Andreas Rücker ist neuer Country Manager für SodaStream Schweiz

Mit dem 38-jährigen Andreas Rücker hat SodaStream einen neuen Country Manager. Der Deutsche ist seit über drei Jahren im Unternehmen tätig.

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Seit dem 1. Juli hat Andreas Rücker den Posten als Geschäftsführer SodaStream Schweiz übernommen. Der 38-jährige ist seit über drei Jahren im Unternehmen tätig, zuletzt als Sales Director für Deutschland und Österreich. Davor war der gebürtige Deutsche in verschiedenen Marketing- und Vertriebspositionen bei Danone in München angestellt.

Seine Ausbildung hat Rücker an der European Business School in Oesterich-Winkel, an der Thammassat University in Bangkok sowie am Instituto Tecnológico y de Estudios Superiores de Monterrey, Mexiko absolviert.
 

Blueheart realisiert Auftritt für Schweizwerk Zofingen

Die Aarauer Agentur zeichnet für Blueheart den Gesamtauftritt des Schweizwerk Zofingen verantwortlich.

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Das Anfang 2019 gestartete Schweizwerk in Zofingen, Spezialist für Arbeits- und Absturzsicherungen, ist mit seinem Höhentrainingszentrum, der 1000 Quadratmeter grossen Trainingshalle, innovativen Produkten sowie massgeschneiderten Trainings- und Schulungsangeboten der Partner für alle, die in der Höhe arbeiten.

Die Aarauer Agentur Blueheart hat Schweizwerk von A bis Z begleitet und sorgte von der CI/CD-Entwicklung über Briefschaften und Imagebroschüre bis zur Website für einen stringenten und stilsicheren Auftritt.

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Verantwortlich bei Schweizwerk: Markus Hobi (Geschäftsführer); Susanna Hobi (Marketing/Kommunikation); Timo Cronert (Mitglied Geschäftsleitung/Leiter Training). Verantwortlich bei Blueheart: Gregor Meyer, Valentina Ehrat (Beratung); Hanno Lietz, Yvette Grün (Text); Olivier Kilchherr; Janine Simmen (Art); Roland Marti (Videoschnitt). Partner: Foto Basler Aarau (Foto und Bewegtbild).

SNK und CPC entwickeln neue Markenidentität für LEM

Die Agenturen SNK und Cabinet Privé de Conseils CPC haben sich zusammengeschlossen und eine neue Markenidentität für das Genfer B2B LEM entwickelt.

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Das Unternehmen kann auf eine über fünfzigjährige Geschichte zurückblicken und hat nun eine neue Markenidentität eingeführt. LEM agiert im Bereich der elektrischen Messtechnik und entwickelt Lösungen für Energie und Mobilität.

Die globalen Megatrends erneuerbare Energien, Mobilität, Automatisierung und Digitalisierung, die eine starke Nachfrage nach elektrischen Sensoren haben, treiben den Wandel bei LEM voran. Die Zürcher Agentur SNK und die Genfer Agentur Cabinet Privé de Conseils (CPC) haben sich zusammengeschlossen und in enger Kooperation mit dem Management von LEM an der neuen Identität gearbeitet. Gemeinsam haben sie die strategische Markenidentität, die Kommunikationsstrategie, das neue Markendesign und den neuen Claim «Life Energy Motion» entwickelt. Sämtliche Materialien wurden bei den weltweiten Niederlassungen des Kunden getestet, um die kulturelle Akzeptanz sicherzustellen.

Zusammen mit dem Kundenteam entwickelten SNK und CPC das Konzept, die Inhalte und das Design für den Jahresbericht und den Finanzbericht 2018 bis 2019, ausserdem auch die Eventkommunikation und Medien für die weltweite interne Markeneinführung sowie Kommunikationsmaterial für die externe Einführung, für Investor Relations und die Generalversammlung. SNK hat ein Online-Markenportal mit Tools und Richtlinien für LEM gestaltet und entwickelt. Der weitere Rollout und die Implementierung erfolgen sukzessive.

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Zivilcourage-Kampagne will die Öffentlichkeit zum Hinschauen und richtig reagieren bewegen

Die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) hat gemeinsam mit den Polizeikorps eine Kampagne zum Thema Zivilcourage realisiert.

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Die Öffentlichkeit soll dahingehend sensibilisiert werden, dass sie hinschaut und reagiert, sich dabei aber nicht selbst in Gefahr bringt. Wie das geht, erklären Polizistinnen und Polizisten in verschiedenen Videos.

Von Cybermobbing, sexueller Belästigung, Unfällen auf der Autobahn bis hin zu Erpressung und häuslicher Gewalt: Polizistinnen und Polizisten sind täglich mit solchen oder ähnlichen Delikten konfrontiert. Doch wer Augen und Ohren offen hält, wird nicht selten selbst Zeuge oder Zeugin eines Konflikts oder einer Straftat – sogar im eigenen Umfeld. Wegschauen oder falsch reagieren kann schwerwiegende Folgen haben. Genau dort setzt die nationale Kampagne «Zivilcourage zeigen – aber wie?» der Schweizerischen Kriminalprävention an, die sie mit praktisch allen kantonalen und den grössten städtischen Polizeikorps realisiert hat.

Betroffene schützen, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen

«Bei Zivilcourage geht es nicht darum, kopflos sein eigenes Leben zu riskieren. Wichtig ist, grundsätzlich und in allen möglichen Alltagssituationen hinzuschauen und hilfsbereit zu sein», erklärt Laura Brand, Projektleiterin bei der SKP. «Die Polizei kann und soll nicht überall sein, weshalb sie auf die Hilfe der Bevölkerung angewiesen ist», führt Brand weiter aus. Wie genau diese helfen kann, erklären Korpsangehörige aus der ganzen Schweiz in zahlreichen Videos zu unterschiedlichen Delikten.

Zivilcourage zeigen heisst nicht selten, den Notruf zu wählen: «Die Nummer 117 anzurufen, ist für die meisten Bürgerinnen und Bürger etwas Aussergewöhnliches. Doch genau damit liefern sie uns wichtigen Informationen, die wir für unsere Arbeit benötigen», sagt Florian Schneider von der Kantonspolizei St. Gallen, der selbst an der Kampagne teilnimmt.

Die Videos schaffen zudem einen Zugang zur täglichen Arbeit von Polizistinnen und Polizisten, zu der auch Themen wie illegale Pornografie, Einbruchschutz und Radikalisierung gehören. Mit der Kampagne soll die Hemmschwelle in der Bevölkerung abgebaut werden, mit der Polizei in Kontakt zu treten und zu helfen, ohne sich selbst zu gefährden. (pd)

Stefan Heini wird Kommunikationsleiter von CH Media

Ab dem 19. August 2019 wird der 39-jährige Stefan Heini die Funktion des Leiters Unternehmenskommunikation von CH Media übernehmen. Er berichtet an Axel Wüstmann, CEO von CH Media.

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Stefan Heini verantwortete die letzten drei Jahre die Medienstelle von Helsana. Er ist ein ausgewiesener Kommunikationsexperte und verfügt über eine langjährige Erfahrung als Mediensprecher. Vor seiner über siebenjährigen Tätigkeit bei Helsana war er in einem globalen Unternehmen, in einer PR-Agentur sowie im Journalismus tätig. Stefan Heini verfügt über einen Masterabschluss in Publizistikwissenschaften der Universität Zürich sowie über einen Master in Finance der University of Leicester. «Ich freue mich sehr, dass wir mit Stefan Heini einen engagierten und erfahrenen Kommunikationsspezialisten für CH Media gewinnen konnten», so Axel Wüstmann, CEO CH Media.

Admeira schliesst Adtech-Partnerschaft mit Xandr

Im Zuge der Weiterentwicklung der Adtech-Architektur ist Admeira eine strategische Partnerschaft mit Xandr, dem Werbe- und Analyse-Unternehmen von AT&T, eingegangen.

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Ab sofort wird der programmatische Handel sowie das Direktgeschäft von Admeira über den Adserver und die Supply-Side-Plattform (SSP) der AT&T-Tochter abgewickelt. Seit Anfang des Jahres haben die Teams von Admeira und Xandr in enger Zusammenarbeit die Migration vollzogen. Vor allem die nahtlose Überführung bei laufendem Geschäft gestaltete sich als besonders herausfordernd. Dies schloss auch die Integration der diversen Bookingtools von Admeira sowie die Implementierung des Private-Marketplace-Geschäfts auf der Xandr SSP ein.

René Plug, Chief Data and Technology Officer bei Admeira sagt: «Die Zusammenarbeit mit Xandr bringt uns und unseren Werbekunden sowie Agenturen zusätzliche Vorteile. Allen voran werden Kampagnen holistisch ausgespielt. Zudem haben wir mit dieser Technologie die Basis gelegt, um innovative und werbewirksame Datenprodukte zu entwickeln, die den Bedürfnissen unserer Kunden entsprechen – und letztlich deren Kampagnenerfolg steigern.»

Neben mehr Kontrolle und Transparenz soll Admeira durch die Partnerschaft mit Xandr von einer integrierten Vermarktung ihrer Online-Werbeplätze profitieren. Insbesondere das Yield-Management ermöglicht eine ganzheitliche Betrachtung der Nachfrage in Echtzeit. Der markensichere programmatische Zugriff über die Xandr SSP soll außerdem nachhaltigen Mehrwert für Mediaeinkäufer schaffen.

Mithilfe der Werbetechnologie von Xandr wird der Vermarkter Werbeformate wie Display, Native und Video über Desktop und Mobile ausspielen. Zusätzlich streben beide Technologie-Unternehmen im Rahmen ihrer Partnerschaft die Weiterentwicklung des Vermarktungsangebots für Connected TV, klassisches Fernsehen und In-App an.   

«Mit Admeira konnten wir einen der führenden Vermarkter der Schweiz als Partner gewinnen, was uns ausgesprochen freut und in unserer Arbeit bestätigt», erklärt Marius Rausch, VP und Managing Director Central Europe bei Xandr. «Gemeinsam sind wir damit den ersten von weiteren Schritten in der Entwicklung von innovativen Lösungen für eine effiziente und transparente digitale Vermarktung in der Schweiz gegangen.»
 
Xandr stärkt mit der Zusammenarbeit zusätzlich sein Engagement in der Schweiz. Das Werbetechnologie-Unternehmen ist Adtech-Partner von Digital Advertising Services (Tamedia und Goldbach) sowie Audienzz und hat erst kürzlich den Aufbau zusätzlicher Ressourcen in Zürich bekanntgegeben.

Neben dem Adserver und der SSP, setzt Admeira für die Audience Extension auch auf Xandrs globale Omnichannel-Einkaufsplattform Xandr Invest. Nach der Übernahme durch AT&T im August 2018 bildet die Werbetechnologie von AppNexus nun die Plattformtechnologie hinter Xandr, dem Werbe- und Analyse-Unternehmen von AT&T.

Greenliff setzt ersten Schweizer Online-Shop für Medikament zur HIV-Prävention um

Die Apotheke Schaffhauserplatz legt mit dem ersten Schweizer Online-Shop für PrEP, ein rezeptpflichtiges Medikament zur HIV-Prävention, den Grundstein zur Digitalisierung ihrer Verkaufsprozesse. Für die Umsetzung zeichnet Greenliff verantwortlich.

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Medikamente sollten für jedermann einfach und sicher zugänglich sein – egal wo oder mit welchem Gerät. Doch wer seine Medikamente online bestellt, unterliegt den rechtlichen Bestimmungen des Online-Handels mit Medikamenten und ist an einen komplizierten Bestellprozess gebunden. Um diesen Prozess möglichst einfach und intuitiv zu gestalten, hat Greenliff mit dem PrEP-Shop eine Lösung erarbeitet

Mit dem Shop beschreitet die Apotheke Schaffhauserplatz neue Wege im Gesundheitswesen und definiert dafür folgende Leitprinzipien: Vereinfachung des Medikamentenkaufs, Information über Anwendungen und Risiken des Medikamentes sowie die Vernetzung mit relevanten Ärzten und Informationsstellen.

«Das Projekt ist ein Meilenstein in der Digitalisierung unserer Apotheke. Der Claim von Greenliff ‹Designing Digital Future› hat mich sofort angesprochen, denn mit dem PrEP-Shop machen wir genau das», sagt Thomas Kappeler, Geschäftsführer von der Apotheke Schaffhauserplatz. 

Das Team von Greenliff realisierte das Projekt in nur zwei Monaten und arbeitete parallel an UX-Design, Front-End und Back-End. 

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«Usability Tests mit der Zielgruppe halfen uns, neue Einblicke zu gewinnen und den Shop entsprechend der Kundenbedürfnisse fortlaufend zu verbessern», sagt Dominique Hufschmid, Head of Digital Product Design bei Greenliff. 

Die Landingpage des PrEP-Shops sowie der digitale Kaufprozess sind auf den User abgestimmt. Einfachheit und Userfreundlichkeit standen bei der Entwicklung des Shops im Vordergrund. Der User wird Schritt für Schritt zum Kaufabschluss geführt. Die Bestellungen werden direkt in das Datenmanagementsystem von ProPharma integriert, wodurch die Apotheke Schaffhauserplatz die Bestellungen abwickeln kann.

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Verantwortlich bei Apotheke Schaffhauserplatz: Thomas Kappeler (Geschäftsführer); Philipp von Euw (Apotheker). Verantwortlich bei Greenliff: Dominique Hufschmid (UX-Design und Projektleitung); Patrick Amman, Claudine Brändle (Back-End und Front-End); Nicole Schlegel (Content und Marketing); Borja Ladrero (Manual Testing); Neha Gupta (Usability Testing); Hendrik Richter (Review).

Fastr lanciert mit Jackpots.ch das erste Schweizer Online-Casino

Das Grand Casino Baden eröffnet das erste Schweizer Online-Casino. Fastr hat dafür eine Lancierungskampagne lanciert, die eine Brücke zwischen realem Spielvergnügen und einer digitalen Umgebung schlägt.

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Seit Inkrafttreten des neuen Geldspielgesetzes sind nur noch in der Schweiz lizenzierte Online-Casinos zugelassen. Das Grand Casino Baden erwarb eine der vier begehrten Lizenzen und geht mit Jackpots.ch als erstes Schweizer Online-Casino live. Diese Woche startet nun die Lancierungskampagne. Im Fokus stehen «Jack Pots», der Glücksbringer der Schweiz, und sein Buddy «Lucky», das Ferkel.

Für die Umsetzung wurde eine Kombination aus Animation und Illustration sowie realer Welt gewählt, die die Brücke zwischen realem Spielvergnügen und einer digitalen Umgebung schlägt.

Fastr verantwortet Naming, Claim, Character, Positionierung sowie Kommunikationskonzept. Die Kampagne startet mit einer TV-Kampagne und ist danach auf diversen Kanälen on- und offline zu sehen.

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Gesamtverantwortung: Stadtcasino Baden. Konzeptions- und Realisationsverantwortung: Fastr. Filmproduktion: Who’s mcqueen picture. Regie: Jyri Pasanen. Fotografie und Bildbearbeitung: Rosenberger Photography. Illustration Jack Pots: Adam Miklasz.

Studio Marcus Kraft lanciert Kampagne für das Zürcher Theater Spektakel

Die 40. Ausgabe des Zürcher Theater Spektakels findet vom 15. August bis zum 1. September 2019 statt. Studio Marcus Kraft hat erneut die Kampagne konzipiert und gestaltet. Collageartige Arbeiten der Zürcher Künstlerin Monique Baumann bilden dabei das Hauptelement.

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Ausgangsmaterial für die künstlerischen Umsetzungen waren Fotografien von verschiedenen Theater-, Tanz-, Performance- und Musikproduktionen aus dem aktuellen Festivalprogramm. Die Fotografien wurden von Monique Baumann bearbeitet.

«Wir freuen uns sehr darüber, dass wir dieses Jahr mit der international bekannten Künstlerin Monique Baumann zusammenarbeiten konnten. Ihre intuitive und analoge Arbeitsweise passt perfekt zum Theater Spektakel», so Art Director und Designer Marcus Kraft. 

Die Kampagne wurde in allen Digital- und Printmedien implementiert und baut auf dem letztjährigen Redesign des Erscheinungsbildes auf.

«Die diesjährige Kampagne bildet die logische Weiterführung des letztjährig eingeschlagenen Wegs: Das Programm ist im Zentrum der Kommunikation. Gleichzeitig wirkt die Kampagne durch die collagierte Umsetzung der Sujets neu und frisch», so Matthias von Hartz, künstlerischer Leiter des Zürcher Theater Spektakels.

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Verantwortlich beim Zürcher Theater Spektakel: Delphine Lyner, Veit Kälin, Matthias von Hartz (Co-Leitung); Esther Schmid (Leitung Kommunikation); Josefine Stähli (Leitung Betriebsbüro). Konzept, Art Direction und Design: Studio Marcus Kraft in Zusammenarbeit mit Marlon Ilg. Kampagnensujets: Monique Baumann. Layout: Michel Fries. Web-Entwicklung: Highfive.

Die Smartphone-Banken kommen – und setzen klassische Banken unter Druck

Immer mehr Fintech-Startups fordern das klassische Bankgeschäft heraus. Dazu gehören auch sogenannte «Neobanken», welche digitalisiertes Banking via Smartphone-Apps anbieten. Doch sind die neuen Smartphone-Banken wirklich besser als die traditionellen Bankinstitute?

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Moneyland.ch hat die Gebühren, Wechselkurse und Leistungen der neuen Smartphone-Banken untersucht und mit klassischen Banken verglichen. Das Resultat zeigt, dass Wechselkurse und Gebühren bei den meisten Smartphone-Banken markant tiefer sind und klassische Banken unter Druck setzen.

Genauer unter die Lupe genommen worden sind dabei die britischen Smartphone-Banken Revolut und TransferWise, die Schweizer Smartphone-Banken Zak und Neon sowie die fünf grossen Schweizer Banken UBS, Credit Suisse, Raiffeisen, PostFinance und Zürcher Kantonalbank. Ausserdem sind für den Kreditkarten-Vergleich die drei Schweizer «Gratis-Kreditkarten» Migros Cumulus-Mastercard (Cembra Money Bank), Cashback (Swisscard) und Coop Supercard (TopCard) zusätzlich herangezogen worden. Verglichen worden sind Leistungen, Funktionen, Gebühren, Wechselkurse und Gesamtkosten für verschiedene Nutzungsprofile.

Fazit: Die ausländischen Neobanken Revolut und TransferWise überzeugen mit günstigen Wechselkursen und benutzerfreundlichen Prozessen. Beide sind allerdings noch kein vollständiger Ersatz für Schweizer Bankdienstleistungen. Da sie kein Schweizer Konto anbieten, können Arbeitgeber und andere Firmen kein Geld überweisen. Sie lohnen sich vor allem als zusätzliche Kreditkarten-Alternative für günstige Käufe und Bargeldbezüge im Ausland. Nachteile sind unter anderem eine geringere Sicherheit ohne Schweizer Einlagensicherung und im Fall von Revolut eine grössere Intransparenz.

Die Schweizer Smartphone-Bank Neon schneidet in den Privatkonto- und Bankpaket-Vergleichen für erwachsene Kunden deutlich günstiger ab als die klassischen Banken, hat allerdings nur durchschnittliche Wechselkurse. Die Smartphone-App Zak der Bank Cler ist gebührentechnisch noch etwas teurer als Neon und bezüglich Wechselkurse sogar überdurchschnittlich teuer. Für Jugendliche und Studierende sind die klassischen Bankangebote allgemein immer noch die günstigste Lösung.

Allgemein lässt sich festhalten: Die Innovation kommt mit Revolut und TransferWise vor allem aus dem Ausland, wobei Schweizer Startups wie Neon ebenfalls auf den Zug aufspringen. «Kurzfristig werden die Smartphone-Banken die klassischen Banken nicht in Bedrängnis bringen. Mittelfristig müssen Schweizer Banken aber aufpassen, dass sie den Anschluss nicht verlieren», so Benjamin Manz, Geschäftsführer von Moneyland.ch. «Vor allem die teuren Fremdwährungsgebühren der klassischen Banken dürften immer stärker unter Druck geraten».

Smartphone-Bankkarten im Vergleich mit klassischen Kreditkarten

Verglichen wurden auch die Kreditkarten-Konditionen von klassischen Banken mit den Karten der Smartphone Banken. Dabei sind Kartenführungsgebühren, Bearbeitungsgebühren für Fremdwährungen, Wechselkurskosten (Schweizer Franken versus Euro) und allfällige Gutschriften für Käufe in der Schweiz in der Höhe von 5000 Franken und im Ausland in der Höhe von 1000 Euro während eines Jahres berücksichtigt worden.

Dabei hat für dieses Profil der britische Anbieter TransferWise mit Gesamtkosten von 3,95 Franken am günstigsten abgeschnitten, gefolgt von Revolut mit 7 Franken (Käufe unter der Woche) beziehungsweise 12,60 Franken (Käufe am Wochenende). Die grossen Schweizer Banken bilden das Schlusslicht. Je nach Profil kann die Rangliste allerdings auch anders aussehen.

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Konten und Debitkarten im Vergleich mit Schweizer Smartphone-Banken

Internationale Smartphone-Banken bieten noch keine valable Alternative zum Schweizer Bankkonto. Auch besteht weder bei Revolut noch bei TransferWise eine Schweizer Einlagensicherung. Im schlimmsten (wenn auch unwahrscheinlichen) Fall eines Konkurses wäre es wohl schwierig, das Geld bei den ausländischen Smartphone-Banken zurückzuerlangen.

Moneyland.ch hat aber einen Kontenvergleich der Kosten von Zahlungsverkehr und Debitkarten («EC-Karten») von Schweizer Smartphone-Banken und klassischen Banken durchgeführt. Das Ergebnis, dass für Erwachsene die Smartphone-Bank Neon für das untersuchte Profil die günstigste Lösung ist – mit jährlichen Gesamtkosten in der Höhe von 30 Franken pro Jahr. Die Smartphone-Bank Zak verlangt für dasselbe Profil 90 Franken pro Jahr.

Klassische grössere Banken sind mit 160 Franken aufwärts deutlich teurer. Es gibt allerdings auch klassische Banken, die für das untersuchte Profil preislich deutlich günstiger sind, allen voran die Freiburger Kantonalbank (Lohnkonto: 69 Franken) und die Appenzeller Kantonalbank (76 Franken). Auch hier kann die Rangliste je nach Nutzerprofil markant anders aussehen.

Ebenfalls interessant: Für Jugendliche und Studierende sind klassische Banken im Rahmen von Spezialangeboten häufig immer noch die günstigste Lösung. Auch grössere Banken bieten häufig bessere Konditionen für Jugendliche und Studierende als die Schweizer Smartphone-Banken Neon und Zak.

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Bankpakete im Vergleich mit Schweizer Smartphone-Banken

Je nach Nutzungsprofil sind Bankpakete bei verschiedenen Schweizer Banken günstiger als die Kombination der Einzelprodukte wie Privatkonto, Kreditkarte und Debitkarte bei der gleichen Bank. Deshalb wurde zusätzlich ein Vergleich mit Bankpaketen durchgeführt, der unter anderem Einkäufe im In- und Ausland mit der Kreditkarte, Bargeldbezüge mit der Debitkarte, Zahlungsverkehr und Sparkonto-Zinsen für einen Betrag von 30’000 Franken berücksichtigt.

Für Erwachsene ist auch hier die Smartphone-Bank Neon für das untersuchte Profil die günstigste Lösung mit jährlichen Gesamtkosten in der Höhe von 49,50 Franken pro Jahr. Es folgt das Privatkonto Plus der PostFinance mit 106,30 Franken, die Smartphone-Bank Zak mit 122,50 Franken, das Paket Inklusiv Silber der Zürcher Kantonalbank mit 164,80 Franken, das Individual-Paket der UBS mit 178,25 Franken, Bonviva Silver der Credit Suisse mit 200,35 Franken und das Privatkonto Plus von Raiffeisen mit 224,80 Franken.

Wechselkurse im Vergleich

Moneyland.ch hat anhand von vier Stichtagen die Devisenverkaufskurse in Schweizer Franken (CHF) für die Währungen Euro (EUR), US-Dollar (USD), britisches Pfund (GBP), schwedische Kronen (SEK) und thailändischer Baht (THB) untersucht. 

TransferWise bietet für alle untersuchten Währungen Interbankenkurse ohne Aufpreis an (hingegen kommen Bearbeitungsgebühren hinzu). Revolut bietet ebenfalls Interbankenkurse an, jedoch nicht für den thailändischen Baht (Aufschlag von rund 1 Prozent). Auch stellt Revolut an Wochenenden teurere Kurse in Rechnung (Hauptwährungen mit Aufschlag von 0,5 Prozent, andere wie Thai Baht mit Aufschlag von 2 Prozent). Schweizer Smartphone-Banken haben für die untersuchten Stichtage keine besonders günstigen Kurse für Karten-Transaktionen angeboten. Neon lag kurstechnisch auf dem Niveau der untersuchten klassischen Banken, Zak von Bank Cler hatte sogar noch teurere Kurse.

Beim Schweizer-Franken-Euro-Verkaufskurs gab es beispielsweise folgende durchschnittliche Aufschläge bei klassischen Banken für Einkäufe mit der Debitkarte im Ausland: PostFinance 1,18 Prozent, Raiffeisen 1,49 Prozent, UBS (Debitkarten): 1,67 Prozent. Revolut und TransferWise hatten hingegen keine Aufschläge (0 Prozent), Neon hingegen einen Aufschlag von 1,69 Prozent und Zak sogar von 2 Prozent. Zum Vergleich: Die Kreditkarten-Aufschläge für Viseca betrugen 1,69 Prozent und bei Swisscard 1,63 Prozent. Zusätzlich zu den Kurs-Aufschlägen kommen je nach Transaktionstyp und Bank noch weitere Gebühren hinzu. Bei den Währungen US-Dollar und Pfund waren die Aufschläge ähnlich wie beim Euro, beim Thai Baht hingegen nochmals deutlich höher. Die Aufschläge in aufsteigender Reihenfolge (ohne zusätzliche Fremdwährungsgebühren) waren beim Thai Baht die folgenden: TransferWise 0 Prozent, Revolut 1,18 Prozent, PostFinance 1,50 Prozent bis 1,73 Prozent (je nach Bankomat), Neon 1,66 Prozent, UBS-Debitkarten 1,80 Prozent, UBS-Kreditkarten 2,29 Prozent, Viseca-Kreditkarten 2,35 Prozent, Swisscard-Kreditkarten 2,50 Prozent, Raiffeisen 2,54 Prozent und Zak sogar 5,00 Prozent.

Smartphone-Banken mit Ein-Karten-Strategie

Klassische Schweizer Banken haben sowohl Kreditkarten als auch Debitkarten («EC-Karten») im Angebot. Je nach Nutzungsart ist jeweils die eine oder andere Karte die günstigere Lösung. So sollten Schweizer Kreditkarten in der Regel nicht für Bargeldbezüge verwendet werden, da sonst hohe Gebühren anfallen. Die neuen Smartphone-Banken wie Revolut, TransferWise und Neon setzen hingegen in der Regel auf eine einzige Karte für alle Anwendungsfälle. So können mit den Mastercard-Debitkarten von TransferWise und Neon im Gegensatz zu herkömmlichen Debitkarten (wie Maestro-Karten) auch Einkäufe im Internet getätigt werden.

Funktionen im Vergleich

Insbesondere die beiden ausländischen Smartphone-Banken TransferWise und Revolut bieten einige Funktionen, die bei Schweizer Anbietern in der Regel noch nicht üblich sind. Dazu zählen Echtzeit-Benachrichtigungen direkt zum Zeitpunkt des Karteneinsatzes, umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten zum Einsatz der Karte – zum Beispiel das Sperren des Magnetstreifens oder der Kontaktlos-Funktion – oder ein System mit mehreren Währungstöpfen. «Für das Bezahlen in Online-Shops, Geschäften und Restaurants sind TransferWise und Revolut inzwischen eine Alternative zu den etablierten Schweizer Karten», sagt Ralf Beyeler von Moneyland.ch. Erstaunlicherweise setzen die Smartphone-Banken aber noch nicht gross auf Mobile Payments: So unterstützen TransferWise und Neon derzeit noch keine Mobile-Payment-Systeme. Zak will noch im Juli alle gängigen Mobile-Payment-Systeme unterstützen. Schweizer Banken setzen hingegen vor allem auf Twint als Mobile-Payment-Lösung.

Karling: Neue Sujets für die Schweizer Bauern

Im Rahmen der Kampagne für die Schweizer Bauern hat Karling neue Bilder veröffentlicht.

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Die neuen Motive zeigen verschiedene Schweizer Bauern, die auf etwas Spezielles in ihrer Tätigkeit hinweisen, so zum Beispiel die Rund-um-die-Uhr-Überprüfung ihrer Kühe per Funkchip oder der Milchautomat auf dem Bauernhof, der – ebenfalls rund um die Uhr – frische Milch verkauft. 

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Erdmannpeisker realisiert Lingerie-Kampagne für Ownbrown

Die internationale Marke Ownbrown, welche Nude Tights und für afrokaribische Frauen produziert, erweitert ihren Range und bietet jetzt auch Unterwäsche in vier verschiedenen Hauttönen an. Für diese Neueinführung hat Erdmannpeisker zwei Anzeige-Kampagnen inszeniert.

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Um die Positionierung «Close to you» subtil und in einer stimmigen Atmosphäre umzusetzen, werden die Models in den Bildern in einem natürlichen Licht und mit einer grossen Nähe gezeigt.
 
Während die «Home-Story» das Produkt in einer relaxten Situation zuhause zeigt und so den bequemen und natürlichen Look und Feel der Lingerie-Linie betont, inszeniert die «Roller-Skate-Story» das Produkt in einem urbanen Umfeld mehr Fashion-like. 

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Verantwortlich bei Ownbrown: Nadine Ndjoko (CEO und Marketing). Verantwortlich bei Erdmannpeisker: Gabriel Peisker (CD); Patrick Fawer (AD); Gabriel Peisker, Patrick Fawer (Fotografie). 

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