Anwerbekampagne erfolgreich: Nora Grunder arbeitet nun bei Hella Studio

«Liebe Nora, komm zu uns. Wir wollen mit dir neue Wege gehen» stand auf dem Plakatsujet, welches im Berner Breitenrain-Quartier zu sehen war. Mit dieser Plakataktion hat Hella Studio die Beraterin im August umworben.

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Die Plakataktion hat überzeugt und Hella Studio hat Nora als Beraterin verpflichtet. Seit Anfang Oktober arbeitet sie nun bei der Agentur in Burgdorf. Sie bringt 15 Jahre Kommunikationserfahrung auf Kunden- und Agenturseite mit und hat zuvor im Kampagnenteam des Bundesamts für Gesundheit BAG gearbeitet.

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Im April konnte Hella Studio zudem die Graphic Designerin Selina Gerber einstellen. Nun kann die Agentur das volle Servicepaket anbieten, von der Konzeption bis zur Umsetzung Print und Online.

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Yellow designt Kultdose für Grether’s Pastilles

Yellow hat in Zusammenarbeit mit Patrizia Stalder für Grether’s Pastilles vier Schweizer Traditionsdosen als Limited Edition entwickelt.

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Die Golddosen der Grether’s Pastilles sind bei Sammlern sehr beliebt. Nun hat Yellow vier Traditionsdosen der Sorte Blackcurrant mit Schweizer Motiven entwickelt.

Für das Projekt konnte die Basler Illustratorin Patrizia Stalder gewonnen werden, die vom Lürzer’s Archive 2018 zu einer der zweihundert besten Illustratoren und Illustratorinnen der Welt gezählt wurde. In Zusammenarbeit mit der Agentur setzte sie die von Yellow und Doetsch Grether erarbeiteten Sujets zum Thema «Schweiz» im Retro-Stil um. Nebst dem Dosen-Design hat Yellow auch verkaufsfördernde Massnahmen wie POS-Material und B2B-Mailings kreiert.

Die Limited Edition hat eine Auflage von je 10’000 Stück und wird seit August schweizweit in Apotheken und Drogerien angeboten.

Verantwortlich bei Doetsch Grether: Aglaé Voetmann (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Yellow: Pascal Rehmann, Markus Stöckli (Art Direction); Nicole Lehner (Beratung). Externe Partner: Patrizia Stalder (Illustration).

Facebook mit weiteren Massnahmen gegen Propaganda und Fake News

Facebook ergreift gut ein Jahr vor der US-Präsidentenwahl weitere Massnahmen, um die Verbreitung von Propaganda und gefälschter Nachrichten bei dem Online-Netzwerk einzudämmen.

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So sollen künftig staatlich kontrollierte Medien – wie etwa der russische Fernsehsender Russia Today – gut sichtbar als solche gekennzeichnet werden. Zudem wird das Online-Netzwerk bei Beiträgen, die von unabhängigen Faktenprüfern für falsch erklärt wurden, prominenter darauf hinweisen, wie Facebook am Montag mitteilte.

Facebook sei in den vergangenen Jahren deutlich besser im Kampf gegen Propaganda und gefälschte Nachrichten geworden, betonte Gründer und Chef Mark Zuckerberg in einer Telefonkonferenz. Zugleich sei das Online-Netzwerk aber immer ausgeklügelteren Attacken aus Ländern wie Russland, Iran und China ausgesetzt. 

Am Montag gab Facebook auch bekannt, dass drei Kampagnen aus dem Iran und eine aus Russland entdeckt und gestoppt wurden, die sich als gewöhnliche Nutzer ausgaben. Ihre Beiträge hätten auf Menschen in den USA, Lateinamerika und Nordafrika gezielt.

Facebook war unter massive Kritik geraten, weil das Online-Netzwerk im Umfeld der US-Präsidentenwahl 2016 für gross angelegte Kampagnen aus Russland missbraucht wurde, die darauf zielten, die Spannungen in der US-Gesellschaft zu verschärfen.

Accounts von gewählten Politikern, Wahl-Kandidaten und deren Mitarbeitern sollen in einem Programm mit dem Namen «Facebook Protect» verstärkt abgesichert werden, hiess es am Montag weiter. Schärfer will Facebook gegen Versuche vorgehen, Wähler einzuschüchtern oder zum Beispiel über Ort und Ablauf der Abstimmung falsch zu informieren.

Serviceplan: Mit Frisch, Klee, Kahlo, Dalì und Marx an die Antiquariatsmesse

Die Werbekampagne für die Antiquariatsmesse steht ganz im Zeichen altbekannter Persönlichkeiten, von denen Werke an der Messe erworben werden können. Für Konzept und Umsetzung zeichnet Serviceplan Suisse verantwortlich.

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Von Max Frisch über Frida Kahlo bis hin zu Helmut Newton: Die Persönlichkeiten, die mit ihren Namen für die 24. Ausgabe der Antiquariats-Messe Zürich werben, sind genauso vielfältig wie die Messe selbst. Die Headlines richten sich gezielt an ein breites, aber durchaus interessiertes Publikum: Man muss die Persönlichkeiten zumindest ein bisschen kennen, um die Anspielungen zu verstehen.

Die Gestaltung der Sujets baut auf dem im letzten Jahr eingeführten grafischen Auftritt der Antiquariats-Messe auf. Prägnant sind die in der Tradition der Schweizer Grafik reduziert dargestellten Bücherregale. Während die Schlagzeile jeweils in Pastellfarbe hervorsticht, ist die restliche Copy erst auf den zweiten Blick ersichtlich.

Die Kampagne startete am 21. Oktober und umfasst Plakate im Raum Zürich, animierte eBoards im Bahnhof Stadelhofen sowie Inserate in Fachzeitschriften und Tageszeitungen. Zusätzlich wurden der Umschlag des diesjährigen Messekatalogs sowie die Einladungskarten umgesetzt.

Verantwortlich bei Vebuku: Peter Bichsel (Präsident). Verantwortlich bei Serviceplan: Raul Serrat (Executive Creative Direction); Martin Spillmann (Creative Direction); Günter Zumbach (Text); Rémy Steinmann (Art Direction); Aline Litchenhaus (Beratung); Pam Hügli (Gesamtverantwortung). Animation: Thomas Stocker, Efex.

Pinksquirrel gewinnt Pitch um Jahresbericht-Trilogie der AKB

Die Jahresbericht-Trilogie 2019–2021 der Aargauischen Kantonalbank wird von der Zürcher Agentur Pinksquirrel umgesetzt.

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Nach einem Pitch über mehrere Entwicklungsstufen hat sich die AKB für das Konzept von Pinksquirrel entschieden. Der erste Band der neuen Trilogie erscheint im Februar 2020.

Curafutura Westschweiz erhält Verstärkung in der Leitung Kommunikation und PR

Curafutura, der Verband der innovativen Krankenversicherer, verstärkt ihre Präsenz in der Westschweiz: Adrien Kay ist neuer Leiter Kommunikation und Public Relations sowie Mitglied der Geschäftsleitung.

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Bis zu seinem Wechsel zu Curafutura war Adrien Kay Mediensprecher des Bundesamts für Gesundheit, wo er für externe Kommunikation und Medienarbeit verantwortlich war. Vor seiner Tätigkeit für die Bundesbehörden war er mehrere Jahre als Journalist für verschiedene Printmedien, Radio- und Fernsehsender tätig, darunter Radio Télévision Suisse, die Schweizerische Depeschenagentur SDA sowie die Radiosender One FM und LFM.

Adrien Kay schloss sein Studium an der Universität Lausanne mit einem Master in französischer Literaturwissenschaft und Geschichte ab. Er studierte überdies Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Universität Neuenburg und erwarb das BR-Zertifikat des Centre romand de formation des journalistes (CRFJ).

Nueva lanciert Multichannel-Kampagne für The Chedi Penthouses

Die Agentur Nueva hat für das Luxus-Immobilienprojekt des Hotel The Chedi Andermatt, die Multichannel-Kampagne «The Chedi Gems» realisiert.

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Nach gewonnenem Pitch realisierte die Agentur an der Klausstrasse im Zürcher Seefeld das komplette Branding für die exklusiven Penthouses in den obersten Etagen des Hotels, sowie auch die Website, einen Film und Printwerbemittel. Die Herausforderung dabei war, «Ultra High Net Worth Individuals» aus aller Welt anzusprechen.

Die Flächen befinden sich aktuell noch im Rohbau. Um zu zeigen, was die Käufer mit ihrer Fläche machen könnten, wurden durch den Auftraggeber Property One fünf verschiedene Interior-Design Linien geplant und visualisiert.

Die Aufgabe der Agentur war es, aus den fünf Teilen eine visuell und emotional ansprechende Marke zu kreieren, die diese fünf verschiedenen Konzepte vereint und die Exklusivität der Penthouses hervorhebt. «Wer sich eine der Flächen kauft, kann nebst seinem Penthouse nicht nur die zahlreichen Vorzüge des Hotels The Chedi geniessen, sondern gehört zu einem hoch exklusiven Owners-Club» sagt Christian Gees, Head Investment & Product Solutions bei Property One.

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Die Marke «The Chedi Gems»

Mountain Crystal, Olive Jade, Black Tourmaline, Rose Crystal, Tiger Eye Nueva visualisierte die Designkonzepte anhand fünf ausgewählter Edelsteine, den «The Chedi Gems». Durch die individuelle Gestaltung enstand bei jeder Linie eine eigene Stimmung, die sich jeweils auf allen Werbemitteln durchzieht und die Interessentinnen und Interessenten bei ihren individuellen Stilvorstellungen abholen soll. Dabei galt, potentielle Käufer aus aller Welt gleichermassen zu begeistern und ihnen eine Plattform für Ihre ganz eigene Umsetzung zu bieten.

Für den Versand an Interessenten aus aller Welt wurde eine Broschüre im Spezialformat kreiert und produziert. Es wurden optische Akzente gesetzt, um die Exklusivität der Penthouses hervorzuheben.

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Der Film «A Gem’s Journey» zeigt die Geschichte von Samih Sawiris, wie er in Andermatt einen wahren Schatz fand, diesen barg und nun seinen Gästen verfügbar macht. Übertragen auf die Penthouses wird die Saga anhand von Bergkristallen aus dem Gotthard-Massiv erzählt, die der Marke und deren Ausprägungen als Vorlage dienten.

Die Website fasst das ganzheitliche Konzept zusammen. Mit der 360-Grad-Virtual-Reality-Room-Tour werden die Chedi Gems erlebbar gemacht.

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Verantwortlich bei Property One: Christian Gees (Head Investment & Product Solutions), Tobias Ackermann (Head Interior Design), Nadia Smaldore, Anna Bickel (Communication & Marketing), John Iseli (Project & Asset Management). Verantwortlich bei Nueva: Remo Brunner (Managing Partner), Thomas Ammann (Text, Konzept), Donatus Grütter (Brand Strategy), Jonas Hermann, Daniel Nussbaumer (Art Direction), Stéphanie Zeller, Susanne Baker (Senior Consultants); Jan Bauer, Frank Matuse (Entwicklung). Verantwortlich bei Valencia Kommunikation: Nina Hermann, Corinne Winter (Projektleitung), Yves Bucher, Carol Gross (Polygrafie), Michael Wenk (Art Direction), Saskia Weissenberger (Graphic Design). Verantwortlich bei Trickstoff (Produktionsberatung): Patrick Christoffel. Verantwortlich bei Visualpark (Film): Alex Kleinberger. Verantwortlich bei Pulk (Animation der Gems): Florian Baumann. Weitere Dienstleister: Raumgleiter, Indivizuals (Renderings), 3W – What a Wonderful World (Mystic Mountains Filmmaterial).

Spinas Civil Voices zeigt die neuesten Plakatmotive der Helvetas-Kampagne

Der Fotobeweis, dass Entwicklungshilfe wirkt. Für die laufende Helvetas-Kampagne hat die Agentur Spinas Civil Voices neue Plakatmotive lanciert.

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Vor Weihnachten wird gerne diskutiert, ob Spenden für Entwicklungsorganisationen tatsächlich etwas bewirken. Zahlen und Fakten werden hin und her interpretiert, Meinungen geschürt. Echte Antworten auf die Frage nach der Wirkung sollen echte Familienportraits aus Entwicklungsländern geben.

Die Familien aus den Helvetas-Projekten wurden von der Agentur vor Ort interviewt und fotografiert. Die entstandenen Motive sollen beweisen, dass echte Veränderung durch Entwicklungszusammenarbeit möglich ist. Nicht von heute auf morgen – aber von Generation zu Generation.

Die aktuellen Plakate der mehrjährigen Kampagne werden mit Anzeigen sowie Social-Media- und weiteren Online-Massnahmen begleitet.

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Verantwortlich bei Helvetas: Stefan Stolle (Leiter Marketing); Matthias Herfeldt (Leiter Kommunikation). Verantwortlich bei Spinas Civil Voices: Steph Huwiler (Kreation); Susi Kammergruber (Text); Barbara Studer (Beratung); Simon Opladen (Fotograf).

Agentur am Flughafen gewinnt Konform als neuen Kunden

Die Agentur am Flughafen konnte mit dem Arboner Unternehmen Konform einen neuen Kunden gewinnen.

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Konform erstellt Erlebnis-Szenografie und liefert räumliche Kreativ-Konzepte wie temporäre und permanente Themenräume für Messen, Veranstaltungen, Innenausbau oder Objektbau.

Die Agentur am Flughafen wurde von Konform beauftragt, ein eigenständiges und klar differenzierendes Marken- und Kommunikationskonzept zu erarbeiten. Erste Massnahmen werden in Kürze zu sehen sein.

Das Zeitalter des «Digitalen Reflexes»: Wie wichtig sind digitale Dienste heute?

AppDynamics untersucht in seinem aktuellen App Attention Index den sogenannten «Digitalen Reflex» von Konsumenten. Es wird gezeigt, dass Anwendungstreue die neue Markentreue ist: Verbraucher erwarten eine einwandfreie digitale Customer Experience.

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Mit dem «Digitalen Reflex» ist eine fundamentale Veränderung zu einer unbewussteren Nutzung von digitalen Diensten und Anwendungen gemeint. Die globale Studie untersucht, inwieweit Verbraucher von Anwendungen und digitalen Diensten abhängig sind und wie sich dies auf ihre Erwartungen an Unternehmen und Marken auswirkt.

Sie stellt vor allem eine zunehmende Intoleranz gegenüber Performance-Problemen fest. Verliert heutzutage eine Anwendung Nutzer, verliert auch eine Marke Kunden. Es gilt: Anwendungstreue ist die neue Markentreue. Dem müssen Unternehmen Rechnung tragen, um relevant und wettbewerbsfähig zu bleiben.

 

Wachsende Abhängigkeit von Anwendungen und digitalen Diensten

Moderne Technologien haben die Art und Weise, wie wir leben, arbeiten und spielen, grundlegend verändert. Digitale Dienste sind heute ein fester Bestandteil unseres Alltags. Dabei sind sich viele Verbraucher gar nicht bewusst, wie sich ihre Nutzung solcher digitalen Dienste entwickelt hat. Im Durchschnitt schätzen die Befragten der AppDynamics-Untersuchung, dass sie täglich sieben digitale Dienste nutzen.

In Wirklichkeit sind es jedoch mehr als 30. Immerhin 68 Prozent sind sich darüber im Klaren, dass sie viel mehr digitale Dienste nutzen als sie bewusst wahrnehmen und schätzen deren positive Auswirkungen auf ihr tägliches Leben.

  • 70 Prozent sind überzeugt, dass digitale Dienste ihnen helfen, Stress zu reduzieren.
  • 68 Prozent sind der Meinung, dass digitale Dienste ihre Produktivität zu Hause und am Arbeitsplatz verbessert haben – gegenüber 43 Prozent im Jahr 2017 ein deutlicher Anstieg.

 

Das Zeitalter des «Digitalen Reflexes»

Digitale Dienste haben sich längst zu einem unbewussten Bestandteil des menschlichen Verhaltens entwickelt – einem «Digitalen Reflex». Während Verbraucher früher eine bewusste Entscheidung getroffen haben, einen digitalen Dienst einzusetzen, um etwas zu erledigen, geschieht das heute häufig spontan. Die Mehrheit (71 Prozent) der Befragten räumt ein, dass digitale Dienste so sehr in ihrem Alltag verankert sind, dass sie deren Einfluss gar nicht mehr genau einschätzen können.

  • 55 Prozent können nur bis zu vier Stunden lang auf ein mobiles Gerät verzichten, bevor es ihnen schwerfällt, selbst alltägliche Aufgaben zu bewältigen.
  • 61 Prozent geben zu, dass sie morgens nach dem Aufwachen als allererstes zu ihrem Handy greifen – noch bevor sie mit jemandem sprechen.

 

Digitale Leistung wirkt sich auf den Umsatz aus

Mehr als drei Viertel der Verbraucher (76 Prozent) geben an, dass ihre Erwartungen an die Leistungsfähigkeit digitaler Dienste steigen, verglichen mit 62 Prozent im Jahr 2017. Ebenso gibt die Mehrheit (70 Prozent) der Befragten an, Probleme mit digitalen Diensten heute weniger zu tolerieren als noch vor zwei Jahren.

Diese zunehmende Intoleranz führt dazu, dass Verbraucher von den Marken, mit denen sie interagieren, eine intuitive und immer bessere Customer Experience verlangen:

  • 50 Prozent der Befragten wären bereit, mehr für ein Produkt oder die Dienstleistung eines Unternehmens zu bezahlen, wenn dessen digitale Dienste besser sind als die eines Wettbewerbers.
  • 85 Prozent gehen davon aus, dass sie in den nächsten drei Jahren Marken anhand der Vielzahl der von ihnen angebotenen digitalen Dienste (Web, Mobiltelefon, Vernetzung usw.) auswählen.
  • Mehr als die Hälfte (54 Prozent) legt inzwischen mehr Wert auf die digitale Interaktion mit Marken als auf die physische.

 

Anwendungstreue ist die neue Markentreue

Diese Null-Toleranz-Einstellung der Verbraucher gegenüber schlechten digitalen Diensten sollte Unternehmen aufhorchen lassen. Die Studie zeigt, dass Verbraucher im Falle von Leistungsproblemen zu Konsequenzen neigen: Sie wechseln zum Wettbewerb (49 Prozent) oder raten anderen von der Nutzung des Dienstes oder der Marke ab (63 Prozent) – ohne die Marke zu informieren und ihr die Chance zur Verbesserung zu geben.

«Im Zeitalter des Digitalen Reflexes verzeihen oder vergessen Verbraucher schlechte Erfahrungen nicht mehr einfach so. Eine hervorragende Leistung im Digitalen ist heute die Basis für jedes Unternehmen, aber die wahren Gewinner werden diejenigen sein, die die Erwartungen der Kunden immer wieder übertreffen», sagt Danny Winokur, General Manager bei AppDynamics.

 

Wie Marken im Zeitalter des «Digitalen Reflexes» bestehen

Viele Unternehmen investieren heute massiv in digitale Innovationen, um die Kundenbindung und den Umsatz zu steigern. Wenn sie jedoch die Leistung ihrer Anwendungen und digitalen Dienste nicht überwachen, besteht das erhebliche Risiko, dass Kunden unzufrieden sind oder gar zu einer anderen Marke abwandern.

Einige einfache Schritte helfen bereits, um diesen Herausforderungen zu begegnen und die steigenden Erwartungen an das digitale Kundenerlebnis zu erfüllen beziehungsweise zu übertreffen: 

  • Fokus auf die Anwendungsleistung: Die Implementierung einer robusten APM-Lösung (Application Performance Management) trägt dazu bei, die Performance unternehmenskritischer Anwendungen und die Benutzererfahrung zu sichern.
  • Performance am geschäftlichen Erfolg ausrichten: Die Messung und Analyse der Performance von Anwendungen und deren Ausrichtung auf die Unternehmensleistung stellt sicher, dass digitale Dienste immer auf Geschäftsziele wie Kundenzufriedenheit und Umsatz abzielen.
  • Entscheidungen und Massnahmen anhand von Fakten: Erstklassige digitale Erlebnisse erfordern die Echtzeitüberwachung des gesamten Technologie-Stacks, vom Gerät des Kunden über die Backend-Anwendung bis hin zum zugrundeliegenden Netzwerk. Entscheidend sind hier Lösungen, die einen AIOps-Ansatz verfolgen, das heisst die Daten werden mithilfe von maschinellem Lernen und KI schnell und automatisch in aussagekräftige Erkenntnisse umgewandelt. 

AppDynamics, ein Cisco-Unternehmen und Anbieter von Application-Intelligence-Lösungen, bietet Unternehmen Echtzeit-Informationen zu Anwendungsperformance, User Experience und Geschäftsprozessen und soll so die nötige Agilität im zunehmend softwaregetriebenen Umfeld ermöglichen.

Für die Studie wurden insgesamt 7000 Verbraucher befragt, darunter jeweils 2000 Befragte aus den USA und je 1000 Befragte aus Deutschland, Frankreich und Australien.

Australiens Zeitungen protestieren mit geschwärzten Titelseiten

Aus Protest gegen eine zunehmende Einschränkung der Pressefreiheit sind Australiens grosse Tageszeitungen am Montag mit geschwärzten Titelseiten erschienen. Auf Blättern wie dem Sydney Morning Herald oder dem Australian verdeckten schwarze Balken Text und Fotos.

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Damit protestierten sie gegen eine Reihe von Gesetzesverschärfungen, die Journalisten die Arbeit erschweren, und gegen die Durchsuchung von Redaktionsräumen durch die australische Polizei.

Die Aktion stand unter dem Motto «Your Right to Know» («Ihr Recht, zu wissen»). Daran beteiligten sich insgesamt 19 Zeitungen und Journalistenverbände. Sie appellierten an die rechtskonservative Regierung von Premierminister Scott Morrison, die Pressefreiheit besser zu schützen. Zu ihren Forderungen gehören mehr Rechte für sogenannte Whistleblower, die Journalisten mit Informationen versorgen.

Nach Angaben des Bündnisses verabschiedete das australische Parlament in den vergangenen Jahren mehr als 60 Gesetze, die das Aufdecken von Skandalen und Missständen erschweren. Unterstützung bekamen die Zeitungen auch von Fernseh- und Radiosendern. Der Chef des Rundfunksenders ABC, David Anderson, sagte: «Australien läuft Gefahr, die geheimnisvollste Demokratie der Welt zu werden.» (SDA)

Attensam greift nach den Sternen – und putzt den Mond

50 Jahre nach der ersten Mondlandung sorgt der österreichische Haus- und Bürobetreuer Attensam zusammen mit Merlicek&Partner dafür, dass der Mond wieder sauber strahlt.

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Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun. Davon ausgehend hat sich die österreichische Agentur Merlicek & Partner einen TV-Spot ausgedacht: Eine Landung auf dem Mond, um ihn vom grauen Mondstaub und lästigen Fussabdrücken zu befreien.

Dieser Job ist selbst für Attensam jeden Monat aufs Neue eine enorme – wenn auch nicht ganz ernstzunehmende – Herausforderung. Aber: «Wenn’s einer kann, dann Attensam!»

Der neue Spot läuft derzeit im TV und Online.

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