Emmentaler sucht Markenschutz für sein Loch

Die Sortenorganisation Emmentaler Switzerland lässt das Loch schützen. Dies schreibt die Handelszeitung in ihrer aktuellen Ausgabe.

Emmentaler sucht Markenschutz

Die Löcher des Emmentaler sollen geschützt werden. (Bild: zVg.)

 

Der entsprechende Antrag für eine Bildmarke wurde vor wenigen Tagen beim Markenregister eingereicht, wie die Handelszeitung berichtet. Das Design ist angelehnt an die Käsedresses, mit denen die Schweizer Skifahrerinnen und Skifahrer in den neunziger Jahren unterwegs waren. Das Design der damaligen Nati-Anzüge sei noch immer sehr bekannt, sagt Emmentaler-Sprecherin Luana Monopoli. Daher sei man daran interessiert, dieses für sich schützen zu lassen.

ADC Young Creatives Award: Rund 120 Youngsters am ersten Online-Briefing

Der Startschuss für den 14. ADC Young Creatives Award 2021 ist gefallen. Rund 120 Youngsters haben am Online-Briefing-Event des Nachwuchswettbewerbs am Mittwochabend teilgenommen. Jetzt wird losgehirnt!

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Rund 120 Youngsters haben am ersten Online-Briefing-Event des ADC Young Creatives Award teilgenommen.

 

Erstmals online fand am Mittwochabend der Briefing-Event des ADC Young Creatives Award 2021 statt. Philipp Skrabal, Chief Creative Officer bei Farner und ADC-Vizepräsident, begrüsste die rund 120 Interessierten mit einer Aussicht auf das, was die Youngsters im Falle eines Gewinnes erwartet: Zu gewinnen gibt es wie immer vier der begehrten ADC Young Creatives Awards in den Kategorien Film, Outdoor, Direct und Cyber.

Die Gewinnerinnen und Gewinner des Young Creatives Award können zudem Mitglieder des «Young ADC» und somit Teil des ADC Switzerland werden. Ausserdem erhalten die Young Professionals ein «Ticket» zum Mitjurieren bei der nächsten ADC Jurierung und entscheiden somit über die Shortlist- und Bronze-Awards am ersten Jury-Tag.

Stijn Heytens, Chief Marketing Officer bei McDonald’s und Urs Krucker, Stratege bei Wirz versorgten im Anschluss die Youngsters mit weiteren Hintergrundinformationen zum Briefing und zur Strategie des diesjährigen Briefinggebers McDonald’s Schweiz. Zum Schluss gab es wie immer Zeit für Fragen und erste Denkanstösse.

Wer den Anlass verpasst hat, kann auf Adc.ch sowohl das Briefing als auch sämtliche Einsendebestimmungen in Deutsch und Französisch herunterladen. Einsendeschluss
des ADC Young Creatives Award 2021 ist der 24. Februar 2021.

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Das Briefing von McDonald’s.

Heimat Zürich lässt für Bank Cler Fakten sprechen

Das Leben bringt viele finanzielle Herausforderungen mit sich. In einer Kampagne für Bank Cler zeigt die Zürcher Agentur Heimat Zürich, wie diese konkret aussehen.

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Die Bank Cler ist bekannt dafür, in Sachen Finanzen kein Blatt vor den Mund zu nehmen und mit ihrer Kommunikation gerne mal die öffentliche Diskussion übers liebe Geld anzustossen. Ganz im Sinne ihres Markenclaims «Zeit, über Geld zu reden» gehen auch die drei Sujets des jüngsten Imageflights dorthin, wo es bei vielen Schweizern oft weh tut – finanziell gesehen.

Die nüchternen finanziellen Fakten sind überraschend und eindrücklich und sollen zum Reflektieren der eigenen Situation anregen.

Die drei OOH-Motive, die auch als Bewegtbildversionen auf Instagram und YouTube geschaltet werden, bilden den Teaser für die individuellen Landingpages Cler.ch/kinderkosten, Cler.ch/vermoegen und Cler.ch/rente, auf denen tiefer in das jeweilige Thema eingetaucht werden kann.

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Verantwortlich bei Bank Cler: Gregor Eicher, Barbara Gürtler. Fotografie: Cyrill Matter. Produktion Fotografie: René Hauser, All in Production. Produktion Video: Matthias Kappeler.

Pandemie halbierte 2020 Besucherzahlen im Museum für Kommunikation

Die monatelange Schliessung der Museen drückt auf die Besucherzahlen. Das Berner Museum für Kommunikation zählte 2020 noch 55'000 Eintritte – über 50 Prozent weniger als im Vorjahr mit 115'000 Eintritten. Nun hoffen die Verantwortlichen auf eine Wiedereröffnung im März.

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Mit dem Lockdown im Frühling und der erneuten Schliessung im Oktober war das Museum für Kommunikation während mehr als ein Drittel des Jahres geschlossen, rief Direktorin Jacqueline Strauss am Dienstag an einer Online-Medienkonferenz in Erinnerung. Die Schliessung betraf ausgerechnet die besucherstärksten Monate ab Herbst.

Die finanzielle Bilanz steht noch aus. Mit Einsparungen, Kurzarbeit und Förderbeiträgen des Kantons Bern sei man aber über die Runden gekommen.

Für die Schliessung während des Lockdowns vom Frühling erhielt das Museum für Kommunikation vom Kanton Bern einen Beitrag von 90’000 Franken, wie Strauss auf Nachfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA präzisierte. Noch hängig ist ein weiteres Gesuch für die finanziellen Ausfälle der erneuten Schliessung im Herbst.

 

Digital und analog

Während der Schliessung hielt das Museum den Kontakt mit dem Publikum sowohl analog wie digital aufrecht, wie Strauss betonte. So wurden während des Lockdowns 35 Live-Streams geschaltet, die von 1000 Zuschauenden verfolgt wurden. Die Karikaturen-Ausstellung kann weiterhin online besucht werden. 15’000 User haben diese Möglichkeit bislang genutzt.

Den analogen Kontakt mit dem Publikum hatte die jüngste Aktion «Postcard for you» zum Ziel. Seit zwei Wochen schreiben Mitarbeitende von Hand Postkarten und werfen diese in zufällig ausgewählte Briefkästen.

 

Neue Ausstellung verlängert bis 2022

Bereits seit drei Monaten bereit ist die Wechselausstellung «SUPER – Die zweite Schöpfung», welche Ausstellung und Theater kombiniert. Nach der für März erhofften Wiedereröffnung wird die Ausstellung bis Frühling 2022 verlängert. Bereits aufgeschaltet ist eine Serie von Podcasts rund um das Thema Künstliche Intelligenz.

Weiter lanciert das Museum ein Projekt rund um die Ökokrise und den Klimawandel. Unter dem Titel «Wir müssen reden» wolle man zusammen mit Besuchenden und Experten herausfinden, wie ein verantwortungsbewusstes Leben aussehen könnte. Nach dem Start mit einzelnen Aktionen ist für 2022 eine räumliche Installation geplant. (SDA)

Lockdown 2.0: Wir senden Ihnen unsere nächste Printausgabe ins Homeoffice

Am 10. Februar 2021 erscheinen unsere nächsten Ausgaben von Werbewoche und m&k. Damit Sie die Kreativranking-Ausgabe nicht verpassen, senden wir Ihnen die beiden Magazine kostenlos ins Homeoffice. Tragen Sie hierzu jetzt Ihre Adresse ein!

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Am 10. Februar erhalten unsere vielen treuen Abonnenten die Ausgabe 1-2/2021. Fokusthema der ersten Werbewoche 2021 bildet – wie jedes Jahr – das Kreativranking. Und natürlich dürfen Sie auch bei der m&k auf viele spannende Artikel und Interviews gespannt sein.

Da wir unter anderem auch viele Geschäftskunden unter unseren Abonnenten haben, die ihre Magazine in die Büros geliefert bekommen, würden viele Leser wegen der aktuellen, Lockdown-bedingten Homeoffice-Pflicht die kommende Ausgabe verpassen.

Um sicherzugehen, dass Sie, liebe Abonnenten, unsere Magazine trotz Homeoffice in den Händen halten und die spannenden Artikel lesen können, haben wir ein Formular erstellt, in dem Sie Ihre private Adresse hinterlegen können (zum Formular gelangen Sie auch über diesen Link). Wir senden Ihnen gerne die Ausgabe 1-2/2021, Erscheinung am 10. Februar, nach Hause. Anmeldungen bis Sonntag, den 31. Januar um 23:59 werden berücksichtigt.

Hinweis: Wir verwenden Ihre Daten nach der Versandaktion nicht weiter und löschen sie danach.

Wir wünschen Ihnen bereits jetzt viel Spass bei der Lektüre.

Ihr Redaktionsteam

Publicis Media übernimmt Teile von Mediaplanung und Einkauf für Reckitt Benckiser

Die Reckitt-Benckiser-Geschäftseinheit RB Health beauftragt Publicis Media mit der strategischen Kommunikationsplanung für Marken wie Durex, Scholl und Strepsils. Auch das Mandat für die Digitale Planung und den Einkauf geht in der Region Zentraleuropa an Publicis Media.

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Während die strategische Planung und das Einkaufsmandat für die RB-Geschäftseinheit Hygiene in den Händen von Initiative Media und Plan.Net Media bleibt, wird der Einkauf aller Offline-Medien in Deutschland, Österreich und der Schweiz nun bei Publicis Media für beide Unternehmensbereiche konsolidiert. Dieses Mandat wiederum übernimmt in der Region Nordics weiter Initiative Media.

Mit dem neuen Partner trage RB Health den Veränderungen durch die digitale Transformation strategisch wie auch operativ Rechnung, wie es in einer Mitteiluhng heisst. «Zusammen mit Publicis Media werden wir die Entwicklung zu einer holistischen, verbraucherfokussierten Kommunikation beschleunigen», wird Julia Mellberg, Marketing Direktorin Central Europe bei RB Health, in der Mitteilung zitiert. «Dies ist zwingend notwendig, um den Erfolg unserer Marken wie Durex und Strepsils für die Zukunft zu sichern.»

Thilo Krämer verstärkt die Beratung und Geschäftsleitung von Mediaschneider

Der 54-jährige Thilo Krämer ist neuer Managing Director von Mediaschneider. Er stösst damit zu Managing Director Susanne Schlatter und CEO Urs Schneider in die Geschäftsleitung.

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Thilo Kraemer wird Managing Director bei Mediaschneider.

In der neuen Funktion leitet Krämer zwei wichtige Beratungsgruppen und die Unit für strategische Beratung. Er übernimmt Projekte für die Entwicklung sowie den Ausbau neuer Dienstleistungs- und Serviceangebote. Mediaschneider erhöht damit nicht nur die Beratungskompetenz, sondern unmittelbar auch die Kapazität der persönlichen Beratung für ihre Kunden, heisst es in einer Mitteilung.

Als langjähriger Geschäftsführer, unter anderem bei Mediaplus International und MEC, bringt Thilo Krämer ein breites Know-how hinsichtlich Media-Strategie, Planung und Buying mit. Seine berufliche Erfahrung hat er in New York, London, Paris, Düsseldorf, Hamburg und München gesammelt. Von dieser Kenntnis der internationalen Perspektiven in der Kommunikationsberatung, insbesondere in der Entwicklung der digitalen Kanäle, sollen jetzt auch die Kunden und Geschäftspartner der Mediaschneider Gruppe profitieren können.

Mediaschneider hat zum 18. Mal in Folge das jährliche Agenturranking der Werbeauftraggeber MRG gewonnen. Mit einem Medienvolumen von über 420 Millionen Franken liegt die Gruppe auf Platz 2 im nationalen Ranking der Schweizer Mediaagenturen RECMA. Zur Mediaschneider Gruppe gehören Mediaschneider Bern, TWmedia Basel sowie die Agentur Hoy. Mediaschneider Zürich feiert diesen Sommer das 20-Jahre-Jubiläum.

Franz&René und OFAC haben mit Abilis die Apotheke immer griffbereit

Die Berufsgenossenschaft der Schweizer Apotheker OFAC hat Abilis lanciert. Der Online-Service bietet einen vereinfachten Zugang zu den Dienstleistungen von fast 800 Schweizer Apotheken. Zum Launch hat Franz&René eine mehrheitlich digitale 360-Grad-Kampagne konzipiert.

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Bedeutet E-Health eine Entmenschlichung des Sektors zugunsten von Algorithmen? Ganz und gar nicht. Der Apotheker begleitet weiterhin seine Kundschaft – vielleicht einfach noch besser. Für die Branding-Phase von Abilis wird der Kundennutzen in drei Spots und drei Visuals symbolisiert, die den Apotheker und seine Kundschaft auf Augenhöhe zeigen.

 

Digitale Funktionen

Die Liste der vom Online-Service angebotenen Funktionen, wie zum Beispiel Erneuern der Behandlungen mit einem einfachen Klick, Rund-um-die-Uhr-Zugriff auf die eigene Gesundheitsakte, Nach-Hause-Bestellung von Produkten, ist lang und wird ständig weiterentwickelt. Sieben Sujets, die auf die Funktionalitäten von Abilis eingehen, wurden zusätzlich zu den Branding-Visuals in einem auf Performance ausgerichteten Grafikdesign entwickelt und in den sozialen Netzwerken Facebook und Instagram verbreitet. Das Ganze ist wiederum in Form eines Videos auf der Landingpage vertont.

 

Vielfache Variationen

Die zweistufige Kampagne mit Branding und Performance wurde auch entwickelt für IAB-Banner, Plakate in Apotheken, Printinserate, POS und E-Mailing. Die Visuals und Illustrationen bieten eine einheitliche Markenidentität, die einen starken Bezug zum Logo hat und sich von den üblichen Marktcodes abhebt.

 

Verantwortlich bei OFAC: Frédéric Briguet (Direktor Marketing), Carlos Sanchez (Verantwortlicher Kommunikation), Claire Armeli (Marketing & Kommunikationsmanager). Verantwortlich bei Franz&René: Valérie Pecalvel (Strategic Direction), Luciano Gerber (Client Service Direction), Vincent Eichenberger (Directeur de clientèle & spécialiste digital), Tatiana Python (Conseillère), Yoann Cosson (Creative Director), Gianluca Terzini (Art Director), Aline Windler (Graphic Designer), Sven Jungo (Graphic Designer). Verantwortlich bei MediaMix: Henri Tripet, Clarisse Kouby (Medienstrategie). Verantwortlich bei Federal Studio: Régis Golay, Rita Garro (Fotografie & Produktion). Verantwortlich bei Zweihund: Mike Raths, Jonas Meier (Film). Motion Design: Loïs Rouge.

Leiter Fachmedien Thomas Walliser verlässt CH Media

Thomas Walliser, Leiter Fachmedien bei CH Media, verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch. Er übergibt die operative Gesamtleitung des Zeitschriftenportfolios von CH Media per 1. Februar 2021 an Michael Sprecher.

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Thomas Walliser (links) verlässt CH Media und übergibt die Leitung Fachmedien an Michael Sprecher.

Nach knapp zweieinhalb Jahren CH Media und erfolgreicher Integrationsarbeit habe sich Thomas Walliser entschieden, das Unternehmen auf eigenen Wunsch zu verlassen, wie CH Media in einer Mitteilung von Dienstag schreibt. Zuvor war er während über neun Jahren erfolgreicher Verleger der Wohnrevue, die er anschliessend an die NZZ verkaufte und die Geschäftsführung der NZZ Fachmedien übernahm. Diese floss schliesslich ins Joint-Venture CH Media ein. Durch die strategische Neuausrichtung der Zeitschriften innerhalb des CH-Media-Portfolios sei jetzt der richtige Zeitpunkt für ihn gekommen, sich neu zu orientieren, heisst es weiter.

Walliser übergibt die operative Führung des gesamten Zeitschriftenportfolios von CH Media per 1. Februar 2021 an den aktuellen Leiter der technischen Fachzeitschriften und Special-Interest-Magazine Michael Sprecher. Sprecher verantwortet damit neu auch die Magazine für den Design- und Architekturbereich sowie die Textil- und Modebranche Wohnrevue, Modulør und Textilrevue.

Adrian Merz wird Creative Director bei Sir Mary

Sir Mary baut das Kreationsteam aus. Adrian Merz verlässt Thjnk Zürich und stösst als Creative Director zur Agentur am Zürcher Lochergut.

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Merz hat visuelle Kommunikation in Bern studiert und machte seine Anfänge bei Jung von Matt Limmat, bevor es ihn nach London zog. Dort war er unter anderem für Akqa, Anomaly, BBH und Mother als Senior Creative und Art Director tätig. Er betreute internationale Kunden wie Nike, Google Play, Ray Ban, Lego, Stella Artois und Axe.

Ein Angebot zur Anstellung als Kreativdirektor bewog Adrian Merz im Sommer 2017 zur Rückkehr in die Schweiz und zu Jung von Matt. In dieser Führungsrolle wirkte er unter anderem an Kampagnen für Graubünden Ferien, dem Schweizer Radio und Fernsehen, Ovomaltine wie auch an den Migros-Labels M-Budget und Generation M. Nach knapp zwei Jahren folgte der Wechsel zu Thjnk Zürich, wo er als Creative Director unter anderem für Credit Suisse, Audi und Edelweiss Air verantwortlich zeichnete.

«Für den Ausbau der Kreationsleitung gabs für mich nur eins: Adrian oder nix! Internationale Erfahrung in einer Network-Klitsche ist das eine, für Agenturen wie Mother oder Anomaly zu arbeiten, was ganz anderes», lässt sich Florian Beck, Chief Creative von Sir Mary, in einer Meldung zitieren. «Ich freue mich auf seine internationale Bildsprache und digitale Ideen, die mit Werbedenke nix zu tun haben.»

Kommunikative Knacknüsse für Coco

Die beiden Kreativen Thomas Schicker und Thomas Wirth starten neu mit Coco durch. Die Idee des Teams: Kreapower als Online-Service.

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Menschen, die etwas schön gestalten oder schreiben, gibt’s wie Kokosnüsse am Palmenstrand. Knackige Ideen eher weniger. So ist bei den beiden Kreativprofis die Idee für eine entsprechende Online-Plattform herangereift.

Über Coco.work bieten Schicker und Wirth ab sofort ihre zusammengezählt über 40-jährige Erfahrung in Ideenfindung und Konzeption auch online an – als agil einsetzbares Remote-Kreativteam für Agenturen, Marketingabteilungen und Unternehmen. Thomas Schicker wird für Konzeption und Gestaltung verantwortlich zeichnen, Thomas Wirth für Konzeption, und Text.

Je nach Problemstellung können bei den Kreativen Brainstormings, fertige Konzepte oder Workshops als fixe Angebotspakete gebucht werden. Gebrieft und präsentiert beziehungsweise durch Workshops geführt wird per Videokonferenz.

Neues Aushängeschild: Damian Betschart wird Moderator von Tele 1

Damian Betschart wird ab spätestens 1. August 2021 Hauptmoderator der Nachrichtensendung sowie die grossen Tele 1-Live-Übertragungen wie die Fasnacht oder die regionalen Schwingfeste moderieren. Damit wird er zum wichtigsten Aushängeschild von Tele 1.

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Damian Betschart wird Moderator von Tele 1 und damit das neue Aushängeschild des zentralschweizerischen TV-Senders. (Bild: Fabienne Bühler/Schweizer Illustrierte)

Vor 12 Jahren startete der 36-jährige Betschart beim Zürcher Radiosender Radio 1 und wechselte danach als Moderator zum Zentralschweizer Sender Radio Pilatus und später zu Tele 1, wo er die Sendung «Unterwegs» moderierte. Ab 2013 leitete Betschart das Lifestyle-Magazin Insider und ab 2016 war er als Moderator und Musikredaktor bei Radio Pilatus tätig. Nachdem der Schwyzer den digitalen TV-Sender Blick TV seit dessen Start Anfang 2020 mitprägte, wird er nun spätestens per 1. August 2021 das neue Gesicht von Tele 1.

Betschart, der nebenbei auch als Sprecher und Event-Moderator tätig ist, wird bei Tele 1 als Hauptmoderator der Nachrichtensendung im Einsatz sein. Darüber hinaus moderiert er künftig grosse Tele 1 Live-Übertragungen wie die Fasnacht oder die regionalen Schwingfeste, zu welchen das Innerschweizer Schwing- und Älplerfest ISAF oder der Rigi-Schwinget zählen. Zudem wird er in der konvergenten Redaktion in der Zentralschweiz aktiv sein. So produziert er künftig ebenfalls Formate für PilatusToday und moderiert hin und wieder bei Radio Pilatus.

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