Tyler Brûlé verantwortet Relaunch des Magazins St. Moritz

Im Zuge der neuen Markenpositionierung des Ortes wurde das St. Moritz Magazin einem umfassenden Relaunch unterzogen. Konzept und Inhalt stammen vom Kreativteam rund um Chefredaktor und St. Moritz-Kenner Tyler Brûlé.

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Die neue Publikation St. Moritz erscheint einmal jährlich in englischer Sprache und wird erstmals auch international in Städten wie Zürich, Mailand, Berlin, London, Los Angeles und Toronto vertrieben. Das Gesamtkonzept entwickelte Engadin St. Moritz Tourismus gemeinsam mit der Agentur Winkreative, deren Gründer Tyler Brûlé laut Mitteilung seit vielen Jahren St. Moritz-Fan ist. «Wir fühlten uns geehrt, als wir gebeten wurden, uns für dieses Projekt zu bewerben – zum einen, weil St. Moritz eine aufregende Marke ist, zum anderen, weil ich mich auch als langjähriger Bewohner von St. Moritz sehe», so Tyler Brûlé, CEO von Winkreative. «Mit dem neuen Magazin verfügt nun St. Moritz unserer Meinung nach über eine Publikation, die nicht nur neue Besucher anzieht, sondern auch die Werte repräsentiert, welche die Destination so erstklassig machen».

Das Kreativteam, das unter anderem das Markendesign der Swiss International Air Lines gestaltete, übernimmt auch die Redaktion und Produktion des Printmagazins. «Mit dem neuen Magazin stellen wir die Extravaganz von St. Moritz mit erfrischenden Artikeln und stilvollen Bildern vor. Dank der weltweiten Distribution erwecken wir bei noch mehr potentiellen Gästen die Neugierde für unseren urbanen Lifestyle mitten in den Bergen», so Gerhard Walter, CEO von Engadin St. Moritz Tourismus.

Zu den Themenschwerpunkten des Magazins gehören exklusives Wohnen, St. Moritzer Events sowie das Kultur- und Sportangebot der Alpenstadt. Mit eigens für das Magazin produziertem Design präsentiert sich das Heft seinen nationalen und internationalen Lesern. In der Launch-Ausgabe von St. Moritz begeistert neben dem Snow Polo World Cup St. Moritz ein Rundgang durch die alpine Residenz des Künstlers Rolf Sachs, ein Interview mit PR-Ikone Karla Otto sowie Modetipps für das Klima auf 1856 Metern über Meer.

Die Erstausgabe erschien am 8. Mai 2019 in Zürich und wird ab 17. Mai 2019 auch international verkauft. Die Publikation hat eine Auflage von 55’000 Exemplaren und ist bei ausgewählten Einzelhändlern in den Städten wie Zürich, Berlin, London, Mailand, Toronto und Los Angeles erhältlich. Zudem wird der Titel über das weltweite Netzwerk des Monocle-Magazins vertrieben, der Schwesterfirma von Winkreative.

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«Haha» statt «Gefällt mir»: Schweizer zurückhaltend mit Facebook-Lachen

Die Schweizer Facebook-Nutzer gehören zu den weltweit zurückhaltendsten Nationen bei der Nutzung der «Haha»-Reaktion. Dies zeigt eine Auswertung von Socialbakers.

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Lediglich Platz 35 belegt die Schweiz in der Liste, welche die Social-Media-Marketing-Plattform Socialbakers am Donnerstag veröffentlicht hat. Damit liegen die hiesigen Nutzer im hinteren Drittel der weltweiten Facebook-Lach-Community. Ganz im Gegensatz zu unseren nördlichen Nachbarn: Deutschland gehört mit Platz 4 zu den führenden «Haha»-Nationen der Welt. Lediglich Nutzer aus Peru, Frankreich und Mexico nutzen die Lach-Reaktion öfter als die Deutschen, um ihrer Gefühlslage zu verschiedenen Facebook-Beiträgen Ausdruck zu verleihen.

Ähnlich wie die Schweiz hält es hingegen Österreich: Das Land weist mit Platz 32 eine ähnliche Quote auf. Welche relevanten Schlüsse aus der Auswertung gezogen werden können, bleibt indes offen. Die Möglichkeit, andere Beiträge mit unterschiedlichen Reaktionen zu bewerten, führte Facebook Anfang 2016 ein. Zuvor gab es nur den Like-Button. (hae)

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Contexta realisiert emotionale Kampagne für die Schweizer Paraplegiker-Stiftung

Für die neue Kampagne der Schweizer Paraplegiker-Stiftung wurde der Fotograf Marco Grob von der Agentur Contexta an Bord geholt. Ziel der Kampagne ist, die Neuzugänge der Stiftung künftig zu verdoppeln.

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Die Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) und die Agentur Contexta haben die Kampagne «Ich sitze unschuldig» mit dem Ziel realisiert, die Neuzugänge künftig zu verdoppeln. Dafür wurden die Beitrittsmotive von mehreren tausend Mitgliedern untersucht und die stärksten identifiziert. Die Unterstützung bei unverschuldeter Querschnittslähmung scheint über die gesamte Bevölkerung den stärksten Treiber darzustellen, was zum Entschluss geführt hat, die Kampagne darauf basierend zu konzipieren. Mit einer Online-Performance-Kampagne werden zusätzlich eine weitere Vielzahl von Motiven zielgruppenspezifisch ausgespielt.

Die Kampagne wurde mit echten Betroffenen umgesetzt, daher verlangte die Produktion viel Feingefühl. Der Fotograf Marco Grob mit seinem Know-How und dem Talent, den Charakter und die Energie der Portraitierten in seinen Bildern einzufangen, begegnete den fünf Testimonials mit entsprechend grossem Einfühlungsvermögen und Professionalität.

Seit Montag ist die Kampagne im TV, Online, Mobile, auf Plakaten und in Inseraten zu sehen.

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Die Kampagne wurde mit echten Betroffenen umgesetzt, daher verlangte die Produktion viel Feingefühl. Der Fotograf Marco Grob mit seinem Know-How und dem Talent, den Charakter und die Energie der Portraitierten in seinen Bildern einzufangen, begegnete den fünf Testimonials mit entsprechend grossem Einfühlungsvermögen und Professionalität.

Seit Montag ist die Kampagne im TV, Online, Mobile, auf Plakaten und in Inseraten zu sehen.

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Verantwortlich bei der Schweizer Paraplegiker-Stiftung: Stephan Michel (Leiter Marketing und Unternehmenskommunikation); Christian Hamböck (Leiter Mitgliedermarketing; Regina Lips (Leiterin Visuelle Kommunikation). Verantwortliche Agentur: Contexta. Produktion: Lina Baumann; Foto und Regie: Marco Grob; Kamera und Colour Grading: Fabian Kimoto; Tonstudio: Jingle Jungle AG; Media: Mediaschneider.

Bern Hotels setzt sich für Direktbuchungen bei Hotels ein

Obwohl auch sie von einer Direktbuchung profitieren können, buchen immer mehr Gäste ihren Hotelaufenthalt via Drittanbieter auf Online-Plattformen. Bern Hotels möchte mit einer neuen Kampagne die Gäste für die Thematik sensibilisieren.

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Wenn Gäste ihre Hotelbuchung über einen Drittanbieter ausführen, zahlen Hotels den Plattformen zwischen 12-25 Prozent Kommission. Direktbuchungen sind für Hotels also attraktiver. Dies gilt aber auch für Gäste: Oftmals profitieren sie von günstigeren Preisen oder vorteilhafteren Angeboten. Bern Hotels, die Vereinigung der Berner Hotels, setzt sich deshalb mittels Online-Kampagne für Direktbuchungen ein.

Verantwortlich bei Bern Hotels: Melitta Kronig; Beatrice Imboden. Verantwortlich bei Gecko Communication: Darshanen Vasanthan (Projektleitung). Creative Direction: Bene Abegglen. Filmproduktion: CZAR Film AG: Sandy Blum (Executive Producer); Philippe Favre (Producer); Johannes Bachmann (Regie); Rafael Kistler (DoP); Stella Falderbaum (CZAR Film Postproducer); Tim Plaster (Cutter); Jingle Jungle Tonstudio (Sounddesign). 

Hinderling Volkart erneut an der Spitze der Bestenliste von Best of Swiss Web

Zum 19. Mal wurden am 17.4.2019 in Zürich die Best of Swiss Web Awards verliehen. In elf Fachkategorien wurden die besten Digitalprojekte der Schweiz gekürt. Hinderling Volkart verteidigt auch 2019 die Spitzenposition der ewigen Bestenliste.

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Es setzt sich in der Liste eine starke Spitze ab, angeführt von der Hinderling Volkart mit 299,5 Punkten, gefolgt von Jung von Matt/Limmat mit 269,33 Punkten und Unic mit 230,16 Punkten. Überraschungen gibt es dafür in den Top 100: Webrepublic erringt 19 Punkte und überspringt damit 43 Plätze von Rang 72 auf Rang 29.

Best of Swiss Web Ewige Bestenliste
Rang 2019 Dienstleister Total Punkte
1 Hinderling Volkart 299.5
2 Jung von Matt/Limmat 269.33
3 Unic 230.16
4 Namics 212.1
5 Liip 180.4
6 Wirz 131.5
7 Station 123
8 Notch Interactive 108.2
9 Equipe 92
10 Eyekon 90.5
11 Maxomedia 78.7
12 Netvertising 76
13 Getunik 53
14 Goldbach Interactive 46.7
15 Netcetera 44.8
16 Zeix 43.66
17 Crealogix 43.5
18 Dreipol 40.5
19 Contexta 38.5
20 Futurecom 31.5
21 Freundliche Grüsse 30
22 Gold Interactive 29.5
23 Räber Information Management 25
23 Raptus 25
25 PwC’s Experience Center 23.5
26 OglivyInteractive 23
26 umblue inc 23
28 MySign 22
29 webrepublic 20
30 Sybit 19
Quelle: Best of Swiss Web
Best of Swiss Web Ewige Bestenliste, Fünf-Jahres-Ranking
Rang Dienstleister Punkte
1 Hinderling Volkart 176.5
2 Jung von Matt/Limmat 137.83
3 Unic 121.66
4 Liip 93.3
5 Notch Interactive 80.5
6 Namics 73.2
7 Equipe 69
8 Eyekon 41.5
9 Dreipol 38.5
10 Wirz 37.5
11 Station 31
12 Freundliche Grüsse 30
13 Zeix 27.16
14 Gold Interactive 25
15 PwC’s Experience Center 23.5
16 Webrepublic 20
17 Contexta 16
18 Cando Image 15.66
19 Goldbach Interactive 14.7
20 Panter 14
Quelle: Best of Swiss Web
Best of Swiss Web Ewige Bestenliste, Zehn-Jahres-Ranking
Rang Dienstleister Punkte
1 Hinderling Volkart 272.50
2 Jung von Matt/Limmat 251.33
3 Unic 190.16
4 Namics 167.10
5 Liip 147.40
6 Notch Interactive 108.20
7 Wirz 101.50
8 Station 98.00
9 Equipe 92.00
10 Eyekon 59.50
11 Maxomedia 52.70
12 Zeix 41.66
13 Dreipol 40.50
14 Netcetera 38.80
15 Gold Interactive 29.50
16 Contexta 32.50
17 Freundliche Grüsse 30.00
18 Netvertising 28.00
19 Getunik 25.00
19 Raptus 25.00
Quelle: Best of Swiss Web

Agence Trio macht keine «moitié-moitié» Sachen

Die Agentur Trio freut sich bereits auf die nächste Fondue-Saison und hat für Vacherin Fribourgeois zwei kurze TV-Spots erstellt.

Bei der Realisation verschiedener TV-Spots hat sich die Agentur, die für die nationale Kommunikation des Käses verantwortlich ist, auf das Wesentliche konzentriert: Mit dem Slogan «Den Moment geniessen» zeigen die kurzen Spots ein gemütliches Fondue unter Freunden.

Die Agentur hat auf ihrem Youtube-Kanal ein Making Of-Video gepostet.

Verantwortlich bei Vacherin Fribourgeois: Vanessa Fritsche (Head of Marketing & Communication); Romain Castella (Director of Interprofession du Vacherin Fribourgeois). Verantwortlich bei Agence Trio: Michael Kamm (CEO & Creative Director); Dorothée Buyck (Account Manager); Jennifer Cerchia (Creative Director); Fabian Monod (Art Director); Jakub Adamkiewicz (Copywriter). Produktion: Horsform. 

Bianca ist für Thurgau Tourismus auf Entdeckungstour

Zum 100-jährigen Bestehen von Thurgau Tourismus schickt Koch die Puppe Bianca auf Entdeckungstour.

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Auf verschiedenen Online-Kanälen und mit Kommunikationsmassnahmen im öffentlichen Verkehr werden Menschen im und um den Thurgau aufgefordert, durch Biancas Augen herauszufinden, an welchem Ort sie sich gerade befindet. Mittels Livestream auf Biancaunterwegs.ch kann der Betrachter sehen, was Bianca alles erlebt. Zudem kann er, sofern er den Aufenthaltsort erkennt, an einem Wettbewerb teilnehmen und verschiedene Preise gewinnen. Die Puppe wird bis zum 12.05.2019 unterwegs sein.

Der Geschäftsführer von Thurgau Tourismus Rolf Müller erklärt, warum sie das Jubiläum mit einer Puppe feiern: «Wir wollten nicht einfach Plakatwände mit schönen Bildern aus dem Thurgau bestücken. Unser Ziel mit der Agentur war es, etwas Aussergewöhnliches zu schaffen, das den Thurgau einmal aus einer anderen Perspektive zeigt. Mit ‹wo ist Bianca?› können wir unseren Kanton aus touristischer Sicht sehr gut vorstellen, laden die Menschen zum Wettbewerb ein und sorgen mit dem Slow-TV-Format für spannende, aussergewöhnliche aber auch ruhige Momente».

Im Auge der Puppe wurde ein Kamerasystem eingebaut, was den Besucher Biancas Erlebnistour aus ihrer Perspektive erleben lässt. 

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Verantwortlich bei Thurgau Tourismus: Rolf Müller (Geschäftsführer); Nathalie Meo (Leiterin Marketing und Kommunikation). Idee/Konzept/Umsetzung: Koch.

Thjnk Zürich entkalkt neu mit Durgol

Im Pitch um die Schweizer Entkalker-Marke Durgol hat sich Thjnk Zürich durchgesetzt. Die Kommunikationsagentur realisiert einen Spot für die DACH-Region.

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Die Agentur wird das im zürcherischen Dällikon ansässige Familienunternehmen Düring ab sofort kommunikativ unterstützen. Aktuell steht die Realisation eines neuen Spots für den Kaffeemaschinen-Spezialentkalker «Durgol Swiss Espresso» an, der ab Herbst in der DACH-Region zum Einsatz kommen soll.

Durgol ist das Schweizer Original gegen Kalk. 1951 von Marie Düring-Keller erfunden, ist die Marke mittlerweile auch international unterwegs: Marktführer in der Schweiz und in Österreich, in Deutschland auf Wachstumskurs und insgesamt in über 40 Ländern erhältlich.
 

Migros-Marke Café Royal beendet Zusammenarbeit mit Robbie Williams

Die Migros-Kaffeemarke Café Royal baut nicht mehr auf das Testimonial von Robbie Williams. Das schreibt die Handelszeitung in ihrer aktuellen Ausgabe.

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Die Trennung habe nicht mit sinkender Popularität von Williams zu tun, sondern Marke und Positionierung seien neu definiert worden, heisst es dazu bei Café Royal (Werbewoche.ch berichtete). «Deswegen arbeiten wir nicht mehr mit einem Testimonial, sondern mit mehreren unkonventionellen Persönlichkeiten.» Insgesamt vier Werbespots drehte Café Royal mit dem ehemaligen Take-That-Sänger und späteren Solo-Entertainer Robbie Williams. Dessen weltweite Bekanntheit half Café Royal, eine internationale Präsenz aufzubauen.

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Hotelplan entfernt alle VR-Brillen aus den Schweizer Reisebüros

Der Schweizer Reiseveranstalter Hotelplan Suisse bricht den Einsatz von Virtual-Reality-Brillen in seinen Reisebüros ab.

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Hotelplan bestätigt diese Informationen gegenüber der Handelszeitung: «Leider war zu wenig Content vorhanden. Zwar konnte man sich beispielsweise virtuell durch ein Kreuzfahrtschiff bewegen, doch für viele andere Reiseerlebnisse fehlten die Inhalte.» Das habe schliesslich zum Teil zu «Frustration bei den Kunden und auch bei Reisebüromitarbeitenden» geführt.

Im Herbst 2017 wurden die VR-Brillen testweise in zehn Hotelplan-Filialen eingeführt, danach wurde der Service auf 32 Hotelplan-, Travelhouse- und Globus-Reisen-Filialen ausgeweitet. Aktuell, heisst es bei Hotelplan, würden die VR-Brillen nur noch an Events und Messen verwendet, jedoch nicht mehr in den Filialen.

Ticino Turismo startet interregionales Projekt «DESy»

Ticino Turismo will künftig effizienter und zielgruppenspezifischer agieren und startet mit verschiedenen Nachbarregionen ein interregionales Projekt.

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Der digitale Wandel verändert auch die Arbeit in der Tourismusbranche nachhaltig und bietet Chancen, den immer sachkundigeren, vernetzten und anspruchsvolleren Gast von heute personalisiert anzusprechen und ihm ein auf ihn abgestimmtes Angebot zu unterbereiten. Ticino Turismo hat sich die Digitalisierung ebenfalls zunutze gemacht und startet im Mai gemeinsam mit italienischen Nachbarregionen das interregionale Projekt «DESy», Digital Destination Evolution System, das die Erstellung einer Tourism Customer Relationship Management-Plattform (TCRM) der neuesten Generation beinhaltet. Gesammelte Daten sollen für personalisierte Marketingmassnahmen analysierbar, wiederverwendbar und interpretierbar gemacht werden und so eine Kontaktaufnahme mit dem Gast One-to-One auf seiner gesamten – seinen Merkmalen und Interessen entsprechenden – Customer Journey ermöglichen.

Die Steigerung der touristischen Attraktivität des grenzübergreifenden Gebiets sollte durch Massnahmen, die sowohl die Innovation als auch die Optimierung der derzeitigen Prozesse des Fremdenverkehrs sowie die Einführung neuer Technologien und Instrumente für die Kommunikation mit dem Gast oder potenziellen Gast fördern, erzielt werden.

«In Zukunft können wir in Echtzeit mit den Besuchern interagieren und eine exklusiv für den jeweiligen Touristen konzipierte Seite des Tessins zeigen», so Kaspar Weber, Interimsdirektor von Ticino Turismo. «Ein mögliches Szenario kann die Anpassung der Website oder des Newsletters sowie die Entwicklung innovativer Applikationen sein, die auf die jeweilige Person abgestimmte Inhalte zeigen». Das Projekt «DESy» wird Ticino Turismo und allen im Tourismus tätigen Partnern wertvolle Daten zur Verfügung stellen, womit künftige Marketing- und Produktstrategien zielgruppengerecht erarbeitet werden können.

In den nächsten drei Jahren wird dieses Projekt gemeinsam von Ticino Turismo und den italienischen Organisationen Distretto Turistico dei Laghi, ATL Novara und Provinz VCO umgesetzt, zu welchen der Piemonteser Teil des Lago Maggiore, der Lago d’Orta, der Mergozzosee, die Ossola-Täler und die Provinz Novara gehören. Auf Schweizer Seite sind Partner wie Webateriler.net, das Forschungslabor der Fakultät für Kommunikationswissenschaften der Universität der italienischen Schweiz (USI), das sich mit verschiedenen Themen rund um neue Medien in der Kommunikation im Bereich des digitalen Tourismus befasst, und die Tessiner Fachhochschule (SUPSI) mit dem Dalle Molle Institut für künstliche Intelligenz (IDSIA), der Abteilung für innovative Technologie und Studien zur künstlichen Intelligenz.

Die Umsetzung des TCRM wird in drei Phasen durchgeführt: Nachdem die Daten gesammelt und analysiert wurden, werden aus den gewonnenen Erkenntnissen neue Serviceleistungen und Produkte für den Gast kreiert, für eine personalisierte Kundenansprache. Jeder Gast beziehungsweise potenzielle Gast sollte dann künftig Reiseoptionen für die italienische Schweiz entdecken können, die zu seinen Vorlieben passen. 
 

Best of Content Marketing 2019: Schweizer Agenturen mit Rekordergebnis

Die Schweizer Agenturen und Auftraggeber können bei den BCM-Awards 2019 ein Rekordergebnis vermelden.

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Mit Coop Hello Family erfolgreich: Dreifive.

 

55 mal Gold, 165 mal Silber: Beim Best of Content Marketing (BCM), Europas grösstem Award für Content Marketing, hat das Content Marketing Forum (CMF) die BCM‐Awards verliehen. 55 Preisträger aus ganz Europa freuten sich auf der Bühne des Hamburg Cruise Center Altona über die BCM‐Würfel aus Stahl und Beton, davon sechs herausragende Arbeiten aus der Schweiz. Für die begehrten Silberpreise wurden 16 Schweizer Agenturen und Auftraggeber nominiert. Beides sind aus Schweizer Sicht Rekordwerte. Veranstalter ist das Content Marketing Forum (CMF), der Unternehmensverband der führenden Content‐Dienstleister im deutschsprachigen Raum mit Ablegern in Deutschland, der Schweiz und Österreich.

Folgende Schweizer Projekte, Agenturen und Auftraggeber erhielten einen Goldpreis:

Gomagazin: Agentur: Basel West Unternehmenskommunikation; Auftraggeber: IVCG Publikationen

Mission Nemo: Agentur: Swisscontent; Auftraggeber: Comet Group

My Switzerland: Upgrade your Winter; Agentur: Festland; Auftraggeber: Schweiz Tourismus

Social Media Coop Hello Family: Dreifive (Switzerland); Auftraggeber: Coop Genossenschaft

Swisslife: Agentur: Mediaform Chistoph Grenacher und Festland; Auftraggeber: Swiss Life Schweiz

What About You: Agentur und Auftraggeber: Crafft Kommunikation

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Beim Magazin MySwitzerland, das jeweils in enger Zusammenarbeit mit dem Content Team von Schweiz Tourismus entsteht, werden die Möglichkeiten der Magazingestaltung voll ausgeschöpft. Das Urteil der Jury: «Ausgezeichnet wird individueller und authentischer Content, ein abwechslungsreiches und lebendiges Magazin. Aufwändig aufbereitete Sidestories, Info-Grafiken und Karten, ein sorgfältiger Umgang mit der Typografie und viel Liebe zum Detail sorgen hier für Inspiration und Spass beim Lesen, tolles Format in der Hand.»

Das Magazin Swisslife wird inhouse von einer Chefredaktion verantwortet und verfolgt nach einer kompletten Überarbeitung im letzten Herbst ein strategisches Content Marketing durch eine konsequente Stärkung der Markenpositionierung. Im Vordergrund des Relaunch standen die Stärkung und der Ausbau der analogen/digitalen Leadfunktion in den Kanälen Print und Digital sowie die Antizipation veränderter Nutzungsgewohnheiten. Die Monothematik des Magazins durch personifizierte Schwerpunktthemen und die Stärkung der Kanaltauglichkeit durch den Zugriff auf vielfältigen Shareable Content sorgt für höhere Reichweite, indem alle Kanäle (Eigenmedien / Social Media / Paid Media / Virale Stories) zur Performance beitragen. Zusätzlich fliessen die Magazininhalte auch in den neuen Blog «Life Stories» des Unternehmens ein. Das Kundenmagazin Swisslife, von Mediaform/Christoph Grenacher als Projektleiter betreut und von der Kommunikationsagentur Festland gestaltet, wird dreimal jährlich in einer Auflage von 120’000 Exemplaren in den Zielsprachen Deutsch, Französisch und Italienisch versandt; weitere rund 60‘000 Adressaten erhalten einen personalisierten digitalen Newsletter mit onlinegerechtem Content.

Mit ihrem strategischen Ansatz sowie den Kampagnen setzen Marleen Albert, Head of Social Media bei Dreifive, und ihr Team seit 2017 bei Hello Family auf visuelles Storytelling, Nähe durch Swissness, Infotainment und vor allem auf kanalspezifischen Content, immer passend zur Zielgruppe. Bunt und fröhlich, wie der Brand Hello Family, greifen sie zielgruppenspezifische Themen mit hoher Relevanz auf und treten so in einen engen und persönlichen Dialog mit den Usern. Durch einen spannenden Content-Mix werden die User abgeholt und emotional angesprochen. Mit dieser Strategie hat Dreifive eine aktive Facebook-Community aufgebaut und Hello Family als starken Partner für Familien positioniert. Marcel Oppliger, Managing Director bei Dreifive, freut sich: «In der heutigen Zeit werden die Menschen von Werbung regelrecht überflutet und daher wird Content Marketing immer wichtiger. Denn nichts anderes stellt den Nutzer mit seinen Bedürfnissen so sehr ins Zentrum. Wir schaffen spannende und emotionale Inhalte – Inhalte, die die Menschen interessieren. Deswegen macht uns der Award besonders stolz, denn er zeigt, dass wir auf genau die richtigen Schwerpunkte setzen.» «Vor etwas mehr als zwei Jahren sind wir mit Social Media gestartet. Mit der richtigen Strategie konnten wir bereits eine grosse Community auf Facebook aufbauen und mit unseren Kunden direkt in den Dialog treten. Die Marke Hello Family ist mit diesem Kommunikationskanal noch näher an den Kunden und damit noch erlebbarer», sagt Saara Jeisy, Campaign & Social Media Manager bei Coop Hello Family.

Gomagazin: Herausgeber ist die IVCG Internationale Vereinigung Christlicher Geschäftsleute. Sie will Führungskräften in Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Kultur aufzeigen, dass christliche Werte wichtige Leitplanken in der Geschäftswelt wie in der Gesellschaft bilden. Im Magazin kommen Führungskräfte zu Wort, die zum Nachdenken anregen wollen. Es setzt einen Kontrapunkt zur hektischen Wirtschaftswelt, kommt optisch ruhig, aber hochwertig daher und geht inhaltlich in die Tiefe. In jeder Ausgabe wird ein Schwerpunktthema von verschiedenen Seiten beleuchtet. Redaktionell ist jede Ausgabe Neuland, deshalb fehlen fixe Rubriken weitgehend. Lange Reportagen, Interviews und Bildstrecken wollen in der schnelllebigen Online-Newswelt auffallen. Eine frische, gepflegte Sprache will den Ton der Leserschaft treffen. Inmitten der Informationsflut aus allen Kanälen will das gomagazin optisch Ruhe und Aufgeräumtheit vermitteln und die exklusiven Fotografien und Illustrationen ins richtige Licht rücken. Gestaltung und Umfang des gomagazins signalisieren, dass es nicht Kurzfutter, sondern Kraftnahrung beinhaltet. Das Magazin kann abonniert werden und liegt in Deutschland, der Schweiz und Österreich an Kiosken, Flughäfen und Hotels auf.

Mit der «Mission Nemo» hat die Comet Group die Reise in die digitale Zukunft des Unternehmens gemeinsam mit ihren Mitarbeitenden auf der ganzen Welt angetreten. Auftrag der Mission ist es, Themen, wie künstliche Intelligenz, Industrie 4.0, Robotics, Internet of Things, Augmented Reality, Virtual Reality und viele mehr erlebbar zu machen. Die kanalübergreifende und verzahnte Kommunikationsstrategie bindet die Mitarbeiter alle zwei Monate über eine neue Aktion in die Reise ein. Im Zentrum der Aktivitäten mit der verbindenden Idee der Mission Nemo stehen die gemeinsamen Erlebnisse, welche die Mitarbeitenden auf dem Weg in die Zukunft machen. Um die Kreativität der Mitarbeitenden anzuregen, hat das Unternehmen eine eigene visuelle Welt entwickelt. Den Rahmen bilden verschiedene Figuren und Symbole. Sie haben eine eigene Identität, erzählen Geschichten und werden über Augmented und Virtual Reality zum Leben erweckt. Auf diese Weise sind sie Sprachrohr und integrierendes Element zwischen Unternehmensleitung und Mitarbeitenden. Sichtbares Ergebnis sind konkrete Umsetzungsmassnahmen, welche die Mitarbeiter in kreativen Prozessen entwickeln. Am Ende bilden sie die Basis für die laufende Weiterentwicklung der Digitalisierung in der Comet Group.

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