Wechsel in der Chefredaktion von Radio Top

Sandro Peter wird per 1. November 2019 neuer Chefredaktor von Radio Top. Er übernimmt damit die Nachfolge von Manuela Burgermeister, die Radio Top Ende Oktober verlässt.

Der 36-jährige Sandro Peter hat seine journalistische Karriere vor sieben Jahren bei Radio Top begonnen. Nach dem Studium in Publizistikwissenschaft an der Universität Zürich begann er als Reporter bei Radio Top. Im Verlauf der Jahre übernahm er als Chef vom Dienst, Koordinator der Gerichtsberichterstattung und zuletzt als stellvertretender Chefredaktor laufend zusätzliche Verantwortung.

Auch mit Sarah Frattaroli konnte auch für die Position der stellvertretenden Chefredaktorin eine interne Lösung gefunden werden. Die 27-jährige Winterthurerin hat Politik- und Rechtswissenschaft studiert und war danach Leiterin der Kommunikation von «Save the Children«. Seit zwei Jahren arbeitet sie bei Radio Top, zuletzt als Chefin vom Dienst.

Die bisherige Chefredaktorin Manuela Burgermeister verlässt Radio Top nach rund 13 Jahren Richtung «Blick TV». Burgermeister begann 2006 als Reporterin bei Radio Top, später wurde sie Chefin vom Dienst und dann zur Leiterin Ost und stellvertretenden Chefredaktorin befördert. Als Chefredaktorin habe sie in den letzten rund fünf Jahren die Marken Radio Top und Top Online nachhaltig verstärkt, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag.

 

Auf Netflix wird zu viel geraucht

Netflix steht aufgrund häufiger Darstellung von Rauchen bei seinen Eigenproduktionen in der Kritik von Gesundheitsorganisationen. Vor allem Produktionen, die jüngere Seher ansprechen, wie die Mystery-Serie «Stranger Things», zeigen laut einer Studie der Truth Initiative zu häufig Tabakkonsum. Nun verspricht der Streaming-Dienst Mässigung.

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Alleine durch die beliebtesten Serien hätten etwa 28 Millionen junge Menschen im Jahr 2019 solche Darstellungen gesehen. «Das gibt Anlass zu großer Sorge um die öffentliche Gesundheit, denn Tabakkonsum auf dem Bildschirm zu sehen, ist ein kritischer Faktor dafür, dass Jugendliche anfangen, selbst zu rauchen», schreiben die Forscher der Truth Initiative. Netflix hat als Reaktion auf die Studie angekündigt, in Zukunft seltener Darstellungen von Rauchenden zu zeigen.

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Jede Folge von «Stranger Things» zeigt Rauchen

Im Rahmen der Studie untersuchte die Truth Initiative, wie oft in TV-Serien, die bei Sehern im Alter zwischen 15 und 24 Jahren besonders beliebt sind, geraucht wird. Unter den drei populärsten Netflix-Serien waren «Orange is the New Black», «Fuller House» und «Stranger Things». Es stellte sich heraus, dass Netflix deutlich öfter Darstellungen von Rauchen zeigt als gewöhnliches Fernsehen. Eigenproduktionen der Streaming-Plattform zeigten im Jahr 2019 mehr als dreimal so oft Tabakkonsum wie 2018.

«Stranger Things» ist dabei das Paradebeispiel, welches am Mittwoch gerade den Start der dritten Staffel feierte (Werbewoche berichtete). In der zweiten Staffel der Hit-Serie rauchen die Charaktere in jeder Folge zumindest einmal. In zwölf der insgesamt 13 analysierten Netflix-Serien wurden Zigaretten oder E-Zigaretten gezeigt. Zehn der Serien enthielten in den aktuellen Staffeln mehr solcher Darstellungen als in vorherigen Staffeln.

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Zigaretten nur noch für historische Genauigkeit

In einem Statement sagt Netflix, dass in Zukunft Eigenproduktionen, die eine Altersbeschränkung von 13 Jahren oder niedriger haben, keine Zigaretten oder E-Zigaretten zeigen werden, es sei denn, wenn es dabei um historische Korrektheit geht, beispielsweise in Darstellungen von realen Personen, die Raucher sind. «Netflix unterstützt künstlerische Ausdrucksformen. Aber wir erkennen auch, dass Rauchen schädlich ist und dass positive Darstellungen davon auf dem Bildschirm junge Menschen beeinflussen können», so ein Sprecher des Streaming-Unternehmens. (pte/swi)

Die Grafiken stammen aus dem Report der Studie «While you were streaming: Smoking on demand» von Truth Initiative.

2021 wird mehr als die Hälfte globaler Werbeausgaben in Internet-Werbung fliessen

Internet-Werbung wird 2021 52 Prozent der weltweiten Werbeausgaben ausmachen und damit erstmals die 50-Prozent-Marke überschreiten, so Zenith in den am Montag veröffentlichten Advertising Expenditure Forecasts. Das ist ein Anstieg gegenüber den 47 Prozent in diesem Jahr und 44 Prozent im Jahr 2018, die auf Internetwerbung entfallen.

Die Wachstumsrate sinkt allerdings mit zunehmender Entwicklung des Internet-Werbemarktes rapide. Die Internetwerbung wuchs 2018 um 17 Prozent, aber auf Basis der ersten Jahreshälfte 2019 ist für das aktuelle Gesamtjahr nur noch ein Wachstum von 12 Prozent zu erwarten. Im Jahr 2021 wird nur noch ein Wachstum von 9 Prozent gegenüber dem Vorjahr erwartet. Die Wachstumsrate des Internet-Werbemarktes nähert sich damit langsam der Wachstumsrate des Gesamtmarktes an.

Dieses Wachstum wird getragen von den Kanälen Online-Video und Social Media, für die bis 2021 mit durchschnittlichen Wachstumsraten von 18 Prozent beziehungsweise 17 Prozent pro Jahr gerechnet wird. Diese Kanäle profitieren von kontinuierlichen technologischen Verbesserungen der Smartphone-Technologie, den Übertragungsraten sowie des Targetings, kombiniert mit einem starken Wachstum der Investitionen in Content. Die Anfang dieses Jahres – unter anderem auch in der Schweiz – gestartete 5G-Technologie wird das Markenerlebnis weiter verbessern, indem sie mobile Verbindungen wesentlich schneller und responsiver macht. 

Andere Kanäle wachsen viel langsamer

Paid Search, auf das 2018 37 Prozent der Internetwerbung entfielen, wuchs in diesem Jahr um 11 Prozent, wobei eine auf 7 Prozent sinkende Wachstumsrate im Jahr 2021 erwartet wird. Bei Search finden viele Innovationen im Voice-Bereich statt, die derzeit noch nicht monetarisiert sind. Online-Rubrikenwerbung – Ads, die neben anderer Werbung und nicht neben Inhalten wie Stellenangeboten, Immobilien- und Gebrauchtwagenangeboten stehen – verliert zunehmend an Bedeutung gegenüber anderen digitalen Kanälen und kostenlosen Alternativen. Die Online-Rubrikenmärkte wuchsen 2018 weltweit noch um 9 Prozent, 
beginnen aber in einigen Märkten bereits zu schrumpfen. 2021 wird ein Rückgang der Ausgaben um 1,6 Prozent weltweit erwartet.

Die meisten grossen Marken setzen nach wie vor auf traditionelle Medien

Ein Grossteil des Wachstums der Internet-Werbeinvestitionen kommt einerseits von kleinen, lokalen Unternehmen, die ihr gesamtes Budget für Plattformen wie Google und Facebook ausgeben, da diese einfache Self-Service-Tools zur Verwaltung von Kampagnen anbieten, andererseits von stark zielgruppenspezifischen Massnahmen. Grosse Unternehmen setzen hingegen nach wie vor zu einem viel grösseren Teil auf traditionelle Medien.

«Die Technologie-, Medien-, Finanzen- und Dienstleistungsbranche sind bei der Nutzung moderner digitaler Kanäle am weitesten fortgeschritten», sagt Matt James, Global Brand President von Zenith. «Und selbst innerhalb dieser Bereiche verlassen sich Marken immer noch auf traditionelle Medien, um eine breite Massenbekanntheit zu schaffen und die Markenwerte zu stärken.»

Einige traditionelle Medien stehen in einem harten Wettbewerb

Innerhalb der traditionellen Medien ist Print schon lange rückläufig, da Online-Plattformen Leser und Werbegeld weggenommen haben. Die Werbeeinnahmen der gedruckten Zeitungen und Zeitschriften erreichten 2007 mit 164 Milliarden US-Dollar ihren Höchststand und werden in diesem Jahr nur noch 70 Milliarden US-Dollar betragen. Auch TV beginnt nun zu schrumpfen, wenn auch noch nicht in annähernd gleicher Grössenordnung: Aus 184 Milliarden US-Dollar im Jahr 2018 werden 180 Milliarden US-Dollar im Jahr 2021.

Anderen traditionellen Medien geht es besser

Neben dem Radio, das jährlich um 1 Prozent wächst, geht es im Bereich der traditionellen Medien auch für Out-of-Home und Kino bergauf. Out-of-Home-Anbieter bauen ihre digitalen Display-Netzwerke weiter aus erzielen so ein jährliches Umsatzwachstum von 4 Prozent. Das Kino, das global nur 0,8 Prozent Werbemarktanteil verzeichnet, wächst sogar mit 12 Prozent pro Jahr, was vor allem auf einen Popularitätsboom des Kinos in China zurückzuführen ist.

Globale Werbung soll 2019 um 4,6 Prozent wachsen, angeführt von den USA

Zenith prognostiziert für dieses Jahr ein globales Werbewachstum von 4,6 Prozent auf 639 Milliarden US-Dollar, was einen Anstieg um 28 Milliarden US-Dollar bedeutet. Mit 13 Milliarden US-Dollar kommt fast die Hälfte davon aus den USA, bedingt durch das sehr schnelle Wachstum der Internetwerbung. China wächst um 4 Milliarden US-Dollar, Grossbritannien und Indien jeweils um 1 Milliarde US-Dollar.

«Der Zeitpunkt, an dem die Internetwerbung die 50-Prozent-Marke der globalen Werbeausgaben erreicht, rückt immer näher. Es ist das erste Mal, dass sie in unseren Prognosen erscheint», so Jonathan Barnard, Head of Forecasting bei Zenith. «2021 wird jedoch das erste Jahr mit einstelligem Wachstum der Internet-Werbung seit 2001 sein – dem Jahr, in dem die Dotcom-Blase platzte.»

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Polarstern GmbH und Bruppacher & Partner AG fusionieren zur Polarstern AG

Die beiden Unternehmen Polarstern GmbH und Bruppacher & Partner AG fusionieren zur Polarstern AG.

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Nachdem Jörg Bruppacher (links) und Andreas Renggli (rechts) sich für die gemeinsame Leitung der Kommunikationsagentur Polarstern entschieden haben, folgt nun der nächste logische Schritt: Ihre beiden Unternehmen fusionieren zur Polarstern AG.

Die Fusion erfolgt rückwirkend per 1. Januar 2019. Die Polarstern AG hat ihren Hauptsitz in Luzern und ist vollständig im Eigentum der beiden geschäftsführenden Partner Andreas Renggli und Jörg Bruppacher. Zudem betreibt das Unternehmen weiterhin einen zweiten Standort in Solothurn. 

Bruppacher & Partner hat seit 1979 Marketing-Kommunikation für Kunden wie Ilford, Bosch, Von Roll, Swiss Technology Award, Mammut, die Fachhochschule Nordwestschweiz, Regio Energie Solothurn, SwissShrimp, Authentica und den Kanton Solothurn umgesetzt.

Die Polarstern GmbH hat mit ihrem Schwerpunkt auf Nachhaltigkeitskommunikation seit 2007 Kunden wie Migros, Swisscom, PostFinance, Luzerner Kantonalbank, Lifefair, Hexagon, Radix und mehrere Bundesämter, darunter BFE, BAFU, BAG und ARE, beraten.

Mit dieser Fusion verbinden sich zwei kleine Agenturen mit dem Ziel, ihre Kräfte zu bündeln und ihren Dienstleistungsfächer zu vergrössern.
 

Das sind die umsatzstärksten Schweizer Onlineshops 2019

Carpathia veröffentlicht die umsatzstärksten Onlineshops und digitalen Vertriebs-Plattformen 2019. Die Rankings basieren auf den erzielten respektive geschätzten Umsätzen in der Schweiz, gruppiert nach Top 30 B2C, Top 15 B2B und Top 10 Reisen, Tickets und horizontale Plattformen.

Die umsatzstärksten Schweizer Onlineshops 2019 Top 15 B2C-Onlineshops
Rang Onlineshop Umsatz 2017 (Mio. CHF) Umsatz 2018 (Mio. CHF)
1 zalando.ch * 685,0 785,0
2 digitec.ch (*) 690,0 775,0
3 amazon.de * (inkl. Marktplatzanteil) 575,0 660,0
4 aliexpress.com * 280,0 475,0
5 nespresso.com/ch/ * 350,0 350,0
6 brack.ch * 283,0 308,0
7 microspot.ch 212,0 242,0
8 wish.com * 120,0 185,0
9 leshop.ch 181,0 184,7
10 galaxus.ch (*) 144,0 175,0
11 coopathome.ch 142,0 152,0
12 zurrose.ch 127,0 132,0
13 interdiscount.ch * 46,0 105,0
14 ifolor.ch 100,0 100,0
15 ikea.com/ch/de/ (*) 77,0 95,0
Quelle: Carpathia
Die umsatzstärksten Schweizer Onlineshops 2019 Top 5 B2B-Onlineshops
Rang Onlineshop Umsatz 2017 (Mio. CHF) Umsatz 2018 (Mio. CHF)
1 elektro-material.ch 298,0 344,0
2 alltron.ch * 220,0 330,0
3 shop.w-f.ch 197,0 207,0
4 lyreco.ch 182,7 195,0
5 ottofischer.ch * 180,0 190,0
Quelle: Carpathia
Die umsatzstärksten Schweizer Onlineshops 2019 Top 5 Reisen, Tickets und horizontale Plattformen
Rang Onlineshop Umsatz 2017 (Mio. CHF) Umsatz 2018 (Mio. CHF)
1 swiss.com * 1’250,0 1’325,0
2 booking.com * 970,0 894,6
3 sbb.ch * 740,0 848,0
4 ricardo.ch * (inkl. Autoricardo.ch) 625,0 600,0
5 airbnb.ch * 180,0 470,0
Quelle: Carpathia

Die Umsatzangaben sind einerseits öffentliche Angaben, andererseits Schätzungen. Die Schätzungen sind mit einem * gekennzeichnet, beziehungsweise die Schätzung des Umsatz-Splits für Digitec.ch und Galaxus.ch mit einem (*). Alle Angaben sind von Carpathia und von einer durch Carpathia koordinierten Expertengruppe verifiziert.

Die Umsatzangaben stellen die reinen Onlineumsätze in Millionen Franken des Geschäftsjahres 2018 dar. Bei den Top 30 B2C sind Marktplätze mit Eigenumsatz inklusive Marktplatzanteil enthalten (zum Beispiel Amazon), jedoch ohne Ertrag durch Provisionen. Der gelistete Umsatz entspricht dem Nettoumsatz, das heisst dem Warenertrag ohne Mehrwertsteuer und bereinigt um Retouren und Storni.

Top 5 B2C vereinen fast ein Drittel der Umsätze

Die Top 30 B2C-Onlinehändler erwirtschaften mit Total 5’782 Millionen Franken zusammen 58 Prozent des 2018 in der Schweiz gesamthaft erzielten Onlinehandelsumsatzes von 9,9 Milliarden Franken.

Von den Top 30 B2C-Onlinehändlern vereinen alleine die Top 5 mit 31 Prozent fast ein Drittel der Umsätze auf sich. Betrachtet man die Top 10, sind es bereits 41 Prozent.

Top Onlineshops 2019

«Immerhin», kann man sagen, ist die Dominanz im Unterschied zu den Nachbarländern noch auf 5 Grosse verteilt. In Deutschland und Österreich hat Amazon einen markanten Vorsprung und damit viel mehr Dominanz. Dennoch, die Machtkonzentration nimmt auch im Schweizer Onlinehandel weiter zu.

Rassismus-Vorwürfe: Alitalia streicht Werbung mit Obama-Imitator

Die italienische Fluggesellschaft Alitalia hat nach heftiger Kritik in sozialen Medien eine Werbekampagne mit einem Imitator des früheren US-Präsidenten Barack Obama zurückgezogen, nachdem dem Unternehmen Rassismus vorgeworfen wurde.

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Alitalia hatte im Werbespot für eine neue Washington-Route im Stile des «Blackfacings» einen als Schwarzen geschminkten Darsteller eingesetzt.

Die Airline entschuldigte sich. Das Video sei inzwischen entfernt worden. «Respekt für jeden ist für unser Unternehmen Pflicht. Es war nie unsere Absicht, jemanden zu verletzen, und wir haben aus dem Geschehenen gelernt», schrieb Alitalia am Mittwoch auf Twitter. 

Von «Blackfacing» ist die Rede, wenn geschminkte Weisse schwarze Menschen darstellen. (SDA)
 

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Preis für Filmpublizistik wird neu am Zurich Film Festival vergeben

Neu wird der Prix Pathé – der Preis für Filmpublizistik- nicht mehr im Rahmen der Solothurner Filmtage verliehen, sondern am Zurich Film Festival.

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Der Filmjournalist des Jahres wird im Rahmen des 15. Zurich Film Festival ZFF ausgezeichnet und nicht mehr an den Solothurner Filmtagen, wie die Festivalleitung am Donnerstag mitteilte.

Das ZFF sei zu einer der wichtigsten Plattformen der Filmvermittlung in der Schweiz geworden, es helfe mit, Arthouse-Filme einem breiten Publikum bekannt zu machen, wird Pathé-Film-Geschäftsführer Loic Trocmé zitiert. Da am Festival über 500 Journalisten akkreditiert seien, habe man sich entschieden, den Preis neu in Zürich zu vergeben.

Der von der Kinokette Pathé Schweiz und der Verleihfirma Pathé Films gestiftete Preis zeichnet seit 2006 herausragende Filmkritiken und Essays zu Kinofilmen aus. Er ist mit 10’000 Franken dotiert. Die Veranstalter wollen die Filmkritik als eigenständige journalistische Form stärken.

Für die kommende Verleihung können sich Filmjournalistinnen und Filmjournalisten mit einem Artikel zu einem Film bewerben, der zwischen Juni 2018 und Juni 2019 in einem Schweizer Kino gelaufen ist. Eine dreiköpfige Jury, bestehend aus Vertreter von Pathé, ZFF und dem Schweizerischen Verband der Filmjournalisten, wird den Sieger aus den eingereichten Beiträgen küren. Bisherige Preisträger sind unter anderem Antoine Duplan von Le Temps, Michael Sennhauser von SRF 2 Kultur, Simone Meier von Watson und Pascal Blum von Tages-Anzeiger. (SDA/swi)

Admeira, Ringier und Ringier Axel Springer Schweiz launchen Marketplace

Über 80 Werbeauftraggebende und Agenturvertreter verfolgten am Mittwoch den internationalen Launch von Marketplace. Das Buchungsportal für Printkampagnen ist eine Innovation von Admeira, Ringier und Ringier Axel Springer Schweiz.

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Alexander Theobald, COO Schweiz und Geschäftsführer Blick-Gruppe, Thomas Kords, Director Strategic Projects & Analysis, Evelyn Eisenhauer, Director Media Services, Bertrand Jungo, CEO Admeira, und Ralph Büchi, CEO Ringier Axel Springer Schweiz (v.l.).

 

Damit erhalte die Werbewirtschaft ein Instrument, das die Ressourcen- und Kosteneffizienz von Printkampagnen signifikant verbessert und deren Werbewirkung steigere, heisst es in einer Mitteilung zum Event.

Bertrand Jungo, CEO Admeira, eröffnet den Launch: «Unser Anliegen ist es, für unsere Kundinnen und Kunden echten (Mehr-) Nutzen und Convenience zu schaffen. Wir sind stolz, dass wir mit Marketplace ein exklusives Buchungsportal bieten können, das eine Printkampagne erfolgreich macht. Unsere Referenzkunden sind begeistert.» Marketplace bietet Werbekunden und Agenturen digitalen Zugriff auf das gesamte Printportfolio von Admeira mit rund 30 Medientiteln.

Von der Offerte bis zur finalen Buchung: Mit wenigen Klicks können Printkampagnen geführt und der Rabatt dank des Preismodells Dynamic Pricing gezielt gesteuert werden. Ralph Büchi, CEO Ringier Axel Springer Schweiz und Leiter Publishing von Ringier: «Das vollautomatisierte Dynamic Pricing macht die Printkampagne attraktiv. Der Werbekunde kann mit sechs Stellhebeln den eigenen Rabatt steuern. Das ist effizientes und transparentes Kampagnen-Management.» 

Im Anschluss testeten die Gäste an verschiedenen Demo-Stationen selbst, wie sie in nur drei Schritten eine Printkampagne aufsetzen können.

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Andrea Joss ist neue Leiterin Kommunikation und Marketing-Services bei ISS Schweiz

Seit dem 1. Juli 2019 ist Andrea Joss für die Leitung der Abteilung Kommunikation und Marketing-Services bei ISS Schweiz verantwortlich.

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Als ehemalige Chefredakteurin bei Red Bull und Produzentin bei SRF hat Andrea Joss schweizweit Redaktionsteams geleitet und crossmediale Produktionen sowie den Auf- und Ausbau digitaler Kanäle betreut. Bei der Digital Content Agentur Monami hat sie zuletzt als COO zum Wachstum und der Weiterentwicklung der Geschäftsfelder beigetragen. Sie blickt insgesamt auf 10-jährige Erfahrung im Medien- und Marketingbereich zurück. Ihre Kompetenzen im technischen als auch im kommunikativen Bereich setzt sie nun bei ISS Schweiz ein.

Auf Wachstumskurs: Gonnado verstärkt das Führungsteam

Mit Alessandro Giuliano als Chief Marketing Officer CMO und Florian Nast als Chief Business Development Officer CBDO verstärkt das Berner AdTech-Unternehmen Gonnado per Juli 2019 sein Führungsteam. Die beiden Digital-Experten wurden an Bord geholt, um die Performance-Marketing-Plattform von Gonnado in der Schweiz und in Europa zu vermarkten.

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Alessandro Giuliano ist seit über 10 Jahren Digital Marketer. Das digitale Handwerk hat er während seiner 11-jährigen Tätigkeit in diversen Funktionen unter anderem bei Scout24 erlernt. Bei Gonnado verantwortet Giuliano neu das Marketing und Campaign Management.

Florian Nast widmet sich seit jeher dem Auf- und Ausbau von Unternehmen. Mit Iconspeak und MineCrypt hat er bereits zwei digitale Unternehmen gegründet und war zuletzt auch beim Berner Onlinemarketing Unternehmen Cleoo tätig. Bei Gonnado ist Florian Nast für die nationale und internationale Expansion verantwortlich.

Mit dem Wirken von Alessandro Giuliano und Florian Nast möchte das Unternehmen in der Schweizer Marketing-Szene mehr Bekanntheit erlangen. Zudem wird Gonnado in 2019 sowohl seine Kundenbasis in der Schweiz erweitern wie auch erste ausländische Märkte in Deutschland, Italien und Holland erschliessen.

Anna Czerwinska ist neue Marketingleiterin von Landquart Fashion Outlet

Anna Czerwinska übernimmt die Marketingleitung von Landquart Fashion Outlet.

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Die gebürtige Polin verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung im Consumer Marketing, im Retailmarkt und in der Bekleidungsindustrie. Nach ihrem Linguistikstudium startete sie 2008 ihre berufliche Laufbahn bei Charles Vögele in Warschau und arbeitete danach drei Jahre lang in der Marketingabteilung am Schweizer Hauptsitz des Unternehmens. 2013 wechselte sie zur Oeko-Text-Association Zürich, wo sie massgeblich am Aufbau des weltweit bekannten Labels für schadstoffgeprüfte Textilien beteiligt war und ab 2016 die Marketing- und Kommunikationsabteilung leitete. 

Während den letzten drei Jahren hat Czerwinska berufsbegleitend an der Hochschule für Wirtschaft in Zürich HWZ und an der Hochschule Luzern vier CAS-Lehrgänge absolviert und steht kurz vor dem Abschluss zum Master in Digital Marketing & Communication Management.
 

Dachcom entwickelt neuen Gesamtauftritt für BlessArt

Für das Unternehmen BlessArt Raumsysteme hat die Agentur Dachcom einen neuen Gesamtauftritt entwickelt.

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Seit rund 30 Jahren stellt BlessArt Raum- und Trennwandsyssteme für Kunden aus den Bereichen Architektur und Bauplanung her.

Der neue von Dachcom umgesetzte Auftritt soll zeigen, dass das innovative Raumsystem den höchsten technologischen und ästhetischen Anforderungen gerecht wird.

Als erste Massnahmen wurde die Website Blessart.ch sowie die Firmenbroschüre umgesetzt.

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Verantwortlich bei Dachcom: Team Rheineck / St.Gallen. 

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