PAM wirbt mit Megaposter für PAM

Seit letzter Woche wirbt PAM Advertising die nächsten drei Monate mit einem Megaposter an der eigenen Agenturfassade.

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«Besonders schwierig gestalteten sich die aufwendigen Messarbeiten, um die Distanz möglichst exakt anzugeben», so Miro Pfister, Inhaber von PAM.

Als Schaltungszeitpunkt wurde der Cannes-Auftakt am 17. Juni gewählt: während die Schweizer Werbeelite in Cannes verweilte, versuchte PAM potentielle Marketingleiter, die vor geschlossenen Agenturen stand, abzugrasen. Bisher erfolglos.

Peter Arnold leitet neu die Kommunikation der Flughafenregion Zürich

Peter Arnold ist neu für die Kommunikation und das Marketing der Flughafenregion Zürich FRZ verantwortlich.

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Die Flughafenregion Zürich ist das grösste Wirtschaftsnetzwerk für Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung der Region rund um den Flughafen Zürich.

Zu den Aufgaben von Peter Arnold gehören unter anderem Media Relations, Social Media, Digital Marketing und Business Development. Der langjährige Wirtschaftsjournalist, der bereits für Tamedia und Axel Springer Schweiz gearbeitet hat, war zuvor für die Kühne+Nagel-Gruppe am Konzernsitz in Schindellegi tätig.

Agence Trio mit neuem Direktionskomitee

Um ihre Leistungsfähigkeit weiter zu steigern und ihren Kunden den bestmöglichen Service zu bieten, hat Agence Trio ihre Kräfte neu gebündelt. Fünf Spezialisten teilen sich nun die verschiedenen Abteilungen und treffen wichtige Entscheidungen gemeinsam.

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Laura Jenny stiess im August 2015 zur Agentur. Sie hat einen Abschluss von der École hôtelière de Lausanne und konnte schon einige Erfahrungen im Ausland sammeln. In der Funktion des Client Service Directors leitet sie das Account-Departement und ist für die Beziehungen zu verschiedenen Geschäftspartnern auf beiden Seiten des Röstigrabens zuständig.

Bevor Jennifer Cerchia im Dezember 2018 als Creative Director zu Agence Trio kam, arbeitete sie zehn Jahre lang in verschiedenen Berliner Agenturen. Sie steht der Agentur als Projektsupervisor in der Kreativabteilung zur Seite.

Seit 2014 leitet Guillaume Roud mit seiner zehnjährigen Kommunikationserfahrung die Public Relations von Agence Trio und ist für das Management des Kreativteams zuständig.

Michael Kamm ist seit 2005 Inhaber von Agence Trio. Mit rund dreissig Jahren Branchenerfahrung und seinen Deutschschweizer Wurzeln sorgt er für den nationalen Ruf von Agence Trio und begegnet potenziellen Kunden in allen Landesteilen. Nun teilt er die Zügel der Direktion und sorgt somit für neues Blut an seiner Seite.

Mit dieser neuen Dynamik möchte Agence Trio für immer ehrgeizigere Kunden noch nachhaltigere Kommunikationslösungen erbringen.

Tiere sind auch nur Menschen

Wenn doch Haustiere vollwertige Familienmitglieder sind – wieso füttern wir sie nicht auch dementsprechend?

Die Hundefuttermarke «I and love and you» demonstriert: Am Ende sind Haustiere auch nur Menschen. Wer ihnen kulinarischen Müll verfüttert, sollte sich fragen, ob er dies auch den restlichen Familienmitgliedern antun würde. Vermutlich nicht. Hochwertige Proteine und natürliche Zutaten tun den vierbeinigen Lieblingen Gutes. Jucken und Kratzen muss nicht sein. Die US-Agentur Fact & Fiction Boulder überzeichnet das Problem im Namen der Haustiergesundheit – und holt am Ende doch noch einen Lacher ab.

Sir Mary demonstriert für Tamedia: In drei Monaten passiert viel

Sir Mary gewinnt Tamedia als Neukunde und setzt in Zusammenarbeit mit Journalisten eine nationale Online-Abo-Promotion für einige der grössten Tamedia-Titel in der Deutsch- und Westschweiz um. Dafür wurden spannende und skurrile Fakten zusammengetragen, die den Lesern aufzeigen, was in drei Monaten alles passieren kann. Denn die Aktion lautet: drei Monate lesen, zwei bezahlen.

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Wer am 26. Juni ein 20 Minuten in der Hand hielt, erfuhr u.a. wie viele Bälle Roger Federer während dem nächsten Wimbledon-Turnier verbrauchen oder wie oft im Zürcher Kantonsrat gelacht wird. Die aufwändig illustrierten Titelseiten warben landesweit mit regional unterschiedlichen Fakten für eine neue Online-Abo-Promotion der Tamedia. Beworben werden Mobile App- und Online-Abos des Tages-Anzeigers, Berner Zeitung, 24 heures, und Tribune de Genève. Die Botschaft: in drei Monaten passiert viel; drei Monate lesen, zwei bezahlen.

Für die Auswahl an Fakten hat Sir Mary eng mit Journalisten der jeweiligen Titel zusammengearbeitet. Herausgekommen sind 20 beschreibende Zahlen, die je nach Einsatz kontextuell zum Medium adaptiert werden. So ist sie nicht nur landesweit auf 20 Minuten Umschlägen zu sehen, sondern auch als Digital Ads auf Tamedia-Plattformen, Social Media sowie der Landingpage. Weitere Massnahmen werden folgen.

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Verantwortlich bei Tamedia: Daniel Hess, Katja Walser, Nadège Ntsika, Uma Ananth, Marjorie Favre. Verantwortlich bei Sir Mary: Florian Beck, Andi Portmann, Pascal Baumann, Delia Guerriero, Tobias Röben, Susen Gehle, Moritz Stillhard, Patrik Kesseli, Daniel Zuberbühler

Programmchef Hansruedi Schoch verlässt das SRF

Der Programmchef und stellvertretende Direktor des Schweizer Radio und Fernsehens (SRF) hat gekündigt. Grund dafür sind anstehende Veränderungen in der Organisation. Er verlässt das SRF per Ende August.

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Welche «anstehenden Veränderungen» die Kündigung von Schoch ausgelöst hatten, geht aus der SRF-Mitteilung vom Donnerstag nicht hervor. Diese würden erst am Donnerstagnachmittag an einer Mitarbeiterinformation kommuniziert.

Schoch war 25 Jahre beim SRF, respektive beim Schweizer Fernsehen und bei Radio DRS. Seit 2009 arbeitete er als Chefredaktor und leitete als Co-Projektleiter zusammen mit Ruedi Matter die Fusion von Schweizer Radio DRS und Schweizer Fernsehen zu SRF. Seit 2011 war er Programmchef und Stellvertreter von Matter. Schoch macht sich nun mit einer Firma für digitale Transformation selbständig. (SDA)
 

Christiane zu Salm tritt aus dem Ringier Verwaltungsrat aus

Im Verwaltungsrat von Ringier kommt es zu einer Veränderung. Die deutsche Medienunternehmerin und Verlegerin Christiane zu Salm tritt aus dem Gremium aus, da sie sich verstärkt um ihre unternehmerischen Projekte kümmern möchte.

Die 52-Jährige hat das Unternehmen Ringier in den vergangenen zwölf Jahren bei der erfolgreichen digitalen Transformation begleitet. Der freigewordene Sitz soll laut Mitteilung mit einer Kandidatin neu besetzt werden. Der Verwaltungsrat von Ringier setzt sich derzeit zusammen aus dem Präsidenten Michael Ringier, dem Vizepräsidenten Uli Sigg sowie den Mitgliedern Claudio Cisullo, Lukas Gähwiler und Professor Felix Oberholzer-Gee.

Flughafen Zürich wird neu von APG|SGA vermarktet

Ende 2019 endet die 18-jährige Zusammenarbeit von Clear Channel mit dem Flughafen Zürich. Neuer Vermarktungspartner ist APG|SGA.

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Seit 18 Jahren arbeiten der Flughafen Zürich und Clear Channel Schweiz zusammen. Die Zusammenarbeit wird vom Flughafen Zürich nicht verlängert und endet somit nach ordentlichem Vertragsablauf per 31.12.2019. In einer Mitteilung vom Donnerstag bedauert das Vermarktungsunternehmen Clear Channel den Entscheid. Es sei in enger Zusammenarbeit mit den Flughafen-Verantwortlichen gelungen, den Flughafen Zürich «zu einem international beachteten Beispiel für erstklassige und kreative Flughafenwerbung zu entwickeln.»

Die prestigeträchtige Ausschreibung gewonnen hat APG|SGA. Das Unternehmen vermarketet somit per 1. Januar 2020 sämtliche Werbeflächen auf dem Areal. Dazu gehören alle analogen und digitalen Werbeflächen im Flughafen Zürich (luft- und landseitig) mit allen Brandingzonen und Spezial- formaten sowie die Megaposter an den Parkhäusern.

Ausschlaggebend für den Zuschlag sei mitunter das bestehende Netzwerk im regionalen, nationalen und internationalen Aussenwerbemarkt in Kooperation mit dem Partner JCDecaux gewesen, schreibt APG|SGA in einer Mitteilung. (hae)

Franz&René verbannt für Groupe Mutuel das Papier ins Archiv

Anlässlich des Relaunchs der Mobile App ihres Kunden Groupe Mutuel verbannt die Berner Agentur Franz&René das Papier ins Archiv.

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Bei Groupe Mutuel gehören vollgestopfte Aktenschränke der Vergangenheit an. Mit der App ermöglicht der Krankenversicherer seinen Kunden, Rechnungen zu scannen, ihre Franchise in Echtzeit abzurufen und ihre Berater zu kontaktieren.

Die Kampagne wurde visuell bewusst schlicht gehalten und funktioniert digital wie auch für Print. Für die Produktion wurde eine Filmtechnik verwendet, die analog und CGI miteinander kombiniert.

Der entsprechend des Verwendungszwecks in verschiedenen Varianten produzierte Film wird ab dieser Woche in den nationalen Medien als TV-Tag-on, Instagram-Story, Video-Tutorial in den Sozialen Medien sowie als Display- und OLV-Kampagne auf den wichtigsten Onlineplattformen gestreut.

Das Bildmaterial funktioniert auch in gedruckter Form und wird in gezielten Printmedien gestreut sowie als Versandbeilage in Owned Media an alle Versicherten der Groupe Mutuel zum Sommerende hin verschickt.

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Verantwortlich bei Groupe Mutuel: Serge Grand (Leiter Werbung & Sponsoring); Stéphane Andenmatten (Directeur adjoint Responsable Marché). Verantwortlich bei Franz&René: Valérie Pecalvel (Strategic Direction); Luciano Gerber (Client Service Direction), Cristina Mollard (Senior Beraterin); Yoann Cosson (Creative Direction); Gianluca Terzini (Art Director); Sven Jungo, Aline Windler (Graphic Designer). Produktion Film & Print: Analog/digital (Produktion); Televisor (Film & CGI).

Umzugspläne für SRF-Radios nach Zürich mit Audiostrategie ersetzt

Die Inland- und Ausland-Redaktionen von Radio SRF bleiben möglicherweise nun doch in Bern und werden nicht nach Zürich verlegt. SRF ersetzt die Umzugspläne in Absprache mit dem SRG-Verwaltungsrat durch eine Audiostrategie, die unabhängig von der Standortfrage ist.

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Die SRF-Radiosendungen «Echo der Zeit», «Tagesgespräch» und auch «Rendez-vous» könnten weiterhin in Bern produziert werden, wie SRF am Donnerstag mitteilte. Die Chefredaktion Radio hingegen würde teils in Zürich und teils in Bern arbeiten.

Ein Eckstein für die Entwicklung der Audiostrategie ist laut der Mitteilung hingegen, «dass Radio SRF 4 News nach Zürich gehen sollte». Als eigentliches Newsroom-Radio könne sich SRF 4 News zu einem Nachrichtenradio «an der Grenze zwischen Live-Radio und digitalen On-demand-Angeboten» weiterentwickeln.

Angedacht ist zudem, dass Newsinhalte für die Morgensendung von Radio SRF1 in Zürich produziert werden. Geprüft wird schliesslich auch, welche Aufgaben der Redaktion Nachrichten/Teletext in Bern und welche in Zürich sinnvoll sind, wie SRF weiter schreibt.

 

«Entschieden ist noch nichts»

SRF-Direktorin Nathalie Wappler, seit nunmehr hundert Tagen im Amt, informierte am Donnerstag die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die Audiostrategie. „Entschieden ist noch nichts“, betonte sie danach an einer Telefon-Medienkonferenz. Von einer Kehrtwende sei keine Rede.

Die Audiostrategie nennt SRF eine Antwort auf Digitalisierung und Spardruck. Unter anderem befasst sie sich mit der Entwicklung von Podcasts und anderen digitalen Projekten – beispielsweise Smart Speakers. Laut Wappler geht es darum, Audio-Inhalte von SRF ressourcenschonend und dabei zukunftsfähig zu verbreiten.

Die Strategie für das lineare Radio und das On-demand-Angebot soll laut Wappler dem Zielkonflikt der SRG zwischen Verantwortung für die Regionen und Effizienz Rechnung tragen.

Ein Teil der Strategie befasst sich mit der Entwicklung von Podcasts und anderen digitalen Projekten – beispielsweise Smart Speakers. Diese digitale Audioentwicklung soll in Zürich-Leutschenbach vorangetrieben werden, wie Wappler sagte. Dort befinde sich das Know how. Vorliegen soll die Strategie Ende September 2019.

 

Umzugspläne heftig kritisiert

Die Umzugspläne von SRF von Bern nach Zürich hatten in der Politik heftige Kritik ausgelöst. Der Nationalrat nahm mehrere Vorstösse für Gesetzesänderungen an, um Radio-Infosendungen schwergewichtig in Bern zu produzieren. Auch die Berner Politik forderte die SRG mehrfach vehement auf, den Umzug der Redaktionen zu stoppen.

Bekannt geworden waren die Umzugspläne vor gut einem Jahr, nach dem Nein zur No-Billag-Initiative im März 2018. Das Unternehmen kündigte damals ein Sparprogramm in der Höhe von rund 100 Millionen Franken an und einen Stellenabbau. Gründe waren die Plafonierung und Senkung der Empfangsgebühr und weniger Werbeeinnahmen.

 

Sparvorgabe bleibt

An der Vorgabe, am Standort Bern 3 Millionen Franken einzusparen, wird aber trotz neuer Pläne nicht gerüttelt. Die Chefredaktion Radio habe den Auftrag erhalten, für den Fehlbetrag, der durch die angepassten Pläne am Standort Bern entsteht, alternative Sparmassnahmen aufzuzeigen, heisst es in der Mitteilung von SRF.

SRF gab zudem bekannt, dass die Abteilung Programme in der heutigen Form nicht weitergeführt werde. Hintergrund seien Anpassungen der zu Zeiten der Konvergenz von Radio und Fernsehen aufgebauten Führungsstruktur, die nun in dieser Form nicht mehr gebraucht werde, sagte Wappler dazu. Die Leistungen der Abteilung Programm, etwa die zentrale Programmplanung, seien aber nach wie vor nötig.

Zuvor hatte SRF die Kündigung des Programmchefs und stellvertretenden SRF-Direktors Hansruedi Schoch per Ende August vermeldet. Schoch wird sich selbstständig machen und auf Mandatsbasis unter anderem für die interregionale Streaming-Plattform der SRG arbeiten, wie Wappler sagte. (SDA)

Herausgeber des Ktipp gründet eine Versicherungsfirma

Die Zürcher Verlag Konsumenteninfo gibt bekannte Zeitschriften wie Ktipp, Saldo, Gesundheitsinfo oder Kgeld heraus. Nun steigt das Medienhaus in die Assekuranz ein, wie die Handelszeitung in ihrer neusten Ausgabe schreibt.

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«Wir haben jüngst eine Versicherungsfirma gegründet und warten derzeit auf die Bewilligung durch die Finanzmarktaufsicht», sagt René Schumacher, Herausgeber und Mehrheitseigner des Konsumenteninfo-Verlags. Die Neugründung namens Ktipp Rechtsschutz wurde vor wenigen Tagen ins Handelsregister eingetragen mit einem Aktienkapital von fünf Millionen Franken. Die Versicherungsfirma soll voraussichtlich im Herbst mit einem achtköpfigen Team starten und gemäss Schumacher eine «einfache, konsumentenfreundliche Rechtsschutzversicherung» anbieten. Vertrieben werden soll die Versicherung über die diversen Publikationen der Konsumenteninfo-Gruppe. Im Vorfeld der Lancierung stand Konsumenteninfo auch in Kontakt mit bestehenden Rechtsschutzversicherern, entschied sich dann aber für einen Alleingang. 

Im Verwaltungsrat von Ktipp Rechtsschutz sitzt nebst René Schumacher auch Stefan Thurnheer, Partner beim VZ Vermögenszentrum, und Daniel Alder, Partner bei der Zürcher Anwaltskanzlei Kellerhals Carrard.

Markus Stotz wird Head of Sales von Netzmedien

Per 1. Juli 2019 kommt es zu einem Wechsel in der Verkaufsleitung des ICT-Fachmedienunternehmens Netzmedien. Markus Stotz wird von Davide Mariniello die Funktion des Head of Sales übernehmen. Alan Boccamazzo stösst neu zum Sales-Team.

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Stotz (Bild oben) ist seit 2010 mit einem kurzen Unterbruch für Netzmedien tätig. Mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung in der ICT-Fachmedienbranche verfügt er über ein breites Beziehungsnetz und über profunde Marktkenntnis: «Wir selber schreiben in unseren Medien nicht nur über die Digitalisierung, wir leben sie auch. Performance-Kampagnen auf Klick- oder Lead-Basis in Kombination mit programmatischem, zielgruppenoptimiertem Einkauf gehören mittlerweile zur täglichen Arbeit.»

Davide Mariniello arbeitete seit Januar 2015 als Sales Director für die Netzmedien AG. Er begleitet den Übergang und schliesst seine laufenden Projekte ab, bevor er dann die Geschäftsleitung einer Onlineplattform ausserhalb der ICT-Branche übernimmt. 

Anfang August stösst zudem Alan Boccamazzo (Bild unten) neu zum Sales-Team. Mit seiner zehnjährigen Verkaufserfahrung und seiner ICT-Affinität bringt er das nötige Wissen mit, damit er die teils längjährigen Netzmedien-Kunden Netzmedien kompetent beraten und mithelfen kann, die Medien-, Performance- und Lead-Generation-Produkte weiterzuentwickeln.

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