Wechsel der Leitung Verkaufsberatung Romandie bei APGISGA

Per 1. September 2019 übernimmt Daniel Meister bei APGISGA die Leitung Verkaufsberatung Romandie. Er verfügt über mehrjährige Branchenerfahrung, breite Marktkenntnisse und eine ausgewiesene Expertise in der Aussenwerbung.

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Der 49-jährige Meister ist laut Mitteilung ein ausgewiesener Branchen-Profi. Sein Einstieg in die Werbebranche erfolgte bei Publicitas, wo er verschiedenen Funktionen im Bereich Verkauf der Edipresse-Zeitungen inne hatte. Danach wechselte er zu Publisuisse und führte den Bereich Key Account Management, wo er die Abteilung TV- und Radiowerbung verantwortete. Nach einer weiteren Station bei Clear Channel Schweiz als Filialleiter Westschweiz und anschliessend als Regionenleiter Süd-West, führte sein Weg zu Frappecom Media Digital Suisse als Verkaufsleiter.

Während seiner Laufbahn konnte Daniel Meister das Medienwissen vertiefen und Kundenbeziehungen sowohl zu Werbe- und Media-Agenturen als auch Direktkunden aufbauen. Diese Kompetenzen wird er als Nachfolger von Pierre-Alain Mettraux in der Leitung Verkaufsberatung Romandie der APG|SGA mit Standorten in Genf, Lausanne, Sion, Freiburg und Neuenburg einsetzen.

Pierre-Alain Mettraux verlässt APG|SGA im gegenseitigen Einvernehmen per Ende August. 

Microspot.ch präsentiert sich ab sofort im neuen Kleid

Microspot.ch wird vom Heim- und Unterhaltungselektronik-Anbieter zum umfassenden Schweizer Online-Einkaufszentrum. Die neue Ausrichtung zeigt sich nicht nur im starken Ausbau des Sortiments, sondern auch in verbesserten Lieferleistungen und Kundenservices sowie visuell in einem neuen Erscheinungsbild.

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Pierre Wenger, Chef von Microspot.ch und Inter Discount, mit dem neuen Microspot-Logo.

 

Wie im vergangenen Jahr angekündigt, vollzieht Microspot.ch gegenwärtig einen Wandel hin zum umfassenden Non-Food-Online-Einkaufszentrum. Inzwischen ist das Sortiment fast fünf Mal so gross wie noch vor einem Jahr. Produkte aus den Bereichen Wohnen, Spielwaren, Beauty, Schmuck, Büro, Garten, Sport und vieles mehr werden gezielt erweitert.

Allein aus der Welt der Coop-Gruppe hat Microspot.ch bereits über 20’000 Non-Food-Produkte ins erweiterte Sortiment aufgenommen, beispielweise von Coop Bau+Hobby, Import Parfumerie und Christ Uhren & Schmuck. Auch die mehr als 1’000 beliebtesten Eigenmarken-Artikel von Coop, zum Beispiel von Naturaline, Qualité & Prix und Oecoplan sind nun auf Microspot.ch zu finden.

Microspot.ch führt zudem die «Speed»-Lieferung ein. Kunden, die wochentags bis 18 Uhr mit «Speed» gekennzeichnete Artikel bestellen, erhalten diese neu bereits am nächsten Tag nach Hause geliefert – auch am Samstag und das kostenlos. Zudem führt Microspot.ch in elf grossen Schweizer Städten (Basel, Bern, Biel, Fribourg, Genf, Lausanne, Luzern, Olten, St. Gallen, Winterthur, Zürich) ab sofort «Heimlieferung Speed» ein und verkürzt damit die Lieferzeit um einen Tag. Dabei erhalten Kunden, die auf Microspot.ch werktags bis 12 Uhr mit «Speed» gekennzeichnete Artikel bestellen, diese noch am gleichen Abend per CO2-freien eFahrzeugen kostenlos nach Hause geliefert.

Dieses hohe Tempo ist dank der engen Zusammenarbeit mit dem Zürcher Start-up «notime» möglich. Wer in diesen Städten zwischen 12 Uhr und Mitternacht auf dem Online-Shop stöbert und seine Bestellung von Speed-Artikeln abschickt, kann sich ebenfalls freuen, denn die Lieferung wird schon am nächsten Tag eintreffen. An einen Bestellschluss muss ab sofort nicht mehr gedacht werden. Nebst den Heimlieferleistungen wurden auch die Abholmöglichkeiten stark ausgebaut. Alle Bestellungen bei microspot.ch können ab sofort ganz bequem auch an 450 Coop Pick-up Standorte in der ganzen Schweiz (Filialen von Coop Supermärkten, Coop Bau+Hobby, Coop City und Coop Pronto) geliefert und dort abgeholt werden. Dadurch profitieren Kunden von einer Abholung ganz in ihrer Nähe und profitieren je nach Coop-Format sogar von verlängerten Öffnungszeiten (zum Beispiel Coop Pronto).

Microspot.ch kommt den Kundenbedürfnissen in verschiedenen Bereichen nach und bietet neu mehr Kontaktmöglichkeiten mit dem Kundendienst an. Anliegen und Fragen zu Produkten, Bestellungen, Zusatzservices etc. können ab sofort auch per Whatsapp oder im Chat platziert werden. Zudem kann man jetzt ganz bequem online einen Rückruf zu einer gewünschten Uhrzeit verlangen.

 

Neues Branding für Microspot.ch

Die neue Ausrichtung von Microspot.ch zeigt sich neben dem Ausbau des Sortiments und den verbesserten Kundenservices und Lieferleistungen auch visuell im Erscheinungsbild. Farben, Logo und Design wurden überarbeitet und die neu gestaltete Website soll eine übersichtliche und nutzerfreundlichere Darstellung aller relevanten Angebote bieten. Das neue Logo steht für den Wandel vom reinen Heim- und Unterhaltungselektronikanbieter zum umfassenden Non-Food-Online-Einkaufszentrum und symbolisiert mit dem Punkt die fokussierte Auswahl von Microspot.ch. Abgeleitet wurde es durch das bisherige Logo, welches sich in den Streifen des «M» wiederfindet. Die Farben und das Design sind ruhiger geworden, damit die Produktauswahl und der Kunde selbst noch mehr in den Fokus rücken. Der neue Markenauftritt von Microspot.ch untermauert die neue strategische Ausrichtung und reduziert die Kommunikation auch auf visueller Ebene auf das Wesentliche für die Kunden.

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Brandpulse entwickelt verschiedene On- und Offline-Lösungen für Mirus

Nach einem umfassenden Rebranding hat die Agentur Brandpulse für den Hospitality-Dienstleister den Internet-Auftritt sowie umfassende Kommunikationsmassnahmen und Werbemittel entwickelt.

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Seit 25 Jahren spezialisiert sich die Software-Firma Mirus auf einfach zu handhabende Human-Resources- und Finanz-Softwarelösungen für die Hotel-, Gastronomie- und Tourismus-Branche. Im Rahmen eines umfassenden Rebrandings hatte Brandpulse für den IT-Dienstleister bereits die Markenpositionierung überarbeitet und ein neues Corporate Design inklusive neuer Bildwelt entwickelt. Auf dieser Basis hat Brandpulse nun einen neuen Internet-Auftritt für die Software-Firma erarbeitet, der den hohen Anspruch und die verlässliche Kompetenz des Software-Unternehmens verkörpern soll. Eine umfassende Imagebroschüre steht für die Mirus-Positionierung «Software as a Service» und widerspiegelt den Dienstleistungs-Anspruch von Mirus. Gezeigt werden Menschen als Dienstleister in verschiedenen Hospitality-Funktionen: Vom Bar-Keeper über den Facility-Manager bis hin zur Pflege-Fachfrau sind sie alle Nutzniesser der Software-Lösungen von Mirus.

Für die spezifischen Zielgruppen Hoteliers und Gastronomen wurden zwei Produktbroschüren entwickelt, und für die Lancierung eines neuen Software-Angebots erarbeitete Brandpulse einen PR- und Werbe-Auftritt für Fachmedien der Hotellerie- und Gastro-Branche mit einer Inseratekampagne, redaktionellen Interviews, Publireportagen sowie einem Kundenmailing. 

Sämtliche Kommunikationsmassnahmen inklusive Website werden ab November 2019 im Einsatz sein.

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Freundliche Grüsse feiert Sommerparty für die Grossfamilie

120 Kunden, Partner und Freunde folgten am Freitag der Einladung in den Garten der Wirtschaft Ziegelhütte. Die Stimmung war ausgelassen, wie bei einer grossen Familienzusammenkunft – und Werbewoche.ch dabei.

Fünf Jahre ist es her, als Samuel Textor und Pascal Deville ihre Agentur in einer Garage gegründet haben. Seither ist viel passiert: die Agentur ist auf 20 Mitarbeitende angewachsen und hat ihr Domizil inzwischen in einer denkmalgeschützen Glasmalerei-Werkstatt im Zürcher Kreis 4. Grund genug für eine Feier unter freiem Himmel.

Den musikalischen Auftakt macht der Berner Rapper Greis, welcher als Texter bei Freundliche Grüsse arbeitet. Begleitet wird er dabei von Johny Holiday, dem DJ der Basler Hip-Hop-Kombo Brandhärd. Holiday ist im echten Leben Senior Campaign Manager bei Baloise und Kunde der Agentur. Nach einer kurzen Ansprache der beiden Gründer spielt der Zürcher Trap-Newcomer Lil Bruzy ein Minikonzert. Mit dem Buffet im Anschluss endet dann der offizielle Teil der Jubiläumsparty, bevor der engste Kreis der Familie gegen 23 Uhr in der anliegenden Kegelbahn die Nacht zum Tag macht.

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In der lauschigen Ziegelhütte oberhalb von Zürich Schwamendingen versammelten sich am Freitag rund 120 Gäste, um Freundliche Grüsse zu feiern.

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Pünktlich zum Start des Festes zeigte sich nach einem verhaltenen Tag die Spätsommersonne.

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Freunde, Familie, Partner, Kunden – bei Freundliche Grüsse feierten alle mit.

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Perfekt: Das Catering-Team der Wirtschaft Ziegelhütte liess kulinarisch keine Wünsche offen.

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Ruhe vor dem Sturm: Lil Bruzy (rechts) betrat mit seinem DJ (links) später noch die Bühne.

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Zwischenzeitlich trat Grégoire Vuilleumier alias Greis auf. Die Schweizer Hip-Hop-Legende arbeitet heute bei Freundliche Grüsse als Texter und Konzepter.

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Die beiden Gründer Pascal Deville und Samuel Textor (v.l.) schauten in ihrer kurzen Ansprache zurück auf die letzten fünf Jahre und bedankten sich bei den Gästen für das zahlreiche Erscheinen.

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Lichterketten, Kiesplatz und Zeltromantik: Das Restaurant Ziegelhütte bot einen würdigen Rahmen für die Jubiläumsfeierlichkeiten.

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Eingeschworenes Team: Freundliche Grüsse blickt auf fünf ereignisreiche Jahre zurück.

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Lil Bruzy (rechts) performte seine grössten Hits – darunter «Trottinett» und «Camel Blue».

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Auf die nächsten fünf Jahre!

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Zeitungen berichten nicht klischiert über Politikerinnen

Von wegen bloss Kleidung und Frisur: Schweizer Zeitungen berichten ausgewogen über Politikerinnen und stellen diese nicht schlechter dar als Männer. Zu diesem Schluss kommen Forscher an der Universität Zürich in einer Analyse.

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Die Studie zur medialen Darstellung von Politikern und Politikerinnen berücksichtigt rund 1,8 Millionen deutschsprachige Medienartikel aus 80 Zeitungen und Magazinen aus dem Zeitraum von 2012 bis 2018. Sie entstand im Rahmen einer studentischen Arbeit unter Leitung von Lucas Leemann vom Institut für Politikwissenschaften an der Universität Zürich. Über die Ergebnisse berichteten die Tamedia-Zeitungen am Samstag.

Die Resultate zeigten weniger geschlechtsspezifische Unterschiede, als man erwarten könnte, schrieben die Forscher. Die Presse berichte über Politikerinnen etwa im Anteil ihrer Sitzanteile. Das heisst, die Frauen kommen in den Zeitungen etwa gleich häufig zu Wort wie ihre männlichen Kollegen.

Doris Leuthard am häufigsten erwähnt

Am häufigsten erwähnt wurde dabei die frühere CVP-Bundesrätin Doris Leuthard. Die einstige Verkehrsministerin kam auf über 62’000 Nennungen. Bei den Männern führte Ex-Bundesrat und SVP-Übervater Christoph Blocher mit knapp 56’000 Erwähnungen die Hitliste an.

Zu welchen Themen Politikerinnen besonders häufig erwähnt werden, folge keinem klischierten Rollenverständnis, bilanzieren die Wissenschaftler. Die Suche nach Erwähnungen von Führungskompetenzen wie «kompetent», «intelligent» oder «strategisch» sowie nach Attributen wie «Blondine», «schlank» oder «charmant» ergab, dass Frauen gar mehr Integrität, Vertrauenswürdigkeit und Ehrlichkeit attestiert wird als Männern. Der Unterschied sei jedoch unbedeutend, schreiben die Autoren.

Äusserlichkeiten selten ein Thema

Vielmehr massgebend für die Berichterstattung ist den Forschern zufolge das persönliche Profil der Politikerinnen. Äusserlichkeiten wie Figur oder Haare werden laut der Untersuchung allgemein selten thematisiert. Eine gewisse Diskrepanz gebe es allerdings bei der Kleidung, die bei Politikerinnen häufiger erwähnt als bei Politikern. Die Forscher haben dafür eine mögliche Erklärung: Der Dresscode sei für Frauen weniger eng gefasst und lasse mehr Individualität zu, sagte Christopher Huddleston vom an der Untersuchung beteiligten Politologenteams der Zeitung.

Weiter kommt die Studie zum Schluss, dass für Politikerinnen mehr positiv und weniger emotional aufgeladene Wörter verwendet werden als für Politiker. Diese Unterschiede würden aber langsam kleiner werden. (SDA)

«Tschau Bibeli»: Mind Studios lanciert Social-Media-Kampagne für Leucen

Die Basler Agentur Mind Studios hat für Leucen eine Online-Kampagne konzipiert, die Jugendlichte gezielt anspricht und auf die Produkte der Akne-Linie aufmerksam macht.

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Die Pubertät sorgt für manch eine Komplikationen im Leben von Jugendlichen. Dazu gehören auch die typischen Hautunreinheiten, von denen viele Mädchen und Jungen betroffen sind. Ganz Murphy’s Law entsprechend taucht ein unerwünschter Pickel mitten auf der Stirn für gewöhnlich genau dann auf, wenn man ihn am wenigsten brauchen kann: am Tag vor dem langersehnten Date mit dem Schulschwarm. 

Diese Situation nimmt Mind Studios in den Fokus der aktuellen Online-Kampagne für die Akne-Linie von Leucen. «Tschau Bibeli – Hallo Luca» und «Tschau Bibeli – Hallo Selena» heissen die beiden Sujets, die in unterschiedlichen Formaten auf Instagram und Snapchat ausgespielt werden.

Via Snapchat und Instagram zum Notfallplan

Von den Social-Media-Plattformen führen Links auf eine Kampagnen-Landingpage, wo die Jugendlichen Videos, Produktinformationen, Tipps und sogar einen «Notfallplan» vorfinden. Ausserdem gibt es einen Wettbewerb, bei dem ein «Tschau-Bibeli-Set» bestehend aus Waschgel, Gesichtswasser, Tupfer und Abdeckstift gewonnen werden kann. Um die Zielgruppen möglichst persönlich und individuell anzusprechen, wurden zwei unterschiedliche Versionen der Website angelegt – eine für Mädchen und eine für Jungen. So können die spezifischen Bedürfnisse der Besucherinnen und Besucher besser aufgegriffen und bedient werden.

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Verantwortlich bei Schaer Pharma: Thomas Müller (Leiter Marketing); Mirjam Veneri (Leiterin Online Marketing). Verantwortlich für Konzeption, Kreation und Realisation: Mind Studios.

Agentur am Flughafen übernimmt Kommunikation für das Rheinklang Festival

Mit dem Rheinklang Festival erhält die Agentur am Flughafen einen klangvollen Kundenzuwachs.

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Bereits zum dritten Mal findet das Festival mit elektronischer Musik im römischen Amphitheater des Rheinauparks in Widnau statt.

Die Agentur am Flughafen zeichnet seit April 2019 für die Kommunikation und die Pressearbeit des Rheinklang Festivals verantwortlich und betreut auch die Social-Media-Arbeit.
 

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ADC Switzerland möchte die Schweiz an den Cannes Lions repräsentieren

In einem offenen Brief äussert sich ADC Switzerland zur «überraschenden und kurzfristigen» Mitteilung von Weischer.Media, dass die Young Lions auf die Kategorie Media reduziert werden. Die Vereinigung bietet sich an, künftig die Repräsentanz zu übernehmen.

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Ab kommendem Jahr wird die Schweiz nicht mehr an den Young-Lions-Wettbewerben in Cannes vertreten sein. Am Dienstag hat WerbeWeischer Schweiz mitgeteilt, dass die Suche nach den besten Nachwuchsarbeiten für die Kategorien Film, Print und Digital vorerst nicht mehr weiterverfolgt wird und man sich nur noch auf die Kategorie Media konzentrieren wolle (Werbewoche.ch berichtete).

Dass die anderen Jugendkategorien fallen gelassen werden, gibt natürlich zu reden. Nun hat sich auch der ADC Switzerland in einem offenen Brief zum Thema geäussert.

Überraschend, kurzfristig und nicht nachvollziehbar

Dem ADC Switzerland zufolge sei die Mitteilung – vor allem im Hinblick auf den Ende August endenden Qualifikationswettbewerb – «überraschend und kurzfristig» gekommen, und der Entscheid, die Young-Lions-Wettbewerbe nur noch auf die Media Young Lions zu reduzieren, sei «nicht nachvollziehbar».

Weiter schreibt der ADC Switzerland über sich bewahrheitende Befürchtungen, dass die Schweiz «nur als Anhängsel von Deutschland behandelt wird». Als Repräsentantin des gesamten Festivals könne man sich nicht ernsthaft auf sein Kerngeschäft berufen und alle anderen Disziplinen einfach weglassen. Nicht nur die vielen jungen Kreativen, sondern die gesamte Schweizer Kommunikations- und Werbeindustrie würde unter diesen Massnahmen leiden, da Weiterbildung und Talentförderung für die Investitionssicherheit der Auftraggeber zentral seien.

ADC möchte Repräsentanz übernehmen

Aus den zahlreichen Gesprächen, die der ADC Switzerland in den vergangenen Tagen mit verschiedenen Verbänden, Partnern, Agenturen und Auftraggebern geführt hat, scheint «eine grosse Solidarität» hervorzugehen, die Young-Lions-Competition in allen bisherigen Kategorien weiterzuführen. Der ADC Switzerland bietet sich an, «per sofort die Repräsentanz» der Schweiz an den Cannes Lions zu übernehmen, da Weischer.Media «anscheinend die Investitionen in die Young-Lions-Competitions nicht tragen kann». Es soll alles daran gesetzt werden, den «Qualifikationswettbewerb (ADC Young Creatives Award) für die Young Lions Competition in allen Kategorien im Januar 2020 doch noch durchzuführen.»

Der Brief wurde vom Vorstand des ADC Switzerland und seinen Mitgliedern, vom Bund d er Public Relations Agenturen der Schweiz BPRA, vom Präsidium KS/CS Kommunikation Schweiz und vom Verband Swissfilm Association unterzeichnet. 

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Mediaschneider und Hoy betreuen Baloise Asset Management

Die Agenturen Mediaschneider und Hoy werden fortan den Vermögensverwalter Baloise Asset Management betreuen.

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Die Agenturen verantworten fortan die Vermarktung der Brandingkampagnen von Baloise Asset Management. Die Zusammenarbeit mit Mediaschneider und Hoy umfasst insbesondere Mediaberatung, -strategie sowie -planung über alle Kanäle.

Die Kampagne startet ab Mitte August und wird bis Mitte Dezember zu sehen sein.

Inhalt und Form: Neuer Markenauftritt für Baloise Asset Management

Die Zürcher Agentur Inhalt und Form hat für Baloise Asset Management eine kunstvolle Digital-Kampagne realisiert.

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Eine erfolgsbasierte und zugleich sicherheitsbewusste Vermögensverwaltung ist eine Kunst. Für die neue Strategie und der daraus resultierenden Kampagne für den B2B-Bereich hat Inhalt und Form diesen Aspekt auch mit einfliessen lassen: «Wir wollten einen Hauch Emotionen in so eine vermeintlich trockene Materie wie Vermögensverwaltung reinbringen», sagt Marcus Josty, Creative Director Art bei Inhalt und Form. «So kam die Idee, die Leistungen von Baloise Asset Management in einem kunstvollem Ambiente zu inszenieren. Und das auf eine moderne und frische Art. Mit den Marketing-Verantwortlichen bei Baloise Asset Mangament haben wir die richtigen Partner gefunden, diese Idee auch in die Tat umzusetzen.»

Auf der Suche nach einem passenden Künstler stiess die Agentur auf den Motion-Graphic-Artist Andreas Wannerstedt. Eigens für die Kampagne kreierte der Schwedische Künstler zusammen mit den Kreativen von Inhalt und Form auf die Leistungen von Baloise Asset Management sowie auf die verschiedenen Anlageklassen abgestimmte, kunstvolle Animationen und Bilder. Untermalt werden die Animationen von einfühlsamer Musik, die von der Hamburger Audio Consulting Group komponiert wurde.

Die Animationen und statischen Bilder sind seit Freitag in Form einer digitalen Kampagne im Einsatz und auf zielgruppengerechten Online-Plattformen als Video-, Native- und Display-Ads sowie auf den Digital Screens in der Swiss-Lounge am Flughafen Zürich zu sehen.

Ergänzt wird die Kampagne durch Plakate sowie Inserate in der Fachpresse.

Verantwortlich bei Baloise Asset Management: Janet Thierry (Director Marketing and Communication); Natalie Wodrich (Fachspezialistin Marketing und Kommunikation); Barbara Odermatt (Mitglied des Kaders Marketing und Kommunikation); Leila Hanna (Fachspezialistin Marketing und Kommunikation); Lionel Orlando (Praktikant Marketing und Kommunikation). Verantwortlich bei Inhalt und Form: Dominik Stibal (CEO); Karin Estermann (Executive Creative Director); Marcus Josty (Creative Director); David Hugentobler (Creative Director); Mato Bilic (Multimedia); Gianin Walter (Grafik); Manuela Marty (Projektleitung); Andreas Wannderstedt (Motion Graphic Artist).

Freenet-CEO Vilanek: «Der Markt will die UPC-Übernahme nicht»

Der Chef der deutschen Telekom-Firma Freenet, Christoph Vilanek, kritisiert den Verwaltungsrat von Sunrise harsch und spricht in einem Handelszeitung-Interview, das am Freitag online publiziert wurde, von einem «groben Missbrauch der Aktionärsdemokratie».

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Vilanek sagt: «Ich dachte bisher immer, dass auch in der Schweiz ein Unternehmen den Aktionären und nicht dem Verwaltungsrat gehört. Aber dieses Verständnis scheint der Sunrise-Verwaltungsrat nicht zu teilen.» 

Freenet besitzt knapp 25 Prozent an Sunrise und ist damit der grösste Aktionär des Telekom-Unternehmens. Vilanek wendet sich entschlossen dagegen, dass Sunrise – wie vom Verwaltungsrat geplant – UPC übernimmt. Im Gegenzug hat der Sunrise-Verwaltungsrat unter Präsident Peter Kurer beschlossen, die Freenet-Vertreter von den zukünftigen Beratungen über die UPC-Transaktion auszuschliessen. 

Vilanek gibt sich im Gespräch mit der Handelszeitung optimistisch, dass er die UPC-Übernahme an der ausserordentlichen GV verhindern kann. Seit er am Freitag bekannt gab, dagegenzustimmen, «erhielten wir viele Anrufe von Investoren, die unsere Meinung teilen. Die uns sagten, dass sie an der GV dagegenstimmen werden. Und das waren keine Kleinaktionäre.» Und weiter: «Der Markt will das nicht. Offensichtlich sind die ganzen Hedgefonds in der Sache short.» 

Wenn das Management so sicher wäre, «dass die Transaktion locker durchgeht, dann könnte es doch ganz entspannt argumentieren: Freenet ist dagegen, der Rest ist dafür. Die Aggressivität, die jüngst in allen Äusserungen zu hören war, zeigt deutlich: Es gibt ganz viele institutionelle Anleger, die massive Zweifel an der Transaktion haben.»
 

Negative News dominieren die Nachrichtensendungen des Fernsehens

Unglücke, Katastrophen, Politik und Sport – die Nachrichten informieren täglich über die relevantesten Themen und Ereignisse in der Welt. Eine Studie hat untersucht, ob in den deutschen Prime-Time-Fernsehnachrichten eine überwiegend positive, negative oder neutrale Berichterstattung vorliegt.

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Dazu wurden eine Woche lang in einer quantitativen Medieninhaltsanalyse die Sendungen der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten «Tagesschau» und «Heute» sowie die privaten Sendungen «RTL Aktuell» und «Sat. 1 Nachrichten» analysiert. Ausgewertet wurden dabei die Beiträge auf ihre neutrale, negative oder positive Valenz sowie die Themenkategorien. 

In der Erhebungswoche waren rund 146 Beiträge von Negativismus geprägt, 123 neutral gehalten und neun positiv. Vor allem bei gesellschafts- und außenpolitischen Themen sei eine erhöhte negative Ausrichtung erkennbar gewesen. Die Innenpolitik hingegen sei größtenteils neutral gehalten worden. In den analysierten Nachrichten gab es also eine überwiegend negativ ausgeprägte Berichterstattung.

Für Professor Hermanni von der SRH Fernhochschule lässt sich begründen, warum die Innenpolitik größtenteils neutral gehalten wird: «Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist zur Ausgewogenheit verpflichtet und diesem Auftrag kommt er insbesondere bei innenpolitischen Themen nach. Kein Wunder, denn Parteienvertreter sitzen in den Aufsichtsgremien und kontrollieren die Berichterstattung im eigenen Interesse.»

Im Vergleich der öffentlich-rechtlichen mit den privaten Nachrichtensendungen war erkennbar, dass die «Tagesschau» ein Gleichgewicht zwischen negativen und neutralen Beiträgen aufwies. Bei der öffentlich-rechtlichen Sendung «Heute» überwog minimal die negative Valenz. Ein ähnliches Bild zeigte sich auch bei den «Sat. 1 Nachrichten». Die Sendung «RTL Aktuell» hingegen wies eine deutlich höhere negative Berichterstattung auf. Dort waren es insgesamt 50 negative sowie 36 neutrale und nur sechs positive Berichte. «Ein Grund für diese negative Dominanz ist, dass die Gesellschaftsthemen die meiste Sendezeit erhielten. Wie die Analyse gezeigt hat, weist dieses Genre bei allen Sendungen eine eindeutig negative Ausprägung auf», so Tatjana Schiller von der SRH Fernhochschule. Zu den Gesellschaftsthemen zählen Berichte über Unglücke wie Diebstähle, Straftaten, Todesfälle und Umweltprobleme.

«Somit hat die Studie gezeigt, dass die Berichterstattung in den Fernsehnachrichten zur Prime-Time deutlich negativ geprägt ist. Dies hat natürlich auch Auswirkungen auf die Wahrnehmung der Zuschauer auf die eigenen Denkweisen und Lebensansichten sowie auf die Weltgeschehnisse. In diesem Kontext stellt sich die Frage, warum die Fernsehnachrichten nicht positive Ereignisse in stärkerem Maße abbilden, die täglich weltweit eintreten?», so das Fazit von Professor Hermanni.

Die Untersuchung wurde im Rahmen der Masterarbeit von Tatjana Schiller in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Alfred-Joachim Hermanni an der SRH Fernhochschule durchgeführt.

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