UPC stellt Kommunikationsteam neu auf – Roland Bischofberger verlässt das Unternehmen

Die Abteilung Corporate Affairs, welche unter anderem die interne und externe Kommunikation von UPC verantwortet, stellt sich aufgrund des Austritts von Leiter Roland Bischofberger per 1. Mai 2019 neu auf.

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 Aufgrund des Austritts von Roland Bischofberger (Bild oben) wird die Kommunikationsabteilung neu aufgestellt. Mick Fernhout wird neben seiner Rolle als Chief Strategy Officer und Mitglied der Geschäftsleitung künftig auch der Abteilung Corporate Affairs vorstehen. Der 51-Jährige ist seit Januar 2018 für UPC tätig und hatte zuvor innerhalb von Liberty Global verschiedene Führungspositionen inne, so auch die Verantwortung über die Kommunikation von UPC in Holland.
 
Bernard Strapp wird ab sofort als Head of Public Relations für die externe Kommunikation verantwortlich sein. Strapp ist seit vier Jahren bei UPC in der externen Kommunikation tätig und war zuletzt verantwortlich für die Medienstelle. Der 34-Jährige verantwortet neu die aktive und reaktive Unternehmenskommunikation über alle bestehenden Kanäle sowie die Sicherstellung der integrierten Kommunikation von UPC. In diesem Rahmen verstärkt er das Mediensprecher-Team mit Stephanie Niggli. Durch ihre Tätigkeiten bei McKinsey & Company und Burson-Marsteller (jetzt Burson Cohn & Wolfe), wo sie unter anderem für Mandate wie Huawei, Oracle und Accenture verantwortlich war, bringt die 30-Jährige grosses Know-how in den Bereichen IT, Telekommunikation und Technologie mit. Niggli ist seit Oktober 2018 in der Kommunikation von UPC tätig.
 
Damit vertreten Bernard Strapp, Massimo Gonnella für die Romandie und Stephanie Niggli künftig das Unternehmen gegenüber der Öffentlichkeit. Die 30-jährige Alexandra Bini übernimmt neu die Leitung der internen Kommunikation & Integration und gibt ihre Rolle als Mediensprecherin ab.
 
Roland Bischofberger verantwortete seit dem Jahr 2010 die Kommunikationsabteilung von UPC (damals Cablecom). Er verlässt das Unternehmen, um eine neue Aufgabe als Kommunikationsleiter in einem international tätigen Konzern zu übernehmen. Severina Pascu, CEO UPC, findet in einer Mitteilung nur lobende Worte für den 39-Jährigen: «Roland trug als Kommunikationsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung massgeblich zum Imagewandel des Unternehmens bei. Ich danke ihm für diesen wertvollen Beitrag und wünsche ihm alles Gute für seinen weiteren beruflichen Weg. Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass wir mit dem neuen Setup optimal gerüstet sind für die Zukunft und gratuliere Mick, Bernard und Alexandra zu ihren neuen Rollen.“

Filmgerberei lanciert Film für Baudirektion des Kantons Zürich

Bei der Baudirektion des Kantons Zürich zu arbeiten heisst doch, eine verstaubte Funktionärsstelle innezuhaben, oder? Mit diesem Vorurteil will die kantonale Verwaltung aufräumen und hat deshalb die Filmgerberei damit beauftragt, einen HR-Film zu drehen, der visualisieren soll, wie vielfältig das Einsatzgebiet aller Angestellten der Baudirektion ist.

Der Film zeigt die Breite des Tätigkeitsfeldes der Baudirektion und macht dem Zuschauer somit klar, dass eigentlich fast jeder mit der kantonalen Verwaltung in Kontakt kommt. Balz Chen, Texter bei der Filmgerberei, erklärt: «Bei der Baudirektion ist man Teil einer riesigen Organisation – und trotzdem sieht man, wie sich das, was man leistet, im täglichen Leben im gesamten Kanton manifestiert. Diese Sinnhaftigkeit und die Vielfalt der Aufgaben hat uns sehr beeindruckt, weshalb wir beides im Film vermitteln wollten».

Somit wurde die Vielfalt der Aufgaben in eine fliessende Geschichte im Alltag verpackt, wobei vier übergeordnete Tätigkeitsfelder zusammengefasst wurden: planen, bauen, bewirtschaften und erhalten. Dafür wurden verschiedene stilistische Mittel miteinander kombiniert; Realfilm trifft auf Animationen und animierte Typographie, Aussagen im Bild und Ton werden gezielt unterstrichen. Der verspielte Rhythmus sowie die abwechslungsreichen Übergänge sollen den Zuschauer die Fülle an Berufen und Einsatzfeldern spüren lassen – und dass die Baudirektion alles andere als verstaubt ist. 
 

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Verantwortlich bei Filmgerberei: Marike Löhr (Produzentin); Balz Chen (Drehbuch/Regie); Ivan Lüthi (Postproduktion/Animation). Verantwortlich bei der Baudirektion des Kantons Zürich: Thomas Eschbach (Stv. Leiter HR); Markus Pfanner (Kommunikationsberater).

Erdmannpeisker: Neues Corporate Design für Gstaad

Erdmannpeisker wurde von Gstaad Marketing beauftragt, der Destination Gstaad ein neues und zeitgemässeres Corporate Design zu verleihen.

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Gstaad Marketing ist verantwortlich für die Vermarktung der Region Gstaad sowie der kompletten Kommunikation der Bergbahnen Destination Gstaad und Gstaad Saanenland Tourismus. Im April wurde ein umfassender Corporate Design-Relaunch für die Destination Gstaad durch die Agentur Erdmannpeisker umgesetzt.

Das neue Corporate Design der Destination Gstaad soll mit einem Boxen-Design ein einheitliches und zeitgemässes Erscheinungsbild in allen Medien aufzeigen. Im Tourismusbereich bisher noch eher ungesehen, soll dieser Auftritt mit dem neuen Bildlook gut zur Geltung kommen. Das neue Design ist vielseitig einsetzbar. Auch das Markenlogo wurde einem Redesign unterzogen. Es ist zeitgemässer und dank kompakterem Design viel besser lesbar. 
 

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Verantwortlich bei Gstaad: Claudia von Siebenthal (Leiterin Marketing Kommunikation); Jonas Bach (E-Marketing Manager); Melanie Uhkoetter, nomadness (Fotografie neues Bildmaterial). Verantwortlich bei Erdmannpeisker: Gabriel Peisker (Creative Direction); Jenny Ziörjen (Art Direction); Selina Helbling (Beratung).

Geyst wird neues Mitglied von Leading Swiss Agencies

Die Zürcher Agentur Geyst ist neu Mitglied von Leading Swiss Agencies, dem Verband der führenden Kommunikationsagenturen der Schweiz.

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Geyst (altdeutsch für Geist, lat. spiritus) verbindet Menschen mit Marken, durch digitale und analoge Erlebnisse, die nahtlos ineinandergreifen. Die rund 40 Mitarbeitenden von Geyst entwickeln Brandingkonzepte, Kommunikationsstrategien, digitale Plattformen und Tools sowie Designs für Pixel und Print.

Mit der Fusion der Agenturen Profil1, HessKissSulzerSutter und Straumann fand die inhabergeführte Agentur 2014 zu ihrer aktuellen Form. Christophe Vouillamoz CEO & Partner von Geyst: «Unsere Agentur verbindet traditionelles Design- und Realisations-Handwerk mit Kreativität und ausgefeilter Technologie. Mit unserem multidisziplinären Team verfügen wir sowohl über das Know-how, als auch die Schlagkraft unsere Kunden im Zeitalter der digitalen Transformation vollumfänglich zu beraten und zu begleiten. Über die Mitgliedschaft bei den LEADING SWISS AGENCIES freuen wir uns sehr.»

Zu den wichtigsten Kunden der Agentur zählen Julius Bär, Mercedes-Benz Nutzfahrzeuge, Ronal Group und IWC. Daneben begleitet die Agentur aufstrebende kleinere Kunden wie etwa Startups aus dem Fine-Tech-Bereich – und verschiedene gemeinnützige Organisationen.
 

Y&R Wunderman zeigt für die Migros den Mehrwert der bedienten Theke

Um die Kunden dazu zu bewegen, für Fisch und Fleisch öfters an die bediente Theke zu kommen, hat die Migros zusammen mit Y&R Wunderman eine Kampagne entwickelt, die die Mehrwerte der Theke ins Zentrum stellt.

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Kompetente Beratung soll dieser Mehrwert sein. Daher wird in der Kampagne gezeigt, dass an der Migros Theke dank gekonntem Handwerk alle Kundenwünsche erfüllt werden sollen. Die Umsetzung von rohem Fleisch und Fisch war eine Herausforderung bei der filmischen und fotografischen Umsetzung.

Die Kampagne kommt in allen relevanten Online- und Social Media-Formaten zum Einsatz, sowie auch auf Anzeigen, digitalen Eigenmedien und mittels Durchsage im Laden. Das Metzgerbeil und Messer mit Schieferhintergrund sind das Signet der Kampagne und sollen auf einem Blick vermitteln, dass es um das Metzgerhandwerk geht. Sie sind der rote Faden und kommen in sämtlichen Werbemitteln vor. Die variierbare Kampagne wird von der Migros für wichtige saisonale Schwerpunkte wie Ostern aufgegriffen und ist das ganze Jahr über einsetzbar. 

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Verantwortlich beim Migros-Genossenschafts-Bund: Giovanna Colucci (Senior Kampagnenleiterin); Melani Zadro (Trainee Marketing-Kommunikation). Verantwortlich bei Y&R Wunderman: Annette Häcki (CD); Kevin Zysset (AD); Julia Staub, Christoph Schäfer (Text); Urs Krucker (Strategie); Marlon Perini, Rafael Tucef (Programmierung); An Le (DTP); Kerstin Schnyder, Deborah Buccarella (Beratung). Filmproduktion: Hillton AG; Jyri Pasanen (Regie); Ralph Bätschmann (DOP); Gian-Andrea Albin, Gilles Germann (Producer); Karin Frey (Foodstyling); Claudia Linsi (Fotografie); Lorenz Wahl (Bildbearbeitung).

Swissmom.ch hilft werdenden Eltern bei der Namenssuche

Das zu CH Media gehörende Parenting-Portal Swissmom.ch baut den Content aus und hilft mit dem neuen Angebot «Vornamen by Swissmom» werdenden Eltern bei der Namenssuche.

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Einen passenden Namen für das Baby zu finden gehört zu den emotionalsten Aufgaben für werdende Eltern und kann meist mehrere Wochen dauern. Swissmom.ch will Eltern bei der Namenssuche unterstützen und hat dafür die Website Vornamen.swissmom.ch lanciert, auf welcher sich künftige Eltern über mehr als 15’000 Namensvorschläge informieren und inspirieren lassen können. Anhand von Schreibweise, Bedeutung, Herkunft und Beliebtheit des Namens können die User ihre Wahl schrittweise einschränken und so den passenden Vornamen für ihren Nachwuchs finden.

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Neue Studie sagt: Streaming wird traditionelles Fernsehen ersetzen

Ende März hat der US-Konzern Apple seinen neuen Streaming-Dienst vorgestellt: Apple TV+. Dieser soll Netflix, Amazon und Co. Konkurrenz machen - aber müssen sich auch traditionelle Fernsehsender sorgen? Dies untersuchte jetzt eine neue internationale Studie der globalen Strategie- und Marketingberatung Simon-Kucher & Partners.

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«Traditionelles Fernsehen ist für mich nicht relevant»: In einer aktuellen Simon-Kucher-Umfrage stimmten im Grossteil der teilnehmenden Länder teils weit mehr als 60 Prozent der Streaming-affinen Befragten dieser Aussage zu. Schlusslichter mit 46, 57 beziehungsweise 58 Prozent waren Australien, Frankreich und Deutschland; bei letzterem ist jedoch die Nutzung von frei verfügbaren Inhalten traditioneller Fernsehsender (etwa über Mediatheken) mit über 70 Prozent vergleichsweise hoch. «Immer mehr Menschen wenden sich vom linearen Fernsehen ab», so Lisa Jäger, Medienexpertin und Partnerin bei Simon-Kucher. «Doch was tun sie stattdessen? Da die Antwort darauf grosse Auswirkungen auf den Werbemarkt hat, haben wir dies in unserer Studie unter die Lupe genommen.»

Mehr Streaming durch hohe Qualität und keine Werbung

Immer mehr Menschen nutzen an Stelle von traditionellem Fernsehen Video-Streaming: im vergangenen Jahr laut Statista auf der ganzen Welt mehr als 1,02 Milliarden. Bis 2023 soll dieser Wert auf 1,24 Milliarden steigen. Das spiegelt auch die Umfrage wieder – im Länderdurchschnitt stimmten knapp 75 Prozent der Streaming-affinen Befragten der Aussage zu, dass Streaming bei ihnen traditionelles Fernsehen ersetzt. Besonders konsequent sind hier Singapur (95 Prozent), Mexiko (88 Prozent) und die USA (84 Prozent). «In Ländern mit geringem oder wenig attraktivem öffentlich-rechtlichen TV-Angebot werden Streaming-Dienste besonders gerne genutzt», sagt Jäger. «Da Nutzer länderübergreifend Werbeeinblendungen ablehnen, nutzen sie statt privater, werbefinanzierter Fernsehsender lieber Video-Streaming.»

Denn laut Studie war in allen teilnehmenden Ländern die Qualität der dargebotenen Inhalte wichtiger als der Peis bei der Auswahl eines Streaming-Diensts. Ebenso gaben alle Länder bis auf eines an, gerne einen höheren monatlichen Preis für ihr Streaming-Abonnement zu bezahlen, wenn es dafür keine Werbeunterbrechungen gibt. Die Zustimmungsraten für kostenfreies Streaming mit Werbespots lagen in allen Ländern unter 15 Prozent.

Qualität entscheidet

Doch was lässt der Eintritt eines weiteren starken Wettbewerbers wie Apple in den Markt erwarten? Anwender sind dem neuen Angebot gegenüber durchaus positiv eingestellt: Auf die Frage, ob sie sich ein Abonnement von Apple TV+ vorstellen könnten, antworteten in acht von neun Ländern zwischen 25 und 45 Prozent mit «Ja» sowie 40 bis 57 Prozent mit «Vielleicht». Lediglich Mexiko fällt hier mit deutlichen 69 Prozent Ja- und 23 Prozent Vielleicht-Stimmen aus dem Bild. Auch herrschte überwiegend Einigkeit: Einen monatlichen Preis für das Angebot von circa zehn Euro empfanden viele Nutzer als fair; lediglich in den lateinamerikanischen Ländern war die Zahlungsbereitschaft geringfügig niedriger.

Für Wettbewerber wie Netflix oder Amazon sind das gar nicht so bedrohliche Nachrichten: In sieben von neun Ländern gaben die meisten Teilnehmer an, dass sie Apple TV+ zusätzlich zu ihren bereits bestehenden Abonnements nutzen würden. Insbesondere in den lateinamerikanischen Ländern lag die Zustimmung, das Apple-Angebot zusätzlich zu den bislang verwendeten Diensten zu abonnieren, zwischen 46 und sogar 63 Prozent. Wegen des Apple-Angebots alle bisherig genutzte Abos kündigen würden in einem Dreiviertel der Länder weniger als zehn Prozent.

«Das sind gute Nachrichten für die Branche, obwohl der Konkurrenzdruck zwischen verschiedenen Streaming-Anbietern etwa in Europa und den USA viel stärker ist. Unternehmen müssen hier kontinuierlich durch qualitativ hochwertigen Content überzeugen, um Kunden zu gewinnen und zu halten», so Jäger. «Spannend wird es auch, wenn diesen Herbst mit Disneys Streaming-Angebot Disney+ ein weiterer Player im Markt aktiv wird. Wenngleich sich das Disney+-Angebot inhaltlich an ein anderes Publikum richten dürfte als an den typischen Netflix-Kunden, ist nicht auszuschliessen, dass es dann doch zu einem Verdrängungswettbewerb kommt.»

Über die Studie

Die Studie «Relevanz und zukünftige Nutzung von Apple TV+» wurde von Simon-Kucher & Partners im März und April 2019 in neun Ländern (Australien, Brasilien, Chile, Deutschland, Frankreich, Mexiko, Singapur, UK, USA) durchgeführt. Dabei wurden insgesamt 490 streaming-affine Personen zu ihrem aktuellen und künftigen Fernsehverhalten befragt. Alle Teilnehmer gaben an, entweder bereits ein Streaming-Abonnement zu besitzen oder sich vorstellen zu können, in Zukunft eines abzuschliessen. Die Studie ist auf Anfrage erhältlich.

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Matchcom lanciert Vermarktungskampagne für Hochhaus Jade

Im Auftrag von Steiner hat die Agentur Matchcom eine Vermarktungskampagne fürs Hochhaus Jade in Bülach lanciert.

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In Bülach-Nord erstreckt sich der 60 Meter hohe Turm über 18 Etagen und bietet 75 Eigentumswohnungen. Das Gebäude entsteht im Glasi, dem jüngsten Stadtteil Bülachs und soll das zukünftige Zuhause für eine wählerische Kundschaft sein. Die potentiellen Käufer können zwischen verschiedenen Grundrissen und drei Ausbau-Designlinien, die an individuelle Bedürfnisse angepasst werden, auswählen.

Die Agentur Matchcom hat die Visual Identity und den Marktauftritt umgesetzt sowie auch die Website in Zusammenarbeit mit Datahouse gestaltet und programmiert. Auf der Website Jade-Buelach.ch können Interessenten mit einem Wohnungskonfigurator ihre Eigentumswohnung mit wenigen Klicks ausstatten.

Des Weiteren gestaltete Matchcom eine Verkaufsbroschüre, ein Grundriss-Booklet, Inserate, Google Ads, Social Media-Kampagnen und eine Plakatkampagne für Jade. Ausserdem gibt es einen Showroom vor Ort sowie eine Vermarktungstafel.
 

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Verantwortlich bei Steiner: René Frauenknecht, Christian Bandi, Pamela Ljubas. Verantwortlich bei Datahouse: Peter Müller. Verantwortlich bei Match Communications: Roland Sennhauser, Christian Staub.

«Avengers: Endgame» bricht beim Kinostart verschiedene Rekorde

Der Blockbuster «Avengers: Endgame» hat bereits am ersten Tag Box-Office-Bestmarken der Schweizer Kinogeschichte erzielt.

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Wie die Walt Disney Company Switzerland in einer Mitteilung schreibt, hat sich Avengers: Endgame mit einem Einspielergebnis von 4.121 Mio. Franken seit Filmstart an die Spitze der Schweizer Kinostarts gespielt. Zudem konnte damit auch der beste April-Start aller Zeiten, der bisher erfolgreichste Start 2019 sowie das beste Superhelden-Startergebnis aller Zeiten verzeichnet werden, der Marvel-Blockbuster startete erfolgreicher als jeder andere Disney-Film in der Schweiz zuvor. 

In den USA hat der Blockbuster mit einem Einspiel von 350 Mio. US-Dollar sogar das erfolgreichste Startwochenende aller Zeiten erzielt, weltweit wurden bisher in nur fünf Tagen Laufzeit 1,2 Milliarden US-Dollar eingespielt, was Avengers: Endgame zum ersten Film macht, der in dieser kurzen Zeit die Eine-Milliarden Marke knacken konnte. Der Film startete darüber hinaus in allen Ländern auf Platz eins der Kinocharts.

«Car For You»: Tamedia und AXA lancieren gemeinsame Autoplattform

Das im Januar 2018 gegründete Joint Venture von Tamedia und AXA lanciert ein gemeinsames Produkt: Die Plattform «Car For You» soll Nutzer beim Autokauf beraten. Ein transparenter Preis-Check zeigt zudem, wie fair der Preis im Vergleich zu ähnlichen Angeboten ist.

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Die Suche nach dem passenden Fahrzeug ist oft schwierig und zeitintensiv, das Angebot häufig so gross, dass gerade Interessenten ohne entsprechendes Know-how schnell an ihre Grenzen kommen. Hier will «Car For You» ansetzen. Die neue Autoplattform legt den Fokus auf Nutzer ohne grosses Fahrzeugwissen: Mit einem transparenten Preis-Check mittels selbstlernendem Algorithmus zeigt «Car For You» auf, wie fair der Preis eines Fahrzeugs im Vergleich mit ähnlichen Angeboten ist, und schafft dadurch Sicherheit für den Nutzer, dass sich das Wunschfahrzeug auch wirklich in einem vernünftigen Preisrahmen befindet.

«Car For You» bietet darüber hinaus innovative Features wie bspw. eine 360°-Aussen- und Innenansicht: «Dadurch erhalten Interessenten ein völlig neues Sucherlebnis – als würde man das Fahrzeug vor Ort besichtigen», erklärt CEO Ivo Streiff. Eine kostenlose Geld-zurück-Garantie für ausgewählte Fahrzeuge rundet das Erlebnis ab.

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Plattform wird laufend verbessert und ausgebaut

«Car For You» wurde bereits Ende Januar als Basisversion lanciert und in den letzten Wochen im agilen Start-up Modus weiterentwickelt sowie durch neue Funktionen und Dienstleistungen ergänzt. Ziel ist es, neben potenziellen Käufern auch Garagisten von «Car For You» zu überzeugen und sich mittelfristig als führende Plattform im Markt zu etablieren. «Wir wollen unseren Nutzern transparente und faire Angebote von glaubwürdigen Anbietern unterbreiten und uns dadurch als vertrauensvoller Partner positionieren», sagt Ivo Streiff.Auf «Car For You» profitieren Fahrzeughändler zudem von marktweit einmaligen Konditionen.

Begleitet wird der Launch durch eine nationale, von Freundliche Grüsse umgesetzte Kampagne mit dem Claim: «Finde das Auto, das zu deinem Leben passt» – in Kürze zu sehen auf Werbewoche.ch.
 

Wappler gibt Details zum Umbau beim SRF bekannt

Die neue Chefin des Schweizer Radio und Fernsehens SRF, Nathalie Wappler, hat in mehreren Interviews gewisse Einblicke in den Umbau der Organisation gegeben. Im Herbst komme am Samstagabend ein neues Format, sagte die SRF-Chefin etwa zum Blick vom Samstag.

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Die neue Sendung heisse «Es geschah am …» und werde ein Ereignis aus der jüngeren Schweizer Geschichte dokumentarisch und fiktional thematisieren. «Den Beginn macht der Fall des Geisterzugs von Spiez 2006», erklärte Wappler gegenüber dem Blick. Shows gebe es ebenfalls. So werde «Darf ich bitten?» im Jahr 2020 wieder ausgestrahlt. Und die «Tagesschau» werde zwar weiterhin um halb acht gesendet – aber ein neues Studio erhalten und einen etwas anderen Auftritt haben.

Mobil in den Regionen

Zudem arbeite Wappler an der Umsetzung der Grossprojekte, wie die Etablierung der Kulturredaktion in Basel sowie der Errichtung des Newsrooms und der Radiohall in Zürich. «Zum einen können wir im Zusammenhang mit einem Teilumzug der Radioinformation von Bern nach Zürich die regionale Berichterstattung stärken – mit mehr Korrespondentinnen und Korrespondenten in unseren Regionalredaktionen», sagte die SRF-Chefin diesbezüglich den Zeitungen von CH-Media vom Samstag. Zum anderen entstünden mit dem Umbau neue Arbeitsumgebungen, welche die mobile Arbeit von unterwegs, also direkt aus den Regionen, begünstige, führte Wappler zudem aus.

Im Internet soll SRF obendrein eigene Plattformen entwickeln, um mit amerikanischen Streaming-Giganten mithalten zu können. Man könne die Algorithmen von Youtube, Facebook und Instagram nicht beeinflussen. «Wir brauchen deshalb auch eigenen Plattformen und sind daran, einen neuen SRG-Player zu entwickeln, der das Angebot aus allen Sprachregionen bündeln wird», sagte Wappler zu den Zeitungen von CH-Media. (SDA)

Stadt Zürich lässt SRG gratis residieren – und ging dennoch leer aus

Die Stadt Zürich lässt die SRG laut dem SonntagsBlick im Leutschenbach kostenlos residieren. Der Zeitung liege ein Dokument aus dem Jahr 1962 vor, in dem ein Baurechtsvertrag auf die Dauer von 75 Jahren abgeschlossen worden sei.

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Die Stadt Zürich verzichte auf einen Baurechtszins für das Land im Leutschenbach, hiess es weiter. Die SRG nutze das Areal somit gratis – und dieser Umstand sei auch vor dem Verkauf eines Grundstücks der SRG an der Hagenholzstrasse an den Versicherungskonzern Swiss Life ein Thema gewesen.

An dem Grundstück war die Stadt Zürich auch interessiert gewesen und hatte auf einen Zuschlag – vergeblich – gehofft (Werbewoche.ch berichtete). Von der SRG hiess es diesbezüglich zum SonntagsBlick, dass Immobilienverkäufe nach einem klar strukturierten Prozess ablaufen würden. (SDA)

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