Mediatonic gewinnt Pitch und bleibt Beratungsagentur von Carglass

Nach einer Agenturevaluation durch Carglass, den weltweit führenden Spezialisten für die Reparatur und den Austausch von Automobilglas, verteidigt Mediatonic die Position als Beratungsagentur.

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Mediatonic gewann den Pitch gegen zwei Netzwerkagenturen, Havas Media und Zenith Media, die Einheit von Publicis Media. Man sei stolz darauf, Carglass weiterhin bedienen zu dürfen und damit zur Entwicklung und zum Erfolg der Marke in der Schweiz beitragen zu können, schreibt Mediatonic in einer Mitteilung vom Dienstag. Als erste Mediaagentur von Carglass in der Schweiz begleitet Mediatonic das Unternehmen seit Ende 2017.
 

MSM.digital setzt für Migros die Loyalty-Kampagne «Animal Planet» um

Die Migros hat die deutsche Fullservice-Marketing-Agenturgruppe MSM.digital als digitale Lead-Agentur für ihre aktuelle Customer Loyalty-Kampagne ausgewählt. MSM.digital verantwortet seit März 2019 das Konzept und die Umsetzung der digitalen Sticker-Kampagne, die vom 13. August bis zum 30. September in der gesamten Schweiz in den drei Sprachen Deutsch, Französisch und Italienisch läuft.

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Die Idee der aktuellen «Animal Planet Mania» ist einfach: Für jeden Einkauf über 20 Franken erhalten die Kunden und ihre Kinder Sticker, die sie in einem Stickeralbum sammeln können. Für Mitglieder des Migros Familienclubs Famigros ist das Album gratis. In 40’000 der Sticker-Päckchen finden die Teilnehmer goldene Sticker für einen Gratis-Familieneintritt in einen von 21 Schweizer Zoos. Die Kampagne haben PPI Worldwide, Spick, Discovery Channel, Animal Planet und Migros erstellt. MSM.digital zeichnet für die komplette digitale Umsetzung der Kampagne und den zugehörigen Webauftritt sowie die Augmented Reality-Inszenierung verantwortlich. Die Harmonisierung und Verflechtung der analogen und digitalen Bausteine geschieht über die Projektleitungsgruppe Circle of Trust.

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Die interaktive Website umfasst Inhalte wie Videos und Browser-Spiele und vermittelt den jungen Sticker-Sammlern spielerisch Wissen zu spannenden Tierwelten aller fünf Kontinente. Das Ziel der Kampagne: Aufmerksamkeit schaffen und Erwachsene wie Kinder über heimische sowie exotische und gefährdete Tierarten aufklären.

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Erlebnisreise mit Augmented Reality

MSM.digital hat eine In-App AR-Lösung mit Videos und interaktiven AR-Inhalten programmiert und designt, die in der Migros Play App 20 scanbare Sticker-Tiere beim Darüberfahren mit dem Smartphone zum Leben erweckt (ein Beispielvideo finden Sie hier). Maic Ungermann, Geschäftsführer bei MSM.digital Nordics und verantwortlich für die Kundenbetreuung von Migros, sagt: «Uns ist es gelungen, edukative Inhalte durch unterhaltsame digitale Lösungen wie AR, Web, App und Gamification erlebnisreich zu gestalten. Neben den Printmedien Sticker und Album haben wir dynamische, interaktive Inhalte beigesteuert, durch die ein grösserer Anreiz entsteht, sich mit der Kampagne zu befassen und bei Migros einzukaufen.»

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IAB Switzerland gibt Start der zweiten Ausgabe des TCF bekannt

Das IAB Europe hat in Zusammenarbeit mit dem IAB Tech Lab am Mittwoch den Start der zweiten Ausgabe des Transparency and Consent Framework (TCF) bekannt gegeben.

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Das TCF ist ein europäisches Branchentool, welches Unternehmen innerhalb des digitalen Werbe-Ökosystems bei der Verwaltung ihrer Compliance-Verpflichtungen gemäss der DSGVO und der E-Privacy-Datenschutzrichtlinie unterstützt. Diese zweite Version folgt auf einen zwölfmonatigen Überprüfungszeitraum, in dem Marktrückmeldungen aus allen Bereichen der digitalen Werbebranche, wie insbesondere von Verlagen, eingegangen sind sowie diverse Treffen mit Datenschutzbehörden in ganz Europa stattgefunden haben.

Rolf Auf der Maur, Rechtsanwalt und Leiter des Ressorts Recht bei der IAB Switzerland begrüsst das TCF 2.0: «Wir sehen die breit abgestützte Einigung der Branche in Europa auf die Version 2 des Transparency and Consent Framework als grossen Erfolg. Als besonders positiv sehen wir, dass das TCF neu nicht nur auf die Zustimmung der Nutzer als Rechtfertigungsgrund abstellt, sondern auch auf andere gemäss DSGVO und dem Schweizer Datenschutzgesetz bestehende Rechtfertigungsgründe (etwa Vertragserfüllung und überwiegende Interessen). Die IAB Switzerland empfiehlt Medien, Mediaagenturen und Ad Tech Anbietern in der Schweiz, das TCF 2.0 umzusetzen. Sie hat die gemeinsam mit VSM und LSA herausgegebene Branchenempfehlung entsprechend angepasst. Wir sind davon überzeugt, dass die Medien- und Online Werbebranche mit dieser Selbstregulierung einen wichtigen Beitrag zum Datenschutz in der Schweiz leisten und werden dies auch in die laufende Revision des Datenschutzgesetzes einbringen.»

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Das Grosseltern-Magazin gibt’s nun auch in Deutschland

Ende Oktober 2019 wird die erste Ausgabe des Grosseltern-Magazins in Deutschland erscheinen. Der Schweizer Verlag 3G Media in Baden hat mit der Prix Medien Verlags- und Vertriebsgesellschaft aus Wuppertal einen Lizenzvertrag für das Grosseltern-Magazin in Deutschland unterschrieben.

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Prix Medien nutzt das publizistische Konzept sowie ausgewählte Inhalte des Grosseltern-Magazins. Bereits Ende Oktober wird die erste Ausgabe in Deutschland erhältlich sein. Ganz so, wie es das Grosseltern-Magazin in der Schweiz seit fünf Jahren macht. 

Im August 2014 erschien die erste Ausgabe des Grosseltern-Magazins. Verleger Dominik Achermann gründete damals eigens für dieses Magazin den Verlag 3G Media. Das Grosseltern-Magazin war das erste Magazin im deutschsprachigen Raum, das sich an Grossmütter und Grossväter richtete, und löste bei der Lancierung ein positives Medienecho aus. «Unser Magazin ist auch ein Dankeschön für das, was Grosseltern für ihre Familien und die Gesellschaft leisten», sagt Verleger Dominik Achermann.

In den letzten Jahren wurde der Verleger immer wieder gebeten, auch für Deutschland ein solches Magazin zu lancieren. «Ich war jedoch immer der Überzeugung, dass man das Grosseltern-Magazin nicht einfach für den gesamten deutschsprachigen Raum konzipieren und produzieren kann, sondern auf die jeweiligen regionalen Eigenheiten der Menschen eingehen muss.» Ein entsprechender Partner, der ebenfalls dieser Überzeugung ist, war deshalb für Achermann eine Voraussetzung für den Schritt über die Schweizer Grenze hinaus.

Auf Grossmütter und Grossväter in Deutschland ausgerichtet

Mit der Prix Medien Verlags- und Vertriebsgesellschaft, die genauso von der enormen Bedeutung der Grossmütter und Grossväter für die ganze Gesellschaft überzeugt ist, konnte ein solcher Partner gefunden werden. Das Grosseltern-Magazin Deutschland wird auf Omas und Opas in Deutschland ausgerichtet sein. Das Aussehen und die Inhaltsstruktur werden sich an der Schweizer Vorlage orientieren. 

Dominik Achermann: «Es freut mich sehr, dass wir einerseits mit unserem Konzept das Interesse der Prix Media gewinnen konnten. Andererseits freut es uns, dass es nun auch in Deutschland ein Magazin gibt, das zwischen den Generationen Brücken schlägt und so auch auf die Bedeutung der vielen Grossmütter und Grossväter in unserem grossen Nachbarkanton im Norden aufmerksam gemacht werden kann.»

Die Neulancierung startet in Deutschland mit einer Auflage von 70‘000 Exemplaren, mit denen die Herausgeber rund 200‘000 Grossmütter und Grossväter in Deutschland erreichen wollen.

Seed und Ehingerbc realisieren Strategiefilm für Pax

Seed hat gemeinsam mit der Agentur Ehingerbc den neuen Strategiefilm für Pax realisiert.

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Die Genossenschaft Pax ist fokussiert auf die private und berufliche Vorsorge und sichert gemeinsam mit Brokern ihre Kunden finanziell ab.

Im neuen Strategiefilm möchte Pax aufzeigen, wie sie mit grossen Ambitionen die Zukunft anpackt und viel bewegen will. Mit einem Augenzwinkern vermittelt der Film kurz und knapp die Kernelemente der Strategie.

Seed hat den Film in enger Zusammenarbeit mit Pax und der Agentur Ehingerbc entwickelt und umgesetzt. Regie führte Ari Zehnder.

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Verantwortlich bei Pax: Nicolas Bopp. Verantwortlich bei Ehingerbc: Ralph Ehinger (Beratung, CD). Verantwortlich bei Seed: Ari Zehnder (Buch/Regie); Rafael Kistler (Kamera); Bettina Frymerman (Produktionsleitung); Felix Courvoisier (Produzent).

Agenturcheck: KSP Krieg Schlupp Partner

Agenturhund? Mutterschaftsurlaub? Überstunden? Homeoffice? In unserer Rubrik «Agenturcheck» prüfen wir Schweizer Agenturen auf Herz und Nieren. Diesmal im Fokus: KSP Krieg Schlupp Partner aus Zürich.

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  • Gründungsdatum: 1. April 2004
  • Gründer: Daniel Krieg und Uwe Schlupp
  • Aktuelle Agenturchefs: Daniel Krieg und Uwe Schlupp
  • Anzahl Mitarbeitende: 20-30 (Team Fix/Team Free)
  • Aktuelle Kunden: VW, Coop City, Die Post, Lindt, Remei/bioRe, Halter, Sherpa Tensing, Zurich, Swiss Travel System, Traco Power, Familia, Valida, Rutschi
  • Agenturadresse: Seestrasse 367, 8038 Zürich
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Die bisher wichtigste Kampagne der Agenturgeschichte – und wieso?

Coop – Für mich und dich. Weil sie KSP sehr geholfen hat. Und Coop auch.

 

Der ausgefallenste Ort, an den sich Eure Kreativen zum kreativ sein zurückziehen?

Die ausgefallensten kennen wir natürlich nicht. Aber in der Agentur gibt es viele Plätze zum Denken.

 

Was macht Ihr bei Denkblockaden? 

An etwas anderes denken.

 

Was ist Eure Agentur-Philosophie? 

More Purpose – More Profit.

 

Warum sollten Talente unbedingt zu Euch arbeiten kommen?

Um sinnvolle Arbeit zu machen. In dem für unsere Branche möglichen Mass.

 

Wie lang bleiben Mitarbeiter im Durchschnitt bei Euch?

Der Durchschnitt ist keine gute Masseinheit. Das 10-Jahre-Jubiläum haben ausser Krieg und Schlupp schon fünf geschafft, das 5-Jahre-Jubiläum schon über 20 Leute.

 

Wie alt ist euer jüngster, wie alt der älteste Mitarbeitende?

Da wir selber ausbilden, haben wir immer auch junge Leute bei KSP. Jelena ist 19. Da es uns schon seit 15 Jahren gibt ist Uwe inzwischen der älteste mit 56.

 

Wie hoch sind die Löhne, die Ihr zahlt, im Vergleich zum Branchenschnitt? 

Wir zahlen branchengerecht. Wegen Geld soll niemand zu uns kommen. Aber wegen Geld soll auch niemand gehen.

 

Wie ist das Verhältnis zwischen dem am besten und dem am schlechtesten bezahlte Mitarbeiter?

Der Unterschied ist natürlich gross, eben weil wir ausbilden und weil manche Leute schon so lange da sind.

 

Lohntransparenz: Wissen die Mitarbeitenden untereinander, wer wieviel verdient?

Nicht von uns.

 

Wie viele Überstunden macht Ihr im Schnitt pro Woche?

Das ist natürlich recht unterschiedlich. Wir sind sehr bemüht, mit unserem Team Fix/Team Free die Arbeitsauslastung zeitlich und personell fair aufzuteilen.

 

Mit welchen Benefits entschädigt Ihr Eure Mitarbeiter für besagte Überstunden?

Mit zusätzlichen freien Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr und über Auffahrt.

 

Wie lang bekommt man bei Euch Mutterschafts- und wie lang Vaterschaftsurlaub?

Da halten wir uns an die gesetzlichen Vorgaben, immer wieder verlängert jemand unbezahlt.

 

Ist Homeoffice erlaubt – und wenn ja, wie oft?

Im Prinzip ja, aber immer in Absprache.

 

Wie hoch ist aktuell die Frauenquote?

60 Prozent

 

Beschäftigt Ihr Praktikanten?

Ja, immer wieder. Zur Zeit Olivia, Textpraktikantin*. Und regelmässig die Mentees von der HTW Chur. (Anmerkung der Redaktion: Zur Zeit des Interviews)

 

Veranstaltet Ihr Teamevents?

Natürlich die offizielle Weihnachtsfeier, gemeinsam mit Freunden und Kunden das Grillfest im Sommer und das Fondue im Winter. Dazu das vom Team organisierte Ski-Weekend, das jährliche DTP-Fondue, auch vom Team organisiert. Und den Volunteering Day, wenn Gartengold uns zum Äpfelpflücken braucht.

 

Habt Ihr einen Agentur-Hund oder sonst ein Maskottchen?

Hunde sind willkommen, zur Zeit aber nur Freelance. Dafür haben wir eine Geigenfeige.

Wo trinkt Ihr Euer Feierabendbier?

Auf Guantanamo. So heisst unser Garten, weil er so romantisch hinter Maschendrahtzaun und SBB-Mauer liegt.

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Auf welche Kampagne aus den vergangenen zwölf Monaten seid Ihr besonders stolz?

Uns gefällt grad das Sujet für das Waffengesetz ganz gut.

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Runde Zahlen helfen Marketing-Strategen oft

Wissenschaftliche Experimente zeigen: Menschen fühlen sich eher, als hätten sie etwas erreicht, wenn sie mit runden Zahlen zu tun haben.

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Egal, ob es um finanzielle Dinge, das Abnehmen oder Games geht – runde Zahlen sind ein tolles Marketing-Instrument. Denn sie steigern bei Menschen das Gefühl, tatsächlich etwas erreicht zu haben, so eine im Journal Marketing Letters veröffentlichte Studie. Das gilt demnach nicht nur für das eigentliche Ziel, sondern insbesondere auch für Zwischenschritte auf dem Weg dorthin.

 

Runde Vollkommenheit

Wer eine runde Zahl erreicht, fühlt sich irgendwie kompletter. «Das passiert, wenn wir Tests schreiben, bezahlt werden, Trinkgeld geben oder Benzin zapfen», sagt Kunter Gunasti, WSU-Professor für Marketing und International Business am Carson College of Business der Washington State University (WSU). Gemeinsam mit einem Kollegen von der James Madison University hat er in drei Laborexperimenten gezeigt, wie allgemein das auch für Zwischenziele gilt – ob nun beim Gehalt, bei einem Treueprogramm oder auch bei Videospielen. Runde Etappenziele wirken demnach besonders gut, wenn das Endziel noch fern ist.

In einem der Experimente ging es darum, mittels Treueprogramm einer Fluglinie einen kostenlosen internationalen Flug zu bekommen. Die Leute fühlten sich dabei besser, wenn die Währungsverfolgung von Pfund auf Euro umgestellt wurde – denn da konnten sie ein rundes Zwischenziel erreichen. Bei einem anderen Versuch galt es, in einem Videospiel 100 Punkte zu erreichen. Hier waren Probanden zufriedener, wenn sie 50 Punkte schafften, als wenn sie das Spiel mit 51 Punkten beendeten. Im dritten Experiment haben sich Personen, die auf ein Einnahmenziel hinarbeiteten, besser gefühlt, wenn runde Zahlen auf dem Gehaltsscheck standen.

 

Reine Zahlen-Trickserei

Mit Zahlen und Einheiten lässt sich also toll tricksen. Die meisten Leute wären beispielsweise begeisterter davon, 2000 kanadische Dollar zu verdienen als 1521 US-Dollar, obwohl die Beträge gleichwertig sind, so Gunasti. Wer 300 Unzen verloren hat, könnte sich gut fühlen, wenngleich das nur 18,8 Pfund sind und ein Abnehmziel von zehn Kilogramm damit doch verfehlt wäre – obwohl es ja motivierender war, als 22 Pfund loszuwerden. «Seien Sie kein Sklave des Dezimalsystems», rät der Forscher daher. (pte)

Unikat lanciert Aktualitätsmotive für die Markenkampagne von Kuoni

Die Küsnachter Agentur Unikat hat am Wochenende zwei aktuelle Motive für die Markenkampagne von Kuoni veröffentlicht.

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Seit letztem Herbst verantwortet die Agentur für den Reiseveranstalter die Markenkampagne mit dem Claim «Ferien, in denen man alles vergisst» und dem Headline-Duktus «Vergessen Sie…».

Ein expliziter Teil der Kampagne ist es, auch auf aktuelle Themen einzugehen und damit die Markenpräsenz zu erhöhen. Die jüngsten Motive beziehen sich auf Trumps Grönlandpläne und das Eidgenössische Schwingfest. Eingesetzt werden sie auf Social-Media-Kanälen und am POS. Bereits erschienen sind unter anderem Motive zu den Themen WEF, Heuschnupfen, GC-Abstieg, Streetparade oder Frauenstreik.

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Nur zuhause? Von wegen: Café Royal und Migros Gastronomie lancieren neue Kampagne

Die neue Kampagne von Café Royal und Migros Gastronomie macht auf die rund 260 Standorte aufmerksam und läuft seit Montag während zwei Wochen in Online- und Digital-Out-of-Home-Medien.

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Das Herzstück der neuen Kampagne ist ein Video, in dem ein Cappuccino in zwei zu einer Tasse geformte Hände gegossen wird. Das Video soll ein Gefühl von Freiheit und Spontanität beim Konsum unterwegs vermitteln. «Der Ausser-Haus-Kaffeekonsum erfreut sich grosser Beliebtheit, gerade auch bei jungen Leuten, die vielleicht noch keine eigene Kaffeemaschine haben und gerne unterwegs sind. Mit der neuen Kampagne möchten wir diese Zielgruppe verstärkt ansprechen», sagt Magdalena Blonkiewicz, Marketing Communication Manager bei Delica.

Flankiert wird die Kampagne durch Online-Banner, die mit auffälligen Headlines zu einem Zwischenstopp in einem Migros Restaurant oder Take Away einladen. Die Motive werden auch auf Plakaten in POS-Nähe eingesetzt.

Für die Kampagne zeichnet Jung von Matt/Havel verantwortlich. «Die Kampagne bricht die Regeln der traditionellen Kaffeekommunikation, was aus unserer Sicht längst überfällig war», meint Shelley Lui, Creative Director bei Jung von Matt/Havel. «Der moderne Stil, der differenzierend, aber dennoch locker ist, passt zur Marke und auch zu der Zielgruppe, die wir damit erreichen wollen.»

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Richnerstutz verantwortet Branding des Eidgenössischen Schwingfestes

Vom 23. bis zum 25. August 2019 fand im Herzen der Zentralschweiz mit dem Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest der Schweizer Sportevent des Jahres statt. Auf rund fünf Hektaren Fläche präsentierte sich die weltweit grösste temporäre Tribüne im perfekten Gewand – Digitaldruck und Richnerstutz sei Dank.

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75 Hektaren Gelände und eine Arena mit einem Fassvermögen für 56’500 Besucherinnen und Besucher – die Dimensionen des diesjährigen Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests in Zug waren gewaltig, so gross wie noch nie in der Geschichte des Eidgenössischen. Eine Herausforderung, der sich Richnerstutz annahm; das Unternehmen im Bereich der dreidimensionalen Kommunikation zeichnete für das Branding des Grossevents verantwortlich.

«Aufgrund seiner Grösse war das diesjährige Eidgenössische Schwing- und Älplerfest eine echte Challenge für uns. Der Event forderte unsere gesamte Manpower», sagt Ronny Nussbaumer, Projektleiter Richnerstutz. Während mehreren Monaten waren fast sämtliche Abteilungen involviert – von der Projektplanung über die Produktion bis zur Montage.

Das Resultat: 20’000 Quadratmeter Printmaterial. Arena, Festmeile und Public Viewing Beschriftung und Verkleidung – das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest erhielt von Richnerstutz ein Eventbranding von A bis Z: «Ob in der Arena, auf dem Festgelände oder im Public Viewing, die Besucherinnen und Besucher begegneten einem komplett durchgebrandeten Schwingfest. Dies trug nicht nur zur Orientierung bei, sondern untermalte auch das bodenständige und volkstümliche Ambiente gekonnt», sagt Ronny Nussbaumer.

Das Montageteam von Richnerstutz war insgesamt drei Wochen für den Aufbau und eine Woche für die Demontage im Einsatz: Die Fassade der Arena wurde eingekleidet, kilometerlange Endlosbanden installiert und die Festzelte erhielten Beschriftungen. Die Innenbereiche der Gabenbeiz sowie des VIP- und Hospitality-Bereichs kleidete Richnerstutz mit Molton und textilen Stimmungsbildern ein. Hinzu kamen WC-Anlagen und Bankomaten – auch sie wurden eingekleidet. Nicht zu vergessen die Schwingergasse mit ihren rund 16 verkleideten, 5,5 Meter hohen Dreipunkttürmen, die Herrichtung des Public Viewings sowie das Branding sämtlicher Strassenzugänge.

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Formeldrei für Verfora: Die (Un)heilbringer bekommen Zuwachs

Seit einiger Zeit treiben die bunten Quälgeister von Verfora ihre fiesen Spiele. Formeldrei setzt die Dachkampagne, die für die kleinen Alltagsbeschwerden sensibilisieren soll, fort.

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2018 kreierte Formeldrei anlässlich der Namensänderung von Vifor Consumer Health zu Verfora eine Dachkampagne: Bunte Quälgeister sensibilisieren für die kleinen Alltagsbeschwerden.

Jetzt haben Kopfus Klopfus, Schnupfus Maximus und Fiebrus Plagus Zuwachs bekommen. So schlägt Ihnen Hustus Reizus jetzt plötzlich auf die Brust und sein Bruder Hustus Hockus lässt einfach nicht locker. Auch Krampfus Muskulus zwickt aufs Mal im Bein und Müdus Schwerus macht Sie schlapp. Pollus Juckus kitzelt in der Nase und Reisus Krankus drückt auf den Magen.

Die Kampagne wurde für sämtliche Verfora-Brands in den letzten Wochen und Monaten am POS eingesetzt. Für Itinerol und Triofan Heuschnupfen realisierte Formeldrei zudem je einen TV-Spot, der zeigt, wie wirkungsvolle Produkte den kleinen Übeln des Alltags zu Leibe rücken. Und zusätzlich thront Reisus Krankus auf einem Megaposter am Zürcher Hauptbahnhof und ist in Online-Videos zu sehen.

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Verantwortlich bei Verfora: Chantal Weibel (Head of Marketing Verfora Pain und CCR). Verantwortlich bei Formeldrei: Moritz Adler (Kreation und Konzept); Marco Mesot (Beratung und Konzept); Lisa Apolloni (Beratung); Lukas Bürki (Art Direction); Matthias Guggisberg (Grafik). Verantwortlich bei Arillo: Sebastian Hirn (Art Direction und UX/UI Design); Arthur Ruppel (Beratung und UX/UI Design); Nicolas Cusan (UX und Development); Sebastian Fischer (Tech-Lead und Development). Verantwortlich bei Boutiq: Mike Huber (Director); Chantal Gugger (Producer); Marco Fischer (Producer & Creative Director); Colorbleed (3D Animation); Noe Flum (Fotograf).

Schwingfest stösst auf breites Zuschauerinteresse

Die zweitägige Liveübertagung vom ESAF 2019 in Zug stiess auf grosses Publikumsinteresse. In der Spitze waren auf SRF zwei 850’000 Zuschauende aus der Deutschschweiz zugeschaltet. Die Sportangebote auf den SRF-Onlineplattformen verzeichneten am ESAF-Wochenende total 2,2 Millionen Visits.

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Christian Stucki ist der neue Schwingerkönig. Bis zu 850’000 Zuschauende aus der Deutschschweiz waren auf SRF zwei zugeschaltet, als sich der 34-jährige Berner nach seinem Sieg gegen Joel Wicki feiern liess. Den Schlussgang des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests 2019 in Zug verfolgten durchschnittlich 836’000 Personen vor den Bildschirmen. Dieser Durchschnittswert entspricht einem Marktanteil von 80,3 Prozent (Zielgruppe 3+, Deutschschweiz, Overnight).

Auf den SRF-Onlineplattformen erreichten die Sportangebote mit Livestreams, Resultatübersichten, News und Hintergrundberichten am ESAF-Wochenende total 2’193’000 Visits. Im Fernsehen waren am 24. und 25. August rund 18 Stunden Schwingen live im Programm. Insgesamt erzielte die zweitägige Liveübertragung auf SRF zwei einen Zuschauerdurchschnitt von 339’000 Personen aus der Deutschschweiz, was einem Marktanteil von 72,7 Prozent entspricht (Zielgruppe 3+, Deutschschweiz, Overnight). Die zweitägige Liveübertragung des ESAF ist seit der Austragung 2004 in Luzern ein fester Bestandteil im SRF-Sportprogramm. Beim ESAF 1995 in Chur zeigte SRF zum ersten Mal einen Schlussgang live im TV.

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