Patrick Suter und Verena Fetzer verstärken die Agentur Karling

Die Agentur Karling baut ihre Kreation sowie Beratung aus und bekommt mit Patrick Suter als Creative Director Text sowie Mitglied der Geschäftsleitung und Verena Fetzer als Kundenbetreuerin und Projektleiterin gleich doppelte Verstärkung.

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Patrick Suter ist seit 1997 Texter/Konzepter und seit 2008 Creative Director. Vor Karling hat er in verschiedenen renommierten Agenturen gearbeitet, darunter acht Jahre bei Leo Burnett Zürich und zuletzt vier Jahre bei Publicis Schweiz. Zu seinen Kunden zählten Swiss Air Lines, Die Post, Suva, Migros Do It & Garden, WOZ und PET-Recycling. Zudem ist Patrick seit 13 Jahren Mitglied des Art Directors Club Schweiz und hat über 150 nationale und internationale Auszeichnungen gewonnen, darunter zwei Evergreens und zwei Gold-Awards beim ADCs. Nun ist er bei Karling Teil der Dreier-Geschäftsleitung, zusammen mit den Gründern Daniel Serrano und Rolf Helfenstein.

Verena Fetzer hat bereits vor wenigen Wochen bei Karling gestartet. Als gelernte Fotografin kam sie in die Werbung, wo sie nach einer weiteren Station als Mediengestalterin schliesslich ihre Berufung als Projektleiterin und Beraterin fand. Sie war ursprünglich Vor Karling war sie neun Jahre bei der Agentur Sabath Media als Key-Account Managerin und Mitglied des strategischen Managements. Verena hat einen Bachelor of Arts in Business Administration.

Evolution statt Revolution bei Ovomaltine – weil länger besser ist

Für Ovomaltine entwickelte Jung von Matt/Limmat einen der bekanntesten Claims der Schweiz «Mit Ovo kannst du’s nicht besser, aber länger» weiter. Der Marke soll so der Weg in die Herzen der Generation Z geöffnet werden. Dafür hat Jung von Matt/Limmat den Claim neu interpretiert und startet mit der neuen Storytelling-Plattform «Länger ist besser».

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Während ältere Generationen mit Ovomaltine Kindheits- und Wintersport-Erinnerungen verbinden, hat die Generation Z nicht mehr die gleiche Bindung mit der Kultmarke: Sportarten sind urbaner, Skifahren ist was für die eigenen Eltern und auch sonst haben jungen Menschen einen schwächeren Bezug zur Marke – Ovomaltine droht, an Kultstatus einzubüssen. Darum hat Ovomaltine zusammen mit Jung von Matt/Limmat in einem kollaborativen Prozess die Marke deutlicher als Begleiter im Alltag einer urbaneren und jüngeren Zielgruppe positioniert. Dabei setzen die Agentur und Ovomaltine auf Evolution statt Revolution und zeigen einer Generation, bei der alles sofort sein muss – Instant-Liebe, Instant-Feedback, Instant-Karriere – auf humorvolle Weise, warum es sich lohnt, manchmal etwas länger dranzubleiben.

Content first entlang der Customer Journey

Die Generation Z liebt Instagram, Challenges, Memes und Festivals. Darum bewegt sich die Kampagnenplattform «Länger ist besser» ebenfalls in diesen Umfeldern und damit entlang der gesamten Customer Journey. Ein 365-Tage-Contentkonzept bestehend aus Bewegtbild für TV und OLV, Social Media Content, Echtwelt-Erlebnis-Aktionen und diversen frequenzsteigernden On- und Offlinemassnahmen rund um die Verkaufspunkte sorgen dafür, dass die Generation Z die Marke nicht nur lieben lernt, sondern im Laden auch vermehrt nach den Produkten greift.


Mehr Ovo, mehr Spass

Dass länger besser ist, beweisen drei neue Spots: das längste High Five, die längste Achterbahnfahrt oder das wohl längste «Ovo Crunchy Cream»-Brot der Welt. Die Ovo Rocks-Challenge testet die Treffsicherheit der Generation Z, die Panorama-Challenge fordert die Kamera-Skills heraus und mit Netflix & Rocks wird das Wissen über die Lieblingsserien der Generation Z getestet. Allen gemeinsam ist, dass mit dem Genuss von Ovomaltine das Leben an Fahrt aufnimmt und der Spass garantiert ist.

 

Verantwortlich bei Ovomaltine: Christina Kieni Römer (Marketing & Sales Director Wander), Christof Stulz (Marketing Manager Ovomaltine), Simon Schiess (Brand Manager Ovomaltine). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Lorenz Clormann, Alain Eicher, Adrian Merz (Creative Direction), Linda Solanki, Lukas Amgwerd (Text und Konzept), David Hanselmann, Ben Staudenmann (Art Direction und Konzept), Raymi Mendoza (Grafik- und Screendesign), Christina Wellnhofer (Digitalstrategie), Sibylle von Fischer (Digital Con-tent), Christoph Glaus, Daniel Muther, Vera Riemeier (Beratung), Nico Keramaris (Key Account Management), Dennis Lück (Chief Creative Officer), Stefan Naef (Chief Strategy Officer). Verantwortlich bei Jung von Matt/Impact: André Heller (Strategie). Verantwortlich bei Markenfilm Schweiz: Lars Timmermann (Regie), Florian Studer (Producer), Pierre Castillo Bernad (DoP), German Wahnsinn (Musik).

Sir Mary entwickelt für Samsung einen exklusiven Galaxy-Gig zum Jubiläum

Galaxy Gig mit James Arthur: Samsung feiert zehn Jahre Galaxy Smartphones. Sir Mary entwickelte den Event, für den sich über 20’000 Besucher anmeldeten.

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Vor der Zürcher Event Location Komplex 457 stehen die Besucher Schlange. 20’000 hatten an der Ticket-Verlosung teilgenommen, nur 500 bekamen die begehrten Tickets. Plus 200 VIP-Gäste. Denn Samsung will das zehn-Jahre-Jubiläum mit einem Gig feiern, bei dem die Fans den Superstar James Arthur möglichst nahe erleben können.

Vor zehn Jahren brachte Samsung das erste Galaxy Smartphone auf den Markt. Damit prägte das koreanische Technologie-Unternehmen die weltweite Innovation von Smartphones. Im Februar stellte nun Samsung das neuste Ergebnis von 10 Jahren Entwicklung vor: das Galaxy S10. Für Samsung Schweiz ein Grund zum Feiern: mit dem Galaxy Gig.

Die Tickets zum Exklusivkonzert hat Samsung in Medienkooperationen mit 20 Minuten, Radio Energy und Izzy sowie über die eigene Website vergeben. Im Vorfeld bewarb ein 20-Minuten-Cover den Launch des Galaxy S10 und den Galaxy Gig. Dazu kamen Radiospots, Social-Media-Aktivitäten und die redaktionelle Berichterstattung.

Sir Mary hat den Gig in Kooperation mit der Kommunikationsagentur Jeff entwickelt: Wer die Location betritt, passiert zuerst einen futuristischen Tunnel und sieht alle Galaxy Smartphones der letzten 10 Jahre. Bevor die Besucher schliesslich in die Halle kommen, wo die Konzerte der Special Guests Nemo und Seven starten. Schliesslich ist es soweit: James Arthur spielt seine grossen Hits wie «Say you won’t let go». Und die Crowd feiert. Die Impressionen des Gigs sind auf der Samsung-Website galaxygig.ch verfügbar und werden für die Fans über Social Media verbreitet.

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Verantwortlich bei Samsung: Fabrizio Camardella (IM Director), Toni Koller (Head of Marketing), Fabian Fehr (Head of Marcom), Allan Havermann (Marketing Manager Mobile). Verantwortlich bei Sir Mary: Florian Beck, Andi Portmann, Pascal Baumann, Constantin Camesasca, Tobias Röben, Luca Zurfluh, Tina Mons, Nicolas Hostettler. Verantwortlich bei Produktion: Jeff Zürich (Umsetzung Event), HV Italic (Website).
 

Junghänis checkt für die BLS schnell ein

Die Berner Agentur Junghänis wurde von der BLS beauftragt, die Vorteile der Lezzgo-App mit einer Kampagne zu bewerben.

Mit der Lezzgo-App der BLS wird Ticketlösen ganz einfach. Die User checken sich mit einem Wisch ein und fahren schweizweit solange zum günstigsten Preis, bis sie sich wieder auschecken.

Sämtliche Werbemittel folgen demselben Insight. Da Ticketlösen nun so schnell geht, schaffen es auch Spätaufsteher auf ihren Zug, ihren Bus oder ihr Schiff. Für die Realisation der Bewegtbildmassnahmen hat Junghänis mit dem Regisseur Jyri Pasanen und VideoBlink zusammen gearbeitet. Die fotografische Umsetzung des Printmotiv stammt von Fabian Hugo. Die Mediaplanung übernahm Out of Home Media. Die Kampagne ist im Mai in der Deutsch- und der Westschweiz präsent. Sichtbar ist sie im Kino, Print sowie auf verschiedenen Mobile-, Online- und Social-Media-Kanälen.

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Verantwortlich bei der BLS: Aline Jossi, Kampagnenmanagerin; Anja Méroz, Teamleiterin Marketingkommunikationsplanung; Julia Gamma, Leiterin Marketingkommunikation. Verantwortlich bei Junghänis: Julien Junghäni (AD), Roland Zenger (AD), Martin Arnold (Freelance CD). Verantwortlich bei Out of Home Media: Florian Walz (CEO). Filmproduktion: Videoblink; Produzent: Reiner Roduner; Executive Producer: André Agustoni; Regie: Jyri Pasanen; DoP: Alex Herzog; Casting: Sandra Vacic / André Agustoni; Make up & Styling Film: Helen Rinderknecht; Styling Foto: Annie Frey; Editing: Jyri Pasanen; Animation: Simon Hardegger / Pascal Holzer; Sound: Brauereisound. 

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Christian Zweifel übernimmt die Verkaufsleitung von Inside-it.ch

Christian Zweifel hat per Anfang April 2019 die Verkaufsleitung von Huron und damit der beiden Online-Medien Inside-it.ch und Inside-channels.ch übernommen. Er folgt auf Roberto Troisi, der zurück in die IT-Branche wechselt.

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Mit Christian Zweifel stösst laut Mitteilung ein ausgewiesener Medienprofi mit jahrelanger Erfahrung im Vertrieb von elektronischen Medien zu unserem Verlag. Nachdem er im Bereich Printmedien gestartet war, ging Zweifel Ende 1998 zu Goldbach. Dort übernahm er während fast 20 Jahren unterschiedliche Aufgaben in der Vermarktung von elektronischen Medien, im Projektmanagement, der Betreuung von Grosskunden, der Beratung im Bereich Crossmedia, in der Verkaufsleitung und im Management. 

2017 wechselte Zweifel zu Belcom (TeleZüri, Radio 24 On- und Offline) wo er die kommerzielle Leitung übernahm, bevor er 2018 als Account Manager zur Internetplattform buildup ging. 

Zweifel wird sich im Verlag neben dem Vertrieb von Online-Werbung und Sponsoring insbesondere auch um die Weiterentwicklung unserer Angebote kümmern. Verlagsleiter Christoph Hugenschmidt: «Wir sind stolz, dass wir nach Chefredaktor Marcel Gamma mit Christian Zweifel einen weiteren ausgewiesenen Medienprofi, diesmal für die Verkaufsseite, gewinnen konnten. Ich bin überzeugt, dass journalistisch seriös gemachte Branchenpublikationen eine blühende Zukunft haben. Die Digitalisierungswelle in der Schweizer Wirtschaft erhöht den Bedarf nach kompetenter und kritischer Berichterstattung. Dies wiederum steigert den Wert unserer Produkte für Werbekunden und Sponsoren.»
 

Oliver Fuchs wird stellvertretender Chefredaktor der Rupublik

Der bisherige Community Manager wird stellvertretender Chefredaktor des Online-Magazins Republik.

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Fuchs leitete von Januar 2017 bis Mai 2018 das Social-Media-Team der Neuen Zürcher Zeitung, zuvor war er Social Media Manager bei der NZZ. Im August 2018 wechselte er zur Republik und nahm dort die Tätigkeit als Community-Redaktor auf (Werbewoche.ch berichtete).

Wie Oliver Fuchs am Dienstag auf Twitter bekannt gab, leitet er als stellvertretender Chefredaktor neu zusammen mit Art Directorin Brigitte Meyer und Chefredaktor Christof Moser die Republik-Redaktion.

Hansueli Siber ist neuer VR-Präsident bei Geyst

Spitzenwechsel im Verwaltungsrat der Agentur Geyst: Hansueli Siber, ehemalige Generaldirektionsmitglied des Migros-Genossenschafts-Bundes, folgt auf Daniel Straumann und ist seit dem 1. Mai 2019 neuer VR-Präsident.

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Der 53-jährige Sohn einer Metzgerfamilie aus dem Zürcher Unterland hat eine Lehre als Fleischfachmann absolviert, später Ökonomie studiert und war bei verschiedenen nationalen und internationalen Handels- und Produktionsunternehmen tätig. In seiner letzten Funktion beim Migros-Genossenschafts-Bund verantwortete Hansueli Siber während mehreren Jahren das Marketing und war Mitglied der Generaldirektion.

Für seine neue Aufgabe ist Hansueli Siber laut Mitteilung Feuer und Flamme: «Es gibt sie noch: die Liebe auf den ersten Blick! Die konsequente Kundensicht, die Passion für das Handwerk, die hohe Leistungsbereitschaft und der Erfolgsdrang des Kreativ-Studios gefallen mir unglaublich gut. Ich freue mich sehr auf meine Mission als VR-Präsident.»

Mit Hansueli Siber hat der Verwaltungsrat und das Management von Geyst den Nachfolger für Daniel Straumann gefunden. Straumann hat seinen geordneten Rücktritt als VR-Präsident angestossen und bleibt der Agentur als Partner erhalten.

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Ruf Lanz feiert die zehnjährige Partnerschaft von Hiltl und Swiss

Seit zehn Jahren kommen Swiss-Passagiere, die lieber fleischlos essen, in den gesunden Genuss von Gerichten, die von Hiltl kreiert werden. Aus diesem Anlass feiern Hiltl und Swiss ihre Partnerschaft mit einer Ruf-Lanz-Kampagne, die beiden schmeckt.

Die Hiltl-Vegi-Varianten gibt’s auf interkontinentalen Flügen ab der Schweiz, in allen drei Reiseklassen. Die Sujets der Jubiläums-Kampagne verbinden anhand der charakteristischen Gepäck-Etiketten beliebte Swiss-Destinationen mit Hiltl-Spezialitäten. Die Kampagne wurde von der Hiltl-Leadagentur Ruf Lanz kreiert und hebt derzeit online und offline in zahlreichen Variationen ab. Die Flughöhe reicht dabei von spielerischen promotionellen Einsätzen bis zur Image-Ebene.

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Verantwortlich bei Hiltl: Rolf Hiltl (Gesamtverantwortung), Patrick Becker (Leiter Marketing), Milo Stegmann (stv. Leiter Marketing). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Isabelle Hauser (Art Direction), Christian Stüdi (Text), Marc Gooch (Beratung).

Ka Boom für Appenzeller Alpenbitter: Zwischen Tradition und Moderne

Die Agentur Ka Boom hat für Appenzeller Alpenbitter eine Kampagne konzipiert und umgesetzt, die das Produkt ins Zentrum rückt und somit zeigen will, dass es heute noch topmodern ist.

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Headlines wie «Start-up. Seit 1902.», «Aktuell. Seit 1902.» und «Evergreen. Seit 1902.» sollen die Tradition des Appenzeller Alpenbitters mit der Moderne verbinden. Die simpel gehaltene Kampagne zeigt vor einem Strohhintergrund ganz einfach die abgebildete Flasche, in einer anderen Variante wird der Rahmlikör vor braunem Hintergrund gezeigt.

«Die klare Linie und die bewusste Reduktion auf Produkt und Aussage sorgen für grösstmögliche Wirkung und eine optimale Aufnahme der Botschaft» sagt Valerie Baumgartner, Art Director und Bereichsleiterin Kreation bei Ka Boom.

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Die Generation 50plus ist digital fit

Das Nachrichtenportal 50plus.ch hat 592 User zu ihrer Mediennutzung befragt. Obwohl Printmedien noch immer stark genutzt werden, wird zeitversetztes Fernsehen sowie auch der Gebrauch von Mobiltelefonie und Whatsapp bei dieser Generation gross geschrieben.

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Obwohl Streaming-Dienste wie Netflix noch nicht stark genutzt werden, bevorzugt die Generation 50plus TV on Demand. Der Zeitung bleibt die Mehrheit auch treu, die Bereitschaft, für ein Abonnement zu zahlen, ist noch immer vorhanden, obwohl fast die Hälfte der Befragten einen Niedergang der Medienqualität beobachtet. Zudem shoppen über 80 Prozent der Befragten online, wobei jedoch nur 36 Prozent ihre Kreditkarteninformation dafür preisgibt. Die Ergebnisse der  Befragung können sich sehen lassen: Die Generation 50plus fühlt sich in der digitalen Welt wohl.

 

Wie schauen Sie Fernsehen?

Zeitversetztes Fernsehen hat übernommen! Mit 46 Prozent schaut die Mehrheit der Befragten, wann sie will. Lediglich 44 Prozent lassen sich den Takt vorgeben und schalten ganz klassisch ein, wenn die Tagesschau kommt. 5 Prozent nutzen beide Möglichkeiten, und 3 Prozent haben sogar keinen Fernseher mehr und schauen auf ihrem Tablet oder PC fern. Die restlichen 2 Prozent sehen überhaupt nicht mehr fern.

 

Wo schauen Sie Spielfilme?

Obwohl die Mehrheit nicht mehr klassisches Fernsehen nutzt, konnten sich Streaming-Dienste wie Netflix bei der Generation 50plus noch nicht durchsetzen: Lediglich 7 Prozent bevorzugt diesen Kanal, noch rund 47 Prozent warten, bis der Film, den sie mögen, im TV gezeigt wird. 42 Prozent schauen Filme zeitversetzt, 4 Prozent nutzen DVDs und eine Person sagt, dass sie sich mit VHS immer noch am wohlsten fühle.

 

Haben Sie eine Tageszeitung abonniert?

Die 50plus Generation bleibt dem Print weitgehend treu, mit 56 Prozent leistet sich die knappe Mehrheit noch ein Abonnement.

 

Wo lesen Sie meistens Zeitung?

Mit 48 Prozent liest fast die Hälfte der Befragten die gedruckte Zeitung zuhause. 35 Prozent lesen Zeitung auf dem Tablet oder PC, weitere 10 Prozent auf dem Handy und 7 Prozent lesen die Zeitung am liebsten in gedruckter Form im Café.

 

Sind Sie bereit, für journalistische Inhalte zu bezahlen?

Hier zeigt sich nach wie vor grosse Bereitschaft: 52 Prozent der Befragten möchten weiterhin dafür bezahlen, 45 Prozent informieren sich über Gratisinhalte im Internet. 3 Prozent bezahlen dann, wenn im Internet die Bezahlschranke niedergeht.

 

Würden Sie dafür bezahlen, keine Werbung mehr ansehen zu müssen?

Rund ein Drittel der Befragten würde dafür bezahlen, keine Werbung mehr ansehen zu müssen. Mit 32 Prozent stört sich ein knappes weiteres Drittel nicht an der Werbung, weil sie die wirtschaftliche Notwendigkeit einsehen. 26 Prozent stören sich grundsätzlich nicht an Werbung, und 9 Prozent benützen einen Adblocker auf PC, Tablet und Handy.

 

Wie empfinden Sie die Qualität der Medien?

Der Journalismus kommt bei dieser Frage schlecht weg. 43 Prozent der Befragten sagen, dass Journalisten früher ihr Handwerk besser beherrscht hätten. 27 Prozent merken keinen Unterschied, und 15 Prozent erkennen sogar bessere Qualität, da heutzutage viel mehr Konkurrenz herrscht. Weitere 15 Prozent, dass Clickbaiting und Co. viel höher gewertet wird als Inhalt und Qualität.

 

Wie wohl fühlen Sie sich in der digitalen Welt?

Die Generation 50plus ist positiv gestimmt: 69 Prozent der Befragten freuen sich auf die neuen Herausforderungen.

 

Wer hilft Ihnen, wenn Sie sich im Internet verheddert haben?

Google geniesst auch bei dieser Generation grosses Vertrauen: Mit 34 Prozent lässt sich etwas mehr als ein Drittel vom Suchgiganten helfen, 23 Prozent fragen ihre eigenen Kinder um Rat, 13 Prozent den Partner, 8 Prozent konsultieren eine Helpline und 2 Prozent lassen sich von ihren Enkelkindern beraten. 20 Prozent lassen sich nicht helfen und lösen das Problem selbst.

 

Wie telefonieren Sie?

Die Mobiltelefonie hat das Festnetz endgültig abgehängt: Drei Viertel der Befragten telefonieren mobil, 40 Prozent davon mit einem Smartphone und 35 Prozent mit einem Handy. 23 Prozent nutzen immer noch das Festnetz, 2 Prozent kommunizieren nur noch über SMS oder Sprachnachrichten.

 

Wie viele Apps haben Sie auf Ihrem Smartphone oder Handy?

60 Prozent haben mehr als zehn Apps auf ihrem Smartphone installiert, 17 Prozent zwischen fünf und zehn, 11 Prozent nutzen weniger als fünf Apps und 12 Prozent behaupten, dass sie gar keine Apps auf ihrem Mobilephone haben würden.

 

Wozu nutzen Sie das Internet am meisten?

Rund 40 Prozent geben an, dass sie die meiste Zeit mit googeln verbringen. 24 Prozent konsumieren News, 22 Prozent schreiben meistens Emails, 9 Prozent bleiben so mit Freunden in Kontakt, 5 Prozent buchen Reisen und 1 Prozent schaut am häufigsten Fotos der Enkel an.

 

Haben Sie eine eigene Homepage?

69 Prozent der Befragten meinen, dass dies ihnen zu kompliziert wäre. 24 Prozent wiederum betreiben eine eigene Website. 7 Prozent der Befragten geben an, dass sie gar nicht gewusst hätten, dass man eine eigene Homepage besitzen kann.

 

Welches soziale Medium nützen Sie am meisten?

WhatsApp wird von rund 61 Prozent der Befragten am meisten benutzt! 9 Prozent geben an, dass sie Facebook am meisten nutzten, Instagram wird lediglich von einem Prozent am meisten genutzt. Niemand benutzt Twitter am meisten. Die restlichen 29 Prozent geben an, dass sie liebsten direkt mit den Menschen in Kontakt treten.

 

Shoppen Sie im Internet?

Die Generation 50plus scheint keine Berührungsängste mit dem Internet zu haben, denn 36 Prozent der Befragten shoppen mit der Kreditkarte und geben ihre Daten preis. 18 Prozent haben eine limitierte Karte, welche eigens für das Online-Shopping eingesetzt wird, weitere 28 Prozent kaufen nur gegen Rechnung im Internet ein. Die restlichen 18 Prozent bevorzugen noch immer den altbewährten Gang zum Laden.

Mikro-Influencer, Instagram Stories, Ad-Hashtag: Das sind die Influencer-Marketing-Trends

Die Social-Media-Marketing-Plattform Socialbakers hat ihren umfassenden Report zu den relevantesten Influencer-Marketing-Trends veröffentlicht.

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Für den Report wurden die Datensätze von über 12 Millionen Instagram-Influencern im Zeitraum vom 1. Quartal 2018 bis Ende des 1. Quartals 2019 untersucht. Der Report gewährt einen Einblick in die aktuellen Trends des Influencer-Marketings sowie die beliebtesten Themenschwerpunkte der Influencer-Industrie, die bis zum Jahr 2020 zu einem 5 bis 10 Milliarden Dollar-Markt heranwachsen soll.

 

Wichtige Erkenntnisse aus dem Report:

  • In Nordamerika sind die von Unternehmen gesponserten Influencer-Posts von 2018 bis 2019 um über 150 Prozent gestiegen.
  • Die Nutzung von Instagram Stories durch Unternehmen stieg um 21 Prozent von Q1 2018 bis Q1 2019.
  • Die Mehrheit aller Influencer sind heute Mikro-Influencer, auf die über 80 Prozent der Influencer in Europa, Asien und Lateinamerika entfallen. In den USA sind es über 75 Prozent.
  • Influencer verlieren bei der Zusammenarbeit mit Unternehmen kein User-Engagement. Im 1. Quartal 2019 war die Interaktionsrate von gesponsorten Postings gegenüber normalen Beiträgen nahezu identisch (durchschnittlich 415 Interaktionen pro Post mit der Werbekennzeichnung «#ad» gegenüber 441 durchschnittlichen Interaktionen ohne Werbekennzeichnung).
  • Im vergangenen Jahr hat sich die Zahl der Influencer, die den Hashtag «#ad» nutzen, mehr als verdoppelt – Die Zahl wuchs von Q1 2018 bis Ende Q1 2019 um 133 Prozent.
  • Die schwedische Uhrenmarke Daniel Wellington ist der Spitzenreiter hinsichtlich der Erwähnungen von Instagram-Influencern (mehr als 20’000 Mentions von 7’200 Instagram-Influencern im Zeitraum Q1 2018 bis Ende Q1 2019).

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«Die Verbraucher suchen zunehmend nach Testberichten und vertrauenswürdigen Stimmen, wenn sie Kaufentscheidungen treffen. Dies schafft eine grosse Chance für Influencer und Unternehmen, sich zusammenzuschliessen, um eine authentische Verbindung zum Publikum herzustellen», sagt Yuval Ben-Itzhak, CEO, Socialbakers. «Unsere Analysen zeigen, dass Marken, die mit authentischen und relevanten Influencern zusammenarbeiten, ihren Erfolg aus Social-Media-Kampagnen steigern.»

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Die neue Imagekampagne von Galaxus betont die Sortimentsbreite

Die neuste Kampagne von Galaxus ist seit Montag live. Mit der Image-Werbung weist das Online-Warenhaus auf dessen Sortimentsbreite und Sortimentstiefe hin.

Insgesamt finden Kunden auf Galaxus mittlerweile mehr als 2,7 Millionen Produkte aus unterschiedlichsten Bereichen, von Eierbechern über Regenschirme bis zum ferngesteuerten Auto.

Die Sujets sind für zwei Wochen crossmedial in Out of Home print sowie Out of Home digital zu sehen. Darüber hinaus bewirbt Galaxus einzelne Sujets als Online-Banner und in Printanzeigen.

Speziell an der Kampagne ist vor allem die hohe Anzahl Sujets: Alleine bei den Plakaten sind es 48 pro Sprache (Deutsch und Französisch). Es handelt sich um eine Stellvertreter-Kampagne: Es wurde jeweils ein Produkt von vielen kuratiert, welches für ein ganzes Sortiment steht.

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Für die Region Biel wurden extra bilinguale OoH-Sujets kreiert.

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Verantwortlich bei Digitec Galaxus: Martin Walthert (CMO); Flurin Spring (Creative Director); Sina Harms (Head of Brand Management Galaxus); Silvia Meierhofer, Miriam Brack, Julian Stauffer (Art Direction und Umsetzung ); Nadim Abdel Hady (Grafische Umsetzung); Alessandro Thüler, Severin Keller (Online Media Design); Roberto De Bonis, Gesine Hauder (Mediaplanung); Madeleine Bello (Projektleitung); Jean-François Arnaud (Translation).

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