Ruf Lanz erinnert wieder an Hiltls Wurzeln

In der Fortsetzung der preisgekrönten Textkampagne erinnert Ruf Lanz pointiert an die Anfänge des ältesten vegetarischen Restaurants der Welt.

Hiltl in Zürich ist laut Guinness World Records das älteste vegetarische Restaurant der Welt. Seine Wurzeln gehen zurück bis ins Jahr 1898. Zu jener Zeit galten Vegetarier als Sonderlinge. Sie wurden als «Grasfresser» verspottet, und der Volksmund nannte das Hiltl in seinen Anfängen genüsslich «Wurzelbunker».

Heute ist vegetarischer und veganer Genuss in aller Munde, und entsprechende Restaurants schiessen wie Pilze aus dem Boden. Deshalb erinnerte Ruf Lanz 2018 anlässlich des 120-Jahr-Jubiläums mit einer pointierten Textkampagne an die Wurzeln des Originals (Werbewoche.ch berichtete).

Die Kampagne kam laut Rolf Hiltl, der Hiltl heute in vierter Generation führt, sehr gut an: «Die Plakate wurden regelmässig bei uns nachgefragt und an mehreren Standorten sogar geklaut.» Nebenbei wurde die Kampagne mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem einzigen Würfel in der Kategorie Text bei der letztjährigen ADC-Jurierung.

Anlass genug für Hiltl und seine Leadagentur Ruf Lanz, erneut daran zu erinnern, dass im Hiltl schon vegetarisch und vegan gekocht wurde, als es noch überhaupt nicht im Trend lag. Und man sich gegen viele Widerstände durchsetzen musste.

Die Kampagne kommt online und offline in diversen Anwendungen zum Einsatz.

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Verantwortlich bei Hiltl: Rolf Hiltl (Gesamtverantwortung), Patrick Becker (Leiter Marketing & Kommunikation), Milo Stegmann (stv. Leiter Marketing & Kommunikation). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Mario Moosbrugger (Art Direction), Markus Ruf (Text), Armin Arnold (DTP), Marc Gooch (Beratung).

Jung von Matt/Limmat und Ruf Lanz gewinnen Bronze bei den Clio Awards

Erfolge für Schweizer Agenturen bei den diesjährigen Clio-Awards: Jung von Matt/Limmat gewinnt viermal Bronze, Ruf Lanz einmal.

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In den Kategorien «Radio», «Sound Design», «Audio – Branded Content» und «Audio – Direct» sichert sich Jung von Matt/Limmat vier bronzene Clio-Awards mit der Kampagne «The War Siren Test» für Amnesty International Switzerland. Dabei wurde während den jährlichen Sirenen-Tests in der Schweiz auf Radio 24 Kriegsgeräusche, wie sie zur selben Zeit in Syrien zu hören waren, abgespielt.

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Ebenfalls über Bronze freuen darf sich Ruf Lanz. Die Agentur gewinnt mit der Kampagne «Customer For 100 Years» für Swiss Life einen Award. Zum 101. Geburtstag gratulierte Swiss Life dem langjährigsten Kunden zum Geburtstag: Die gesamte Auflage der Neuen Zürcher Zeitung erschien mit der NZZ-Titelseite seiner Geburt, dem 7. Juni 1917.

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Futurelite entwickelt neue Werbeoffensive für Amorana

Amorana ist «digital marketer of the year 2019». Nun möchte der Onlinehändler mit einer von Futurelite entwickelten Kampagne nachlegen. Gemeinsam lassen sie Paare fliegen.

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Bei dieser Kampagne verzichtet die Agentur bewusst auf erotischen Inhalt. Auch die Amorana-Ohrfeige wird bis Mitte 2020 nicht mehr ausgeteilt.

Denn dieses Mal soll das emotionale Erlebnis im Fokus stehen, und Paare, die sich und ihre Höhepunkte neu entdecken.

Die Fantasiewelt wurde in diversen Farbschemen entwickelt. Dabei dienen vier Hauptfilme als Dach der Kampagne. Zusätzlich werden rund 30 Adaptionen für produkt- und kanalspezifische Kommunikation folgen.

Die nationale Kampagne ist im TV, online und auf Plakaten zu sehen. 

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Verantwortlich bei Amorana: Lukas Speiser (CEO); Alan Frei (CMO); Irina Gorina (Creative Director). Verantwortlich bei Futurelite: Claudio Catrambone (Gesamtverantwortung); Svenja Hässig (Agency Producer); Mario Hipleh (Text & Konzept); Elly Scheibe (Junior Beratung); Bubbles&Sons (Film).

Been There, Done That: Thjnk realisiert Social Wall für Edelweiss am Flughafen Zürich

Schon fast drei Jahre bewerben Thjnk Zürich und Edelweiss die Destinationsvielfalt der Airline mit dem Claim «Been there. Done that.». Nun werden auch Edelweiss-Passagiere Teil der Kampagne.

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In der Promotion lässt Thjnk Social Media mit physischer Plakatwerbung verschmelzen: Instagram-Posts, die ein schönes Ferienbild von einer der 70 Edelweiss-Destinationen beinhalten und mit den Hashtags #flyedelweiss und #DoneThat2019 versehen sind, werden ausgedruckt und als kleines Plakat an die 125 Meter lange Passagenwand zwischen Parkhaus P6 und Terminal 1 gehängt.

So kommen über die mehrmonatige Laufzeit des Aushangs alle zwei Wochen neue Ferienbilder von echten Urlaubern an die von Reisenden wie auch Shoppingtouristen stark frequentierte Wand, und die Urheber der Bilder werden in ihren eigenen sozialen Kanälen durch die Hashtags automatisch zu digitalen Edelweiss-Werbebotschaftern. Unter den Teilnehmenden, die ihre Bilder zur Verfügung stellen, werden Langstreckenflüge verlost.

Der Aushang wird über ein ganzes Jahr hinweg laufend mit neuen Plakaten zu den entsprechenden Destinationen ergänzt.

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Verantwortlich bei Edelweiss: Bernd Bauer (Chief Executive Officer); Patrick Heymann (Chief Commercial Officer); Marco Brütsch (Head of Brand Management & Marketing Communications); Monika Blaser (Marketing Communications). Verantwortlich bei Thjnk Zürich: Alexander Jaggy (GF Kreation); Adrian Merz, Samuel Wicki (Creative Direction), Kim Eisenberg, Hilko Wiegmann (Grafik/DTP), Andrea Bison (GF Beratung), Marie Vuilleumier, Manuela Kaeslin (Beratung), Calvin Kröhne (Digital Direction), Gordon Nemitz (GF Strategie). Verantwortlich bei Territory Webguerillas: Kerstin Kremer (Kuratierung Instagram).

Swiss Print Award 2019: Das sind die Nominierten

Die Jury des Swiss Print Award 2019 hat die eingereichten Arbeiten bewertet und insgesamt 27 Arbeiten für einen Award nominiert.

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Aus den Nominierten gehen die Preisträger hervor, die am 2. Oktober 2019 im Papiersaal, Sihlcity, Zürich ausgezeichnet werden. MK Werbewoche ist Medienpartner des Awards.

Der Swiss Print Award ist die einzige Auszeichnung für in der Schweiz konzipierte und realisierte Druckprojekte. Er wird seit 2013 jährlich von einer unabhängigen Fachjury für herausragende, in der Schweiz produzierte Druck-Arbeiten vergeben. Die Ausrichter des Awards wollen in der Schweiz Kreiertes und Gedrucktes fördern, bei Auftraggebern, Machern und Nutzern die Lust auf Print wecken und zu exzellenten Leistungen in der Kreativ- und Druckbranche motivieren – und das ganz explizit in digitalen Zeiten.

Die mit dem SPA prämierten Arbeiten sollen den Betrachter überraschen, ihre Zielgruppe in Bann ziehen und zeigen, was Printprodukte können. Sie sind richtungsweisend und setzen in der Printbranche neue Standards. Die Auszeichnungen werden jeweils in Gold, Silber und Bronze in den Kategorien Printed Matters, Books, Publications und Printed Objects vergeben. Als Sonderpreis wird ausserdem der Peter-Grob-Preis für die beste Eigenwerbung vergeben, in Andenken an den verstorbenen Gründer des Swiss Print Award.

 

Die Jury 2019:

  • Marco Bieri, Papier- und Marketingexperte
  • Claude Bürki, Freier Journalist und Druckexperte
  • Alexander Colby, Design / Project Lead SNK Identities
  • Anne-Friederike Heinrich Freie Journalistin und Autorin
  • Nadine Huggel, Kommunikationsberaterin und Partnerin Reaktor
  • Klaus-Peter Nicolay, Chefredaktor Druckmarkt Schweiz
  • Jean-Paul Thalmann, Herausgeber Druckmarkt Schweiz
  • Christian Theiler, Leitung Fachbereich Grafik, Schule für Gestaltung Zürich
  • Michael Waldvogel, Geschäftsführer Tollkirsch
Swiss Print Award 2019 Die Nominierten
Unternehmen Objekt
Bubu AG Bake it!
Bubu AG BNB Bubu Neujahrsbuch 2019
Bubu AG hapticarchitects Portfolio
Bubu AG Independet Paper Show
business + design ASW Glace- und Dessert-Sortiment 2018
c&h konzeptewerbeagentur ag ASW Kunstpublikation ‹Die Schwarze Sonne›
Digitec Galaxus AG Druckpatrone
Druckerei Landquart AG Merk- und denkwürdige Fortbewegungsmittel
Druckerei Odermatt AG 100 Jahre Halter
Druckerei Odermatt AG Atlas der Schweizer Kinderliteratur
Druckerei Odermatt AG Rhone Gletscher
Druckerei Robert Hürlimann AG Weihnachtsleporello Druckerei Hürlimann
DT Druck-Team AG Bucherer 1888
Engelberger Druck AG Buch PC24
Engelberger Druck AG Diplompublikation MTR 2018
Engelberger Druck AG Ein Sommer auf der Alp
Engelberger Druck AG Geschäftsbericht Ringier
Fischer Papier AG Kaskad meets CMYK
Fischer Papier AG Z-Offset RAW
Heller Druck AG Resgia Veglia
HUE7 Design AG Schamserberg Safran Verpackung
Kalt Medien AG Chriesi – Kirschenkultur rund um den Zugersee und Rigi
Kasimir Meyer AG CamuStyle TX
Neidhart + Schön Group AG Weihnachtspost
Niedermann Druck AG Spielkartenset
Printplus AG PrintLive Kundenzeitschrift
tiefgang design Gasseziitig Lozärn
Quelle: Swiss Print Award

Sunrise wirbt bei Kunden für einen Zusammenschluss mit UPC

Sunrise hat im Kampf um die Übernahme von UPC eine Werbeoffensive gestartet - nicht nur bei Aktionären, sondern auch bei den Kunden.

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In einer E-Mail und mit einem kurzen Trickfilm will der Telekommunikationsanbieter seinen Abonnementen und Prepaid-Nutzern aufzeigen, dass auch sie von einer Übernahme des Kabelnetzbetreibers profitieren würden.

Namentlich streicht Sunrise heraus, dass bei einem Zusammenschluss die Infrastruktur und das Wissen der beiden Unternehmen kombiniert würden und deshalb Sunrise und UPC zusammen mehr erreichen könnten. So ist die Rede vom besten «Hochbreitbandnetz» und besten 5G-Netz, die mit einer Fusion entstehen würden. Zudem verspricht Sunrise, dass mit einem Zusammenschluss die Kunden «mehr Leistung zu besseren Preisen» erwarten dürften.

Dass Sunrise bei seiner Kundschaft für die Übernahme von UPC wirbt, ist nicht ungewöhnlich. Auch bei anderen Firmenkäufen und Übernahmekäufen haben die involvierten Parteien in der Öffentlichkeit für ihr Vorhaben geworben, obwohl am Ende Aktionäre, Behörden oder Gerichte darüber entschieden, ob das Vorhaben zustande kommt. So wurde etwa im Kampf um den Verkauf des Bauchemieherstellers Sika an den französischen Saint-Gobain-Konzern von den verschiedenen beteiligten Lagern regelrechte PR-Offensiven aufgezogen.

Sunrise will UPC für 6,3 Milliarden Franken übernehmen. Gegen die geplante Fusion wehrt sich insbesondere das deutsche Unternehmen Freenet, das rund ein Viertel aller Sunrise-Aktien hält. Aber auch andere grössere Aktionäre haben öffentlich Kritik am Kauf von UPC geäussert. Ob der geplante Deal zustande kommt, entscheiden einerseits die Aktionäre von Sunrise an einer ausserordentlichen Generalversammlung im Oktober, wo über dessen Finanzierung befunden wird. Anderseits muss auch noch die Eidgenössische Wettbewerbskommission grünes Licht zum Vorhaben geben. (SDA)

Caroline Scherb wird Partnerin bei Lemongrass Communications

Caroline Scherb, Chief Communications Officer von Swiss Re, wird per 1. Januar 2020 zu Lemongrass Communications stossen und das Team als Partnerin verstärken.

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Nach über 20 Jahren in führenden Positionen auf Unternehmensseite zieht es Caroline Scherb in die Beratung zurück. Als Partnerin wird sie ab 1. Januar 2020 Lemongrass Communications verstärken und dabei insbesondere Verwaltungsräte und Geschäftsleitungen in Reputations- und Positionierungsfragen beraten, Transformationsprozesse begleiten und Unternehmen bei der Organisation und Besetzung der Kommunikationsfunktion unterstützen. Dabei kann sie auf eine breite Erfahrung aus interner und externer Kommunikation sowie Branding und Employee Engagement bei international tätigen Unternehmen verschiedener Industrien zurückgreifen.

Caroline Scherb ist seit 2010 Chief Communications Officer von Swiss Re und hat in dieser Funktion die globale interne und externe Kommunikation des Unternehmens geleitet. Sie verantwortete die erfolgreiche Markenpositionierung von Swiss Re, indem sie Branding, Marketingkommunikation, Media Relations, Führungs- und Mitarbeiter-Kommunikation sowie digitale Kompetenzen und Kunst- und Kulturengagements strategisch integrierte und weltweit konsequent umsetzte.

Davor war Caroline Scherb beim Chemiekonzern Ciba tätig, wo sie 2005 die Gesamtverantwortung für die Kommunikation des Unternehmens übernahm und in den Jahren 2009 und 2010 massgeblich an der Integration in BASF beteiligt war. Erste Erfahrungen in der Beratung sammelte sie bei Ketchum, einer internationalen PR-Agentur, wo sie in München und New York primär für Unternehmen in der Konsumgüterindustrie tätig war. Caroline Scherb hat Marketing-Kommunikation in München studiert und einen Executive Master of Science in Communications Management an der Universität Lugano absolviert. 

Mit Caroline Scherb verbreitert Lemongrass Communications die bestehende Partnerschaft von Karin Rhomberg, Cornelia Schmid, Peter Hartmeier, Hans-Peter Wäfler und Andreas Hildenbrand und vertieft die Dienstleistungskapazität weiter. Zudem arbeitet Lemongrass weiterhin mit Barbara Heller, Geschäftsführerin von Swipra Services, als Konsulentin in der Corporate-Governance- und Defense-Beratung zusammen und kooperiert mit Esther Girsberger, Geschäftsführerin von Speakers.ch, in der Inhaltskonzeption von Veranstaltungen.

Gassmann Digital präsentiert die Hockeystadt Biel

Der EHC Biel hat sich nach einer erfolgreichen Saison für die Champions Hockey League 2019/20 qualifiziert – und stellt nun den Club und die Region in einem Filmclip vor. Für die Umsetzung zeichnet Gassmann Digital verantwortlich.

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In einem 107-sekündigen Video werden verschiedene Szenen in Bieler Settings gezeigt. Entweder fängt Goalie-Legende Olivier Anken gerade eine Flasche Bielersee-Wein, oder EHCB-Captain Mathieu Tschantré geht mit seinem Hockeyschläger am Bielersee fischen.

Laurent Wyss und Micha Hurni von Gassmann Digital zeichnen für Konzept, Regie, Kamera, Schnitt und Vertonung verantwortlich. «Wir wollten verschiedene Quartiere zeigen, aber auch dass Biel die Uhrenhauptstadt der Welt ist, an einem wunderbaren See liegt und natürlich auch, wie Hockey-verrückt die Bieler sind», so Laurent Wyss.

Und das sind sie wohl tatsächlich, denn die Mittel für den Clip stammen von EHC Biel Marketing, der Stadt Biel, Biel-Seeland Tourismus und der Wirtschaftskammer Biel-Seeland Wibs. «Sie waren gleich dabei, nachdem wir ihnen das Konzept vorgestellt hatten», sagt Wyss.

Für die Beratung zuständig waren André D. Dummermuth und Michael Sutter von Gassmann Digital. Der Clip wird im Web, auf Social Media und im TV gezeigt.

Markenkern und Rob Nicolas: Mit Instagram-Community zum Pop-Up-Restaurant

Markenkern und Rob Nicolas setzen für GastroGraubünden zwei Freunde auf ihrem Weg zum eigenen Pop-up-Restaurant in Szene. Auf Instagram kann die Community den Aufbau des Restaurants im Rahmen einer Webserie mitverfolgen und bei den wichtigsten Fragen, wie etwa dem Angebot oder dem Namen, mitentscheiden.

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Der Verband GastroGraubünden vermittelt Wissen rund um Restaurantführung. «Unsere Lehrgänge und Kurse sind für alle gemacht, die sich als erstklassige Gastgeber kontinuierlich verbessern oder als Neueinsteiger ins Abenteuer Gastronomie stürzen wollen», sagt Marc Tischhauser, Geschäftsführer von GastroGraubünden. Um dieses Angebot bekannt zu machen, hat der Verband die Agenturen Markenkern und Rob Nicolas ins Boot geholt.

 

Ein Erlebnis bieten 

«Wir wollten die Kompetenz von GastroGraubünden auf eine sympathische Art beweisen und die Praxisnähe des Weiterbildungsangebots hervorheben», sagt Giancarlo Derungs, Projektleiter bei Markenkern. «So entstand die Idee, statt einer reinen Kommunikationskampagne etwas ‹Echtes› auf die Beine zu stellen, das die Community mitprägen und erleben kann.»

Robin Mark, Geschäftsführer bei Rob Nicolas, ergänzt: «Gleichzeitig nutzen wir die Aufmerksamkeit für den Verband im Rahmen der Gastro-Story, um mit einer cleveren Kampagnen- und Tracking-Architektur die Basis für künftige Kommunikationsmassnahmen zu schaffen.» 

Beim Casting im Frühling konnten die beiden Junggastronomen Nina Fopp und Jan «Smüde» Edelbauer für das Projekt gewonnen werden. Die Gastro-Story ist am 19. August mit der ersten Episode live gegangen. Bis zur Eröffnung des Pop-up-Restaurants am 25. Oktober gibt es jeden zweiten Montag um 15 Uhr eine neue Folge zu entdecken. 
 

Verantwortlich bei GastroGraubünden: Marc Tischhauser (Geschäftsführer). Verantwortlich bei Markenkern: Giancarlo Derungs (Projektleitung, Strategie, PR); Fabio Aresu (Strategie). Verantwortlich bei Rob Nicolas: Robin Mark (Strategie, Konzeption); Christian Ritz (Content-Produktion); Rahel Egli (Konzeption, Digital Advertising).

Vorwerk Schweiz und Serviceplan Suisse suchen den schlechtesten Koch der Schweiz

Mit dem Thermomix TM6 von Vorwerk soll es sogar für die schlechtesten Köche Hoffnung geben. Deswegen machen sich Serviceplan Suisse und Vorwerk Schweiz mit einer Storytelling-Kampagne auf die Suche nach dem schlechtesten Koch der Schweiz.

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Ziel der Kampagne ist es, den Thermomix in der Schweiz bekannt zu machen, das Fooderlebnis zu dramatisieren und möglichst viel Traffic auf der Landingpage zu generieren. Mit den Kommunikationsmitteln soll eine junge und aufgeschlossene Zielgruppe angesprochen werden, die sich bewusst ernähren will, ohne viel Zeit zu investieren. «Das Marktpotenzial schätzen wir gross ein und wir sind überzeugt, dass wir mit dieser Kampagne den Marktanteil erhöhen und unsere Repräsentantinnen bei der Marktbearbeitung originell unterstützen können», erklärt René Rütimann, Leiter Marketing bei Vorwerk Schweiz.

Herzstück der Kampagne ist die Suche nach dem schlechtesten Koch der Schweiz, der im Rahmen eines Koch-Events mit Starkoch Silvio Germann und den neuen Thermomix TM6 fünf Freunde bekochen darf.

Die Kampagne ist in vier Phasen aufgeteilt und ist am Montag mit dem Aufruf zur Wettbewerbsteilnahme auf der Landingpage Schlechtesterkoch.thermomix.ch gestartet. Danach stellen sich die Teilnehmer zuerst einer Vorauswahl der Jury und später dem Public Voting auf der Website von Vorwerk Schweiz. Mit Best-of-Stories des Events endet die Kampagne Ende November.

Die Kampagne wird über die Social-Media-Kanäle und Newsletter von Vorwerk Schweiz und über die Kanäle von Betty Bossi, 20 Minuten und der Repräsentantinnen in der Deutsch- und Westschweiz zielgruppengerecht bespielt und mit YouTube Bumper Ads und SEA unterstützt.

Verantwortlich bei Vorwerk Schweiz: Jorge Lasheras (Geschäftsführer Vertrieb & Marketing); René Rütimann (Leiter Marketing); Monika Hofstetter (Managerin Kommunikation). Verantwortlich bei Serviceplan: Thomas Lüber (CD); Jasmine von Niederhäusern (Art Direction, Motion Design); Mareike Pässler (Text), Dominic Häuptli (Beratung), Marianne Weibel (PR), Pam Hügli (Gesamtverantwortung); Selise (Entwicklung Website).

Pixels setzt sich für berufliche Neustarts in der zweiten Lebenshälfte ein

Die Sempacher Agentur Pixels hat für die Neustarter-Stiftung eine Sommer-Kampagne im Raum Zürich initiiert, um das Bewusstsein für das Thema «berufliche Neustarts in der zweiten Lebenshälfte» zu erhöhen und die Community zu vergrössern.

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Die heutige Arbeitswelt ist digital, agil und dynamisch. Die Neustarter-Stiftung unterstützt Personen über 49 Jahren dabei, in dieser Arbeitswelt Veränderung zu wagen, Chancen zu erkennen und zu nutzen. «Neustarter hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen nach vielen Berufsjahren zu inspirieren, zu ermutigen, zu vernetzen und einen Schritt weiterzubringen», sagt Bernadette Höller, Geschäftsführerin der Neustarter-Stiftung.

Pixels hat für Neustarter eine crossmediale Kampagne kreiert, um zu zeigen, dass Personen über 49 Jahren im wahrsten Sinne des Wortes noch lange nicht «abgelaufen» sind, sondern dass alle «Potenziale ohne Verfallsdatum» haben.

Während vier Wochen konnten 90 Plakatstellen in Zürich kostenlos für das Neustarter-Sujet genutzt werden. Zudem wurde die Zielgruppe über Facebook auf das Angebot von Neustarter.com aufmerksam gemacht. So konnten trotz kleinem Nonprofit-Budget knapp 100 neue Leads und drei Anfragen grosser Unternehmen bezüglich einer Beratung im «generationenfreundlichen Talentmanagement» sowie grosse Aufmerksamkeit für das Anliegen erreicht werden.

Verantwortlich bei der Neustarter-Stiftung: Bernadette Höller (Geschäftsführerin); Stephanie Cengiz (Assistentin der Geschäftsführung); Andreas Schöni (Stiftungsrat). Verantwortlich bei Pixels: Pascal Arnold, Pascal Bolliger, Markus Felder und Gaby Arnold (Beratung und Strategie); Anja Trendle (Kreation); Marcel Lustenberger (Fotografie). Mit Unterstützung von: APG|SGA, Clear Channel, GroupM OoH, Havas Media, Neo Advertising.

Vasataschröder entwickelt neuen Imageauftritt für Möbel Pfister

Möbel Pfister geht mit dem neuen Imageauftritt andere Wege. Für die am Donnerstag startende Kampagne zeichnet die Hamburger Agentur Vasataschröder verantwortlich, die dafür sogar ein Beratungsbüro in Zürich eingerichtet hat.

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«Der neue Kommunikationsauftritt soll vor allem emotionaler werden und durch ein neues visuelles Konzept eine höhere Wiedererkennbarkeit erzeugen», sagt Leiter Marketing und Kommunikation Paul Holaschke von Möbel Pfister. «Auf dem Weg zu einer populären digitalen Marke haben wir bewusst auf ein ‹Shared-Value›-Konzept hingearbeitet. ‹Shared-Value› deswegen, weil es unseren Anspruch und unsere Leistung als Premiummarke mit einer Haltung verbindet, die für wirklich alle unsere Kunden von Bedeutung ist und auf einem breiten gesellschaftlichen Konsens fusst.»

In der Markenpositionierung von Pfister dreht sich alles um den besonderen Wert der individuellen Persönlichkeit von Menschen, die ein entsprechend einzigartiges Zuhause verdient. Die Kampagne rund um den Gedanken «Willkommen bei dir» ist deshalb auf die Unterschiedlichkeit menschlicher Persönlichkeit fokussiert.

Im Zuge dessen verantwortete die Agentur die Überarbeitung des gesamten visuellen Auftritts. «Das fängt bei einer emotionaleren – persönlicheren – fotografischen Auffassung an und beinhaltet auch den konsequenten Einsatz des markentypischen roten Rechtecks, der Pfister-‹Tür›, um eine bessere Wiedererkennbarkeit zu gewährleisten», so Carol Renfer, Leiterin Kommunikation bei Möbel Pfister.

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Individuelle Ansprache einer heterogenen Zielgruppe

Die Kampagne und der neue Auftritt wurde vom Vasataschröder-Beratungsbüro in Zürich entwickelt, das eigens für Möbel Pfister neu gegründet wurde. Die Strategie und Kreation entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Hamburger Büro. «Die standortübergreifende Zusammenarbeit bietet für alle Seiten einen unschlagbaren Mehrwert: Markennähe und kultureller Zugang direkt vor Ort, das in Kombination mit Kreation aus Hamburg», so Safavi-Hir. «Ein Konzept, das wir auch für weitere potentielle Schweizer Kunden öffnen möchten.»

Zum Einsatz kommen ein 48-sekündiger TV- und Youtube-Spot mit unterschiedlichen 11-sekündigen Angebotsspots, Print und OOH, Radio- und Streaming-Spots, umfangreiche Online- und Social Media-Massnahmen sowie ein neuer Auftritt am Point of Sale. Weitere Bestandteile der Kampagne sind ein 44-seitiger Katalog sowie begleitende Public Relations.

Der Anfang September startende TV- und Youtube-Spot unterscheidet sich in der Bildsprache zu den anderen Werbemitteln. Die Sujets setzen auf Aktivierung und Wiedererkennung, der Spot erzählt hingegen eine Geschichte und will weniger werblich daherkommen. Das wurde von den Verantwortlichen ganz bewusst so entschieden: «Uns geht es nicht darum, dass jedes Werbemittel gleich aussieht, sondern um Kohärenz. Das verbindende Element ist immer die Kernbotschaft. Diese gilt es, je nach Medium mal emotionaler, mal aktivierender aufzuladen», sagt Vasataschröder-Kreativchef Mirko Vasata.
 

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Verantwortlich bei Möbel Pfister: Matthias Baumann (CEO Möbel Pfister); Paul Holaschke (Leiter Marketing und Kommunikation); Carol Renfer (Leiterib Kommunikation). Verantwortlich bei Vasataschröder: Mirko Vasata (GF Strategie/Konzeption); Marco Safavi-Hir (GF Beratung/Digital); Michael Hagemeyer (CD, Text); Patrik Zorkovic (CD, Art). Produktion: BLMFILM, Hamburg. Regie: Humbi Entress. DOP: Jan Mettler. Producer: Frank Papenbroock, Andreas Haustein. PA: Charleen Eckert. Production Designer: Markus Zehetgruber. Editor: Wolfgang Weigl.

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