André Eisele ist neuer Marketingleiter der Schweizer Jugendherbergen

André Eisele hat per 1. September 2019 die Position des Director Marketing und Kommunikation am Zürcher Hauptsitz der Schweizer Jugendherbergen SJH übernommen.

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Zu den Tätigkeitsbereichen von André Eisele gehören in erster Linie die Konzeption, Planung und die operative Umsetzung der Marketingstrategie.

Der ausgebildete Marketingmanager und Hotelier war neben verschiedenen Tätigkeiten in der mexikanischen Hotellerie während insgesamt elf Jahren im Product Management bei TUI Suisse und FTI Touristik tätig. Vor seinem Wechsel zu den Schweizer Jugendherbergen kümmerte sich der heute 43-Jährige während zwei Jahren beim Reise- und Assistanceversicherer Allianz Global Assistance als Key Account Manager Travel um die Betreuung und Weiterentwicklung lokaler und globaler Schlüsselkunden sowie um die Implementierung digitaler Vertriebspartner.

«Wir freuen uns, mit André Eisele einen ausgewiesenen Marketingfachmann und Vollblut-Touristiker gewonnen zu haben. Mit seiner Expertise im Bereich Marketing in Kombination mit seiner Erfahrung in der Hotellerie und im Tourismus bringt er alles mit, um die Position der Schweizer Jugendherbergen im Markt weiter zu stärken und das Unternehmen sowohl auf nationaler wie auch internationaler Ebene strategisch voranzutreiben», sagt Janine Bunte, CEO der SJH.

Zebrabox bucht alle neuen Plakatstellen der Limmattalbahn in Schlieren

Zebrabox erreicht man jetzt von Zürich aus bequem mit der neuen Limmattalbahn. Rau Werbeagentur hat dazu eine Kampagne entwickelt.

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Für die Self-Storage-Firma Zebrabox entwickelte Rau Werbeagentur zur Eröffnung des Teilstücks der Limmattalbahn (Farbhof/Schlieren) eine «Wegweiser-Kampagne» die den Fahrgästen den Weg zur Zebrabox aufzeigt.

Verantwortlich bei Zebrabox: Christian Schmutz (CEO), Dominique Schaffner (Marketing Manager). Verantwortlich bei Rau Werbeagentur: Oliver Rau (Gesamtverantwortung), Richard Rau (CD/Text), Christoph Hänsli (AD).
 

Mission Anniversary: Valencia feiert den 20. Geburtstag

Valencia Kommunikation nahm zu ihrem 20-Jahre-Jubiläum am 5. September rund 300 Kunden, Mitarbeitende und Freunde mit auf die «Mission Anniversary». Die Crew begrüsste ihre Gäste getreu dem Motto in blaue Overalls gekleidet im Club «Das Viertel» in Basel, welcher sich für einen Abend in eine Raumstation verwandelte.

Valencia Kommunikation feierte den Geburtstag nicht in Spanien, sondern gewissermassen im All. Selbstverständlich wurde die Heimat dabei nicht vergessen: Auf der Sonnenterrasse verköstigte die Agentur Ihre Gäste mit spanischen Spezialitäten wie Tortilla, Paella Valenciana und Grillgerichten. Trotz der bereits etwas herbstlichen Temperaturen feierte die Agentur und ihre Gäste bei Musik und Getränken bis in die frühen Morgenstunden.

Seit der Gründung 1999, damals noch mit fünf Mitarbeitenden am Standort Muttenz, hat sich die Agentur in 20 Jahren zu einer der grössten Full-Service Agenturen der Schweiz  entwickelt – mit rund 80 Mitarbeitenden an den Standorten Basel und Zürich. Aus der Agentur ist mittlerweile eine richtige Gruppe geworden: Mit Cab und Nueva sind zwei Tochterunternehmen dazugestossen, die in der digitalen Welt zuhause sind. Ihre digitale Expertise stärkt Valencia ausserdem mit der strategischen Beteiligung am Startup Your Sidekicks. «Veränderungen in der Branche und Innovationen machen wir nicht nur mit, wir treiben sie voran», so Michael Gerber, CEO von Valencia Kommunikation.
 

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Cassandra Zamorano, Leiterin Werbung Eigenmarken/Image, Coop.

 

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Maryline Hermann, Projektleiterin Werbung, Coop.

 

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Sandro Graber, Marketing Produktion/Einkauf und Florian Fritz, Projektleiter Digitales Marketing/Fooby, beide Coop.

 

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Vanessa Finzer, Leiterin Werbung und Kulinarik, Coop.

 

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Reiner Höfinger, Marketing Manager und Matthias von Arx, Chief Commercial Officer, beide ISPIN.

 

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Jérôme Rueff, Brand Director, Feldschlösschen Getränke mit Simone Fluri, Creative Director, Andrea Frei, Praktikantin Beratung, Tanja Krismer, Beratung und Selina Girletti, ehemalige Kommunikationsplanerin, alle Valencia Kommunikation.

 

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Tommy Schilling, Creative Director und Frédérique Mathys, Head of Account Direction, beide Valencia Kommunikation.

 

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Marco Rosenberg, CEO, Cab.

 

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Emanuel Plüss, Leiter polygrafische Abteilung und Marco Fritz, Senior Project Manager Polygrafie, beide Valencia Kommunikation.

 

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Guillermo Garcia, Senior Texter, Paula Estepa Garcia, Grafikerin und Ana Estepa Garcia, Interactive Media Designerin, alle Valencia Kommunikation.

 

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Oliver Johnson, Chief Marketing Officer, Creadi und Nicole Johnson, Director of Staff, Valencia Kommunikation.

 

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Sebastian Refardt, Senior Texter, Valencia Kommunikation.

 

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Mitarbeiter Valencia Kommunikation Nueva.

 

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Serviceplan bewirbt für Credit Suisse digitale Sicherheit auf Schweizer Art

Als Bewohner eines der sichersten Länder der Welt sind Schweizerinnen und Schweizer sehr auf Sicherheit bedacht – online wie auch offline. Serviceplan bewirbt in einer Kampagne für Credit Suisse die hohen Sicherheitsstandards des Online- und Mobile-Bankings der Grossbank.

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Die Hauptrolle der Kampagne nimmt die Übervorsichtigkeit vieler Schweizerinnen und Schweizer ein – sei es der Mann, der sein Velo selbst in der Garage abschliesst, die Frau, die ÖV-Türen mit dem Ellbogen öffnet oder die Person, die nochmals nachprüft, ob sie die Haustüre wirklich abgeschlossen hat. Credit Suisse möchte damit vermitteln, dass bei jeder Online- und Mobile-Banking-Sitzung mit allermodernsten Techniken optimale Sicherheit gewährleistet ist.

Die Inserate, Banner, Video Ads und Social-Media-Posts sind seit Anfang September einen Monat lang in der ganzen Schweiz zu sehen.

Verantwortlich bei Credit Suisse: Roman Reichelt (Head of Marketing & Sponsorship); Judith Schulte (Head of Marketing Initiatives & Advertising); Anja Herrmann, Cyrill Steiner (Marketing Private Clients). Verantwortlich bei Serviceplan: Nicolas Vontobel, Michael Kathe (CDs); Tom Müller (AD); Nadja Tandler (Junior AD); Jan Krohn (Text/Konzept); Victor Borel, Barbara Meier, Barbara Häne (Bildbearbeitung/Produktion); Nathalie Jakober (Art Buying); Edi Walker, Selma Caglayan (Beratung); Raul Serrat (ECD); Pam Hügli (Gesamtverantwortung). Produktion: Visualeyes International. Foto: Yves Bachmann. Display Ads /Social Media: Plan.Net Suisse. Media: MediaCom Switzerland; Webrepublic. Ad Tech: GroupM connect.

Jung von Matt/Impact ist neues Mitglied von Leading Swiss Agencies

Die Agentur Jung von Matt/impact ist per 1. Oktober 2019 neues Mitglied von Leading Swiss Agencies, dem Verband der führenden Kommunikationsagenturen der Schweiz.

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Die beiden Managing Partner Benjamin Herz und Dominik Habermacher.

 

Die Performance-Marketing und Media-Agentur Jung von Matt/Impact entwickelt Strategien für datengetriebenes Marketing. Die Agentur wurde vor vier Jahren gegründet und gehört zur Jung von Matt/Limmat-Gruppe. Mit einem Team von neun Spezialisten betreut Jung von Matt/Impact Kunden mit nationalen und internationalen Budgets. Zu ihren grössten Kunden gehören die Schweizerische Post, TCS, Ovomaltine und die EFG Bank.

Zu den Kernkompetenzen der Agentur gehört die Verschmelzung von Branding und Performance und dies über alle digitalen und klassischen Kanäle hinweg. Das bedeutet: Branding vermehrt messen und Kreations- und Medialeistung näher zusammenzubringen.

Managing Partner Dominik Habermacher zur neuen Mitgliedschaft: «Wir freuen uns nach viereinhalb Jahren erfolgreicher Arbeit dem LSA beitreten zu dürfen und als eine der führenden Mediaagenturen, gemeinsam mit den Mitgliedern des LSA, die Branche weiterzuentwickeln.»

 

Inhalt und Form bewirbt für Lattesso den neuen Vegan Coffee

Die Zürcher Agentur Inhalt und Form hat für den neuen veganen Kaffee von Lattesso eine Kampagne realisiert.

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Der neue Ready-To-Drink-Kaffee von Lattesso besteht zu 100 Prozent aus Bio-Residrink und ist derzeit der einzige vegane Schweizer Kaffee im Kühlregal.

Inhalt und Form durfte für den Launch des Produkts nebst einer Inseratekampagne auch ein Spezialplakat gestalten, das die Natürlichkeit des Kaffees hervorhebt und seit September an verschiedenen Stellen hängt. Das Plakat wird vor Gebüschen und anderen Pflanzen angebracht, die durch eine Ausstanzung in Form eines Lattesso-Bechers Teil des Designs werden.
 

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Verantwortlich bei Lattesso: Erich Kienle (General Manager); Karin Kägi (Brand Managerin); Kevin Hodel (Head of Sales & Operations). Verantwortlich bei Inhalt und Form: Dominik Stibal (CEO); Karin Estermann (Executive Creative Director); Gianin Walter (Junior Art Director); Melanie Frey (Grafik); David Hugentobler (Creative Director); Yannick Lippuner (Text); Manuela Marty (Projektleitung). Verantwortlich bei JBW Media: Julien Witt (Mediaplanung).

Leonard Krähenbühl neu als Programmierer bei Converto

Leonard Krähenbühl steigt bei Converto als Programmierer in die Digital-Advertising-Branche ein und übernimmt das Projektmanagement, das technische Consulting sowie das Prototyping neuer Funktionalitäten.

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Ein weiterer Schwerpunkt des Programmierers liegt ausserdem auf der ständigen Weiterentwicklung der Feed Master Engine.

Nach seiner Lehre als Informatiker mit Fachrichtung Applikationsentwicklung und Berufsmaturität bei SR Technics hat Leonard knapp drei Jahre bei iET Solutions beziehungsweise Freestar-Informatik im Bereich des Applikations- und Kundensupport gearbeitet.
 

Neues Aktionariat und neue Direktion bei Romandie Network

Aldina Kasper und Fabian Delmonico werden Aktionäre und übernehmen die Geschäftsleitung von Romandie Network.

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Kasper wird die Position des CEO einnehmen, Delmonico wird die Positionen CFO und CTO bekleiden. Die Gruppe Virtual Network SA behält ihren 50-Prozent-Anteil. 

Bereits vorher haben Kasper und Delmonico Führungspositionen bei Romandie Network besetzt und mit ihren fundierten Kenntnissen des Schweizer Werbemarkts und der digitalen Kommunikation in den vergangenen Jahren aktiv zur Entwicklung des Unternehmens beigetragen. 

Die beiden übernehmen gemeinsam die Verantwortungsbereiche von Stefan Renninger, der all seine Funktionen in der Virtual-Network-Gruppe per 30. Juni 2019 abgegeben hat, um sich neuen beruflichen Projekten zu widmen. 

Stéphane Pictet, CEO von Virtual Network, freut sich: «Aldina Kasper und Fabian Delmonico besitzen die Qualitäten und Kompetenzen, um unsere Tochtergesellschaft in einem zukunftsträchtigen, aber gleichzeitig immer anspruchsvolleren Umfeld weiterzuentwickeln.» 

Aldina Kasper und Fabian Delmonico freuen sich über die neuen Herausforderungen, und danken Stefan Renninger für die gemeinsame Zeit bei Romandie Network: «Er war ein Visionär für unser Unternehmen und unseren Bereich.»

Genfer Justiz stützt Tamedia im Streit gegen Maudet

Ein Genfer Gericht hat die Position von Tamedia im Streit um eine von Pierre Maudet geforderte Gegendarstellung gestützt. Der Genfer Staatsrat hatte eine andere Version eines im November 2018 im Tages-Anzeiger erschienenen Berichts gewünscht.

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Bei dem umstrittenen Artikel mit dem Titel «Maudets Kritikerin muss schweigen» ging es um eine krankgeschriebene Journalistin des Westschweizer Radios RTS, welche über die Reise des Staatsrates nach Abu Dhabi recherchiert hatte. Dem Artikel zufolge hatte Maudet «Mühe mit der kritischen Neugierde» der Journalistin, weshalb er beim Chefredaktor von RTS interveniert habe.

Nach der Veröffentlichung des Berichts verlangte der FDP-Politiker eine Gegendarstellung, welche die Zeitung in der geforderten Form jedoch ablehnte. Weil es keine Einigung gab, musste sich ein Zivilgericht des Kantons Genf mit dem Fall befassen (Werbewoche.ch berichtete).

Dieses hat nun entschieden und die Position der Zeitung gestützt, wonach der Gegendarstellungstext in der ursprünglichen Version von Maudet nicht hätte veröffentlicht werden können, wie Tamedia in einer Mitteilung vom Dienstag schreibt. Das Gericht hat gemäss Tamedia insgesamt sechs Änderungen des Textes angeordnet.

 

Gegendarstellung publiziert

Als wichtigsten Erfolg bezeichnet Tamedia, dass das Gericht «einen unbelegten, rufschädigenden Vorwurf» gegen die Westschweizer Journalistin aus dem Text von Maudet gestrichen habe. Mit den vom Gericht angeordneten Änderungen entspreche die Gegendarstellung den gängigen Standards, unterstreicht Tamedia. Die geänderte Version wurde in der Online-Ausgabe der Zeitung vom Dienstag publiziert.

Maudet hält darin fest, dass ihm in dem Artikel unterstellt worden sei, die Journalistin direkt oder mit Hilfe seines Umfelds unter Druck gesetzt zu haben, um sie zum Schweigen zu bringen. Diese Vorwürfe seien unbegründet.
«Ich habe niemals versucht, irgendjemanden bei RTS direkt oder indirekt zu beeinflussen», schreibt Maudet. Wenn er sich in Bezug auf eine Sendung an den Chefredaktor des Radios RTS gewandt habe, dann deshalb, weil ihn die Journalistin nicht mit Informationen konfrontiert habe, bevor sie diese veröffentlicht habe.

Die Redaktion schreibt, sie halte an ihrer Darstellung fest. (SDA)

Branders setzt neue Markenidentität und Omnichannel-Kampagne für Sanitas um

Als neue Leadagentur präsentiert Branders unter der kommunikativen Leitidee «Gemeinsam für deine Gesundheit» in einem ersten Schritt eine differenzierende Markenidentität und eine emotionale Omnichannel-Kampagne für Sanitas.

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Seit Frühjahr 2019 ist Branders die neue Leadagentur von Sanitas und betreut als Creative Consultancy Strategie, Branding, Markenkommunikation und Werbung der Krankenversicherung.

In enger Zusammenarbeit mit dem Sanitas-Team ist so in den letzten Monaten eine differenzierende Markenidentität und eine emotionale Omnichannel-Kampagne unter der kommunikativen Leitidee «Gemeinsam für deine Gesundheit» entstanden. Diese Leitidee ist zugleich die Grundlage einer kanalübergreifenden Kommunikationsstrategie.Im neuen Markenauftritt wird aus der Duo-Tonalität des unveränderten Sanitas-Logos ein Spiel der Kontraste abgeleitet, das symbolisch für das Miteinander und die Nähe zum Kunden und zum Menschen stehen soll. Eine überarbeitete Farbpalette lässt die Marke jünger und agiler auftreten; die Typographie ist grösser und kürzer. Verschiedenste digitale Anwendungen von Sanitas werden im Sinne des neuen Auftritts sanft überarbeitet und angepasst.

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Ein TV-Spot, konzipiert und gedreht in Zusammenarbeit mit dem niederländischen Regisseur Bram van Alphen, stellt der Schweiz die neue Sanitas und ihre Haltung der Gemeinsamkeit vor. Neben dem 45-sekündigen Imagespot kommen verschiedene 10-sekündige Performancespots mit konkreten Verkaufsthemen zum Einsatz. Eine breit gestreute DOOH-Kampagne macht auf die Leistungsangebote der Krankenversicherung aufmerksam.

Auf den digitalen Kanälen holen verschiedene Landingpages potenzielle Kunden genau beim für sie relevanten Thema ab; eine umfassende Retargeting-Strategie führt einmal Interessierte erneut zum passenden Angebot. Megaposter, Live Communications, verschiedene Social-Media-Massnahmen und gezieltes SEA runden den Mediamix ab.
 
Konzeption, Begleitung und Umsetzung der Mediastrategie für Classic, Digital und Social stammt von Mediaschneider. Für das Online-Konzept und die Produktion von interaktiven Branding- und Performancebannern sowie die Umsetzung von Social-Media-Anzeigen, Sitebar- und Scratch-Ads zeichnet Webrepublic verantwortlich.

Verantwortlich bei Sanitas: Kaspar Trachsel (Leiter Vertrieb und Marketing); Valentin Hüsser (Leiter Markenführung); Marco Chini (Leitung Campaigning und Events); Jasmine Rizzo (Marketing Managerin); Britta Mickeler (Marketing-Managerin); Daniela Grass (Marketing-Managerin); Claudia Sebald (Leiterin Content und Unternehmenskommunikation); Simone Rolli (Grafik & Corporate Design). Verantwortlich bei Branders: René Allemann (CEO); Thom Pfister (Executive Creative Director); Philippe Knupp (Strategy Director); Marisa Güntlisberger (Director Omnichannel Experience); Thea Ferretti (Director Communications); Patrik Bockhacker, Michèle Motterle (Brand Consultant); Sarah Egger (Junior Brand Consultant); Micha Kumpf, Palma Manco, Soraya Gaouaoua (Senior Brand Designer); Sarah Trendle (Executive Brand Designer); Katja Wölfel (Senior Copywriter); Martin Fähndrich (Video Journalist). Verantwortlich bei Rosas & Co (Filmproduktion): Nadia Rosasco (Inhaberin und Producer); Yanik Müller (Junior Producer); Bram van Alphen (Regie); Per Kasch (Fotografie). Verantwortlich für den Bilderpool: Per Kasch (Fotografie, Regie); Peter Bender (Kamera); Per Kasch, Peter Bender (Schnitt); Jonas Ellerbrock @ POP (Postproduktion und Grading); Joe Berger (Production). Verantwortlich bei Mediaschneider: Carolin Jünger (Beratungsgruppenleitung); Janine Nussbaumer (Beratungsgruppenleitung); Bettina Büchi (Beraterin); Eva Ott (Junior Beraterin). Verantwortlich bei Webrepublic: Katja Martinello (Head of Creation); Pascal Sonder (Senior Multimedia Designer); Silvio Porcelli (Multimedia Designer); Sofia Costantini (Multimedia Designer); Livia Voellmy (Junior Multimedia Designer).

Fragen und Antworten auf Websites wirken sich positiv auf das Kaufverhalten aus

Der Shopper Experience Index von Bazaarvoice zeigt, dass der mobile Datenverkehr auf Websites von Marken und Einzelhändlern immer weiter zunimmt. Ausserdem wirken sich Fragen und Antworten auf Websites positiv auf das Kaufverhalten von Kunden aus. Diese führen zu einer 114 Prozent höheren Konversionsrate sowie einem um 120 Prozent gestiegenen Umsatz pro Besucher.

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57 Prozent der Seitenaufrufe im gesamten Netzwerk von Bazaarvoice fanden über mobile Endgeräte statt. Dies führt den Aufwärtstrend der vergangenen Jahre fort. Die Konversionsrate für mobile Benutzer, die mit nutzergenerierten Inhalten interagieren, liegt bei 136 Prozent. Die Interaktionsrate ist jedoch bei Nutzern am Desktop um 116 Prozent höher als bei mobilen Nutzern. Hier können Marken und Einzelhändler ansetzen, um ein mobiles Einkaufserlebnis zu schaffen, das Käufe fördert. 

Wenn Kunden auf führenden Websites mit Fragen und Antworten interagieren, steigt die Konversionsrate um 114 Prozent und der Umsatz pro Besucher um 120 Prozent. Der Austausch signalisiert den Käufern, dass ihre Stimme gehört und respektiert wird. Dies schafft eine Bindung, die sich auszahlt. 91 Prozent der deutschen Marken und Einzelhändler, die Fragen und Antworten auf ihren Produktseiten anbieten, betonen, dass sie darin einen entscheidenden Faktor für den Unternehmenserfolg sehen. 45 Prozent wollen in Zukunft die Etablierung von Fragen und Antworten zur Priorität zu machen. 50 Prozent der Befragten gaben jedoch auch an, dass ihnen hierfür Mitarbeiter fehlen.

Eine mögliche Lösung liegt hier in einer Partnerschaft von Marken und Einzelhändlern: Marken werden als Autorität für ihre Produkte wahrgenommen, erhalten mehr Fragen und beantworten diese mit 67 Prozent häufiger als Einzelhändler, die lediglich 23 Prozent der Fragen beantworten. Durch eine Kooperation zwischen Marken und Einzelhändlern können beide Seiten Vorteile wie grösseres Vertrauen, stärkere Kundenbindung und gesteigerte Konversionen erfahren.

44 Prozent der befragten Konsumenten geben an, dass sie frustriert sind, wenn Websites keine relevanten personalisierten Erlebnisse liefern. Ausserdem kehren 38 Prozent nicht zu dem Webangebot eines Online-Händlers zurück, wenn dieser für sie uninteressante Produkte empfiehlt.

Um eine individuelle Customer Experience zu schaffen, die sich positiv auf das Kaufverhalten auswirkt, müssen Marken und Einzelhändler in Zukunft ihren Kunden datenorientiert personalisierte Erfahrungen ermöglichen. 81 Prozent der Bazaarvoice-Kunden wollen im kommenden Jahr die Personalisierung von Angeboten und Empfehlungen auf ihren Produktseiten priorisieren.

«Die Einzelhandelslandschaft hat sich im letzten Jahr weiter verändert, da moderne Konsumenten einzigartige Einkaufserlebnisse, neue Kanäle sowie ein höheres Mass an Authentizität und Interaktion suchen. Marken und Einzelhändler, die diese sich ändernden Präferenzen erkennen und informative sowie interaktive Online- und Offline-Erlebnisse bieten, können bestehenden Kunden halten und neue gewinnen», kommentiert Tobias Stelzer, Head of Sales Dach & Benelux von Bazaarvoice, die Ergebnisse.

Der diesjährige Shopper Experience Index von Bazaarvoice gibt einen Überblick darüber, wie Verbraucher heute mit Marken und Einzelhändlern interagieren und was Unternehmen tun können, um auf die Veränderungen durch die Digitalisierung vorbereitet zu sein. Im Rahmen des Berichts wurden mehr als 2000 Verbraucher in Grossbritannien, den USA, Frankreich und Deutschland befragt. Die Ergebnisse basieren zusätzlich auf Erkenntnissen und Strategien von 500 Bazaarvoice-Kunden weltweit und dem Einkaufsverhalten von Konsumenten auf über 6000 Marken- und Einzelhandelswebsites des Bazaarvoice- Netzwerks.

Die neue Job-Funktion in der Google Suche ist live

Mit der neuen Job-Funktion werden Nutzern ab sofort für sie relevante Stellenausschreibungen direkt in den Suchergebnissen angezeigt.

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Zum Start der neuen Funktion arbeitet Google mit verschiedenen Jobplattformen zusammen, darunter Medienjobs.ch, Ictjobs.ch, Jobcloud, Jobchannel, Ostjob.ch, Pospective Media Services PMS und Yousty.

«Es kann schwierig sein, einen Job zu finden. Deshalb haben wir mit Schweizer Stellenanbietern zusammengearbeitet, um eine bessere Erfahrung in der Google Suche zu erzielen. Dank der Zusammenarbeit mit lokalen Partnern können Jobsuchende nun nach relevanteren Schweizer Stellenangeboten suchen und auf hilfreiche Informationen zu Arbeitgeberbewertungen und Bewerbungsmodalitäten zugreifen», sagt Nadine Gerspacher, Partnerships Lead für Search EMEA.

Davide Villa, CEO von JobCloud sagt zur neuen Job-Funktion: «Von der Partnerschaft mit Google versprechen wir uns Vorteile für die Kunden und Nutzer aller unserer JobCloud-Portale. Gemeinsam erzielen wir eine grössere Reichweite und eine höhere Sichtbarkeit unserer Stelleninserate. Ein Mehrwert, der den Jobsuchenden sowie unseren 30’000 Kunden zugutekommt.» 

 

Filtereinstellungen, E-Mail-Benachrichtigungen und Google Maps-Integration 

Suchen Nutzer ab sofort nach «Jobs in meiner Nähe», «Bäcker Stellenanzeige» oder ähnlichen Begriffen, erhalten sie in einer Übersicht im oberen Bereich der Suchergebnisse eine Vorschau auf Stellenausschreibungen, die auf Partnerseiten veröffentlicht wurden. Mit Klick auf eine Stelle erhalten sie weiterführende Informationen wie die Beschreibung und Erfahrungsberichte zum Unternehmen und zum Job an sich. 

Um den individuellen Ansprüchen und Fähigkeiten der Suchenden zu entsprechen und möglichst relevante Jobs angezeigt zu erhalten, können Nutzer mit Filtereinstellungen die Ergebnisse präzisieren. Auswahlmöglichkeiten wie Teilzeit oder Vollzeit, Wunschstadt und Branche stehen ihnen zur Verfügung. Angemeldete Nutzer sehen zudem durch die Verknüpfung mit Google Maps, wie lange sie bis zu der angezeigten Arbeitsstelle von ihrer aktuellen Position oder einem ausgewählten Ort benötigen würden.

Um über neue, relevante Stellenanzeigen informiert zu bleiben, können sie zudem eine E-Mail-Benachrichtigung einrichten, sowie die Suche inklusive der Filtereinstellungen in einem individuellen Tab speichern, der über alle Geräte hinweg verfügbar ist. Möchte der Nutzer sich bewerben, wird er per Link innerhalb der Stellenausschreibung auf die Partner-Webseite geführt, auf der die Stelle ausgeschrieben ist, und kann dort den Bewerbungsprozess beginnen. Dadurch erhöht sich für Partner erfahrungsgemäss die organische Zugriffsrate, und Arbeitgeber profitieren von einer höheren Reichweite ihrer Stellenanzeige. 

 

Job-Funktion in der Google Suche unterstützt Menschen bei der Stellensuche 

In den USA ist die Job-Funktion bereits 2017 gestartet. Mittlerweile ist sie in 92 Ländern verfügbar, darunter Kanada, Grossbritannien und Deutschland. Die Erweiterung in der Google-Suche unterstützt Googles Ziel, zur digitalen Bildung beizutragen. Dazu zählen auch die kostenlosen Trainings, die online und vor Ort in Trainings von Google Atelier Digital schweizweit angeboten werden und sich rund um die Themen Digitalisierung, Marketing und Persönlichkeitsentwicklung drehen.

Die neue Job-Funktion ist ab sofort in der Google Suche verfügbar und steht allen Webseiten offen, die ihre Stellenausschreibungen in die neue Funktion integrieren möchten.

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