Evoq lanciert Kampagne zum sozialen Engagement der Kantonalbanken

In einer nationalen Kampagne machen die Kantonalbanken auf ihr soziales Engagement für einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld bei Jugendlichen aufmerksam. Im Zentrum der Kampagne, die von der Zürcher Agentur Evoq entwickelt wurde, steht ein TV-Spot, der die Wichtigkeit guter Finanzkompetenz betont.

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Jugendliche und junge Erwachsene weisen ein überdurchschnittliches Verschuldungsrisiko auf. Aus diesem Grund engagieren sich die Kantonalbanken gemeinsam mit den Lehrerverbänden in der Initiative FinanceMission für eine Verbesserung der Finanzkompetenz junger Menschen. Als Mitinitianten und finanzielle Träger schaffen die Kantonalbanken mit dem Angebot die Voraussetzung, um an Schulen den Umgang mit Geld in spannender Form zu vermitteln.

Der TV-Spot nimmt eine alltägliche Familiensituation auf humorvolle Weise auf: Die Familie sitzt beim gemeinsamen Abendessen, es gibt Spaghetti. Leicht trotzig konfrontiert die 13-jährige Tochter ihre Eltern damit, dass sie einen Weg gefunden hat, sich ihr Wunschhandy leisten zu können. Sichtlich überrascht nehmen die Eltern dies zur Kenntnis. Offenbar hat ihre gewiefte Tochter in der Schule gelernt, wie man Einnahmen und Ausgaben plant und weiss nun genau, wie sie sich ihren Wunsch selbständig erfüllen kann.

In der Kreation bestand die Herausforderung darin, eine Kampagne mit Jugendlichen zu schaffen, die im Kern auf Eltern zugeschnitten ist: «Gelernt ist, dass Werbung mit Jugendlichen sich auch an Jugendliche richtet. Um die Eltern als Zielgruppe anzusprechen, haben wir das Thema aus der Schule an den Familientisch geholt», so Dominique Haussener, Geschäftsleiter von evoq communications.

Die Kampagne startet am 16. September 2019 und wird in allen nationalen TV-Kanälen und auf den wichtigen Privatsendern ausgestrahlt. Flankierend wurden durch Evoq Kampagnensujets entwickelt, die in Anzeigen, auf Plakaten, in Social Media und in den Filialen der Kantonalbanken eingesetzt werden. Sie nutzen die Protagonisten aus dem Werbespot und setzen in verdichteter Form auf den Dialog zwischen Eltern und Kind.

Zur Optimierung von Reichweite und Breitenwirkung der Kampagne werden neben klassischer TV-Werbung Online Video Ads auf Schweizer News-Plattformen geschaltet. «Die InRead-Video-Formate gehören zurzeit zum Besten, was uns online zur Verfügung steht in Bezug auf Qualität des Umfeldes und der Platzierung», ist Sandro Prezzi überzeugt, der mit seiner Agentur PMC Prezzi Media die Mediastrategie und -planung verantwortet.

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Um den Informationsbedürfnissen der Kernzielgruppe Eltern gerecht zu werden, hat PMC Kooperationen mit den wichtigsten Eltern-Magazinen und Eltern-Online-Plattformen geschlossen. Eine Serie von Artikeln vermittelt Hinweise und Informationen, um in der Familie das Thema Finanzwissen zu vertiefen.

Für das Konzept zeichnet die Marken- und Werbeagentur Evoq verantwortlich, welche die Kampagne auch für die unterschiedlichen Kanäle und Medien umgesetzt hat. Produziert wurde der Spot von Onfilm unter der Regie von Luki Frieden. Die Kampagnensujets wurden von Sandra Bielmeier fotografiert.

Verantwortlich beim Verband Schweizerischer Kantonalbanken: Karin Schwerzmann (Leiterin Marketingkommunikation & Services), Regula Matzek (Projektleiterin Kommunikation FinanceMission und Marketingkommunikation). Verantwortlich bei Evoq Communications: Dominique Haussener (Account Direction), Adrian Schaffner (Konzeption und Beratung), Susanne Pfäffli (Text), Sara Streule (Creative Direction), Marta Frieden (Art Direction), Amanda Fuchs (DTP), Daniel Kuster (Projektmanagement). Verantwortlich bei onfilm AG: Luki Frieden (Regie), Michèle Seligmann (Produzentin), Simone Krebs (Produktionsleitung), Carolina Kohler (Produktionsassistentin), Emanuel Demenga (Set-AL), Filip Zumbrunn (Kamera), Orit Teply (AC), Denis Spycher (DIT-VTR), Tom Meyer (Gaffer), Nico Cavegn (Beleuchter), Emilie Fischer (Ausstattung/Styling), Michelle Oberholzer (Maske/Styling), Ruedi Guyer (Ton), Rodo Works (Postproduktion), Brauereisound GmbH (Audioproduktion), Sandra Bielmeier (Fotografie). Verantwortlich bei PMC Prezzi Media: Sandro Prezzi (Gesamtverantwortung), Ella Erogul (Digital- und Print Planung)
 

Schokoladenmarke Munz kämpft mit Pro Familia gegen Einsamkeit

«Gemeinsam ist besser» heisst die neue Initiative der Schokoladenmarke Munz und Pro Familia Schweiz. Sie konfrontiert mit dem Gefühl der Einsamkeit, einem wachsenden Phänomen einer Social-Media geprägten Zeit, und bietet Hand für neue Begegnungen. Kreiert hat die Kampagne die St. Galler Agentur Vitamin 2.

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Jede dritte Person in der Schweiz fühlt sich einsam. Bei den 15- bis 24-Jährigen liegt der Anteil sogar bei 44 Prozent. Der Grund: Statt mit Freunden etwas zu unternehmen, verbringen Menschen ihre Zeit viel häufiger online. In Zahlen: Täglich über drei Stunden. Die persönliche Zeit mit Freunden oder Familie hingegen beträgt gerade mal eine Stunde. Dieser bedenklichen Entwicklung wollte die Schokoladenfabrik Maestrani, die Munz produziert, entgegenwirken. Die St. Galler Agentur Vitamin 2 entwickelte mit ihren Netzwerkpartnern darum ein ehrliches Engagement, statt auf klischierte Schokoladenwerbung zu setzen.

«Ein Unternehmen, das seit 165 Jahren tätig ist, denkt langfristig», gibt Markus Vettiger, CEO von Maestrani zu bedenken. «Der Grund, warum unsere Markenidentität jetzt auch ganz bewusst unsere Werte transportiert.»

Mit der Idee «Gemeinsam ist besser» konzipierte die St.Galler Agentur eine Initiative, die emotional berührt und wachrüttelt. Statt schöngefärbter Bilder mit fröhlichen Menschen wurden darum auch ganz bewusst ernstere Szenen inszeniert und Fragen gestellt, die zum Nachdenken anregen. Dass der erste Schritt aus der Einsamkeit schwierig ist, versöhnende Worte nach einem Streit schwer über die Lippen kommen, versteht sich von selbst. Munz setzt darum auf kleine Gesten, die Menschen verbindet. Und bietet mit Tools auch Hand für neue Begegnungen.

Das überzeugte auch Philipp Gnaegi, Direktor der Dachorganisation Pro Familie Schweiz, die sich auf politischer, unternehmerischer und persönlicher Ebene für das Wohl der Schweizer Gesellschaft einsetzt. Er unterstützt die Initiative «Gemeinsam ist besser» und tritt als glaubwürdiger Co-Absender der Kampagne auf.

Der komplette Auftritt der Marke Munz wurde überarbeitet. «Gemeinsam ist besser» findet sich von der Kommunikation bis zur Verpackungen am POS wieder. «Nur wenn alles aus einem Guss kommt, kann die Initiative ihre volle Wirkung erzielen», ist der Maestrani Brand-Verantwortliche Michael Schopper überzeugt. Entstanden sind TV-Spots, digitale Bewegtbild-Plakate für Bahnhöfe, Online-Videos und Social Media-Content. Als Dreh- und Angelpunkt dient die Website Gemeinsam.org. Lanciert wird die nationale Kampagne am 16. September 2019.

Verantwortlich bei Maestrani: Markus Vettiger und Irène Dumas (Gesamtverantwortung); Michael Schopper (Head of Branding & Communications); Lukas Flück (Head of Productmanangement). Verantwortlich bei Vitamin 2:  Jan Hasler (Gesamtverantwortung & Beratung), Clara Hollweg (Art Direction), Vanessa Stucki (Projektleitung Digital), Serge Weibel (UI Design), Rafael Giezendanner (Programmierung), Marco Krapf (Programmierung), Ivan Pavlovic (Programmierung), Zlatko Vujičić (Programmierung). Netzwerkpartner: Martin Fuchs, The Washing Line (Strategie & Creative Direction), Marc Frick, Sénic (Animation und Food-CGI), Corinne Ulmann Packthis (Verpackungsdesign). Filmproduktion: Who’s mcqueen: Regie: Paulus Bruegmann, Produktionsleitung: Philipp Petersson.

APG|SGA erhält neu exklusiven Vertrag in Saas-Fee

APG|SGA hat per Saison 2019/20 neu den exklusiven Vertrag der Saastal Bergbahnen für die Vermarktung des Bergsportgebietes Saas-Fee erhalten. Das Angebot beinhaltet 31 Werbeflächen sowie verschiedene Spezialumsetzungen.

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APG|SGA hat sich in alpinen Umfeld von Saas-Fee die exklusive Vermarktung der analogen Werbeflächen gesichert. Dazu gehören 21 Big Poster an Fassaden und Innenwänden von Tal-, Mittel- und Bergstationen sowie zehn sturmfeste, im Berggebiet montierte Blachen. Dazu kommen verschiedene Werbeformen wie die Fahrzeuggestaltung der Metro Alpin oder das Cablecar Branding von insgesamt acht Gondeln.

Revision des Urheberrechts ist unter Dach und Fach – Replay-Einschränkungen vom Tisch

Nach jahrelangen Diskussionen steht das neue Urheberrecht. National- und Ständerat haben sich beim letzten noch umstrittenen Punkt geeinigt. Die Vorlage ist damit bereit für die Schlussabstimmungen.

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Das Ziel der Revision war es, das Urheberrecht ans Internetzeitalter anzupassen: Der Bundesrat wollte die Interessen von Kulturschaffenden besser schützen, ohne die Internetnutzer zu kriminalisieren.
Weil die Interessen stark auseinandergingen, setzte er die Arbeitsgruppe Agur 12 ein, in welcher Kulturschaffende, Produzenten, Nutzer, Konsumenten und die Verwaltung vertreten waren. Auf deren Vorschlägen basieren die nun beschlossenen Gesetzesänderungen.

 

Hosting Provider in der Pflicht

Kern der Vorlage ist die Pirateriebekämpfung. Diese soll bei den Schweizer Hosting Providern erfolgen, die Inhalte speichern. Bereits heute entfernen Provider in der Regel auf Meldung hin Inhalte von ihren Servern, wenn diese Urheberrechte verletzen.

Künftig müssen Schweizer Hosting Provider – falls sie eine besondere Gefahr von Urheberrechtsverletzungen schaffen – mehr tun und dafür sorgen, dass die illegalen Angebote nicht wieder hochgeladen werden. Tun sie das nicht, können sie strafrechtlich belangt werden. Zudem wird eine gesetzliche Grundlage geschaffen, um IP-Adressen von Urheberrechtsverletzern zu sammeln.

 

Längere Schutzfrist

Für Musik- und Filmschaffende sowie Musik- und Filmproduzenten wird die Schutzfrist verlängert, und zwar von fünfzig auf siebzig Jahre. Ausgeweitet wird zudem der Schutz für Fotografien.
Heute schützt das Urheberrecht Fotografien nur dann, wenn sie einen individuellen Charakter aufweisen. Professionelle Fotografen und Hobbyfotografen können sich kaum gegen eine ungewollte Übernahme ihrer Bilder wehren. Künftig sind alle Fotografien geschützt.

 

Vergütung für Video-on-Demand

Die Vergütung für die Filmschaffenden bei der Video-on-Demand-Verwendung wird neu über die Verwertungsgesellschaften eingezogen. Die Filmschaffenden versprechen sich von der kollektiven Wahrnehmung höhere Erlöse.
Das System der Video-on-Demand-Vergütung ist beschränkt auf Filme von Schweizer Produzenten sowie auf Filme aus Ländern, die einen kollektiv wahrzunehmenden Vergütungsanspruch vorsehen. Bei der Filmmusik bleibt es beim bestehenden System der freiwilligen Verwertung durch eine Verwertungsgesellschaft.

 

Günstigere Tarife für Bibliotheken

Öffentliche und öffentlich zugängliche Bibliotheken werden tariflich begünstigt. Das Parlament reagierte mit dieser Regelung auf einen Entscheid der Eidgenössischen Schiedskommission von letztem Dezember, an welche die Verwertungsgesellschaften gelangt waren.

Die Schiedskommission entschied, dass Bibliotheken für die Vermietung auch dann eine Urhebergebühr zahlen müssen, wenn sie von den Benutzerinnen und Benutzer eine pauschale Gebühr verlangen – nicht nur dann, wenn sie eine Zahlung pro Buch verlangen. Im Gegenzug hat das Parlament nun eine tarifliche Begünstigung beschlossen.

 

Umstrittene Hotel-Abgabe

Zuletzt war noch umstritten, ob Hotels, Spitäler und Gefängnisse für die Verwendung öffentlicher Werke in ihren Räumen weiterhin zahlen müssen oder nicht. Der Nationalrat wollte die Abgabe zunächst abschaffen – vor allem zur Entlastung der Hotels, die für TV-Geräte in den Zimmern zahlen müssen.

Am Montag hat er aber eingelenkt und ist dem Ständerat gefolgt. Die Abgabe wird beibehalten. Die Gegnerinnen und Gegner der Abschaffung hatten vor Konflikten mit internationalen Bestimmungen gewarnt. Ausserdem würde die Streichung auf Kosten der Kulturschaffenden gehen.

 

Kein Leistungsschutzrecht

Zur Diskussion stand im Laufe der Beratungen auch ein Leistungsschutzrecht für Presseverlage: Die Betreiber sozialer Netzwerke und anderer Internetplattformen sollten den Verlagen eine Vergütung schulden, wenn sie journalistische Inhalte zugänglich machen.
Die EU hat vor kurzem ein solches Leistungsschutzrecht beschlossen. Wie die einzelnen Länder dieses umsetzen, ist aber noch unklar. Daher beschloss das Parlament am Ende, abzuwarten und die aktuelle Revision nicht wegen dieser Frage zu verzögern. Das Gesetz müsse ohnehin in absehbarer Zeit wieder revidiert werden, hiess es.

 

Wirbel um Replay-TV

Ebenfalls erwogen und verworfen hat das Parlament eine Regelung zum Replay-TV. Viele Zuschauerinnen und Zuschauer schalten bei Werbung auf Schnellvorlauf, wodurch Werbeeinnahmen entfallen. Die Rechtskommission des Nationalrates wollte deshalb im Gesetz verankern, dass die Kabelnetzunternehmen das Überspulen der Werbung nur dann ermöglichen dürfen, wenn der TV-Sender dem zugestimmt hat.

Der Vorschlag fiel aber durch. Die Gegnerinnen und Gegner befürchteten, dass die Fernsehsender das Überspringen der Werbung nicht erlauben oder dafür Gebühren erheben würden, die auf die Konsumentinnen und Konsumenten abgewälzt würden.

Der Bundesrat hatte ursprünglich etliche weitere Massnahmen vorgesehen, etwa gegen Peer-to-Peer-Netzwerken wie Musiktauschbörsen. In der Vernehmlassung stiessen diese aber auf Kritik. Insgesamt waren rund 1200 Stellungnahmen mit einem Volumen von 8000 Seiten eingegangen. (SDA)
 

Verena Tschopp übernimmt die Verkaufsleitung bei der Zeitlupe

Die Verkaufsleitung der Zeitlupe wird per 1. September 2019 neu von Verena Tschopp wahrgenommen. Sie übernimmt diese Aufgabe von Astrid Kägi, die nach über vier Jahren in den Ruhestand geht.

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Verena Tschopp bringt laut Mitteilung langjährige Verkaufs- und Verlagserfahrung mit und war zuletzt mehrere Jahre für das Fachmagazin Hochparterre und vorher bei Ringier Axel Springer für die Handelszeitung tätig. Die Zeitlupe ist die Zeitschrift für Menschen mit Lebenserfahrung, wird von Pro Senectute Schweiz herausgegeben und von Zbinden Medien in Kilchberg vermarktet. Sie erscheint zehnmal pro Jahr und erreicht 138‘000 Leserinnen und Leser (Mach Basic 2019-1) bei einer Auflage von 71’513 Exemplaren (Wemf 2018).

«Digital ahead»: Clear Channel macht sich fit für die digitale Entwicklung

Clear Channel will die Chancen im Digital-Out-of-Home-Business gezielter angehen und macht die Organisation fit für die Anforderungen seitens Standortpartnern und Werbemarkt.

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Unter dem Motto «Digital ahead» hat sich Clear Channel zum Ziel gesetzt, die digitale Transformation fokussierter, schneller und agiler voranzutreiben. Im Geschäftsbereich Technologie und Development sind per 1.10.2019 alle Teams vereint, die innovative digitale Lösungen entwickeln, Daten für die strategische und taktische Angebotsgestaltung auswerten und die digitale Entwicklung auf Seite Applications und IT-Infrastruktur sicherstellen. In diesem Bereich wird in personelle Ressourcen investiert. 

  • Das Team «Digital Solutions», geleitet von Clem Albrecht, wird ausgebaut und ist verantwortlich für Evaluation, Testing und Implementierung innovativer Technologien für Digital Out-of-Home.
  • Die Mitarbeitenden die heute in unterschiedlichen Bereichen für Productmanagement und Business Analytics arbeiten werden im Team «Product & Data Analytics» unter Leitung von Kathrin Petrow zusammengefasst.
  • In den Teams «Business Applications», geleitet von Rouven Strebel, und «IT Infrastruktur», geführt von Ersin Tuncay, wird der kontinuierliche Ausbau weitergeführt und somit in die Vernetzung und den Aufbau neuer Systeme investiert.

Robert Furger, Chief Development & Technology Officer, in einer Mitteilung: «Mit Digital ahead wollen wir deutlich an Tempo gewinnen und für Agenturen, Werbeauftraggeber und Standortpartner zukunftsfähige und innovative Produkte und Angebote anbieten.»

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WEMF lanciert neue Mediendatenbank zur Kampagnenplanung

Seit Montag ist die Mediendatenbank WEMF (MedienDB) online. Sie ermöglicht eine durchgängige Anzeigenplanung von der Analyse und der Kalkulierung bis zur Buchung. Leading Swiss Agencies (LSA) und der Schweizer Werbe-Auftraggeberverband (SWA) unterstützen die Markteinführung der Datenbank-Lösung.

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Seit heute früh stehen sämtliche Module der Mediendatenbank WEMF (MedienDB) über das WEMF-Datenportal Next>Level zur Verfügung. Der Medien- und Werbemarkt erhält damit eine umfassende Datenbank-Lösung, welche die durchgängige Anzeigenplanung von der Analyse und der Kalkulierung bis zur Buchung ermöglicht. Die MedienDB enthält Belegungseinheiten von werberelevanten Pressetiteln. Sie umfasst sämtliche wichtigen Titel- und Preisinformationen sowie Belegungs- und Produktionsdaten der gelisteten Zeitungen und Zeitschriften. Die Medienhäuser erfassen ihre Daten selbst. 

 

Von LSA-Agenturen getestet 

Bereits vor dem offiziellen Go-live haben ausgewählte Agenturen des Verbands Leading Swiss Agencies (LSA) die Lösung für Professionals getestet. LSA-Geschäftsführerin Catherine Purgly zieht eine positive Bilanz: «Die MedienDB liefert alle relevanten Planungsdaten in einem Tool. Die Angebote der gelisteten Pressemedien werden dadurch schnell auffindbar und vergleichbar, und die Anzeigenplanung wird effizienter. Mit rund 570 Belegungseinheiten bildet die Datenbank bereits einen beachtlichen Teil des Schweizer Pressemarkts ab. Unter den Publikationen der Fach- und Spezialpresse haben jedoch noch nicht alle das Potenzial der MedienDB erkannt. Hier gibt es daher noch einige Titel, die über das WEMF-Datenportal weder auffindbar noch planbar sind.»

 

Positives Feedback auch von Seiten des SWA 

Roland Ehrler, Direktor SWA/ASA, steht der neuen Datenbank ebenfalls positiv gegenüber: «Mit der Lancierung der MedienDB wird die WEMF ihrem Auftrag, für mehr Transparenz im Medien- und Werbemarkt zu sorgen, gerecht. Die MedienDB liefert jederzeit mit wenigen Klicks einen umfassenden Überblick über das Angebot der Schweizer Pressemedien und schafft damit einen eindeutigen Mehrwert für Werbetreibende.» Und er äussert bereits erste Wünsche für eine allfällige Weiterentwicklung: «Im Sinne einer Allmediabetrachtung würden wir es begrüssen, wenn die MedienDB neben den Pressemedien zukünftig auch weitere Mediengattungen abbilden würde.» 

 

Drei Versionen für unterschiedliche Bedürfnisse 

Abgestimmt auf unterschiedliche Anwenderbedürfnisse gibt es die MedienDB in drei Versionen: als «MedienDB PRO» für professionelle Mediaplaner, die den vollständigen Datensatz und sämtliche Funktionen von der Planung bis zur Buchung benötigen, als «MedienDB STANDARD» für Interessierte und «Gelegenheitsplaner», die den vollständigen Datensatz und die Standardfunktionen benutzen möchten, sowie als «MedienDB FREE» für alle, die sich einen Überblick über den Schweizer Pressemarkt verschaffen wollen. Letztere enthält einen reduzierten Datensatz und ist kostenlos über die WEMF-Website zugänglich. 

Sucuk: Der Schweizer Influencer Zeki lanciert seine eigene Food-Marke

Zeki Bulgurcu, Gewinner des ersten Schweizer Influencer-Awards in der Kategorie Entertainment, lanciert seine eigene Sucuk-Marke.

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Die traditionelle Wurst ist vor allem in der Türkei und auf dem Balkan weitverbreitet. Nun soll sie auch die Schweizer Bevölkerung begeistern. Wer in der Schweiz lebt und Social Media nutzt, kommt an Zeki nicht vorbei. Er ist einem breiten Publikum hauptsächlich als Komiker und Verfasser von satirischen «Memes» bekannt. Der Comedian und Meme-Meister unterhält sowohl den reichweitenstärksten und zweitstärksten Instagram-Kanal der Schweiz.

Und jetzt will es Zeki auch als Hobby-Koch und Gourmet wissen. Seit geraumer Zeit widmet er sich den unterschiedlichsten kulinarischen Richtungen. Aber am liebsten kombiniert er Traditionelles aus seiner Kindheit mit herzhafter Schweizer Küche. «Das Schöne ist, man kann die Sucuk auf tausend Arten zubereiten. Roh, gekocht, gebraten, gedämpft, kombiniert mit Gemüse, Ei oder vielen anderen Speisen – und immer schmeckt sie fantastisch», wird er in einer Mitteilung zitiert. Nach längerer Suche stiess Zeki auf eine Schweizer Metzgerei, die seine Rezepte exakt umsetzen konnte. «Obwohl die Versuche von Anfang an schmeckten, hatte ich ständig was zu nörgeln. Zu scharf, zu mild, zu rauchig, ich fand immer etwas, was mir nicht passte. Ich habe sie zur Verzweiflung getrieben – und zu Höchstleistungen.»

copyright Averdi Sucuk

Fortsetzung des neuen Markenauftritts: Jedem sein Swiss Life. Jedem sein selbstbestimmtes Leben

Ruf Lanz führt die 2018 lancierte, neue Markenkampagne von Swiss Life weiter. 30 neue Sujets zelebrieren weiter das selbstbestimmte Leben.

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Der Unternehmenszweck von Swiss Life ist es,  Menschen zu unterstützen, ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, geht Swiss Life auf jeden einzelnen ein: mit individueller Vorsorge- und Finanzberatung.

Dies ist der Kern des neuen Markenauftritts, der 2018 mit einer grossangelegten Out-of-Home-Kampagne lanciert wurde. Er bringt das Leben der Menschen mit Swiss Life zusammen und personalisiert so die Marke auf unverwechselbare Art. Flankierend sprechen spezifische Sujets die Unternehmenskunden von Swiss Life sowie die institutionellen Kunden von Swiss Life Asset Managers an. Damit lancierte der Konzern 2018 mit Ruf Lanz erstmals eine übergreifende Markenkampagne. 

Nun folgt die Fortsetzung auf digitalen und analogen Plakatflächen in allen Sprachregionen der Schweiz. Angesprochen werden die Menschen nicht mehr wie in der ersten Welle mit ihren Vornamen, sondern anhand ihrer selbstbestimmten Zugehörigkeit zu einer Szene oder Gruppe: vom Hipster bis zum Jasser, vom Parkplatzsucher bis zur Pendlerin. 30 verschiedene Motive sind so entstanden. Prägnant, plakativ und von keinem Mitbewerber kopierbar.

Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgen Doppelplakate wie «Optimists Life»/«Pessimists Life», Spezialplatzierungen wie «Um-die-Ecke-Denkers Life» oder augenzwinkernde Sujets wie «Plakatignorierers Life». So zeigt Swiss Life der ganzen Schweiz erneut, dass sie individuell auf die Menschen eingeht und verknüpft das selbstbestimmte Leben unverkennbar mit der Marke. 

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Verantwortlich bei Swiss Life: Die Teams von Swiss Life und Swiss Life Asset Managers. Verantwortlich bei Ruf Lanz: Danielle Lanz, Markus Ruf (Creative Direction), Mario Moosbrugger (Art Direction), Christian Stüdi, Markus Ruf (Text), Armin Arnold, Philipp Tschirren (Grafik/Typografie), Marc Gooch, Lara Cavelti (Beratung). Motion-Design: Drastik, Simon Wick, Anita Roth. Media: ZipMedia, Caroline Nünlist. 

«Wernli teilt me gernli» – jetzt auch auf Instagram

Die aktuelle Wernli-Kampagne von Erdmannpeisker ist mit der zweiten Kommunikationswelle on Air und erzählt in ganz kurzen Filmen weiterhin überraschende Teil-Geschichten. Der Auftakt der Kampagne machte, nebst Samplings, auch eine Instagram-Kampagne.

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Eine auffällige Fotoserie mit unterschiedlichen Teil-Situationen forderte dazu auf, seine eigene Teil-Geschichte als Foto oder Story zu posten und mit #teilwernli an der wöchentlichen Verlosung von Wernli Genuss-Paketen teilzunehmen. Wernli will damit auch bei einer jüngeren und urbaneren Zielgruppe für Aufmerksamkeit sorgen und die Bekanntheit vom neuen Claim «Wernli teilt me gernli» steigern.

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Verantwortlich bei Hug: Maya Wisard (LeiterIn Brand- und Product-Management Wernli), Mike de Bever (Leiter Consumer Marketing), Bruno Winiger (Leiter Retail). Verantwortlich bei Erdmannpeisker: Gabriel Peisker (CD), Christina Weisser (Art Direction), Selina Helbling (Beratung), Tobias Gromatzki (Fotografie), Helen Lang (Illustration), Mediaschneider (Mediaplanung).

Zurich Versicherung und FCB Zürich fiebern der Eishockey-WM entgegen

Im Mai 2020 findet die Eishockey-Weltmeisterschaft endlich wieder in der Schweiz statt – und Zurich Versicherung ist als offizieller Sponsor mit dabei. Für die Kampagne zeichnet FCB Zürich verantwortlich.

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Im TV-Spot, dem Kern der Kampagne, vereint Zurich Jung und Alt mit diversen Aushängeschildern der Schweizer Nationalmannschaft.

Verbindendes Element ist ein Puck, der durch die Schweiz flitzt. Urs Schwegler, Head Sponsoring & Live Marketing bei Zurich: «Wir sind sehr stolz, diese Heim-WM aktiv begleiten und gestalten zu dürfen. Unser erstes Ziel als Sponsor ist es, den internationalen Grossevent zu einem Highlight für alle zu machen.»

Die Puck-Thematik wird, ausser in klassischen Werbemitteln, wie Inseraten oder Bannern, regelmässig auch in Social Media aufgenommen. Zudem lanciert Zurich in den kommenden Monaten weitere Massnahmen auf sämtlichen Eishockey-Plattformen, auf denen der Versicherer als Sponsor aktiv ist. Etwa anlässlich des Swiss Ice Hockey Cups oder des Spengler Cups, wo die WM 2020 vor Ort spürbar sein und für bleibende Erinnerungen sorgen wird.  
 

Verantwortlich bei Zürich Versicherung: Urs Schwegler (Head Sponsoring & Live Marketing); Marion Ammann (Kampagnenverantwortung). Verantwortlich bei FCB Zürich: Cornelia Harder (Inhaberin und CEO); Rebekka Dolenc (Account Director); Lukas Wietlisbach (CD); WirzFraefelPaal Productions (Produktion); Fabian Weber (Regisseur).

Emotionen im Grossformat: FCB Zürich lanciert Imagekampagne für ProCinema

FCB Zürich hat für ProCinema, den Dachverband der Schweizer Kino- und Filmverleihunternehmen, eine integrierte Imagekampagne kreiert. Diese wurde im Mai 2019 lanciert und ging Anfang September in die zweite Runde.

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Gewisse Emotionen kann man nur im Kino im Grossformat richtig erleben. Um dieses einmalige Erlebnis den Filmfans wieder in Erinnerung zu rufen, hat FCB Zürich die Kampagne «Mitten im Film. Das gibt’s nur im Kino» entwickelt. ProCinema lancierte gleichzeitig mit der Kampagne den neuen Absender: «Dein-kino.ch – Emotionen im Grossformat». Das Logo-Design der neuen Publikumsmarke wurde ebenfalls von FCB Zürich entwickelt und umgesetzt.

Ein zentrales Element der Kampagne ist der Image-Spot «Der Kuss», der die Hauptbotschaft dramatisiert. Geschrieben wurde der Film von FCB Zürich und gedreht von WirzFraefelPaal Productions. Für die Filmmusik konnte das Schweizer Komponisten-Team Great Garbo gewonnen werden.

Die neue Website bildet dabei die Kampagnen-Plattform: Auf Dein-kino.ch findet der User einen Überblick über die aktuellen Filme, das Kinoprogramm und die geografische Lage sämtlicher Schweizer Kinos. Er wird von der Filmauswahl bis zum Kauf des Tickets im nächsten Kino Schritt für Schritt begleitet.

Die Werbemittel werden landesweit online und offline auf sämtlichen Kanälen geschaltet. Weiterer Content über die Kinowelt wird zudem auf den sozialen Medien zu sehen sein.

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Verantwortlich bei Pro Cinema: René Gerber (Generalsekretär ProCinema). Verantwortlich bei BM Conseils: Brigitte Müller(Strategie, Konzept & Projektleiterin). Verantwortlich bei FCB Zürich: Cornelia Harder (Inhaberin / Gesamtverantwortung); Marcin Baba (Creative Director); Rebekka Dolenc (Account Director); Fabian Zahner (Senior Copywriter); Dominik Brülisauer (Copywriter); Paul Labun (Art Director); Jonas Bregenzer (Digital Strategist).

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