Komet bringt Autoscout 24 mit neuer Kampagne in Fahrt

Einfach #fahrenwollen ist die Botschaft der Kampagne, mit welcher der Schweizer Online-Marktplatz Autoscout 24 zum Jahresbeginn auf die Überholspur geht, geschaffen von dessen Leadagentur Komet in Bern.

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Mit der Kampagne will Autoscout 24 die Top-of-Mind-Position bei den Konsumentinnen und Konsumenten weiter festigen. Wie diejenige für Financescout 24 stammt auch diese Kampagne der Scout-24-Gruppe von deren Leadagentur Komet – vom TV-Spot und den Inseraten über die YouTube-Bumper bis hin zum Radiospot.

Während der Spot eine Auswahl verschiedener Autos – allen voran einen wunderschönen VW-Bully – Revue passieren lässt und die jetzt noch benutzerfreundlichere App anpreist, verschmelzen im Radiospot Schaltgeräusche und Mausklicks auf überraschende Weise zu einer Einheit. Verbindend und simpel ist auch die Botschaft: Einfach #fahrenwollen.

Verantwortlich bei Scout 24 Schweiz AG: Fabian Frank (CMO), Jennifer Rapin (B2C Marketing Manager AutoScout24), Rafael Torres (B2C Marketing Manager AutoScout24). Verantwortlich bei Komet: Jeff Gerber (CD), Claudio Parente (AD), Daniel Müller (Text), Andrea Zaugg (Grafik), Melanie Schlunegger (DTP), Corinne Hert (Client Service Director), Sascha Schilt (Berater). Filmproduktion: Boutiq Film, Zürich; Mike Huber (Regie); Chantal Gugger, Annina Zimmermann (Produktion); Sounddesign: UKO, Zürich. Radiospot: Bluebox Tonstudios, Burgdorf. Mediaagentur: Mediaschneider, Bern.

 

CRK verstärkt die Geschäftsleitung mit Tim Frey

Die Zürcher Agentur CR Kommunikation baut ihre Kernkompetenzen per 15. Februar 2021 weiter aus und holt den Public-Affairs-Spezialisten Tim Frey in die Geschäftsleitung.

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Mit dem profilierten Berater und ehemaligen CVP-Generalsekretär baut CRK Expertise und Ressourcen im Bereich der politischen Beratung, des Campaignings und im Handling grosser Mandate auf Bundes- und Kantonsebene weiter aus. Zudem erweitert sie ihr Leistungsangebot im Bereich der Datenvisualisierung und Datenanalyse.

 

Reiche Agentur- und Politikerfahrung

Frey ist seit 2013 auf Agenturseite tätig, zuletzt als Partner bei Farner, wo er die Standorte Bern und Suisse Romande führte. Davor leitete er als Mitglied der Geschäftsleitung die Abteilung Public Affairs von Burson-Marsteller – heute Burson Cohn & Wolfe – in der Schweiz. Sein breites Erfahrungsspektrum umfasst Lobbyingprojekte für Industrieunternehmen, Abstimmungs- und Wahlkampagnen, Krisenmandate von Unternehmen und Organisationen bis hin zur Führung von grossen Informationskampagnen der öffentlichen Hand. Er hat an der Universität Genf Politikwissenschaften studiert und an der Universität Zürich gelehrt, geforscht und 2008 promoviert.

Grip ist neues Mitglied von LSA Leading Swiss Agencies

Die Zürcher Agentur Grip ist per 1. Januar 2021 neues Mitglied von Leading Swiss Agencies, dem Verband der führenden Kommunikationsagenturen der Schweiz.

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Alle «Gripsters» auf einen Blick.

Die inhabergeführte Kommunikationsagentur ist aus der im Jahr 2003 gegründeten Garbini, Biedermann AG hervorgegangen. Das 2019 erweiterte Leistungsangebot kommt aus einer Hand und umfasst die strategische Marken- und Marketingkommunikation. Zur Agentur zählen 18 Mitarbeiter*innen sowie auch ein Pool von freischaffenden Spezialist*innen. Ausserdem hat die Agentur Zugriff auf 30 digitale Nomads an fünf Netzwerk-Standorten in Europa.

«Mit dem Beitritt zum LSA haben wir einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung von Grip erreicht. Wir freuen uns sehr, die Entwicklung der Kommunikationsbranche aktiv mitgestalten zu dürfen» lässt sich Thomas Biedermann, Managing Director von Grip, in einer Mitteilung zitieren.

Die Schwerpunkte der Agentur liegen unter anderem in den Bereichen der Finanzdienstleistung und des Immobilienmarkts. Seit dem Rebranding zu Grip und dem erweiterten Leistungsangebot, insbesondere durch Public Relations und Social Media, entwickelt sich die Agentur auch in weiteren Marktsegmenten kontinuierlich weiter. Zu den Kunden von Grip gehören die Luzerner Kantonalbank, Mammut, Mastercard, Swiss Bankers, Socar, IHAG Privatbank, Implenia, Ina Invest, Limeco, Pensimo und Swiss Prime Site.

Türi Cengiz wird Account Director bei Sir Mary

Mit Türi Cengiz als Account Director holt Sir Mary einen erfahrenen Brand Consultant an Bord und baut damit ihr multidisziplinär denkendes Team weiter aus.

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Türi Cengiz wechselt nach fünf Jahren bei MetaDesign zu Sir Mary, wo er seit Januar als Account Director tätig ist. Als langjähriger Brand Consultant bringt er ein umfassendes Know-how in strategischer und kommunikativer Markenführung mit. «Mit Türi haben wir einen Experten für uns gewonnen, der auf einen immensen Erfahrungsschatz in der Entwicklung und Implementierung von Markenerlebnissen entlang aller Touchpoints zurückgreifen kann. Zu seinen Aufgaben gehören neben der Beratungsleitung auch das Neukundengeschäft sowie die strategische Weiterentwicklung der Agentur gemeinsam mit der Geschäftsleitung», erläutert Daniel Zuberbühler, Mitgründer und Managing Partner von Sir Mary.

In seiner Laufbahn war Türi Cengiz unter anderem für die Accounts von internationalen Unternehmen wie Swiss International Air Lines, Vontobel, ABB und Axpo verantwortlich. National betreute er Marken wie Swisscom, Fortis Watches, Raiffeisen und Baloise – aber auch NPOs wie die Krebsliga und die Schweizer Berghilfe. Letztere hat für den Bergsportler eine besondere Bedeutung. Sie symbolisiert seine Leidenschaft für den Alpenraum.

Mit dem Bergsteigen schafft Türi Cengiz den Ausgleich zum beruflichen Alltag. Er sieht darin auch Parallelen zu seinem Job in der Kreativbranche: «Beide Bereiche verlangen nach Disziplin, gesundem Urteilsvermögen, viel Herz sowie der richtigen Mischung aus wohlüberlegter Planung und Flexibilität. Zentral ist die Freude an dem, was man macht. Für mich ist schon seit längerem klar, dass diese Attribute auch auf das multidisziplinär denkende Team von Sir Mary zutreffen. Somit freue ich mich sehr auf die Möglichkeit, mein Know-how in der Beratung und Kundenführung hier einzubringen.»

Florian Walz wird Chief Digital Officer bei Neo Advertising

Neo Advertising verstärkt die Geschäftsleitung: Florian Walz wird als CDO die Digitalisierung des OOH-Marktes vorantreiben und auch die Media-Kompetenz des Verkaufsteams verstärken, um noch mehr Relevanz beim Kunden zu erlangen. Er berichtet direkt an CEO Christian Vaglio-Giors.

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Florian Walz startete seine Karriere als Mediaplaner bei Publicis. Während acht Jahren war er über alle Mediengattungen beratend tätig. Schon bald war es für ihn klar, dass er den Fokus seiner beruflichen Laufbahn auf den Bereich Out-of-Home setzen würde.

In seinen letzten beiden Jahren bei Publicis baute er die Unit Aussenwerbung auf. Im Anschluss wechselte er zu APG|SGA, ehemals Affichage Holding, wo er als Senior Manager die Bereiche Digitalisierung, Forschung und Entwicklung im In- und Ausland verantwortete.

Parallel dazu war Florian Walz massgeblich an der Entwicklung, Konzeption und Realisation des heutigen Planungstools SPR+ beteiligt. Danach führte er sieben Jahre lang die Agentur Geyst. Bis letztes Jahr fungierte Florian Walz als CEO von Out of Home Media, wo er die Beratungsbereiche Analyse, Strategie, Konzeption und Forschung verantwortete.

Jung von Matt Limmat holt ein letztes Mal Iouri für Zalando

Zalando und Jung von Matt Limmat holen Iouri Podladtchikov ein letztes Mal zurück in die Halfpipe. Ende Januar 2021 bestreitet der Olympiasieger und zweifache Weltmeister seinen «The Last Run» in Laax. Der Run wird live auf Youtube gestreamt und steht für die Freiheit, das zu tun, was gefällt.

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Der Freigeist Iouri Podladtchikov richtet sich bei seinen Entscheidungen nicht nach gesellschaftlichen Konventionen. Gleiches gilt für den Onlinehändler Zalando. Das Unternehmen steht für die unbegrenzten Möglichkeiten, sich mit Mode zu definieren und inszenieren, frei von jeglichen Regeln. Zalando und Iouri Podladtchikov: Ein Perfect Match also. Darum wird der Snowboarder seinen «The Last Run» auch in Kollaboration mit Zalando fahren. Verantwortlich für die Kampagne ist Jung von Matt Limmat.

Die Fahrt am 28. Januar 2021 in der «The Big Beast of Laax» Halfpipe markiert den krönenden Abschluss einer beispiellosen Sportkarriere. Der Teaserfilm zu «The Last Run» wird als Social Ad in diversen Varianten – Cut Downs, Bumper Ads und die Full Version – und im Rahmen einer breiten Digital-Out-Of-Home-Kampagne an den grössten Schweizer Bahnhöfen gezeigt. Live gestreamt wird der Event am 28. Januar via Youtube.

 

Limited Edition

Neben Bewegtbild hat Zalando zusammen mit Iouri Podladtchikov auch mehrere Kampagnenvisuals auf dem Crap Sogn Gion in Laax inszeniert. Auf den Bildern trägt Podladtchikov seine Lieblingsoutfits aus dem Zalando-Wintersortiment. Die Kampagnenvisuals werden auf Zalando.ch und in Social Ads gezeigt. Podladtchikov wird ausserdem den Run in einer Limited-Edition-Jacke der Marke Columbia fahren, die an diesem Event zum ersten Mal vorgestellt und danach auf den Social-Media-Kanälen von Zalando verlost wird.

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Verantwortlich bei Zalando: Laura Eschricht (Head of Marketing DACH), Tina Klussmann (Marketing Lead CH), Fabienne Bickel (Marketing Manager CH), Helen Marsch (Senior PR & Influencer Marketing Manager AT/CH), Madlen Jaworski (Junior Global PR Strategy Manager), Andrei Khashan (Art Director Global Creative Direction), Lena Schäfers (Team Lead Creative Department), Josefine Goitsch (Senior Sourcing Manager Marketing). Verantwortlich bei Jung von Matt Limmat: Jonas Bayona (Social Creative Direction), Jehmsei Keo (Text), Tina Bloetjes (Art Direction), Adam Keel (Social Video Producer), Pia Chlumetzky (Strategie), Michel Nellen, Valérie Gantenbein (Beratung/PR), Rob Hartmann (Executive Creative Direction), Fabian Dörr (Client Director). Externe Partner: Flavio Karrer (Fotografie), Martina Loepfe (Styling), Mischfabrik/Dropintv (Livestream), Laax – Weisse Arena Gruppe (Event).

Dreifive gewinnt Durgol

Die Zürcher Agentur Dreifive konnte das Unternehmen Düring als neue Kundin gewinnen und begleitet die Marke Durgol ab 2021.

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Die Agentur wird für Düring eine neue digitale Markenstrategie über verschiedene Kanäle im DACH-Raum umsetzen. Eine hohe Bedeutung kommt insbesondere einer durchdachten und kanalspezifischen Social-Media-Strategie mit entsprechend länderspezifischem Content zu. Weitere Massnahmen sind unter anderem die umfassende SEO-Begleitung der Markenwebseite inklusive Contentproduktion für die Schweiz, Deutschland und Österreich.

Dreifive entwickelte für Durgol eine umfassende digitale Strategie, die auf die unterschiedliche Positionierung und den Reifegrad der Marke in den einzelnen Märkten einzahlt, sowie die lokalen Gegebenheiten zielgruppenspezifisch berücksichtigt, um mit effizienten Massnahmen messbare Erfolge zu erzielen.

 

Markenfestigung und neues Marktpotenzial 

Dabei soll der Brand Durgol in den Bereichen «Entkalken» und «Reinigen» gefestigt, das Produktportfolio sowie die Anwendungsgebiete bei den Konsumenten und Konsumentinnen verschiedener Altersgruppen nachhaltig verankert, aber auch neues Marktpotential genutzt werden – wobei den komplexen länderspezifischen Vertriebskanälen Rechnung getragen wird.

Umgesetzt wird die Strategie durch animierte, emotionale Werbemittel und performance-optimierte Social-Media-Ads sowie bedürfnis- und lösungsorientierten Website Content – passend zu den definierten Personas und Content Clustern in Bezug auf verschiedene Themen rund um ein kalkfreies und sauberes Zuhause.

Verantwortlich bei Düring: Yong-En Chau (Product Manager), Claudia Schmidt (Senior Product Manager), Andreas Hunte (Director Marketing, R&D, International Sales, Mitglied der Geschäftsleitung). Verantwortlich bei Dreifive: Jolanda Kessler (Head of Digital Marketing Consulting), Marleen Albert (Head of Social Media), Pascal Schumacher (Head of Digital Advertising), Rafael Müller (Junior Digital Marketing und Analytics Consultant), Christoph Spannagel (Head of SEO), Miriam Schrepfer (Senior Consultant Content Marketing), Johannes Fröhlich (Conversion Optimization & UX Consultant), Montserrat Urbiola (Art Director), Max Müller (Junior Digital Designer), Hendrik Schraven (Digital Rich Media Solutions), Marcel Oppliger (Managing Director).

Mehmet Inan wechselt von 3 Plus zu Axel Springer All Media

Axel Springer All Media (ASAM) baut sein Führungsteam aus: Mehmet Inan nimmt in der Geschäftsleitung Einsitz und wird Chief Marketing Officer von Media Impact, dem Vermarkter von Axel Springer.

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Unter dem Dach von ASAM bündelt Axel Springer im Segment News Media National seit 2020 alle werbemarktnahen Geschäftsfelder. Inan wechselt vom Schweizer Privatfernsehsender 3 Plus, bei dem er zuletzt als Chief Sales Officer die Vermarktung verantwortet hatte, zu ASAM und gehört neu auch deren Geschäftsleitung an. Er wird seine umfassende Bewegtbild-Expertise ausserdem als Chief Marketing Officer bei Media Impact einbringen und insbesondere die crossmediale Vermarktung von Bild Live verantworten.

«Das journalistische Umfeld in Bild, Digital und Bewegtbild ist bei Axel Springer im Segment News Media National einzigartig und bietet enormes Vermarktungspotential, gerade crossmedial», freut sich Mehmet Inan auf seine neue Aufgabe. Als Bewegtbild-Experte wolle er seine Bewegtbild-Kompetenz in die Geschäftsführung einbringen und bei der Vermarktung des immer grösser werdenden Bewegtbild-Portfolios wichtige Impulse liefern.

Wunderman Thompson verschifft Audi-Flotte in die digitale Welt

Eine neue Microsite dient als Knotenpunkt für die gesamte Flottenkommunikation von Audi Schweiz. Wunderman Thompson hat die Plattform entwickelt.

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Das Flottengeschäft macht bei Audi Schweiz einen grossen Teil des jährlichen Umsatzes aus. Bisher wurden die entsprechenden Angebote via physischen Mailings an die Kunden kommuniziert. Seit August 2020 laufen diese digital und gebündelt über die Plattform Fleet.audi.ch, die von Wunderman Thompson entwickelt wurde.

Die neue Seite wurde im Web und auch auf den Intranetseiten der Kunden und Partnerverbände aufgeschaltet und so zum pragmatischen Hauptkommunikationsinstrument für alle massgeschneiderten Angebote, Preise und Flottenstufen.

«Durch die Digitalisierung dieser Flottenkommunikation können wir unseren B2B-Kunden einen zeitgemässen und individualisierten Premium-Auftritt bieten», Rafael Wolter, Digital Marketing Manager bei Audi. «Die intelligente und flexible Lösung von W+T hilft uns dabei, die sehr unterschiedlichen Konditionen und Inhalte zentralisiert und mit wenig Aufwand zu pflegen, sodass die auf die Unternehmen massgeschneiderten Angebote stets aktuell bleiben.»

Der Gestaltungsfokus lag auf der strukturellen Übersichtlichkeit sowie Mobile- und Tablet-Nutzbarkeit. Als CMS-System dient Umbraco, was eine unkomplizierte Out-of-the-Box-Realisierung ermöglichte.

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Verantwortlich bei Audi: Rafael Wolter (Digital Marketing Manager Audi), Simon Erni (Marketing Communication Manager Audi), Marcus Requejo (Fleet Manager Vertrieb Audi). Verantwortlich bei Wunderman Thompson: Marcus Aeberhard (Senior Account Manager), Umur Ak (Software Engineer), Rigobert Mihle (Principal Software Engineer), Diego Martinez Crestelo (Senior Experience Director).

Rebeca Garcia neue Head of Corporate Communications bei KPMG Schweiz

KPMG Schweiz hat Rebeca Garcia zur neuen Leiterin Corporate Communications ernannt. Sie hat die Funktion per 1. Dezember 2020 übernommen.

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Rebeca Garcia ist Juristin und verfügt über 15 Jahre berufliche Erfahrung in der Unternehmenskommunikation. Sie hat unter anderem bei den Kommunikationsabteilungen von global tätigen Finanzdienstleistern wie UBS und Credit Suisse gearbeitet und konnte dort Erfahrung in der Krisenkommunikation während der Finanzkrise 2007 bis 2009 sammeln. Bei der Schweizerischen Bankiervereinigung SBVg baute sie die Kommunikations- und Lobbying-Aktivitäten in Europa aus und war für die Kommunikationsaktivitäten des Dachverbandes in der französischsprechenden Schweiz zuständig.

Zuletzt war Rebeca Garcia stellvertretende Leiterin Corporate Communications bei Vontobel, wo sie unter anderem die Kommunikationsaktivitäten von Vontobel in Asien auf- und ausgebaut hat.

Festival sucht kreativstes Nachwuchstalent der Schweiz auf Social Media

Das Sunice Festival St. Moritz startet auf Social Media den ersten Mikro-Influencer Contest der Schweiz. Gesucht werden junge Talente, die auf Social Media als Content Creator und Influencer erfolgreich werden möchten.

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Bereits für die Bewerbung des SunIce Festivals wurde eine grosse Influencerkampagne gestartet. (Bild: SunIce Festival St. Moritz)

Strebt man eine Existenz als Influencer oder Content Creator an, ist heutzutage einiges an Talent gefragt: Kreativität, Foto- und Videoskills auf hohem Niveau und kluge Selbstvermarktung. Wer hier an die Spitze kommen möchte, muss täglich daran arbeiten und viel Geduld haben. Das Sunice Festival möchte allen, die diesen Weg gehen möchten, mit dem Mikro-Influencer Contest eine Plattform und somit die Chance bieten, von den grössten Influencern der Schweiz zu lernen.

«Gerade in diesen Zeiten sitzen junge Leute zu Hause fest und haben das Gefühl, nicht richtig voran zu kommen auf ihrem Weg. Das wollen wir ändern», erklärt Loris Moser, Co-Gründer des Sunice Festivals. «Mit dem Sunice Ambassador Contest bekommen talentierte Nachwuchstalente im Social-Media-Bereich, die bisher nur eine kleine Reichweite hatten, die Chance, einen riesigen Sprung zu machen, für den sie normalerweise Jahre bräuchten.»

 

Als Influencer seine eigene Marke aufbauen

Die Coaches des Sunice Influencer Contests wollen den Teilnehmern ihre Werte und Erfahrungen weitergeben und zeigen, dass Influencer sein viel mehr als ein Hobby ist, und worum es in diesem Beruf wirklich geht. Mit dabei ist Arina Luisa. Die Tänzerin und Sängerin schaffte es mithilfe der Sozialen Medien, ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen. «Möchte man diesen Karriereweg einschlagen, dann ist nicht die Anzahl der Follower oder die Berühmtheit wichtig», erklärt Arina Luisa. «Selbstvermarktung, hochwertigen Content kreieren, jeden Tag kreativ sein und herausfinden, was die Leute gerade bewegt. Als Influencer baut man seine eigene Marke auf – bis hin zum eigenen Unternehmen. Das sollte man nicht unterschätzen.»

 

Votings auf Social Media

Sofern Corona es zulässt, soll das Finale mit den drei Finalisten und den Coaches vor Ort in St. Moritz stattfinden. Der Gewinner wird neben Zoe Pastelle das neue Gesicht des nächsten Sunice Festivals, darf ein Wochenende im Kempinski Hotel St. Moritz verbringen, sich über ein kleines Startkapital zur Weiterführung seines Business freuen, und vieles mehr. Wer sich bis ins Finale durchkämpft, bestimmt letztlich die Community auf dem Social Media Kanal des Sunice Festivals in wöchentlichen Votings.

Bis zum 22. Januar 2021, gibt es noch Möglichkeit, sich für eine Teilnahme am Sunice Influencer Contest zu bewerben.

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Die Teilnahmebedingungen des Sunice Influencer Contests. (Bild: Sunice Festival St. Moritz)

Spot Werbung verleiht Davos Klosters neuen Webauftritt

Guiding statt reines Abbilden von Informationen, eine komplett neue Navigation und eine sukzessive Content-Überarbeitung: Der Webauftritt der Destination Davos Klosters ist moderner geworden. Für die Umsetzung zeichnet die St. Moritzer Agentur Spot Werbung verantwortlich.

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Wer den neuen Webauftritt der Destination Davos Klosters betrachtet, dem stechen schnell die neuen Ansätze ins Auge. Stichwort: Guiding. Weg von klassischen Info-Aufzählungen und Listen wie man es bislang von klassischen Destinationsseiten kennt. Stattdessen schrittweise hin zu einem modernen Reiseführer. So zeigen beispielsweise Bucket Lists bei den komplett überarbeiteten Bergseiten auf, was man auf keinem Fall verpassen darf.

 

Frischer Look – auf allen Endgeräten

Die neue Website hat ausserdem eine überarbeitete und vereinfachte Navigation. Durch Responsive Design spielt es keine Rolle, ob die Seiten mit einem Tablet, Desktop oder Mobile angeschaut werden. Auch der bestehende Ferienshop ist nun besser in die Website integriert – und bietet neue Möglichkeiten. So kann man Schneesport-Unterricht in Davos Klosters nun direkt mit wenigen Klicks über die Destinationsseite buchen.

 

Vorbereitung für PWA-App

Der Relaunch dient gleichzeitig auch als technologische Vorbereitung für eine zukunftsweisende PWA-App, die bald die bestehende Smartphone-App von Davos Klosters ersetzen soll. Diese Symbiose aus einer responsiven Website und einer gewöhnlichen App bietet Vorteile: Sie kann wie eine Website mittels URL im Browser aufgerufen werden und stellt gleichzeitig Offline-Funktionalitäten bereit. Es ist also keine Installation notwendig. Ebenfalls erhalten Benutzer schneller Updates, da die PWA-App nicht zuerst von Apple oder Google freigegeben werden muss im Vergleich zu einer gewöhnlichen Smartphone-App.

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