Kanton Bern verlängert Partnerschaft mit APG|SGA

Der Kanton Bern verlängert die Partnerschaft mit APG|SGA langfristig um zehn Jahre. Die Konzession beinhaltet sämtliche analogen Flächen im Kanton sowie weitere Plakatstellen in der Stadt Bern auf kantonseigenem Grund. Ausserdem bewirtschaftet APG|SGA zusätzlich frequenzstarke Flächen bei drei Berner Raststätten.

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Ab dem 1. Januar 2020 kommen nebst der weiteren Bewirtschaftung der kantonalen Plakatflächen die drei Raststätten von Grauholz, Münsingen und Pieterlen hinzu. Diese bieten in den Bereichen Tanken, Gastronomie, Beherbergung und Retail einen vielfältigen Service und werden durch den nationalen und internationalen Individualverkehr entlang der Autobahn stark frequentiert.

Die Verträge des Kantons Bern wurden harmonisiert, um eine zukunftsweisende Regelung für sämtliche Werbeflächen auf Kantonsboden zu definieren. Die Folge war ein komplexes Ausschreibungsverfahren. Nebst monetären Kriterien wurden auch Referenzen von Gemeinden, Kunden und Agenturen sowie das Betriebskonzept bewertet. In diesem kompetitiven öffentlichen Wettbewerb konnte die APG|SGA in allen Belangen überzeugen.

«Über den Zuschlag für die Konzession und die Fortsetzung der erfolgreichen bisherigen Zusammenarbeit freuen wir uns sehr. Wir schätzen das Vertrauen, welches uns der Kanton Bern weiterhin entgegenbringt», erklärt Christian Senn, Regionenleiter Partnermanagement Mitte.

Save the Date: Weltleitkongress für Holzbau

Innsbruck ist nach Wien im Segment der internationalen Grosskongresse die stärkste Destination in Österreich. Der Einzug des IHF in die Tiroler Landeshauptstadt untermauert diese führende Stellung im Kongressmarkt.

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Vom 4. Bis zum 6. Dezember 2019 findet das Internationale Holzbau-Forum IHF statt, dieses Jahr bereits zum 25. Mal, erstmals im Congress Innsbruck. Tirol sieht sich als «Holzland» und ist prädestiniert für diesen Weltleitkongress. Er unterstreicht die Landeshauptstadt Innsbruck und ihre Position als Top-Destination für internationale Grosskongresse.

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Die IHF-Delegation in Innsbruck

 

Innsbruck: geo-logische Holz-Destination

Tirol ist mit seiner schlagkräftigen Holzindustrie, zahlreichen innovativen Gewerbebetrieben auf dem Sektor Holz und in Verknüpfung mit dem Wissenschaftsstandort sowie der nachhaltigen Bewirtschaftung des Bergwaldes als Veranstaltungsort bestens geeignet. Das IHF erwartet Anfang Dezember bis zu 2000 Teilnehmer und über 130 Aussteller aus aller Welt im Congress Innsbruck. Die Keyplayer der Branche wie Fermacell, Rothoblaas, Hasslacher Norica Timber, Steico, Isocell oder die Tiroler Lokalmatadoren Egger und Binderholz haben sich bereits angekündigt. Die Tiroler Holzindustrie spielt weltweit in der höchsten Liga und das heimische Holzbau-Gewerbe ist für Innovationskraft und beste Qualität weit über Tirol hinaus bekannt.

«Das Land Tirol, die Landeshauptstadt Innsbruck, die Wirtschaftskammer Tirol, der Innsbruck Tourismus mit dem Convention Service Innsbruck, das Convention Bureau Tirol sowie proHolz Tirol und die Congress Messe Innsbruck und Innsbruck als Destination, stellt aufgrund der Verbundenheit zum Holzbau und der herrlichen Naturkulisse den perfekten Rahmen für unseren Weltleitkongress dar» sagt IHF-Marketingchefin Ingrid Höhensteiger.

 

Berner Fachhochschule als Partner

Zum 25. Mal wird der Zusammenschluss aus Hochschule Rosenheim, Berner Fachhochschule, Aalto Univeristy School of Science and Technology Helsinki, Technische Universität München, Technische Universität Wien und University of British Columbia unter der Bezeichnung «Internationales Holzbau-Forum IHF» veranstalten. 

Crossfive realisiert Multichannel-Kampagne für die Basler Meinungsmacherin

Die Basler Agentur Crossfive hat anlässlich des Rebrandings und der Zusammenführung der beiden Titel bz Basel und Basellandschaftliche Zeitung eine neue Multichannel-Kampagne entwickelt.

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Die bz ist die Tageszeitung für Basel und die Region. Mit Plakaten, ePanels, Social Media Videos, Radio-Spots und Inseraten wird die regionale Nähe und Verbundenheit der Meinungsmacherin der Region kommuniziert, denn in der regionalen Berichterstattung liegt eine der Stärken der bz. Die Redaktionsstandorte Basel und Liestal sollen die lokale Verankerung der Zeitung und damit die Glaubwürdigkeit stärken. 

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Verantwortlich bei CH Media: Christine Bolt (Leiterin Lesermarkt); Patrick Marcolli (Chefredaktor bz); Rahel Bösch (Kommunikation CH Media); Tamara Roost (Marketing Manager / Projektkoordination) Claudia Maeder (Marketing Manager); Sandra Bader (Marketing Manager). Verantwortlich bei Crossfive: Martin Wyss, Gabriel Körte, Clara Mangold, Michel Kaiser, Angela Britt.

AZ Medien launcht neuen Online-Auftritt

AZ Medien haben diese Woche ihren neuen Online-Auftritt gelauncht. Für Konzept und Design zeichnet Christian Scherler verantwortlich.

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Unter dem Leitbild «Reinventing Media» heisst es auf Azmedien.ch: «Seit 180 Jahren zeigen wir Mut zur Tat und gestalten Medien und Kommunikation über alle Kanäle».

«Das Leitbild fasst Geschichte und Anspruch von AZ Medien zusammen», erklärt Michael Wanner, Delegierter des Verwaltungsrates von AZ Medien. «Wir wollen mit dem neuen Auftritt die Spannweite von AZ Medien von Historie und Tradition zu innovativem Unternehmertum in permanentem Wandel zum Ausdruck bringen, auch visuell».

Neben einem Überblick zur Organisation, den wichtigsten Zahlen und Fakten sowie Aktivitäten, ist deshalb auf der neuen Homepage insbesondere die Unternehmensgeschichte aufbereitet. Die Geschichte beginnt vor über 180 Jahren mit der Gründung der Aargauer Volkszeitung durch Josef Zehnder aus Birmenstorf im Jahr 1836. Später entsteht daraus das Badener Tagblatt, aus welchem im Jahr 1996 durch die Fusion mit dem Aargauer Tagblatt die AZ Medien entstehen. Letzter Meilenstein ist schliesslich die Fusion des regionalen Kerngeschäfts von AZ Medien mit den NZZ Regionalmedien zu CH Media. 

Seither ist die Holdinggesellschaft im mehrheitlichen Besitz der Verlegerfamilie Wanner, die 50 Prozent an CH Media hält und Eigentümerin des Newsportals Watson ist. Mit Blick in die Zukunft formuliert Michael Wanner einen klaren Anspruch: «AZ Medien will perspektivisch weitere Geschäftsfelder entwickeln».

Walder,Werber baut Digital-Unit und Beratung aus

Benjamin Kocher, Jasmin Heri und Manuela Schlumpf verstärken seit Anfang September die Zürcher Agentur Walder,Werber.

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Walder,Werber hat per Anfang September zwei erfahrene Digitalexperten an Bord geholt. Benjamin Kocher verstärkt die Agentur als Leiter Digital und Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung. In dieser Rolle wird er die Digital Unit weiterentwickeln und auf die ständig ändernden Marktbedürfnisse ausrichten. Zuvor war er bei Allianz Partners als Head of Market Management sowie bei der Digitalagentur Bytix als Digital Project Manager tätig.

Jasmin Heri, zuletzt Social Media Managerin bei der Digital-Marketing-Agentur BlueGlass, unterstützt das Team als Online Marketing Managerin und verantwortet den Bereich Paid und Social Media.

Walder,Werber stärkt ihre Positionierung und Kompetenzen im Digital Marketing und erweitert das Serviceangebot um den Paid- und Social-Media-Bereich mit ergebnisorientierten Online-Werbekampagnen. «Mit dem erweiterten Leistungsspektrum können wir die wachsenden Anforderungen im Bereich User Experience, Content und Performance noch besser erfüllen und Kunden in Zukunft ganzheitlicher beraten und betreuen», so Sandro Walder, CEO von Walder,Werber.

Auch in der Beratung gibt es neue «Womanpower». Als neue Client Service Director und Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung hat Manuela Schlumpf die Führung des Beratungsteams übernommen. Sie verfügt über langjährige Erfahrung auf Agentur- wie auch auf Kundenseite. Neun Jahre war sie bei Lacher- Dumas Communications in der Beratung tätig und zuletzt auf Kundenseite bei den EKZ und der Sonova Gruppe als Spezialistin im Bereich Marketing & Kommunikation.

Die unabhängige und inhabergeführte Agentur zählt aktuell 23 Mitarbeitende. 2020 feiert Walder,Werber den 50. Geburtstag.

Farner und die Appenzeller Bahnen laden zum Wandern ein

Herbstzeit ist Wanderzeit. Mit einer kleinen Herbstkampagne ruft Farner St.Gallen Wanderer auf, ihren Ausflug in die Bergwelt mit den Appenzeller Bahnen zu starten.

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Die Textkampagne setzt vier bekannte Film-Klassiker in Kontext mit den Appenzeller Bahnen.

Die Sujets, auf denen auch Figuren des Schweizer Street Art-Künstlers Pirmin Breu ihren Platz finden, sind ab Montag online und offline in der Ostschweiz zu sehen.

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Verantwortlich bei den Appenzeller Bahnen: Erika Egger, Marina Schrepfer (Marketing). Verantwortlich bei Farner St.Gallen: Jan Walser, Phil Fichtinger (Kreation); Anina Trachsler (Beratung). Illustrationen «Wanderer»: Pirmin Breu.

Annetta Bundi wird Leiterin des Uvek-Kommunikationsdienstes

Annetta Bundi leitet ab 1. März 2020 den Kommunikationsdienst des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation Uvek. Sie folgt damit auf Dominique Bugnon, der in den Ruhestand tritt.

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Bundi ist 48 Jahre alt und arbeitet seit 2010 für das Uvek, zur Zeit als Stellvertreterin von Bugnon, wie das Uvek am Freitag mitteilte.

Zuvor war die Bündnerin beim Mediendienst des Wirtschaftsdepartements. Vor ihrer Tätigkeit in der Bundesverwaltung war Bundi Bundeshauskorrespondentin der Zeitungen Südostschweiz, Cash und Tages-Anzeiger.

Bugnon war 20 Jahre Journalist, bevor er 2002 in den Mediendienst des Verteidigungsdepartements VBS und 2009 zum Uvek wechselte. Er lässt sich Ende Februar pensionieren. (SDA)
 

Mis Züri. Mis Spital: Die Antwort setzt Kampagne für Stadtspital Waid und Triemli um

Die beiden Zürcher Stadtspitäler Waid und Triemli bilden seit der Zusammenführung Anfang dieses Jahres ein grosses Zentrumsspital. Mit «Mis Züri. Mis Spital.» setzt die Antwort nun die erste gemeinsame Kampagne des Stadtspitals um.

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Der Auftritt soll auf empathische Weise die Nähe des Stadtspitals Waid und Triemli zu ihren Patientinnen und Patienten widerspiegeln.

In neun Kurzfilmen erzählen die Patientinnen und Patienten Lisa, Leo, Beatrice, Nicolas, Remo, Patrik, Beat, Carmen und Claudio von ihren Erlebnissen. Die Geschichten repräsentieren jeweils eine Kernkompetenz des Stadtspitals Waid und Triemli und verdeutlichen deren oberstes Ziel: eine hochstehende medizinische Behandlung für alle Menschen. Was die Patientinnen und Patienten erlebt haben, kann auf der Website Mis-Spital.ch angeschaut werden.

Die Antwort hat im Zuge des crossmedialen Gesamtauftrittes neben den Kurzfilmen auch Display Ads, Plakate, Anzeigen und Mailings entwickelt. Die Kampagne ist seit August im Grossraum Zürich live und soll die Zürcher Stadtbevölkerung über den Zusammenschluss der beiden Spitäler und deren Kernkompetenzen informieren.

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Republica und SCB gehen mit einer Kampfansage in die neue Saison

Der amtierende Schweizer Meister SC Bern greift in der anstehenden National-League-Saison mit einer emotionalisierenden Kampagne an – konzipiert und realisiert von der Berner Agentur Republica.

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Ziel der Kampagne ist, die Stärke des amtierenden Schweizer Meisters und die Härte des Eishockey-Sports zu unterstreichen sowie eine klare Kampfansage in Richtung der Konkurrenz auf dem Eis abzugeben. 

Visuell umgesetzt wurde dies anhand von Illustrationen, die durch die dunkel gehaltene Farbwahl stark und grob wirken sollen. Im Zentrum stehen die Spieler Tristan Scherwey, Simon Moser, Andrew Ebbett, Thomas Rüfenacht und André Heim. Die Sujets werden in Bern in den nächsten Wochen und Monaten präsent sein und unter anderem auf Bus- und Tram- Beschriftungen gestreut.

Des Weiteren hat Republica für die Saison 2019/2020 die SCB-Website inhaltlich und graphisch neu überarbeitet. Dies im Rahmen einer Co-Creation innerhalb des «Matte Labs», in welchem die Agentur seit dem 1. April domiziliert ist. Zudem wurde mit MySCB eine neue digitale Plattform für die treuesten Fans des Klubs – die Inhaber der Saison-Abos – ins Leben gerufen. 

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Verantwortlich bei SCB Eishockey: Claudia Weber, Anissa Gerber (Marketing Manager). Verantwortliche Agentur: Republica AG. Yann Dalon (Illustrationen); Snabbt, Buergy (digitale Konzeption); gutknecht-informatik (Programmierung Website).

Ikea und Virtue setzen Fokus auf guten Schlaf

Nach dem Launch der Positionierungskampagne nehmen sich Ikea Schweiz und Virtue in einer weiteren Phase dem Thema Schlaf und seiner Bedeutung an.

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Seit August zeigt sich Ikea Schweiz mit der aktuellen Positionierungskampagne von einer neuen Seite. Der Claim «Bring mehr Zuhause in dein Leben» soll den Momenten zu Hause wieder die Wichtigkeit zuteil werden lassen, die sie verdient haben.

Während es in der ersten Kampagnen-Phase darum ging, das Bewusstsein für das eigene Zuhause und die damit verbundene Ruhe zu schärfen, hebt die Kommunikation in der zweiten Phase nun das Thema Schlaf hervor. Ein Fokus, den Ikea nicht nur lokal, sondern auch global setzt.

Wir wissen, dass Schlaf genauso wichtig ist wie eine ausgewogene Ernährung. Doch gleichzeitig setzen wir hohe Ansprüche an uns selbst und unsere Leistungen im Leben. Das führt oft dazu, dass wir die Zeit vernachlässigen, in der wir unsere Energie aufladen können. Schlaf wird so zur Notwendigkeit.

Ikea und Virtue möchten diese negative Sichtweise auf das Thema Schlaf grundlegend verändern. Die neue Kommunikation soll dazu inspirieren, guten Schlaf gemeinsam zu feiern. Aufbauend auf dem neuen Claim soll die Kampagnen das befreiende Gefühl vermitteln, das entsteht, wenn man sich ganz bewusst für sich selbst, sein Zuhause und genügend Schlaf entscheidet.

Neben den Massnahmen im TV und Online wird die Kampagne durch die Aktivierung von Content unterstützt, der auf IKEA.ch/zuhause zur Verfügung steht. Dort wird vertieft auf die Auswirkungen von gutem Schlaf eingegangen und aufgezeigt, dass gesunder und entspannender Schlaf kein Luxus sein muss. Zudem rückt eine Sleep-Challenge das Thema für die Social Media-Community stärker in den Vordergrund.

Verantwortlich bei Ikea: Simon Wirth (Country Marketing Manager); Matias Bergknut (Country Marketing Communication Manager); Nina Grinzoff (Campaign Leader); Henrik Zapp (Campaign Leader); Nicole Wederich (Set Design). Verantwortlich bei Virtue: Florian Sonderegger (Managing Director/Strategie); Toma Perret (Managing Partner, ehem.); Radwan Atwi (Creative Director); Jacqueline Rufener (Senior Copywriter); Luca Schneider (Art Director); Sebastian Danielsson (Junior Art Director); Katinka Oppeck (Junior Copywriter); Bernhard Brungs (Junior Copywriter); Christian Brütsch (Client Service Director); Anthea Ting (Senior Account Manager); Daniela Fischer (Account Manager); Sara Kieffer (Junior Account Manager); Erna Dizdarevic (Digital Strategist). Verantwortlich bei Who’s mcqueen picture: Philipp Petersson (Executive Producer); Gustaf Richter (Line Producer); Nadia Marquard Otzen (Director); Magnus Jønck (Kamera); Emilie Fischer (Costume); Christine Heimgartner Stuebi (Set Design); Nicolaj Monberg (Editor); Robin Scheller (Post Coordinator). Verantwortlich bei Produktion Fotografie: Monika Lundholm (Fotografin); Ilonka Galliard (Art Producer); Mygosh, Talent Management & Fotoproduktion.
 

Festland macht für EY die neue Arbeitswelt zum Spiel

Büroklima-Aktivistin, WhatsApp-Poet oder Bauchgefühl-Followerin? Im Game «Skillset oder Mindset?», das Festland für EY entwickelt hat, findet man den Job, der dem eigenen Mindset am besten entspricht.

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In der Arbeitswelt geht es nicht mehr nur um Zeugnisse. In der neuen Realität spielen individuelle Wünsche und Werte die Hauptrolle.

«Skillset oder Mindset» hat am Digitaltag seine Premiere gefeiert und ist ein Game, bei dem Agilität gefragt ist: An einem 3 x 2 Meter grossen LED-Screen erscheinen Multiple-Choice-Fragen rund um Leben und Arbeit. Innerhalb von Sekunden müssen die Spieler sich für ein Antwort-Emoji entscheiden, indem sie sich auf die entsprechende Bodenmarkierung bewegen. Je nach gewählten Emojis wird zum Schluss ein passendender Zukunftsjob generiert.

Von Festland stammen Idee, Text, Design und Code des Games. Der Messestand wurde in Kooperation mit Peter Schalch realisiert. Für den Digitaltag kreierte Festland ausserdem Job-Buttons, Postcards sowie Shirts und Badges. Mehr über die Business-Antworten, mit welchen EY den Sprung in die digitale Mindset-Welt möglich macht, erfahren Unternehmen unter Newrealityblog.com/mindset.

Das Event-Konzept knüpft an die globale Kampagne «Better Questions» an und ist Teil der strategischen Plattform «New Reality Movement», welche Festland und EY für die DACH-Märkte entwickelt haben. 
 

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Schnell montiert, schnell kommuniziert: Serviceplan wirbt für Nussbaum

Serviceplan Suisse wirbt in einer Produktkampagne für das effiziente Vorwandsystem OPTIVIStec von Nussbaum.

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Das Oltner Familienunternehmen für sanitärtechnische Installationssysteme wurde bereits 1903 gegründet. Es wird nicht nur auf Tradition und Erfahrung, sondern vor allem auch auf Innovation gesetzt. Dies zeigt ihr Produkt OPTIVIStec, ein modulares und flexibles Vorwandsystem für Nasszellen.

Mit dem System wird vor die eigentliche Mauer eine zweite Wand gezogen. Dahinter verborgen sind der Spülkasten und die Sanitärinstallationen. Die Montage erfolgt mit geringerem Zeit- und Materialaufwand, womit Sanitärinstallateure nicht nur Zeit sparen, sondern auch Kosten – und sie arbeiten wirtschaftlicher.

Die von Serviceplan Suisse entwickelte B2B-Kampagne dramatisiert die Effizienz des Produkts. Das Sujet zeigt einen Sanitärinstallateur, der seinen Job durch OPTIVIStec schneller erledigen kann und sich rasch von einer Baustelle zur nächsten bewegt. Die Kommunikation, die ab September 2019 live ist, wendet sich direkt an Fachkräfte und umfasst Anzeigen in einschlägigen Zeitschriften, Mailings, POS-Medien, Kundenpräsentation und einen animierten Onlinefilm.

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Verantwortlich bei Nussbaum: Daniel Bader (Leitung Marketingkommunikation und PR); Ivana Giannakis-Covella (Teamleitung Marketing-Kommunikation und PR); Marion Nützi (Marketing-Kommunikationsplanerin); Miriam Eggmann (Digital Marketing & E-Commerce Manager). Verantwortlich bei Serviceplan: Tizian Lienhard (AD); Henry Clarke, Diana Wick Rossi (Text); Michael Kathe, Nicolas Vontobel (CD); Laura Besselaar, Valmire Muji, Edi Walker (Beratung); Nathalie Jakober (Art Buying); Raul Serrat, Pam Hügli (Gesamtverantwortung); Jonathan Heyer (Fotografie); All In Productions (Produktion); Dreisicht (CGI); Aschmann Klauser Postproduction (Bildbearbeitung); Mynd (Onlinefilm).

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