eigen­energie­verbrauchs. Mit dem neuen Produkt Sun@Home bietet Repower ihren Kunden eine intelligente, nachhaltige und soglose Lösung, bei der das Energieunternehmen alles für den Kunden übernimmt – von der Beratung über die Planung bis hin zur Umsetzung. Als Werbemittel kommen Plakate, Anzeigen und Direct Mailing zum Einsatz. Die Kampagne läuft während den Monaten März und April 2019.

Verantwortlich bei Repower: Luca Mautone (Leiter Marketing & Kommunikation), Sina Neuhaus (Marketing Manager), Laetitia Szlijan  (Texterin). Verantwortlich bei Moritzi Werbung: Stephan Müller (Creative Direction), Torsten Falke (Art Director), Sibylle Bertschi, Regula Huber (Kreation).

ProSieben zeigt die Michael-Jackson-Doku bereits am 6. April

«Leaving Neverland» ist die Dokumentation, über die gerade am intensivsten auf der gesamten Welt gesprochen wird. ProSieben hat sich die Rechte für den deutschsprachigen Raum gesichert und zeigt den zweiteiligen Film schon bald.

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Journalisten, Wegbegleiter, Gegner und Fans von Michael Jackson diskutieren über die Doku, in der die beiden Männer James Safechuck (40) und Wade Robson (36) erzählen, wie Michael Jackson sie als Kinder missbrauchte. «Er war einer der gütigsten, sanftesten, liebevollsten Menschen, die ich kannte», sagt Wade Robson in «Leaving Neverland» über sein ehemaliges Idol Michael Jackson. «Und er hat mich über sieben Jahre sexuell missbraucht.» ProSieben zeigt «Leaving Neverland» am Samstag, 6. April 2019, in der Prime Time.

ProSieben Chefredakteur Stefan Vaupel: «Über «Leaving Neverland» spricht die Welt. Die Dokumentation und die Reaktionen darauf zeigen, wie breit das öffentliche Interesse an Michael Jackson und den Anklagen gegen ihn ist. Kindesmissbrauch ist eins der grössten gesellschaftlichen Tabu-Themen unserer Zeit. Kirche, Künstler und andere haben sich in den vergangenen Jahren immer wieder das Schweigen ihrer Opfer erkauft. Deshalb zeigen wir «Leaving Neverland» auf ProSieben.»

Bild: Screenshot «Leaving Neverland»

Erster Katalog im neuen Look: Livique belebt mit mehr Lifestyle und Personalisierung die neue Marke


Im letzten Herbst wurde nach über einem Jahr Vorarbeit das Re-Branding Tatsache und aus Toptip wurde Livique. Eine grosse Launch-Kampagne folgte auf dem Fusse. Nun hat die Livique-Stammagentur Ammarkt auch den ersten grossen Katalog im neuen Look gestaltet.

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Der Name von Livique, zusammengesetzt aus den Worten «Living» und «unique» kommt nicht von ungefähr. Der individuelle Lifestyle steht bei Livique absolut im Zentrum aller Anstrengungen. Von der Sortimentsgestaltung bis zur Kommunikation steht der Gedanke an die Wünsche der Livique Kundinnen und Kunden im Mittelpunkt.

Von der Inspiration zur Lösung

Niemand kennt die Livique Kunden besser als die Wohnberater in den Filialen. Die Erkenntnisse aus tausenden Gesprächen mit Kunden sind in Inhalt und Form des neuen Kataloges geflossen. Die Wohnberater kommen darin sogar erstmals selbst zu Wort und erzählen, wie sie den Kunden helfen ihre Wohnträume zu verwirklichen. Die Inspiration ist und bleibt dabei ein wichtiger Aspekt. Darum wurde im Katalog der Anteil an Seiten, welche die Wohnideen aufzeigen, stark erweitert.

Auch die Personalisierung, die bei Livique eine immer grössere Rolle spielt, erhielt mehr Raum. Die Möbel und die Personalisierungsmöglichkeiten werden ausführlich gezeigt. «Dieser Katalog zeigt in jedem Detail und auf jeder Seite, was die Idee hinter Livique ist und wo wir mit unserem Unternehmen hin wollen», so Livique CEO Oliver Roth, «und es ist ein hervorragendes Instrument um den Schwung den wir seit dem Re-Branding spüren fortzuführen.»

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Verantwortliche bei Livique: Oliver Roth (CEO/Leiter Division Livique), Antonis Lambrinoudakis (Leiter Marketing und Beschaffung), Fatima Gmati (Leiterin Werbung). Verantwortlich bei Ammarkt: Maurizio Galassi (CD), Sandro Tissi (AD), Tim Lindauer, Jenny Hitz (Grafik), Benji Vegezzi, Aron Herz (Text), Wanda Pfründer, Alain Filli, Alessia Ferrari, Fabian Welz (DTP), Patrizia Galassi-Mazzucchelli (BGL), Fabienne Hutter, Carmen Fraefel (Beratung). Fotografie People: Yves Bachmann @Visualeyes International, Visualeyes (Produktion), Karin Frey (Styling). Fotografie Einrichtung: Eugen Leu / Patrick Rohner / Juliette Chrétien Sabrina Zschenderlein, Karin Frey, Andri Müller (Styling).

ADC Awards 2019 mit Ehrengastjurorin Christa Rigozzi

Am Dienstag und Mittwoch, 19. und 20. März, werden die ADC Awards von den führenden Kreativen der Schweizer Kommunikationsbranche öffentlich juriert. Moderatorin, Entertainerin und Influencerin Christa Rigozzi unterstützt die Award-Jury am Mittwoch als Ehrengastjurorin.

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Die Creative Week vom ADC Switzerland und der ZHdK mit hochkarätigen nationalen und internationalen Speakern wie unter anderem Christian Behrend, Marie Reig Florensa, Henrik Vibskov und Steff la Cheffe zählt zu den grössten Kreativanlässen unseres Landes. Alle Referate und Workshops sind kostenlos und öffentlich zugänglich. Zeitgleich finden auch die Schweizer Kreativmeisterschaften 2019, die ADC Awards statt – am 19. und 20. März. Der ADC Würfel gilt als härteste kreative Währung der Schweiz. Die ADC Jurierung ist auch dieses Jahr öffentlich. 

Jährlich werden mehr als 500 in der Schweiz konzipierte Arbeiten von Agenturen und Kreativen in 18 medialen und handwerklichen Kategorien eingereicht. Diese Arbeiten können am Montag, 18. März ab 17 Uhr an der ZHdK gesichtet werden. Die ADC Jurierung findet am Dienstag, 19. März (Shortlist & Bronze) und am Mittwoch, 20. März (Silber & Gold) öffentlich statt. Besucherinnen und Besucher erhalten einen umfassenden Einblick in das Schaffen und in die Bewertungskriterien der führenden Kreativen der Schweizer Kommunikationsbranche. Die Jury setzt sich aus Mitgliedern des ADC Switzerland, zwei geladenen Strategen der Account Planning Group Switzerland als Fachgastjuroren sowie Christa Rigozzi als prominente Ehrengastjurorin zusammen. 

Moderatorin, Entertainerin und Influencerin Christa Rigozzi ist am 20. März als Ehrengastjurorin bei der ADC Jurierung dabei. Frank Bodin, Präsident vom ADC Switzerland ist erfreut darüber, Christa als Ehrengastjurorin für die ADC Awards gewonnen zu haben: «Christa kenne ich schon lange und weiss um ihre hochprofessionelle Verbundenheit mit der Werbebranche. Sie ist nicht nur die erfolgreichste Miss Schweiz aller Zeiten. Sie ist nicht nur eine äusserst gewinnende Moderatorin. Sie gibt nicht nur unzähligen Kampagnen Gesicht. Sie hat Medien- und Kommunikationswirtschaft studiert und bringt bei allen ihren Engagements auch Expertise ein. Ich freue mich sehr, mit Christa die härteste Kreativ-Jury der Schweiz zu bestreiten.»
 

NZZ-Mediengruppe verzeichnet Wachstum im Nutzermarkt

Wachstum im Nutzermarkt Die Gründung von CH Media ermöglicht es der NZZ-Mediengruppe, Kräfte zu bündeln und sich dabei noch stärker auf das Kerngeschäft zu fokussieren. Die Veränderung wirkt sich massgeblich auf die Jahresrechnung 2018 der NZZ-Mediengruppe aus und erschwert insbesondere innerhalb der betrieblichen Umsatz- und Kostenarten wie auch in der Bilanz die Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr. Das Betriebsergebnis (EBIT) ging wegen Sondereffekten um 4,9 Millionen Franken auf 20,8 Millionen Franken zurück. Ohne diesen Einfluss läge das Betriebsergebnis auf dem Niveau des Vorjahres. Das Gruppenergebnis reduziert sich um 9,8 Millionen Franken auf 18,8 Millionen Franken. Im Nutzermarkt der NZZ Medien wurde mit mehr Abonnenten ein Umsatzwachstum von 2 Prozent erzielt.

https://vimeo.com/181042979

Die Jahresrechnung des Geschäftsjahres ist vor allem geprägt durch das Joint Venture CH Media zwischen der NZZ-Mediengruppe und den AZ Medien, welches am 1. Oktober 2018 die operative Tätigkeit aufnahm. Per Oktober wurden die NZZ-Regionalmedien-Gesellschaften in das Joint Venture übertragen, die entsprechenden Umsätze und Aufwendungen sind ab diesem Zeitpunkt nicht mehr in der Konzernrechnung enthalten. CH Media wird nach der Equity-Methode berücksichtigt, innerhalb des Betriebsergebnisses ist ihr anteiliges Unternehmensergebnis enthalten. Diese Veränderung wirkt sich massgeblich auf die Jahresrechnung der NZZ-Mediengruppe aus. Insgesamt erzielte die NZZ-Mediengruppe im Geschäftsjahr 2018 einen betrieblichen Gesamtertrag von 383,5 Mio. CHF. Dies entspricht einer Abnahme gegenüber dem Vorjahr um 44,7 Mio. CHF. Der Rückgang begründet sich im Wesentlichen mit dem Übergang der NZZ-Regionalmedien in CH Media.

Das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) ging in der Berichtsperiode um 4,9 Mio. CHF auf 20,8 Mio. CHF zurück. Die EBIT-Marge reduzierte sich von 6,0% auf 5,4%. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf einmalige Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Integrationsprogramm von CH Media zurückzuführen, die hälftig in die Jahresrechnung der NZZ-Mediengruppe fliessen. Ziel des Programmes ist es, die beiden Unternehmen aus der NZZ-Mediengruppe und der AZ Medien zusammenzuführen und damit Synergien zur Sicherung einer nachhaltigen Zukunft zu realisieren. Unter Ausschluss dieser Sondereffekte läge das Betriebsergebnis auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2017. 

Vor allem aufgrund der einmaligen Aufwendungen von CH Media und eines im Geschäftsjahr 2018 tieferen Finanzergebnisses reduziert sich das Gruppenergebnis 2018 der NZZ-Mediengruppe um 9,8 Mio. CHF auf 18,8 Mio. CHF. Dabei steht das tiefere Finanzergebnis insbesondere im Zusammenhang mit im Dezember 2018 auf dem Wertschriftenportfolio erlittenen Kurseinbussen und im Vorjahr enthaltenen Gewinnen aus dem Verkauf von Beteiligungsanteilen. 

«Die NZZ-Mediengruppe setzt konsequent auf erstklassige journalistische Angebote. Unsere Strategie und die klare Fokussierung auf das Kerngeschäft unterscheiden uns deutlich von unseren Mitbewerbern. Die Zeichen aus dem Markt sind ermutigend, so konnten wir die Anzahl zahlender Abonnentinnen und Abonnenten im vergangenen Jahr um 4% steigern», kommentiert Felix Graf, CEO der NZZ-Mediengruppe, den Jahresabschluss.

Das Eigenkapital inklusive Minderheitsanteilen sinkt um 21,0 Mio. CHF auf 264,3 Mio. CHF. Durch eine verminderte Bilanzsumme im Wesentlichen als Folge des Übergangs der NZZ-Regionalmedien in das Joint Venture (Abgang von Aktiven und Passiven durch Dekonsolidierung der Einzelfirmen) stieg die Eigenkapitalquote von 66,8 Prozent auf 75,6 Prozent an und ist damit auf einem hohen Niveau. Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung eine Dividende von 200 CHF pro Aktie (Vorjahr: 250 CHF). 

 

Segmentinformationen

NZZ Medien 

Der Umsatz des Geschäftsbereichs NZZ Medien konnte im Jahr 2018 um 0,4 Mio. CHF auf 157,3 Mio. CHF leicht gesteigert werden. Im Nutzermarkt entfielen ab Juni durch die Kooperation mit der Schwabe AG die Umsätze des Buchverlags NZZ Libro. Ohne diesen Einfluss konnte vor allem mit mehr Abonnenten ein Umsatzwachstum von 2% erzielt werden. Weiter führten Dienstleistungsverrechnungen an die CH Media-Gruppe zu einem Umsatzanstieg. Im Werbemarkt dagegen wirkte sich der anhaltende strukturelle Rückgang und zusätzlich der Konkurs der Anzeigenvermittlerin Publicitas aus, wodurch der Umsatz um 3,7 Mio. CHF abnahm. Die Einbussen aus dem Werbemarkt konnten nur teilweise kompensiert werden, das Betriebsergebnis (EBIT) liegt mit 5,0 Mio. CHF um 1,9 Mio. CHF unter dem Vorjahr.

Business Medien 

Der Umsatz des Geschäftsbereichs Business Medien nahm im Jahr 2018 um 2,9 Mio. CHF auf 53,4 Mio. CHF ab. Der Rückgang ist auf nicht weitergeführte Bereiche wie die im 2017 verkaufte Online-Plattform eBalance und die per Oktober 2018 in das Joint Venture CH Media überführten NZZ Fachmedien zurückzuführen. Bereinigt um diese Effekte hätte ein Wachstum von 4% resultiert, was den Bereichen Konferenzen und Informationsdienste zuzuschreiben ist. Das Betriebsergebnis (EBIT) verbesserte sich um 1,4 Mio. CHF auf 8,9 Mio. CHF.

Regionalmedien 

Durch das Joint Venture CH Media sind die NZZ-Regionalmedien-Gesellschaften im Geschäftsjahr 2018 nur von Januar bis September in der Jahresrechnung enthalten. Ab Oktober ist das anteilige Unternehmensergebnis von CH Media berücksichtigt. Durch diese Veränderung ist der Vorjahres-vergleich beim Umsatz erheblich beeinträchtigt. Das Betriebsergebnis resultiert mit 6,9 Millionen Franken um 4,4 Millionen Franken unter dem Vorjahr, hauptsächlich bedingt durch die einmaligen Aufwendungen bei CH Media.

Wiederwahlen im Verwaltungsrat 

An der kommenden Generalversammlung vom 6. April 2019 läuft die ordentliche Amtszeit von Bernd Kundrun, Christoph Schmid und Etienne Jornod ab. Alle drei stellen sich für eine Wiederwahl in den gleichen Positionen zur Verfügung und werden vom Verwaltungsrat für eine weitere vierjährige Amtszeit vorgeschlagen.

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Die Automobil Revue / Revue Automobile ist wieder in Schweizer Händen

Die in Bern domizilierte Firma Automobil Revue Archiv übernimmt per Anfang April den Schweizer Traditionstitel Automobil Revue / Revue Automobile vom aus Luxemburg kontrollierten Unternehmen Aboflor.

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Dabei handle es sich um eine «ausgesprochen freundliche Übernahme», heisst es in einer Mitteilung: Automobil Revue Archiv und Aboflor blicken demnach auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Produktion des alljährlich erscheinenden, legendären Nachschlagewerks «Katalog der Automobil Revue» zurück.

Denise Spörri-Müller, Inhaberin und Vizepräsidentin des Verwaltungsrates von Automobil Revue Archiv: «Ich bin sehr glücklich, dass es uns gelungen ist, die wichtigste und traditionsreichste Schweizer Autopublikation unter unser Dach zu holen. Es handelt sich um eine Traumhochzeit. Wir werden die Automobil Revue mit Esprit und Expertise in eine goldene Zukunft führen!»

«Wir haben sehr viel mit der Automobil Revue vor», bestätigt Roy Schläfli, Delegierter des Verwaltungsrates vib Automobil Revue Archiv: «Neben konkreten Ideen betreffend der Weiterentwicklung von Printprodukten haben wir eine sehr starke Digitalstrategie.»

Die gesamte Belegschaft der Automobil Revue und ihres Westschweizer Pendants Revue Automobile wird von der neuen Inhaberin übernommen. Die operative Führung der Automobil Revue / Revue Automobile wird Theo Uhlir übertragen, der bereits seit Mai 2018 als publizistischer Leiter für die Titel tätig ist.

Die Verantwortung für den Verlags- und Verkaufsbereich obliegt Patrick Knecht, die Chefredaktion nehmen Michael Schenk (Automobil Revue) und sein Stellvertreter Lorenzo Quolantoni (Revue Automobile) wahr. Über den Kaufpreis wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart.

Liechtensteiner Vaterland veröffentlicht zum zweiten Mal die Frauenausgabe «Frauenland»

Für einen Tag lang heisst das Vaterland am Freitag «Frauenland». Damit möchte die Tageszeitung einen Beitrag zum Internationalen Tag der Frau leisten und die Frauen in ihrem Blatt an diesem Tag besonders sichtbar machen.

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Die First Lady Gudrun Hasler gibt Einblick in ihren Alltag als Ehegattin des Liechtensteiner Regierungschefs, Staatsanwältin Brigitte Kaiser spricht darüber, dass mit einem zurechtgelegten Plan sowohl die Karriere wie auch das Muttersein möglich ist und Schwester Regina öffnet die Türen des Schaaner Klosters St. Elisabeth.

Dieses Jahr wird ebenfalls die Website von «Vaterland.li» auf «Frauenland.li» angepasst. Interessierte finden hier die wichtigen News, Videos und Artikel rund um den Weltfrauentag.

Bereits im vergangenen Jahr erschien zum Weltfrauentag eine Spezial-Ausgabe des Liechtensteiner Vaterland. Das «Frauenland» wurde in Berlin mit dem Print Innovation Award der World Association of Newspapers (WAN-IFRA) in der Kategorie «Special Editions» mit Bronze ausgezeichnet. Die vier Projektleiterinnen Bettina Stahl-Frick, Dorothea Alber, Mirjam Kaiser und Nathalie Bagnoud nahmen den Preis gemeinsam mit «Vaterland»-Chefredaktor Patrik Schädler persönlich entgegen. Die positiven Rückmeldungen und der Innovationspreis in Berlin zeigten der Redaktion, dass sie mit dem «Frauenland» einen richtigen und wichtigen Schritt gegangen ist.

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