Jung von Matt Limmat, Andri Ragettli und Ovomaltine haben einen easy Winter

Ovomaltine, Jung von Matt Limmat und Andri Ragettli, amtierender Weltcup-Leader im Slopestyle und Big Air, zeigen, wie easy der Winter auch dieses Jahr sein kann. Die Social-Driven-Kampagne bringt Ragettlis Abenteuer und Stunts im Schnee und auf den Skiern in die Feeds von jungen Erwachsenen.

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Andri Ragettli ist fokussiert und wagemutig. Entsprechend gehen die Parcours-Videos des Freeskiers regelmässig viral. Gemeinsam mit Ovomaltine zeigt Ragettli, wie «easy» das Leben im Schnee und auf der Piste sein kann.

Highlight der Social Campaign «Easy Winter» ist ein Stunt-Video in Anlehnung an die #GotMilk-Challenge von Tony Hawk. Im Original skatet Tony Hawk mit einem Glas Milch durch die Halfpipe – und die Milch bleibt im Glas. Andri Ragettlis Challenge: Mit einem Ovo Drink die Piste runter, über die Schanze und dabei nichts von der Ovomaltine verschütten. Das Stunt-Video auf Instagram, Facebook und TikTok verrät, ob er es schafft.

 

Organisch und authentisch

Der Social Content wird auf Ragettlis eigenen Channels und auf den Ovomaltine-Channels ausgespielt. Mit zwei Millionen Followern auf TikTok und 500’000 Followern auf Instagram sorgt Andri Ragettli für organischen Buzz. Der von Ovomaltine und Jung von Matt Limmat produzierte Content lehnt sich entsprechend auch an den bekannten Stil von Andri Ragettlis Stunt-Videos an und setzt Ovomaltine damit auf authentische Art und Weise in Szene.

 

Fails und Hacks

Die nächste Stufe zündet die Social-Driven-Kampagne mit einer Mini-Doku zur Entstehung des Stuntvideos und einer Kompilation der Fails während des Stunt-Drehs – ganz getreu dem legendären Ovomaltine-Claim: «Mit Ovo chaschs nöd besser, aber länger». Auf den Social Channels von Ovomaltine wird die «Easy Winter»-Kampagne mit Hacks für die kalte Jahreszeit begleitet. Wie verhindere ich eingefrorene Scheibenwischer? Oder: Wie halte ich meine Hände auch im tiefsten Winter schön warm?

 

Wo ist Andri?

Der Abschluss der Social Campaign ist ein Wettbewerb in den Insta-Stories von Ovomaltine. Weil Andri langsam genug hat vom Rumstehen und sich lieber ein feines Ovomaltine-Zmorge gönnt, schickt er eine Pappfigur von sich selbst auf eine Tour de Suisse. Der Auftrag: Andris Pappfigur geht mit der Ovo-Praktikantin auf Tour und versteckt sich in verschiedenen Skigebieten der Schweiz. Wer in den Insta Stories errät, wo sich der Papp-Andri befindet und den Ort Ovomaltine per DM zustellt, hat die Chance, ein Ovo-Zmorge-Päckli mit Überraschungen zu gewinnen.

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Verantwortlich bei Ovomaltine: Tanja Schütz Hess (Brand Manager Ovomaltine), Sarah Baur (Junior Brand Manager Ovomaltine), Christof Stulz (Marketing Leiter Ovomaltine & Caotina), Shadya Fasel (Digital Manager). Verantwortlich bei Jung von Matt Limmat: Jonas Bayona (Social Creative Direction), Adam Keel (Social Video Producer) Laura Meister, Andrea Schütz (Projektleitung), Christoph Kinsperger (Executive Strategy Director Content & PR), Cyrill Hauser (Chief Client Officer).

Facebook verbietet Werbung für Waffenzubehör

Facebook verbietet auf seinen Plattformen die Werbung für Waffenzubehör. Dies geschehe angesichts von Gewaltdrohungen rund um die Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Joe Biden.

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Das Verbot gelte ab sofort und bis mindestens zwei Tage nach Bidens Amtsantritt am 20. Januar, wie der Konzern am Samstag (Ortszeit) mitteilte. Das Unternehmen betreibt die sozialen Netzwerk Facebook und Instagram sowie den Messaging-Dienst WhatsApp. «Wir verbieten bereits Anzeigen für Waffen, Munition und Waffenerweiterungen wie Schalldämpfer. Aber wir werden jetzt auch Anzeigen für Zubehör verbieten», kündigte Facebook an.

Am 6. Januar hatten hunderte Anhänger des abgewählten Präsidenten Donald Trump den Sitz des amerikanischen Parlaments gestürmt, wobei fünf Menschen ums Leben kamen. In Washington herrscht daher vor der Amtseinführung Bidens am kommenden Mittwoch Alarmstimmung bei Sicherheitskräften. Die Bundespolizei FBI etwa warnt vor bewaffneten Protesten, die für Washington und alle Hauptstädte der 50 Bundesstaaten geplant seien.

Drei US-Senatoren hatten am Freitag einen Brief an Facebook-Chef Mark Zuckerberg geschrieben. Darin forderten sie ihn auf, Werbung für Produkte, die eindeutig für den Einsatz im bewaffneten Kampf bestimmt sind, dauerhaft zu blockieren. (SDA)

Die Botschafter: Stadt Wil investiert in Bürgerdialog

Stadtrat und Parlament der Stadt Wil setzen bei der Kommunikation des Generationenprojekts «Wil Vivendo» auf die Agentur Die Botschafter.

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Die Behörden sind heute viel stärker gefordert, ihre Ziele und Vorhaben der Bevölkerung näherzubringen und verständlich zu machen. Dies trifft insbesondere auf grössere Infrastrukturprojekte im bestehenden Siedlungsraum zu. «Wil Vivendo» ist Teil eines komplexen, regionalen Gesamtverkehrskonzepts, das rund 50 Massnahmen umfasst, bei welchem der Bund, zwei Kantone und mehrere Gemeinden eingebunden sind.

Die Stadt Wil entschied sich für einen aktiven Dialog mit der Bevölkerung und evaluierte in einem offenen Verfahren geeignete Agenturen. Die Agentur Die Botschafter aus St.Gallen überzeugte mit ihrer Erfahrung in der strategischen Führung und operativen Umsetzung von anspruchsvollen Kommunikationsprojekten. Über die nächsten vier Jahre werden verschiedene Informations- und Dialogmassnahmen realisiert, begleitet durch ein Akzeptanzmonitoring.

Goldbach: erste Shopping-Kampagne mit SIMID-Standard für Luma Beef

Goldbach, Blue Billywig und Luma Beef schliessen sich zusammen und starten die erste interaktive Shopping-Kampagne mit neuem SIMID-Standard. Dieser soll Videokampagnen transparenter und sicherer machen sowie die interaktiven Ausspielungsmöglichkeiten steigern.

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Im Bestreben, digitale Videowerbung voranzutreiben, setzen Goldbach, Blue Billywig und Luma Beef auf den neuen Videostandard SIMID (Secure Interactive Media Interface Definition). Dementsprechend wurden die Shopping-Kampagnen der Online-Metzgerei im letzten Quartal 2020 von VPAID (Video Player Ad Interface Definition) zum neuen Standard migriert. Kernstück der Kampagnen waren interaktive Shoppable Ads, bei denen der Warenkorb direkt im Videostream angezeigt wurde.

«Für Luma Beef haben wir unsere Brandformance TV-Werbekampagne mit interaktiven Shopping-Videoanzeigen in unserem ganzen Netzwerk ergänzt. Diese Kombination aus Brand-Videoanzeigen mit transaktionalem Format hat sich bewährt», erklärt Martin Radelfinger, Managing Director bei der Goldbach-Agentur AdManufaktur.

 

Noch verhaltene Marktakzeptanz 

Auch wenn die Marktakzeptanz des Standards zurzeit nur langsam voranschreitet, ist Blue Billywig von den Vorteilen von SIMID überzeugt – sowohl für Werbetreibende als auch für Publisher. Aus diesem Grund bietet die Videoplattform vollen SIMID-Support an und hat ihn für alle User ihres Interactive Video Ads Studio verfügbar gemacht.

Das IAB Tech Lab stellte im Jahr 2019 den Videostandard SIMID vor mit dem Ziel, VPAID zu ersetzen. Damit sollte ein transparenterer, sichererer Standard gewährleistet und gleichzeitig die interaktiven Möglichkeiten von digitalen Videokampagnen gesteigert werden. Mit SIMID liegt die Wiedergabekontrolle beim Player, was Publishern eine grössere Kontrolle über ihre Streams bietet.

Stefanie Strauss neue Relationship & Marketing Managerin bei Mediarent

Ab dem 1. Februar 2021 verstärkt Stefanie Strauss Mediarent als Relationship & Marketing Managerin in der Kundenbetreuung, um die erhöhte Nachfrage im Beratungsbereich der Live Communication abzudecken.

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Stefanie Strauss bringt über 15 Jahre Erfahrung aus der Live-Communication-Branche mit. Zuletzt war sie bei MCI Schweiz als Director of Operations und Project Manager tätig, davor arbeitete sie bei Expomobilia und Uniplan. Dabei konnte sie ein grosses und breites Know-how sowie ein wertvolles Netzwerk aufbauen. Ausserdem bringt Stefanie Strauss ein Studium in Betriebsökonomie mit Vertiefung Marketing der Fachhochschule Nordwestschweiz, einen MAS in Live Communication der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ und zahlreiche Weiterbildungen in den Bereichen Kommunikation und Marketing mit.

WhatsApp schiebt die Einführung neuer Datenschutzregeln auf

WhatsApp verschiebt die Einführung der neuen Datenschutzregeln nach Kritik und einer Abwanderung von Nutzern um drei Monate. Bisher sollten die Nutzer bis 8. Februar den neuen Bedingungen zustimmen, falls sie den zu Facebook gehörenden Chatdienst Weiternutzen wollen.

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Nunmehr soll die neue Datenschutzrichtlinie erst vom 15. Mai an gelten, wie WhatsApp am Freitag (Ortszeit) mitteilte. Laut WhatsApp geht es bei den Änderungen vor allem darum, bessere Möglichkeiten für Kommunikation mit Unternehmen zu schaffen. An der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, mit der Chat-Inhalte nur für die teilnehmenden Nutzer, aber nicht einmal für WhatsApp selbst im Klartext sichtbar sind, werde nicht gerüttelt.
Zuwachs bei der Konkurrenz

Es gehe auch nicht um eine erweiterte Datenweiterleitung an Facebook. Ausserhalb der EU fliessen WhatsApp-Nutzerdaten an Facebook zu Werbezwecken oder zur Verbesserung von Produkten – allerdings bereits seit dem Jahr 2016.

WhatsApp ist mit mehr als zwei Milliarden Nutzern der weltweit erfolgreichste Chatdienst gefolgt vom Facebook Messenger (1,3 Milliarden). In den vergangenen Wochen hatten WhatsApp-Rivalen wie Telegram, Signal oder der Schweizer Kurznachrichtendienst Threema starke Zuwächse bei Neukunden gemeldet – weil Nutzer WhatsApp nach der Ankündigung der neuen Datenschutz-Richtlinie verliessen. WhatsApp beklagte die Ausbreitung falscher Informationen darüber, die man bis Mitte Mai verstärkt ausräumen wolle. (SDA)

MRB lanciert Covid-Awareness-Kampagne für Zürcher Berufs- und Mittelschulen

Die Zürcher Agentur Metzger Rottman Bürge hat für das Mittelschul- und Berufsbildungsamt des Kantons Zürich eine Plakatkampagne umgesetzt, die bei der jungen Zielgruppe nochmals die bekannten Coronavirus-Verhaltensregeln in Erinnerung rufen soll.

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Langsam, aber sicher sind wir alle Corona-müde. Die offiziellen Plakate mit den Verhaltensregeln werden im Alltag kaum mehr wahrgenommen und die Regeln entsprechend immer nachlässiger befolgt – insbesondere im vertrauten Umfeld von Arbeit, Freizeit und Schule.

Im Auftrag des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes des Kantons Zürich kreierte MRB aufmerksamkeitsstarke Plakate für Berufs- und Mittelschulen, die der jungen Zielgruppe auffallen und die allseits bekannten Verhaltensregeln nochmals in Erinnerung rufen.

Die Botschaft ist so einfach und eingängig wie die Regeln: Nie war es einfacher, ein Superheld zu sein – oder aber ein Superschurke. Denn wer die einfachen Regeln nicht befolgt, gefährdet sich und vor allem andere. Und wird so, ohne es zu wollen, zum potentiellen Super-Spreader. Mit dieser Botschaft wird auf überraschende Art an die Vernunft der Jugendlichen appelliert.

Um die Aufmerksamkeit zu gewinnen, bedient sich die Kampagne der ausdrucksstarken Bildsprache von Marvel-Comic-Superhelden. Eine visuell attraktive Welt, die der Zielgruppe bestens vertraut ist und die Botschaft auf den Punkt bringt: Don’t be a Super-Spreader, be a Super-Hero.

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Verantwortlich bei Mittelschul- und Berufsbildungsamt Kanton Zürich: Esther Schaffner (Kommunikation), Dagmar Müller (Prävention und Sicherheit). Verantwortlich bei Metzger Rottmann Bürge: Celina Sprenger, Silvan Metzger (Beratung), Bettina Klossner, Cyrill Wirz (Kreation), Dave Guntern (Bildbearbeitung).

Forscher müssen YouTube stärker nutzen

Professionelle Experten und Forschungseinrichtungen müssen Video-Plattformen wie YouTube stärker verwenden, um Menschen über ihre Arbeit zu informieren. Momentan ist nämlich der wissenschaftliche Video-Diskurs im Netz vor allem von Laien dominiert. Profis sind daher angehalten, sich mehr auf die Erfolgsrezepte von YouTube einzulassen, um ein Massenpublikum zu erreichen, wie eine Studie der Universität Trier zeigt.

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«Im Internet ist ein neuer und reichweitenstarker Kommunikationsraum mit neuen Akteuren für Wissenschaftsthemen entstanden. Für die Wissenschaft ist diese Transformation Herausforderung und Chance zugleich, indem sie Konkurrenz mit nicht-wissenschaftlichen Kommunikatoren, aber auch neue Kommunikationsmöglichkeiten schafft», so Studienleiter Hans-Jürgen Bucher.

Die Forscher haben die Popularität 400 deutschsprachiger Wissenschafts-Videos auf YouTube analysiert. Davon stammten 214 von Laien und 186 von professionellen Experten. Unter den 50 beliebtesten Videos befanden sich ausschließlich von Nicht-Wissenschaftlern produzierte Inhalte. Die Amateure konnten in wenigen Wochen bis zu 500’000 Aufrufe sammeln, während Videos von Forschungseinrichtungen nicht mehr als ein paar tausend Zuschauer erreichten.

 

«Auf Medienlogik einstellen»

In der Studie haben sich zwei wichtige Erfolgsfaktoren für wissenschaftliche YouTube-Videos gezeigt. Der erste Faktor ist die Interaktivität. Laien bauen durch ihre Inhalte oft ein soziales Netzwerk aus und lassen ihre Zuschauer aktiv am Diskurs teilnehmen. Das zweite Erfolgsrezept ist eine kreative Wahl des Videotyps. Vor allem Animationen erreichen mit bis zu 140’000 Aufrufen die meisten Menschen.

Professionelle Wissenschafts-Videos zeigen meistens nur Forscher, die vor der Kamera über ihre Arbeit sprechen. Das weckt jedoch nur wenig Interesse. «Die etablierten Forschungseinrichtungen können ihren publizistischen Rückstand nur aufholen, wenn sie sich auf die Medienlogik von YouTube einstellen und beispielsweise auch auf typische Formate wie Animationsfilm und Präsentationsfilm setzen», rät Bucher. (pte)

Umfrage: Jeder vierte Deutsche misstraut Medien

In Deutschland glaubt jeder Vierte, dass Politik und Medien «unter einer Decke stecken». Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), über welche die Rheinische Post am Freitag berichtete.

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Demnach stimmt insgesamt ein Viertel der Befragten der genannten Verschwörungserzählung eher oder voll und ganz zu. Der Umfrage zufolge denken 23 Prozent der Befragten, dass es geheime Organisationen mit grossem Einfluss auf politische Entscheidungen gibt. Bei einer deutschlandweiten Befragung von Ende März hätten dieser Erzählung mit acht Prozent noch deutlich weniger Menschen Glauben geschenkt.

Rund 70 Prozent der Befragten unter 30 Jahren gaben an, sich auf der Videoplattform YouTube über Politik zu informieren. Somit nehme die Plattform einen höheren Stellenwert ein als Lokalfernsehen, Radio oder überregionale Zeitungen.

Für die Erhebung des IW und der Ruhr-Universität Bochum wurden im September rund 1100 Menschen befragt. Verschwörungserzählungen wurden dazu genutzt, die allgemeine Empfänglichkeit für Verschwörungsglauben in der Bevölkerung abzubilden.

Studio Thom Pfister gewinnt Unia-Tochter Zivag als Neukundin

Die Berner Agentur Studio Thom Pfister ist neu auch für die Zivag, Immobiliendienstleisterin und Tochter der Gewerkschaft Unia, im Einsatz.

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Die Zivag AG ist eine Tochtergesellschaft der Gewerkschaft Unia – und trägt deren Engagement für eine gerechte Welt mit. Rentabilität müsse in der Immobilienbetreuung nicht auf Kosten von Menschlichkeit gehen, davon ist die Zivag AG überzeugt. Als umfassende Immobilien-Dienstleisterin arbeitet die Zivag AG für Auftraggeber im Grossraum Bern-Lausanne-Zürich.

Studio Thom Pfister konnte sich im Pitch gegen zwei Agenturen durchsetzen und arbeitet nun am Relaunch der neuen Website. Bestandteil des Auftrags ist nicht nur das Redesign, sondern auch die Erarbeitung einer neuen Bildwelt. Noch im Frühjahr 2021 soll die neue Website, welche auch durch Studio Thom Pfister programmiert wird – live gehen.

ADC lädt zum Young Creatives Award 2021 ein

Zum vierzehnten Mal findet dieses Jahr der ADC Young Creatives Award statt. Mittlerweile gilt er in der Schweiz als bedeutendster Wettbewerb für junge Kreative. Das Briefing 2021 stellt McDonald’s Schweiz als diesjähriger Hauptsponsor.

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Ausführliches zum Inhalt des Briefings wird am Warm-up-Event am 27. Januar 2021 um 18.30 Uhr zu erfahren sein. Das Briefing findet online statt, die Zugangsdaten werden nach der Anmeldung bekannt gegeben.

Um 18.30 Uhr wird Philipp Skrabal, Chief Creative Officer bei Farner und ADC Vizepräsident, die Teilnehmenden begrüssen. Ab 18.45 Uhr erläuterr Stijn Heytens, Chief Marketing Officer bei McDonald’s, zusammen mit Urs Krucker, Stratege bei Wirz, das Briefing. Anschliessend ist Zeit für Fragen und erste Denkanstösse. Was bereits verraten wird: Es geht um eine neue Funktion in der McDonald’s Mobile App.

Die Teilnehmenden haben bis zum 24. Februar 2021 Zeit, ihre Arbeiten einzureichen. Zu gewinnen gibt es wie immer vier ADC Young Creatives Awards in den Kategorien Film, Outdoor, Direct und Cyber. Die Gewinnerinnen und Gewinner des Young Creatives Award können zudem Mitglieder des «Young ADC» und somit Teil des ADC Switzerland werden. Das Besondere dabei: Die Young Professionals erhalten ein «Ticket» zum Mitjurieren bei der nächsten ADC Jurierung und entscheiden somit über die Shortlist- und Bronze-Awards am ersten Jury-Tag.

McDonald’s ist Hauptsponsor und Briefinggeber, zudem freut sich der Veranstalter über die Unterstützung der langjährigen Sponsoren APG|SGA Out of Home Media, Blick, Die Post, Swissfilm Association und Keystone SDA. Medialen Support erhält der Kreativ-Nachwuchswettbewerb von den Fachmedien persönlich und der Werbewoche. Veranstalter ist der ADC Switzerland, unterstützt vom Verband LSA Leading Swiss Agencies.

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257 neue digitale Werbeflächen an Zürcher ÖV-Haltestellen

Die Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich, kurz VBZ, modernisieren die Werbeflächen an ihren Haltestellen. 257 bislang analoge Werbeflächen werden durch digitale Screens ersetzt.

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Die Werbeflächen der VBZ werden ab 15. Januar 2021 neu zur Vermarktung ausgeschrieben. Die Ausschreibung unterliegt den Richtlinien des öffentlichen Beschaffungswesens gemäss WTO. Angebote können via simap.ch bis am 23. April 2021 eingereicht werden. Die 1200 Werbeflächen werden in 10 verschiedene Lose eingeteilt. «Damit soll ein fairer und transparenter Wettbewerb zwischen den verschiedenen Werbevermarktern sichergestellt werden», sagt Martin Suter, Leiter Haltestellen und Kommerzialisierung bei den VBZ. Ein Vermarkter kann ein Angebot für ein einzelnes Los abgeben oder auch für mehrere. Mit der Einteilung in Lose möchte die VBZ möglichst allen Vermarktern von Werbeflächen die Möglichkeit geben, ein Los zu ersteigern. Damit haben auch kleinere Vermarkter die Möglichkeit, an der Ausschreibung teilzunehmen.

Als schweizweit zweitgrösste Anbieterin von Aussenwerbung und als zuverlässige Partnerin der Werbewirtschaft sind die VBZ bestrebt, sich auch technologisch weiter zu entwickeln. Mit der Digitalisierung eines Teils ihrer Werbeflächen im Rahmen des Projekts «Smarte Haltestelle» orientieren sich die VBZ an den sich verändernden Anforderungen der Werbewirtschaft – so wie sie das auch gegenüber den Bedürfnissen der Fahrgäste und Mitarbeitenden anstreben.

Für jede digitale Werbefläche wird eine analoge abgebaut. Das Bewilligungsverfahren berücksichtigte sowohl ökologische, städtebauliche wie auch sicherheitstechnische Vorschriften. Es sollen grundsätzlich die energieeffizientesten Geräte eingesetzt werden; betrieben werden die LCD-Werbescreens ausschliesslich mit Ökostrom.

Die Grundlage für die Auswahl basiert auf drei Kriterien: In Frage kamen nur Haltestellen mit minimal 40’000 Fahrgastfrequenzen pro Woche bzw. minimal 2 Millionen Frequenzen pro Jahr, die zusätzlich auch über hohe Fussgängerfrequenzen verfügen. Ausserdem müssen bereits analoge beleuchtete Werbeflächen installiert und bewilligt sein.

Mittels einer detaillierten Analyse sei man zum Schluss gekommen, dass insgesamt 64 und damit 15 Prozent der insgesamt 436 VBZ-Haltestellen für die Installation von digitalen Werbeflächen geeignet sind. An diesen können 50 Prozent der durchschnittlichen täglichen Fahrgäste in der Stadt Zürich erreicht werden. Pro Tag handelt es sich um 849’000 Fahrgäste. 372 VBZ-Haltestellen können auch weiterhin ausschliesslich mit analogen Werbeflächen belegt werden. Bereits heute betreibt die Stadt Zürich einige digitale Werbeflächen und hat damit bislang sehr gute Erfahrungen gemacht.

Vertragsbeginn ist der 1. Januar 2022, der Pachtvertrag hat eine Laufzeit von sieben Jahren. Die Umrüstung der 257 bislang analogen Werbeflächen auf digitale Screens soll bis spätestens Sommer 2023 abgeschlossen sein.

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