Ein Drittel der Instagram-User kaufte bereits via Werbung

Instagram-Werbung verführt zum Kauf. Frauen finden auf der Social-Media-Seite neue Mode, Männer dagegen eher Technik-Spielzeug. Das zeigt eine neue Studie.

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Rund 60 Prozent der Instagram-User haben schon beschlossen, einer für sie neuen Marke zu folgen, nachdem sie eine ansprechende Werbung in ihrem Feed gesehen haben. Gut ein Drittel hat sogar schon direkt via Instagram-Werbeeinschaltung etwas gekauft, berichtet Mobile Marketer unter Berufung auf eine Studie des Video-Werbe-Start-ups VidMob. Auch Nutzer, die nicht so unmittelbar kauffreudig sind, entdecken demnach via Instagram für sie interessante neue Produkte.

Window-Shopping auf Instagram

Werbung auf Instagram kann Marken nicht nur neue Follower bringen, sondern auch echtes Interesse an neuen Produkten wecken. Der Studie zufolge entdecken Frauen insbesondere Neues aus den Bereichen Fashion und Beauty, während Männer via Instagram vor allem auf neue Tech-Spielzeuge aufmerksam werden. Vier von zehn Nutzern, die auf Instagram auf ein interessantes Produkt aufmerksam werden, suchen direkt in der App nach weiteren Informationen, während rund 60 Prozent in anderen Apps oder auf Webseiten recherchieren.

Immerhin ein Drittel hat sich auch schon zu Käufen direkt via Instagram-Werbung hinreissen lassen. Am ehesten macht das die Generation Z, während Frauen zwischen 35 und 45 da am vorsichtigsten sind. Insgesamt kaufen Männer eher via Instagram als Frauen, setzen dabei aber etwas eher auf Bekanntes. Nur drei Viertel der männlichen, aber 81 Prozent der weiblichen Instagram-Shopper haben schon bei Marken gekauft, die sie vorher nicht kannten.

Social Shopping auf dem Vormarsch

Der Anteil der Instagram-Nutzer, die direkt über Werbung in der App kaufen, passt sehr gut zu einer von Bizrate Insights im August durchgeführten Befragung. Demnach haben in dieser 34 Prozent der befragten US-Nutzer angegeben, dass sie schon über soziale Netzwerke eingekauft haben. Noch im November 2018 waren es erst 29 Prozent. Wenngleich die E-Commerce-Bemühungen von Instagram, dessen Mutter Facebook und Pinterest laut eMarkter dem klassischen Online-Handel noch nicht wirklich zusetzen, scheinen sie also zumindest auf wachsendes Interesse zu stossen. (pte)

Agentur am Flughafen kreiert kompostierbares Mailing

Die Agentur am Flughafen engagiert sich mit der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi für «Grüne und saubere Schulen».

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Rücksichtslose «Abfallentsorgung» trägt in Myanmar/Burma massgeblich zur fortschreitenden Umweltzerstörung bei. Besonders Kinder trinken oft Wasser aus verschmutzten Flüssen oder atmen giftige Dämpfe von verbranntem Plastik ein. Um dem entgegenzuwirken, hat die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi das Projekt «Grüne und saubere Schulen» ins Leben gerufen. Schülerinnen und Schüler pflanzen Bäume und werden darin unterrichtet, wie und weshalb man Abfall recycelt.

Um Unterstützerinnen und Unterstützer für das Projekt zu gewinnen, hat die Agentur am Flughafen aus Altenrhein ein Spendenmailing entwickelt, das sich vollständig kompostieren lässt. Die persönliche Bitte, das Projekt mit einer Spende zu unterstützen sowie die Aufforderung, das Mailing danach gleich zu kompostieren, wurde nicht etwa auf ein separates Begleitschreiben, sondern direkt auf das vorperforierte und somit einfach zu zerstückelnde Couvert aus Naturpapier gedruckt. Dieses enthielt ausschliesslich einen Einzahlungsschein zur Überweisung der Spende, um so wenig Abfall wie nötig zu verursachen.

 

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Verantwortlich bei Stiftung Kinderdorf Pestalozzi: Christin Eugster (Leiterin Direktmarketing). Verantwortlich bei Agentur am Flughafen: René Eugster (Gesamtverantwortung), Dominique Rutishauser (Creative- und Art Direction), Tilman Mäder (Grafik), Miriam Egli (Beratung/Text), Julia Lüchinger (Koordination).

Wunderman Thompson schafft neue Erlebnisplattform rund um Migros-Kaffeewelt

Die Migros ruft landesweit die Bevölkerung dazu auf, gemeinsam den neuen Lieblingskaffee der Schweiz «Le Café National» zu kreieren, der ab Februar 2020 in den Regalen stehen wird.

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In Co-Creation mit der Migros, ihrer Hausrösterei Delica und Studio Schoch hat Wunderman Thompson eine nationale, integrierte Kampagne entwickelt, in deren Zentrum eine interaktive digitale Erlebniswelt steht. Sie umfasst die Plattform fürs Mitkreieren des neuen Kaffees sowie die Teilnahme am Gewinnspiel. Zusätzlich bietet sie die Möglichkeit, die vielfältige Kaffeekompetenz der Migros auf überraschende und neuartige Weise zu entdecken.

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Für das Kreieren des Kaffees sollte eigens eine neue Kaffeewelt gestaltet werden, deren Bildsprache die bekannten Vintage-Reiseposter modern interpretiert. Zudem führt eine Frau als fachkundiger Host den Besucher Schritt für Schritt zum Ziel, so dass das Mitkreieren des neuen Lieblingskaffees der Schweiz zum Kinderspiel wird.

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Von der Herstellung der Microsite mit 3D-Animationen, Videointegration und Programmierung für die Auswertung des Wettbewerbs bis zur Kreation der begleitenden Kampagne wurde bei Wunderman Thompson alles interdisziplinär im eigenen Haus umgesetzt.

Die Kampagne ist in den Eigenmedien der Migros, in der Presse und auf den sozialen Medien zu sehen.

Verantwortlich beim MGB: David Wallmer (Sortimentsprofilierung), Siegrun Krayer (Campaigning & Sponsoring), Philipp Bühler (Digital Platforms), Christian Keller (Media). Verantwortlich bei Delica: Christina Müller (Marketing Communication & Trade Marketing), Mediaagentur: Dynamo, Dentsu Aegis Netwok. Verantwortlich bei Wunderman Thompson: Swen Morrath (Chief Creative Director), Annette Häcki (Creative Director), Kevin Zysset (Art Director), Diego Martinez (Senior Experience Designer), Florin Grunder (Experience Designer), Christian Schirmer (Senior Texter), Stephan Lanz (Business Director), Deborah Buccarella (Account Manager), Dominik Dürst (Principal Software Engineer/Teamleader), Rafael Pereira (Software Engineer). Verantwortlich bei Studio Schoch: Dominik Schoch (Inhaber und Creative Director), Tina Fuchs (Head of Innovation – Consulting Director), Dominique Ghilardi (Head of Branding – Lead Designer). Illustrationen: Dave Thompson.

CR Basel für Berufsbildungplus.ch: Profis kommen weiter

Grosser TV- und Online-Auftritt für die Kampagne Berufsbildungplus.ch: Mit fünf TV-Spots auf diversen Fernseh- und Online-Kanälen im September und Oktober wird die Leitidee «Lerne-Werde» inszeniert.

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Von der Restaurationsfachfrau zur Fachfrau Operationstechnik, vom Maurer zum Karatelehrer oder von der Fachfrau Betreuung zur Übersetzerin – in prägnanten, einprägsamen Bildern und mit überraschendem Schnitt sollen die Spots in aller Kürze die vielfältigen Karrieremöglichkeiten aufzeigen, die mit einer Berufslehre beginnen. Wer in welchem Beruf auch immer startet oder sich im späteren Berufsleben weiterentwickeln möchte, soll sich voll und ganz mit dem Kampagnen-Claim von Berufsbildungplus.ch identifizieren können: Profis kommen weiter.

 

Die von der Agenturgemeinschaft CR Basel, Logos Kommunikation und Komma PR in enger Zusammenarbeit mit dem SBFI und den Verbundpartnern (Kantonen, Verbänden) geschaffene und kontinuierlich weiterentwickelte Kampagne startete 2015. Die Plakatserie umfasst mittlerweile 24 Sujets, die alle Berufsfelder und Anschlussmöglichkeiten abdecken. Auf der Kampagnenwebsite konnten die Verbundpartner im Frühling ihr Lieblingssujet liken. Am meisten Stimmen erhielt das Sujet «Lerne Floristin, werde Fashiondesignerin», dicht gefolgt vom Sujet «Lerne Coiffeur, werde Biologe».

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Verantwortlich beim SBFI: Gerda Lüthi (Projektverantwortung), Tiziana Fantini (Kommunikation). Gesamtverantwortung CR Basel, Steuergruppe Agenturseite: Kathrin Kiener (Beratungsleitung; Logos Kommunikation), Thomas Fux (Beratung, Media; CR Basel), Gabriel Heuberger (Kreation; CR Basel), Rolf Marti (Beratung, Redaktion; Komma PR). Mit dabei im Team von CR Basel: Judith Mann (Text), Thomas Schaub (AD), Daniel Roth (Grafik), Joëlle New (Beratung), Marie-Luise Platten (Administration). Filmische Umsetzung: PlanB Film. Fotografie: Ralph Lehner.

Die Y&R Group Switzerland heisst ab sofort Wunderman Thompson

Die Agentur tritt seit Donnerstag nur noch mit einem einzigen Namen im Markt auf. Die Subbrands Futurecom, Advico, Wunderman, Exxtra sowie Young & Rubicam (Y&R) verschwinden.

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An der Hardturmstrasse 133 werden die Klingelschilder ausgetauscht: Der Agenturname Wunderman Thompson ersetzt das Namensgeflecht mit den alten Sub-Brands. Damit bildet die Agenturgruppe nach aussen ab, was intern längst Realität ist. Yvan Piccinno, CEO bei Wunderman Thompson Switzerland, betont: «Unser Leitsatz lautet We inspire Growth. Dafür bündeln unsere Mitarbeitenden ihre Kräfte seit jeher. Nun machen wir diese Philosophie des Kundenwachstums durch unseren gemeinsamen Markenauftritt auch nach aussen sichtbar.» Repräsentativ für den Wandel steht dabei die neue Webseite Wundermanthompson.ch.

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Menschen prägen Marken

Die Full-Service-Agentur Wunderman Thompson versammelt alle relevanten Disziplinen für zukunftsweisende Kommunikation. Diese arbeiten von Anfang an eng zusammen: «Bei Wunderman Thompson sind Expertinnen und Experten aus Kreation, Strategie, Datenmanagement und Technologie nicht nur unter einem Dach versammelt, sondern an einem Tisch», erklärt Swen Morath, CCO bei Wunderman Thompson Switzerland. «So entwickeln wir Lösungen, die Menschen inspirieren, sich auf eine Marke einzulassen, sie zu prägen und dadurch das Wachstum der Marke zu beflügeln.» Durch die intensive Zusammenarbeit entstehen wegweisende Marketinglösungen in den Bereichen Campaining, Digital Platforms, Strategy, Customer Experience und Marketing Automation.

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Kollision trägt Früchte

Die Zusammenarbeit mit den Kunden und zwischen den einzelnen Abteilungen und Experten folgt dabei dem «Collision-Modell» – aus der Überzeugung, dass die Kollision von Kreativität, Daten, Technologie und Strategie die besten Ergebnisse hervorbringt. Collision steht neben des engen Austausches verschiedener Spezialisten auch für effizientes Projektmanagement und kurze Entscheidungswege – und das disziplin- und länderübergreifend. Dass dieses Modell für die Kunden erfolgreich ist, zeigt sich in ihrer jahrzehntelangen Treue. Zu den Kunden zählen unter anderem Migros, Audi, PostFinance, Geberit und JTI.

Eins und eins gibt 20’000 plus

Weltweit zählt das noch junge Wunderman Thompson Netzwerk heute 20’000 Mitarbeitende in 90 Märkten. Im Frühjahr 2019 verschmolzen J. Walter Thompson und Wunderman, Teil der globalen WPP-Gruppe. Markantes Element des neuen Logos ist das Pluszeichen: Die beiden Partner wachsen zu einem Ganzen zusammen, das mehr ist als die Summe seiner Teile. Das Plus steht auch für das Wachstum, das Wunderman Thompson für seine Kunden schafft. JWT hat sich bereits seit einigen Jahren aus der Schweiz zurückgezogen, somit hat dieser Zusammenschluss keine Auswirkungen auf lokale Organisation, Struktur und Management. Mit dem internationalen Netzwerk teilt Wunderman Thompson Switzerland jedoch nicht nur den Namen und die Positionierung, wie Yvan Piccinno betont: «Wir stehen in regem Austausch, können innert kürzester Zeit spezifisches Know-How unterschiedlichster Disziplinen beiziehen und schnell skalieren.»

Basel West zeigt für Viscom: Print fördert die Demokratie

Im Auftrag des Verbandes für visuelle Kommunikation Viscom macht Basel West den Ständerats- und Nationalratskandidaten die Printwerbung schmackhaft.

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Über 4600 Wahlberechtigte kandidieren für den National- und Ständerat und stellen sich in den Kantonen einem spannenden Wahlkampf. Trotz fortschreitender Digitalisierung bilden Printmedien immer noch das Rückgrat der demokratischen Meinungsbildung.

Der Schweizerische Verband für visuelle Kommunikation Viscom hat die Kandidierenden für die Vorteile einer Printkampagne sensibilisiert. Personalisierte Mailings zeigen verschiedene Möglichkeiten und wecken die Vorfreude auf einen Wahlerfolg. Die Wirksamkeit wird mit Fakten und Zahlen unterlegt. So wirken Printmedien etwa siebenmal stärker auf die Kundenbindung als digitale Medien.

Im Bundeshaus setzt sich die Parlamentarische Gruppe Print für die Anliegen der Branche ein, die mit über 12’000 Mitarbeitenden eine Wertschöpfung von 4,2 Milliarden Franken erwirtschaftet.

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Verantwortlich bei Viscom: Thomas Gsponer, Direktor. Verantwortlich bei Basel West Unternehmenskommunikation: Markus Siegenthaler (Beratung, Konzeption); Thomas Aerni (Konzeption, Gestaltung); Roland Juker (Fotografie).

Goldbach per 2020 mit erweitertem Executive Committee

Mit der neuen Organisationsstruktur werden per 2020 die Vermarktungstätigkeiten von Tamedia bei Goldbach angesiedelt. Goldbach wird zusätzlich zu den bisherigen Geschäftsfeldern auch für die Vermarktung der Bezahl- und Pendlermedien von Tamedia zuständig sein. Zudem wird Neo Advertising bei Goldbach angegliedert. Auf den 1. Januar 2020 wird das Executive Committee von Goldbach auf neun Mitglieder erweitert.

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Stefan Wagner, Alexander Duphorn, Philipp Mankowski, Roland Wittmann, Michi Frank, Raoul Gerber, Marco Gasser, Ralf Brachat und Thierry Furrer (v.l).

 

Die neue dezentrale Organisationsstruktur von Tamedia mit vier weitgehend autonomen Geschäftsbereichen tritt am 1. Januar 2020 in Kraft. Wie bereits kommuniziert, werden im Zuge dessen die Vermarktungstätigkeiten von Tamedia unter dem Dach der Goldbach Group zusammengefasst. Dazu zählt neben den bisherigen Goldbach-Verkaufseinheiten neu auch die Vermarktung der Bezahl- und Pendlermedien. Zudem wird durch die Angliederung von Neo Advertising die Vermarktung von Out-of-Home-Werbeflächen bei Goldbach gebündelt. Die operative Führung von Goldbach bleibt bei Michi Frank, der seit 2014 CEO von Goldbach und seit 2018 Mitglied der Unternehmensleitung von Tamedia ist.

Neues, erweitertes Executive Committee

Mit der Zusammenführung der Vermarktungstätigkeiten stösst neu Marco Gasser, Chief Sales Officer 20 Minuten, zum Executive Committee von Goldbach. Er leitet den Werbemarkt von 20 Minuten bereits seit 2001 und wird unter dem Dach von Goldbach 20 Minuten Advertising (in Gründung) führen und damit weiterhin für die Vermarktung des Medienverbundes 20 Minuten verantwortlich zeichnen.

Ebenfalls Einsitz in die Geschäftsleitung von Goldbach nehmen Philipp Mankowski und Thierry Furrer, die gemeinsam Goldbach Publishing (in Gründung) und damit die Vermarktung der Bezahlmedien führen werden. Philipp Mankowski, seit Ende 2016 Chief Sales Officer National Media Tamedia Advertising, wird dabei für die nationalen und internationalen Kunden sowie für den Publishing Innendienst zuständig sein. Thierry Furrer wird die Bereiche Regional-, Lokal- und Rubrikenkunden sowie die Drittvermarktung und Übergreifende Services leiten. Er ist seit 2016 Chief Sales Officer Regional Media Tamedia Advertising und war davor sechs Jahre Leiter Werbemarkt Tamedia Publications romandes. Wie in den übrigen Verkaufseinheiten besteht bei den Bezahlmedien das Ziel, weitere (Dritt-) Inventare vermarkten zu können.

Zu den bestehenden Verkaufseinheiten zählt Goldbach Media (Switzerland), Vermarkter von TV-, Video-Kampagnen und Instore Radio. CEO bleibt Alexander Duphorn, der seit 2012 in dieser Funktion tätig ist. Swiss Radioworld als Vermittler von Audiowerbung wird von Ralf Brachat, Managing Director, geführt. Ralf Brachat ist seit 2014 in dieser Funktion tätig und wird neu Teil der Goldbach-Geschäftsleitung. Auch Stefan Wagner nimmt als Managing Director von Goldbach Audience, die Vermarkter von Multiscreen-Werbung, neu Einsitz im Executive Committee. Stefan Wagner führt Goldbach Audience seit 2015.

Weiterhin im Executive Committee von Goldbach bleiben Raoul Gerber als Stellvertretender CEO und Chief Commercial Officer und Roland Wittmann in seiner Funktion als Chief Strategy Officer. Roland Wittmann ist verantwortlich für die Wachstumsmärkte Deutschland und Österreich sowie Digital Ad Services, während Raoul Gerber den Advisory Sales Schweiz führt.

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Christiane Hanna Henkel wird Leiterin des neuen NZZ-Ressorts Technologie

Christiane Hanna Henkel wird Leiterin des neu geschaffenen NZZ-Ressorts Technologie. Die auf Technologiethemen spezialisierte Wirtschafts- und Finanzjournalistin ist seit zwanzig Jahren für die NZZ tätig.

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Die Neue Zürcher Zeitung etabliert neu ein Ressort für Technologie, dessen Leitung Christiane Hanna Henkel per Anfang November übernehmen wird. Christiane Hanna Henkel trat 1999 als Wirtschaftsredaktorin in die NZZ-Redaktion ein. Von 2001 bis 2009 berichtete sie aus Lateinamerika. Von 2009 bis vor kurzem war sie für die NZZ als Wirtschafts- und Finanzkorrespondentin in New York tätig. Christiane Hanna Henkel hat nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der HEC Lausanne die Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten in Düsseldorf absolviert und anschliessend an der Universität St. Gallen promoviert. 

Aufgabe des neuen Ressorts, das stark auf die Online-Berichterstattung konzentrieren und eng mit den anderen Ressorts zusammenarbeiten wird, ist es, die Berichterstattung über die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Aspekte des hoch relevanten Querschnittsthemas Technologie zu bündeln. Das Team wird intern aus Mitarbeitenden bestehender Ressorts zusammengesetzt. 

 

Der Städte-Tourismus leidet unter der Hitze – die Berggebiete profitieren

Schweiz Tourismus (ST) hat die Schweizer Tourismusbranche um eine erste Einschätzung der Sommersaison gebeten. Wie erwartet, boomt das Wandern, und Schweizer Sommerferien punkten vor allem bei Jungen und Einheimischen. Die erneuten Hitzeperioden bedeuteten für einige Destinationen aber auch Herausforderungen.

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An einer nicht-repräsentativen Umfrage von ST nahmen landesweit zahlreiche Tourismusanbieter und Leistungsträgerinnen aus den verschiedensten Sektoren teil – Beherbergung, Bergbahnen, Regionen, Destinationen, Kultur- und Freizeitanbieter, etc. Die Befragten erwarten generell starke Zahlen, die mancherorts sogar den Ausnahmesommer 2018 übertreffen könnten. Im Bereich Beherbergung wird ein durchschnittliches Plus der Logiernächte von 2,8 Prozent angegeben. Bei den Frequenzen (Eintritte, Tagesausflüge) sogar ein Plus von 3,8 Prozent im Vergleich zur Sommersaison 2018. Als touristische Sommersaison gelten die Monate Mai bis Oktober.

 

Buchungen sind immer wetterabhängiger

Wetterprognosen sind fundamental für das Buchungsverhalten, egal ob bei Hitze oder Regenwetter. Egal ob für Stadt- oder Bergdestinationen. «Das Wetter schlägt Wirtschaft und Währung beim Buchungsverhalten», sagt Karl-Heinz Ammon, Direktor Hotel Cresta in Flims. Die Umfrage bestätigt einmal mehr, dass auch Tourismusanbieter in der Schweiz ihre Produkte immer mehr auf spontane und kurzfristige Buchungen ausrichten müssen.

 

Schweizer lieben Schweizer Sommerferien

Besonders die Touristiker im Berggebiet freuen sich über Hitzeperioden im Sommer: diese bescheren ihnen viele einheimische Gäste, die aus den heissen Niederungen in die kühlen Berge zur Erholung «fliehen». «Die Sommerfrische ist wieder in», so Urs Pfenninger, Direktor Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg (TALK) AG. Und dies vor allem bei den Gästen aus den nahen urbanen Zentren.

Anbieter in tieferen Lagen sowie in den Städten leiden dagegen während der Hitze oft unter beträchtlichem Besucherschwund.

 

Wandern läuft hervorragend, Sommer-Sportarten sind im Trend

«Wandern ist nicht zuletzt dank der Popularität von Instagram auch bei den Jungen wieder ein grosses Thema», bestätigt Samuel Rosenast, Leiter Kommunikation Davos Klosters. Darüber hinaus wird jedoch allseits eine starke Nachfrage auch nach weiteren Sportarten wie Trailrunning, Mountainbike oder E-Bike festgestellt.

Noord verpasst den Gestaltungsrichtlinien des Kanton Bern einen neuen Auftritt

Die Berner Brandingagentur Noord hat die grafische Konzeption und Ausführung der neuen Gestaltungsrichtlinen des Kanton Bern entwickelt.

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Die aus dem Jahr 1992 stammenden Gestaltungsrichtlinien wurden den heutigen Kommunikationsbedürfnissen angepasst und präzisiert. Um die Zweisprachigkeit des Kantons zu betonen, wird das unverändert bleibende Bildzeichen (Berner Wappen mit Krone und Linienelement) mit dem Textzusatz «Kanton Bern / Canton de Berne» ergänzt. Das Logo des Kantons ist neu oben links und nicht mehr links auf der Seitenmitte platziert.

Mit dem erneuerten Gesamtauftritt will der Kanton Bern als Dienstleister ins Zentrum rücken. Dank der neuen Gestaltungsrichtlinien ist mit Einsparungen zu rechnen, da diese klarer, eindeutiger, den aktuellen Bedürfnissen angepasst sind und deren Anwendung weniger Unsicherheiten und Interpretationsmöglichkeiten mit sich zieht. Dies gilt insbesondere für Agentur- und Produktionskosten. Mit dem neuen Einheitscouvert für den Kanton werden ebenfalls Kosten eingespart. Die Gestaltungsrichtlinien sind unter Be.ch/cd2020 abrufbar und werden in den kommenden Monaten mit Regeln zu weiteren Anwendungen ergänzt. Sie treten m 1. Januar 2020 in Kraft.

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Login wird für Schweizer Mediennutzer ab September 2020 zur Pflicht

Das Ende des gänzlich freien Konsums von Qualitätsmedien in der Schweiz rückt näher. Wie bereits bekannt, werden verschiedene grosse Schweizer Verlage ihre Nutzer ab dem Spätherbst um eine freiwillige Registrierung bitten.

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Ab September 2020 soll das Login dann zur Pflicht werden, erklärte Tamedia-CEO Christoph Tonini am Donnerstag vor Investoren. Damit macht die 2018 ins Leben gerufene Schweizer Login-Allianz rasch vorwärts.

Zur Allianz gehören sowohl die grossen privaten Medienhäuser Tamedia, Ringier, CH Media und NZZ wie auch die SRG.

Durch die Registrierung erhalten die Medienhäuser zusätzliche Daten von ihren Nutzern, was zielgenauere Werbung ermöglicht. Damit wollen die Verleger ihre Position im Wettbewerb mit den übermächtigen amerikanischen Technologiekonzernen Google und Facebook stärken. Für die Nutzer liegt der zentrale Vorteil der Registrierung in der stärkeren Personalisierung der journalistischen Angebote. (SDA)
 

Great Garbo schafft es beim World Soundtrack Award unter die letzten fünf Finalisten

Grosser Erfolg für die Geschwister Baldenweg alias Great Garbo: Die Schweizer Film- und Werbemusiker haben es beim renommierten World Soundtrack Award in der Kategorie «Public Choice» unter die letzten fünf geschafft.

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Bereits im Juli vermeldete Werbewoche.ch, dass die IFMCA (International Film Music Critics Association) den «Zwingli»-Soundtrack auf die 49 Soundtracks umfassende Shortlist für den Public Choice Award gesetzt hat. Great Garbo hat viele Stimmen erhalten: Auf der hochkarätigen, mit zahlreichen Blockbustern gespickten Liste setzte sich das Zürcher Produzententrio gegen die Konkurrenz durch und schaffte es mit dem «Zwingli»-Soundtrack unter die letzten fünf Finalisten.

Zusammen mit den anderen Finalisten – Khaled Mouzanar mit «Capernaum», Pinar Toprak mit «Captain Marvel», John Powell mit «How to Train Your Dragon: The Hidden World» und Matthieu Lamboley mit seiner Musik für «Minuscules: Les Mandibules Du Bout Du Monde» – werden Diego, Nora und Lionel Baldenweg Mitte Oktober nach Belgien an die World Soundtrack Awards reisen und an der Gala den Gesamtsieger des Public Choice Awards erfahren. Die World Soundtrack Awards werden am 18. Oktober 2019 im Rahmen des Film Fest Gent verliehen. 

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