Partner & Partner und SVA räumen mit Vorurteilen auf

Die Agentur Partner & Partner hat zusammen mit der Sozialversicherungsanstalt Zürich eine Employer-Branding-Kampagne lanciert, die mit Vorurteilen aufräumt und das Unternehmen für potenzielle Bewerber attraktiver machen will.

Verwaltungsnahe Institutionen kämpfen oftmals mit Vorurteilen, dass sie verstaubt, kompliziert und mühsam seien. Mit dieser Ausgangsposition gestaltet es sich schwierig, als eine moderne und attraktive Arbeitgeberin auftreten zu wollen. Die SVA Zürich – das Kompetenzzentrum für Sozialversicherungen – hat deshalb zusammen mit Partner & Partner eine Employer-Branding-Kampagne entwickelt, die an besagtem Problem ansetzt und die Vorurteile anhand eines Image-Films und sieben Teasern aus dem Weg räumt.

Die Filme wurden in Zusammenarbeit mit den Filmproduzenten von Who’s Mcqueen realisiert und – mit Ausnahme des Hausmeisters Rolf und der Filmcrew – ausschliesslich mit Mitarbeitern der SVA Zürich produziert. Daraus entstanden ist ein One-Shot Kurzfilm, der die Menschen und ihre Aufgaben in den Fokus rückt. Rolf der Hausmeister ist der Hauptprotagonist, der bei seiner Runde durchs SVA-Gebäude von der Kamera begleitet wird und erzählt, was das Unternehmen leistet. Die insgesamt sieben weiteren Teaser sind themenspezifisch je auf ein Vorurteil ausgerichtet. Die Message dahinter: «Vorurteil verbaued Karrierechance».

Die Kampagne wird auf verschiedenen Kanälen lanciert und ist ausschliesslich an ausgewählte Zielgruppen – potenzielle Bewerberinnen und Bewerber – gerichtet. 
 

Level Up! TrueStory realisiert Master-Kampagne fürs Informatikinstitut der UZH

Die Agentur TrueStory hat für das Institut für Informatik der Universität Zürich die aktuelle Master-Kampagne umgesetzt.

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Im Auftrag des Instituts für Informatik der Universität Zürich hat die Agentur TrueStory eine Kampagne für den Master-Studiengang konzipiert, die im Zeitalter von Informationsüberfluss und geringer Aufmerksamkeitsspanne kurz und prägnant sein sollte. Darum wurde das Key Visual «level up» so gestaltet, dass es in einem «avatar-mässigen» Design dem Bachelorstudenten die Vorzüge des Masterstudiums aufzeigen soll.

Zudem zeigt eine Headline-Kampagne auf, welche Mehrwerte ein Master am Institut für Informatik bringen kann. Zum Einsatz kommen das Key Visual sowie die Headlines in verschiedenen digitalen und analogen Werbemittel-Formaten.

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Walder,Werber präsentiert neuen Stadtteil für Schlieren

Die Agentur Walder,Werber hat sich im Pitch durchgesetzt und wurde von CSL Immobilien mit dem Arealmarketing des neuen Stadtteils «AmRietpark» beim Bahnhof Schlieren beauftragt.

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Direkt am Bahnhof Schlieren werden im neuen, 125’000 Quadratmeter grossen Areal «amRietpark» bis im Frühling 2020 420 Wohnungen und 4’500 Quadratmeter Retail-, Büro-, und Gewerbeflächen entstehen.

Die Agentur Walder,Werber wurde von CSL Immobilien mit dem Arealmarketing des Bauprojekts beauftragt. Als Erstes hat die Agentur die Arealpositionierung entwickelt und eine Arealidentität aufgebaut, die konsequent an die Kernwerte «Nachbarschaft», «Community» und «Innovation» angelehnt ist. Für die Mieter wurde eine interaktive Plattform geschaffen, die gegenseitigen Austausch und übergreifende Adressbildung fördert. In einem zweiten Schritt wurde für die zukünftigen Bauetappen eine Vermarktungskommunikation, die auf verschiedenen Kanälen und vor allem live vor Ort erlebbar gemacht wird, kreiert. Bereits heute werden auf dem Areal Anlässe wie die Limmattaler Wiesn Gaudi oder das Fondue Chalet durchgeführt.

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Des Weiteren begleitet die Agentur die Vermarktung der Wohnungen. In einem Showroom fiel der Startschuss zur Erstvermietung, zurzeit laufen die Vorbereitungen für das alle vier Jahre stattfindende Schlierefäscht 2019, das aktiv für die Vermarktungskommunikation genutzt wird. Dort können die verschiedenen Zielgruppen wie das urbane «Couple», die junge Familie, das Senioren-Paar oder das aufstrebende Start-Up, auf das Projekt aufmerksam gemacht werden.

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Verantwortlich bei CSL Immobilien: Chiara Moser, (Mandatsverantwortliche Vermarktung Wohnen); Yolanda Cadisch (Junior-Vermarkterin Anlageimmobilien und Tenant Representation). Verantwortlich bei Walder,Werber: Sandro Walder (Gesamtleitung); Anna Kindlimann, Stefan Moeschlin (Creative Direction); Flurina Decasper (Text); Renato Helio, Lea Baldinger (AD); Corsin Kessler (Grafik); Adrian Gasser (Signage, Interior Design); Susanne König (UX, UI); Nicolas Hässig (Entwicklung); Julia Müller, Elisa da Costa (Beratung); Raumgleiter (Renderings/360°-Touren).

Agence Trio für Benu: Mit Geolokalisierung zu mehr Traffic

Die Agentur Trio hat eine Multichannel-Kampagne für Benu-Apotheken realisiert mit dem Ziel, mehr Traffic in den rund 90 Apotheken zu generieren.

Eine Kampagne mit Geolokalisierung sollte für die Benu-Apotheken mehr Traffic erzeugen. Dafür wurde eine neue Treuekarte «myBENU» mittels einer Landing Page, einer App, informativer Prospekte, POS-Plakate und Online- und Social Media-Kommunikation eingeführt.

Die Geolokalisation funktionierte so, dass in einem Umkreis von 500 Metern rund um jede Benu-Apotheke den Zielpersonen eine Meldung auf dem Smartphone angezeigt wurde, die sie zur Bestellung einer «myBENU»-Karte online oder im Geschäft einlud. Ein Plakataushang in der gleichen Zone sollte die Werbewirkung zusätzlich steigern. 
 

In Flagranti für ESAG: Die Kraft von hier

Die Agentur In Flagranti Communication hat für ESAG eine Kampagne mit Spitzenschwinger Christian Stucki realisiert.

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In Flagranti wurde damit beauftragt, dem Unternehmen Energie Seeland (ESAG), einem regionalen Grundversorger für Elektrizität, Wasser, Wärme und Telekommunikation, einen neuen Auftritt zu verschaffen. Dafür konnte die Agentur den Spitzenschwinger Christian Stucki als Markenbotschafter verpflichten, der im Kinospot mit den Worten «Meine Energie hole ich mir zuhause. Im Seeland» seine lokale Verbundenheit zum Ausdruck bringt. Dies wird auch in der Kampagne mit Inseraten, Plakaten und diversen Online-Massnahmen ersichtlich, der Claim «Die Kraft von hier» soll das ganze zusätzlich unterstreichen. Zudem hat die Agentur In Flagranti ein Refresh von CI und CD für ESAG vorgenommen und ihr Kundenmagazin neu konzipiert.

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Die Wirkung des neuen ICC-Kodex auf die Schweizer Werbung

Die Internationale Handelskammer ICC hat ihren Kodex für die Werbe- und Marketingkommunikation im vergangenen Jahr komplett revidiert und ihn in Bezug auf die digitale Transformation aktualisiert. Die Sektion Deutschschweiz von KS/CS Kommunikation Schweiz hat diese Revision zum Anlass genommen, den neuen Kodex gemeinsam mit ICC Switzerland und der Schweizerischen Lauterkeitskommission an ihrem dritten «Talk im Mascotte» den interessierten Fachleuten vorzustellen.

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Gastdozentin aus Paris: Raelene Martin, Policy Manager, Commission on Marketing and Advertising, ICC International

 

«Building consumer trust through responsible marketing» lautet der Leitsatz des ICC-Kodexes – im genauen Wortlaut: ICC Advertising and Marketing Communications Code. An seiner Aktualität habe sich auch mit der zehnten Revision von 2018 nichts geändert, wie Raelene Martin, Policy Manager Marketing and Advertising bei ICC International, versicherte.

Neue Alterskategorien für Kinder und Jugendliche

Wesentliche Änderungen betreffen gemäss Martin die klare begriffliche Ausdehnung auf sämtliche digitalen Werbekanäle sowie eine neue Alterseinteilung für Kinder und Jugendliche. Habe es bislang keine Alterskategorien gegeben, werde neu zwischen Kinder «jünger als 12 Jahre» und Jugendlichen «13-17 Jahre» unterschieden. Nach wie vor gelte jedoch für beide Altersgruppen, dass entsprechende Werbung besondere Rücksichtnahme verlange. ICC hat für den neuen Kodex eine eigene Website aufgeschaltet mit allen wichti-gen Informationen zu den neuen Regeln, einem Schulungstool für Kommunikationsfachleute sowie spezifischen Regelungen für Alkohol, Direct Marketing oder Umweltthemen.

Der ICC-Kodex wirkt subsidiär zu den SLK-Grundsätzen

Dr. Marc Schwenninger, juristischer Sekretär der Schweizerischen Lauterkeitskommission (SLK), erläuterte anschliessend an einigen Beispielen aus der Praxis, welche Wirkungen der ICC-Kodex bei der Beurteilung einer Beschwerde hat. Konkret seien es drei Bereiche, die vom Schweizer Recht und den Grundsätzen der Lauterkeitskommission nicht abgedeckt würden und bei denen die SLK jeweils auf den ICC-Kodex abstelle. Das betreffe zum einen die erwähnte Werbung, die sich speziell an Kinder und Jugendliche richtet, anderseits das Thema «Social Responsibility», das heisst Verstösse gegen gesellschaftlich breit akzeptierte Werte. Im vorgestellten Fall aus dem Jahr 2008 hat ein Telekom-Unternehmen mit einem Sujet geworben, das einen verzweifelten Mann zeigt, der sich im WC zu ertränken versucht. Obwohl die Beschwerde abgewiesen wurde, lässt sich die Problematik daran gut aufzeigen. Im dritten Bereich, in dem sich die SLK auf den ICC-Kodex beruft, geht es um Werbung für Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen, für die eine besonders strenge Beweispflicht gilt.

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Abgewiesen wegen klarer werberischer Überzeichnung: verstiess nicht gegen gesellschaftliche Werte.

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Dr. Marc Schwenninger, juristischer Sekretär Schweizerische Lauterkeitskommission, erläutert, in welchen Fällen sich die SLK auf den ICC-Kodex stützt.

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Christian Merk (Präsident Sektion Deutschschweiz KS/CS), Raelene Martin (ICC International), Thomas Pletscher (Generalsekretär ICC Switzerland) und Marc Schwenninger (SLK) (v.l)
 

Simon Wüthrich nimmt in der Geschäftsleitung von Brand Affairs Einsitz

Simon Wüthrich verstärkt per 15. April 2019 die strategische und konzeptionelle Kompetenz von Brand Affairs in den Bereichen integrierte Markenstrategie, -führung und Kommunikation.

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Als Account Director wird er Kunden bei der strategischen und konzeptionellen Arbeit sowie der konsistenten Umsetzung der Markenstrategie und Kommunikationsplanung begleiten. Zudem wird er Mandate im Bereich Reputations-Management für die neue Plattform Reputation Affairs übernehmen. Als Geschäftsleitungsmitglied zeichnet er verantwortlich für die Qualitätssicherung und Effizienzsteigerung der Agentur.

Simon Wüthrich war zuvor fünf Jahre lang verantwortlich für die Markenführung sowie die interne und externe Kommunikation von Webrepublic. Er hat die 2009 gegründete Agentur national bekannt gemacht, öffentliche Auftritte der Geschäftsleitung und wichtiger Experten geplant und betreut sowie die Planung und Umsetzung von Content Marketing- und Social-Media-Kampagnen verantwortet. Vor seiner Zeit bei Webrepublic stellte Simon Wüthrich im Brand Management der Zürcher Taschenmanufaktur Freitag sicher, dass der unverwechselbare Charakter der Marke auch online zur Geltung kommt.

2016 hat er an der HWZ Zürich bei Peter Felser den CAS «Brand Leadership» absolviert. In einem früheren Leben hat Simon Wüthrich Geschichte, Philosophie und Neue Deutsche Literatur an der Universität Zürich und Humboldt Universität zu Berlin studiert. Neben dem Studium hat er als Journalist für die NZZ und die Zürichsee-Zeitung und als Blogger und Redaktionsleiter für Peter Hogenkamps Blogwerk gearbeitet.

Facebook klagt gegen Firma wegen Verkauf von Likes

Facebook hat Klage gegen eine neuseeländische Firma und drei Privatpersonen eingereicht, die Instagram-Nutzern gefälschte Likes und Follower verkauft haben sollen. Dies teilte das Unternehmen am Donnerstag in den USA mit.

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Konten, die mit den Angeklagten in Zusammenhang stünden, seien gesperrt worden, hiess es weiter. Die Verdächtigen seien gewarnt worden, dass sie mit ihren Aktivitäten gegen Nutzungsbedingungen verstiessen, stellten diese allerdings nicht ein, teilte Facebook weiter mit.

Mit Einreichung der Klage vor einem US-Gericht wolle Facebook ein Zeichen setzten: «Dass diese Art von betrügerischen Aktivitäten in unseren Diensten nicht toleriert wird», erklärte das Unternehmen.

Nachdem sich Facebook zuletzt mit einer Reihe von Datenschutz-Skandalen auseinandersetzen musste, hatte die zu Facebook gehörenden Foto-Plattform Instagram im vergangenen Jahr angekündigt, verstärkt gegen Nutzer vorzugehen, die ihre Followerzahlen künstlich erhöhen. Nutzer, die als Influencer gelten und eine grosse Fangemeinde haben, können oft lukrative Werbedeals an Land ziehen. (SDA)

Brandkitchen lässt Jugendverband Cevi Schweiz in neuem Licht erscheinen

Der Jugendverband Cevi Schweiz hat in den letzten Monaten sein Gesicht nach aussen und innen verändert. Zusammen mit Brandkitchen wurde ein zeitgemässes und klar strukturiertes Erscheinungsbild mit Wiedererkennungswert konzipiert und umgesetzt.

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Mit neuem Corporate Design und einem veränderten Gesamtauftritt ist der Cevi Schweiz nun Vorreiter für alle Verbände, Abteilungen, Mitglieder und die Öffentlichkeit.

Durch die dezentrale Organisationsstruktur des Verbandes war die visuelle Gestaltung des Cevi Schweiz heterogen und verschieden. Ziel der Neukonzeption war es, durch einen veränderten Auftritt ein einheitliches und klar strukturiertes Bild des Jugendverbands zu erzeugen. Dieses sollte die von Cevi Schweiz vertretenen Werte wie Gemeinschaft, Erlebnis und Vertrauen widerspiegeln. Darüber hinaus sollten die angebundenen Abteilungen durch ein überzeugendes Ergebnis dazu motiviert werden, den neuen «Look» zu übernehmen.

Zur Erreichung dieses Zieles stand die Homogenisierung von Website mit Druckvorlagen im Fokus. Hierbei wurden neben der Überarbeitung von Bildsprache, Typographie und Farbauswahl ein neues Logo kreiert. Weiterhin wurde das Layout aller Geschäftsdrucksachen und Werbemittel an das neue Konzept angepasst. Darüber hinaus bietet die neue Website nun auch die Möglichkeit von Web-2-Print Vorlagen für wesentliche Dokumente. Um das neue Erscheinungsbild nachhaltig zu implementieren, wurden die getroffenen Konzeptionsvorgaben abschliessend in einem Corporate-Design-Manual gebündelt.

Verantwortlich bei Cevi Schweiz: Felix Furrer (Verantwortlicher Marketing & Kommunikation), Samuel Hiersbrunner (Vorstandsmitglied Cevi Schweiz / Marketing & Kommunikation). Verantwortlich bei Brandkitchen Spreitenbach: Peter Scherrer (Creative Director), Dusan Vukovic (Head Digital), Andreas Fiersbach (Account Director), Eva Knecht (Designerin).

Über Cevi Schweiz: Der Cevi Schweiz ist der drittgrösste Jugendverband in der Schweiz. Er umfasst rund 14’000 Mitglieder in über 200 lokalen Vereinen und führt als christlich und international ausgerichtete Jugendbewegung jährlich über 80 Ausbildungskurse und um die 300 Lager durch.

Rosarot präsentiert neue Poloshirt-Generation des Schweizer Modelabels AD.M

Zum Auftakt der neuen Saison bringt die Poloshirt-Marke AD.M ihre neunte Kollektion auf den Markt. In Szene gesetzt werden die neuen Modelle allerdings nicht auf dem Catwalk, sondern auf dem Dancefloor. Die Zürcher Agentur Rosarot hat dafür professionelle Tänzer engagiert, die in farbenfrohen Online-Spots zeigen, wie bewegend ein Poloshirt sein kann.

Poloshirt ist nicht gleich Poloshirt. Deshalb hat die Werbe- und Designagentur rosarot für die Lancierung der neuen AD.M Kollektion auch auf eine besondere Inszenierung der Polos gesetzt. In Zusammenarbeit mit der Zürcher Produktionsfirma Filmgerberei sind so mitreissende Online-Spots entstanden, die den modischen Groove von AD.M mit Dance-Moves transportieren.

Mit den Botschaften «I don`t love YOU. I love NEW.» der neuen Strickpolos im Frühjahr und «Born to be styled.» der neuen Sommer-Kollektion macht die Marke auf sich aufmerksam. Und das nicht nur mit Videos auf Youtube, Vimeo, Facebook und Instagram, sondern auch mit diversen Online-Marketing Massnahmen (Adwords, Influencer, Display und Banner) sowie klassischen Print-Inseraten.

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Facebook stellt Milliarden zurück wegen Datenschutz-Ermittlungen

Der Datenskandal um Cambridge Analytica kann für Facebook teure Konsequenzen haben - das Online-Netzwerk stellt sich auf eine Milliarden-Strafzahlung ein. Das Werbe-Geschäft läuft unterdessen weiter blendend.

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Facebook rechnet damit, dass die jüngsten Datenschutz-Skandale das Online-Netzwerk bis zu fünf Milliarden Dollar kosten werden. Im Zusammenhang mit entsprechenden Ermittlungen der US-Handelsbehörde FTC legte Facebook im vergangenen Quartal bereits drei Milliarden Dollar für etwaige Strafzahlungen beiseite. Insgesamt könne die Belastung auch fünf Milliarden Dollar erreichen, erklärte das Unternehmen am Mittwoch.

Die Ermittlungen der FTC können zum Beispiel mit einer Strafe oder mit einem Vergleich enden. Auslöser für die Untersuchung war vor allem der Skandal um Cambridge Analytica.

Anleger sind entspannt

Facebook kann einen solchen Betrag leicht verdauen – das Online-Netzwerk hat Geldreserven von über 45 Milliarden Dollar. Die Anleger zeigten sich entspannt nach der Ankündigung der Rückstellung: Die Aktie legte im nachbörslichen Handel um mehr als sieben Prozent zu.

Die Vorsorge drückte zugleich den Gewinn im vergangenen Quartal auf 2,43 Milliarden Dollar nach knapp 5 Milliarden ein Jahr zuvor. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um 26 Prozent auf gut 15 Milliarden Dollar. Nach wie vor werden 93 Prozent der Werbeerlöse auf Mobilgeräten wie Smartphones erwirtschaftet.

Mehr Nutzer

Die Zahl monatlich aktiver Facebook-Nutzer wuchs binnen drei Monaten um rund 60 Millionen auf 2,38 Milliarden. Täglich griffen auf das Online-Netzwerk 1,56 Milliarden Nutzer zu – nach 1,52 Milliarden im Vorquartal.

Über alle Facebook-Angebote hinweg – zum Konzern gehören auch die Chatdienste WhatsApp und Messenger sowie die Foto-Plattform Instagram – waren 2,7 Milliarden Nutzer aktiv, davon 2,1 Milliarden täglich.

Die Zuwächse kamen vor allem aus Asien. In Europa legte die Zahl der mindestens ein Mal im Monat aktiven Nutzer um 3 Millionen auf 384 Millionen zu. Im vergangenen Jahr war die europäische Nutzerzahl zeitweise zurückgegangen, vermutlich wegen der Umstellung durch die Datenschutz-Grundverordnung DSGVO, bei der neue Zustimmungen zur Datenverarbeitung eingeholt werden mussten.

Mehr Personal

Die Zahl der Mitarbeiter wuchs seit Jahresbeginn von knapp 35’600 auf fast 37’800. Facebook erweitert unter anderem ständig die Teams, die unerlaubte oder kriminelle Inhalte löschen. Das Online-Netzwerk stand im vergangenen Quartal unter anderem in der Kritik, weil das Live-Video des verheerenden Anschlags auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch über die Facebook-Plattform gestreamt worden war.

Im Fall Cambridge Analytica hatte der Entwickler einer Umfrage-App vor Jahren einige Informationen von Millionen Facebook-Nutzern an die Datenanalyse-Firma weitergegeben. Facebook betont zwar, der Entwickler habe damit gegen die Regeln verstossen. Das Online-Netzwerk geriet aber trotzdem in die Kritik, weil die Datenweitergabe überhaupt möglich war – und weil Facebook zwar schon seit Ende 2016 davon wusste, aber sich mit der Zusicherung zufriedengab, dass die Daten gelöscht worden seien.

Die FTC hatte ihre Untersuchungen vor rund einem Jahr eingeleitet, nachdem der Fall öffentlich bekanntgeworden war. Die Behörde prüft unter anderem, ob Facebook mit der Möglichkeit zur Datenweitergabe gegen eine Vereinbarung mit der FTC aus dem Jahr 2011 verstossen haben könnte. Damals hatte das Online-Netzwerk in einem Vergleich nach Datenschutz-Verstössen unter anderem zugesichert, keine Informationen von Nutzern ohne ihre Zustimmung weiterzugeben. (SDA)

TBWA\Zürich zeigt für McDonald’s alles, was eine Kampagne braucht

McDonald’s und TBWA\Zürich setzen für die neuen Signature-Burger eine Ziege ans Piano - und auf Geschmack, Geschmack und Geschmack.

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In Zeiten, in denen Hamburger gerne mit etlichen Zutaten überladen sind, setzten die Signature Burger ein Zeichen: Frei von jeglichem Schnick-Schnack und auf das reduziert, worauf es wirklich ankommt – den Geschmack. 

Unter dem Claim «Alles, was ein Burger braucht» positioniert McDonald’s jetzt in der neuen Kampagne gleich zwei neue Burger der Signature-Reihe: «The Farmer» und «The Classic». Im TV-Spot von TBWA\Zürich persifliert McDonald’s zudem übertriebene und überflüssige Zutaten und setzt auf eine Fee, eine Ziege und ein Topmodel als Nebendarsteller. Die Hauptrolle jedoch der Geschmack.

Die Kampagne bespielt sämtliche Kommunikationskanäle wie TV, Social Media, Display & Mobile Banner und OOH. Zudem gab es exklusive Aktionen für McDonald’s App-User: Unter anderem kamen diese schon einen Tag vor dem offiziellen Start in den Genuss der neuen Signature Burger.

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Verantwortlich bei McDonald’s Schweiz: Aglaë Strachwitz (Marketing Director), Severine Caspard (Marketing Manager). Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Manuel Wenzel (ECD), Bruce Roberts (CD), Angelo Sciullo (Senior Art Director), Tizian Walti (Senior Copywriter), Susanna Fill (Senior Art Director), Daniel Lamprecht (Senior Copywriter), Gaston Filippo (Art Director); Sabine Grossmann (Senior Graphic Designer); Simone Sommer (Beratung), Caroline Büchner (Beratung). Partner: MYGOSH* (Talent Management & Executive Production); David Ma (Director); John Shafto (DoP); MPC New York (CGI Animation); Matteo Pagamici (Music). OMD Schweiz (Media).

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