Am 49. Wirz Cocktail waren über 300 Gäste «Klar zum Wenden»

Am Dienstag stand mit dem traditionsreichen Wirz Cocktail im Zürcher «Aura» zum mittlerweile 49. Mal der wichtigste Anlass der Wirz Gruppe im Kalender von über 300 Entscheidern aus Kommunikation und Wirtschaft. MK und Werbewoche war mit dabei.

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Moderiert vom SRF-Moderator Julian Thorner, diskutierten unter dem Motto «Klar zum Wenden – Weil das Leben keine Gerade ist» an diesem Abend auf dem Podium die GLP-Politikerin Chantal Galladé, Zattoo-Gründerin Bea Knecht, Ex-Skiweltmeister Daniel Albrecht sowie die ehemalige «Nachtwach»-Moderatorin Barbara Bürer.

Von heiteren Anekdoten bis hin zu sehr persönlichen Erlebnisberichten darüber, wie unterschiedlich man mit dem Treffen von Entscheidungen umgeht, reichten die Beiträge der Podiumsteilnehmer.

 

Von selbst gewählten Richtungsänderungen und ungeahnten Schicksalsschlägen

Chantal Galladé, die mit ihrem Wechsel von der SP zu den Grünliberalen einen Richtungswechsel par excellence hingelegt hat, wusste das Publikum zu unterhalten, genauso wie die IT-Entrepreneurin Bea Knecht, die sich aufgrund ihrer Vergangenheit als Mann selbst als wandelnden Google-A/B-Test bezeichnete und dafür viele Lacher erntete.

Gleiches gilt für Daniel Albrecht, der das Publikum mit seinen Ausführungen von der Zeit nach seinem schweren Sturz auf der legendären Streif und seinem Kampf zurück ins Leben beeindruckte. Last but not least bewies auch die ehemalige «Nachtwach»-Gastgeberin Barbara Bürer, dass sie nicht nur sehr gut zuhören kann, sondern durchaus viel zu berichten weiss. Vom Heimweh nach der Schweiz zum Beispiel, das sie als damalige Redakteurin der Wochenzeitung «Zeit» in Hamburg plagte, oder darüber, wie sie sich als talentierte junge Tennisspielerin gedanklich bereits in Wimbledon wähnte.

Die Gäste verabschiedeten die Podiumsteilnehmer mit viel Applaus. Beim anschliessenden Apéro riche im «Aura» gab es noch anregenden Austausch zwischen Podiumsteilnehmern und dem Publikum untereinander.

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Weitere exklusive Bilder der Redaktion zum Wirz Cocktail 2019 gibt es im Who is Who der Werbewoche 11-12/2019.

Digitale Sprachassistenten auch hierzulande auf dem Vormarsch

Mit Maschinen sprechen und von ihnen verstanden werden – dank künstlicher Intelligenz (KI) gelingt das immer besser. Auch in der Schweiz entdecken Unternehmen das Potenzial von Anwendungen für smarte Lautsprecher wie Amazons Alexa oder Google Assistant. Doch die Hürden sind angesichts der Mehrsprachigkeit hoch.

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Heute bieten mehrere Unternehmen Apps für Sprachassistenten an. Laut einer von HWZ und Voice Meetup Switzerland zusammengetragenen Übersicht können etwa Swiss-Flüge per Spracheingabe gebucht oder die Einkaufsliste «Bring!» benutzt werden.

Allerdings sind die entsprechenden Geräte in der Schweiz noch spärlich gesät: Laut einer Studie der Universität Luzern und der Agentur Farner nutzten im Herbst 2018 gerade einmal 1 Prozent der Schweizer sogenannte Smart Speaker und 13 Prozent planten dies für die nächsten zwölf Monate.

Dennoch gehen vor allem die Medienhäuser schon einmal mit eigenen Angeboten voran: So machen etwa AZ Medien, Radio Energy, Tamedia, das Schweizer Radio und Fernsehen SRF sowie in der Romandie RTS ausgewählte Newssendungen per Sprachbefehl zugänglich.

«Wir wollen bei diesen neuen Schnittstellen an vorderster Front dabei sein, auch wenn die Nutzung von Sprachassistenten in der Schweiz noch kaum verbreitet ist», sagt Xavier Zeppetella, Projektleiter Innovation bei RTS, im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AWP.

 

Kleinere Märkte in Europa

Wenig überraschend seien die USA in diesem Gebiet schon deutlich weiter, sagt Frédéric Feytons, Technologiechef beim Unternehmen Tapptic, das die sprachgesteuerten RTS-Anwendungen mitentwickelt hat. In amerikanischen Haushalten befänden sich 42 Prozent der rund 200 Millionen im Umlauf befindlichen smarten Lautsprecher weltweit. Der Vorteil des Marktes für englischsprachige Konsumenten liegt auf der Hand: Er ist riesig.

Europa dagegen kämpfe mit der Herausforderung, die Spracherkennung für die zahlreichen hier gesprochenen Sprachen genauso gut zu gestalten wie im Englischen. Die amerikanischen Anbieter würden aufgrund der der Marktgrösse bestimmen, welche Sprache sie als nächstes unterstützten.

Noch sei die Technologie nicht ausgereift, sagt RTS-Projektleiter Zeppetella. So würden etwa die Deutschschweizer Dialekte nicht berücksichtigt. «Der Markt entwickelt sich mit zwei unterschiedlichen Geschwindigkeiten.» So sei das Tempo in Frankreich und Grossbritannien rasant, während hierzulande der Markt nicht vorankomme, so der RTS-Projektleiter. Radio France beispielsweise habe die Zahl seiner Zuhörer über Sprachassistenten binnen eines Jahres verdoppelt.

Angesichts der Nähe zu Google und seinem Forschungszentrum für Spracherkennung dürfte der Schweizer Markt aber wohl nicht lange links liegen bleiben, glaubt Zeppetella. «Ich bin sicher, dass auch eine Lösung auf Schweizerdeutsch herauskommen wird.» Auf Anfrage von AWP hielt sich Google diesbezüglich aber bedeckt. Ein Sprecher sagte lediglich, dass es im Moment dazu nichts zu verkünden gebe.

 

Zugangshürden noch hoch

Mit Google und Amazon wird der Markt der Sprachassistenten von zwei US-Giganten dominiert, die die Regeln diktieren können. Sie bestimmen etwa, wie einfach Nutzer Inhalte nutzen können. Im Moment müssten die RTS-Nutzer einen bestimmten Satz wie «Parler à RTS Info» aussprechen, um Zugang zu erhalten, sagte Zeppetella. Ohne diesen Satz würden Google Home und Alexa ihre eigenen Suchresultate ausspucken – das erkläre auch die schwache Nutzung von RTS über diese Geräte.

Im Gegensatz dazu hätten etwa die britische BBC oder Radio France mit Amazon und Google ausgehandelt, dass sie bei bestimmten Schlagwörtern standardmässig die eigenen Nachrichten lieferten, sagte Zeppetella. Er zeigte sich aber zuversichtlich, dass auch RTS hier bald zum Zug kommen könnten. Die Techkonzerne seien offen für solche Gespräche und wollten dem Nutzer jeweils die besten Inhalte anbieten.

An Ideen, um solche attraktiven Inhalte auch bieten zu können, mangle es bei RTS nicht. «In einer ersten Phase wollten wir vor allem Zugang zu unseren Inhalten bieten. Darauf wird eine Phase folgen, in der wir die Inhalte speziell für solche Plattformen zuschneiden möchten.» In einer dritten Phase solle dann die Interaktivität im Zentrum stehen.

 

Starkes Wachstum erwartet

Tapptic erwartet innerhalb von ein bis zwei Jahren ein starkes Wachstum der Nachfrage nach sprachaktivierten Anwendungen, angetrieben von verschiedenen Medien wie Radio, Fernsehen, aber auch anderen Sektoren, wie beispielsweise Call Centern, die ihre Abläufe optimieren wollen.

Sprachassistenten sind besonders interessant für sehr kurze Interaktionen. «In diesen Mikrointeraktionen von wenigen Sekunden entfaltet die Sprache ihre ganze Kraft: Der Zugriff auf den Dienst ist dann schneller als mit anderen Schnittstellen», sagt Feytons. Wenn sich Smart Speakers in den USA durchsetzten, könnte auch Europa dann nachziehen: «Die Verlage warten auf den Erfolg auf der anderen Seite des Atlantiks, bevor sie hier wirklich investieren.» (SDA)

FinanceScout24: Scout24 vermittelt neu auch Hypotheken und Versicherungen

Der Wettbewerb unter den Hypotheken- und Versicherungsplattformen in der Schweiz verschärft sich. Neu lanciert der Anbieter Scout24 Schweiz ein direktes Konkurrenzangebot zu den bereits etablierteren Anbietern wie etwa Comparis und Moneypark.

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Auf seiner neuen Plattform «FinanceScout24» bietet Scout24 den Kunden seit Anfang der Woche Angebote für Hypotheken, für Kleinkredite sowie für Motorfahrzeugversicherungen. Die Ziele sind dabei ehrgeizig. «Wir wollen einer der wichtigen Player am Markt werden», sagte Geschäftsführer Gilles Despas am Mittwoch vor den Medien in Zürich.

Profitieren will Scout24 nicht zuletzt von der Einbindung der neuen Angebote in seine bestehenden Plattformen. Ein potenzieller Käufer einer Immobilie auf «Immoscout24» wird nun bei Interesse gleich auch auf die Angebote zur Hypothekenfinanzierung weitergeleitet, ein Autokäufer auf «Autoscout24» kann auch Angebote für die Finanzierung seines Kaufs und für die Fahrzeugversicherung vergleichen und beantragen.

 

Noch Platz

Die Ausgangslage für den Start mit dem neuen Angebot in der Schweiz sei gut, gab sich Despas überzeugt. Anders als etwa in Deutschland oder Grossbritannien sei nämlich der Online-Anteil im Finanz- und im Versicherungsmarkt noch tief. Damit sei auch der Wettbewerb noch gering: «Es gibt noch Platz.»

Der Schweizer Hypothekarmarkt etwa weise ein jährliches Volumen von Hypothekarablösungen und Neuhypotheken im Wert von etwa 170 Milliarden Franken auf, sagte auch der Verantwortliche für «FinanceScout24», Jan Hinrichs. Lediglich rund 4 Milliarden Franken oder 2,5 Prozent dieser Summe werde heute von Online-Anbietern wie Moneypark, der Comparis-Gesellschaft Hypoplus oder anderen vermittelt: «Hier besteht noch ein Riesenpotenzial».

Auch der Markt für Konsumkredite biete noch ein grosses Potenzial, so Hinrichs. Schweizweit würden jährlich Kleinkredite über rund 4 Milliarden Franken abgeschlossen, wovon erst rund 10 Prozent online vermittelt.

 

100 neue Mitarbeitende

Das neue Portal stelle für Scout24 Schweiz die grösste Investition in ihrer Geschichte dar, sagte Despas. Insgesamt würden innerhalb des neuen Geschäftsbereichs bis Ende des kommenden Jahres rund 100 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen.

Im Frühling dieses Jahres hatte Scout24 bereits die Hypothekenvermittlerin Hypoguide übernommen. Diese werde zwar auch unter ihrem bisherigen Namen weiterlaufen, ihre Angebote würden aber in die neue Plattform integriert, sagte Despas.

 

Portfolio ausbauen

Die Partnerfirmen im «FinanceScout24»-Angebot umfassen derzeit acht Anbieter für Motorfahrzeugversicherungen, vier Konsumkredit-Firmen sowie über 40 Anbietern von Hypotheken. Das «Partner-Portfolio» solle kontinuierlich ausgebaut werden, versprachen die Verantwortlichen.

Vorgesehen ist die Ausweitung des Angebots auf weitere Produkte: So könnten künftig auch Hausrats- und Haftplichtversicherungen, Fahrzeugleasing, aber auch Lebensversicherungen oder Säule 3a-Produkte angeboten werden.

Scout24 Schweiz gehört je zur Hälfte dem Medienhaus Ringier und dem Versicherer Mobiliar. Zum deutschen Anbieter Scout24 besteht – ausser einer Lizenz zur Nutzung des Namens – keine Verbindung. (SDA)

Heimat Zürich und Bank Cler verschaffen Klassiktalenten mehr Gehör

In einer neuen Webserie für das Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester SJSO treffen junge Klassik-Musiker auf Schweizer Influencer. Für die Umsetzung zeichnen der SJSO-Sponsor Bank Cler und Heimat Zürich verantwortlich.

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Das SJSO versammelt die besten Klassiktalente des Landes, die auf höchstem Niveau musizieren. Für viele Mitglieder beginnt im SJSO eine Karriere, die in weltberühmten Orchestern rund um den Globus ihren weiteren Verlauf nimmt.

Leider wissen das aber noch viel zu wenige Schweizer. Denn naturgemäss sind klassische Musiker eher den feinen Tönen zugeneigt. Die laute Werbetrommel gehört nicht zu ihrer Grundausstattung.

Daher hat sich das SJSO Unterstützung bei Menschen geholt, die sich Selbstvermarktung quasi zum Beruf gemacht haben: Influencer, Instagramer, YouTuber – kurz: Content Creators.

Das ist die Idee einer unterhaltsamen Webserie, die Bank Cler als SJSO-Sponsor jetzt lanciert hat, um so den «SJSOs» zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen. 

Unter dem Titel «Viral und Virtuos» treffen SJSO-Vertreter in drei Episoden auf ganz unterschiedliche Schweizer Influencer: den Pop-Musiker Nickless, das Model Lynn Grütter und den Freerunner Marsh.

In mehreren Challenges stellen sich dabei beide Seiten gegenseitig auf die Probe.

Verantwortlich bei Bank Cler: Gregor Eicher, Simone Staehelin. Verantwortliche Agentur: Heimat Zürich.

MeinAutogramm.ch – Farner kommuniziert für Mobilität

Individuelle Mobilität ist ein Ur-Bedürfnis der Menschen. Diese Aussage steht im Zentrum eines breitangelegten Engagements von Auto-Schweiz. Die Vereinigung der Schweizer Automobil-Importeure beauftragte Farner mit der Ideen-Konzeption und -Realisation der Aktion.

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Das Engagement «Mein Autogramm» soll zum Ausdruck bringen, dass Autos ein Ur-Bedürfnis der Menschen darstellt: die Freiheit, spontan Dinge zu tun und eigene Wege zu gehen.

MeinAutogramm.ch wurde mit einem Content-Hub lanciert. Erste Blogartikel widmen sich der Elektromobilität, der Mobilität der Zukunft und neuen Technologien. Porträts über unterschiedlichste Menschen aus der Schweiz vermitteln, wie das Auto und auf vielfältige Weise genutzt wird.

Darauf aufbauend beginnt im Januar der Hauptteil des Engagements – mit einer Filmserie, in der Menschen in der Schweiz, begleitet von bekannten Persönlichkeiten, ihre persönliche Beziehung zum Auto erzählen. Die Serie besteht aus acht Episoden, wird auf MeinAutogramm.ch gezeigt und im TV sowie auf Onlinemedien kommuniziert. Parallel dazu wird eine Print- und Onlinekampagne laufen.

«Individuelle Mobilität ist ein Freiheitsbedürfnis, das für die Schweizerinnen und Schweizer eine hohe Relevanz hat», erklärt François Launaz, Präsident von Auto-Schweiz. «Das Team von Farner hat uns überzeugend präsentiert, dass die Agentur unsere Aufgabenstellung auf allen Ebenen der Kommunikation versteht und auf inspirierende, informative und überraschende Weise aufzeigen wird, wie das Auto auch in Zukunft zu Lösungen im individuellen Mobilitäts-Mix beiträgt – und dies immer umweltschonender».

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Erste Ausgabe des Influencer- und Blogger-Magazins Reach erscheint am Freitag

Am Freitag lanciert Galledia die erste Ausgabe von Reach, einem Lifestyle-Print-Magazin, von und über Influencer und Blogger. Das Magazin ist ein Novum in der Schweiz und wird exklusiv über die Social-Media-Kanäle der Influencer sowie im Einzelverkauf vertrieben.

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Das Magazin richtet sich an alle Lifestyle-interessierten Personen, die mehr über ihre Blogger- und Instagram-Stars erfahren möchten. Geschichten über ihr Leben abseits von Instagram und Co., unter anderem zu den Themen Fashion, Beauty, Reisen und Food, bilden die inhaltlichen Schwerpunkte des Magazins. 

Hinter Reach steht ein erfahrenes Team von Bloggern, Marketingspezialisten, Stylisten und Fotografen, wobei ausschliesslich mit Schweizer Micro-Influencern und Bloggern zusammen-gearbeitet wird. Steffi Hidber, die Beauty-Bloggerin von «Hey Pretty», ist Editor-in-Chief und bildet mit Managing Editor Cristina Paoletti das kreative Duo bei Reach: «Wir freuen uns auf die vielfältige, bunte Welt der Schweizer Influencer- und Bloggerszene. Reach soll ein aufregendes Stück Kultur werden!» 

Bei Galledia wird die Vermarktung des Magazins von Verlagsmanager Guido Käppeli betreut. Die Erstausgabe mit einer verbreiteten Auflage von 15’000 Exemplaren erscheint am Freitag. Die Publikation erscheint vier Mal pro Jahr. Vertrieben wird Reach exklusiv über die Social-Media-Kanäle der Influencer und Blogger sowie im Einzelverkauf und als Abonnement.

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Freundliche Grüsse und ZKB: Für das Unvorhersehbare vorsorgen

Das Leben sorgt für Überraschungen. Mit der richtigen Vorsorge ist man ideal darauf vorbereitet. Das ist der Grundgedanke der neuen Kampagne, die Freundliche Grüsse für die Finanzberatung der Zürcher Kantonalbank entwickelt hat.

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Die Zürcher Kantonalbank will sich als die ideale Vorsorgepartnerin positionieren und als Gegenüber, das auf individuelle Bedürfnisse der Kunden eingeht. Im Rahmen einer Always-On-Strategie entwickelte die Zürcher Agentur Freundliche Grüsse eine inhaltliche Klammer, die anhand mehrerer Peaks zum Leben erweckt wird. Im ersten Peak «Pensionierung planen» werden Zielpersonen angehalten, Vorsorgethemen zu regeln und einen Beratungstermin zu vereinbaren.

Umgesetzt wird dies mittels einer Kampagne, die unvorhersehbare Überraschungen in der Zukunft zum Thema macht. Auf den Key Visuals sind Situationen zu sehen, in denen sich die Protagonistin beziehungsweise der Protagonist in einem Moment der Konzentration befindet. Die Headlines thematisieren einschneidende Veränderungen, die den abgebildeten Personen in der Zukunft bevorstehen – ohne dass sie ihnen zum jetzigen Zeitpunkt bewusst sind. 

Der aktivierende Leitsatz «Sprechen wir über die Zukunft» lädt den Betrachter ein, sich mit der Zürcher Kantonalbank auf die Zukunft vorzubereiten, und schlägt die Brücke zur Dienstleistung. Die Kampagne startete am Montag auf Plakaten, Print- und Digitalanzeigen, einer Landingpage sowie in den Filialen. Ausserdem werden Online-Spots und eine längere Kino-Version ausgespielt. 

Verantwortlich bei der Zürcher Kantonalbank: Annina Krauer (Projektleiterin Kampagnen-Management); Lukas Markwalder (Projektleiter Marketing); Dominik Streich (Projektleiter Markenführung). Verantwortlich bei Freundliche Grüsse: Samuel Textor, Pascal Deville, Manuela Brunner (Gesamtverantwortung); David Voges, Res Matthys (Text/Konzept); Alain Aebersold (Art Direction); Michael Benz (Strategie); Andrea Aegerter (Beratung); Nadine Mojado (Creative Production). Produktion: Shining Pictures (Film); Ari Zehnder (Regie); Alessandra Dolci (Producer); Daryl Hefti (Kamera); Lina Baumann (Foto); Roderick Aichinger (Fotografie); UKO, Jingle Jungle (Sound).

Ein Brand Refresh zum 20-Jahre-Jubiläum von Ricardo

Auf dem Schweizer Online-Marktplatz wurden bis heute über 78 Millionen Artikel verkauft und der einstige nationale Pionier im Online-Handel gehört auch nach 20 Jahren zu den beliebtesten Shopping-Plattformen der Schweiz. Zum Jubiläum zeigt sich Ricardo mit einem frischen Erscheinungsbild.

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Ricardo präsentierte zum 20-Jahre-Jubiläum am 18. November 2019 einen Brand Refresh und damit ein neues, verjüngtes und reduziertes Erscheinungsbild. Das neue Design verkörpert die Positionierung von Ricardo als einfacher,vertrauenswürdiger und moderner Online-Marktplatz und die verschiedenen Momente derFreude, die das besondere Kauf- und Verkaufserlebnis auf Ricardo auslösen.

Das kraftvolleOrange im Logo wurden beibehalten, um die Kontinuität des etablierten SchweizerBranchenleaders im Secondhand-Markt zum Ausdruck zu bringen. Das neue «R» von Ricardo kann als Bildmarke alleinstehend eingesetzt werden.

Begleitetwird es dann vom i-Punkt, der zu einem Circle wird. Die Circles sollen den starkwachsenden Trend der Circular Economy sowie das entstaubte und immer modernereImage des Secondhand-Handels symbolisieren.

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Verantwortlich bei Ricardo: Francesco Vass (CEO), Priska Cavelti(CMO), Christine Moch (Project Lead), Gemma Cardus (Design). Verantwortlich bei Bluish: KarinSchnelli (Inhaberin). Verantwortlich bei Riccopachera.ch: Ricco Pachera (Inhaber).

Werbemarkt Trend 2019: Highlights im Oktober

Der aktuelle Werbemarkt Trend Report von Media Focus zeigt die wichtigsten Entwicklungen aus dem Monat Oktober 2019. Der Bruttowerbedruck kommt im Oktober beim bisherigen Jahreshöchstwert von 713 Millionen Bruttofranken zu liegen.

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Dies entspricht einer Steigerung um 10,8 Prozent gegenüber September und einem Plus von 5,5 Prozent verglichen zum Vorjahresmonat. Kumuliert kratzt der Jahreswerbedruck mit 5‘996,8 Millionen Bruttofranken an der 6-Milliarden-Grenze. Damit steigert sich auch dieser im Vorjahresvergleich (+2,6%).

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Werbedruck im Gesamtmarkt: Entwicklung des Werbedrucks per Oktober 2019

 

Nahrungsmittelbranche im Jahresranking erstmals vor Fahrzeugbranche

Wie bereits im Vormonat sorgte die Finanzbranche im Oktober erneut für den höchsten Werbedruck aller Branchen. Da jedoch auch in der Dienstleistungsbranche die Werbetrommel gerührt wurde, schrumpft der Rückstand auf diese nur geringfügig. Alle drei Top-Branchen konnten sich im Vorjahresvergleich steigern – auf den Podestplätzen wird sich bis zum Jahresende folglich kaum noch etwas ändern.

Die Nahrungsmittelbranche bestätigt ihren positiven Trend und überholt im Oktober erstmals im laufenden Jahr die Fahrzeugbranche. Dies erstaunt nicht, finden sich doch zwei Vertreter auf den Plätzen 1 (Kinder Riegel) und 6 (Kinder Schoko-Bons) der Top 10 Produkte des Monats. Damit festigt Ferrero seinen vierten Platz in der Rangliste der Top Werbetreibenden, direkt hinter den drei Werbegiganten Coop, Migros und Procter & Gamble. Auf den hinteren Plätzen gibt es keinerlei Veränderungen in der Branchenrangfolge.

 

Politische Kampagnen weiter stark

Politische Kampagnen sorgen für einen praktisch gleich hohen Werbedruck wie schon im September, was noch immer den Parlamentswahlen vom 20. Oktober geschuldet ist. Zudem ist der FDP Nationalrat erneut unter den meistbeworbenen Produkten des Monats zu finden, diesmal an achter Stelle.

Damit legen politische Kampagnen sowohl verglichen zum Vorjahresmonat als auch YTD prozentual die zweitgrösste Steigerung hin. Bezüglich prozentualer Steigerung hat jeweils die Tabakbranche die Nase vorn, welche in absoluten Zahlen jedoch weiter die rote Laterne trägt.

 

News aus den Top 10

Die CSS Versicherung hievt sich mit einem starken Plus von 208 Prozent verglichen zum Vorjahresmonat in die Top 10 der Werbungtreibenden. Auch Denner (+132.4%) legt, verglichen zum Oktober letzten Jahres, stark zu. Neben dem FDP Nationalrat kann sich auch die SBB seit September in den Top 10 Produkten des Monats halten. Spitzenreiter Kinder Riegel gelingt dies gar zum dritten Mal in Folge.

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Der Werbedruck in den Branchen mit Vorjahresvergleich.

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Die Top 10 Werbetreibenden und meistbeworbenen Produkte sowie Dienstleistungen (ohne Sortiments- und Imagewerbung) im Oktober.

 

Media Mix

Die Integration der Search-Daten, Desktop (Januar 2017) und Mobile (Juli 2017) in die Werbestatistik von Media Focus führt zu einem deutlichen Anstieg des Internet-Anteils im Media Mix. Seit Januar 2018 werden neu auch Search-Daten für die Romandie erhoben (Anteil an Search: 85% DE/15% FR).

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Ikea Schweiz und Pinterest starten zweite gemeinsame Kampagne mit Gewinnspiel

Am Dienstag startet die Kampagne «Winterhus» von Ikea Schweiz und Pinterest. Bis zum 1. Dezember 2019 können Nutzer auf Pinterest eine Pinnwand erstellen, auf der sie ihr «Winterhus» planen. Sie haben damit die Chance, IKEA Geschenkkarten im Gesamtwert von 3000 Franken zu gewinnen, um ihr Einrichtungsprojekt in die Tat umzusetzen.

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Im Rahmen der Kampagnen «Gemütliche Weihnachten» im vergangenen Dezember und «Draussenzimmer» in Kooperation mit Ikea Deutschland, sowie «Träumezimmer» mit Ikea Schweiz, die nach dem gleichen Prinzip funktionierten, wurden bisher über 25’000 Pinnwände von Nutzern erstellt. 

«Wir können Menschen hier schon früh im Inspirationsprozess erreichen und sie mit unseren Einrichtungsideen abholen. In der aktuellen Kampagne können Menschen Inspirationen und Produkte passend zur kalten und festlichen Jahreszeit entdecken und damit ihr ganz persönliches gemütliches Winterhaus gestalten», sagt Ines Bolter, Project Leader Marketing Campaigns bei Ikea Schweiz.

Alle Details zur Kampagne finden Interessierte auf Winterhus.ch. Inspiration für das Erstellen der eigenen Pinnwand zum Thema «Winterhus» bietet die gleichnamige Pinnwand auf Pinterest, die mit Unterstützung der Bloggerinnen Sabrina Stierli von Healthy & Happy und Patrizia Furrer von Lilaliv mit Ideen befüllt wird. Die Aktion findet in enger Zusammenarbeit von Pinterest und Ikea Schweiz statt. Pinterest begleitet die Kampagne im Produkt, beispielsweise in den Highlights und über die eigenen Kanäle. 

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Marco Mascis ist neuer Leiter Verkauf & Marketing bei Subaru Schweiz

Am Montag hat Marco Mascis seine Tätigkeit als Leiter Verkauf & Marketing bei Subaru Schweiz in Safenwil aufgenommen. Er übernimmt von Werner Bärtschi das Marketing.

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Werner Bärtschi tritt nach 38 Jahren bei Emil Frey in den wohlverdienten Ruhestand. Zusätzlich wird Marco Mascis per Ende April 2020 den Verkauf von Dominik Hurter übernehmen, der ebenfalls in den Ruhestand übertritt. Marco Mascis kennt von seinen bisherigen Tätigkeiten die Automobil-Branche und war zuletzt in der Uhrenindustrie tätig.

Werner Bärtschi trat am Montag, 4. Januar 1982 als Werbeleiter bei der damaligen Streag ein. In dieser Funktion hatte er damals einen der interessantesten Jobs in der Schweizer Autobranche, als «Werber» zwölf Marken aus drei Kontinenten. Aus Japan: Subaru, aus den USA: Chrysler, Plymouth und Dodge, und aus England: Jaguar, Daimler, Austin, Morris, Mini, MG, Triumph und Land Rover. Als 1999 aus dem Importeur Streag Subaru Schweiz hervorging, konzentrierte er sich in den letzten 20 Jahren als Direktor Marketing Kommunikation ausschliesslich auf den Auftritt des 4×4-Pioniers.

NZZ lanciert wöchentlichen Newsletter «NZZ Asien»

Das NZZ-Asien-Team in Zürich liefert ab sofort jeden Dienstag Analysen, Hintergründe, Grafiken und Kommentare zu aktuellen Entwicklungen in den asiatischen Wachstumsmärkten. «NZZ Asien» richtet sich an Entscheider in Wirtschaft und Politik und Asieninteressierte.

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Mit dem Newsletter «NZZ Asien» trägt die NZZ der rasch wachsenden wirtschaftlichen und politischen Bedeutung der Region Rechnung. In den 20 wirtschaftlich bedeutendsten Ländern Asiens leben vier Milliarden Menschen. Sie erwirtschaften einen Drittel der weltweiten Wirtschaftsleistung.

Für die Schweizer Wirtschaft gewinnen die Wachstumsmärkte in Fernost rasch an Bedeutung. So sind die Ausfuhren der Schweiz nach Asien innert einem Jahrzehnt um 15 Prozent gestiegen und belaufen sich auf jährlich 40 Milliarden Franken. «Wir sehen für ‹NZZ Asien› ein erhebliches Marktpotenzial, denn im deutschsprachigen Raum gibt es kaum journalistisch aufbereitete fundierte wirtschaftliche und politische Analysen über Asien. Die existierenden Angebote sind interessengetrieben und akademisch beziehungsweise technisch angelegt», sagt Matthias Kamp, Projektleiter «NZZ Asien» in Zürich. «Mit dem neuen Newsletter schliessen wir eine Lücke bei den Informationsangeboten über die wichtigste Wachstumsregion der Welt.»

Peter A. Fischer, Leiter der Wirtschaftsredaktion der NZZ: «‹NZZ Asien› ist der unabhängige, analytisch-konstruktive Begleiter auf dem Weg nach und in Asien für Führungskräfte, Unternehmer, Behördenvertreter und Anleger, die in Asien aktiv sind oder sein wollen und für alle, die Asien vertieft verstehen möchten.» 

Die Inhalte für «NZZ Asien» sind exklusiv für den Newsletter recherchiert und geschrieben. Einstieg bildet der Nachrichtenteil mit Kurzmeldungen plus Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen der Woche. Es folgen eine Infografik und der wöchentliche Schwerpunkt mit vertiefter Analyse zu einem Wirtschafts-, Finanz-, Technologie- oder Politikthema. Ein Kommentar oder ein Gastbeitrag sowie ein Kurzinterview oder Kurzporträt, Terminhinweise und Buchtipps runden das Angebot ab. Für das kommende Jahr ist eine Erweiterung des Angebots um einen wöchentlichen Podcast sowie vertiefende Veranstaltungen zu Asien geplant.

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