KKR trennt sich von ProSieben-Aktienpaket

Der US-Finanzinvestor und Springer-Grossaktionär KKR will sich einem «Bloomberg»-Bericht zufolge von einem Grossteil seines Aktienpakets am Fernsehkonzern ProSiebenSat.1 trennen. KKR wolle über Nacht elf Millionen ProSiebenSat.1-Aktien bei institutionellen Investoren platzieren.

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(Bild: Prosiebensat1.com)

Dies berichtete die Finanznachrichtenagentur am Dienstag. Das wären 4,7 Prozent des Grundkapitals. KKR hatte zuletzt einen Anteil von 6,6 Prozent an ProSiebenSat.1 gemeldet. Der Medienkonzern Axel Springer hatte Spekulationen über Pläne für ein Bündnis mit dem Betreiber von Privatsendern wie ProSieben, Sat.1, Kabel 1 und Online-Plattformen stets zurückgewiesen.

KKR und ProSieben wollten sich zu der Platzierung nicht äussern. Bloomberg zufolge sollen die Aktien zu einem Preis zwischen 13,42 Euro und dem Xetra-Schlusskurs von 14,14 Euro platziert werden. Das wäre ein Kursabschlag von maximal 5,1 Prozent. Die im Nebenwerteindex MDax notierten Papiere haben zuletzt kräftig angezogen und hatten am Freitag ein Zwölf-Monats-Hoch erreicht. (SDA)

Aktivitäten von TX Markets in eigener Dachgesellschaft zusammengefasst

2020 wurde die neue dezentrale Organisation der TX Group mit vier weitgehend eigenständigen Unternehmen etabliert. In diesem Sinn und zur Weiterentwicklung des eigenständigen Auftritts entstand per Januar 2021 die TX Markets AG. Für die Kommunikation der Unternehmens-Themen und der eigenen Vision wird Tx.markets lanciert.

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Einer Mitteilung der TX Group zufolge soll TX Markets mit einem einzigartigen Marktplatz-Ökosystem zu den grössten Digital-Unternehmen der Schweiz gehören und mit den Marktplätzen eine konsequente Wachstumsstrategie verfolgen. «Wir möchten die führenden Positionen der einzelnen Marken ausbauen und darüber hinaus in weitere Digitalunternehmen investieren, die entweder die bestehenden Marktplätze stärken oder das Portfolio mit innovativen digitalen Geschäftsmodellen ergänzen», lässt sich Olivier Rihs, CEO von TX Markets, in der Mitteilung zitieren. «Die Bildung einer Dachgesellschaft ermöglicht uns mehr Flexibilität in der Umsetzung dieser Strategie und vereinfacht zukünftige Partnerschaften.» Gleichzeitig arbeitet das Unternehmen intern plattformübergreifend näher zusammen, um den Austausch von Know-how und Best Practices zu fördern.

 

Website soll Vision sichtbarer machen 

Mit der neuen Unternehmenswebseite Tx.markets sollen für das Unternehmen wichtige Themenfelder wie Technologie, Innovation, Strategie sowie die eigene Vision sichtbarer gemacht werden. Im TX-Markets-Blog berichten interne Expertinnen und Experten über ihre Projekte, Aufgaben und Erkenntnisse.

Zum Verwaltungsrat der TX Markets AG gehören:

  • Pietro Supino (Präsident und Verleger TX Group) als Präsident
  • Andreas Schulthess (Verwaltungsrat TX Group)
  • Christoph Tonini (Verwaltungsrat TX Group)
  • Samuel Hügli (Leiter Technologie & Ventures TX Group)
  • Sandro Macciacchini (Leiter Finanzen & Personal TX Group)
  • Terje Seljeseth (Ex-CEO Schibsted Classifieds Media)
  • Nick McKittrick (Mitgründer und ehemaliger CEO von Rightmove und ehemaliger CEO von Homegate)

Zur Aktiengesellschaft gehören die Marktplätze Ricardo, Homegate und Tutti.ch sowie das Rekrutierungs- und Stellenportal JobCloud als Joint Venture mit Ringier und die Fahrzeugplattform Car For You als Joint Venture mit AXA. Dedizierte Advisory Boards unterstützen die einzelnen Plattformen in strategischen Fragen.

Startup Swissone gewinnt vor Gericht gegen Toblerone

Das Schokoladen-Startup Swissone gewinnt im Markenstreit vor dem Obergericht des Kantons Bern gegen Toblerone. Das schreibt die Handelszeitung in ihrer aktuellen Ausgabe.

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Zu dem Gerichtsfall war es gekommen, weil die Toblerone-Mutterfirma Mondelez/Kraft der jungen Schweizer Marke Swissone Verwechslungsgefahr und Rufausbeutung vorwarf.

Das Gesuch wurde vom Gericht abgewiesen, was Swissone-Gründer und -Chef Vernon Stuber freut. «Jetzt können wir Vollgas geben, ohne dass uns ein Multi den Marktauftritt verbieten kann.» Nun würden erste ausländische Anfragen geprüft, so Stuber gegenüber der Handelszeitung, «am vielversprechendsten klingt ein Projekt in China; das ist derzeit bei uns in Bearbeitung.»

Seitens der Toblerone-Mutterfirma Mondelez/Kraft wird die Niederlage vor Gericht so kommentiert: «Trotz dem enttäuschenden Ausgang des Massnahmeverfahrens erkennen die Gerichte die Stärke und den guten Ruf unserer Marke Toblerone und insbesondere die Toblerone-Form an. Wir stimmen der Einschätzung des Gerichts hinsichtlich der Verwechslungsgefahr und sogenannten Rufausbeutung nicht zu.» Man behalte sich weitere rechtliche Schritte vor.

Erneuter Luga-Ausfall bringt Messe Luzern in Bedrängnis

Wegen der Corona-Pandemie findet auch im Frühling 2021 keine Luga statt. Für die Messe Luzern fällt damit zum zweiten Mal in Folge die umsatz¬stärkste Messe aus.

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Die Messe Luzern begründete am Dienstag die Absage der Zentralschweizer Erlebnismesse mit dem Messeverbot, das der Bundesrat im Oktober 2020 für unbestimmte Zeit erlassen hatte, sowie mit der aktuellen Entwicklung der Pandemie. Dies bringe eine grosse Planungsunsicherheit.

Es seien in den letzten Monaten verschiedene Szenarien für die Luga 2021 erarbeitet worden, hiess es in der Mitteilung. Die Erlebnismesse lebe aber von der Nähe und von Kontaktmöglichkeiten. Wegen den nötigen Schutzkonzepten sehe sie aber keine Chance, die Messe 2021 in der bekannten Form zu veranstalten.

 

Jeweils 120’000 Personen angelockt

Die Luga findet jeweils Ende April/Anfang Mai auf der Luzerner Allmend statt und zieht rund 120’000 Besucherinnen und Besucher an. Bereits 2020 hatte sie wegen der Coronapandemie abgesagt werden müssen.

Für die Messe Luzern fällt damit erneut die umsatzstärkste Messe aus. Für das laufende Geschäftsjahr, das Ende Juni 2021 endet, wird mit einem Umsatzrückgang von 95 Prozent gerechnet. Die finanzielle Lage des Unternehmens wird in der Mitteilung folglich als «angespannt» bezeichnet. Bis im Sommer könne der Betrieb aber ohne weitere Entlassungen aufrechterhalten werden.

Die Messe Luzern profitiert dabei davon, dass die Lumag AG, die die Messegebäude besitzt, ihr eine Mietzinsreduktion von 3 Millionen Franken gewährt. Mit je einer Million Franken aus Versicherungsleistungen und den eigenen Reserven kann das Überleben des Unternehmens ebenfalls unterstützt werden. Dazu kommen Kurzarbeitsentschädigung und Sparmassnahmen.

Ein Lichtblick für die Messe Luzern ist das kantonale Corona-Impfzentrum. Dieses trage ebenfalls dazu bei, das Unternehmen am Leben zu erhalten, hiess es weiter. Ab Herbst 2021 müssten aber wieder Messen und Veranstaltungen durchgeführt werden können. (SDA)

Fabian Kreienbühl ist neuer Leiter Redaktion TV bei Tele 1

Das Zentralschweizer Fernsehen Tele 1 besetzt seine neugeschaffene Stelle Leiter Redaktion TV. Ab dem 1. März 2021 ist Fabian Kreienbühl für den Fernsehsender in seiner neuen Funktion im Einsatz.

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Der 28-jährige Kreienbühl ist bereits seit über vier Jahren für CH Media tätig. 2016 startete er bei Radio Pilatus und wechselte dann 2017 in die konvergente Redaktion von Tele 1 und Radio Pilatus, zu welcher später auch PilatusToday hinzukam. Der Luzerner mit einem Bachelor-Abschluss in Sozialwissenschaften absolviert zudem seit letztem März die Diplomausbildung Journalismus am MAZ in Luzern.

Von Fooby, für Foodies: Audiokanzlei produziert Podcast-Serie für Coop

Dino Giglio hat mit seinem mobilen «PodCar» zehn Podcast-Folgen für die Food-Community Fooby von Coop produziert. Damit möchte der ehemalige Radiomann nicht nur zeigen, dass Genuss auch durch die Ohren führen kann, sondern auch, wie man es als innovative Marke auch 2021 schafft, neue Kunden zu gewinnen.

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Der Detailhändler und die junge Podcast-Agentur sind der Frage nachgegangen, wie Coop die Liebe zum Food der Fooby-Community noch näherbringen kann. Entstanden ist der «We Love Food»-Talk, eine Podcast-Serie mit vorläufig zehn Folgen. Darin werden die kreativen Macher, die hinter der Plattform Fooby stehen, von der Audiokanzlei in den Mittelpunkt gerückt. Von Fooby, für Foodies.

In den rund 20-minütigen Talks schaut Interviewerin Priscilla Medrano nicht nur in die Kochtöpfe der kreativen Content Creators, sondern auch in deren Arbeitsalltag.

 

Der Podcast als ideales Marketing-Tool

Dino Giglio, Gründer und Projektleiter der Audiokanzlei, zeigt sich zufrieden mit dem Resultat. «Es hat uns grossen Spass gemacht, das Projekt umzusetzen. Von der Script-Erstellung der einzelnen Podcast-Folgen über die Besuche bei diesen spannenden Menschen in unserem mobilen Tonstudio, dem «PodCar», mit dem wir kreuz und quer durch die Schweiz reisen konnten, bis hin zur Postproduktion und Distribution.»

Der PodCar kann zwar auch für eigene Podcast-Produktionen gemietet werden, doch Giglio merkt auch im neuen Jahr, dass Unternehmen – wie beim Fooby-Projekt von Coop – gerne auf sein Full-Management-Angebot zurückgreifen, mit dem er und sein Audiokanzlei-Team in enger Zusammenarbeit mit den Auftraggebern Streaming-bereite Podcasts abliefert. «In diesen sozial distanzierten Zeiten sehnen sich alle nach Nähe – und diese kann ein Podcast liefern wie kein anderes Medium», so Giglio.

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Binkert Partnerinnen und Lucid: neuer Webauftritt für den Zürcher Kantonsrat

Der Kantonsrat Zürich bietet online Zugang zu relevanten Informationen für Ratsmitglieder, Verwaltung, Medien und für die Bevölkerung. Die Agentur Binkert Partnerinnen hat zusammen mit den Entwicklern von Lucid die Website modernisiert, die damit einem breiten Publikum zugänglich wird.

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Die Gewährleistung einer hohen Benutzerfreundlichkeit für alle Nutzerinnen und Nutzer ist ein zentrales Anliegen des Zürcher Kantonsrates. Entstanden ist somit eine Website mit hohem grafischem Anspruch und optimaler Userführung.

 

Warum verlangt der Bock nach dem Esel?

Eine überraschende Bildwelt in Kombination mit anregenden Teaser-Fragen sollen auf Anhieb auch politische Laien für das Kantonsparlament begeistern. Das Frage-Antwort-Spiel erklärt auf erfrischende Weise Abläufe, Funktionen und Traditionen im Kantonsrat Zürich. So erfährt der User beispielsweise, wer am Montagmorgen zur Höchstform aufläuft, was eine Motion bewegen kann und dass Spitznamen im Parlament keine Seltenheit sind.

 

Mit der Zeit gehen

Für Politik, Medien und die Verwaltung ist die Seite ein essenzielles Arbeitsinstrument. Hier sind schnelle Ladezeiten, der logische Aufbau und die intuitive Struktur entscheidend für einen reibungslosen Ablauf. Anspruchsvoller technischer Hintergrund bildet die Schnittstelle zum Administrationssystem. Sämtliche politischen Geschäfte, alle Ratsmitglieder und Kommissionen sind schnell und übersichtlich einsehbar. Filterfunktionen unterstützen den User in allen Bereichen. Die Inhalte sind zudem abgestimmt auf den Parlamentsbetrieb: So ändert der Content der Startseite täglich, teilweise sogar je nach Tageszeit.

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Coronakrise verschafft SRF viele Zuschauerinnen und Zuschauer

SRF zieht eine positive Bilanz der Nutzungszahlen im stark von der Corona-Pandemie geprägten Jahr 2020. Das Unternehmen verzeichnete einen Marktanteil von 30,7 Prozent im Fernsehen und 54,8 Prozent im Radio sowie ein erneut gesteigertes Interesse am Webangebot, wie es am Dienstag mitteilte.

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(Bild: Srf.ch)

SRF 1, SRF zwei und SRF info erreichten 2020 trotz Absage der Sportgrossereignisse insgesamt einen Marktanteil von 30,7 Prozent. In der Primetime, der wichtigsten Sendezeit am Abend, lag der Marktanteil der drei TV-Sender bei 39,7 Prozent.

Mit 1,493 Millionen Zuschauenden war die Hauptausgabe der «Tagesschau» vom 19. März in den ersten Tagen nach dem schweizweiten Shutdown die meistgesehene Sendung im Jahr 2020. Zugleich war es die erfolgreichste «Tagesschau» überhaupt seit der Umstellung der Messmethode im Jahr 2013 gewesen.

Mit durchschnittlich 811’000 Zuschauenden verfolgten seit 2013 noch nie so viele Menschen die «Tagesschau»-Hauptausgabe wie im vergangenen Jahr. 62 Mal übertraf die «Tagesschau» dabei die Millionenmarke, wie es weiter heisst.

Durch das im ganzen Jahr grosse Interesse der Bevölkerung an den Informationsangeboten lag der Marktanteil von SRF 1 mit 22,2 Prozent deutlich über dem Vorjahreswert (2019: 19,5 Prozent), während SRF zwei durch den zwischenzeitlichen Wegfall des Livesports Marktanteile verlor (2020: 6,4 Prozent; 2019: 9,8 Prozent).

 

Auch Onlineangebot gefragt

Online fand das Informationsangebot von SRF ebenfalls viel Beachtung: So erreichte das Onlineangebot von SRF News am 16. März, dem Tag, als der Bundesrat den schweizweiten Shutdown ankündigte, 2,1 Millionen Besuche und damit den zweithöchsten Wert im Jahr 2020. Rund um den Höhepunkt der zweiten Corona-Welle im Oktober, November und Dezember gab es durchschnittlich 1,4 Millionen Visits pro Tag.

Am 4. November, einen Tag nach den US-Wahlen, verzeichnete das Onlineangebot von SRF News 3,2 Millionen Visits und damit den höchsten Wert seit Messbeginn.
Auch die SRF News App war 2020 sehr gefragt. Sie verzeichnete durchschnittlich 477’000 Visits pro Tag. Das entspricht einem Wachstum von 160 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Weniger ausgeprägt war der Anstieg bei Radio SRF: Dort stieg der Marktanteil von 54,4 im Jahr 2019 auf 54,8 Prozent. Radio SRF 1 blieb in allen Konzessionsgebieten der Deutschschweiz marktführend. (SDA)

Franz & René pushen die Vitamine von Andros

Die zweisprachige Berner Agentur Franz & René gewinnt den von Andros (Schweiz) durchgeführten Pitch per Jahresende 2020. Franz & René unterstützt die Gruppe nun auf nationaler Ebene bei allen Kommunikationsaktivitäten der Marken Andros und Bonne Maman.

Andros ist ein französischer Konzern, der im Bereich der Agrarindustrie tätig ist. Das Unternehmen ist auf die Verarbeitung von Früchten und Milch spezialisiert, und bei uns vor allem für seine Marke Bonne Maman bekannt. Qualität und umweltbewusstes Handlen werden in den Vordergrund gestellt. Das Vermögen der Familie Gervoson-Chapoulard, die Eigentümer von Andros ist, wird laut dem französischen Finanzmagazin Challenges auf etwa 350 Millionen Euro geschätzt.

Die Berner Agentur Franz & René, die grossen Wert auf ihre Mehrsprachigkeit legt, ist im Bereich Branding, Design, Werbung, Event, Digitales und Analoges tätig. Seit ihrer Gründung im Jahr 2010 hat sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen gewonnen.

 

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Wintersport und Homeoffice in Arosa

In Arosa, dem Wintersportort an Talendlage, findet man zurzeit gute Möglichkeiten für erholsame und sichere Wintersporttage. Neben einem breiten Freizeitangebot besteht zurzeit sogar die Möglichkeit zu Homeoffice über dem Nebelmeer.

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Hotelzimmer und Ferienwohnungen bieten Platz für Homeoffice direkt am Pistenrand. (Bild: Arosa Tourismus)

Der Festtagsbetrieb habe gezeigt, dass die Schutzmassnahmen in Arosa funktionieren und die Gäste ihren Aufenthalt auch unter Berücksichtigung der nötigen Massnahmen in vollen Zügen geniessen können, wie Arosa Tourismus in einer Mitteilung schreibt. Die Destination mit 225 Pistenkilometern profitiert von fünf Einstiegsgebieten ins Schneesportgebiet. Neben dem vielfältigen Pistenangebot bietet Arosa ausserdem 30 Kilometer Langlaufloipen und 200 Kilometer lange Winterwanderwege, sowie auch Take-Away-Angebote.

Für all diejenigen, die im Homeoffice arbeiten, hat die Destination eine Lösung gefunden. Zurzeit gibt es diverse Angebote, um entspannt und direkt am Pistenrand zu arbeiten. Grosszügig eingerichtete Hotelzimmer und Ferienwohnungen bieten Platz für konzentriertes und effizientes Arbeiten im Homeoffice. Wer bereits eine Unterkunft hat, aber noch auf der Suche nach einem geeigneten Büroplatz ist, kann vom Coworking-Space-Angebot profitieren.

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(Bild: Arosa Tourismus/Nina Mattli)

Telegram registriert 25 Millionen neue Nutzer binnen 72 Stunden

Der Messengerdienst Telegram hat binnen 72 Stunden rund 25 Millionen neue Nutzer dazugewonnen. Wie der russische App-Gründer Pawel Durow am Dienstag mitteilte, verzeichnet die Plattform derzeit rund 500 Millionen monatlich aktive Nutzer. Damit rückt Telegram näher an seinen US-Konkurrenten WhatsApp heran.

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Der Anstieg an Telegram-Downloads erfolgte kurz nach der Einführung von neuen Datenschutzbedingungen bei WhatsApp. Die neuen Regelungen sehen vor, dass mehr Daten an den Mutterkonzern Facebook weitergegeben werden dürfen. Die Änderungen haben für Kritik gesorgt, weil Nutzer ausserhalb Europas, die den Bedingungen nicht vor dem 8. Februar zustimmen, von der App ausgeschlossen werden.

«Die Menschen wollen ihre Privatsphäre nicht mehr für kostenlose Dienste hergeben», sagte Durow, ohne sich konkret auf WhatsApp zu beziehen. Telegram sei der «grösste Zufluchtsort» für diejenigen, die eine private und sichere Kommunikationsplattform suchen, fügte er hinzu. Durow versicherte den Nutzern, dass sein Team «diese Verantwortung sehr ernst nimmt».

Die Messaging-App wurde im Jahr 2013 von den Brüdern Pavel und Nikolai Durow gegründet, die auch das russische Online-Netzwerk VKontakte ins Leben gerufen haben. Weil Telegram sich weigert, mit Behörden zu kooperieren und Verschlüsselungen weiterzugeben, ist die App unter anderem in Russland verboten. (SDA)

Rückläufige Werbung: Freiburger Nachrichten streichen 5,5 Stellen

Die deutschsprachige Freiburger Tageszeitung Freiburger Nachrichten FN streicht 5,5 ihrer 47,1 Vollzeitstellen. Grund dafür ist ein 20-prozentiger Rückgang der Werbeeinnahmen seit Beginn der Corona-Pandemie.

freiburgernachrichten

Wie einer Mitteilung des Direktors und Chefredaktors in der Mittwoch-Ausgabe der FN zu entnehmen ist, müssen 1,5 Stellen in der Administration und der Druckvorstufe mittels Kündigungen gestrichen werden. Die übrigen Stellen werden durch natürliche Abgänge respektive Pensionierungen oder Frühpensionierungen abgebaut.

In der Redaktion wird eine frei gewordene Stelle nicht mehr neu besetzt.

Dank Kurzarbeit, einem grossen Einsatz und Unterstützungsmassnahmen von Bund und Kanton habe das Unternehmen das erste Corona-Jahr noch unbeschadet überstehen können, heisst es weiter. Die langfristigen Aussichten im Werbemarkt seien aber düster und eine Erholung sei kurzfristig nicht absehbar.

Die FN sind die einzige deutschsprachige Tageszeitung im zweisprachigen Kanton Freiburg und ein unabhängiges Unternehmen. Zu ihm gehören auch der Murtenbieter und der Anzeiger von Kerzers. (SDA)

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