Ursula Nötzli ist neue Leiterin Kommunikation bei der TX Group

Patrick Matthey gibt die Leitung der Unternehmenskommunikation der TX Group ab und wird per 17. März 2021 Leiter der Unternehmenskommunikation der Vaudoise Versicherungen. Ursula Nötzli übernimmt ihre neue Funktion bei der TX Group am 1. April 2021.

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Bereits im Juni 2020 wurde bekannt, dass Kommunikationschef Patrick Matthey die TX Group verlassen wird (Werbewoche.ch berichtete). Nun übernimmt Ursula Nötzli ab dem 1. April 2021 die Leitung der Bereiche Unternehmenskommunikation und Investor Relations der TX Group. In ihrer neuen Funktion berichtet sie direkt an den Präsidenten und Verleger Pietro Supino.

Nötzli leitet derzeit die Kommunikation von ABB Schweiz. Zuvor war sie Leiterin Group Content  & Social Media in der Abteilung IR, Corporate Communications, Branding & Marketing bei der Credit Suisse. Ebenfalls im Bereich Kommunikation war sie in leitenden Positionen für das Global External Asset Management der Credit Suisse und die GAM Holding tätig. Zuvor arbeitete sie als Wirtschaftsjournalistin für Finanz und Wirtschaft sowie während sechs Jahren für die Neue Zürcher Zeitung. Sie hat an der Universität St. Gallen einen Doktortitel in Wirtschaftswissenschaften sowie einen MBA erworben.

Carmen Schmid übernimmt Marketing und PR bei Chair Airlines

In der Marketing- und Kommunikationsabteilung von Chair Airlines kommt es zu einem Wechsel. Carmen Schmid übernimmt per sofort die Position als Marketing & PR Manager in einem 60-Prozent-Pensum.

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Carmen Schmid folgt auf Daniela Siebertz, die sich nach vier Jahren im Dienst der Fluggesellschaft in Mutterschaftsurlaub begeben hat und sich anschliessend einer neuen Herausforderung widmen wird.

Schmid ist ausgebildete Marketing- und PR-Fachfrau mit eidgenössischem Fachausweis. Ihre Tourismuskarriere startete sie im Tour Operating bei Kuoni und arbeitete anschliessend in verschiedenen Positionen, unter anderem bei HRG, Swissair, Belair und Helvetic Airways.

Kommunikationschef Sebastian Hueber verlässt das EDA

Kommunikationschef Sebastian Hueber verlässt das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA). Wie das Departement am Montag mitteilte, wendet er sich nach abgeschlossener Reorganisation der Medienstelle anderen Aufgaben zu.

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(Screenshot: Srf.ch)

Die Reorganisation wurde Ende 2020 abgeschlossen. Hueber trat seine Funktion 2019 mit dem Auftrag an, die Kommunikationsabteilung neu aufzustellen.

Aussenminister Ignazio Cassis dankte Hueber gemäss Communiqué für die «grosse geleistete Arbeit und den unermüdlichen Einsatz». Die Medienstelle erhält eine neue Leitung.

Hueber stiess vom Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat zum EDA. Von 2005 bis 2011 war er Sprecher und stellvertretender Kommunikationschef beim Verteidigungsdepartement (VBS). Davor arbeitete er als Journalist und Redaktor, unter anderem für die Nachrichtenagentur SDA, heute Keystone-SDA. (SDA)

Influencer Marketing war im Jahr 2020 um 57 Prozent effektiver

Influencer-Marketing-Kampagnen hatten 2020 um 57 Prozent mehr Einfluss und Reichweite als im Jahr 2019. Vor allem auf Instagram und TikTok haben Kooperationen mit Stars grosse Reichweite. Deswegen haben Unternehmen auch ihr Budget für diese Form von Werbung um 73 Prozent erhöht, wie ein Bericht der Marketing-Plattform Klear zeigt.

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«In der Corona-Zeit sind Menschen öfter zuhause und verbringen mehr Zeit mit dem Smartphone. Damit bekommen auch ihre Social-Media-Idole mehr Aufmerksamkeit. Unternehmen können das effektiv für sich nutzen, sie müssen aber sichergehen, dass die Influencer zu ihnen passen. Besonders spannend sind Mikro-Influencer mit etwas weniger Followern, die statt einer gewöhnlichen Werbung auch Content in Form von Geschichten anbieten. Diese Form von Marketing wird auch in Zukunft sehr wichtig sein», erklärt Marketing-Experte Felix Murbach im Interview mit dem Nachrichtenportal Pressetext.

Klear hat für den Bericht eine Umfrage unter mehr als 5’000 Influencern aus den USA, Grossbritannien und Deutschland durchgeführt. Gesponserte Instagram-Storys haben sich zwischen 2019 und 2020 um etwa 32 Prozent gehäuft. Die Marketing-Aktivität auf TikTok hat sich um ganze 130 Prozent erhöht. Zunehmend von Bedeutung für Influencer-Marketing ist die Generation Z im Alter zwischen 18 und 24 Jahren. Diese Zielgruppe hat zu einer Steigerung der Werbekampagnen um neun Prozent beigetragen. 34 Prozent des Marketings hat sich an sie gerichtet, was im Vergleich zu 2019 eine Steigerung von drei Prozent bedeutet. (pte)

Madonna für Streuli Pharma: TV-Spot mit Bäääh-Effekt

Mit Luce D3 bringt Streuli ein veganes D3-(Sonnen)-Vitamin auf den Markt. Madonna bewirbt das neue Produkt mit einem TV-Spot – dem ersten in der rund 150-jährigen Unternehmensgeschichte.

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Vor allem im Winter tritt bei vielen ein Vitamin-D-Mangel auf. Der TV-Spot von Madonna soll der Winter-Tristesse mit einem freudigen «bäääh» begegnen und alle in eine positive Stimmung bringen.

Der Spot ist seit Samstag on Air und wird in den nächsten Wochen im Schweizer TV, auf ausgewählten Online-Plattformen sowie auf Sozialen Medien zu sehen sein.

 

Verantwortlich bei Streuli Pharma: Reto Stahl (COO), Jürg Vogel (Verkaufsleiter), Nadja Lilienfeld (Projektleiterin Marketing). Verantwortlich bei Madonna: Massimiliano Madonna (Strategie/Beratung), Sigi Simader (AD/Konzept), Urs Zwyssig (Text/Konzept). Filmproduktion: John Allen. Mediaagentur: JBW Media.

Onlinemarkt Ricardo der TX Group erzielt 2020 neue Rekordwerte

Der zur TX Group gehörende Online-Markt Ricardo hat im Geschäftsjahr 2020 dank Corona neue Rekordwerte erzielt. Die Schweizer Bevölkerung blieb mehr zu Hause und kaufte entsprechend öfter online ein. Der Grossteil der über Ricardo gehandelten Artikel betraf Secondhand-Ware.

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Mit rund 6,5 Millionen verkauften Artikeln setzte Ricardo beinahe 30 Prozent mehr um als im Vorjahr, wie die TX Group am Montag mitteilte. Etwa zwei Drittel der verkauften Gegenstände waren schon gebraucht.

Die Zahl der neu registrierten Mitglieder legte gegenüber dem Vorjahr ebenfalls um knapp 30 Prozent zu. Die Mitgliederzahl übertraf damit erstmals die Grenze von 4 Millionen. (SDA)

Kingfluencers startet Initiative «Conscious Influence Hub»

Die Zürcher Influencer-Agentur Kingfluencers startet die Initiative «Conscious Influence Hub». Der gemeinnützige Verein soll eindeutige Guidelines für Influencer*innen aufzeigen und Respekt, Empathie und Transparenz im Social Influencing fördern.

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Das Internet hat in den vergangenen Jahren viele Beispiele aufgezeigt, wie man Social Media zum Guten oder zum Schlechten nutzen kann. Von Influencer*innen, die sich zusammentun, um Gutes zu bewegen, bis hin zum Beispiel des ehemaligen US-Präsidenten Trump, der soziale Plattformen nutzte, um Unruhen zu schüren. Social Influencer*innen sind in den letzten Jahren in vielerlei Hinsicht in den Vordergrund gerückt. Dabei hat sich gezeigt, dass Einfluss zum einen Macht bedeutet, aber gleichzeitig auch Verantwortung mit sich bringt.

Der Einfluss von Social Media und ihrer Akteure auf die Gesellschaft nimmt stetig zu. Gleichzeitig wird diese Macht, beziehungsweise die Verantwortung, die damit einhergeht, nicht genügend ernst genommen, wie das Fehlen klarer Richtlinien rund um Social Influencer*innen und Influencer Marketing in der Schweiz zeigt. Hier möchten Anja Lapčević, CIO von Kingfluencers, und Barbara Fry Henchoz ansetzen, und haben deshalb gemeinsam mit Influencer*innen und Expert*innen aus verschiedenen Bereichen den «Conscious Influence Hub» gestartet. Der gemeinnützige Verein hat zum Ziel, gemeinsame Guidelines zu erarbeiten, um die Werte Respekt, Empathie und Transparenz im Bereich des Influencer Marketings auf Social Media zu fördern.

Der Hub arbeitet inhaltlich unabhängig von Kingfluencers und soll wie eine Denkfabrik funktionieren. Influencer*innen sollen Fragen stellen und Lösungen erhalten können, um bewusstes Verhalten in den sozialen Medien und online im Allgemeinen zu stimulieren. Der multidisziplinäre Beirat umfasst Influencer*innen und Universitätsprofessorinnen, sowie Personen aus NGOs und gewinnorientierten Unternehmen.

Eine der wichtigsten Initiativen des Vereins sei der Agentur zufolge die Einführung des Conscious Influence Code of Conduct. Der Verhaltenskodex ermutigt Influencer*innen, mit Respekt, Empathie und Transparenz in den sozialen Medien zu handeln. Er soll ein Werkzeug für alle Mitglieder der Community sein, um verantwortungsvoller zu handeln.

 

Dreifive gewinnt Pitch um Samsung Electronics Schweiz und Österreich

Die DACH-Agentur Dreifive betreut ab sofort die Social-Media-Accounts von Samsung Electronics in der Schweiz und Österreich.

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In einem mehrstufigen Pitch konnte sich Dreifive als neue digitale Lead-Agentur für den globalen Elektronikhersteller durchsetzen und betreut ab sofort die Schweiz und Österreich. Das Mandat umfasst die länderübergreifende Social-Media-Kommunikation auf Plattformen wie Instagram, Facebook, TikTok, Twitter und YouTube sowie die damit einhergehende Content-Produktion, ein mehrsprachiges Community Management sowie das Social Listening. Zudem unterstützt Dreifive bei Blog-Artikeln und CRM-Texten.

Im Vordergrund stehen dabei die kontinuierliche Weiterentwicklung der Channels, die Umsetzung einer länder- und kanalspezifischen Social-Media-Strategie, die Kreation von Storytelling- und performance-optimiertem Content sowie die aktive Einbindung von Trends und Innovationen. Dabei werden die Bereiche Content Marketing, Data Driven Paid Media und Kreation miteinander abgestimmt und eine enge Zusammenarbeit der länderübergreifenden Teams in den Fokus gerückt.
Dreifive unterstützt Samsung Electronics Schweiz und Österreich zukünftig in Fragen der Social Media Kommunikation und -Konzeption in Bezug auf aktuelle Entwicklungen, die strategische Ausrichtung und Entwicklung der digitalen Kanäle sowie die Gestaltung und Durchführung von länderspezifischen und state-of-the-art-Kampagnen.

«Es war alles andere als einfach eine Agentur zu finden, die nicht nur die beiden Zielmärkte versteht, sondern auch die Synergien zwischen Kreativität, Daten und Performance erkennt und aktiv in unsere Marketingstrategie integrieren kann», erklärt Alexander Decurtins, Head of Digital Communication Samsung Electronics. «Dreifive hat uns mit innovativen Ideen, hoher Strategie- und Planungskompetenz sowie einem sehr gut durchdachten Kommunikationskonzept überzeugt.»

Verantwortlich bei Samsung Electronics Austria & Switzerland: Alexander Decurtins (Head of Digital Communication), Nora Baumann (Professional Social Media CH), Philipp Hafner (Professional Social Media AT). Verantwortlich bei Dreifive: Marleen Albert (Head of Social Media Zürich), Thomas Petroczi (Head of Social Media Wien), Isabell Steiner (Teamlead Social Media), Tiziana Tarzia (Senior Social Media Consultant), Dylan Hess (Junior Social Media Consultant), Sandro Kohler (Teamlead Art Director Motion & Picture), Montserrat Urbiola Diaz (Art Director), Max Müller (Junior Digital Designer), Katharina Kappel (Teamlead Social Media Kreation), Irene Klammer (Digital Designer), Manuela Vesely (Digital Designer), Marcel Oppliger (Managing Director), Sascha Frommhund (Managing Director).

Regula Bührer Fecker neu im Advisory Board der EqualVoice-Initiative

Rod-Mitgründerin Regula Bührer Fecker stösst ab 1. Februar 2021 zum Advisory Board der EqualVoice-Initiative von Ringier. Die Zürcher Werberin engagiert sich für die Förderung insbesondere junger Frauen und schrieb 2017 das Buch #Frauenarbeit zum Thema.

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Die von der Ringier Gruppe lancierte EqualVoice-Initiative setzt sich dafür ein, dass Frauen in der Medienberichterstattung sichtbarer werden und die gleiche Stimme wie Männer erhalten. Verleger Michael Ringier und CEO Marc Walder präsidieren das Projekt, das von CFO Annabella Bassler initiiert wurde.

Nun wird das Advisory Board der EqualVoice-Initiative mit der 42-jährigen Regula Bührer Fecker erweitert. Zweimal wurde die Zürcherin zur Werberin des Jahres gekürt (2010 und 2014). Sie ist Autorin des Buchs #Frauenarbeit, in dem sie jungen Frauen konkrete Tipps gibt, wie sie sich erfolgreich im Beruf durchsetzen können (Werbewoche.ch berichtete). Die Mutter von zwei Kindern engagiert sich für die Förderung von Frauen und lancierte die Inspirationsplattform #Frauenarbeit, mit der sie vorwiegend auf Instagram aktiv ist und über die sie Mentorinnen vermittelt.

In ihrem Agentur-Podcast «Rodcast» spricht sie regelmässig mit unterschiedlichen Persönlichkeiten aus der Medien- und Werbebranche. Ende vergangenen Jahres unterhielt sie sich in diesem Rahmen mit Ladina Heimgartner, Head of Global Media Ringier, unter anderem auch über die EqualVoice-Initiative, von der sie über Annabella Bassler, CFO bei Ringier, gehört hatte. Nun stösst Bührer Fecker ab Februar selbst dazu: «Ich setze mich ein, damit der Beitrag von Frauen an unsere Gesellschaft noch sichtbarer wird. Unsere Medien sind der Schlüssel dazu. Darum finde ich EqualVoice eine starke und wertvolle Initiative, die ich mit voller Kraft unterstützen möchte.»

 

Das EqualVoice-Advisory-Board besteht aus:

  • Simona Scarpaleggia (Global CEO bei Edge, Board Member bei Autogrill und Board Member bei Hornbach)
  • David Allemann (CEO und Co-Gründer On)
  • Nicole Burth (Mitglied der Geschäftsleitung und Leiterin der Kommunikations-Services bei der Schweizerischen Post)
  • Ingrid Deltenre (Medienmanagerin und Verwaltungsrätin)
  • Christiane zu Salm (Medienunternehmerin und Advisor)
  • Franziska Tschudi Sauber (CEO Weidmann Holding AG)
  • Tanja Grandits (Sterneköchin und ausgezeichnet als «Koch des Jahres 2020»)
  • Carolina Müller-Möhl (Präsidentin der Müller-Möhl Foundation)
  • Sabine Keller-Busse (President Personal and Corporate Banking und President UBS Switzerland)
  • Pascale Baeriswyl (Diplomatin und Chefin der Ständigen Mission der Schweiz bei den Vereinten Nationen in New York)
  • Yann Borgstedt (Unternehmer und Gründer der Womanity Foundation)

Bernhard Wirtz wird Chief New Business Officer bei Publicom

Verstärkung für das Publicom-Team. Bernhard Wirtz unterstützt als Chief New Business Officer seit Anfang Januar 2021 das weitere Wachstum des Unternehmens.

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Im Vordergrund steht der Ausbau des gemeinsam mit der Muttergesellschaft Eurospider Information Technology entwickelten Geschäftsfeldes ESG Reporting (Environment – Society – Governance). Der Schweizer und Deutsche Doppelbürger Wirtz studierte Wirtschaftswissenschaften in Köln und bildete sich in Harvard, in Berkeley und am MIT weiter. Er war 15 Jahre in der Markt- und Medienforschung tätig, unter anderem als CEO, und bringt umfangreiche unternehmerische Erfahrungen in der Implementierung digitaler Geschäftsmodelle mit. Ausserdem hatte er verschiedene weitere Geschäftsleitungs- und Führungs-Funktionen in digitalen Startups, Beratung und Grossunternehmen inne.

Farner unterstützt Johnson & Johnson Vision Care im Corona-Umfeld

In den aktuell schwierigen Zeiten engagiert sich Johnson & Johnson Vision Care mit der #lokalloyal-Kampagne gezielt für Optikergeschäfte und tritt mit Kontaktlinsenträger*innen in Kontakt. Farner zeichnet für die Kampagne verantwortlich.

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Im Rahmen von #lokalloyal wurden Kontaktlinsenträgern*innen mit einer schweizweiten Plakatkampagne auf die Vorteile einer persönlichen Beratung in einem Optikergeschäft aufmerksam gemacht. Der Shutdown im Frühling 2020 hat nämlich den Alltag von vielen Träger*innen verändert. Mit dem Wegfall von Tragemöglichkeiten haben viele ihr Trageverhalten während dieser Zeit reduziert und Kontaktlinsen vermehrt online bestellt. Besuche beim Optiker wiederum waren mit Unsicherheiten und Fragen zu Hygienemassnahmen verbunden. Deshalb hat Johnson & Johnson Vision Care die #lokalloyal-Kampagne und nun aktuell eine native Ad-Kampagne zum sicheren Trageverhalten von Kontaktlinsen lanciert.

 

Optiker als Teil der Kampagne 

Die Plakate der #lokalloyal-Kampagne waren ab Mitte August 2020 für mehrere Wochen an über 100 Standorten in den Städten Genf, Lausanne, Bern, Luzern und Zürich zu sehen. Zudem war die Kampagne in ausgewählten Städten auch auf DOOH-Screens sichtbar. Die Standorte befanden sich alle in unmittelbarer Nähe zu einem Augenoptikbetrieb. Farner war für die Kommunikation mit den Optiker*innen verantwortlich: mittels Mailings wurden sie vor dem Go-live der Kampagne informiert. Die Plakatkampagne wurde ebenfalls von Farner geplant und umgesetzt.

Johnson & Johnson Vision stellte den Augenoptikbetrieben diverse Werbematerialien wie Fenstersticker oder Poster im #lokalloyal-Design zur Verfügung. Die Optiker*innen teilten die Kampagnen-Inhalte zusätzlich über ihre eigenen Social-Media-Kanäle und in den Kundenzeitschriften. «Die Augenoptikbetriebe waren sehr dankbar für die Unterstützung», erklärt Thomas Pfeiffer, Marketing Manager bei Johnson & Johnson Vision Care. «Über 300 Optikergeschäfte haben an der #lokalloyal-Aktion teilgenommen und dazu über 10’000 Kampagnen-Werbemittel bestellt».

Das Visual für die Kampagne hat Johnson & Johnson Vision in Zusammenarbeit mit der Agentur Webrepublic erarbeitet, die auch für die Social-Media-Strategie von #lokalloyal verantwortlich zeichnet.

 

Native-Ad Kampagne gegen Unsicherheiten

Die aktuelle Native-Ad-Kampagne greift Unsicherheiten von Kontaktlinsenträger*innen im «New Normal» auf. Sollen sie Kontaktlinsen weiterhin tragen, obwohl sie sich beim Einsetzen bzw. Herausnehmen ins Auge greifen? Wären sie mit einer Brille nicht besser geschützt? Die Kampagne soll aktuell genau diese Fragen beantworten und allfällige Bedenken aus dem Weg räumen.

Farner setzte hier auf ein mehrstufiges Journey-Modell, bei dem Kontaktlinsenträgern*innen mit einer kurzen Umfrage auf den grossen Newswebsites wie Blick.ch, Nzz.ch, Telezueri.ch, Energy.ch oder 24heures evaluiert werden und in einem zweiten Schritt das Native-Ad zielgerichtet ausgespielt erhalten. Mit diesem Vorgehen soll es gelingen, an die sehr heterogene Gruppe der Kontaktlinsenträgern*innen zu gelangen. Für die technische Umsetzung der Kampagne steht Farner Invibes Advertising zur Seite.

Das Healthcare-Team von Farner unterstützt Johnson & Johnson Vision Care seit 2019 vornehmlich in der Kommunikation gegenüber den Optiker*innen. Beispielsweise bei der Markteinführung von neuen Produkten oder bei der Information zu neuen Innovationen oder Forschungstrends.

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Verantwortlich bei Johnson & Johnson Vision Care: Thomas Pfeiffer, Daniel Ulrich. Verantwortlich bei Farner: Barbara Koster, Alessa Blatter, Nina Wick, Melanie Bockhorn.

Vorsichtig optimistisch: Was Kommunikationsprofis von 2021 erwarten

Jeder zweite Kommunikationsexperte blickt zuversichtlich auf das neue Jahr. Digitale Zusammenarbeit, mehr Homeoffice und weniger Dienstreisen sind die wichtigsten Trends, die sich 2021 in der Arbeitswelt fortsetzen. Die grösste Herausforderung der internen Kommunikation wird es sein, eine Unternehmenskultur mit positivem Arbeitsklima zu schaffen, so eine aktuelle Umfrage von News Aktuell.

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(Quelle: News Aktuell)

Die Kommunikationsbranche blickt hoffnungsvoll auf das neue Jahr: Knapp die Hälfte aller Befragten glaubt, dass 2021 für sie persönlich besser wird als 2020 (49 Prozent). Für jeden Vierten bleibt alles beim Alten (26 Prozent), nur jeder Fünfte meint, dass 2021 eher beziehungsweise eindeutig schlechter wird (21 Prozent). Dabei sind Männer deutlich optimistischer als Frauen. Während sich 61 Prozent der männlichen Umfrageteilnehmer eine Besserung für 2021 versprechen, tun dies bei den weiblichen Befragten nur 42 Prozent.

 

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(Quelle: News Aktuell)

«Ich bin dankbar für das, was ich habe» war die prägendste Erfahrung im vergangenen Jahr. Im Rückblick auf 2020 stimmte jeder zweite Befragte dieser Aussage zu (53 Prozent). Dankbarkeit stand damit an erster Stelle der Gemütslagen noch vor der Sorge um die Gesundheit (46 Prozent) und der Sorge um Familie und Freunde (41 Prozent). Hingegen hatte nur knapp jeder Fünfte 2020 Existenzängste (18 Prozent). Nur jeden Siebten hat das vergangene Jahr widerstandsfähiger gemacht (15 Prozent).

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(Quelle: News Aktuell)

Virtuelles Zusammenarbeiten statt Präsenzkultur und Dienstreisen

Digital zusammenarbeiten, bevorzugt aus dem Homeoffice, und in der Folge weniger Dienstreisen: Für die Mehrheit der Kommunikationsprofis setzen sich diese Trends der Arbeitswelt aus 2020 auch 2021 fort. Knapp zwei Drittel der Befragten schätzen, dass die Unternehmen im neuen Jahr die digitale Zusammenarbeit weiter ausbauen (64 Prozent). Fast genauso viele glauben, dass das Arbeiten aus dem Homeoffice weiter zunehmen beziehungsweise die Präsenzkultur abnehmen wird (63 Prozent). In der Folge wird es nach Einschätzung von 59 Prozent der Befragten auch 2021 weniger Dienstreisen geben. Immerhin fast jeder vierte Kommunikationsexperte glaubt zudem, dass sich Nachhaltigkeit auch im neuen Jahr zunehmend im Bewusstsein der Menschen verankern wird (24 Prozent).

An eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie glaubt hingegen nur knapp jeder Fünfte (19 Prozent). Frauen sind allerdings in puncto Work-Life-Balance optimistischer. Im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen erwarten knapp doppelt so viele weibliche Befragte in dieser Hinsicht für 2021 eine Verbesserung (23 Prozent zu 12 Prozent).

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(Quelle: News Aktuell)

Positives Arbeitsklima als grösste Herausforderung

Eine Unternehmenskultur mit einem positiven Arbeitsklima zu schaffen, wird im neuen Jahr die schwierigste Aufgabe für die interne Kommunikation sein. Davon gehen 43 Prozent der Befragten aus. Frauen gewichten diese Tätigkeit signifikant stärker als Männer. Während jede zweite Kommunikationsexpertin das Fördern einer guten Betriebsatmosphäre 2021 als grösste Herausforderung der Unternehmenskommunikation einschätzt (51 Prozent), sieht das nur einer von drei männlichen Kommunikationsexperten genauso (32 Prozent).

Herausfordernd im neuen Jahr wird nach Meinung der Befragten ausserdem, Veränderungen im Unternehmen kommunikativ zu begleiten (32 Prozent) und die Motivation der Mitarbeiter zu steigern (30 Prozent).

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(Quelle: News Aktuell)

Lebenslanges Lernen wichtiger als Karriere
Die inhaltliche Weiterbildung steht an erster Stelle der beruflichen Vorsätze für 2021: Jeder dritte Kommunikationsprofi möchte im neuen Jahr neue Fähigkeiten für den Job erwerben (36 Prozent). 27 Prozent der Befragten haben allerdings explizit keine beruflichen Vorsätze für 2021, ebenso viele wollen zukünftig mehr auf ihre Work-Life-Balance achten (27 Prozent). Eine klassische Karriere streben hingegen weniger Kommunikationsexperten an: Nur 14 Prozent nehmen sich für 2021 einen Aufstieg im Unternehmen vor. Noch seltener ist ein beruflicher Neustart geplant: Lediglich acht Prozent wollen sich im kommenden Jahr komplett neuorientieren. Noch seltener streben die Befragten einen Arbeitgeberwechsel für einen beruflichen Aufstieg an (fünf Prozent).

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(Quelle: News Aktuell)

Für die Umfrage «Was Kommunikationsprofis von 2021 erwarten» wurde eine repräsentative Online-Umfrage von Civey im Auftrag von News Aktuell durchgeführt. Dabei wurden 500 Fachkräfte aus Kommunikation,Marketing und Medien in Deutschland vom 26. November bis 14. Dezember 2020 befragt.

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