Pixels lanciert digitale Kampagne für IWB Telekom

Für die Basler Energie-Dienstleisterin IWB hat Pixels eine digitale Kampagne erstellt. Die Agentur aus Sempach betreute die Sparte IWB Telekom ganzheitlich von der User Experience über Google und Social Media-Ads bis hin zu Design und Text.

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Für Geschäftskunden bietet IWB Telekom ein schnelles und zuverlässiges Internetabo an. Dies sollte auf der Website sowie über eine digitale Kampagne vermittelt werden. Pixels hat das Mandat ganzheitlich digital betreut. 

So wurden die User Experience der Website analysiert und entsprechende Wireframes zur Umgestaltung entworfen. Pixels erstellte neue, SEO-optimierte Texte für Haupt- und Unterseiten des Internet-Angebots.

Zusätzlich wurde das bestehende Keyvisual durch Motion Design erweitert und für eine grossflächige Kampagne auf Google, Facebook, Instagram und LinkedIn verwendet. Auch hierfür wurden zielgruppenspezifische Texte erstellt und ausgewertet. Somit konnte die Agentur die komplette digitale Palette für IWB Telekom abdecken und das Angebot in der Zielgruppe – Unternehmen und Start-ups – bekannt machen. 

Verantwortlich bei IWB: Michaela Nobs, Edibe Gölgeli. Verantwortlich bei Pixels: Pascal Bolliger (Projektleitung); Anja Trendle (Design); Adrian Häni (Motion Design); Janine Durrer (Text). Keyvisual Foto und Design: Simon Havlik (Zweiwest). 

Initiative gegen Tabakwerbung zustande gekommen

Die Volksinitiative «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung» ist formell zustande gekommen. Das Initiativkomitee, bestehend aus verschiedenen Gesundheitsorganisationen, hat bei der Bundeskanzlei genügend gültige Unterschriften eingereicht.

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Von den insgesamt 110’316 abgegebenen Unterschriften sind 109’969 gültig, wie die Bundeskanzlei nach der Prüfung am Freitag mitteilte. Die Unterschriften wurden am 12. September eingereicht (Werbewoche.ch berichtete).

Die Initiative verlangt ein lückenloses Verbot für Tabakwerbung, die Kinder oder Jugendliche erreicht. Konkret soll Zigarettenwerbung auf Plakaten im öffentlichen Raum in der ganzen Schweiz verboten werden.

«Kinder und Jugendliche sind besonders empfänglich für die in der Werbung vermittelten Traumwelten, die Coolness und den Erfolg», wurde Philippe Luchsinger, Präsident Hausärzte Schweiz, beim Einreichen der Unterschriften in einer Mitteilung des Komitees zitiert. Deshalb sei es wichtig, diese Altersgruppe vor der Werbung zu schützen.

Laut Berufsverband der Schweizer Ärztinnen und Ärzte FMH beginnen rund 60 Prozent der Rauchenden als Minderjährige. Wenn vor dem 18. Altersjahr nicht mit dem Rauchen begonnen wurde, ist die Wahrscheinlichkeit gross, Nichtraucher zu bleiben.

 

Rückenwind vom Ständerat

Unterstützung erhielten die Initianten kürzlich vom Ständerat. Er verabschiedete in der Herbstsession ein Gesetz, das zusätzliche Werbeverbote für Zigaretten in der Presse und im Internet vorsieht. Heute gilt ein Werbeverbot für Tabak in Radio und Fernsehen. Untersagt ist auch Werbung für Tabakprodukte, die sich speziell an Jugendliche richtet.

Ein erster Anlauf für ein neues Tabakproduktegesetz scheiterte 2016 im Parlament. Bei einem zweiten Anlauf sah der Bundesrat zunächst auch Werbebeschränkungen vor. Nach Kritik in der Vernehmlassung strich er diese aber. (SDA)

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Salomon, Astra, Anliker und S&P Architekten: Mehrere Pitchgewinne für Pixels

Die Sempacher Agentur Pixels konnte sich in mehreren Pitches durchsetzen. Es folgen Arbeiten für Salomon, Astra, Anliker und S&P Architekten.

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Im laufenden Herbst wird die Agentur für Digital und Branding zum Beispiel ein Event-Video für Salomon produzieren, die neue Bypass-Website des Bundesamtes für Strassen Astra verantworten, das Parking Sursee der Anliker-Tochter Verima vermarkten sowie das Gesamtetat von S&P Architekten betreuen.

Die fertigen Arbeiten werden ab Anfang 2020 zu sehen sein.

Christian Stoob wird CEO von Dr.W.A.Günther Media Rent

Thomas Post, CEO von Dr.W.A.Günther Media Rent, verlässt per Ende Jahr das Unternehmen. Als Nachfolger folgt per 1. November 2019 Christian Stoob.

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Post folgt seiner Familie nach Hamburg, wo er ab Januar 2020 ein neues Engagement in der Live Entertainment Branche annehmen wird.

Die Integration in die Messerli Group, der Wechsel zu einer breiter aufgestellten Firma mit neuem Erscheinungsbild sowie der Ausbau der External Services Sparte und der Neugewinn von Kunden und Marktanteilen gehören zu den Erfolgen, die Thomas Post und das Mediarent-Team in den vergangenen vier Jahren verbuchen durften.

Sein Nachfolger Christian Stoob arbeitete seit vier Jahren als Key Account Manager für Mediarent. Durch seine langjährige Tätigkeit in der Kundenbetreuung von Mediarent kennt er die Stärken und Schwächen des Unternehmens sowie Kunden und deren Bedürfnisse bis ins Detail. Er verfügt über ein breites Netzwerk und bringt viel Erfahrung aus früheren beruflichen Stationen mit.
 
Andreas Messerli, Präsident des Verwaltungsrates der Messerli Group: «Wir sprechen Thomas Post unseren ausdrücklichen Dank für sein grosses Engagement und die überaus erfolgreiche Zusammenarbeit in den letzten Jahren aus. Wir wünschen ihm für seine berufliche wie auch private Zukunft alles Gute und viel Erfolg. Es freut uns sehr, dass wir mit Christian Stoob einen würdigen Nachfolger gefunden haben, der aus den Reihen von Dr.W.A.Günther Media Rent kommt und durch sein Fachwissen sowie sein berufliches und persönliches Engagement in den vergangenen Jahren entscheidend zum Geschäftserfolg beigetragen hat. Wir wünschen Christian Stoob bei seiner neuen Aufgabe viel Freude und Erfolg.»
 

Nicht alles schützt gegen Hagel: Eicon bewirbt das Hagelregister

Wer die richtigen Materialien einsetzt, muss bei Hagel wenig befürchten – wer die falschen einsetzt, mehr. Mit einer einleuchtenden Aussage und zerschlissenen Alltagsgegenständen bewirbt die Agentur Eicon für das VKF das Hagelregister.

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Ein Regenschirm schützt nicht, eine Kunststoffmappe auch nicht – wenn es hagelt, hilft nur das richtige Material. Mit dieser einfachen, aber einleuchtenden Aussage bewirbt die Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen VKF hagelregister.ch, wo Architekten und Planer sich über hagelgeprüfte Baumaterialien informieren können. 

Jährlich entstehen in der Schweiz Schäden von durchschnittlich 150 Millionen Franken durch Hagelschauer. «Viele davon liessen sich verhindern – wenn die Gebäudehülle hagelsicher gebaut wird», so Martin Jordi von der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen VKF.

Die aktuelle Kampagne, die neben einem animierten Videoclip auch Printinserate und Onlinebanner sowie einen Informationsflyer enthält, soll das Hagelregister bekannter machen.

Konzept und Realisation: Eicon. Animation: Framefarm.

E-Books: Kein Wachstum mehr in Deutschland

Eine Umfrage des Berliner Digitalverbands BITKOM unter 1004 Personen ab 16 Jahren zeigt, dass E-Books zwar von vielen gelesen werden – von einem Durchbruch mit steigenden Wachstumszahlen in Deutschland kann jedoch keine Rede sein.

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Wie das Nachrichtenportal Pressetext.com am Donnerstag schreibt, stagniert der Markt weiter. Der Umfrage zufolge greift nur jeder Vierte (26 Prozent) zu digitalen Büchern. Damit bleibt der Anteil der E-Book-Leser auf dem Niveau der Vorjahre. Bereits im Jahr 2014 waren es 24 Prozent.

 

Keine neuen Leser

«E-Books haben echte Fans, es kommen aber keine neuen hinzu. Für viele Leser haben digitale Bücher einen Mehrwert geschaffen, ersetzen damit aber kaum gedruckte Titel», kommentiert BITKOM-Präsident Achim Berg die Ergebnisse der Erhebung. Immerhin: Etwas mehr als ein Drittel der Nicht-Nutzer (35 Prozent) kann sich vorstellen, künftig E-Books zu lesen.

Beliebtestes Ausgabegerät für E-Books ist der E-Reader, gut drei Viertel der Nutzer (77 Prozent) lesen damit privat oder beruflich. Jeder Zweite liest inzwischen über das Smartphone, gefolgt von Tablet-Computer (38 Prozent), Laptop (23 Prozent) und Desktop-PC (drei Prozent).

Vor allem die Jüngeren lesen digitale Bücher: 47 Prozent der 16- bis 29-Jährigen nutzen E-Books. Unter den 30- bis 49-Jährigen sowie den 50- bis 64-Jährigen sind es jeweils 26 Prozent. In der Altersgruppe ab 65 Jahren liegt der Anteil der E-Book-Nutzer bei zehn Prozent. (pte)

RTS La 1ère und Le Temps sind die glaubwürdigsten Medienmarken der Schweiz

Zwei Medienmarken aus der Romandie gelten als glaubwürdigste Medien der Schweiz. An der Spitze steht das SRG-Radio La 1ère, gefolgt von der Tageszeitung Le Temps. Generell geniessen traditionelle Medienmarken eine hohe Wertschätzung im Publikum. Als wenig glaubwürdig beurteilt die Schweizer Bevölkerung die sozialen Medien.

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Die Top-Medienmarken der Schweiz 2019. Aufgeführt sind die Medienmarken, die von ihren Nutzern mit dem gesamtschweizerisch auf der jeweiligen Dimension erzielten Höchstwert bewertet wurden. (Mindestfallzahl: n=50)

 

Dies geht aus der aktuellen Mediabrands-Studie von Publicom hervor. Seit 2013 misst Publicom jährlich die Brand Images der Schweizer Medienmarken. Mit über 4’800 Interviews und 172 berücksichtigten Medienmarken ist mediaBrands die grösste qualitative Medienstudie der Schweiz. Sie analysiert die Beurteilung der Medienmarken durch die Bevölkerung in allen Sprachregionen.

Bezüglich des Qualitätskriteriums «Glaubwürdigkeit» setzten sich in diesem Jahr das RTS-Radio La 1ère und die Traditionszeitung Le Temps an die Spitze des gesamtschweizerischen Rankings – vor dem letztjährigen Spitzenreiter SRF 4 News. Als wenig glaubwürdig erachtet die Schweizer Bevölkerung die Social Media, allen voran Facebook, das auch in diesem Jahr mit grossem Rückstand den letzten Platz belegt.

 

Glaubwürdige Regionalzeitungen und SRG-Medien

Den oft behaupteten Glaubwürdigkeitsverlust der Medien kann mediaBrands nicht bestätigen. Vielmehr ist die durchschnittliche Glaubwürdigkeit der Medienmarken im Vergleich zu 2018 und den Vorjahren unverändert. Als besonders glaubwürdig erachtet die Schweizer Bevölkerung weiterhin die regionalen, abonnierten Tageszeitungen und die öffentlich finanzierten Radio- und Fernsehsender. Generell vertrauen Schweizerinnen und Schweizer den einheimischen Medien weitaus mehr als ausländischen. Als einziges Auslandmedium schafft es die ARD unter die 50 glaubwürdigsten Medienmarken. Auch bezüglich der übrigen publizistischen und funktionalen Qualitätsmerkmale haben (regionale) Schweizer Medienmarken die Nase vorn: La 1ère führt die Rangliste gleich auf zwei weiteren Qualitätsdimensionen an (Relevanz der Information und Nutzwert). Weitere absolute Spitzenplätze belegen die Neue Zürcher Zeitung (Kompetenz), das zweisprachige Regionalfernsehen TeleBielingue (Publikumsnähe), der Newcomer Republik.ch (Einzigartigkeit), SRF Virus (Jugendlichkeit) und SRF Musikwelle (Unterhaltungswert). Das Tessiner SRG-Fernsehprogramm RSI LA 1 schafft die stärkste Markenbindung. Den höchsten Sympathiewert erreicht die Freiburger Tageszeitung La Liberté. Von den globalen Internetangeboten erreichen einzig YouTube und Instagram auf den Dimensionen Unterhaltungswert beziehungsweise Jugendlichkeit vordere Plätze.

 

Zeitschriften und Kino leiden am stärksten unter der Digitalisierung

Neben den individuellen Markenprofilen zeichnet mediaBrands auch allgemeine Nutzungstrends nach. Die Digitalisierung hinterlässt weiterhin ihre Spuren. Spürbare Reichweitenverluste beklagen vor allem die Zeitschriften, die seit 2017 fünf Prozent eingebüsst haben. Das Kino leidet unter Netflix und andern Streaming-Angeboten und hat in den letzten zwei Jahren drei Prozent Reichweite verloren. Zeitungen halten sich vergleichsweise gut, allerdings verschiebt sich deren Nutzung immer stärker in die digitalen Ausgaben, obschon noch immer die Mehrheit der Bevölkerung Zeitungen (auch) in Papierform liest. Diejenigen, die Zeitungen ausschliesslich digital konsumieren, bilden noch eine kleine Minderheit.

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Mit der Mediabrands-Studie ermittelt Publicom jährlich die Brand Performance von Medienmarken in der Schweizer Bevölkerung. Die Daten werden unter anderem für die qualitative Mediaplanung eingesetzt. Die Erhebung 2019 wurde im Mai und Juni durchgeführt und basiert auf einer für die Bevölkerung von 15-79 Jahren repräsentativen Stichprobe von 4’839 Personen. Die statistische Fehlerquote liegt bei +/- 1,4 Prozent.

Roger Baur übergibt die Geschäftsführung der IAB Switzerland

Nach knapp elf Jahren hat sich Roger Baur, Geschäftsführer der IAB Switzerland, entschieden, sich wieder stärker auf seine Mandatsarbeit zu fokussieren. Er übergibt die Geschäftsführung des Verbandes per nächster Generalversammlung im Frühjahr 2020. Der Vorstand der IAB Switzerland prüft derzeit diverse Optionen einer Nachfolge.

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Roger Baur war seit der Gründung der IAB Switzerland 2009 als Geschäftsführer tätig. Vor knapp elf Jahren war es den Gründern der IAB Switzerland ein Anliegen, den Schweizer Markt bei seiner Entwicklung im Digital Marketing zu unterstützen und einheitliche Standards zu setzen. Mit den Jahren stiegen nicht nur die Mitgliederzahlen an, sondern wurden weitere wichtige Initiativen aufgrund von Roger Baurs Engagement ins Leben gerufen: 

Zu seinen Verdiensten zählt unter anderem die Etablierung der IAB Academy. Jährlich werden knapp 150 Absolventen in den Grund-, Aufbau- und Spezialkursen der IAB Academy ausgebildet. Erst kürzlich konnte die IAB Academy einen weiteren Meilenstein kommunizieren: Die Partnerverbände IAB Switzerland, iab austria sowie der Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. vollbrachten einen Schulterschluss und lancierten ab dem Jahr 2020 ein länderübergreifendes Academy-Diplom. 

Zusammen mit dem IAB Team trieb Roger Baur die internationale Zusammenarbeit in Form des Schweizer Länderpavillon an der jährlichen Weltmesse für Digitales Marketing in Köln, der dmexco, stetig voran. 

Auf nationaler Basis schuf er mit der IAB Switzerland die Möglichkeit für neutrale Plattformen zum Austausch und zur Wissensvermittlung. Hierzu zählen der jährlich verliehene Digital Marketing Award der IAB Switzerland, sowie auch erfolgreiche Events wie der Programmatic Advertising Day, der Online Karriere Tag, sowie die DEX – Digital Experience Konferenz, welche durch sein Engagement in die Wege geleitet werden konnten. 

Eine Weiterarbeit als Vorstandsmitglied wird in der nächsten Generalversammlung den Mitgliedern zur Wahl gestellt.

Sir Mary für Tamedia: Im Wahlmonat passiert viel

Sir Mary setzt die «In 3 Monaten passiert viel»-Kampagne fort und erarbeitet erneut in Kollaboration mit Journalisten eine nationale Mobile-Abo-Promotion für verschiedene Tamedia-Titel. Das Thema: Die kommenden Nationalratswahlen.

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Sir Mary und Tamedia haben die bunt illustrierte Sommer-Kampagne «In 3 Monaten passiert viel» fortgesetzt. Der Umschlag von 20 Minuten am 07. Oktober stand ganz im Zeichen des Wahlherbsts: darauf erfuhr der Leser unter anderem, dass die ältesten Wahlberechtigten eher wählen als die jüngsten, und dass über 178’000 Schweizer Stimmen aus dem Ausland kommen.

Die illustrierten Titelseiten warben landesweit mit regional teils unterschiedlichen Wahl-Fakten für eine neue Mobile-Abo-Promotion. Beworben werden Mobile-Abos der Zürichsee-Zeitung, Zürcher Unterländer, Der Landbote, 24 heures, und Tribune de Genève.

Bei der Themenwahl hat Sir Mary erneut eng mit Journalisten der jeweiligen Titel zusammengearbeitet. 18 Fakten zum Thema Wahlen wurden ausgewählt, von denen einige ihren Einsatz-Regionen entsprechend angepasst wurden. Darüber hinaus zieren die Fakten nicht nur landesweit die Umschläge von 20 Minuten, sondern auch als Digital Ads auf Tamedia-Plattformen und Social Media. Weitere Massnahmen sollen folgen.

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Verantwortlich bei Tamedia: Daniel Hess, Katja Walser, Nadège Ntsika, Raphaela Birrer, Benjamin Geiger, Patrick Feuz, Emilie Saint Girons. Verantwortlich bei Sir Mary: Florian Beck, Andi Portmann, Pascal Baumann, Delia Guerriero, Tobias Röben, Ria Breitenmoser, Daniel Zuberbühler.
 

Soziale Medien vermitteln unrealistisches Elternbild

Soziale Medien erzeugen irreführende Vorstellungen von perfekten Familien und treiben Eltern damit zur Verzweiflung. Laut einer Umfrage der gemeinnützigen Organisation Home-Start Scotland fühlen sich Eltern zunehmend unter Druck gesetzt.

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Viele Eltern fühlen sich von den Idealen, die Bilder auf Facebook und Instagram vermitteln, unter Druck gesetzt, bitten aber – oftmals aus Scham – nicht um Hilfe.

 

«Eltern müssen authentisch sein»

«Dieser Druck war immer schon da. Er beginnt schon in der Krabbelstube, wo manche Kinder bestimmte Dinge schneller lernen als andere. Aber weil Eltern jeden Tag mehrmals über ihr Smartphone mit übersteigerten Idealen konfrontiert sind, wird er heute immer intensiver. Aber anstatt perfekt zu sein, sollten Eltern lieber authentisch sein, denn nur dann können Kinder etwas lernen. Sie müssen auf ihre Kinder zugehen und dürfen nicht so tun, als würden Probleme nicht existieren», rät Veronika Lippert, Obfrau der Elternwerkstatt, im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Pressetext.

Home-Start Scotland hat für die Studie 1500 Eltern befragt. 62 Prozent der Befragten fühlen sich von sozialen Medien unter Druck gesetzt. Die Hälfte ist der Meinung, dass Eltern sich dafür schämen, nicht den dort gesetzten Idealen entsprechen zu können, und sich deshalb nicht trauen, um Hilfe zu bitten, wenn sie sich überfordert fühlen.

Home-Start Scotland zufolge lassen sich Eltern bei Problemen üblicherweise erst nach sechs bis neun Monaten beraten.

 

Soziale Medien sind «rosarote Brille»

«Viele Menschen fühlen sich nicht in der Lage, über Probleme mit den Kindern offen zu sprechen. Eltern stehen unter dem Druck, perfekt zu sein. Instagram, Facebook und andere soziale Plattformen präsentieren die Realität durch eine rosarote Brille und zeigen ein unerreichbares Bild von perfekten Eltern», heißt es in der Studie.

Die Autoren betonen, dass sich Eltern beraten lassen müssen, wenn sie sich überfordert fühlen. Sie dürften sich bei ihren Zielen nicht an den unrealistischen Bildern orientieren, die sie in sozialen Medien sehen. (pte)

Die Renault Groupe schliesst über OMD eine globale Partnerschaft mit Teads

Teads ist eine globale Partnerschaft mit der Renault Groupe via OMD eingegangen. Über Publisher wie Spiegel Media, Ströer, Condé Nast, The Economist, The BBC, Apple News und The Washington Post werden weltweit 1,5 Milliarden Unique User erreicht.

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Durch die Zusammenarbeit mit Teads Studio, der integrierten Kreativ- und Datenplattform, ist Renault via OMD in der Lage, Media, Kreativität und Technologie zusammenzuführen. Dies ermöglicht dem Unternehmen, ansprechende, datengesteuerte, interaktive Video- und Display-Anzeigen zu erstellen, die auf jedem Gerät funktionieren und messbare Ergebnisse liefern. Teads unterstützt die Renault Groupe bei der Entwicklung wirkungsvoller Inhalte und steigert die Effektivität jeder Impression, indem die Präzision der Werbeausspielung durch den Einsatz von Daten und KI beschleunigt und skaliert wird. Was die Zielgruppe betrifft, macht die Zusammenarbeit Sinn: Teads Nutzer sind mehr am Thema Autos interessiert als der durchschnittliche Internetnutzer in EMEA (+16 %; Quelle: GlobalWebIndex Q3 2018 –Q2 2019 Internet users).

Die Partnerschaft soll es der Renault Groupe laut Mitteilung erlauben, Bekanntheit, Aufmerksamkeit und Aktivität entlang des gesamten Marketing-Funnels zu steigern.

Alex Savic, Managing Director bei Teads Schweiz: «Die Partnerschaft mit der Renault Groupe über OMD ist die erste ihrer Art in dieser Kategorie und ein wichtiger Indikator dafür, dass alle Parteien daran interessiert sind, eine digitale Transformation für die Renault Groupe voranzutreiben. Unser Ziel ist einfach: Wir wollen ihnen helfen, kreativ zu den Besten ihrer Klasse zu gehören und die Grösse und Qualität auszubauen, die für das Wachstum der Marke in einer zunehmend digitalen Welt erforderlich sind.»

Essence 19 zeichnet die besten Schweizer Grafikdesigner aus

An der «Essence 19 – Best of Swiss Graphic Design» hat der SGV Schweizer Grafiker Verband den besten Graphic Designern Gelegenheit gegeben, sich mit stilbildenden und zukunftsorientierten Werken zu profilieren. Am Freitag wurde der Award im Neubad Luzern zum dritten Mal verliehen.

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Am diesjährigen Award gab es unter anderem Auszeichnungen für das Rebranding von Zürich Tourismus, das Online Magazin «Lifeathome.ch» von IKEA oder für Independent-Projekte wie die Kleinstgalerie «Palais» in Neuenburg. Der SGV Mitgliederpreis ging an die Plakatserie für das Théatre des Marionettes de Genève.

Die im Kontext mit dem Weltformat Graphic Design Festival durchgeführte Preisverleihung war auch gleichzeitig Vernissage für die Publikation «Essence 19» mit allen preisgekrönten Arbeiten. Laut SGV Präsidentin Lisa Leuch ist Essence der Design Award für das beste zeitgenössische Schweizer Graphic Design, der dem Designstandort Schweiz neue Impulse verleihen soll. Juriert wurde in den Kategorien Design, Illustration, Interactive und Motion.

 

Schwierige Entscheidungen

Der Fachjury fiel die Jurierungsarbeit einmal mehr nicht leicht. Dies natürlich im positiven Sinne. Erfreulicherweise waren auch in der dritten Ausgabe von Essence das gestalterische Niveau und die konzeptionelle Qualität der eingereichten Arbeiten bemerkenswert hoch. Entsprechend intensiv wurden die Einreichungen diskutiert und Anwärter auf die begehrten Auszeichnungen gründlich untersucht. Und entsprechend erfreulich war letztlich das Ergebnis.

 

Zweimal Gold

Von insgesamt 21 Shortlist Nominationen wurden acht Arbeiten als Bronze und vier als Silber auserkoren. Besonders freut die namhafte Jury, dass gleich zwei Einreichungen mit einem Gold-Award ausgezeichnet werden konnten.

Sämtliche Auszeichnungen und Shortlist-Nominationen sind jetzt inklusive detaillierten Projektbeschrieben und einem Auszug aus dem Jurybericht in der «Essence 19»-Publikation zusammengefasst und widerspiegeln das hohe Niveau der diesjährigen Einreichungen.

«Insbesondere mit unserer Broschüre will Essence einen repräsentativen Querschnitt des aktuellen Schweizer Grafikschaffens publizieren, zelebrieren und für die Zukunft erhalten», lässt sich Essence Jury-Präsident Daniel Bieri zitieren. «Obwohl intensiv diskutiert, war es dieses Jahr für die Jury möglich, gleich zwei Werke mit Gold auszuzeichnen. Nun wünschen wir uns, dass dieses Signal bei Designern und Auftraggebern ankommt, um als Motivation, so zu sagen als zusätzliches Quäntchen Innovationskraft, im nächsten Jahr für positive Impulse zu sorgen.»

Die nominierten und ausgezeichneten Arbeiten, und die Preisträger sind online einsehbar oder als Publikation zu bestellen auf: essence.sgv.ch

 

Essence 19 Gold: 

  • Kategorie Design: Zürich Tourismus – Rebranding / CI / CD von Studio Marcus Kraft
  • Kategorie Design: 6 Schriften, 60 Bustaben, 71 Punzen von Bivgrafik – Visuelle Gestaltung, Zürich

Essence 19 Silber: 

  • Kategorie Design: Palais – Galerie von Prune Simon-Vermot
  • Kategorie Design: Le roman des Romands von The Workshop
  • Kategorie Motion: «Truckin’» von Stubbings
  • Kategorie Interactive: Online Magazin «Lifeathome.ch» für IKEA von Raffinerie für Gestaltung

SGV Mitgliederpreis:

  • Kategorie Design: Théâtre des Marionettes de Genève von Atelier blvdr

Trägerschaft: 

SGV Schweizer Grafiker Verband, Kampagne und Publikation: Raffinerie, Website: station, Druck: Ast & Fischer, Papier: Genesis Fischer Papier, Animated Content Event: Vaudeville Studios

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