Das Team von NZZ Creative Solutions ist komplett

Ab sofort ist das Team der NZZ Creative Solutions vollständig und bietet Werbekunden Lösungen aus einer Hand und über alle Kanäle der NZZ-Mediengruppe, inklusive NZZ Live Formate und NZZ Konferenzen.

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Im Januar 2019 hat innerhalb von NZZ Media Solutions eine neue Crossmedia-Unit ihre Arbeit aufgenommen. Das siebenköpfige Team der NZZ Creative Solutions, bestehend aus Sandra Kobel, Leiterin Creative Solutions, Marc Bolliger, Projektmanager Creative Solutions, Nico Krönert, Projektmanager Creative Solutions, Armin Apadana, Graphic Designer und Konzepter, Norman Bandi, Leiter Content Solutions, Sandra Monn, Projektmanagerin Content Solutions und Elmar zur Bonsen, Leiter Corporate Publishing, ist nun komplett und bietet den Werbekunden Kommunikationsberatung und Lösungen über das gesamte Portfolio aus dem Hause NZZ an. Damit kommt NZZ Media Solutions der wachsenden Nachfrage der Werbekunden nach kanalübergreifenden Vermarktungsansätzen nach.

Herzstück der NZZ-Creative-Solutions-Konzepte ist eine massgeschneiderte und medienneutrale Leitidee, die mit einem 360-Grad-Ansatz in einem abgestimmten Mediamix umgesetzt wird. Neben den Print- und Online-Medien sind die über 100 NZZ Live Formate ein wichtiger Bestandteil, um eine Interaktion mit einer bildungs- und einkommensstarken, kaufkräftigen Zielgruppe zu ermöglichen. Bei der Konzeption kann NZZ Creative Solutions von der Idee bis zur Umsetzung auf journalistisches Storytelling und Designkompetenz auf höchstem Niveau zurückgreifen.

«Eine erfolgreiche Werbekampagne zeichnet sich aus durch ein optimales Zusammenspiel verschiedener Medien», so Sandra Kobel, Leiterin NZZ Creative Solutions. «Mit unseren kreativen Medienkonzepten schöpfen wir das Maximum der Potenziale der integrierten Kommunikation aus.»

Oppenheim & Partner ist neue Lead-Agentur des White Turf St. Moritz

Oppenheim & Partner konnte den mehrstufigen Pitch für sich entscheiden und ist ab sofort die neue Lead-Agentur des Engadiner Pferdesportanlasses White Turf. Die Agentur wird für die globale Medienarbeit, Social Media und das Influencer-Marketing verantwortlich zeichnen. Neben White Turf hat die Agentur auch weitere Mandate in den Bereichen Hospitality, Lifestyle und Technologie dazugewonnen.

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Die inhabergeführte Agentur Oppenheim & Partner übernimmt als Lead-Agentur per sofort die globale Medienarbeit des Pferdesportanlasses White Turf und wird darüber hinaus den Social-Media-Auftritt ausbauen. Der White Turf findet seit 1907 statt und gehört zu den «Swiss Top Events», zu denen insgesamt acht Veranstaltungen aus Kultur und Sport gehören und international ausgestrahlt werden. «Es ist unser Ziel, das weltweit einzige Pferderennen auf einem gefrorenen See noch bekannter und auch für eine jüngere Zielgruppe attraktiv zu machen. Hierzu gilt es, den kommunikativen Gesamtauftritt zu modernisieren und insbesondere die eigenen Kanäle stärker zu bewirtschaften», betont Tina Seiler, Senior Consultant und White Turf Mandatsverantwortliche bei Oppenheim & Partner. Neben klassischer Medienarbeit und Social Media umfasst der Leistungsauftrag auch Influencer Marketing – eine Kernkompetenz der Agentur.

Thomas Walther, Vorstandspräsident des Rennvereins St. Moritz, freut sich über die Mandatsvergabe: «Der White Turf soll auch in Zukunft zu den Top-Events der Schweiz gehören. Wir sind sicher, mit Oppenheim & Partner jenen Partner gefunden zu haben, der uns dabei helfen wird, unser Profil nachhaltig zu schärfen.»

Weitere neue Mandate

Neben dem White Turf konnte die Agentur kürzlich drei weitere Mandate für sich gewinnen. Seit Frühling 2019 ist Oppenheim & Partner offizielle Pressestelle des Sternekochs Pascal Schmutz. Zudem ist die Agentur neu zuständig für die Pressearbeit des Fitnessunternehmens John Reed und hat in diesem Rahmen den Markteintritt sowie die Eröffnung des ersten hiesigen Clubs begleitet. Im Technologiebereich arbeitet die Agentur mit dem Autoversicherer Kasko2go zusammen. Das in Zug ansässige Startup will mit innovativen technischen Lösungen eine sichere Fahrkultur in der Gesellschaft fördern, für mehr Gerechtigkeit sorgen und gleichzeitig die überhöhten Prämien senken (Werbewoche berichtete).

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Katrin Sprenger ist neue CEO von Silenccio

Katrin Sprenger wird neu als CEO das Schweizer Unternehmen Silenccio leiten. Sprenger übernimmt die Rolle von Co-Founder Alexander Mazzara, der als Verwaltungsrat weiterhin die strategische Erweiterung des Angebots im Bereich Internetschutz vorantreibt.

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Silenccio bietet seinen Kunden einen Monitoring- und Präventionsservice kombiniert mit einer Versicherung an und will somit den Alltag im Internet sicherer machen. Nach der Beteiligung von AXA an Silenccio wird das Angebot von Silenccio deutlich erweitert und damit das Management ausgebaut.

«Wir freuen uns enorm und sind glücklich, dass wir mit Katrin Sprenger eine ausgewiesene und erfahrene Digitalexpertin und Managerin als neue CEO gewinnen konnten. Wir haben noch viel vor und sind überzeugt, dass Katrin die richtige Person dafür ist», sagt Alexander Mazzara.

Katrin Sprenger war über 10 Jahre lang in Digital-Full-Service-Agenturen tätig, zuletzt bei dreifive/Goldbach Interactive als Head of Digital Solutions und Teil der erweiterten Geschäftsleitung. Die Diplom-Kauffrau leitete zuvor unter anderem die Beratung und das Kampagnen- und Social-Media-Team. Sprenger bringt neben langjähriger Erfahrung im Digital-Bereich auch umfassende Kenntnisse in der Personal- und Geschäftsführung mit.

«Ich freue mich sehr über die neue Herausforderung und darauf, meine Erfahrung in diesem zukunftsorientierten und innovativen Projekt einbringen und das Silenccio-Team unterstützen zu können», so Katrin Sprenger zu ihrer neuen Aufgabe.

ProjektStation schliesst sich Viaduct an

ProjektStation kommt unter das Viaduct-Dach. Die 2013 gegründete Agentur von Andjela Dinkel (Bild) wird per Juli 2019 in Viaduct integriert. Die 30-köpfige Agentur Viaduct mit Standorten in Chur, Zürich und Glarus stärkt damit den Hauptstandort in Chur und vertieft ihre Kompetenzen in der integrierten und digitalen Kommunikation.

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«Andjela bringt Event- und Digital-Know-how und interessante Mandate aus der Region und dem Grossraum Zürich mit ein. Wir können ihren Kunden Zugriff auf Spezialisten aus allen Kommunikationssparten bieten sowie unsere Kreativ-Power einfliessen lassen», so Christian Ruppanner, Leiter von Viaduct. 

Die neugewonnen Synergien im Leistungsangebot nutzt Viaduct, um bestehende und künftige Kundenprojekte mit gestärktem Know-how voranzutreiben und um den Anforderungen auf dem Markt gerecht zu werden.

Facebook will Währung Libra Schweizer und US-Aufsicht unterstellen

Facebook will seine geplante Kryptowährung Libra nur mit Zustimmung der Aufsichtsbehörden starten. Für die «Libra Association», die ihren Sitz in Genf hat, solle die Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma für «angemessene regulatorische Rahmenbedingungen» sorgen, erklärt David Marcus, der bei Facebook für Libra zuständig ist.

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Bedenken müssten vor dem Start ausgeräumt werden, heisst es in einem Redetext von Marcus, der im Vorfeld einer Anhörung am Dienstagnachmittag Schweizer Zeit vor dem Bankenausschuss des US-amerikanischen Senates veröffentlicht wurde. Facebook wolle seine Libra-Währung erst anbieten, wenn alle regulatorischen Sorgen ausgeräumt seien, versichert Marcus.

Kontakt mit Finma

«Die Libra Association erwartet, dass sie lizensiert, reguliert und einer Aufsicht unterstellt wird», so Marcus. Mit der Finma habe die Libra Association bereits erste Diskussionen geführt. Die Gespräche werden auch von der Finma bestätigt: «Die Finma kennt das Projekt ‹Libra› und steht mit den Initianten des Projekts in Kontakt», erklärte ein Finma-Sprecher am Dienstag auf Anfrage. Auf Einzelheiten wollte er aber nicht eingehen: «Grundsätzlich ist es die Rolle der Finma, solche Projekte aus der Perspektive des schweizerischen Finanzmarktrechts zu beurteilen.»

Neben der Finma will die Libra Association laut Marcus mit US-Behörden etwa bezüglich Geldwäscherei-Bekämpfung zusammenarbeiten. So wolle sie sich beim Financial Crimes Enforcement Network FinCEN des US-Finanzministeriums als Zahlungsdienstleister registrieren.

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Libra wolle nicht mit den traditionellen Währungen wetteifern, versichert Marcus. «Die Libra Association wird mit der Federal Reserve und anderen Zentralbanken zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass Libra nicht mit nationalen Währungen konkurriert oder in die Geldpolitik eingreift.»

Libra soll an einen Korb aus den Währungen US-Dollar, britisches Pfund, Euro und Yen gekoppelt werden und durch kurzfristige Staatsanleihen abgesichert werden, wie Marcus frühere Angaben bestätigt. Mit einer solchen Koppelung sollen auch massive Kursschwankungen wie bei der Kryptowährung Bitcoin vermieden werden.

Datenschutzbeauftragter

Eine wichtige Rolle könnte den Schweizer Behörden zudem bezüglich Datenschutz zufallen. Die Libra Association werde keine persönlichen Daten über die Personen halten, welche die Libra-Blockchain nutzen werden, versicherte Marcus erneut. «Sie kann und wird keine Daten der Blockchain monetisieren.» In dieser Hinsicht werde der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte der Regulator der Libra Association sein.

Auch die Facebook-Tochter Calibra – welche den Facebook-Nutzern etwa ein elektronisches «Wallet» auf der Libra-Blockchain bereitstellt – werde die finanziellen Daten nicht an Facebook weitergeben, so Marcus. Deshalb könnten die Daten etwa auch nicht für gezielte Werbung verwendet werden.

Einen Nutzen werde Facebook daraus ziehen, dass viele kleine und mittlere Unternehmen künftig direkt über die Facebook-Plattform Transaktionen mit ihren Kunden durchführen könnten. «Wir hoffen, dass das dazu führt, dass Konsumenten und Geschäfte künftig Facebook noch mehr gebrauchen.» Das werde dann wieder zu höheren Werbeeinnahmen für Facebook führen.

Politiker aufgeschreckt

Libra soll in der ersten Jahreshälfte 2020 an den Start gehen. Mit der Ankündigung im Juni hatte Facebook Notenbanken und Politiker weltweit aufgeschreckt. Zuletzt hatte sich etwa US-Finanzminister Steven Mnuchin besorgt über die Pläne gezeigt.

Sein Ministerium habe dem Konzern und anderen Anbietern von finanziellen Diensten klargemacht, dass sie die gleichen Massnahmen zum Kampf gegen Geldwäsche und Terror-Finanzierung umsetzen müssten wie traditionelle Firmen, sagte Mnuchin am Montag. Das soziale Netzwerk sei «weit davon entfernt», von den Behörden grünes Licht für Libra zu erhalten. (sda)

Zürcher Rotes Kreuz lanciert Kampagne für mehr Menschlichkeit

Das Zürcher Rote Kreuz setzt sich dafür ein, dass Menschen im Kanton Hilfe erhalten, die darauf angewiesen sind. Dafür benötigt es die Unterstützung von zahlreichen Freiwilligen und Spendern. Die sechs Freiwilligen Olivia, Thomas, Isabelle, Ivona, Nermin und Andreas sind derzeit auf Plakaten im Kanton Zürich zu sehen und werben für Freiwilligenarbeit.

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Über 2’600 Freiwillige setzen sich jährlich mit 203’100 Stunden im Namen des Zürcher Roten Kreuzes für andere Menschen ein. Damit sich auch in Zukunft viele Freiwillige für ihre Mitmenschen engagieren, macht das Hilfswerk seit heute mit einer Kampagne darauf aufmerksam, dass jede und jeder helfen kann. Auf verschiedenen Plakaten im Kanton Zürich sind insgesamt sechs Freiwillige und die Menschen, denen sie in ihrer Freizeit helfen, zu sehen.

«Gemeinschaft ist keine Frage der Herkunft», ist Olivia, die als Freiwillige ein fremdsprachiges Gastkind unterstützt, überzeugt. Nermin, Freiwilliger im ÖV-Begleitdienst, möchte mit seinem Engagement einen Beitrag an die Gesellschaft leisten. Jeder kann in seiner Nähe Gutes tun. Jede Unterstützung ist wertvoll und kommt Benachteiligten im Kanton Zürich zugute – sei es in Form von Zeit oder einer Spende.

Am 23. Juli 2019 veranstaltet das Zürcher Rote Kreuz ausserdem gemeinsam mit der Allianz die «Red Cross Night» im Allianz Cinema. 20 Prozent der Ticketeinnahmen spendet die Allianz an das Integrationsangebot «mitten unter uns». Das Zürcher Rote Kreuz kann dank Partnern zudem während über vier Wochen im Allianz Cinema einen kurzen Werbespot mit Stefan Gubser zeigen. (pd/swi)

Erdmannpeisker realisiert Image-Spot für Basler Versicherung und Baloise Bank SoBa

Für die Basler Versicherung und Baloise Bank SoBa hat Erdmannpeisker einen Image-Spot umgesetzt. Beim Markenaufbau wurde an bekannte Muster der letzten Jahre angeknüpft.

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Die Basler Versicherung und Baloise Bank SoBa machen sich in ihrem neuen Image-Spot den Umstand zu Nutze, dass viele Dinge zu zweit einfach besser funktionieren, und möchten so ihren USP der dualen Kompetenz in Szene setzen. 

Im Image-Spot wurde der Markenaufbau nach dem bekannten Muster der letzten Jahre konsequent weitergezogen. Ein bekannter Song – «It Takes Two» von Marvin Gaye in der Version von Tina Turner – liefert den Sound zum Leben zu zweit. 
 
Hinter der Spot-Mechanik steht auch dieses Mal die strategische Überlegung des Storytellings durch variable Selbstähnlichkeit, welches die einzelnen Produkte unter einem klaren Markendach zusammenführt. Nach dem Vorsorge-Spot mit dem Song «Life Is Life» und dem Hypotheken-Spot mit «Our House» ist dies nun schon der dritte Spot in dieser Mechanik.

Verantwortlich bei Baloise: Marc Hallauer (Leiter Marketing); Yves Thiriet (Werbeleiter, Marketing); Marco Sauser (Leiter Produkte und Marketing Baloise Bank SoBa). Verantwortlich bei Erdmannpeisker: Gabriel Peisker (CD); Sybille Erdmann (Beratung); Patrick Fawer (AD). Verantwortlich bei Markenfilm Schweiz: Uli Scheper (Produktion); David Bertschinger Karg & Tobias Bonfanti (Regie); Pierre Castillo Bernad (Kamera); Bela Adami (Edit). Mazzive Sound (Vertonung).

Chris Benros neuer Director Marketing und Communications bei Kasko2go

Chris Benros ist neu Director Marketing und Communications bei Kasko2go und baut aktuell ein Marketing-Team für das internationale Wachstum auf. Das in Zug ansässige Startup will mit innovativen technischen Lösungen eine sichere Fahrkultur in der Gesellschaft fördern, für mehr Gerechtigkeit sorgen und gleichzeitig die überhöhten Prämien senken.

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Chris Benros verfügt über langjährige Marketing-Erfahrung und verantwortet neu sämtliche Kommunikations-Aktivitäten von kasko2go. Bis Ende 2018 war der 45-Jährige als Head of Marketing und Communications Schweiz und Deutschland beim Softwareunternehmen Polypoint im Gesundheitswesen tätig. Zuvor arbeitete der Basler als Marketingverantwortlicher für das Kreditversicherungsunternehmen Coface und den Finanzdienstleister Intrum Justitia. Chris Benros verfügt über einen Master in Information Systems Management an der Fachhochschule Nordwestschweiz und bildete sich seither laufend in IT, Social Media und Projektmanagement weiter.

Das in Zug ansässige Startup möchte die Versicherungsbranche revolutionieren. Das neue Autoversicherungsprodukt soll schon bald in Deutschland sowie in Österreich und danach auch in anderen westeuropäischen Ländern eingeführt werden. Dazu baut Chris Benros derzeit ein schlagkräftiges Marketing-Team auf.

Die Lösung von Kasko2go bietet anhand von KI und Telematik-Daten eine real-time-Bewertung des Fahrverhaltens und eine deutlich günstigere Alternative zu herkömmlichen Versicherungen. Die Prämie wird monatlich anhand der zurückgelegten Kilometer errechnet und als Rabatte der vereinbarten Prämie abgezogen. Insbesondere Wenigfahrer wie ÖV-Pendler und Sonntagsfahrer können so von attraktiven Versicherungskonditionen profitieren.

Das sind die Werbemarkt-Highlights Juni 2019

Die Bilanz des ersten Werbe-Halbjahres zeigt mit 3648 Millionen Bruttofranken ein Plus von 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – und das trotz merklich schwächerem Werbedruck im Juni. Dieser liegt 9,1 Prozent tiefer als im Juni 2018 bei 552,7 Millionen Bruttofranken. Verglichen zum Mai entspricht dies einem Rückgang von rund einem Fünftel. Diese und weitere wichtige Entwicklungen aus dem Monat Juni 2019 zeigt der Werbemarkt Trend Report von Media Focus.

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Top 10 Branchen verfestigen sich

Das Branchenranking zeigt im Juni kaum Veränderungen. Freizeit, Gastronomie, Tourismus liegt weiterhin vor der Dienstleistungsbranche. Finanzen beanspruchen auch im Juni – wie im Vormonat – den Bronzepodestplatz für sich. Ausser Detailhandel mit einem Zuwachs von 4 Prozent und Nahrungsmittel mit einem Zuwachs von 2 Prozent agieren alle Top 10 Branchen werblich defensiver, analog zur rückläufigen Werbemarktentwicklung. Ein Viertel des Werbedruckrückgangs über alle 21 Branchen lässt sich über die Top 3 Branchen erklären.

Tabakbranche: Aufwärtstrend hält an

Im Vergleich zum Vorjahresmonat hat der Bruttowerbedruck in den meisten Branchen abgenommen. Zu den grossen Ausreissern gehört die Tabakbranche, welche auch im Juni ihren Werbedruck weiter erhöht. Neu liegt der Bruttowerbedruck bei 3,4 Millionen Bruttofranken. Damit gibt sie die rote Laterne an die Energiebranche ab. Dies entspricht einer deutlichen Steigerung um 679 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat und 228 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Grösster Treiber ist im Juni Philip Morris mit seiner «rauchfreien Alternative IQOS». Auch die Medien können ihren Bruttowerbedruck um 34,9 Prozent steigern und ihre Position sogar um einen Platz verbessern.

13 Branchen schrauben deutlich zurück

Der Bruttowerbedruck im Juni geht in 13 der 21 Branchen über 5 Prozent zurück. Die grössten Rückgänge sind bei Initiativen und Kampagnen, Energie, Reinigen, Telekommunikation und Digital und Haushalt zu beobachten. Hier reicht der Rückgang von rund einem Viertel bis hin zu einem Drittel der Werbepräsenz. Veranstaltungen, Persönlicher Bedarf und Verkehrsbetriebe bleiben hingegen auf stabilem Niveau.

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Werbedruck in den Branchen mit Vorjahresvergleich.

 

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Die Top 10 Werbetreibenden und meistbeworbenen Produkte sowie Dienstleistungen ohne Sortiments- und Imagewerbung im Juni.

Media-Mix

Die Integration der Search-Daten Desktop im Januar 2017 und Mobile im Juli 2017 in die Werbestatistik von Media Focus führt zu einem deutlichen Anstieg des Internet-Anteils im Media Mix. Seit Januar 2018 werden neu auch Search-Daten für die Romandie erhoben. Der Anteil an Search beträgt 85% für den deutschsprachigen Raum und 15 Prozent für die Romandie.

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Agentur am Flughafen unterstützt Ostschweizer Partyband Cobana

Die Agentur am Flughafen unterstützt die Ostschweizer Partyband Cobana bei ihrem kommunikativen Auftritt.

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Seit mehr als 30 Jahren gibt es die 17-köpfige Band, welche sich über die Jahre zu einer gefragten Partyband entwickelt hat. 

Um die Band noch bekannter zu machen und für mehr Gigs zu sorgen, unterstützt sie die Agentur am Flughafen nun pro bono bei ihrem kommunikativen Auftritt. Die ersten Massnahmen umfassen ein zeitgemässes Corporate Design sowie die Gestaltung der neuen Website Cobana.ch.

Newsletter

Verantwortlich bei Cobana: Romano Degonda, Eveline Battaglia. Verantwortlich bei Agentur am Flughafen: René Eugster (Creative Direction); Tilman Mäder (Grafik/Bild/Webdesign); Julia Lüchinger (Koordination); Max Eugster (Beratung).

Christian Haueter ist neuer Head of Paid and Social Media bei Blueglass Interactive

Seit dem 1. Juli ist Christian Haueter neuer Head of Paid and Social Media bei der Zürcher Agentur Blueglass Interactive. Als Mitglied der Geschäftsleitung wird er Kunden bei der Erstellung ergebnisgetriebener Online-Werbekampagnen unterstützen.

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Der Kommunikationsexperte hält einen MBA in Digital Marketing und war zuletzt Client Service Director bei der Kreativagentur Freundliche Grüsse, wo er unter anderem die Social-Media-Abteilung verantwortete. Er wird als Teamleiter seine Business-Erfahrung einbringen, um Kunden ganzheitlich und ergebnisorientiert zu beraten. 

Christian Haueter: «Der datengetriebene Kreativ-Ansatz von Blueglass ist zukunftsweisend und ich bin stolz, Teil dieses erfolgreichen Teams zu sein. Ich freue mich, meine Erfahrung für unsere Kunden einzusetzen und gemeinsam mit ihnen wirksame Online-Kampagnen zu realisieren». 

Haueter komplettiert die 12-köpfige Abteilung, welche Search-, Programmatic- sowie Social-Media-Marketing anbietet: Je nach Bedürfnis der Kunden kurbelt das Team via Social Media oder Programmatic Advertising das Interesse von Nutzern und das Suchvolumen an, oder schöpft via Google Ads und Retargeting bereits bestehendes Interesse ab.

Frank Marreau wird neuer Managing Director von Expomobilia

Per 1. Januar 2020 wird Frank Marreau als neuer Managing Director die Leitung von Expomobilia in Effretikon übernehmen.

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Expomobilia ist auf Messe- und Eventbau spezialisiert und gehört zu MCH Live Marketing Solutions.

Frank Marreau folgt auf Florian Faber, der seit Januar 2019 als CEO von Division Live Marketing Solutions und Mitglied des Executive Boards der MCH Group tätig ist. 

Marreau ist in Frankreich geboren, in Norddeutschland aufgewachsen und seit 2006 mit seiner Familie in der Schweiz wohnhaft. Er hat in Deutschland International Management und Marketing studiert und war lange in Deutschland und der Schweiz für Marbet, einer Tochterfirma der Würth-Gruppe mit Hauptsitz in Künzelsau Deutschland und Niederlassungen in der Schweiz in leitenden Funktionen tätig, bevor er 2015 zu MCI Schweiz gestossen ist. Dort war er zuerst als Strategic Development Director und seit Herbst 2015 als Managing Director MCI Zurich und MCI Vienna tätig.

«Wir freuen uns, mit Frank Marreau einen äusserst kompetenten und anerkannten Experten unserer Branche für uns gewonnen zu haben und wünschen ihm viel Erfolg im Expomobilia-Team», betont Florian Faber.

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