APG|SGA erhält Zuschlag der Gemeinde Ascona für alle Werbeflächen

APG|SGA gewinnt die Ausschreibung in Ascona. Der Zuschlag beinhaltet alle Werbeflächen an Top-Lagen auf öffentlichem Grund. Der Vertrag gilt seit dem 1. Juli 2019 für die Dauer von 10 Jahren.

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Die Gemeinde Borgo di Ascona hat im Juni 2019 ihren Entscheid über die Ausschreibung der Plakatierung auf öffentlichem Grund publiziert. Die APG|SGA erhielt erneut den Zuschlag für die Vermarktung von sämtlichen bestehenden, analogen Werbeflächen. Diese befinden sich an stark frequentierten Standorten auf öffentlichem Grund – unter anderem in der Innenstadt, entlang der Seepromenade sowie an touristisch interessanten Plätzen.

«Wir sind erfreut, dass uns Ascona den Zuschlag für die langfristige Vermarkung und Bewirtschaftung ihrer Werbeflächen erteilt hat», so Renato Belotti, Leiter Verkauf Süd. Der Entscheid bestätigt die führende Position von APG|SGA im Tessin. Nebst hinterleuchteten und geklebten Flächen stehen den werbetreibenden Kunden im Tessin auch über 23 digitale Screens zu Verfügung.
 

Der Newsletter macht bis zum 5. August Sommerpause

Mit dem Newsletter vom Freitag verabschieden wir uns in die Sommerpause.

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Der Newsletter von MK Werbewoche Expodata legt sich drei Wochen in die Sonne und meldet sich am 5. August 2019  zurück. Ab dann liefert Ihnen die Redaktion wieder fünfmal pro Woche interessante News und spannende Hintergründe aus den Themengebieten der drei Fachmagazine.

Während der Sommerpause sind die Redaktionräumlichkeiten besetzt und auf der Website Werbewoche.ch werden – trotz Sommerloch – die wichtigsten Neuigkeiten aufgeschaltet. 

Wir wünschen Ihnen erholsame und sonnige Sommerwochen und freuen uns, wenn wir Sie auch in der zweiten Jahreshälfte zu unseren Leserinnen und Lesern zählen dürfen. 

Irène Troxler verlässt die NZZ per Ende Jahr

Irène Troxler, Ressortleiterin Zürich und Region, hat sich entschieden, die NZZ per Ende Jahr zu verlassen, um eine neue berufliche Herausforderung bei der Zentralbibliothek Zürich anzunehmen.

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Irène Troxler trat 2001 als Redaktorin in das Ressort Zürich und Region der «Neuen Zürcher Zeitung» ein, wo sie schwerpunktmässig die Themen Stadtentwicklung und Stadtzürcher Politik betreute. Im Herbst 2017 übernahm sie die Leitung des Ressorts. In dieser Funktion prägte sie die lokale Berichterstattung – auch, indem sie recherchierten Geschichten mehr Platz einräumte und generell den Aspekt des Erzählerischen im Ressort förderte. «Ich bedauere Irène Troxlers Weggang sehr», sagt Eric Gujer, Chefredaktor der NZZ, in einer Mitteilung. «Für ihre Leistungen sowie ihr langjähriges Engagement für unser Blatt bedanke ich mich im Namen der gesamten Chefredaktion ganz herzlich.»

Die Suche nach einer neuen Leiterin beziehungsweise einem Leiter für das Ressort Zürich und Region wird demnächst aufgenommen. 

Zalando testet in der Schweiz die Premium-Lieferung am Abend

Im Raum Zürich erhalten ausgewählte Zalando-Kunden die Möglichkeit, die Same-Day-Lieferung zu testen. Zalando kooperiert dafür mit der Post und Notime.

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Nach erfolgreicher Expansion der Zustellung am gleichen Abend in Deutschland testet Zalando diese nun auch in der Schweiz: Seit Ende Juni bringen im Raum Zürich CO2-neutrale Lastenräder des Unternehmens Notime Zalando-Pakete zu den Zalando-Kundinnen und Kunden. 
 
Neben Schnelligkeit werden Komfort und Kontrolle über das eigene Paket für Zalando-Kunden immer wichtiger. Das Privat- und Berufsleben sowie wechselnde Prioritäten bestimmen den Tagesablauf – jedoch nicht die Paketzustellung. Dementsprechend muss sich diese an den Kunden anpassen und in den Alltag integriert werden.

Für Zalando-Kunden bedeutet dies, dass ihr Paket dann zugestellt wird, wenn sie auch wirklich zu Hause sind. Diese Art der Lieferung bietet das Unternehmen bereits in über 20 deutschen Städten an: «Die höhere Zufriedenheit und Loyalität durch die schnelle Lieferung am Abend zeigt sich bei unseren Kunden am Kaufverhalten: Zufriedene Kunden bestellen mehr und häufiger. Wir sind deswegen fest davon überzeugt, dass schnelle oder flexible Liefer- und Rückgabemöglichkeiten wie die Lieferung am selben Abend oder nächsten Tag sowie Retourenabholung sich zum neuen Standard in Metropolen entwickeln werden», sagt Lisa Miczaika, Vice President Central Europe und verantwortlich für das Schweiz-Geschäft von Zalando.

Mit Zalando kann die Schweizerische Post so zum Beispiel den Transport und die Zustellung der Bestellungen am gleichen Tag weiter verbessern und den Kundenbedürfnissen noch stärker entsprechen. «Wir freuen uns sehr, dass Zalando uns als Logistikpartner gewählt hat und sind gespannt auf die Ergebnisse des gemeinsamen Pilotversuchs», sagt Dieter Bambauer, Leiter von PostLogistics bei der Schweizerischen Post. 
 
Die Premium-Lieferung am selben Abend erfolgt ausschliesslich durch Fahrräder und E-Fahrzeuge, die für die urbane Logistik optimiert sind. «Nebst einer zeitlich flexiblen Zustellung auf der letzten Meile sorgen wir mit unserem klimafreundlichen Transport für einen nachhaltigen Logistikansatz, der zukunftsweisend ist», sagt Berko Sierau, verantwortlich für Forschung und Innovation bei Notime.

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Migros ist neu die stärkste Marke der Schweiz – Google fällt vom Podest

Internationale Marken haben in den Top 20 der stärksten Consumer Brands der Schweiz zugenommen. Dominiert wird das Spitzenfeld aber nach wie vor von Marken mit Schweizer Ursprung. Dies sind einige Ergebnisse der diesjährigen Markenstudie BrandAssetTM Valuator (BAV) von Y&R Wunderman.

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Google, in der Erhebung 2017 noch auf der Spitzenposition, verlässt 2019 das Podest der stärksten Consumer Brands. Neu wird die Spitzenposition auf Platz 1 von der Migros besetzt. Lego folgt auf Platz zwei und WhatsApp komplettiert das Podest der stärksten Consumer Brands 2019 auf dem dritten Rang.
 

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Top 20: Stärkste Consumer Brands der Schweiz

Die Top 20 der Consumer Brands der Schweiz 2019 präsentieren sich als Mix aus etablierten, originären Schweizer Marken und internationalen Marken, welche mehrheitlich aus dem digitalen Bereich stammen. Dabei zeigt sich der Kern dieses Sets als relativ stabil: mehr als die Hälfte der Top 20 Consumer Brands konnten sich seit 2015 in diesem exklusiven Club der absoluten Powerbrands halten.

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Grosse Unterschiede zwischen Altersgruppen

Betrachtet man das Top 10 Set der Consumer Brands 2019 nach Altersgruppen, zeigt sich eine klare Differenzierung, insbesondere wenn Generationen übersprungen werden. Während bei den Digital Natives die Hälfte der Top 10 Consumer Brands aus dem digitalen Bereich kommen, handelt es sich beim Top 10 Set der Silver Surfer hauptsächlich um etablierte, originäre Schweizer Marken. Den Digital Natives, Digital Immigrants und Silver Surfern gemeinsam ist die Wahrnehmung von Migros, Lego und Google als sehr starke Marken.

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Positionswechsel unter den zehn stärksten Schweizer Consumer Brands

Gegenüber der Erhebung 2017 unverändert bleibt die Besetzung der Spitzenposition unter den Top 10 der Schweizer Consumer Brands: Auf Platz 1 steht die Migros. Nicht mehr unter den Top 10 der Schweizer Consumer Brands sind Caran D’Ache und Coop. Dafür haben es neu Ricola (Platz 6) und Zweifel (Platz 9) unter die stärksten Schweizer Consumer Brands geschafft. Die restlichen sieben Marken auf dieser Liste bleiben bestehen, haben jedoch ihre Plätze neu ausgemacht.

 

Über den BrandAssetTM Valuator (BAV)

Der BrandAssetTM Valuator ist seit 1995 die weltweit grösste Markenstudie. In der Schweiz wird die Studie alle zwei Jahre durch Y&R Wunderman durchgeführt. Der BrandAssetTM Valuator wurde 2015 grundlegend überarbeitet und 2019 erneut als Auftragsstudie durchgeführt. Dabei wurden rund 3’900 Personen im Alter zwischen 14 und 74 Jahren zur persönlichen Markenwahrnehmung befragt (Digital Natives: 14-29 Jahre, Digital Immigrants: 30-54 Jahre, Silver Surfer: 55-74 Jahre). Die Umfrage wurde durch das LINK Institut, dem Schweizer Marktführer in der Umfrageforschung, durchgeführt und ist repräsentativ für die Deutsch- und Westschweiz gemäss den offiziellen Strukturdaten der Schweiz.

Die vorliegenden Rankings stützen sich auf die Ergebnisse der Markenstärke, welche sich aus den vier Säulen Differenzierung, Relevanz, Wertschätzung und Vertrautheit zusammensetzt. Darüber hinaus geben die Resultate der Studie Auskunft zu Image, Consideration und Nutzung der untersuchten Marken.
Die Y&R Wunderman gehört zu den führenden Kommunikationsagenturen der Schweiz und hat ihren Sitz in Zürich.

 

Verantwortlich bei Y&R Wunderman: Yvan Piccinno (Gesamtverantwortung, Managing Director), Philip Zsifkovits (Strategic Planner), Franca Boeglin (Strategic Planner), Pirmin Wyss (Strategic Planner).

Tamedia will die Annabelle verkaufen – Krause-Blouin leitet Redaktion interimistisch

Tamedia will sich im Bereich Bezahlmedien künftig auf das Kerngeschäft mit hauptsächlich aus Abo-Einnahmen finanzierten Titeln konzentrieren und prüft einen Verkauf der Annabelle. Die langjährige stellvertretende Chefredaktorin, Jacqueline Krause-Blouin, übernimmt auf Anfang August interimistisch die Chefredaktion der Zeitschrift.

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Im Rahmen der Umsetzung der zukünftigen holdingartigen Unternehmensstruktur von Tamedia mit den vier Geschäftsfeldern Bezahlmedien, Pendlermedien, Werbevermarktung und Marktplätze wird eine Fokussierung dieser Einheiten auf ihre Kerngeschäfte angestrebt. Für die Bezahlmedien bedeutet das eine Konzentration auf diejenigen Titel, die sich hauptsächlich durch Abo-Einnahmen finanzieren. Im Zuge dessen hat Tamedia laut Mitteilung entschieden, einen Verkauf der stark vom Werbemarkt abhängigen Zeitschrift Annabelle zu prüfen.    

Christoph Tonini, CEO von Tamedia: «Die spezifischen Herausforderungen der Traditionszeitschrift Annabelle unterscheiden sich grundlegend von jenen unserer Bezahlmedien. Darum wollen wir prüfen, ob sie mit einer dedizierten Unternehmerpersönlichkeit oder einem anderen Verlag im Rücken die besseren Entwicklungsmöglichkeiten hätte.» Erste Gespräche werden in den kommenden Wochen stattfinden.

 

Jacqueline Krause-Blouin übernimmt interimistisch die Chefredaktion 

Jacqueline Krause-Blouin übernimmt auf Anfang August 2019 bis Ende Jahr ad interim die Chefredaktion der Annabelle. Sie folgt auf Silvia Binggeli, die die Chefredaktion wie angekündigt Ende Juli abgibt.  

Jacqueline Krause-Blouin arbeitet seit Anfang 2015 bei der Annabelle. Zunächst war sie als Autorin und Lifestyle-Redakteurin tätig, im Sommer 2015 übernahm sie zusätzlich die stellvertretende Chefredaktion. Davor arbeitete die 32-jährige studierte Schauspielerin als Redaktorin und Chefin vom Dienst unter anderem für Spex– Magazin für Popkultur, die Berliner Morgenpost und für Rolling Stone, Berlin. Jacqueline Krause-Blouin wird weiterhin auch für den Mamablog des Tages-Anzeigers tätig sein. 

Stellvertretender Chefredaktor wird Sven Broder. Der 44-Jährige hat Germanistik studiert und kam 2011 als Redaktor und stellvertretender Ressortleiter Reportagen zur Annabelle. 2013 übernahm er die Ressortleitung. Im Mai 2019 wurde er zum stellvertretenden Chefredaktor ad interim ernannt. 

Gamer sind unterschätzte Branding-Zielgruppe

Videospieler haben grosses, noch ungenutztes Potenzial als Marketing-Zielgruppe. Das ergibt eine Studie der Marketingagentur Media Chain.

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Demnach sprechen Brands die Zielgruppe der Gamer zu wenig an, obwohl diese einen wichtigen Teil der Social-Media-Nutzer ausmachen. «Die Zeit, die Gamer mit traditionellen Medien verbringen, wird kürzer, sie investieren jetzt mehr Zeit in Inhalte auf sozialen Medien», meint Tom Sweeney, Director of Gaming bei Media Chain. Brands müssten sich mehr auf diese Kanäle konzentrieren und die Sprache der Gamer lernen.

Zu wenig relevante Werbung

Um die Brand-Affinität und die Social-Media-Nutzung von Gamern zu erforschen, befragte Media Chain 2027 Videospieler in Grossbritannien. Es stellte sich heraus, dass YouTube und Facebook die beliebtesten Plattformen der Gaming-Community sind. Spieler konsumieren dabei den Forschern zufolge mehr Inhalte als andere Zielgruppen. Sie würden um 43 Prozent länger Videos auf sozialen Netzwerken schauen als andere Nutzer.

Doch trotz deren starker Präsenz in sozialen Medien fühlt sich ein Drittel der Befragten von Marken nicht angesprochen. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) beklagen, Brands würden ihnen Produkte anpreisen, die für sie nicht relevant sind. Ein Drittel ist der Meinung, Marken verstünden die Gaming-Kultur nicht. Die Hälfte hält die Sprache, mit der sie von Brands angesprochen werden, für klischeehaft und peinlich bemüht.

Ideale Zielgruppe

Dabei wären Gamer laut der Studie eine vielversprechende Zielgruppe, vor allem aufgrund ihrer starken Social-Media-Aktivität. Für 78 Prozent der Probanden sind Plattformen wie Facebook und Youtube die Hauptquelle für Gaming-Nachrichten. 33 Prozent sind sogar während des Spielens simultan in sozialen Netzwerken aktiv. Ein Drittel der Befragten spricht dabei über Produktkäufe, 57 Prozent konsultieren soziale Medien, bevor sie einen Einkauf tätigen. Die Befragten sind tatsächlich tolerant gegenüber Branding: 58 Prozent wollen, dass Marken solche Gaming-Inhalte in sozialen Medien unterstützen, die sie regelmäßig sehen. Jedoch darf Werbung nicht die Videos unterbrechen, 62 Prozent der Gamer nutzen einen Ad-Blocker.

«Um für Gamer attraktiv zu sein, müssen Brands sich verstärkt sozialen Inhalten zuwenden. Sie können diese entweder selbst kreieren oder einen Produzenten unterstützen, der bereits einen Zugang zum Publikum hat. Das wird nie wieder so billig sein wie jetzt, weil das Angebot die Nachfrage übersteigt», erklärt Sweeney. Das würde sich jedoch ändern, sobald Brands das Potenzial von Gamern als Zielgruppe begreifen. (pte)

Samuel Burri wird Afrikakorrespondent von Radio SRF

Ab August 2019 teilt sich Anna Lemmenmeier neu mit Samuel Burri die Korrespondentenstelle von Radio SRF in Afrika. Beide werden künftig zu je 50 Prozent über das politische, wirtschaftliche und kulturelle Geschehen auf dem Kontinent berichten.

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Samuel Burri studierte an der Universität Bern Geschichte und Informatik und hat sein Studium als Historiker abgeschlossen. Danach war er als Redaktor bei Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News tätig. In den Jahren 2011 und 2012 arbeitete er als freier Journalist in Ghana und Westafrika. Später war er Inlandredaktor und Produzent für das «Echo der Zeit» von Radio SRF.

Seit Ende 2017 lebt Samuel Burri in Nairobi. Als freier Mitarbeiter hat er in dieser Zeit regelmässig für die Neue Zürcher Zeitung und das Schweizer Fernsehen aus Ostafrika berichtet – zuletzt von den Massenprotesten im Sudan. Ab August 2019 teilt er sich die Korrespondentenstelle von Radio SRF in Afrika mit der bisherigen Korrespondentin Anna Lemmenmeier zu gleichen Teilen.

Google verleiht der «Translate»-App pünktlich auf die Ferienzeit mehr Power

Pünktlich zur Ferienzeit kündigt Google ein umfassendes Update für die Kamera-Übersetzung in der Google Translate App an. Mit dieser Funktion lässt sich ein Text mit der Kamera aufnehmen und direkt übersetzen.

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Die App ist somit perfekt, um im Ausland Menükarten, Strassenschilder, Produktbeschreibungen und weiteres ganz einfach zu verstehen. Mit dem Update wird diese Funktion noch nützlicher. Neu werden 88 Sprachen unterstützt, darunter auch Deutsch, Französisch und Italienisch.

Während früher nur eine Übersetzung ins Englische möglich war, können die Nutzer nun in jede der über 100 Sprachen in Google Translate übersetzen. So ist es beispielsweise möglich, vom Deutschen ins Französische oder vom Italienischen ins Deutsche zu übersetzen. Google Translate erkennt zudem automatisch, welche Sprache mit der Kamera erfasst wird. 

Zum ersten Mal wird die Neural Machine Translation (NMT)-Technologie in die Kamera-Übersetzung integriert. Die Technologie erzeugt genauere und natürlichere Übersetzungen, indem sie Übersetzungsfehler um mehr als 55-85 Prozent in bestimmten Sprachpaaren reduziert. Die meisten Sprachen können heruntergeladen werden, so dass die Funktion auch ohne Internetverbindung genutzt werden kann. 

Das Update wird in den kommenden Tagen ausgerollt. 

 

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Scholtysik & Partner konzipiert Aufritt des Schweizer Digitaltags und der Eventreihe «Tell»

Die Schweizer Branding- und Designagentur gestaltet den Auftritt des Schweizer Digitaltags und kreiert Namen und Erscheinungsbild für die neu geschaffene, nationale Veranstaltungsreihe «Tell». Der von Digitalswitzerland initiierte Digitaltag findet am 3. September an zwölf Standorten in der ganzen Schweiz statt.

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«Digital gemeinsam erleben» lautet das Motto der diesjährigen, mittlerweile dritten Ausgabe des Aktionstags. Über 80 Schweizer Unternehmen und Organisationen bringen der Bevölkerung am 3. September die Facetten der Digitalisierung näher. Der Bundesrat untermauert die Wichtigkeit des Ereignisses mit der Teilnahme von Simonetta Sommaruga.

 

Auffrischung einer Ikone

Im Zentrum des von Scholtysik & Partner gestalteten Gesamtauftritts des Digitaltags steht der «Digital Peak». Aufgefrischt und zeitgemäss interpretiert knüpft das Erscheinungsbild damit an den Auftritt vergangener Digitaltag-Ausgaben an. Neben dem «Digital Peak» setzt der Digitaltag auf eine charakteristische, universell einsetzbare Typografie und eine klar definierte Farbgebung. Scholtysik & Partner konzipiert auch die entsprechenden Kommunikationsmittel und das Look & Feel der Website. Den Digitaltag-Partnern wird zudem ein viersprachiges Marketing- und Kommunikationsset zur Verfügung gestellt.

 

Mitreden bei «Tell»

Anlässlich des Schweizer Digitaltages soll besonders der Dialog mit der Bevölkerung gefördert werden: «tell» heisst die eigens hierfür geschaffene Veranstaltungsreihe. Die Besucher des Digitaltags erhalten die Möglichkeit, über Veränderungen, Hoffnungen und Ängste rund um die Digitalisierung mit Experten zu diskutieren. Scholtysik & Partner entwirft den Namen für die Eventreihe mit dem passenden Claim «Digital beginnt bei dir – rede mit!». Das Erscheinungsbild von «Tell» fügt sich in den Gesamtauftritt des Digitaltages ein. 
 

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«E ke betzli aaltmöödisch sömmer»: Hype setzt auf Appenzeller Dialekt

Die Agentur Hype aus St. Gallen hat für die Scheidweg-Garage eine Imagebroschüre kreiert, die komplett auf Appenzeller Dialekt setzt.

Dialekt-Broschüre Scheidweg Garage

«Die Innerrhoder fühlen sich ihrem Dialekt stark verbunden. Indem die Scheidweg-Garage ihn spricht, betont sie ihre eigene Tradition und Herkunft», so Daniel Steiner von Hype in einer Mitteilung.

Bereits seit mehreren Jahren kommuniziert die Autogarage auf Social Media oder mit dem Claim «E betzli meh – fö e rondom guets Gfühl», wie ihr der Schnabel gewachsen ist. «Wir sind ein Appenzeller Unternehmen und der Grossteil unserer Kunden kommt aus der Ostschweiz. Warum sollten wir nicht auch eine Broschüre in unserem Dialekt herausgeben?», sagt Mike Bregg, Betriebsleiter der Scheidweg-Garage.

Mit der Dialektbroschüre will die Scheidweg-Garage eine persönliche Bindung zu ihren Kunden aufbauen und sich damit klar von ihren Mitbewerbern abheben. «Wir haben bisher nur positive Rückmeldungen bekommen und einige Leute kommen extra vorbei, um ein Exemplar abzuholen», sagt Bregg. 

Und so beschreibt sich die Scheidweg-Garage in der Broschüre: «Öseri Garage ischt uf em neueschte Stand ond macht als Servicepartner fö VW, Audi, Skoda und VW-Notzfahrzüg meh as gad e gueti Falle». Damit wirklich jeder Satz stimmt, hat Hype den Text von Joe Manser, einer Ikone der Innerrhoder Mundart, übersetzen und korrigieren lassen.

Die Faltbroschüre ist voller regionaler Besonderheiten. Da nicht alle auf Anhieb den ganzen Text verstehen werden, gibt es auch eine Seite mit «e Haampfle Wööte fö die, wo nüd alles verstande hend». Und wer trotz der kleinen Übersetzungshilfe immer noch nur Audi, VW und Skoda versteht, findet online auf Scheidweg-garage.ch/fotege den kompletten Text auf Hochdeutsch.

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CRK und Aroma gewinnen Mandat für Programm «erneuerbar heizen»

Die Kommunikationsagentur CRK übernimmt die PR- und Kommunikationsarbeit für EnergieSchweiz im Rahmen des Programms «erneuerbar heizen», unterstützt durch Aroma. Das Programm hat zum Ziel, die einheimischen, erneuerbaren Wärmetechnologien zu fördern.

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CRK, mit Büros in Basel, Bern und Zürich, konnte sich in einem mehrstufigen Verfahren für das Programm «erneuerbar heizen» des Bundesamts für Energie durchsetzen. In den nächsten fünf Jahren wird sich die Agentur mit einer Informations- und Sensibilisierungsoffensive dafür stark machen, das gesetzte Ziel zu erreichen, den CO2-Ausstoss im Gebäudebereich bis 2050 um 80 Prozent zu senken.

Private und institutionelle Gebäudebesitzer, Mittler und Umsetzer sollen mit freiwilligen Massnahmen den Anteil an einheimischen, erneuerbaren Technologien zur Wärmeerzeugung in Schweizer Haushalten fördern. Das Programm wird im Januar 2020 an der wichtigsten Baumesse der Schweiz, der Swissbau in Basel, lanciert. Bei der Umsetzung sämtlicher Messen darf CRK auf die Unterstützung und Kompetenz des Partners Aroma zählen.
 

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