AMC lanciert Leadkampagne für Isoprinosine von Ewopharma

Anken Marketing Communication AMC hat für den Isoprinosine-Relaunch von Ewopharma die Brandstrategie und die Leadkampagne konzipiert und umgesetzt.

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Das rezeptflichtige Isoprinosine ist antiviral und immunmodulierend und dient zur Behandlung von akuten Atemwegserkrankungen, wie zum Beispiel akuter Bronchitis, sowie auch von HPV-Infektionen. Das Produkt-Portfolio, bestehend aus Tabletten und Sirup, ist in über 10 Ländern in Zentral-Osteuropa zugelassen.

Der USP – die duale Wirkung – des Medikaments wird mit dem Victory-Zeichen der jeweiligen Anwendergruppe dargestellt. Die beiden Farben orange und gelb bilden den Bezug zur sanft überarbeiteten Packung, was den Wiedererkennungseffekt der Marke verstärken soll.

Für die Lead-Kampagne wurden Anzeigen, Ärztefolder, Aufklärungsbroschüren für Patienten und Messestände in Englisch aufbereitet.

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Schnyder Werbung gewinnt den Schweizer PR-Bild Award 2019

Mit dem Foto «A Perfect Day!» hat das Familienunternehmen Schnyder Werbung am Donnerstag den Schweizer PR-Bild Award 2019. Das prämierte Bild zeigt das Matterhorn hinter einer Bergseekulisse - aufgenommen aus der Froschperspektive.

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Das Sujet wurde von Marco Schnyder im Auftrag der Zermatter Bergbahnen fotografiert und konnte sich gegen 600 Bewerbungen durchsetzen. Bereits zum 14. Mal verleiht die DPA-Tochter News Aktuell den PR-Bild Award für herausragende Fotografie von Unternehmen, Organisationen und Agenturen.

Marco Schnyder von Schnyder Werbung nahm am Donnerstagabend den Preis bei der Verleihung im Resonanzraum St. Pauli in Hamburg entgegen: «Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung! Sie beweist, dass man für das perfekte Bild manchmal Konventionen brechen muss. Unser Team hatte am Vorabend des Shootings auf über 2’500 Metern die Zelte aufgeschlagen, damit wir gleich am frühen Morgen die perfekten Lichtverhältnisse haben würden. Als ich dann in meinem Zelt aufwachte und meinen Kopf hob, wusste ich, jetzt muss ich abdrücken. So konnte ich mein Erwachen vor einem der eindrücklichsten Berge der Welt festhalten.»

Eljub Ramic, Geschäftsführer von News Aktuell Schweiz zum Siegerfoto: «Das Matterhorn gehört zu einem der Schweizer Wahrzeichen und wurde bereits oft abgelichtet. Mit dem Siegerbild ist es Marco Schnyder gelungen, eine ungewöhnliche Perspektive einzunehmen und so eine neue Geschichte zu erzählen. Man fühlt sich direkt an den Bergsee versetzt und möchte gleich den Gipfel besteigen. Wenn ein Bild diese Reiselust auslöst, dann hat die Destinationsvermarktung alles richtig gemacht.»

Durch die Preisverleihung im Resonanzraum St. Pauli in Hamburg führten die TV-, Radio- und Event-Moderatorin Sabrina Ziegler und Moderator Carsten Spengemann. Die Sängerin Aneta Sablik, Gewinnerin des RTL-Erfolgsformats «Deutschland sucht den Superstar», performte vor den rund 250 geladenen Gästen aus der Medien- und PR-Branche unter anderem Songs von Beyoncé, Whitney Houston und Rita Ora.

Für Deutschland gewann in diesem Jahr das Bild «Elbphilharmonie im Nebel», eingereicht von Hamburg Marketing. Das beste PR-Bild des Jahres aus Österreich ist das Foto «Wasser in Bewegung» von Kärnten Werbung Marketing und Innovationsmanagement.

Alle Gewinnerbilder sind hier veröffentlicht: Pr-bild-award.de/sieger2019

Die Gewinner 2019 im Detail

 

PR-BILD DES JAHRES 2019 SCHWEIZ

«A Perfect Day!» Schnyder Werbung / CH Marco Schnyder

 

DAS PR-BILD DES JAHRES 2019 DEUTSCHLAND 

«Elbphilharmonie im Nebel» Hamburg Marketing / D Foto: Konstantin Beck

 

PR-BILD DES JAHRES 2019 ÖSTERREICH

«Wasser in Bewegung» Kärnten Werbung Marketing und Innovationsmanagement / A Michael Stabentheiner

 

KATEGORIE NGO

Platz 1: «The LIFEBOAT-Experiment» Achtung! für Sea-Watch / D Michael Seidler 

Platz 2: «Segen? Läuft!» Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ / D Benne Ochs

Platz 3: «ZWEIsam» Lebenshilfe Wien / A Markus Hippmann

 

KATEGORIE PORTRAIT

Platz 1: «Udo Lindenberg in der Likörelle Bar der Panik City» Panik City Betriebs / D Tine Acke

Platz 2: «Andy – TrotzDemLeben» RTL 2 Fernsehen / D Magdalena Possert

Platz 3: «Gender_3» Hochschule für Kommunikation und Gestaltung HfK / D Daniel Schmitt

 

KATEGORIE SOCIAL MEDIA FOTO

Platz 1: «HERAKUT San-Jacinto-Drive Patrick-Henry-Village Heidelberg 2018» Metropolink Festival / D Tim Überrhein

Platz 2: (PR-Bild des Jahres Österreich) «Wasser in Bewegung» Kärnten Werbung Marketing und Innovationsmanagement / A Michael Stabentheiner

Platz 3: «Brautkleider für alle!» RTL 2 Fernsehen / D Franziska Tischmacher

 

KATEGORIE STORYS & KAMPAGNEN (in dieser Kategorie gibt es zwei erste 
Plätze)

Platz 1: «Die letzte gelbe Telefonzelle» Deutsche Telekom / D Markus Jodl

Platz 1: «Relaunch Homepage, Rollentausch, Freude an Pflege» Alexianer Münster / D Erik Hinz

Platz 2: «Guten Flug, Ulna!» Fraport / D Andreas Meinhardt

Platz 3: «Zehn Generationen unter einem Dach / It`s More Fun in the Philippines» Department of Tourism Philippines / D Per-Andre Hoffmann

 

KATEGORIE LIFESTLYE (in dieser Kategorie gibt es zwei dritte Plätze)

Platz 1: «Vulkanleben / It`s More Fun in the Philippines» Department of Tourism Philippines / D Per-Andre Hoffmann

Platz 2: «Hand» Technische Universität Chemnitz / D Jacob Müller

Platz 3: «Generationen-Dialog im Alltag» Tertianum Service / D Ulrike Sommer

Platz 3: «Kreatividee tesafilm» Tesa / D Olaf Szczepaniak

 

KATEGORIE REISEN

Platz 1: (PR-Bild des Jahres Deutschland) «Elbphilharmonie im Nebel» Hamburg Marketing / D Konstantin Beck

Platz 2: (PR-Bild des Jahres Schweiz) «A Perfect Day!» Schnyder Werbung / CH Marco Schnyder

Platz 3: «Grindelwald, Cliff Walk» Switzerland Tourism / CH Alessandra Meniconzi

Direktor Philipp Metzger verlässt das BAKOM

Philipp Metzger, der Direktor des Bundesamts für Kommunikation (BAKOM), wird Generalsekretär und CEO der Internationalen Elektrotechnischen Kommission (IEC). Er tritt diese Stelle am 1. Februar 2020 an.

Metzger trat 2007 als Vizedirektor ins BAKOM ein und wurde 2012 stellvertretender Direktor. Nach einem Einsatz bei der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) im Jahr 2013 ernannte ihn der Bundesrat per 1. Januar 2014 zum Direktor des BAKOM. In dieser Funktion standen für ihn vor allem die Entwicklung der Medien, des Service public, der Telekommunikation und des Postwesens im Mittelpunkt. Unter seiner Führung kümmerte sich das BAKOM neben den technischen und sektoriellen Dossiers auch um die Koordination der Digitalisierung in der Schweiz.

Mit seinem Engagement bei der IEC, der führenden Standardisierungsorganisation für Elektrotechnik und Elektronik, bleibt Philipp Metzger mit der Digitalisierung verbunden. Er knüpft damit an seine bisherigen internationalen Tätigkeiten und Funktionen inner- und ausserhalb des BAKOM an.

Philipp Metzger wird sein Amt als BAKOM-Direktor per Ende Januar 2020 niederlegen. Das UVEK wird die Stelle ausschreiben. Ist per Februar 2020 noch keine Nachfolge ernannt, wird der stellvertretende Direktor Philippe Horisberger interimistisch das Amt leiten. Horisberger arbeitet seit 1993 im BAKOM und ist seit 2014 dessen stellvertretender Direktor.

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Simon Leu wird neuer Studienleiter Audio/Radio am MAZ

SRF-Journalist Simon Leu ist der neue Studienleiter für den Bereich Radio/Audio am MAZ – Die Schweizer Journalistenschule in Luzern. Die Stelle tritt er am 1. März 2020 an. Er ersetzt Barbara Stöckli, die nach 21 Jahren in Pension geht.

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«Mit Simon Leu haben wir diese wichtige Stelle perfekt besetzen können. Er erfüllt alle Anforderungen in idealer Art und Weise,» freut sich MAZ-Direktor Diego Yanez in einer Mitteilung.

Simon Leu ist am MAZ kein Unbekannter. Der erfahrene Radio SRF-Journalist ist seit bald zehn Jahren leidenschaftlicher MAZ-Dozent. Er bringt eine grosse Radio-Erfahrung als Journalist, Moderator und Produzent mit. Seine Sporen verdiente er sich bei Radio Extra Bern und Radio 24 ab bevor er 2007 zum damaligen Radio DRS wechselte. Dort war Simon Leu sehr bald auch als Ausbildner tätig. (pd/hae)

SRF hat eine neue Onlineplattform für Audio und Podcast

Auf der neuen Audioplattform sind sämtliche Hörangebote von SRF zusammengefasst und nach Themen sortiert auffindbar. Regelmässig wechselnde Hinweise und Empfehlungen der Redaktion sowie eine Auflistung der meistgehörten Beiträge runden das Angebot ab.

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Mit Srf.ch/audio ist nun eine kuratierte Plattform online, die sich gezielt Audioinhalten und Podcasts widmet. «Die Seite ist das neue Eingangstor zum gesamten SRF-Audioangebot, das sich dem Publikum auf verschiedene Arten, je nach Bedürfnis, erschliesst», sagt Michael Cyriax, Leiter Online Radio.

Auf der Plattform können alle SRF-Radiosender live gehört werden, die Redaktionen geben regelmässig wechselnde Hinweise und Empfehlungen und machen auf neue Sendungen und Beiträge aufmerksam, und eigenständige Podcasts wie die Reihe «Leben am Limit» erhalten ein eigenes Schaufenster.

Neu gibt es zudem auch einen thematischen Zugang zu allen Sendungen und Podcasts. Interessiert sich jemand beispielsweise für Audios im Bereich «Krimi & True Crime», wird dieser Person das gesamte Angebot von SRF zu diesem Thema aufgezeigt.
Die Auflistung der meistgehörten Beiträge gibt den Userinnen und Usern einen Überblick über die gefragtesten Themen und Beiträge des Tages und der Woche. Über die Suchfunktion kann nach wie vor gezielt nach bekannten Sendungen oder Podcasts gesucht werden.
Hansjörg Bolliger, Projektleiter SRF Online: «Mit dieser neuen Audioplattform geben wir unseren umfangreichen und interessanten SRF-Audioangeboten ein attraktives Zuhause, das die Userinnen und User zum Hören und Wiederkommen verleiten soll.»
 

Ticketcorner führt mit Ticketcorner.Light Self-Ticketing ein

Über Ticketcorner.Light können Veranstalter ihre Events bequem selber erfassen, Tickets online im eigenen Webshop verkaufen und zusätzlich vom Ticketcorner-Netzwerk profitieren. Mit diesem Produkt möchte Ticketcorner gezielt kleinere und mittlere Vereine sowie Veranstalter aus dem gesamten Freizeitsegment ansprechen.

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Ob eine Poetry-Slam-Veranstaltung, ein Gin-Workshop oder eine Ping-Pong Meisterschaft – mit Selfticketing wird eine neue Dimension im Billetverkauf für kleinere und mittelgrosse Events angeboten. Ticketcorner stellt einen individuellen Online-Ticketshop zur kostengünstigen Nutzung zur Verfügung. Dabei kann der Veranstalter seinen Event selber erfassen, danach übernimmt Ticketcorner die komplette Verkaufsabwicklung. «Der grosse Vorteil dieser Lösung jedoch ist, dass die Veranstalter bei Bedarf von unserem hoch frequentierten Vertriebsnetz profitieren können. Dies ermöglicht dem Ticketverkauf auf einen Schlag Zugang zu Millionen von Kontakten», meint José Lopes, Sales Manager von Ticketcorner.Light.

Seit der Lancierung von Ticketcorner.Light haben sich knapp 300 Veranstalter bei Ticketcorner online registriert und das Tool genutzt. Einer dieser Kunden ist die Confiserie Honold, die am ersten Tag über 1’400 «Schoggi-Tram»-Tickets mit Ticketcorner.Light verkaufte.

Nicole Meier wird neue Chefredaktorin von Keystone-SDA

In der Chefredaktion der Keystone-SDA kommt es zu einem Wechsel. Winfried Kösters, der die deutschsprachige Redaktion seit 17 Jahren leitete, tritt als Chefredaktor auf eigenen Wunsch per Ende März 2020 zurück. Neu wird Nicole Meier Chefredaktorin. Meier arbeitet seit 1. August 2009 für die SDA (heute Keystone-SDA).

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Nicole Meier folgt auf Winfried Kösters.

 

Am 1. Oktober 2013 übernahm Meierdie Leitung der Inlandredaktion, zu der auch die neuen Regionalbüros in der Deutschschweiz gehören. Hinzu kam im Zuge der Restrukturierung die Führung der Auslandredaktion.

Der 60-jährige Kösters wird künftig als Redaktor mit Sitz in Sydney für den deutschsprachigen Nachtdienst der Keystone-SDA verantwortlich sein. Die Nachrichtenagentur möchte den Nachtdienst noch stärker auf die Bedürfnisse der Kunden am frühen Morgen ausrichten.

Thomas Oswald, bisher Redaktor im Büro Sydney der Keystone-SDA, wechselt von Sydney nach Bern. Der 38-Jährige übernimmt dort als Nachrichtenchef die Leitung der Inland- und der Auslandredaktion. Zudem wird er für die Bundeshaus-, die Bundesgerichts-, die Wissenschafts- und die Kulturredaktion zuständig sein. Der Chefredaktion von Keystone-SDA gehören künftig Nicole Meier, Leiterin deutschsprachige Redaktion, Federico Bragagnini, Leiter französischsprachige Redaktion, Alessio Togni, Leiter der italienischsprachigen Redaktion, sowie Sandro Mühlebach, Leiter der Sportredaktion, an. Marcus Hebein leitet dieses Team.

Twitter setzen Probleme im Werbegeschäft zu

Twitter muss wegen Problemen im Werbegeschäft im dritten Quartal einen unerwartet hohen Gewinnrückgang verdauen. Der US-Kurznachrichtendienst rechnet auch in den kommenden Monaten mit anhaltendem Gegenwind.

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In den Monaten Juli bis September resultierte ein Nettogewinn von 37 Millionen Dollar, wie Twitter am Donnerstag mitteilte. Das ist deutlich weniger als Analysten erwartet hatten. Im Vorjahreszeitraum kam der Konzern noch auf einen Gewinn von 789 Millionen Dollar. Damals hatte man allerdings von einem positiven Steuereffekt von gut 680 Millionen Dollar profitiert.

Der Umsatz stieg im abgelaufenen Quartal um neun Prozent auf 824 Millionen Dollar in die Höhe. Doch auch damit verfehlten die Amerikaner die Erwartungen der Börse. Im vorbörslichen Handel an der Wall Street brachen die Twitter-Aktien in der Folge um rund 15 Prozent ein.

 

Probleme belasten

Der Kurznachrichtendienst litt im dritten Quartal unter einer Reihe von Problemen wie Programmfehler, die das Unternehmen bei der Ausrichtung von Werbung und dem Austausch von Daten mit Werbepartnern beeinträchtigten. Zudem funktionierten bestimmte Personalisierungs- und Dateneinstellungen nicht wie erwartet.

Daneben machte Twitter eine saisonale Abschwächung des Werbegeschäfts über den Sommer zu schaffen. Es seien zwar Massnahmen zur Behebung dieser Probleme eingeleitet worden, allerdings dürften diese auf kurze Sicht das Werbegeschäft noch belasten, teilte der Konzern mit.

 

Mehr Nutzer

Trotz der Probleme konnte Twitter die Zahl der täglichen Nutzer im dritten Quartal binnen Jahresfrist um 17 Prozent auf 145 Millionen steigern. Dabei zählt das Unternehmen nur noch Nutzer, denen es über seine Internetseite oder Apps Werbung zeigen kann.

Nutzer, die Tweets über andere Seiten wie etwa Tweetdeck verfolgen, sind in dieser Zahl nicht enthalten. Twitter-Chef Jack Dorsey führte den Zuwachs auf Produktverbesserungen, etwa bei der Navigation auf der Twitter-Seite sowie bei deren Nutzungsmöglichkeiten zurück.

Im Sommer hatte Dorsey Probleme bei der Datensicherheit einräumen müssen. So sollen Daten von Nutzern ohne Zustimmung «versehentlich» für personalisierte Werbung verwendet worden sein (Werbewoche.ch berichtete). Twitter und andere Social-Media-Plattformen kamen zuletzt auch unter Druck wegen ihrer Anzeigenrichtlinien.

Präsidentschaftskandidaten der Demokraten in den USA, darunter der ehemalige Vizepräsidenten Joe Biden, hatten kürzlich kritisiert, dass die Plattformen Anzeigen von Politiker erlaubten, die nach ihrer Auffassung falsche oder irreführende Behauptungen enthielten. (SDA)

Neues NZZ am Sonntag Magazin erscheint ab Sonntag

Das neue NZZ am Sonntag Magazin bietet Reportagen, Essays, Interviews und Kolumnen zu gesellschaftlichen Phänomenen, Erlebnisberichte und Einordnung von Konsum- und Modetrends. Die erste Ausgabe ist ab kommendem Sonntag erhältlich.

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Das neue Wochenmagazin der NZZ am Sonntag kommt im Vergleich zur NZZ am Sonntag optisch opulenter, inhaltlich emotionaler, jünger und persönlicher daher. Es tritt an die Stelle des bisherigen Tabloids «Gesellschaft» und des Magazins Stil und bietet der Leserschaft der NZZ am Sonntag wöchentlich Reportagen, Interviews, Portraits, Essays und Kolumnen aus den Bereichen Gesellschaft und Lifestyle.

«Mit dem Magazin wollen wir unseren bestehenden Abonnentinnen und Abonnenten einen echten Mehrwert bieten und gleichzeitig neue und jüngere Leserinnen und Leser ansprechen. Das Magazin ist bewusst als Print-Produkt konzipiert, weil wir überzeugt sind, dass es für hochwertig gestaltete und sorgfältig recherchierte Inhalte nach wie vor – und mehr denn je – eine Nachfrage gibt», erklärt Luzi Bernet, Chefredaktor der NZZ am Sonntag.

 

Alte und neue Inhalte

Beliebte Rubriken aus dem Gesellschaftsbund und dem Stil-Magazin wie «Hat das Stil», «Kanon der Populärkultur» und «Rezepte von Christina Hubbeling» finden sich auch im NZZ am Sonntag Magazin wieder. Neue Inhalte und Kolumnen dienen als neue Fixpunkte beim sonntäglichen Lesevergnügen.

Nicole Althaus, seit 2014 Mitglied der Chefredaktion der NZZ am Sonntag und Chefredaktorin Magazine: «Mit dem Magazin betreten wir publizistisches Neuland. Gesellschafts- und Lifestylethemen werden hier nicht gesondert gedacht, sondern auf unangestrengte Weise verbunden. So wie das im Alltag eines jeden Menschen geschieht. Das Resultat ist ein Produkt, das sich durch journalistische Nähe, Erlebbarkeit, Authentizität und den persönlichen Blickwinkel auszeichnet.»

Das NZZ am Sonntag Magazin erscheint als wöchentliche Beilage der NZZ am Sonntag, ohne Aufpreis für Abonnenten und Käufer der gedruckten Ausgabe. Zusätzlich sind die Inhalte als E-Paper erhältlich und auf NZZAS.nzz.ch und Bellevue.nzz.ch zu finden.

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Ringier beteiligt sich an KI-Marketingplattform für Immobilienprojekte

Ringier und Simon Baker beteiligen sich an Finanzierungsrunde für Homsters, einem Anbieter automatisierter Marketinglösungen für neue Immobilienprojekte.

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Über die Homsters Marketingplattform können neue Projekte nahtlos über mehrere Online-Marketingkanäle vermarktet werden, während gleichzeitig Käufer-Leads erfasst, gepflegt und bei Abschlussbereitschaft an die Vertriebsteams der Bauträger weitergeleitet werden. Die KI-basierte Lösung von Homsters wird Online-Immobilienplattformen und Bauträgern in verschiedenen Ländern als SaaS angeboten. Derzeit werden über diese Plattform über 5000 Liegenschaftsprojekte vermarktet. Ringier hat sich gemeinsam mit Simon Baker, Chairman der CAV Investment Group sowie früherer CEO der australischen REA-Gruppe, an der letzten Finanzierungsrunde von Homsters beteiligt, mit dessen Erlös das in Singapur und Kiew ansässige PropTech-Unternehmen sein internationales Wachstum weiter vorantreiben wird.

Dazu Andrew Olejnik, Mitbegründer und CEO von Homsters, in einer Mitteilung: «Unser Ziel ist es, Ineffizienzen im Verkaufsprozess für neue Immobilienprojekte durch die Digitalisierung so vieler Prozessschritte wie möglich zu beseitigen. Dadurch steigern wir die Conversion Rates, die letztlich höhere Verkaufszahlen bedeuten, und können die Vertriebskosten für neue Liegenschaftsprojekte senken. Da Investoren wie Simon Baker und Ringier unser Ziel unterstützen, erhalten wir Zugang zu einigen der intelligentesten Köpfe in der ganzen Branche und können gemeinsam das Wachstum unseres Unternehmens beschleunigen.»

«Das Homsters-Team hat eine sehr leistungsfähige und umfassende Marketingplattform für den Vertrieb neuer Immobilienprojekte geschaffen. Diese birgt das Potenzial, die gesamte Bauträger-Branche in ein neues Zeitalter der Digitalisierung zu führen. Mit unserer Investition möchten wir diesen Prozess beschleunigen. Indem wir Synergien zwischen Homsters und dem Ringier Portfolio bestehend aus digitale Marktplätzen, TV- und Printmedien in Europa, Asien und Afrika nutzen, erzeugen wir Mehrwert», sagt Axel Konjack, Head International Marketplaces Unit, Ringier. 
 

Neupositionierung: 20 Minuten Friday nur noch digital

Weil der Fokus verstärkt auf Online gesetzt werden soll, wird die Printausgabe von 20 Minuten Friday per Ende Jahr eingestellt. Betroffen sind fünf Mitarbeitende.

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Der Tamedia-Verlag stellt auf Ende Jahr die Printausgabe des Friday-Magazins ein. Das berichtete der Verlag am Donnerstag.
Insgesamt seien fünf Festangestellte des Verlags betroffen. Weiter komme es vereinzelt zu Pensenreduktionen. Die betroffenen Mitarbeiter werden mit einem Sozialplan unterstützt.

Ab kommendem Jahr soll 20 Minuten Friday in der Deutschschweiz und der Romandie dann als reine digitale Marke positioniert werden. Dazu wurde der Digitalauftritt überarbeitet und zu einem ganzheitlichen Lifestyle-Portal neu konzipiert. Die Schwerpunkte liegen dabei weiterhin auf Mode-, Beauty-, Entertainment- und Gesellschaftsthemen.

Als Grund für die Einstellung der Printausgabe gibt der Verlag anhaltende rückläufige Werbeerlöse an. Dies habe zu einem zunehmenden Verlust geführt. (SDA/swi)
 

OSW versprüht herbstliche Freude im St. Jakob-Park

OSW läutet den Herbst ein und positioniert in einer Kampagne das Shopping Center St. Jakob-Park als erste Adresse für Herbsteinkäufe, die Freude machen sollen.

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Vom 18. September bis 19. Oktober 2019 lockte das Shopping Center St. Jakob-Park mit seiner breiten Auswahl an Modegeschäften – passend zur aktuellen Saison. Die Mehrheit der Fachgeschäfte im Shopping Center St. Jakob-Park sind auf Mode spezialisiert. Deshalb setzt das Shopping Center – passend zur Fashion-Hochsaison – auf eine herbstliche Kampagne.

OSW hat bei der Kreation des neuen Sujets an das letztjährige Key-Visual angeknüpft. 2018 standen ebenfalls sich verfärbende und überraschend inszenierte Herbstblätter im Mittelpunkt. 

Als Blickfang agieren dabei ein lächelndes Herbstblatt, das an weibliche Lippen erinnert, sowie ein zu einem gezwirbelten Moustache getrimmtes Blatt – quasi als «männliches» Pendant. Die Sujets wurden – wie im vergangenen Jahr – sehr aufs Wesentliche reduziert umgesetzt. Zu sehen waren die beiden Blickfänger im und ums Shopping Center St. Jakob-Park, auf Plakaten in der Region, auf Trams der BVB sowie online und auf Social Media.

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Verantwortlich beim Shopping Center St. Jakob Park: Carla Paolucci (Leiterin Marketing & Kommunikation), Daniel Zimmermann (Centermanager). Verantwortlich bei OSW: Michael Oswald (Creative Director), Sandra Käppeli (Art Director), Sara Steinmann (Text), Jonas Landolt, Kevin Danjuma (DTP), Nathalie Egli (Beratung).

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