Sandra Yönter wird Vice President Marketing bei Visable

Seit dem 1. Januar 2021 ist die Französin Sandra Yönter als Vice President Marketing Teil des Management-Teams bei Visable und verantwortet ab sofort alle Marketing-Aktivitäten sowie die Unternehmenskommunikation der Muttergesellschaft der B2B-Plattformen Europages und Wlw.

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Die neu geschaffene Stelle der Vice President Marketing soll für eine engere Verzahnung der Standorte Paris, Hamburg, Berlin, Baar und Münster sorgen und das Marketing von Visable integrierter und internationaler ausrichten.

Die 47-jährige Yönter lebt seit drei Jahren in Berlin und verantwortete zuletzt als Geschäftsführerin den Deutschland-Standort von Redbubble. Als Director Europe war sie ausserdem bei Art.com tätig und leitete das Pariser Büro der digitalen Partnervermittlung Parship. Yönter hat am Institut Supérieur du Commerce de Paris Marketing und Business Management studiert und ist die Mutter von drei Kindern.

Contexta für Bank-Now: Dieser Hund macht echte Wertarbeit

Ein ungewöhnliches Testimonial ist der Star der neuen Kampagne für Credit-now: ein sprechender Hund, das Fell zum Teil in Markenfarbe, präsentiert den Kreditanbieter in verschiedenen Kanälen. Für die Umsetzung zeichnet die Agentur Contexta verantwortlich.

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Der neue Markenbotschafter ist viel mehr als ein auffälliges Maskottchen: Eine seiner wichtigsten Aufgaben ist die Kommunikation der neu definierten Markenwerte: Partnerschaftlich, Flexibel, Mitdenkend. Diese Werte werden in der neuen Kampagnen erklärt und so der Zielgruppe nähergebracht.

In unterhaltsamen Geschichten aus dem Leben will Credit-now so beweisen, warum die Zielgruppe sich bei der Finanzierung an sie wenden soll. Der neue Markenbotschafter agiert dabei nicht als Bank-now-Mitarbeiter, sondern kommentiert die Situation eher von aussen und in locker-lässigem Tonfall.

Die gemeinsam mit Contexta entwickelte Kampagne startete am Montag. Bei den Spots führte der Brite Henry Littlechild Regie, die Animations-Spezialisten von Sehsucht München übernahmen die Produktion. Die Leitmedien TV und OOH werden dabei durch Social Media und weitere Massnahmen unterstützt.

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Verantwortlich bei Bank-now: Giovanni Pichierri (Leiter Marketing), Marianna Marrella (Senior Projektleiterin Marketing), Verantwortliche Leadagentur: Contexta. Media: Mediaschneider. Produktion: Sehsucht; Henry Littlechild (Regie), Pascal Walder (Kamera).

Valais/Wallis Promotion lanciert digitalen Marktplatz

Neu können Gäste ihren Aufenthalt im Wallis von A bis Z auf einer einzigen Onlineplattform buchen. Dafür setzt die Destination Valais/Wallis Promotion auf Alturos Destination OS.

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Mit Alturos Destination OS werde das reichhaltige Angebot in einem neuen Marktplatz zentralisiert vertrieben und somit die Digitalisierung der ganzen Region vorangetrieben, wie es in einer Mitteilung heisst. Nun sei alles – von Unterkünften über Skipässe, Sportgeräteverleih, Schneesportschulen bis hin zu Aktivitäten und Erlebnissen wie Wein-Degustationen – auf Valais.ch buchbar.

«Die Zentralisierung der touristischen E-Commerce-Plattform mit Alturos Destinations schafft Synergieeffekte für alle partizipierenden Tourismusdestinationen im ganzen Kanton», erklärt Gilberto Loacker, Verwaltungsratspräsident von Alturos Destinations. « Dadurch können auch kleinere Destinationen schneller ihr Angebot online vertreiben.»

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Das Wallis sei damit die erste Schweizer Region, die den Schritt von der Promotion hin zur Kommerzialisierung konsequent vollziehe, schreibt Valais/Wallis Promotion in einer Mitteilung. Ein weiteres Novum sei die Zusammenarbeit mehrerer Walliser Destinationen und Unternehmen, um ihre Produkte international unter der Marke Wallis zu bewerben. Mit diesen Partnern will Valais/Wallis Promotion ab 2021 noch enger zusammenarbeiten, um die Marke Wallis international zu positionieren und bekannt zu machen. «Unser Ziel ist es, neue Kunden für das Wallis zu gewinnen. Wir wollen die touristischen und wirtschaftlichen Akteure des Wallis hinter dieser gemeinsamen Vision vereinen, um das Wallis zusammen international und über den digitalen Marktplatz zu vermarkten», erklärt Damian Constantin, Direktor der Marketingorganisation. Die bisher von den Partnern genutzten Plattformen werden koordiniert und auf kantonaler Ebene vereint, damit die Betriebskosten für jeden von ihnen reduziert werden können.

 

Fokus auf Kunden, die das Wallis wenig oder noch nicht kennen

Erste Ergebnisse zeigen gemäss Valais/Wallis Promotion, dass die Plattform einem echten Kundenbedürfnis entspreche. Die Hauptzielgruppe seien Schweizer, die nicht im Wallis wohnen, die ihre Ferien hauptsächlich online buchen, die wenig oder nichts über die Region wissen und die in den nächsten zwölf Monaten einen Aufenthalt in der Schweiz planen.

Durch Marktforschung habe Valais/Wallis Promotion ein Potenzial von 1,5 Millionen Menschen identifiziert, die diese Kriterien erfüllen. Die Studie lieferte zudem wertvolle Informationen über Lieblingsaktivitäten, Medienkonsum und soziodemografische Daten potenzieller Kunden, um diese zielgerichtet und effizient anzusprechen. Die digitale Plattform ermutige dieses neue Klientel, das Wallis, seine vielfältigen Destinationen, Produkte und Erlebnisse zu entdecken.

Feinheit führt für Swissnex das Unerwartete zusammen

Swissnex vernetzt die Schweiz in den Bereichen Bildung, Forschung und Innovation mit dem Ausland. Im Zuge des 20-jährigen Bestehens des Netzwerkes erarbeitete die Berner Agentur Feinheit eine Visibilitätskampagne.

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Für viele Akteure der Schweizerischen Bildungs-, Forschungs- und Innovationslandschaft ist Swissnex ein Begriff und von hoher Relevanz. Darüber hinaus ist das Netzwerk des Bundes jedoch kaum bekannt. Damit künftig noch mehr Schweizer Startups, Forschende und Studierende über die Tätigkeiten und Aktivitäten von Swissnex informiert sind und Berührungsängste abgebaut werden können, hat Feinheit eine Visibilitätskampagne erarbeitet. Das Zusammenführen des Unerwarteten bildete den Kern der Kommunikation. Denn Swissnex bringt neue Gesichter zusammen, verbindet Kulturelles mit Naturwissenschaftlichem und durchbricht klassische Bubbles.

Feinheit entwickelte ein kanalübergreifendes Kommunikationskonzept nach dem Prinzip des Human Centered Design. Dieses hat den Mehrwert, dass Swissnex die Erkenntnisse aus dem publikumserforschenden Ansatz auch für künftige Tätigkeiten innerhalb der Schweiz nutzen kann. Daraufhin erstellte Feinheit eine transformierbare Onlineplattform, auf welcher die Projekte und Events des Jubiläumsjahres veröffentlicht wurden.

Auf der Plattform und in der Display-Werbung treffen auf einem Banner scheinbar zufällige Wortkombinationen aufeinander. Welche Projekte sich dahinter verbergen, erfährt man einerseits auf der Plattform über Hintergrundgeschichten von den verschiedenen, internationalen Standorten, andererseits auf Social Media. Denn mit Blick auf die Zielgruppen startete gleichzeitig zur Veröffentlichung der Plattform eine Social-Media-Kampagne mit redaktionellem Betrieb unter der Leitung von Feinheit. Via LinkedIn, Twitter sowie Instagram informiert das Netzwerk seit Oktober in vier Sprachen über seine Tätigkeiten. Feinheit hat Swissnex zudem bei der Medienarbeit beraten und unterstützt.

Verantwortlich bei Swissnex: Roman Kern (Connections Explorer), Malin Borg Soares (Leiterin Ressort), Dante Larini (Projektmanager). Verantwortlich bei Feinheit: Sophie Fauser (Human Centered Design und Umsetzung Plattform); Moritz Friess (Projektleitung und Lead Kampagne); Kristina Roder (Koordinatorin Umbau Plattform); Martin Schweizer (Online Marketing); Rahel Grunder (Medienarbeit); Matthias Kestenholz (Technisches Konzept und Umsetzung); Paula Spörri (Grafik und Webdesign).

Bei Zeitungswerbung macht das Umfeld den Unterschied

Eine aktuelle Studie der Score Media Group zeigt auf, dass redaktionell gestaltete Seiten mit zur Anzeige passenden Artikeln die Wahrnehmung und Wirkung von Werbung steigern.

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(Quelle: Score Media Group)

Gedruckte Inhalte bleiben nachweislich besser im Kopf. So profitieren Anzeigen in der regionalen Tageszeitung von der kognitiven Auseinandersetzung mit den Artikeln. Doch welchen Einfluss haben verschiedene redaktionelle Umfelder auf die Wirkung einer Anzeige? Um die konkreten Effekte des Zusammenspiels von Werbung und Umfeld zu untersuchen, hat die Score Media Group zwei fiktive Marken aus den Bereichen Pharma und Smart Home kreiert und die Wirkung der Anzeigen in verschiedenen redaktionellen Kontexten getestet: einmal in einem auf die Anzeigen zugeschnittenen Umfeld (Score Media Content Match) rund um die Themen «Erkältung» und «Smart Home» sowie auf Zeitungsseiten ohne inhaltlichen Bezug. Mit dieser Versuchsanordnung soll die Werbewirkung verlässlich auf einen Umfeldeffekt zurückgeführt werden können.

Die Resultate zeigen: Das Umfeld macht den Unterschied. Die Kombination von redaktionell relevantem Umfeld und Anzeige steigert Aufmerksamkeit und Wirkung von Kampagnen signifikant. So liegt die Recognition der getesteten Anzeigen im Content Match bei 47 Prozent, bei Anzeigen ohne Bezug zum Umfeld nur bei 43 Prozent. Weiter finden es 82 Prozent der Leser*innen regionaler Tageszeitungen gut, wenn sie weiterführende neutrale Informationen zu einem Produkt erhalten, bei Anzeigen ohne Bezug zum Umfeld sagen dies 76 Prozent. Starke 76 Prozent (ohne Bezug zum Umfeld: 55 Prozent) bezeichnen die themenaffinen Artikel als Mehrwert. Wie die Studie ebenfalls zeigt, werden redaktionelle Seiten mit inhaltlich zur Anzeige abgestimmten Artikeln gegenüber Seiten ohne Bezug auch häufiger gelesen (25 Prozent vs. 21 Prozent) und deutlich besser bewertet (91 vs. 77 Prozent).

 

Themenaffines Umfeld aktiviert

Neben einer grösseren Aufmerksamkeit und gesteigerten Lesehäufigkeit erhöhen nutzwertige und mehrwertstiftende Umfelder auch das Interesse der Menschen an einem Produkt beziehungsweise einer Marke signifikant. So wollen 47 Prozent der Befragten nach Kontakt mit den Anzeigen im Content Match mehr über ein Produkt erfahren (vs. 39 Prozent mit Kontakt zur Anzeige ohne redaktionellen Bezug), 40 Prozent wollen die Website besuchen (vs. 34 Prozent) und 48 Prozent ziehen die Marke beziehungsweise das Produkt in ihre Kaufbetrachtung mit ein (vs. 40 Prozent). Insbesondere die redaktionellen Informationen hinterlassen bei knapp drei Viertel der Befragten (73 Prozent) Eindruck und helfen bei der Kaufentscheidung (vs. 65 Prozent).

«Mit dem Score Media Content Match, das heisst der Kombination einer Anzeige in einem themenaffinen und für den Leser nutzwertigen Umfeld, können Werbungtreibende die positiven Effekte ihrer Kampagne in der regionalen Tageszeitung effektiv steigern», kommentiert Andrea Becher, Chief Sales Officer der Score Media Group, die Ergebnisse.

Für die Studie hat die Score Media Group zusammen mit Annalect eine quantitative Befragung im Online-Access-Panel mit 1811 Onliner und Leser*innen regionaler Tageszeitungen (Print, E-Paper) im Alter von 18 bis 69 Jahren im Zeitraum Oktober und November 2020 durchgeführt. Als Anzeigeformate wurden Score Media Content Match und Junior Page im Göttinger Tagblatt verwendet.

Immo Messe Schweiz und OFFA finden auch 2021 nicht statt

Dem vom Bundesrate erlassenen Veranstaltungsverbot fallen nun auch die Immo Messe Schweiz und die Frühlingsmesse OFFA zum Opfer. Beide Messen konnten schon 2020 nicht stattfinden.

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(Bild: Olma Messen St. Gallen)

Seit Ende Oktober die Covid-19-Fallzahlen stark angestiegen sind, bleiben in der Schweiz Messen und andere öffentliche Veranstaltungen, die zwischenzeitlich mit anspruchsvollen Schutzkonzepten möglich waren, wieder generell untersagt. Es kann zurzeit keine Prognose gestellt werden, wann der Veranstaltungsbetrieb auf dem Messegelände wieder aufgenommen werden kann. Aufgrund der notwendigen Vorlaufzeit von Grossveranstaltungen haben die Olma Messen St.Gallen beschlossen, die Vorbereitungen für die Immo Messe Schweiz und die OFFA zu stoppen und für alle Beteiligten mit der Absage Planungssicherheit zu schaffen.

Die Immo Messe Schweiz war eine der ersten Grossveranstaltungen der Ostschweiz, die 2020 von der Corona-Pandemie verhindert wurde. Drei Wochen vor ihrer Durchführung wurde sie zuerst in den Sommer verschoben und später ganz abgesagt. Mit der zweiten Absage in Folge fehle der Immobilien- und Baubranche eine wichtige Plattform für Informationsaustausch, Produktpräsentation und Neukundengewinnung im direkten Kontakt zwischen Anbietern und potenziellen Käufern, wie die Genossenschaft Olma Messen St. Gallen in einer Mitteilung betont. Die nächste Immo Messe Schweiz soll vom 25. bis 27. März 2022 stattfinden.

Das gleiche Schicksal erleit auch die OFFA. Die Frühlingsmesse musste 2020 aufgrund der Corona-Schutzmassnahmen abgesagt werden, im Jahr 2021 folgt nun der gleiche Entscheid. Die nächste Publikumsmesse will die Genossenschaft vom 20. bis 24. April 2022 durchführen.

Für die Olma Messen St.Gallen bedeute die Absage der beiden beliebten Messen im Frühjahr einen weiteren Rückschlag in ihrem Bemühen, durch am Markt generierte Einnahmen wieder finanzielle Stabilität zu gewinnen, heisst es weiter in der Mitteilung der Genossenschaft. Die fast vollständige Stilllegung des Betriebs verursachte einen Verlust von rund 80 Prozent des budgetierten Jahresumsatzes, und die Absage der beiden Messen beeinträchtige die Finanzplanung des Unternehmens stark. Da bis mindestens Mitte Jahr mit einem totalen Umsatzausfall gerechnet werden muss, prüfen die Geschäftsleitung und Verwaltungsrat weitere Massnahmen zur Sicherung des Messestandorts.

Die Genossenschaft sei aber zuversichtlich, dass im Veranstaltungswesen nach dem Sommer wieder Normalität Einzug halten werde und Messen und Events im zweiten Halbjahr 2021 wieder gemäss Planung durchgeführt werden können.

René Scheu verlässt die NZZ im Frühsommer

René Scheu, Feuilleton-Chef der NZZ, hat sich entschieden, im Sommer eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen. Er wechselt per 1. Juli 2021 zum Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik IWP an der Universität Luzern.

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Scheu werde das Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) ab Mitte Jahr als Geschäftsführer unterstützen, wie die Mediengruppe in einer Mitteilung schreibt. Der Philosoph und Italianist trat Anfang 2016 in die NZZ ein und setzte dabei von Anfang an erfolgreich eigene Akzente im Feuilleton. Unter seiner Leitung hat das Debatten-Feuilleton über Landesgrenzen hinaus grosse Beachtung gefunden.

Die Suche nach einer neuen Feuilleton-Chefin beziehungsweise einem neuen Feuilleton-Chef werde demnächst aufgenommen, heisst es weiter.

Goldbach Publishing vermarktet gesamtes Portfolio der Gruppo Corriere del Ticino

Die Gruppo Corriere del Ticino und Goldbach arbeiten ab sofort enger zusammen. Nach Teleticino und Radio 3i kann ab sofort das gesamte Portfolio der Gruppo Corriere del Ticino über Goldbach Publishing gebucht werden.

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Seit Anfang Jahr können Goldbach-Kunden zusätzlich zu Teleticino und Radio 3i auch das Printportfolio der Tessiner Verlagsgruppe buchen. Dieses umfasst neben der Tageszeitung Il Corriere del Ticino die Sonntagszeitung Il Caffè della Domenica und die neuen Zeitschriften Hub und CDT Mag sowie die bekannte Illustrazione Ticinese.

«Wir freuen uns mit der Gruppo Corriere del Ticino die wichtigste Verlagsgruppe im Tessin als neuen Mandanten für die Vermarktung gewonnen zu haben», lässt sich Thierry Furrer, Managing Director Goldbach Publishing, in einer Mitteilung vom Mittwoch zitieren. «Das Tessiner Portfolio ergänzt das bestehende Goldbach Publishing Inventar in bester Weise und mit der Tageszeitung Corriere del Ticino sowie der Sonntagszeitung Il Caffè können wir zukünftig performante Kampagnen in allen drei Landesregionen anbieten.»

Mit dieser erweiterten Vereinbarung würde das Goldbach-Portfolio für Werbetreibende im Bereich der nationalen Abdeckung über alle Medien an Attraktivität gewinnen, heisst es weiter.

Smile und Equipe sagen «Bye Bye»

Die Zürcher Agentur Equipe zündet nach erfolgreicher Pitch-Entscheidung im Dezember für den Direktversicherer Smile die nächste Stufe in Sachen Brand-Awareness. Die ersten Arbeiten sind bereits live.

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Auch 2021 und nach dem jüngst erfolgten Pitch bleibt Smile bei seiner Mission: Der digitale Direktversicherer hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Welt von «Blabla» zu befreien. Oder zumindest die Versicherungswelt.

Gemeinsam mit Equipe als Agenturpartner möchte Smile die Awareness ab 2021 weiter ausbauen und die eigene Positionierung als digitaler Brand stärken.

Den Auftakt dafür bildet derzeit eine crossmediale Kampagne in der Deutsch- und Westschweiz. Mitunter mit einem tagesaktuellen Trump-Sujet, mit dem sich Smile am Mittwoch unter anderem auf den Websites von Tagesanzeiger und 20 Minuten vom frisch abgewählten US-Präsidenten mit einem Augenzwinkern verabschiedet. Die situationsbedingte Botschaft dahinter: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für etwas Neues. Denn im Gegensatz zu anderen biete Smile einen einfachen, unkomplizierten und schnellen Wechsel, ganz ohne Blabla – so der Claim.

«Wir freuen uns sehr, die Marke Smile gemeinsam weiterzuentwickeln», kommentiert Markus Hammer, Executive Creative Director von Equipe. «Denn Smile ist nicht nur inhaltlich eine sehr dynamische und spannende Marke, sondern wagt es auch kommunikativ, neue Wege zu gehen und sich zu exponieren.»

Reichweitenstark verlängert wird der Auftakt von gezielt platzierten DOOH-Sujets, Display Ads und Paid-Social-Media-Massnahmen inklusive Remarketing, die seit Jahresstart im passenden Umfeld zur mobilen Zielgruppe geschaltet werden.

 

Media-Etat verteidigt, Kreativ-Etat neu gesichert

Neben der Verteidigung des Media-Etats konnte sich Equipe in einem jüngst erfolgten Pitch gegen namhafte Konkurrenz nun auch den Kreativ-Etat des bereits langjährigen Kunden Smile sichern. Den Social Media-Etat verantwortet weiterhin Senlermedia.

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Verantwortlich bei Smile: Pierangelo Campopiano (CEO), Joséphine Chamoulaud (Head Marketing und E-Commerce), Ivana Gonzalez (Projektleitung Digital Marketing), Jonathan Barreiro (Lead Business Development), Lucrezia Mazzola (Customer Experience Manager). Konzeption, Realisation & Media: Equipe.

CH Media verkauft Magazin Fit for Life an Sportmedienverlag

Der Verlag CH Media verkauft das Magazin Fit for Life per 1. Februar an den Sportmedienverlag IMS Sportsmedia. Sämtliche Mitarbeitenden werden laut CH Media weiterbeschäftigt.

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IMS Sportsmedia übernehme auch das Onlineportal von Fit for Life, die grösste Plattform für Ausdauersport in der Schweiz, teilte CH Media am Mittwoch mit. Der Standort der Mitarbeitenden bleibe bis auf Weiteres in Aarau. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden.

Fit for Life berichtet über Ausdauersportarten wie Laufen, Inline-Skating, Dua- und Triathlon, Schwimmen und Fitnesstraining. Damit ergänze das Magazin das bestehende Portfolio von IMS Sportsmedia ideal, hiess es in der Mitteilung weiter. Der Verlag habe bereits zahlreiche Publikationen rund um das Thema Sport, unter anderen die Magazine Slapshot, Foot und Smash. (SDA)

Rigi Cola will expandieren

Die Schweizer Cola-Marke Rigi Cola will von der Rigi in die ganze Schweiz expandieren. Das schreibt die Handelszeitung in ihrer aktuellen Ausgabe.

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Zwar gibt es das Getränk schon seit sechs Jahren, es war bisher aber nur per Offenausschank im Kräuterhotel Edelweiss auf der Rigi-Staffelhöhe erhältlich. Jetzt plant Hoteldirektor Gregor Vörös die Expansion ins Flachland und hat dazu kürzlich den Markenschutz beantragt, wie es heisst. «Geplant ist, Rigi Cola bald auch in Flaschenform zugänglich zu machen. Nicht nur auf der Rigi, sondern im ganzen Land», so Vorös gegenüber der Handelszeitung. Acht Kräuter machen das Getränk aus. Sieben davon sind geheim. Die achte Ingredienz, die dem Swissness-Getränk die markante Kopfnote verleiht, verrät Vörös: «Es ist die französische Eberraute.» Und: «Mitte Juli sollte das Cola-Kraut geerntet werden, danach können wir ab August in die Expansion.»

20 Minuten: Neue Leitung für Ressort Sport und Newsdesk

Seit 1. Januar 2021 berichtet ein neu formiertes Ressort Sport für 20 Minuten über die wichtigen Sportereignisse in der Deutschschweiz und liefert zudem Hintergrund-Geschichten. Als Ressortleiter amtet Tobias Wedermann. Ebenfalls auf Anfang Januar hat Barbara Lanz ihre neue Aufgabe als Leiterin Newsdesk übernommen.

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Barbara Lanz übernimmt die Leitung des Newsdesk bei 20 Minuten, Tobias Wedermann wird Leiter des neu formierten Ressorts Sport. (Bilder: Marco Zangger, Stevan Bukvic)

20 Minuten hat sich auf den 1. Januar 2020 vom bisher gemeinsam mit Tamedia betriebenen Ressort Sport gelöst und eine eigene Sportredaktion aufgestellt. Die Leitung des künftig neunköpfigen Teams hat der langjährige 20-Minuten-Journalist Tobias Wedermann übernommen.

Wedermann startete im März 2013 bei 20 Minuten, als Praktikant im Ressort Zürich. Seither arbeitete er in den Ressorts Newsdesk, Community und Zürich. Letzteres übernahm er Anfang 2018 als Ressortleiter und seit Sommer 2019 ist Tobias Wedermann zudem als Blattmacher für Online und Print tätig. Tobias Wedermann weist ausserdem Erfahrung im Finanzsektor und im Bereich Social Media aus.

 

Weitere Verstärkung im Sport-Ressort

Als Sport- und Videojournalist konnte auf den 1. Januar 2021 Lucas Werder gewonnen werden. Davor arbeitete er als Video-Journalist im Sport-Ressort von Blick und als Live-Reporter bei Blick TV. Im März 2021 wird Sven Forster im Sportressort starten. Derzeit arbeitet er am Newsdesk von 20 Minuten. Zuvor war er im Rahmen seiner Ausbildung an der Ringier Journalistenschule im News- und Sport-Ressort des Blick tätig, ausserdem arbeitete er als Volontär für das ZDF in New York und die Münchner Abendzeitung.

Aus dem ehemals gemeinsam mit Tamedia geführten Sportressort wechselten auf den 1. Januar 2021 Nils Hänggi, Adrian Hunziker sowie Erik Hasselberg ins neue Ressort Sport von 20 Minuten. In den kommenden Monaten wird das Team noch durch zwei Redaktorinnen oder Redaktoren sowie eine Praktikumsstelle ergänzt.

 

Leitung Newsdesk mit Barbara Lanz neu besetzt

Die Leitung des 20 Minuten Newsdesk in Zürich hat auf den 1. Januar 2021 Barbara Lanz übernommen. Sie folgt auf Nadine Wozny, die 20 Minuten verlässt, um die Chefredaktion von Blue News zu übernehmen.

Barbara Lanz zeichnet in ihrer neuen Funktion für den Ausbau des Newsdesk nach dem Wegfall von Keystone-SDA sowie die Sicherstellung eines kontinuierlichen Newsflusses verantwortlich. Sie behält zudem den Rang einer Blattmacherin.

Barbara Lanz verfügt über langjährige Erfahrung im Journalismus. Von 2001 bis 2006 moderierte sie verschiedene Sendungen auf Radio Munot, bevor sie 2007 zur Pendlerzeitung News stiess. 2009 wechselte sie zur Schweizer Illustrierten, wo sie für den Auf- und Ausbau der Onlinepräsenz verantwortlich war. Zuletzt war Lanz, die über einen Bachelor in Journalismus und Organisationskommunikation der ZHAW verfügt, während über drei Jahren als Blattmacherin für Print und Online bei 20 Minuten im Einsatz. Sie doziert am MAZ in Luzern «Schreiben fürs Web».

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