Stories sorgt für märchenhafte Romantik in der Coop-Filiale

Mit dem diesjährigen Weihnachtsfilm erzählen Coop und Stories eine berührende Liebesgeschichte und inszenieren das Markenversprechen «Für mich und dich» auf emotionale und bezaubernde Weise.

Weihnachten ist das Fest der Liebe. Dass sich romantische Liebesgeschichten auch zwischen den Regalen eines Supermarktes anbahnen können, zeigen Coop und die Filmemacher von Stories im diesjährigen, herzerwärmenden Weihnachtsfilm.

«In der Weihnachtszeit mit einer emotionalen Geschichte aufzufallen ist schon schwierig genug. Diese Geschichte dann noch so zu erzählen, dass sie unser Markenversprechen «Für mich und dich» schweizweit erlebbar macht, stellte eine echte Herausfoderung dar. Umso mehr freut uns das Resultat», sagt Vanessa Finzer, Leiterin Werbung bei Coop.

Zwei junge Menschen lernen sich in einer Coop-Filiale kennen, verlieben sich und feiern letztlich gemeinsam das Fest der Liebe. Die Wege der beiden Protagonisten kreuzen sich auf interessante Weise: Der Coop Mitarbeiterin Lulu fällt eines Tages der etwas unbeholfene, jedoch süsse Louis auf, der gerade am Einkaufen ist. Spontan entschliesst sie sich dazu den Kundenüber die Lautsprecher durch individuell auf ihn zugeschnittene Einkaufs– und Zubereitungstipps zu unterstützen. Louis fühlt sich sofort von Lulus Stimme angesprochen und lässt sich von nun an gerne von ihr beim Einkauf leiten. Mit zunehmendem Erfolg in der Küche steigt auch das Selbstbewusstsein des jungen Mannes, bis er sich letztlich ein Herz fasst und sich auf die Suche nach dem Menschen hinter der reizenden Stimme macht. Der Rest ist (Weihnachts-)Geschichte.

Yves Bollag, Producer und Co-Founder bei Stories meint zum Film: «Kundinnen und Kunden stehen bei Coop an erster Stelle. Diese Haltung übersetzten wir in modernes Märchen, welches überrascht, hochwertig produziert und als einfache Liebesgeschichte trotzdem nahe bei den Menschen ist. Damit dürfte die Geschichte aus der Masse der emotionalen Weihnachtsbotschaften herausstechen.»

Der Film wird ab 22.11.2019 schweizweit im TV, Kino,sowie in verschiedenen digitalen Formaten zu sehen sein.

 

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Verantwortlich bei Coop: Thomas Schwetje (Leiter Marketing/Digitale Services), Sacha Zuberbühler (Leiter Marketingkommunikation), Vanessa Finzer (Leiterin Werbung), Cassandra Zamorano (Leiterin Werbung Image/Eigenmarken), Simon Flatt (Leiter Media), Karin Rieth (Leiterin Media Klassik). Verantwortlich bei Stories: Yves Bollag (Executive Producer); Florian Nussbaumer (Producers); Nicole Spring, Louis von Mallinckrodt Michael Fueter, Flurin Giger, Tobias Fueter (Drehbuch); Michael Fueter & Flurin Giger (Regie); Silvan Giger (Kamera). Musik: Hitmill. Szenenbild: Peter Scherz. Kostümbild: Rudolf Jost. Schnitt: Timo Fritsche. Visual Effects: Universal Production Partners UPP. Media: TW Media.

7 Tipps für eine bessere Online-Reputation

Heutzutage ist der Erfahrungsaustausch unter Verbrauchern anonymer und ungehemmter als je zuvor. Reputation.com gibt sieben Tipps dazu, wie sich das digitale Reputationserlebnis effektiv steigern lässt.

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Jeder kann seine Meinung im Internet kundtun und immer mehr Menschen nutzen digitale Plattformen, um ihrem Ärger über einen bestimmten Anbieter oder Verkäufer Luft zu machen. Diese Bewertungen beeinflussen wiederum die Kaufentscheidungen anderer Konsumenten. Unternehmen stehen nun vor der Herausforderung, ihre Online-Reputation gezielt zu optimieren.

Feedback erhalten Unternehmen im digitalen Zeitalter aus unterschiedlichen Quellen – etwa über Google und dessen Sternebewertungssystem, über Online-Rezensionen und Branchenbucheinträge sowie über Social Media. Dieses Feedback gilt es im Rahmen eines professionellen Online Reputation Managements (ORM) zu bündeln, um eine 360-Grad-Sicht auf das Image der eigenen Marke zu erhalten.

 

1. Fordern Sie aktiv Feedback ein

Keine Bewertungen sind auch keine schlechten. Das ist zwar richtig, allerdings zeugt eine geringe Feedbackbereitschaft auch nicht gerade von wirklich begeisterten Kunden. Hinzu kommt, dass Google-Bewertungen insbesondere für das Suchmaschinen-Ranking des Anbieters eine wichtige Rolle spielen.

Dabei geht es nicht allein um die durchschnittliche Sternebewertung, sondern ebenso um die Anzahl, Aktualität, Länge und Inhalte der textlichen Kommentare, die Nutzer abgeben. Wer jetzt glaubt, der grössten weltweiten Suchmaschine ein Schnippchen schlagen zu können, indem er nur zufriedene Kunden um Feedback bittet, der wird enttäuscht: Stellt Google beispielsweise fest, dass ein sogenanntes Routing stattfindet, lässt es die Sterne komplett löschen.

Bitten Sie also alle Kunden um ein Feedback. Entweder direkt vor Ort, indem Sie ihnen ein Tablet reichen mit der Bitte, an einer kleinen Umfrage teilzunehmen oder Sie bei Google zu bewerten. Sie können aber auch direkt nach einer Transaktion, ob online oder offline, eine E-Mail oder SMS verschicken – natürlich nur nach vorheriger Einwilligung des Kunden (Opt-in). So erhalten Sie ein authentisches Bild der Kundenmeinung – und Google auch.

 

2. Hören Sie zu, beobachten Sie

Damit Ihnen kein Feedback entgeht, müssen Sie Augen und Ohren offenhalten. Neben Google spielen natürlich auch Bewertungen auf Social Media wie Facebook und Instagram eine Rolle. Zudem gibt es in vielen Branchen auch spezifische Portale, die Bewertungen der Anbieter ermöglichen.

Wichtig ist, dass Sie die Kundenstimmen kategorisieren: Handelt es sich um positives, neutrales oder negatives Feedback? Was genau wurde bewertet – das Produkt, die Lieferung oder der Service? Um welche Filiale geht es dabei? Je systematischer Sie Bewertungen aufnehmen, desto leichter lassen sie sich auswerten und beantworten.

 

3. Reagieren Sie angemessen auf Bewertungen

Wirklich negativ wirken sich Online-Bewertungen zu ihrem Unternehmen erst aus, wenn Sie überhaupt nicht oder nicht angemessen darauf reagieren. Als Faustregel gilt daher: Beantworten Sie 100 Prozent der schlechten und mindestens 20 Prozent der guten Bewertungen. Reagieren Sie zudem möglichst innerhalb von 24 Stunden. Einen frustrierten Kunden können Sie schon innerhalb weniger Tage an den Wettbewerb verlieren, wenn Sie nicht auf sein Anliegen reagieren.

Mithilfe vorbereiteter Textbausteine können Sie sehr schnell eine passende Antwort auf ein Feedback erstellen. Wichtig ist jedoch, dass Ihre Nachricht Bezug auf den Inhalt der Bewertung nimmt. Eine persönliche Anrede, selbst wenn es nur der Nickname ist, gehört zum guten Ton. Ausserdem sollten Sie sich keinesfalls rechtfertigen oder dem Kunden widersprechen. Bleiben Sie freundlich und verständnisvoll und bieten Sie den Dialog ausserhalb der Bewertungsplattform an. Ebenso höflich ist es, sich für positives Feedback zu bedanken.

 

4. Analysieren Sie Ihre Online-Bewertungen

Wenn Sie Ihre Online-Reputation langfristig optimieren und sich zielsicher der idealen Customer Experience annähern möchten, reicht es allerdings nicht aus, nur Feedback zu initiieren und darauf zu reagieren. Sie müssen das grosse Ganze betrachten, um aus den Erfahrungen und Meinungen Ihrer Kunden wirklich lernen zu können.

Mit einer entsprechenden Kategorisierung und Strukturierung aller Bewertungen können Sie herausfinden, in welchen Unternehmensbereichen es hakt oder welche Stärken und Schwächen die einzelnen Standorte aufweisen. Daraufhin haben Sie die Möglichkeit, konkrete Massnahmen einzuleiten, wie zum Beispiel die Ressourcen im Service-Team aufzustocken oder Mitarbeiter im Verkauf zu schulen. 

 

5. Finden Sie heraus, was Ihre Kunden begeistert

Wenn Sie wissen, was Ihre Kunden bemängeln oder in welchen Filialen sie sich besonders gut aufgehoben gefühlt haben, erhalten Sie erste Ansatzpunkte für Verbesserungen. Unter Umständen ist sogar ein Standort als Best Practice geeignet, von dem andere lernen können.

Dennoch sind Online-Bewertungen regelmässig zu überwachen und auszuwerten. Prüfen Sie daher, ob die Massnahmen, die Sie auf Basis Ihres Reputationsergebnisses eingeleitet haben, auch wirklich zu Verbesserungen führen. 

 

6. Vergleichen Sie sich mit dem Wettbewerb

Im Kampf um die Kunden reicht es nicht aus, einen guten Reputation Score vorweisen zu können, und entsprechend mit positiven Bewertungen im Internet zu punkten. Man muss vor allem auch besser abschneiden als der Wettbewerb. Schauen Sie daher auch, wie Ihre Konkurrenten mit Kundenfeedback umgehen. Mit einer ORM-Softwarelösung können Sie ausserdem den direkten Score-Vergleich durchführen – etwa zum Branchen-Durchschnitt und zum besten Unternehmen Ihrer Branche.

 

7. Nutzen Sie technologische Unterstützung

Ein umfassendes Monitoring, insbesondere der digitalen Touchpoints, deren Anzahl immer weiter zunimmt, ist vor allem für Unternehmen mit vielen Standorten manuell kaum zu bewerkstelligen. Wenn Sie die Reputation für unterschiedliche Niederlassungen oder Filialen im Blick behalten müssen, binden Sie so viele Ressourcen für diese Aufgabe, dass Sie sich von dem eigentlichen Ziel, den Kunden zu begeistern, mehr entfernen, als ihm näher zu kommen.

Daher brauchen Sie eine Software, die automatisch Online-Bewertungen registriert und kategorisiert sowie darüber hinaus auch die Bearbeitung von Kunden-Feedback erleichtert – sowohl für das zentrale Marketing oder Headquarter als auch für den Ansprechpartner am jeweiligen Standort.

 

Fazit

Durch ein professionelles Online Reputation Management können Unternehmen die Customer Experience nicht nur in Einzelfällen positiv beeinflussen, sondern ihr digitales Reputationsergebnis als Ganzes verbessern. Damit steigen sie im Suchmaschinen-Ranking nach oben und ebenso in der Wahrnehmung potenzieller Kunden.

Reputation.com ist ein Unternehmen mit Sitz in Mannheim, das branchenübergreifend Firmen mit vielen Standorten dabei unterstützt, ihre Online-Reputation zu überwachen, zu analysieren und zu verbessern und dadurch die Customer Experience positiv zu beeinflussen.

Im kostenfreien Leitfaden «A 5-Step Guide to Improving Your Online Reputation» gibt es weitere Informationen zum Thema.

Google schränkt gezielte Platzierung von Wahlwerbung ein

Nach dem Stopp politischer Anzeigen bei Twitter schränkt auch der Google-Konzern die Möglichkeiten zur gezielten Platzierung von Wahlwerbung ein. Einzelne Nutzergruppen sollen damit nur noch nach drei Merkmalen angesprochen werden können.

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Diese seien Alter, Geschlecht und Postleitzahl, wie Google in einem Blogeintrag in der Nacht zum Donnerstag erklärte. Zugleich bleibe es aber weiterhin möglich, die Anzeigen zu einzelnen Suchwörtern wie zum Beispiel «Wirtschaft» zu schalten, hiess es.

In einem weiteren wichtigen Schritt betonte Google, dass Falschangaben in jeglicher Werbung gegen die Regeln der Plattform verstiessen – auch wenn es um Politik geht. Dies betreffe zum Beispiel auch manipulierte Medien wie Videos.

Facebook hatte in den USA zuletzt heftige Diskussionen mit der Ankündigung ausgelöst, auch nachweislich falsche Beiträge von Politikern auf der Plattform stehen zu lassen, um sich nicht in den politischen Prozess einzumischen. Botschaften von Politikern werden auch nicht den unabhängigen Factchecking-Partnern des Online-Netzwerks vorgelegt.

 

Verdienen von Reichweite

Google erklärte weiter, der Internet-Konzern gehe davon aus, nur in seltenen Fällen bei politischer Werbung eingreifen zu müssen – «aber wir werden das bei klaren Verstössen weiterhin tun». Twitter wird unterdessen ab Donnerstag unterdessen gar keine politischen Botschaften mehr als Werbung verbreiten lassen. Reichweite dafür müsse verdient und nicht erkauft werden, erklärte Twitter-Chef Jack Dorsey zur Begründung.

Bei Google sollen die neuen Regeln zunächst in Grossbritannien – wo am 12. Dezember ein neues Parlament gewählt wird – binnen einer Woche umgesetzt werden. Bis Jahresende sollen sie dann in der EU gelten und im Rest der Welt am 6. Januar 2020.

Der Finanzdienst Bloomberg berichtete, Google werde für politische Anzeigen zudem die Möglichkeit sperren, eigene Kontaktlisten zur gezielten Ansprache von Nutzern hochzuladen. Das gilt als wichtiges Werkzeug für Firmen und auch Parteien, ihnen bereits bekannte Menschen auf der Plattform ausfindig zu machen. Facebook bietet seinen Werbekunden eine ähnliche Funktion an. (SDA)

Verband Schweizer Bettwarenfabriken geht mit Kommpass neue Wege

Die Agentur Kommpass hat die Ausschreibung für ein Kommunikationsmandat beim Verband Schweizer Bettwarenfabriken VSB gewonnen. Der Verband möchte seine Informationen künftig vermehrt auch an Endkunden richten. Dadurch will sich der VSB auch in der breiten Bevölkerung stärker als unabhängige Anlaufstelle für Fragen rund um Schweizer Bettwaren positionieren.

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Neben den bestehenden Fachinformationen für Händler soll die digitale Präsenz des Verbands mittels gezielter Online-Kampagnen ausgebaut werden. Ziel ist es, den Konsumentinnen und Konsumenten die Qualität und die hohen Standards hochwertiger Schweizer Bettwaren näherzubringen.

«Soziale und andere Online-Medien bieten uns die Chance, Interessierte genau zum Zeitpunkt der Meinungsbildung mit neutralen Fachinformationen zu versorgen», so Markus Bührer, Mandatsleiter bei Kommpass. Mit dieser Stossrichtung, die den definierten Zielen und dem verfügbaren Budget Rechnung trägt, überzeugte die Agentur den VSB-Vorstand, der einen langfristigen Partner im Bereich der Kommunikation suchte.

Der Verband Schweizer Bettwarenfabriken umfasst die vier wichtigsten Schweizer Bettwarenhersteller, verfügt über ein Netzwerk von rund 2’000 Händlern und definiert über das VSBLabel hohe Standards bezüglich Qualität, Herstellung, Tier- und Umweltschutz. Zudem dient er als unabhängige Informationsstelle für Händler und Endkunden.

Vermarktung der regionalen TV & Radio Sender von CH Media stellt sich neu auf

Im Vermarktungsteam der regionalen TV & Radio Sender verändern sich die Verantwortlichkeiten und es kommt zu zwei Beförderungen: Ab sofort zeichnet Reinaldo Colaço für alle regionalen Verkaufsteams verantwortlich. Colaços Nachfolge als Leiter Werbemarkt TeleZüri & Radio 24 wird der bisherige Account Manager Martin Oschmolz.

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Martin Oschmolz (rechts) wird der Nachfolger von Reinaldo Colaço (links).

 

Die Vermarktungs-Abteilung von TV & Radio von CH Media unter der Führung von Hardy Lussi stellt sich neu auf. Ab sofort zeichnet der bisherige Leiter Werbemarkt TeleZüri & Radio 24, Reinaldo Colaço, für die Vermarktung sämtlicher regionaler TV & Radio Sender verantwortlich. In dieser Funktion übernimmt der 36-Jährige die Leitung der regionalen TV und Radio Vermarktung sowie die nationale Vermarktung der Radio Sender in der Gruppe.

Ihm berichten die Werbemarkt-Leiterinnen und -Leiter, die mit ihren Teams die Werbemärkte in den Regionen Zürich, Aarau, Bern, Luzern und St. Gallen bearbeiten. Colaço übergibt die Führung des Sales-Teams in Zürich an Martin Oschmolz, der seit rund einem Jahr als Account Manager für TeleZüri und Radio 24 tätig ist.

Jan De Schepper zum «Publicitaire de l’année» gewählt

Anlässlich der vierten Nacht der Kommunikation, die Ende Mai im Olympischen Museum von Lausanne die besten Westschweizer Kampagnen prämierte, wurde Jan De Schepper, Marketingdirektor von Swissquote, mit dem Preis «Publicitaire de l’année» ausgezeichnet.

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Der Preis wird seit 201 2018 durch die drei Berufsverbände Leading Swiss Agencies LSA, Schweizer Werbe-Auftraggeberverband SWA und KS/CS Kommunikation Schweiz verliehen und belohnt einen Profi für sein Engagement zugunsten von Kommunikation und Marketing in der Westschweiz. Jan De Schepper wird zum neuen Botschafter der Branche im kommenden Jahr und damit Nachfolger von Michael Kamm, CEO von Agence Trio und «Publicitaire de l’année 2018». Durch diese Ernennung haben die Jurymitglieder erstmals einen Vertreter der Auftraggeber ins Rampenlicht gerückt.

 

Eine Mission und drei zu vermittelnde Botschaften

Durch seine Wahl vertritt Jan De Schepper das Anliegen, an die wichtige Rolle der Auftraggeber zu erinnern: «Wir haben unseren Teil der Verantwortung, denn wir tragen zur lokalen Dynamik zwischen Agenturen und Medien bei. Dies ist übrigens die eigentliche Existenzberechtigung des SWA – welchem ich als Verwaltungsratsmitglied angehöre – der sich alltäglich für die Belange der Inserenten einsetzt.»

Jan De Schepper unterstreicht zudem, dass die Geschäftskommunikation ein wichtiger Wachstumsvektor unserer Wirtschaft sei: «Gewisse Initiativen versuchen, die Werbung in der Schweiz einzuschränken, wie zum Beispiel kürzlich den Plakataushang in den Städten. Doch die Werbung ist von grösster Bedeutung, damit die Unternehmen sich weiterentwickeln und ihren Angestellten eine Arbeitsstelle bieten können. Zudem ist sie berufen, zu informieren. Es ist deshalb ein vitales Anliegen, sich für die Freiheit der Werbung einzusetzen!»

Ein weiteres Hauptanliegen des neuen «Publicitaire de l’année» ist auch die Kreativität. Diese bildet ihm zufolge den ganzen Unterschied in einer Welt, worin die Zahl der Inhalte, denen die Konsumenten ausgesetzt sind, ständig zunimmt: «Die Westschweiz ist voller Kreativtalente und innovativer Ideen, um den Marken zu erlauben, sich neu zu erfinden und sich auf originelle Art von dieser Vielfalt an Inhalten abzuheben.»

Dem Marketingdirektor von Swissquote zufolge ist es notwendig, eine hochstehende Kreativität zu fördern, um den Agenturen zu erlauben, sich abzuheben: «Dank der Kreativität wird die Werbung reizvoller und attraktiver in einem Umfeld, das sie zunehmend als schädlich oder aufdringlich erscheinen lässt. Es gehört deshalb zur Verantwortung der Agenturen und Auftraggeber, mutige Werbeinhalte mit hohem Mehrwert anzubieten.»

De Schepper freut sich darauf, diese verschiedenen Herausforderungen während seinem Mandat als Botschafter der Branche anzunehmen.

Betty Bossi zeigt ersten Weihnachtsspot mit Christa Rigozzi

Betty Bossi hat den ersten Weihnachtsspot lanciert. Das Unternehmen konnte Christa Rigozzi als Weihnachtsbotschafterin gewinnen, die im Spot Bettys Weihnachtsbäckerei zeigt.

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In den Küchen von Betty Bossi in Zürich-Altstetten experimentieren Christa Rigozzi und die Wichtel mit einer Schoggi-Schmelzmaschine und schreiben neue Guetzli-Rezepte. Zudem backen sie Betty-Bossi-Guetzli. 

«Christa Rigozzi passt perfekt zu Betty Bossi – beide sind sympathisch und herzlich», sagt Isabelle Strub, Leiterin Marketing. Die Moderatorin habe auf Anfrage sofort zugesagt, da sie selber sehr gerne mit Betty Bossi koche und backe. Während des Drehs hat die Tessinerin alle Kinder bei Laune gehalten und auch mal ein Guetzli zugesteckt, wenn’s nötig war.
 
Der Weihnachtsspot ist ein Dankeschön an alle Kundinnen und Kunden, wird auf den Kanälen von Betty Bossi verbreitet und ist mit einem Gewinnspiel verknüpft.

Viacom startet personalisierten Musikvideosender MyMTV Music in der Schweiz

Viacom International Media Networks hat den Start von MyMTV Music in der Schweiz bekannt gegeben. Der personalisierte Musiksender geht am Mittwoch in der Schweiz für Swisscom TV-Kunden erstmals im deutschsprachigen Raum live, nachdem es bereits in Frankreich, Spanien und Dänemark gestartet wurde.

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MyMTV Music ist ein personalisierter, linearer Musiksender, den Nutzer mit Hilfe der MTV-Bibliothek selbst kuratieren. Ausgehend von den Erkenntnissen der MTV-Studie «Knowing Youth», bei der fast 80 Prozent der 13-32-Jährigen angaben, dass ihr Geschmack nicht in ein bestimmtes Musikgenre fällt, wird die Personalisierung von MyMTV Music durch die Auswahl von Stimmung und Kontext bestimmt und nicht durch den Fokus auf ein bestimmtes Musikgenre. Benutzer können verschiedene Kanäle basierend auf Genre, Stimmung und Jahrgang erstellen.

«Musik steht im Mittelpunkt der Marke MTV», so Giovanni Zamai, Brand Director Youth & Music bei Viacom International Media Networks. «Im linearen Fernsehen machen Musikinhalte mehr als 80 Prozent unseres täglichen Programms aus. Wir sind ständig auf der Suche nach neuen Wegen, um Fans mit der Musik und den Künstlern, die sie lieben, zu verbinden. Mit MyMTV Music geben wir den Zuschauern die Möglichkeit, ganz personalisiert ein umfangreiches Angebot von Musikvideos und einzigartigen Live-Inhalten zu geniessen.»

Ride und Zeitlupe.ch gewinnen den Q-Award 2019

Das Mountainbike-Magazin Ride hat den Q-Award 2019 des Verbands Schweizer Medien gewonnen. Den neu geschaffenen Q-Award Digital erhält Zeitlupe.ch, eine Website für die Generation 60 Plus.

«Wir wollen das ‹Geo› für Mountainbiker sein!» Diese Ansage eines kleinen Verlages in Davos war gross. Das berühmte Geo mit Millionenbudget soll als Vorbild für ein Special-Interest-Magazin mit rund 6400 Abonnenten und einer Handvoll Mitarbeitern dienen? Der hohe Anspruch wurde erfüllt: Nach einem strategischen und optischen Relaunch 2016 muss sich das Montanbike-Magazin Ride heute nicht hinter dem grossen Vorbild aus Deutschland verstecken – und sicherte sich am Mittwoch den Q-Award des Verbands Schweizer Medien VSM.

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Jury lobt Layout und Finanzierungsstrategie

Die Jury lobte zunächst das Layout des Magazins: Grossformatig, innovative Gestaltung, aufwendige Bildsprache, tolle Geschichten, Super-Haptik – Ride spiele meisterhaft auf der Klaviatur eines modernen, innovativen und sinnlichen Printprodukts. Die Leidenschaft für das Thema schlage sich in jeder Zeile, in jedem Bild nieder und mache Lust, sich gleich auf das Bike zu schwingen und eine Tour zu machen. Inzwischen sei das Magazin sogar ein Statussymbol – in den Kreisen der Mountainbiker gehöre es zum guten Ton, dass im Wohnzimmer eine Ausgabe von Ride herumliege.

Positiv hervorgehoben wurde auch das Finanzierungsmodell hinter dem Special-Interest-Titel. Der Verlag verabschiedet sich nämlich vom herkömmlichen Businesskonzept mit Abonnenten, Einzelverkauf und Werbung. Die Grundfinanzierung des Medientitels soll mittelfristig ausschliesslich von den Abos kommen. Heute sind die Leser Web-User, die dank einem kostenpflichtigen Zugang über ein umfangreiches Dienstleistungsangebot verfügen. Das gedruckte Magazin ist noch immer das zentrale Element, allerdings eingebettet in eine umfangreiche digitale Leistungspalette.

Leistungspalette geht über Print hinaus

Neben regelmässigen Online-News bietet Ride seinen Lesern zum Beispiel die grösste Datenbank Europas für Singletrail-Touren sowie Web-Karten mit einem Routennetz von 100’000 Kilometern Länge. Der Zugriff auf die Karten und die GPX-Tracks der Touren ist nur für Abonnenten möglich. So wird aus einem Heft eine umfassende Medienmarke mit hohem Nutzwert.

Bis 2016 ist die Zahl der Abonnenten von Ride jährlich um sechs Prozent gestiegen. Nach dem Relaunch stieg sie auf 19 Prozent, 2019 wird sogar eine Steigerung um 22 Prozent erwartet.

Ebenfalls für den Q-Award nominiert waren das Kommunikationsmagazin Persönlich und das Lifestyle- und Innenarchitektur-Blatt Wohnrevue.

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Die Redaktions- und Verlagsteams der Medien, die für einen Q-Award nominiert waren respektive einen solchen gewannen, lächeln in die Werbewoche-Kamera.

Q-Award Digital für «Zeitlupe.ch»

Zeitlupe – das ist in erster Linie das 1922 gegründete Printmagazin der Pro Senectute, das zehnmal jährlich mit einer Auflage von rund 72’000 Exemplare 140’000 Leser erreicht. Ein erfolgreiches Magazin, das keine der sonst in der Branche üblichen Probleme kennt – Auflage und Werbeeinnahmen sind seit Jahren stabil.

Das ist die Basis, auf der sich die Zeitlupe.ch-Macherinnen und -Macher zu einem mutigen Schritt entschieden haben: Einen umfassenden und kostspieligen Relaunch ihrer Website. Mutig, weil der Aufwand gross und die Erfolgsaussichten nicht klar waren. Würde die Generation 60 plus für ein Online-Abo Geld ausgeben? Das Risiko hat sich zumindest aus Sicht der Q-Award-Jury gelohnt: Die neue Website sei laut der Jury perfekt auf die Zielgruppe abgestimmt und biete einen gekonnten Mix aus Informationen, Vergnügen und Service.

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Auch die technische Umsetzung überzeugt

Überzeugend sei auch die technische Umsetzung: Unzählige Rätsel können direkt auf dem Bildschirm gelöst werden, Videos sorgen für zusätzliche Tiefe und die Texte werden sogar vorgelesen. Konsequent und mutig auch das Businessmodell: Wenig gibt es gratis, wer die besten Features – wie zum Beispiel die sehr beliebte Begegnungs-Plattform – nutzen will, muss ein Abo kaufen.

Über die Q-Awards

Der Verband Schweizer Medien zeichnet jedes Jahr die innovativsten und qualitativ besten Fach- oder Spezialpublikation aus. Die ausgezeichneten Publikationen dürfen ein Jahr lang das «Q-Award»-Label in ihrer Kommunikation und in den Werbeunterlagen verwenden. Teilnahmeberechtigt sind alle Fach- oder Spezialpublikationen.

Neu können sich auch Onlinepublikationen für den Q-Award bewerben. Mit der Lancierung von Q-Award Digital erhalten herausragende Onlineauftritte im Fach- und Spezialmedienmarkt eine Anerkennung durch den Verband Schweizer Medien.

Der Verband Schweizer Medien zeichnet mit dem Q-Award jedes Jahr die innovativsten und qualitativ besten Fach- oder Spezialpublikation aus. Die ausgezeichneten Publikationen dürfen ein Jahr lang das «Q-Award»-Label in ihrer Kommunikation und in den Werbeunterlagen verwenden. Teilnahmeberechtigt sind alle Fach- oder Spezialpublikationen.

Neu können sich auch Onlinepublikationen für den Q-Award bewerben. Mit der Lancierung von Q-Award Digital erhalten herausragende Onlineauftritte im Fach- und Spezialmedienmarkt eine Anerkennung durch den Verband Schweizer Medien.

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Die Gewinner von Ride strahlen in die Kamera.

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SFJ-Awards für Fachjournalisten

Traditionell wurden auch die drei besten Reportagen aus Schweizer Fachmedien ausgezeichnet. Die Awards dafür gingen an Judith Solt (für «Macht des Modells», erschienen in der Zeitschrift TEC21), Carmen Hocker («Wie Blüten auf sich aufmerksam machen», erschienen in der Zeitschrift Bioterra) und Markus Gehrig («Lademanagement in der Tiefgarage», erschienen in der Zeitschrift Elektrotechnik).

Traditionell wurden mit dem SFJ-Award auch die drei besten Reportagen aus Schweizer Fachmedien ausgezeichnet. Die Preise dafür gingen an Judith Solt (für «Macht des Modells», erschienen in der Zeitschrift TEC21), Carmen Hocker («Wie Blüten auf sich aufmerksam machen», erschienen in der Zeitschrift Bioterra) und Markus Gehrig («Lademanagement in der Tiefgarage», erschienen in der Zeitschrift Elektrotechnik).

Weltfernsehtag: TV im Wandel – Mehr digital, mehr Streaming, mehr Werbeakzeptanz

Am Donnerstag ist Weltfernsehtag. Der Technologie-Anbieter The Trade Desk gibt einen Überblick darüber, wie sich Fernsehen und TV-Konsumverhalten im Wandel befinden.

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Fernsehen wird zunehmend digital, die Nutzer kaufen vermehrt smarte und internetfähige TV-Geräte und immer mehr Streaming-Anbieter drängen in den deutschen Markt. Gleichzeitig steigt die Akzeptanz für Werbung bei den Zuschauern. 

Deutsche Verbraucher bevorzugen beim Fernsehen einen einfachen On-Demand-Zugriff auf Online-Inhalte: In deutschen Haushalten sind 85 Prozent der Fernsehgeräte an das Internet angeschlossen. Mehr als 70 Prozent der Deutschen legt Wert darauf, Inhalte aus der Mediathek auf einem grossen Bildschirm zu sehen.

Zwar spielt lineares Fernsehen noch immer eine wichtige Rolle, doch ein Trend ist klar erkennbar: Der einfache Zugriff auf Online-Inhalte über smarte Fernseher trägt dazu bei, dass der Konsum linearer Inhalte vor allem bei den jüngeren Nutzern abnimmt, während die Nutzung von Streaming-Diensten zunimmt. 67 Prozent der Zuschauer zwischen 18 und 29 Jahren schaut lineares Fernsehen. Unter den älteren Nutzern zwischen 50 und 69 Jahren schauen dagegen 87 Prozent nach wie vor traditionell fern.

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Streaming-Abos sind auf dem Vormarsch: Ganze 74 Prozent der deutschen Verbraucher beziehen bereits einen solchen Service – und das meist nur von einem einzigen Anbieter wie beispielsweise Netflix oder Amazon Prime. Zusätzliche Streaming-Angebote, die ebenfalls als bezahltes Abo beispielsweise von Apple oder Disney angeboten werden, erweitern das Angebot von On-Demand-Video erheblich.

Allerdings sind die finanziellen Mittel der Deutschen für diese Dienste begrenzt. Um ein entsprechendes Abo günstiger oder kostenlos zu erhalten, würde mehr als die Hälfte der Befragten Werbung akzeptieren. Zudem stören sich mehr als 70 Prozent der Nutzer nicht an Werbeeinblendungen, wenn sie danach eine ganze Episode ohne Unterbrechung anschauen können. (pd)

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Die Grafik basiert auf den Ergebnissen einer im Juni 2019 von The Trade Desk und dem Marktforschungsunternehmen Appinio durchgeführten Umfrage unter 964 deutschen Verbrauchern ab 18 Jahren zur Akzeptanz von Werbung und den Fernsehgewohnheiten der Nutzer.

Update realisiert neuen Internetauftritt für «Swiss Export»

Die Zürcher Agentur Update hat eine neue Internet-Präsenz für «Swiss Export» realisiert. Die Export-Förderungsorganisation will mit dem neuen Internet-Auftritt User schneller ans Ziel führen. SEO und Usability standen bei der Konzeption und Realisation daher im Vordergrund.

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Kernstück der neuen Website ist das vielfältige Seminar- und Veranstaltungs-Programm. Neu wird der Benutzer mittels Farbe durch die verschiedenen Seminar-Kategorien geleitet. Weiter umfasst das Serviceangebot auch individuelle Exportberatungen, und das Fachmagazins der Aussenwirtschaft «Swiss Export Journal» wird präsentiert.

Als technische Basis kommt die Update-Komplettlösung «Verbands.net» zum Einsatz. Nebst der Anpassung des Standard-Design an die CI/CD-Vorgaben und den Geschmack des Kunden, wurden einzelne Module modifiziert und neue Site-Elemente sowie -Funktionen entwickelt, um den individuellen Bedürfnissen und Anforderungen von Swiss Export gerecht zu werden.

Umfassende Anpassungen erfuhren insbesondere die Agenda-Elemente und -Funktionen, welche zu einer Kurs- und Veranstaltungsverwaltung ausgebaut wurden. Nebst der Erfassung von wiederholt stattfindenden Seminaren und mehrtägigen Workshops, können die Swiss-Export-Webmaster darin kursspezifische Anmeldeformulare sowie Rückblicke der Veranstaltungen erstellen.

Zudem wurde eine Firmen-Datenbank aufgebaut, in welcher zentral sowohl die ständigen Partner der Export-Förderungsorganisation sowie die ständig wechselnden Veranstaltungssponsoren erfasst und den verschiedenen Events und Seiten dynamisch zugeordnet werden können.

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Agenturcheck: cR Werbeagentur

Agenturhund? Mutterschaftsurlaub? Überstunden? Homeoffice? In unserer Rubrik «Agenturcheck» prüfen wir Schweizer Agenturen auf Herz und Nieren. Diesmal im Fokus: cR Werbeagentur.

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  • Adresse: St. Jakobs-Strasse 185, 4052 Basel
  • Gründungsdatum: 1968
  • Gründer: Jürg Schaub, Horst Kepka
  • Aktuelle Agenturchefs: : Peter Frey, Jan Tanner, Gabriel Heuberger, Thomas Fux, Monika Wüthrich, Daniel Bürgi
  • Anzahl Mitarbeitende: 17
  • Aktuelle Kunden: Henkel, Cornercard, BFU, BLT, Seco – Berufsbildungsplus, Zoo Basel
  • Crbasel.ch

Auf welche Kampagne aus den vergangenen zwölf Monaten seid ihr besonders stolz?

Berufsbildungplus.ch für das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI. Der einprägsame und vielseitig umsetzbare Leitgedanke «Lerne …, werde …» zeigt die unendlichen Möglichkeiten auf, die sich mit der Durchlässigkeit des Schweizer Bildungssystems und der Berufsbildung als Sprungbrett für eine erfolgreiche Karriere bieten.

 

Die bisher wichtigste Kampagne der Agenturgeschichte – und wieso?

«Stop Aids» für das Bundesamt für Gesundheit: eine buchstäblich lebenswichtige Sensibilisierungs- und Präventionskampagne, die weltweit für Furore sorgte, auf höchste Akzeptanz und Aufmerksamkeit in der breiten Öffentlichkeit stiess und international Preise abräumte.

 

Der ausgefallenste Ort, an den sich Eure Kreativen zum Kreativsein zurückziehen?

Wenig ausgefallen, aber umso erspriesslicher: im Büro mit geschlossener Tür.

 

Was macht Ihr bei Denkblockaden?

Die Verzweiflung überwinden und zurück auf Start.

 

Was ist Eure Agenturphilosophie?

Weniger reden, mehr sagen.

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Selfie mit Teil des Teams aus Kreation und Beratung.

 

Warum sollten Talente unbedingt zu Euch arbeiten kommen?

Weil die Mischung aus alten Hasen und jungen Talenten beste Perspektiven bietet.

 

Wie lang bleiben Mitarbeiter im Durchschnitt bei Euch?

Zehn Jahre plus.

 

Wie alt ist Euer jüngster, wie alt der älteste Mitarbeitende?

21 und 58 Jahre.

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Eindrücklich: Der Eingangsbreich bei cR Werbeagentur.

 

Wie hoch sind die Löhne, die Ihr zahlt, im Vergleich zum Branchenschnitt?

In Basel über dem Durchschnitt, national im Durchschnitt.

 

Wie ist das Verhältnis zwischen dem am besten und dem am schlechtesten bezahlten Mitarbeiter?

Wir haben ein Verhältnis von 1:3.

 

Lohntransparenz: Wissen die Mitarbeitenden untereinander, wer wie viel verdient?

Nein.

 

Wie viele Überstunden macht Ihr im Schnitt pro Woche?

Wir arbeiten effizient.

 

Mit welchen Benefits entschädigt Ihr Eure Mitarbeiter für besagte Überstunden?

Zusätzliche Ferientage.

 

Wie lang bekommt man bei Euch Mutterschafts- und wie lang Vaterschaftsurlaub?

Nach Gesetz, mit Toleranz.

 

Ist Homeoffice erlaubt – und wenn ja, wie oft?

Ja, je nach Aufgabe.

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Im Atelier der Basler Agentur.

 

Wie hoch ist aktuell die Frauenquote?

Sieben Mitarbeiterinnen entsprechen aktuell einer Quote von 41 Prozent.

 

Beschäftigt Ihr Praktikanten?

Ja, wir machen sehr gute Erfahrungen mit Praktikanten – sowohl in der Kreation wie auch in der Beratung.

 

Habt Ihr einen Agentur-Hund oder sonst ein Maskottchen?

Ab und zu bellt einer im ersten Stock.

 

Wo trinkt Ihr Euer Feierabendbier?

Oft an Networking-Veranstaltungen, ab und zu im Blauen Kater, unserer Agentur-Beiz im Untergeschoss.

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Kampagne von cR Werbeagentur für Zoo Basel.

 

Den Agenturcheck mit cR Werbeagentur gibt es in der Werbewoche 10/2019 zu lesen.

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