Best of Swiss Apps verlängert Eingabefrist

Die Einreichefrist für den Best of Swiss Apps Award wird um eine Woche verlängert. Die Veranstalter hoffen, dass Projekte, die sonst dem Zeitdruck zum Opfer gefallen wären, nun doch noch eingereicht werden.

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Neu können also bis zum 16.9.2019 Projekte eingereicht werden – in zehn Kategorien:

Die zehn Kategorien für 2019:

  • Mobile Web (neu)
  • Innovation
  • Design
  • User Experience & Usabiltiy
  • Functionality
  • Business Impact
  • Campaigns
  • Enterpreise
  • Games
  • Mixed, Augmented & Virtual Reality
  • FUNCTIONALITY

Einige Jury-Präsidenten haben die Besonderheiten und Anforderungen ihrer Kategorie per Video genauer erklärt. Die Videos finden Sie hier:

Twitter.com/BestOfSwissApps 

Die Award-Night findet am 6. November 2019 im Aura, Paradeplatz Zürich statt.

Fernsehen 2.0: Immer mehr Fernsehgeräte surfen im Netz

Der Convergence Monitor 2019 zeigt, dass internetfähige Geräte zu einem noch größeren Anteil in deutschen Haushalten vorhanden sind als im Jahr 2018. Die Gerätelandschaft wird durch die Variation an onlinefähigen Geräten diversifizierter, der Fernseher ist aber nach wie vor mit Abstand das wichtigste Gerät für Bewegtbild.

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Für 2019 zeigt sich, dass auch in diesem Jahr der Fernseher die Gerätelandschaft in deutschen Haushalten dominiert. 95 Prozent der Haushalte sind mit mindestens einem Fernsehgerät ausgestattet. An zweiter Stelle rangiert das Smartphone, das in 88 Prozent aller Haushalte vorhanden ist. Ferner besitzen 84 Prozent der Haushalte einen Computer, wobei ein Trend vom stationären PC zum Laptop erkennbar ist. Auch das Tablet ist auf Wachstumskurs und nun in 41 Prozent aller Haushalte vertreten.

Während der Anteil der Onliner im Jahresvergleich stabil bleibt, zeigt sich eine veränderte Verteilung der Internetnutzung auf die verschiedenen Gerätetypen: Das Smartphone ist inzwischen das beliebteste Endgerät zur Internetnutzung mit zunehmender Bedeutung und setzt sich deutlich von PC oder Laptop ab.

Das TV-Gerät entwickelt sich ebenfalls zunehmend zu einem beliebten Screen für Internetnutzung. Mittlerweile verfügen laut eigener Aussage 44 Prozent der Haushalte über ein Fernsehgerät, mit dem sie ins Internet gehen können. 31 Prozent der Smart TV-Geräte sind auch tatsächlich an das Internet angeschlossen.

Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der Internetnutzungsdauer wider: 14- bis 69-Jährige nutzen Smart TV-Geräte für Internetangebote im Durchschnitt fast eine halbe Stunde pro Tag. Aber auch mit dem Smartphone surfen die 14- bis 69-Jährigen deutlich länger als noch vor einem Jahr: 109 Minuten sind die 14- bis 69-Jährigen mit ihren Smartphones online, das entspricht einem Plus von 20 Minuten pro Tag.

Neben der Konvergenz zwischen Fernsehen und Internet gibt es noch eine weitere maßgebliche Entwicklung im deutschen Fernsehmarkt: Die Verbreitung von Ultra HD. 21 Prozent der deutschsprachigen Haushalte verfügen inzwischen über mindestens ein solches Ultra-HD-fähiges Fernsehgerät. 2018 waren es erst 13 Prozent.

Auch die neuesten Arten internetfähiger Geräte wie Smart Speaker sowie Smart Watches und Fitnessarmbänder erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Sowohl Smart Speaker als auch Wearables wachsen vom niedrigen Vorjahresniveau aus, so sind letztere bereits in jedem zehnten Haushalt vorhanden.

«Auch dieses Jahr liefert uns der Convergence Monitor viele spannende Erkenntnisse», reflektiert Petra Dittrich, Senior Director Media Research bei Kantar. «Während wir beobachten, dass die Anzahl von Flatscreen-Geräten und Smartphones auf einem hohen Niveau konstant bleibt, erkennen wir einen eindeutigen Wachstumstrend für die Internetnutzung mit dem Fernsehgerät. Es wird damit immer wichtiger für die Internetnutzung. Aber auch andere smarte Devices wie digitale Sprachassistenten und Smart Watches werden immer beliebter. Es bleibt abzuwarten, welche Rolle sie in Zukunft einnehmen werden.»

Diese und weitere Ergebnisse können in der zwölften Auflage der Forschungsreihe Convergence Monitor nachgelesen werden. Die repräsentative Untersuchung bietet einen fundierten Überblick über die Verbreitung konvergenter Techniken für Telekommunikation, Internet und Medien sowie Einstellungen und Interessen der Konsumenten.

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Für den Convergence Monitor 2019 wurden insgesamt 1.624 Personen im Alter von 14 bis 69 Jahren in Deutschland befragt. Die Befragung ist repräsentativ für die deutschsprachige Wohnbevölkerung zwischen 14 und 69 Jahren in Privathaushalten in Deutschland und wurde in Form von persönlich-mündlichen Interviews (CAPI) von April bis Juni 2019 durchgeführt. Der Convergence Monitor 2019 ist eine von Kantar durchgeführte Gemeinschaftsstudie von ARD-Werbung Sales & Services, Discovery und Mediengruppe RTL Deutschland, und vermittelt neben der aktuellen und potenziellen Nutzung von Medien- und Telekommunikationsdienstleistungen wichtige Einblicke zu Themen und Trends rund um das Thema Konvergenz aus Kundensicht. Schwerpunkte waren unter anderem Smart TV, On-Demand Nutzung von Videoinhalten, mobile Internetnutzung/Smartphones und Zeitbudgets für die Nutzung von Fernsehinhalten und Internet.

ADC Switzerland: Mehrere Paukenschläge an der 44. Mitgliederversammlung

23 neue Mitglieder, Cannes ohne Weischer.Media und Inken Rohweder von Trotha neu im Vorstand: Die 44. Mitgliederversammlung des ADC Switzerland stellte zahlreiche Weichen für die Zukunft.

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Präsident Frank Bodin brachte den Zweck des ADC und Mehrwert für die Auftraggeber gleich in seiner Eröffnung auf eine Formel: «Kreativität + Technologie = ROI. Denn Kreativität ohne Technologie ist wie Technologie ohne Kreativität: nichts.».

Ausserdem unterstrich er in seinen Ausführungen einmal mehr die Wichtigkeit der Transformation, auch in eigener Sache: «Der ADC Switzerland verbessert die Qualität der kommerziellen Kommunikation, indem er sie juriert, indem er Talente ausbildet und fördert und indem er interdisziplinäre Plattformen schafft, insbesondere auch für neue Technologien. 2025 wird der ADC Switzerland sein 50-jähriges Jubiläum feiern und nimmt dies bereits heute zum Anlass, vermeintlich in Marmorwürfel gemeisselte Dinge zu verändern und Visionen umzusetzen.»

 

No-Go: Geld für Dinner, nicht aber für den Nachwuchs

Dass der offene Brief (gezeichnet von ADC, BPRA, ks/cs und Swissfilm Association) an die Adresse von Weischer.Media bis dato unbeantwortet blieb, ist für die ADC-Mitglieder nicht nachvollziehbar. Die Reaktionen der ADC-Mitglieder auf die Ankündigung von Weischer.Media, künftig nur noch die Kategorie Media zu unterstützen, fielen harsch aus. Als blanker Hohn wird empfunden, dass Weischer.Media diese Tage Einladungen zu einem «Cannes Winner Dinner» verschickt, ein No-Go – das Dinner wird wahrscheinlich ohne «Winner» stattfinden.

Die ADC Mitglieder sprechen sich auch klar und deutlich für das Angebot des ADC Switzerland aus, die Repräsentanz der Schweiz an den Cannes Lions von Weischer.Media zu übernehmen. Dabei darf der ADC auf eine grosse Solidarität in der Branche zählen. Einstimmig wurde in der Folge das Jahresbudget 2019/2020 genehmigt, mit einem Zusatz-Budget für die Repräsentanz und die Durchführung des Qualifikationswettbewerbs für die Cannes Young Lions Competition ohne Weischer.Media. Der Young Creatives Award wird aller Voraussicht im Januar in den Kategorien Cyber, Film, Outdoor, Direct und vielleicht neu PR also doch stattfinden können.

 

23 neue ADC Mitglieder auf einen Schlag

Der ADC Vorstand schlug seinen Mitgliedern gleich 23 führende Köpfe aus unterschiedlichsten Bereichen zur Aufnahme vor. Etwas, was es in dieser Form noch nie gegeben hat und ein klares Zeichen und Bekenntnis für die Zukunft ist. Dieses Vorgehen wurde von den Mitgliedern einstimmig unterstützt. Der ADC Switzerland heisst heute darum auf einen Schlag 23 neue Member Professionals willkommen:

  • Stefan Bircher, Producer/Partner bei Shining Pictures
  • Yves Bollag, Executive Producer/Partner bei Stories
  • Tobias Fueter, Director bei Stories
  • Thorne Mutert, Producer bei Czar
  • Diego Baldenweg, Composer & Co-Founder bei Great Garbo
  • Lionel Baldenweg, Co-Composer & Co-Founder, CEO bei Great Garbo
  • Nora Baldenweg, Co-Composer & Co-Founder bei Great Garbo
  • Hans Peter Riegel, Creative Director, Autor, Journalist und Künstler
  • Michael Brauchli, Creative Director
  • Tyler Brûlé, Designer, Journalist und Medienunternehmer
  • Adrian Schräder, Leiter Storyline bei Wirz
  • Dan Cermak, Fotograf
  • Per Kasch, Fotograf
  • Sebastian Magnani, Fotograf
  • Cyrill Matter, Fotograf
  • Caspar Martig, Fotograf
  • Philipp Müller, Fotograf
  • Lucas Conte, Head of Strategy bei Publicis
  • Peter Felser, Felser Brand Leadership
  • Urs Krucker, Executive Strategy Director bei Wirz
  • Stefan Naef, Chief Consulting Officer bei Jung von Matt
  • Gordon Nemitz, Geschäftsführer Strategie und Partner bei Thjnk Zürich
  • Simon Rehsche, Geschäftsführer, Leiter Strategie bei Heimat Zürich

Auch der Antrag auf Änderung der Statuten für ein neues, effizienteres Aufnahmeprozedere wurde von den ADC Mitgliedern einstimmig gutgeheissen. Neu können sich Kandidatinnen und Kandidaten über das ganze Jahr bewerben, weil die Aufnahmekommission mehrmals jährlich tagen wird. Die Aufnahmekommission wird zudem schlanker aufgestellt sein bzw. aus drei gewählten Member Professionals und drei Vorstandsmitgliedern bestehen. Das Aufnahmegremium wechselt im Rotationsverfahren.

Ausserdem freut sich der ADC Switzerland über zwei neue «Friends»: Neu sind Stefan Vetter von Wortspiel und Mohammed Klotz von The Little League dabei.

 

Inken Rohweder von Trotha neu im ADC Vorstand

Neu im ADC Vorstand begrüsst Frank Bodin Inken Rohweder von Trotha, die einstimmig von den Mitgliedern in ihr Amt gewählt wurde. Sie folgt auf Markus Gut, der nach 18 Jahren Vorstandsarbeit zurücktritt und von Frank Bodin für sein grosses Engagement gewürdigt und mit einem speziellen Vorstandswürfel verdankt wurde. Ebenfalls einstimmig wurde der ADC Vorstand bestätigt, der sich nun wie folgt zusammensetzt:

  • Frank Bodin, Präsident
  • Philipp Skrabal, Ressort Ausbildung Young Creatives Award und Vize-Präsident
  • Peter Brönnimann, Ressort Ad School
  • Livio Dainese, Ressort Mitglieder
  • Dennis Lück, Ressort Creative Week und Gala
  • Inken Rohweder von Trotha, Ressort Galerie
  • Martin Spillmann, Ressort ADC Europe
  • Thomas Wildberger, Ressort Public Relations

Frank Bodin schloss die 44. Mitgliederversammlung mit einem grossen Dank an die Vorstandskollegen für ihre Fronarbeit sowie der Geschäftsstelle mit Gioia Bozzato als Geschäftsführerin und Hanna Jackl.

KünzlerBachmann und Schober sagen Ja!

Bereits seit Januar 2017 gehen KünzlerBachmann und Schober gemeinsame Wege. Nun folgt der nächste Schritt und die beiden Unternehmen werden ab 1. Januar 2020 unter dem Namen KünzlerBachmann Directmarketing auftreten. Somit baut der Schweizer Full-Service-Anbieter den Bereich Dialogmarketing – online und offline – weiter aus.

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Schober ist seit über vierzig Jahren ein Dialogmarketing-Dienstleister, der Unternehmen bei der Umsetzung ihrer crossmedialen Kommunikations-, Werbe- und Verkaufsstrategien zur Seite steht. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden mit Daten-Know-how, E-Mail-Technologien und Marketing-Services bei der erfolgreichen Marktbearbeitung.

Schober bringt eine umfangreiche Datenbank mit postalischen und E-Mail-Adressen sowie für das E-Mail-Marketing die Schweizer Cloud-Lösung XCampaign in die Ehe der beiden Unternehmen ein. Der Standort in Winterthur bleibt erhalten.

Das über hundertjährige Unternehmen KünzlerBachmann hat seine Wurzeln im Verlagsgeschäft. Die Kernkompetenzen liegen im Adressmanagement und in der Mailingproduktion. KünzlerBachmann Directmarketing bietet sämtliche Dienstleistungen im modernen Offline-Dialogmarketing aus einer Hand. Von der Adresse über die Personalisierung und den Versand bis zur Verarbeitung und Analyse des Rücklaufs, inklusive Datenbank und CRM-Lösung. Exklusiv für die Schweiz bietet das Unternehmen zudem die Sinus-Geo-Milieus sowie entsprechende Analytics-Dienstleistungen an.

Der Bund von KünzlerBachmann und Schober soll nun die Positionierung substanziell stärken, und die Kunden sollen von der nunmehr gebündelten Kompetenz und Erfahrung im Dialogmarketing – online und offline – profitieren. Das Leistungsspektrum reicht von breit angelegten DM-Kampagnen über CRM- und E-Mail-Marketing bis hin zu Mailingproduktion im Digitaldruck, inklusive Lettershop.

Rod taucht für ewz die Stadt Zürich in grün

Wer in der Stadt Zürich Strom bezieht, erhält 100 Prozent Naturstrom. Um dies einer breiteren Masse zu kommunizieren, hat Rod eine Plakatkampagne lanciert.

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In der ganzen Stadt weisen grüne Plakate darauf hin, dass das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich den Stadtzürchern und Stadtzürcherinnen zu 100 Prozent Naturstrom verkauft. Somit leistet ewz einen wichtigen Beitrag zur 2000-Watt-Gesellschaft. Langfristig sollen die Bewohnerinnen und Bewohner Zürichs nicht mehr als diese 2000 Watt verbrauchen und ihren CO₂-Ausstoss bis 2050 auf eine Tonne pro Person und Jahr reduzieren.

Die Naturstrom-Kampagne zeigt auf reduzierte Weise, dass ewz die Stadt grüner macht. Denn durch die Nachfrage nach Naturstrom steigen die Investitionen in Kraftwerke, die Naturstrom produzieren. 

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Verantwortlich bei ewz: Team «Brand & Communication». Konzeption, Kreation und Realisation: Rod Kommunikation. Animation: südlich-t. Bildbearbeitung: Blue Horizon. Media: Konnex, Out of Home Media, adisfaction Suisse (Online), xeit (Social Media).

MRB führt Volg-Kampagne «Aus Liebe zum Dorf» fort

Die Volg-Kampagne «Aus Liebe zum Dorf» geht in die dritte Phase. Metzger Rottmann Bürge hat mit «Vierlinge» eine neue Dorfgeschichte für den Detailhändler umgesetzt.

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Der neue TV-Spot stellt die Nähe der Volg-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter zu ihren Konsumenten in den Mittelpunkt der Filmgeschichte. Die Kassiererin kennt die Namen der kaum auseinanderhaltbaren Vierlinge auswendig.

Weiterhin sind rund ein Dutzend Dorfgeschichten aus der ganzen Schweiz als Anzeigen, Plakate, Publireportagen, Bannern oder Foto- und Videostorys im Einsatz.

Der skalierbare Content der Volg-Dorfgeschichten wird weiterhin über alle Kanäle hinweg zu sehen sein.

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Verantwortlich bei Volg: Tamara Scheibli (Leiterin Kommunikation/Werbung). Verantwortlich bei MRB: Christoph Bürge (Strategie); Silvan Metzger, Bettina Righetto, Lara Roos (Beratung); Michael Rottmann, Dominic Wirz, Janine Aebischer, Elgee Wee, Veronica Futterknecht, Oliver Spalt, Leorah Uhricek, Beat Egger, Grit Wolany (Kreation); Bruno Breitenmoser, Dave Guntern, Ursula Trottmann (Realisation/Produktion). Rosas & Co (Film). Nono Photography (Foto). The Generation Media (Media).

Partner & Partner: Frischer Anstrich für Regionalbanken-Gruppe Clientis

Die Regionalbanken-Gruppe Clientis hat einen neuen Auftritt, die erste gruppenweite Kampagne ist kürzlich gestartet. Partner & Partner zeichnet für Umsetzung und Konzeption verantwortlich.

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Die Finanzbranche durchlebt einen weitreichenden Wandel. Entsprechend sind neue Ansätze und Innovationen gefragt, und es gilt, die Marktpositionierung zu schärfen. Die Clientis Gruppe hat darauf unter anderem mit einem Marken-Relaunch reagiert.

Unter der Dachmarke Clientis sind 15 selbständige Schweizer Regionalbanken zusammengefasst, die sich durch eine starke Kundenorientierung charakterisieren. Zentral sind Regionalität, Kundennähe, rasche Entscheide vor Ort und Agilität. Als gemeinsames Kompetenz- und Dienstleistungszentrum koordiniert Clientis unter anderem den gemeinsamen Marketing- und Kommunikationsauftritt.
    
Seit Juli 2019 treten die Clientis-Banken mit einem neuen Erscheinungsbild auf, und die erste gruppenweite Kampagne startete im August 2019. Partner & Partner durfte in einem mehrstufigen Prozess mit Projektteam, Marketingleiterteam und Steuerungsausschuss die Positionierung sowie das Branding inklusive CI/CD weiterentwickeln. Danach konzipierte Partner & Partner die Brandingkampagne und erarbeitete die Vorlagen für die Kommunikationsinstrumente. Für Clientis war dies das grösste Marketingprojekt seit Markteintritt.
 

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Video-Streams und Live-Blogs: Keystone-SDA baut Nachrichtenservices aus

Die Nachrichtenagentur Keystone-SDA baut ihre Nachrichtenservices aus und ergänzt sowohl die Text- als auch die Video-Services um neue Live- und Real-Time-Formate.

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Bereits rund um den Wahlkampf für die Eidgenössischen Wahlen 2019 wird Keystone-SDA mit den ersten Live-Services starten. Pilotversuche zu Video-Streams haben bereits erfolgreich stattgefunden. Die Medienkonferenz mit dem Schwingerkönig Christian Stucki beispielsweise wurde von fast zehntausend Usern verfolgt.

Im Bewegtbild-Bereich wird sich die Video-Redaktion künftig verstärkt auf die Übertragung von Live-Events konzentrieren. Inhaltlicher Schwerpunkt sind Medienkonferenzen, mehrmals pro Woche sollen die wichtigsten Medienkonferenzen des Landes in Video-Streams gedeckt werden.

Zweiter Schwerpunkt der Live-Offensive der Nachrichtenagentur ist die Entwicklung von multimedialen Real- Time-Services im Text-Bereich. Seit mehreren Wochen deckt die Redaktion von Keystone-SDA parallel zur klassischen Berichterstattung im Basisdienst ausgewählte Themen auch in Form von Live-Blogs. In diesem neuen, multimedialen Format werden grosse Themen sehr zeitnah, teilweise real-time begleitet.

Zudem werden auch thematisch passende Social-Media-Inhalte – wie etwa Tweets, Instagram- oder Facebook-Einträge – in die Oberfläche integriert und ergänzen so optimal die Eigen-Berichterstattung der Redaktion. 

«Live-Services werden nicht nur in der Schweiz, sondern auch international immer mehr genutzt. Real-Time- Dienste stehen auch im Zentrum von redaktionellen Planungen unserer Kunden. Es ist eine logische Konsequenz, dass wir mit unseren Diensten darauf reagieren», sagt Marcus Hebein, Leiter der Chefredaktion von Keystone-SDA.

Wie bei Live-Videostreams steht auch bei den Live-Blogs der Kundennutzen im Vordergrund: Die Blogs können in die digitalen Angebote der Kunden integriert werden. Daneben sind Live-Dienste aber auch für Journalistinnen und Journalisten ein optimales Instrument, um bei Running-Stories und komplexen Themen einen sekundenschnellen Überblick über die Nachrichtenlage zu erhalten – und das auch auf mobilen Applikationen und Smartphones.

Serviceplan Suisse und Sea Shepherd setzen sich für bedrohte Tierarten ein

Die gemeinnützige Organisation Sea Shepherd Conservation Society (SSCS) international hat in Zusammenarbeit mit Serviceplan Suisse eine Plakatkampagne lanciert, die zum Spenden auffordert und auf bedrohte Tierarten sensibilisieren will.

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Mit «innovativen Taktiken, um zu ermitteln, dokumentieren und wenn nötig gegen illegale Aktivitäten auf hoher See einzuschreiten» hat die SSCS international schon oft für Aufsehen gesorgt. Vor allem auf hoher See, im Duell mit illegal operierenden Fischerbooten. Ziel der gemeinnützigen Organisation ist es, Tiere und Ökosysteme in den Weltmeeren nachhaltig zu schützen und zu erhalten.

Da ökologische Probleme längst globale Bedeutung haben, ist Sea Shepherd seit längerem auch in der Schweiz präsent und tritt nun zum ersten Mal auch mit dieser Werbeaktion an die Öffentlichkeit.

Die von Serviceplan Suisse entwickelte Plakatkampagne spielt raffiniert mit dem Medium. Auf zwei nebeneinander hängenden F200-Plakaten sollte eigentlich eine maritime Idylle abgebildet sein – wäre da nicht der Leerraum zwischen den beiden Plakaten, in dem ein bedrohtes Meerestier «verschwunden» ist. So wird auf ganz einfache Art zum Spenden aufgefordert: «Retten Sie bedrohte Tierarten vor dem Verschwinden.»

Die Plakataktion hängt an ausgewählten Plakatstellen in Zürich. Die traurig-schönen Aufnahmen wurden von den Fotografen Richard Barnden und Andy Schmid gemacht. Als passionierte Taucher und Unterwasserfotografen liegt ihnen der Erhalt der Lebewesen unter Wasser besonders am Herzen. Sie haben ihre Fotografien für diese Kampagne unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Ausserdem wurde auch der Druck der Plakate durch die J.E. Wolfensberger freundlicherweise offeriert.

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Verantwortlich bei Sea Shepherd Conservation Society: Silvan Wild (Vorstand Sea Shepherd). Verantwortlich bei Serviceplan: Raul Serrat (Executive Creative Direction); Michael Kathe, Nicolas Vontobel (Creative Direction); Hanning Beland (Art Direction); Nathalie Jakober (Art Buying); Terrence Fuchs (Grafik); Victor Borel (Bildbearbeitung); Dominic Häuptli (Beratung); Pam Hügli (Gesamtverantwortung); Andy Schmid, Richard Barnden (Fotografie); J.E. Wolfensberger (Druck); APG (Mediapartner).

Youtube zahlt 170 Millionen Dollar Strafe für Sammeln von Kinderdaten

Google und die zum Unternehmen gehörende Video-Plattform Youtube zahlen 170 Millionen Dollar Strafe, weil sie widerrechtlich persönliche Informationen von Kindern gesammelt haben. Das teilte die US-Kartellbehörde FTC am Mittwoch mit.

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Die Zahlung ist demnach Teil eines Vergleichs zwischen den Firmen einerseits sowie FTC und der New Yorker Generalstaatsanwaltschaft andererseits.

Den beiden Internetfirmen wird vorgeworfen, mit Hilfe sogenannter Cookies Informationen über Nutzer von Youtube-Kinderkanälen gesammelt zu haben, ohne zuvor die Erlaubnis der Eltern einzuholen. Ziel war demnach, auf Basis der Daten gezielte Werbeanzeigen verbreiten zu können und damit Geld zu verdienen.

Damit verstiessen Google und Youtube nach Ansicht der Behörden gegen ein Gesetz aus dem Jahr 1998. Dieses verbietet es, Daten von Kindern unter 13 Jahren zu sammeln. 

2013 wurde das Gesetz um den Zusatz ergänzt, dass diese Regelung auch für Cookies gilt. Das sind Softwareinstrumente, mit denen Internetseiten zurückverfolgen können, wofür sich ihre Nutzer interessieren. Die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James warf Google und Youtube Machtmissbrauch vor. (SDA)

Publicis und UBS zeigen Berufsweltmeister im falschen Beruf

Nur wer seine Stärken kennt, kann sich im Berufsleben voll entfalten; so lautet die Botschaft der neuen Kampagne von UBS und der Stiftung Swiss Skills.

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Seit 2017 ist UBS Partnerin der Stiftung SwissSkills und setzt sich dabei für die Berufsbildung in der Schweiz ein. Während in der letztjährigen Kampagne ahnungslose Banker die Wichtigkeit der Berufslehre für eine gut funktionierende Wirtschaft verdeutlichten, liegt in diesem Jahr der Fokus auf den Lernenden selbst.

Nur wer seine Stärken wirklich kennt, kann den richtigen Beruf wählen und sein Potenzial voll entfalten. Dass dem so ist, beweist das hervorragende Abschneiden des SwissSkills Teams an den Berufsweltmeisterschaften WorldSkills 2019 in Russland. Ganze 16 Medaillen holte das Schweizer Team Ende August nach Hause und sicherte sich so den dritten Platz in der Nationenwertung.

Für Jugendliche, die ihre eigenen Talente noch nicht erkannt haben, bieten UBS und SwissSkills an allen grösseren Berufsmessen am Stand von SwissSkills Career ein sogenanntes Stärkeprofil an. Nach Abschluss eines kurzen visuellen Tests auf einem Tablet, liefert dieser eine detaillierte Auswertung zu den persönlichen Stärken und Affinitäten. Eine gute Basis für die weiteren Berufswahlschritte.

Um das Engagement und das Stärkeprofil zu bewerben, hat Publicis erneut eine Kampagne konzipiert. In zwei Onlinespots kommen zwei echte Berufsweltmeister zum Einsatz, die zeigen, dass niemand überall gleich gut ist. So brillieren sie zwar in ihrem eigenen Feld, hadern jedoch mit anderen Tätigkeiten.

Die Kampagne lief begleitend zu der Berufsweltmeisterschaft im Sommer und wird ab sofort jeweils im Vorfeld zu den Berufsmessen regional ausgespielt. Die Onlinefilme werden flankiert durch diverse Display und Social Media Ads sowie Umsetzungen auf UBS-eigenen Medien.

Verantwortlich bei UBS: Daniel Fischer (Leiter Marketing Region Schweiz), Sonja Kingsley-Curry (Leiterin Key Initiatives & Creative Assets), Markus Egloff (Leiter Creative Solutions), Julius Wiedemann (Digital Marketing Specialist), Joël Frey (Leiter Content Marketing), Dania Vogel (Leiterin Moving Images), Michelle Ligtenberg (Social Media Specialist). Verantwortlich bei Publicis: Peter Brönnimann, Jan Kempter (CD), Andrea Klainguti (Art Direction), Urs Hirschi (Managing Director), Meret Lauener, Jacqueline Willimann, Stephanie Galfano (Beratung), Lena Altorfer (Strategie), Suzana Kovacevic (Prodigious), Thomas Wildberger (CEO). Verantwortlich für Produktion: CZAR Schweiz (Filmproduktion) Johannes Schröder (Regie), Thorne Mutert (Executive Producer), Vincent Taeger, Sandy Blum (Producer), Jingle Jungle (Tonstudio), Yves Bachmann (Fotografie), Visualeyes (Fotoproduktion).

Klarinette, Handorgel und Streichinstrumente: Contexta interpretiert «079» neu

Um das Eidgenössische Volksmusikfest in Crans Montana zu bewerben, hat die Agentur Contexta den Volks-Hit «079» mit traditionellen Instrumenten neu interpretiert.

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Vom 19. bis zum 22. September findet in Crans Montana das Eidgenössische Volksmusikfest 2019 mit circa 80’000 erwarteten Besuchern statt. Dabei treffen bekannte Töne auf neue Klänge in der Volksmusik – genauso wie sich die verschiedenen Generationen von Musikern und Musikliebhabern begegnen. 

Zur Bewerbung des Grossanlasses hat Contexta im Auftrag des Verband Schweizer Volksmusik und Valais/Wallis Promotion ein Musikvideo lanciert, das genau diesen Aspekt aufgreift. Der Hit «079» von Lo & Leduc wurde dafür neu interpretiert, gespielt mit traditionellen Instrumenten des Genres.

Der Clip wird bis zum Start des Eidgenössischen Volksmusikfest 2019 auf diversen Online-Plattformen und in den Sozialen Medien eingesetzt.

Verantwortlich bei Crans Montana: Bruno Hugler, Marco Canonica. Verantwortlich beim Verband Schweizer Volksmusik: Robin Mark. Verantwortlich bei Valais/Wallis Promotion: Damian Constantin, Alessandro Marcolin. Verantwortliche Agentur: Contexta. Regie: Phil Meyer. Kamera: Jonas Schürmann. Filmproduktion: Elura Films. Tonproduktion: Hitmill. Media: Mediaschneider Bern.

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