Jung von Matt/Limmat begleitet Launch von Muji in der Schweiz

Der japanische Detailhändler Muji eröffnet im Glattzentrum seine erste permanente Schweizer Filiale. Jung von Matt/Limmat hat den Launch der Marke in der Schweiz mit PR-Massnahmen und Medienarbeit begleitet.

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Rund 500 Personen besuchten den Store am bei der Eröffnung am Freitag. Ab 9 Uhr startete der ex-klusive Presseevent mit einer Führung durch das Geschäft. Wenig später wurde der Store offiziell mit einer Rede von Satoru Matsuzaki, Vorsitzender von Ryohin Keikaku, der Unternehmung hinter Muji, eröffnet.

Der Launch von Muji in der Schweiz stiess sowohl am Eröffnungstag im Glattzentrum als auch in Schweizer Lead- und Life-style-Medien auf grosses Interesse und zeigt, dass Muji mit der Eröffnung den Nerv der Zeit trifft. 

 

Design im Fokus

Am Vorabend der Storeeröffnung hielt Kenya Hara, Art Director von Muji und einer der führenden Grafikdesigner Japans, vor rund 400 Studierenden und Interessierten an der ZHdK ein Gastreferat zu den Themen Design und «Emptiness» bei Muji. Dass Design bei Muji im Fokus steht, zeigen auch die begleitende Koinobori-Installation der japanischen Designerin Reiko Sudo im Atrium des Glatt-zentrums und das exklusiv produzierte Key Visual, das die Produkte von Muji und ihr reduziertes Design in Szene setzt.

Die an der Shoperöffnung am 4. Oktober 2019 verteilten Goodie Bags tragen die Aufschrift «Butter Chicken Curry» – das meistverkaufte Produkt von Muji – und sind eine exklusiv für den Schweizer Launch produzierte und von Kenya Hara gestaltete Limited Edition. 

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Verantwortlich bei Muji Europe: Madoka Shimotsunuki (PR Executive); Motoki Koketsu (Designer). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: David Hanselmann (Art Direction); Stefan Girtanner (Produktionsas-sistenz); Christoph Kinsperger, Sabrina Izumi (PR); Nico Keramaris (Client Director).

Schwingerkönig Stucki tanzt für Quickline Hula

«Kombiniere so, wie Du willst»: Equipe lanciert für den Telco-Anbieter Quickline eine neue Kampagne.

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Quickline richtet sein neues Produktportfolio noch stärker auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Nutzungsverhalten des einzelnen Kunden aus und bietet nun mit Quickline Start ein neues Basisprodukt an, das sich mit frei kombinierbaren Leistungsoptionen ergänzen lässt. Somit kann der Kunde nach freiem Belieben kombinieren, wie er will.

Unter diesem Motto steht auch die neue Kampagne, die Alltägliches auf ungewohnte Weise miteinander kombiniert. So wird zum Beispiel die Zahnpflege nach Lust und Laune mit süssem Schlagrahm aufgewertet. Und Schwingerkönig Stucki Christian hat als Markenbotschafter für Quickline seine Garderobe so kombiniert, wie er will: mit einem exotischen Hawaiihemd.

Equipe zeichnet für sämtliche Massnahmen der Markteinführung von Quickline Start verantwortlich: von der Strategie, über die Kreativ-Idee bis hin zur Umsetzung und der Mediastrategie. Die Kampagne wird mit performance-fokussierten Online-Aktivitäten, auf die Personas ausgerichteten Directmailings, Plakaten, Trafficboards und TV-Spots inszeniert und läuft seit Dienstag in vielen Regionen der Deutschschweiz.

Die Kampagne läuft ab dem 8. Oktober und ist in vielen Regionen der Deutschschweiz präsent. 

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Verantwortliche Agentur: Equipe. Fotograf: Jonathan Heyer. Bild-Produktion: All In Production.

Breites Bündnis bekämpft vom Parlament beschlossenes E-ID-Gesetz

Der Bund soll eine elektronische ID nicht nur anerkennen, sondern auch herausgeben. Das fordert ein breites Bündnis aus Organisationen der Zivilgesellschaft und linken Parteien. Es hat gegen das vom Parlament verabschiedete E-ID-Gesetz das Referendum ergriffen.

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In der abgelaufenen Herbstsession hatten sich die Räte auf Regeln für einen künftigen elektronischen Ausweis geeinigt (Werbewoche.ch berichtete). Demnach soll die sogenannte E-ID bei Onlinegeschäften und Behördenkontakten die elektronische Identifizierung nach Schweizer Regeln ermöglichen.

Im Parlament war weitgehend unbestritten, dass es in der Schweiz rasch ein Mittel braucht, damit Bürgerinnen und Bürger online einfach und sicher ihre Identität nachweisen können.

Stein des Anstosses ist aber die vom Parlament beschlossene Aufgabenteilung zwischen Staat und Wirtschaft. Der Bund prüft und bestätigt die Identität einer Person nur. Herausgegeben werden soll die E-ID von privaten Anbietern, sogenannten Identity Providern, die wiederum vom Bund überwacht werden.

 

«Hoheitliche Aufgabe des Staates»

Für einen Zusammenschluss von Organisationen, Netzwerken und Parteien ist die Privatisierung des digitalen Schweizer Passes ein «historischer Systemwechsel» und ein absolutes No-Go, wie verschiedene Vertreter am Dienstag an einer Onlinemedienkonferenz bekanntgaben.

Die Herausgabe der E-ID sei eine «hoheitliche Aufgabe des Staates und kein Geschäftsmodell für private Unternehmen», sagte Erik Schönenberger von der Organisation Digitale Gesellschaft. Falls sich der Bund die Aufgabe nicht zutraue, dann müsse er dies nun lernen.

 

Frage des Datenschutzes

Das Bundesgesetz über elektronische Identifizierungsdienste, wie es ausgeschrieben heisst, bezeichnete Daniel Graf von We Collect als vom Parlament mit der Wirtschaft geschlossenes «Päckli», das weit vom Volkswillen entfernt sei. Es handle sich um einen «Kniefall vor den Interessen der Wirtschaft – auf Kosten der Demokratie und der Bevölkerung».

Die Swiss Sign Group, zu der Post, SBB, Swisscom, Six, die Grossbanken und Versicherungen gehören, hat sich bereits in Stellung gebracht. Das Konsortium, das bereits über Millionen von Kundenbeziehungen verfügt, will mit der Swiss ID den Internetgiganten die Stirn bieten.

 

Unterstützung von Links-Grün

In den Augen der Gegner bedeutet das, dass private Unternehmen den «digitalen Schweizer Pass» ausstellen und sensible Daten verwalten würden. Sie sind überzeugt, dass beim Datenschutz das Vertrauen in private Unternehmen fehlt. «Wir wollen gute öffentliche digitale Dienste», sagte die Zürcher SP-Nationalrätin Min Li Marti im Namen ihrer Partei.

Für Nationalrätin Sibel Arslan (Grüne/BS) ist zentral, dass Bürgerinnen und Bürger die Wahlmöglichkeit haben sollen zwischen einer privat oder einer staatlich ausgestellten E-ID. Geht es nach dem neuen Gesetz, dürfte der Bund aber nur dann tätig werden, wenn die privaten E-ID nicht funktionieren. Dem Bund bleibt ansonsten nur eine Kontrollfunktion über die vorgesehene Behörde namens EIDCOM.

 

Mit Umfrage im Rücken

Pünktlich zum Start der Unterschriftensammlung erhielt das Referendumskomitee Rückenwind. Gemäss einer aktuellen Umfrage der Universität Zürich hat eine private Lösung, wie vom Bund und Parlament vorgeschlagen, bei Bürgerinnen und Bürgern keine Chance. 82 Prozent der Befragten wollen die E-ID vom Staat. Nur gerade 1,7 Prozent geben an, eine private Lösung zu bevorzugen.

Laut Andreas Freimüller von der Kampagnenorganisation Campax zeigten sich bereits vor dem Startschuss zum Referendum über 100’000 Personen bereit, dieses zu unterstützen. Nötig sind 50’000 Unterschriften in hundert Tagen, also bis zum 16. Januar.

 

Ja zu staatlicher ID

Hinter dem E-ID-Referendum steht ein überparteilicher Zusammenschluss von Organisationen, Netzwerken und Parteien. Das Referendum wird getragen von der Digitalen Gesellschaft, der unabhängigen Schweizer Kampagnenorganisation Campax, der Demokratieplattform We Collect und dem Verein Public Beta. Unterstützt wird es von SP, Grünen, der Piratenpartei sowie Mitgliedern weiterer Parteien.

Gleichzeitig zum Start der Unterschriftensammlung hat das Komitee einen E-ID-Automaten lanciert, um für einen digitalen Schweizer Pass vom Staat zu werben. Die personalisierte «Swiss E-ID» steht für die zentrale Forderung der Referendumskampagne: Ja zu einem digitalen Schweizer Pass vom Staat, Nein zu einer Lösung von privaten Unternehmen. (SDA)

Mit Mut Neues schaffen: Branders setzt Rebranding für Walo um

Für das Bauunternehmen Walo hat die Agentur Branders ein umfassendes Rebranding realisiert.

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Wie vermittelt man die gemeinsame Vision einer Unternehmensgruppe, die in mehr als 100 Jahren aus heterogenen Teilen entstanden und gewachsen ist? Mit einer konsequenten Unternehmensmarkenstrategie und einem darauf basierenden Rebranding, das die Marke langfristig stärken soll.

Das neu entwickelte Designsystem basiert auf dem Walo-Logo. Das kleine gelbe Quadrat fungiert als Fundament, Baustein und Qualitätssiegel und taucht dort auf, wo das Bauunternehmen bauliche Akzente gesetzt hat.

Unser neu entwickeltes Designsystem basiert auf dem WALO-Logo. Das kleine gelbe Quadrat fungiert als Fundament, Baustein und Qualitätssiegel und taucht dort auf, wo WALO bauliche Akzente gesetzt hat. Das Logo ist nach dem sanften Redesign besser lesbar und responsiv.

Die neue Bildwelt soll die Bauwerke und Arbeit von Walo heroisieren und die Haltung des Bauunternehmens, über die Dinge hinaus zu denken, aufzeigen.

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Stefan Hagenbuch ist neuer Head of Business Development bei Greenliff

Um die Kundennähe und die Marktpräsenz zu stärken, hat sich Greenliff Stefan Hagenbuch als Head of Business Development an Bord geholt.

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Zuvor arbeitete Stefan Hagenbuch unter anderem bei Microsoft, Swisscom und in seiner letzten Tätigkeit als Product Manager bei ItnetX. 

Er bringt 20 Jahre Erfahrung aus der IT-Branche mit und war in vielen unterschiedlichen Rollen von Support bis Produkt- und Service-Entwicklung tätig. Er ist ausserdem ein langjähriger Microsoft Trainer und Referent, sowie ein Verfechter von neuen Technologien und Möglichkeiten sowie agiler Vorgehensweisen und Lean Startup Methoden. 

«Der Schlüssel zum Erfolg eines neuen Service oder Produkt ist eine umfassende Kundenerlebniskette», sagt Hagenbuch, der sich als Verfechter von neuen Technologien und Möglichkeiten sowie agiler Vorgehensweisen und Lean-Startup-Methoden betrachtet.

Social Media überholt Print und wird zum drittgrössten Werbekanal

Aus dem «Advertising Expenditure Forecast» von Zenith geht hervor, dass Werbetreibende in diesem Jahr erstmals mehr für Social-Media-Plattformen als für Printmedien ausgeben. Bis 2021 soll das weltweite Wachstum von Werbeausgaben konstant bleiben.

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Die Werbeausgaben für soziale Medien werden in diesem Jahr um 20 Prozent auf 84 Milliarden US-Dollar steigen, während die Sparte Print um 6 Prozent sinkt und auf 69 Milliarden US-Dollar zurückfallen wird.

Mit 13 Prozent Anteil an den globalen Werbeausgaben wird Social Media der drittgrösste Werbekanal, hinter Fernsehen (29 Prozent) und Paid Search (17 Prozent), sein. Dieses Wachstum verlangsamt sich mit der Zeit. Es wird voraussichtlich 17 Prozent im Jahr 2020 und 13 Prozent 2021 betragen und dann 16 Prozent aller globalen Werbeausgaben ausmachen. 

«Durch Werbung auf Social-Media-Kanälen haben Brands die Möglichkeit, ihr Wachstum zu steigern, indem sie automatisierte Tools zur Kampagnenoptimierung nutzen, um so ihre Ziele zu erreichen», meint Matt James, Global Brand President von Zenith. «Durch die Nutzung von First-Party-Daten ihrer eigenen Homepages können Marken so ihre potenziellen Konsumenten auf den sozialen Plattformen erkennen und User bei Onlinerecherche oder -einkauf überzeugen sowie ähnliche Zielgruppen ansprechen.»

Der Bereich Paid Search wird dieses Jahr zum ersten Mal 100 Milliarden US-Dollar übersteigen und bis Ende 2019 107 Milliarden US-Dollar erreichen. Dieses Segment wächst jährlich um 8 Prozent und wird sich im Jahr 2021 auf 123 Milliarden US-Dollar belaufen und 18 Prozent der gesamten Werbeausgaben ausmachen.

Fernsehwerbung leidet weiterhin unter den sinkenden Einschaltquoten in den Schlüsselmärkten und wird von 182 Milliarden US-Dollar im Jahr 2019 auf 180 Milliarden US-Dollar im Jahr 2021 sinken.

 

USA treibt Ausgaben-Wachstum an, Europa und Asien rückläufig

Der US-amerikanische Werbemarkt ist zurzeit die Quelle für fast die Hälfte des weltweiten Wachstums der Werbeausgaben. Es wird davon ausgegangen, dass in diesem Jahr 48 Prozent der neuen Werbedollar aus den USA kommen und zwischen 2018 und 2021 der Anteil 46 Prozent betragen wird.

Die Hauptursachen für dieses Wachstum sind Brands mit starkem digitalen Fokus und kleine Unternehmen, deren Werbebudgets in punktgenaue Zielgruppen- und Geo-Targeting-Funktionen von Online-Plattformen fliessen. Kleine Unternehmen in den USA geben viel Geld für Social Media und Paid Search aus, sie treiben einen grossen Teil des globalen Wachstums dieser Kanäle voran.

Ihre Ausgaben waren während des gesamten Jahres 2019 stabil, getragen vom starken Konsum der privaten Haushalte, und wurden bisher nicht durch Sorgen um eine Rezession oder eskalierende Handelsstreitigkeiten mit China untergraben. Die Erwartungen für den US-amerikanischen Werbemarkt sind seit Veröffentlichung der Juni-Ausgabe der Advertising Expenditure Forecasts mit 5,7 Prozent konstant geblieben.

Im Gegensatz dazu wurden die Prognosen für Europa herabgestuft, da die schwache Wirtschaftsleistung in den Schlüsselmärkten das Vertrauen der Werbetreibenden geschwächt hat. Deutschland und Grossbritannien verzeichneten im zweiten Quartal geringe wirtschaftliche Einbussen, während das Wachstum in Russland im Jahresvergleich unter 1 Prozent fiel. Für Westeuropa wird jetzt ein Wachstum von 1,9 Prozent (im Juni noch 2,4 Prozent) und 4,7 Prozent statt 6,1 Prozent für den mittel- und osteuropäischen Raum prognostiziert.

In beiden europäischen Regionen liegen die Erwartungen für 2019 weit unter denen von 2018, als die Werbeausgaben in Westeuropa um 4,0 Prozent und in Mittel- und Osteuropa um 9,6 Prozent zunahmen. Ein Teil dieses Rückgangs ist auf das Fehlen von Sportereignissen, wie den Olympischen Winterspielen und der FIFA-Weltmeisterschaft, zurückzuführen. Ein weiterer Grund ist die schwächer werdende Konjunktur.

Auch im asiatisch-pazifischen Raum verlangsamt sich der Werbeausgabenwachstum mit einer Prognose von 4,4 Prozent für 2019, 2018 waren es noch 6,9 Prozent. In diesem Fall haben sich die Bedingungen seit den Prognosen von Juni nicht wesentlich verschlechtert, und die Wachstumserwartungen für dieses Jahr sind stabil.

China, mit Abstand der grösste Markt im asiatisch-pazifischen Raum, schwächt seit einiger Zeit ab, während der Umfang des Marktes gestiegen ist. Der Handelskrieg mit den USA wirkt sich dämpfend auf die Werbeausgaben aus, insbesondere bei internationalen Marken, die vorsichtiger in Bezug auf Marktkommunikation und Sichtbarkeit sein mussten. Hier wird für China in diesem Jahr ein Wachstum der Ausgaben von 4,5 Prozent prognostiziert (2018 noch 7,8 Prozent), im Gegensatz zu einer durchschnittlichen Jahreswachstumsrate von 8,7 Prozent zwischen 2013 und 2018. Dennoch wird China 2019, mit einem Anteil von 14 Prozent an den neuen Werbedollars, weiterhin der zweitgrösste Wachstumsfaktor bei den globalen Werbeausgaben sein.

 

Weltweites Wachstum der Werbeausgaben voraussichtlich stabil

Insgesamt wird prognostiziert, dass die weltweiten Werbeausgaben in diesem Jahr um 4,4 Prozent und auf 640 Milliarden US-Dollar steigen werden, was einem leichten Rückgang gegenüber der Prognose im Juni mit 4,6 Prozent entspricht. Das Wachstum wird voraussichtlich stabil bei 4,3 Prozent im Jahr 2020 und 2021 bei 4,4 Prozent liegen (verglichen mit der Juni- Prognose von 4,4 Prozent im Jahr 2020 und 4,3 Prozent im Jahr 2021).

Normalerweise würde man eine Steigerung der Werbeausgaben im Jahr 2020 – nach einem Vierjahreszeitraum – erwarten, das von den US-Wahlen, den Olympischen Sommerspielen und dem UEFA-Euro-2020-Turnier profitiert. Angesichts der aktuellen politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten sind die Werbetreibenden derzeit vorsichtig, zusätzliche Ausgaben zu tätigen. 

«Unsere Erwartungen für 2019 haben wir in einem marginal schwächeren Handelsumfeld leicht herabgestuft», sagte Jonathan Barnard, Head of Forecasting bei Zenith. «Das Wachstum sollte aber bis 2021 stabil bleiben, bekräftigt durch den stabilen US-Werbemarkt.»

Agenturcheck: Hinderling Volkart

Agenturhund? Mutterschaftsurlaub? Überstunden? Homeoffice? In unserer Rubrik «Agenturcheck» prüfen wir Schweizer Agenturen auf Herz und Nieren. Diesmal im Fokus: Hinderling Volkart.

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  • Adresse: Badenerstrasse 415, 8003 Zürich
  • Gründungsdatum: 17. Februar 2007
  • Gründer: Michael Volkart, Michael Hinderling und Michael Bischof, Iwan Negro und David Lüscher, Gérald Marolf und Till Ramstein
  • Anzahl Mitarbeitende: 59
  • Aktuelle Kunden: United Nations, Public Eye, Eurowings, Edelweiss, Monocle, Hiltl, VZ ,Swiss, UBS, Postfinance, Schweiz Tourismus, Swiss Re und viele mehr.
  • Hinderlingvolkart.com

Auf welche Kampagne aus den vergangenen zwölf Monaten seid ihr besonders stolz?

Auf den Relaunch von Schweiz Tourismus – eine lange, sehr intensive Zusammenarbeit, in die das halbe Team involviert war, die sehr viel Schweiss und Herzblut abforderte und auf deren Resultat wir stolz sind.

 

Die bisher wichtigste Kampagne der Agenturgeschichte?

Das schönste Kompliment erhielten wir für «Lost in Val Sinestra» für Swisscom TV – der Auftritt wurde von Tech Crunch mit «Double Rainbow Awesome» gerühmt. Den wichtigsten Award («Site of the year» bei Awwwards) gewann 360langstrasse.srf.ch für das Schweizer Fernsehen.

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Hinderling Volkart erfolgreich beim Best of Swiss Web

 

Der ausgefallenste Ort, an den sich eure Kreativen zum Kreativsein zurückziehen?

Das Dachzelt von Tills Range Rover – mindestens gerüchtehalber.

 

Was macht ihr bei Denkblockaden?

Eine kurze Fahrt mit dem Velo an den Letten respektive ein Spaziergang zum Rheinsprung oder auf die Nydeggbrücke und ein Schwumm im kühlen Wasser hilft bei fast allem.

 

Was ist eure Agentur-Philosophie?

Wir machen’s richtig oder gar nicht.

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Die Partner von HV Italic – auf einem Ölgemälde verewigt.

 

Warum sollten Talente unbedingt zu euch arbeiten kommen?

Weil sie sich im besten Team mit den spannendsten und abwechslungsreichsten Kunden und Projekten optimal weiterentwickeln können.

 

Wie lang bleiben Mitarbeiter im Durchschnitt bei euch?

Lange genug, damit ein familiärer Team Spirit entsteht, und kurz genug, damit es eine gute Durchmischung gibt. In unseren jungen Teams in Basel und Bern haben wir noch praktisch keine Abgänge. Spannend ist, dass sich die meisten Abgänger selbstständig machen, eine Reise tätigen oder eine Weiterbildung beginnen. Mitarbeiter, die die Agentur wechseln, sind sehr selten.

 

Wie alt ist euer jüngster, wie alt der älteste Mitarbeitende?

Ruedi, unser Texter und Konzepter, ist schon längst pensioniert, arbeitet aber immer noch leidenschaftlich drei Tage pro Woche für uns. Lior, der momentan ein Frontend-Praktikum bei uns absolviert, ist 18.

 

Wie hoch sind die Löhne, die ihr zahlt, im Vergleich zum Branchenschnitt?

Unsere Mitarbeitenden sollen für ihre Arbeit wertgeschätzt und fair entlohnt werden, spannende Arbeit haben, sich weiterentwickeln können und ein tolles und stabiles Arbeitsumfeld vorfinden. Wir glauben, das gelingt uns ganz gut. Wegen dem Geld alleine kommt vermutlich niemand bei uns arbeiten.

 

Wie ist das Verhältnis zwischen dem am besten und dem am schlechtesten bezahlten Mitarbeitenden?

Etwa 1:9, wenn man unseren Lehrling mit in die Gleichung nimmt.

 

Wissen die Mitarbeitenden untereinander, wer wie viel verdient?

Unser Team in Bern hat vor Kurzem ein transparentes Lohnsystem eingeführt. Das ist eigentlich auch unser Ziel in Zürich. Wer von wem den Lohn kennt, sollte aber den Mitarbeitern überlassen werden.

 

Wie viele Überstunden macht ihr im Schnitt pro Woche?

Wir schätzen die Bereitschaft der Mitarbeiter sehr, die Extrameile zu gehen und dabei auch über die vereinbarten Stunden zu arbeiten. Die Idee ist, dass das in ruhigeren Phasen dann wieder natürlich kompensiert werden kann. Insgesamt halten sich Überstunden sehr im Rahmen.

 

Mit welchen Benefits entschädigt ihr eure Mitarbeitenden für besagte Überstunden?

Einsätze an freien Tagen können kompensiert werden, und wenn wöchentliche Überstunden systembedingt zur Regel werden, versuchen wir, eine faire Lösung zu finden. Einer unserer Leitsätze heisst: Wir geben viel und fordern viel – neben vielen Benefits und Team-Aktivitäten bieten wir unter anderem fünf Wochen Ferien, und am Geburtstag hat man bei uns frei.

 

Wie lang bekommt man bei euch Mutterschafts- und wie lang Vaterschaftsurlaub?

Mütter erhalten sechzehn bezahlte Wochen, Väter zwei. Das wird dann oft noch mit unbezahltem Urlaub ergänzt.

 

Ist Homeoffice erlaubt – und wenn ja, wie oft?

Unser HV-Italic-Team trifft sich fix nur jeden Mittwoch im Büro in Basel, für den Rest der Woche kann der Arbeitsort grundsätzlich frei gewählt werden – das führte jüngst dazu, dass sich die Italic-Mitarbeiter aus St. Gallen zusammengetan haben und jetzt oft vom Container im Lattich aus arbeiten.

In Zürich und Bern ist Homeoffice nach Bedürfnis und individueller Absprache möglich.

 

Wie hoch ist aktuell die Frauenquote?

Unser Team in Bern ist neu zu 50 Prozent in weiblicher Hand. In Zürich und bei Italic noch tiefer. Gerade bei den Entwicklern ist eine gute Durchmischung noch schwierig.

 

Beschäftigt ihr Praktikanten?

Jederzeit! [email protected]

Veranstaltet ihr Teamevents?

Unser viertägiges Skiweekend hat Kult-Status, jeder Bereich hat ein schönes Budget für mehrtägige Ausflüge (meist als Städtetrip), im Sihlsports battlen wir uns regelmässig im Racket-Sport, und diesen Sommer geht’s mit Schlauchbooten die Aare runter, inklusive Food, Drinks und Übernachtung in der Jugi.

Am schönsten sind immer Aktivitäten, die spontan aus dem Team heraus organisiert werden.

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Strandspass mit dem Zürcher Frontend-Team

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Teamausflug bei Hinderling Volkart Bern

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Sommerfest von Hinderling Volkart in Zürich

 

Habt ihr einen Agentur-Hund oder sonst ein Maskottchen?

Unser Agentur-Einhorn.

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Das Agentur-Einhorn von Hinderling Volkart

 

Wo trinkt ihr euer Feierabendbier?

Am ehesten trifft man uns im «Volver» beim Rathausplatz, in einer Buvette am Rhein, beim Gamen an der Playstation und beim Ping Pong im Headquarter in Zürich.

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Das Team des Basler Ablegers HV Italic beim Gamen.

Generation Z: online sehr beeinflussbar, aber clever mit eigenen Daten

Die aktuelle «Across the Ages»-Studie von Adobe zeigt, dass die Generation Z als die am meisten beeinflussbare Generation empfunden wird. Es wird viel Wert auf die Customer Experience gelegt. Jedoch sind sie beim Schutz ihrer persönlichen Daten deutlich sicherer als ältere Generationen.

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Die Studie zeigt, wie verschieden die einzelnen Generationen in ihrer Markenwahrnehmung sind, wie sie online mit ihren Daten umgehen und welche Erwartungen sie haben, wenn sie einer Marke ihre Daten zur Verfügung stellen.

Mehr als jeder zweite Deutsche (55 Prozent) ist davon überzeugt, dass die Generation Z (bis 23 Jahre) online am leichtesten beeinflusst werden kann – sei es durch Werbung, Medien oder Influencer in sozialen Netzwerken. Zum Vergleich: Nur 12 Prozent glauben, dass die Generation der Baby Boomer (55 bis 73 Jahre) am ehesten von dem beeinflusst wird, was sie im Internet sieht. Die Konsumenten aus der Generation Z sind sich ihrer eigenen Anfälligkeit durchaus bewusst: 62 Prozent von ihnen sind selbst der Meinung, dass sie der beeinflussbarsten Generation angehören.

Anders sieht es hingegen beim Schutz ihrer persönlichen Daten aus: Wenn es darum geht, welche Daten an Marken weitergegeben werden dürfen, agiert die Generation Z deutlich sicherer als ältere Generationen. So konfiguriert zum Beispiel jeder vierte Konsument der Generation Z (25 Prozent) seine Einstellungen für das Teilen von Daten in sozialen Medien. Bei den Baby Boomern tun dies lediglich 15 Prozent.

 

Daten gegen ein besseres Kundenerlebnis

Generell ist die Generation Z viel eher bereit, mit Marken und deren Werbung zu interagieren (Generation Z: 54 Prozent, Baby Boomer: 12 Prozent). Für ein besseres Kundenerlebnis würden 62 Prozent aus der Generation Z ihre Daten an eine Marke weitergeben. Diese Bereitschaft nimmt in den folgenden Generationen mit zunehmendem Alter ab (Gen X: 50 Prozent, Baby Boomer: 43 Prozent).

Stimmt die Customer Experience nicht, haben es die Marken in allen Generationen schwer: 15 Prozent der Generation Z würden einem Unternehmen bei einem schlechten Kundenerlebnis keinerlei Daten mehr zur Verfügung stellen. Bei den Baby Boomern würden die Marke sogar 39 Prozent mit einem Daten-Boykott abstrafen.

«Vertrauen ist die Basis jeder guten Kundenbeziehung. Die Ergebnisse der Studie zeigen: Der deutsche Konsument ist vorsichtig und Marken stehen auf dem Prüfstand. Wer transparent kommuniziert und aus Daten einen hohen erkennbaren Mehrwert für seine Kunden generiert, investiert nachhaltig in die Qualität dieser Beziehung», so Christoph Kull, Vice President und Managing Director Central Europe bei Adobe. «Unternehmen, die eine positive Customer Experience bereitstellen, haben die Chance, wertvolles Vertrauen und dadurch Relevanz aufzubauen. Hierfür braucht es zum einen die richtige technische Infrastruktur, zum anderen ein hohes Mass an menschlicher, kreativer Exzellenz.»

 

Die Ergebnisse im Überblick

  • 55 Prozent der deutschen Konsumenten empfinden die Generation Z als die am meisten beeinflussbare Generation.
  • Beim Schutz ihrer persönlichen Daten agiert die Generation Z deutlich sicherer als ältere Generationen.
  • 62 Prozent der Generation Z würden ihre Daten gegen ein verbessertes Kundenerlebnis eintauschen.
  • Rund 90 Prozent der Deutschen machen sich Sorgen, ob ihre Daten vertrauensvoll behandelt werden. Nur jeder vierte Konsument (26,8 Prozent) ist bereit, seine Kontaktinformationen an Marken weiterzugeben.
  • Für jeweils 13 Prozent der Generation Z und der Millennials ist es grundsätzlich kein Problem, ihre persönlichen Daten weiterzugeben. Bei den älteren Konsumenten der Generationen Baby Boomer und Gen X sind dies deutlich weniger (7 Prozent beziehungsweise 9 Prozent).
  • Konsumenten aller Generationen wünschen sich, dass die Marken ihnen einfach und verständlich erklären, was sie mit ihren Daten vorhaben (Generation Z: 27 Prozent, Baby Boomer: 34 Prozent).
  • 60 Prozent der Generation Z zeigen sich offen, mit Marken in sozialen Netzwerken, Foren oder Messaging-Websites zu interagieren. Je älter die Konsumenten sind, desto mehr nimmt diese Bereitschaft ab (Boomer: 24 Prozent).
  • Generationsübergreifend fürchten die deutschen Konsumenten vor allem den kriminellen Missbrauch ihrer Daten (Generation Z: 37 Prozent, Baby Boomer: 34 Prozent).

Die aktuelle «Across the Ages»-Studie wurde vom 6. bis 14. August 2019 vom Forschungsinstitut Advanis im Auftrag von Adobe durchgeführt. Im Rahmen der weltweiten Online-Befragung wurden insgesamt 7’678 Konsumenten in Frankreich, Grossbritannien, USA und Deutschland befragt, davon 1’202 aus Deutschland. Die Verbraucher stammen aus den Altersgruppen Generation Z, Millennials, Gen X und Baby Boomer.

Digital Ad Services von Goldbach und Tamedia geht mit 1plusX eine Partnerschaft ein

Digital Ad Services, die digitale Serviceeinheit von Goldbach und Tamedia, und die Advanced Data Management Platform 1plusX gehen eine Partnerschaft ein, die am 1. Februar 2020 startet.

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Die Data Management Platform (DMP) von 1plusX ist eine Technologieplattform zum Verwalten von Daten. Dadurch wird Digital Ad Services ermöglicht, Zielgruppensegmente zu erstellen, mit denen zielgenau bestimmte Benutzer in Online-Werbekampagnen angesprochen werden. 

«Durch die Zusammenarbeit mit 1plusX haben wir in Zukunft noch bessere Möglichkeiten, unsere eigenen Daten auf sehr granularer Ebene zu nutzen und so gezieltere Data-Targeting-Produkte für unsere Werbekunden anzubieten», so Dominic Karpf, Head of Data Product Management bei Digital Ad Services. «Mit der Technologie und dem User-Interface von 1plusX bildet die Plattform unsere Basis für ein datengetriebenes Vermarktungsunternehmen. Darüber hinaus ermöglichen wir mit weitreichenden Schulungen den Ausbau unseres internen Knowhows, damit alle Mitarbeitenden Einblick in die datenbasierte Kundensegmentierung erhalten.»

Jürgen Galler, CEO und Co-Founder 1plusX ergänzt: «Tamedia und Goldbach gehen mit ihrer Allianz einen vielversprechenden Weg, den wir gerade überall auf der Welt beobachten können: Kooperationen für besseres, datenschutzkonformes Targeting.»

Umfassender Relaunch: RTL II heisst jetzt neu RTL Zwei

Neuer Name, zeitgemässes Design. Seit Montag hat RTL Zwei einen neuen Auftritt, das den Ansprüchen aller Kommunikationskanäle gerecht wird. Ein quadratisches Icon löst das runde Logo ab.

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Carlos Zamorano, Chief Marketing & Communications Officer: «RTL Zwei steht für junges, modernes und innovatives Reality-TV. Wir bewegen uns in einem fragmentierten, digitalisierten und wettbewerbsintensiven Markt. Mit unserem neuen Corporate Design verfolgen wir deshalb ein klares Ziel: RTL Zwei soll als eigenständige, unverwechselbare Unterhaltungsmarke klar erkennbar bleiben.»

Das letzte Re-Design der Marke fand im Februar 2015 statt. Seitdem hat sich der Sender in vielfacher Hinsicht weiterentwickelt. Mit grossen Sozialreportagen und neuen Doku-Formaten bietet der Sender mehr denn je auch informierenden Content an.

Tina Wiesner, Creative Director: «Wir schaffen in diesem Design viel mehr Raum für die Bilder und Gesichter unseres Programms. Um sie geht es. Der neue Look ist ein Rahmen: hell, offen, wandelbar, geradlinig, cool – aber das Design stellt sich nie über die Bilder. Das klare inhaltliche Profil von RTL Zwei wird nun im Senderauftritt direkt sichtbar.»

Der neue Auftritt arbeitet mit hohen Anteilen weiss, ergänzt durch vier CI-Farben. Gleichzeitig mit dem Start des Designs erfährt auch die Website Rtl2.de einen umfassenden Relaunch im neuen Look.

Carlos Zamorano: «Unsere Bildsprache spiegelt den Anspruch von RTL Zwei, die Wirklichkeit abzubilden. Daher verwenden wir in der gesamten Bildsprache wann immer möglich reale Locations statt Greenbox-Aufnahmen. Besonders wichtig war es uns ein Design zu entwickeln, das den Ansprüchen aller Kommunikationskanäle gerecht wird: on air, online, mobil, in Print und on the ground.»

Das Hauptlogo ist eine Kombination aus quadratischem Icon und Schriftzug – die beide unabhängig voneinander einsetzbar sind. Die abgeschrägten Kanten der römischen II geben der Zahl einen modernen Look.

Die grösste Veränderung enthält die Wortmarke: Die Zwei wird erstmals ausgeschrieben und setzt mit der Schriftart Helvetica auf Schlichtheit. Headlines und Schlagwörter erscheinen in der eigens entwickelten Typo «Frame», die grafisch den Rahmen des Icons aufgreift.

Das Design wurde in enger Zusammenarbeit mit der Agentur Mehappy entwickelt. (pd)

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Distribution 2.0: Kommunikation als Wachstums-Turbo im Multi-Channel-Vertrieb

Eine gesättigte Kommunikationslandschaft macht das Ansprechen von Konsumenten anspruchsvoll. Stichworte wie Fake-News und die Filterblase machen die Runde. Wie schaffen es Unternehmen, sich darin zu behaupten?

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Am 6. November 2019 lädt der Schweizer Franchise Verband zu einem Austausch zu Fragen des Vertriebs ein. Es erwarten Sie Referate mit Martin Kathriner, Coca Cola Schweiz, und Daniel Imwinkelried, der NZZ, sowie Break-Out-Sessions zu aktuellen Themen wie «Mit Servicequalität punkten» oder «Wissens- und Innovationsmanagement» und vieles mehr. 

Bitte melden Sie sich direkt über diesen Link an.

 

MK Marketing&Kommunikation ist offizielles Verbandsmedium des Schweizer Franchise Verbandes. Im Zuge der Kooperation mit dem Verband veröffentlichen wir Veranstaltungshinweise und Werbung. 

Matchcom und Schüwo Park starten in die Wintersaison

Zur Vorbereitung auf die Wintersaison des Schüwo Parks in Wohlen hat Matchcom eine Kampagne realisiert. Das Konzept dahinter ist langfristig ausgelegt.

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Als Basis für die Winterkampagne entwickelte die Agentur ein Key Visual, das Hockeyaner und Eisprinzessinnen gleichermassen ansprechen soll. Zusätzlich wurde ein 15-sekündiger Radiospot entwickelt. 

Für die Saisoneröffnung wird ein zwei-Meter-grosser Luft-Pinguin als Maskottchen eingesetzt. Am 22. November findet zudem im Schüwo Park eine Eisdisco statt. Auch dafür hat die Agentur ein Sujet kreiert und auf die aktuelle Kommunikation abgestimmt.

Die Kampagne läuft auf sämtlichen Kanälen in der Region Wohlen Freiamt. Im Kommunikationsmix wurde stark auf Owned Media gesetzt wie Screens im hauseigenen Bistro im Park, Plakate vor Ort, Website, Newsletter und Social Media. Diese Mittel wurden ergänzt durch lokale Paid Media: Inserate-, Plakat-, Radio-, Facebook- und Instagram-Kampagne sowie ein Streuwurf in Wohlen und Umgebung.

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Verantwortlich bei Schüwo Park: Christian Meier. Verantwortlich bei Matchom: Kim Dietschwiler, Christian Staub.

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