Go Slow bewirbt Ost-Expansion von Valiant

Valiant eröffnet im November in St. Gallen und Wil die ersten zwei Geschäftsstellen in der Ostschweiz. Die Berner Agentur Go Slow hat die Ostschweizer effektvoll auf die Ankunft der «Lila Bank» eingestimmt.

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«Grün ist die Hoffnung. Lila die Bank»: Mit Botschaften wie diesen hat Go Slow Valiant effektvoll bei den Ostschweizern eingeführt. Die Farbenlehre àla Valiantwurde über Plakate, Inserate, Bahnhof-Screens, Online-Banner und Massnahmen im Stadion des FC St. Gallen verbreitet. Lila ist das BratwurstpapierFür die Einladung zum Tag der offenen Tür in St. Gallen hat go slow eine Beilage im St. Galler Tagblatt kreiert –bestückt mit einem Bratwurstpapier als Gutschein für eine gratis Wurst. Die Wiler wurdenmit einen Briefkastenlaschen-Mailing zum Besuch des Tags der offenen Tür eingeladen.Ab 4. November in St. Gallen, ab 18. in WilDie Valiant Geschäftsstelle in St. Gallen öffneteam 4. November 2019 ihre Türen, in Wilfolgtedie Eröffnungam 18. November. Die Kundinnen und Kunden erhalten dort persönliche Beratungen zu Finanzierungen, Anlagen und Vorsorgelösungen kombiniert mit innovativen Bankdienstleistungen.

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Von TikTok bis Social Selling: Fünf Social Media Prognosen für 2020

Socialbakers, die einheitliche Marketingplattform für Social-Media-Marketer, veröffentlicht die Top 5 Social-Media-Prognosen für das Jahr 2020.

Meinungsbild Social Media

Das Jahr 2019 war Socialbakers zufolge geprägt durch das explosive Wachstum von TikTok und der steigenden Popularität von Influencer Marketing, insbesondere bei Marketingspezialisten aus den Bereichen Beauty, Fashion, E-Commerce und Automotive.

Für das Jahr 2020 prognostiziert das Unternehmen nicht nur einen weiteren Zuwachs für das Influencer Marketing, sondern auch einen rasanten Aufstieg von Social Commerce – das sei zum Teil der stärkeren Verbreitung von Shopping-bezogenen Inhalte zu verdanken sowie Experimenten mit VR-gestützten Einkaufserlebnissen und der Verbreitung von Bots im Bereich des Kundenservices.

Socialbakers verfügt laut eigener Aussagen über den grössten Social-Media-Datensatz der Branche und arbeitet mit mehr als 2500 Social-Media-Marketing-Teams in 100 Ländern zusammen. Dies verschafft dem Unternehmen einen unvergleichlichen Überblick über das Geschehen in der Social-Media-Landschaft.

Socialbakers prognostiziert die fünf wichtigsten Trends für das Jahr 2020:  

 

1. TikTok wird seinen rasanten Aufstieg fortsetzen

Im Oktober 2018 war TikTok die am häufigsten heruntergeladene Foto- und Video-App im Apple Store weltweit und erreichte 2019 offiziell eine Milliarde Downloads. «Wir erwarten, dass TikTok seinen rasanten Aufstieg im Jahr 2020 dank seiner aggressiven Marketingkampagnen sowie Investitionen in die geografische Ausbreitung fortsetzt», kommentiert Socialbakers CEO Yuval Ben-Itzhak.

TikTok ist bereits Werbetreibender #1 auf Snapchat und #2 auf YouTube gemäss SensoTower, einem Unternehmen für App-Marketinganalysen. TikTok hat zudem Kooperationen mit Prominenten und Influencern dazu genutzt, um das allgemeine Interesse zu wecken und virale Inhalte zu generieren.

Um das Wachstum und die weitere geografische Expansion zu unterstützen, erweitert TikTok seine Büros in London und Mountain View (CA) und wirbt Talente direkt von Facebook sowie von Snap, Apple und Amazon.com ab.  
Doch bei all dem Hype bleiben Kontroversen um TikTok nicht aus. TikTok verwendet beliebte Videos, die auf der Plattform veröffentlicht wurden, als Teil seiner laufenden, externen Werbekampagne. Das Problem ist, dass die Macher dieser Videos nicht informiert wurden, dass ihre Inhalte in den Anzeigen verwendet werden – und sie werden für den Content auch nicht vergütet. Seit kurzem wird die App verstärkt von US-Gesetzgebern geprüft, die befürchten, dass Tiktok eine nationale Sicherheitsbedrohung darstellen könnte.

«Kurz gesagt, ist TikTok die Plattform, die man 2020 im Auge behalten sollte», sagte Ben-Itzhak von Socialbakers. Mark Zuckerberg, Gründer und CEO von Facebook, hat den Erfolg von TikTok gewürdigt und versucht, sich durch die Markteinführung von Lasso im November 2018 gegen TikTok zu behaupten. Bedauerlicherweise für Facebook hatte Lasso Schwierigkeiten, eine grosse Zahl Nutzer anzuziehen. Bis Februar 2019 hat die Plattform in den USA lediglich 70.000 Nutzer gewonnen. Yuval erklärt, warum Facebook mit Instagram Reels weit bessere Chancen hat, TikTok erfolgreich anzugreifen:

«Die App Lasso war der erste Versuch von Facebook, die TikTok-Mechanik mit kurzen Musik-Video-Clips für sich zu nutzen – während Lasso hingegen eine Standalone App war, ist Instagram Reels direkt in der Benutzeroberfläche von Instagram integriert ist. Damit erleichtert Facebook Werbetreibenden und Nutzern den Zugriff auf diesen sehr Engagement-starken Content – ohne die Barriere eine zusätzliche App herunterladen zu müssen. Instagram Stories ist das beste Beispiel dafür, wie Facebook in der Vergangenheit mit einem für ihre bestehende Zielgruppe neuen Content-Format die Konkurrenz – in jenem Fall Snpachat – stark angegriffen hat.»

 

2. Influencer-Marketing wird – entgegen anderer Meinungen – weiter wachsen und nicht schrumpfen

«Die Verbraucher suchen zunehmend nach Reviews beziehungsweise Bewertungen und glaubwürdigen Stimmen, wenn sie Kaufentscheidungen treffen», sagte Ben-Itzhak. «Dies schafft grosse Chancen für Influencer und Marken, um gemeinsam und authentisch das Publikum zu erreichen.»

Grosse Verbrauchermarken in den Bereichen Beauty, Mode, E-Commerce und Automotive stiegen 2019 in das Influencer-Marketing ein und stellten fest, dass das Geschäft davon merklich profitierte. Es ist zu erwarten, dass die Investitionen im Jahr 2020 weiter steigen, sodass das Influencer-Marketing sich bis 2020 zu einer 10-Milliarden-Dollar-Industrie entwickelt.

Die Daten von Socialbakers für das letzte Jahr zeigen:

  • Influencer-Sponsored-Ads wuchsen um mehr als 150 %
  • Die Anzahl der Influencer, die den Hashtag #ad) nutzen, um damit eine Werbe-Kooperation zu kennzeichnen, hat sich mehr als verdoppelt
  • Mikro-Influencer werden immer wichtiger und machen heute die Mehrheit der Influencer aus. So sind über 75 Prozent der Influencer in Nordamerika sind Mikro-Influencer.

Namhafte Vermarkter setzen auf Digital-, Social Media- und Influencer-Marketing wie nie zuvor:

  • Estee Lauder erklärte, dass 75% des Marketingbudgets in das digitale Marketing fliessen, insbesondere in Social Media Influencer und dass diese Investition sich auszahlen.
  • Boss vermarktet sein Anzuggeschäft mit dem Hashtag #SuitChallenge und animiert Influencer und Athleten weltweit, die härtesten Herausforderungen anzunehmen, während sie von Boss von Kopf bis Fuss eingekleidet wurden. Die Anzug-Challenge fand sogar jüngst Erwähnung in einer Telefonkonferenz zu den Finanzergebnissen.
  • Die Social-Media-Erfolge von Burberry auf Instagram und WeChat wurden ebenso kürzlich von ihrem CEO in einer Telefonkonferenz zu den Quartals-Finanzergebnissen thematisiert.

 

3. Der Durchbruch von VR/AR wird kommen

Virtual Reality (VR) wurde lange Zeit mit Videospielen oder Hollywood-Filmen in Verbindung gebracht. «Zwar haben technisch versierte Marketer in der Vergangenheit mit VR experimentiert, die meisten machen aber den Fehler, das Potenzial dieser Technologie zu unterschätzen und sie nur als auffälliges Gimmick zu sehen», sagt Ben-Itzhak.

«Bei Socialbakers wissen wir, dass VR eine grosse Chance für Marketingspezialisten darstellt. Die interaktive Technologie kann das Publikum begeistern, die Markenbekanntheit steigern sowie das Entdecken und Verkaufen von Produkten vorantreiben», ergänzt Ben-Itzhak. «Stellen Sie sich vor, Ihre Kunden haben die Möglichkeit, Produkte zu entdecken, indem sie durch virtuelle Kleiderständer und Ausstellungsräume stöbern – eine lebensechte Erfahrung für Ihre Kunden, die anschliessend zu einem Kaufabschluss führt. Es könnte zwar 5 bis 10 Jahre dauern, bis diese Technologie weite Verbreitung findet, doch VR verspricht ein mächtiges Tool im Arsenal der Händler zu werden.»

Gap experimentierte mit VR in Form einer virtuellen DressingRoom-App. Gap-Shopper konnten damit Kleidung vor dem Kauf virtuell anprobieren. Die App half den Käufern, die richtige Kleidung für ihre Körperform und -grösse auszuwählen, und reduzierte dabei die Unzufriedenheit der Kunden und die Produkt-Retouren, wodurch das Unternehmen Geld und Ärger einsparte.

Instagram hingegen experimentiert mit AR-Shopping, indem sich Produkte per AR-Filter direkt in der App anprobieren lassen. Weitere Experimente im Bereich VR/AR werden mit Sicherheit 2020 folgen.

 

4. Social Commerce wird 2020 einen rasanten Wachstum erleben

Die Daten von Socialbakers zeigen, dass Shopping-Inhalte auf Social Media – einschliesslich Shopping-Erlebnisse mit VR – rapide zunehmen. Die Plattform-Anbieter reagieren auf diese Entwicklung mit zusätzlichen E-Commerce-Funktionen.

Mit Instagram Shopping bietet Instagram für ausgewählte Marken eine immersive Plattform, in der Nutzer Produkte entdecken und kaufen können. Facebooks App-Portfolio, bestehend aus WhatsApp, Facebook Messenger und Facebook Gruppen, bieten inzwischen Werkzeuge für das Community Management und die Kundenbetreuung an. So können alle Marketingaktivitäten innerhalb des Sales Funnels – vom Entdecken des Produkts bis hin zur Kundenbetreuung nach dem Kauf – auf Social Media abgedeckt werden. Facebook plant mit Libra sogar eine eigene Krypto-Währung. «2020 könnte das Jahr werden, in dem Social Commerce durchstarten wird und Kunden innerhalb einer Social Media Plattform Produkte erwerben, anstatt die App einer Shopping-Seite aufzurufen oder auf den Online-Store verwiesen zu werden», erklärt Ben-Itzhak.

 

5. Kampf um die Werbeausgaben: Facebook vs. Instagram

Wer gewinnt 2020 den Kampf um die Werbeausgaben, der Koloss Facebook oder der aktuelle Liebling Instagram? (Antwort: Facebook, da dem Unternehmen beide Plattformen gehören)

Aber was ist der gewinnbringende Mix für Marketer?

«So rudimentär es auch erscheinen mag, glauben wir, dass alle Marken bei der Entscheidung, in welchem Bereich sie ihr Budget einsetzen wollen, drei wichtige Grundlagen berücksichtigen müssen – Reichweite, Engagement und Demografie», sagte Ben-Itzhak. «Von da an kann eine Marke präziser werden, welche Plattform für eine bestimmte Kampagne oder für eine kontinuierliche Präsenz am sinnvollsten ist.»

Eine jüngste Datenanalyse von Socialbakers zeigt, wohin die Werbeausgaben fliessen und was im neuen Jahr zu erwarten ist. «Unsere Daten zeigen, dass Marketer ihre Werbeausgaben auf Instagram zwar erhöht haben, aber immer noch 60 Prozent aller Ad Spendings auf den Facebook News Feed entfallen», erklärt Ben-Itzhak. «Mit weitem Abstand auf Platz 2 folgt der Instagram Feed mit 20 Prozent, gefolgt von Instagram Stories mit 10 Prozent. Die restlichen 10 Prozent teilen sich unter Facebook Suggested Video und Facebook Instream Video auf. Untern Strich wird ca. ein Drittel des Budgets für Instagram aufgewendet, die Plattform mit dem stärksten Engagement. Das wirft die Frage auf: Erzielen Unternehmen mit ihrem Investment wirklich das bestmögliche Resultat?», so Ben-Itzhak.

Ben-Itzhak von Socialbakers glaubt, dass viel Potenzial in den Facebook Suggested Videos liegen, welche die zweithöchste Klickrate (CTR) mit fast 0,8 Prozent aufweisen, aber auf die vergleichsweise geringe Werbeausgaben entfallen.

«Für Marketingspezialisten ist es entscheidend, sich auf die Optimierung von Werbeinhalten und der Personalisierung von Anzeigen zu konzentrieren. Eine pauschale Strategie für die verschiedenen, unterschiedlichen Kanäle zu nutzen, wird nicht die erwünschten Ergebnisse liefern», fasst Ben-Itzhak zusammen.

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Socialbakers CEO Yuval Ben-Itzhak. 

Echte Verbindungen: Geyst entwickelt Markenauftritt von Julius Bär weiter

Die Zürcher Agentur Geyst entwickelt den Markenauftritt der Bank Julius Bär konsequent weiter. Im Zentrum stehen Klarheit, Emotion – und eine gelebte Brandstory.

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Weltweit schaffen rund 6’700 Mitarbeitende in 28 Ländern Kontaktpunkte zwischen der Privatbank Julius Bär und ihren Kunden. Klare Werte und eine einheitliche, gelebte Brandstory sollen darum das Fundament für ein konsistentes Markenerlebnis bilden. So soll das entstehen, wofür die Bank Julius Bär seit ihrer Gründung steht: echte Verbindungen.

Seit 2015 pflegt die Zürcher Agentur Geyst den Markenauftritt der Bank Julius Bär und entwickelt diesen kontinuierlich weiter. Eine unverwechselbare Designsprache und eine klare, über alle Kanäle konsistente Corporate Identity sind dabei wichtige Pfeiler. Geyst macht die Privatbank an allen Kontaktpunkten konsistent erlebbar und sorgt dafür, dass der Brand weltweit mit den gleichen Werten aufgeladen wird.

Beim Markenauftritt der Privatbank setzt Geyst neben Klarheit und Stringenz auch auf Emotion und Wärme. Beim Design, aber auch bei der ganzen Ansprache, den Inhalten und der Digitalisierung des Unternehmens. Neben Design-Guidelines und Templates gehören Inhaltskonzepte für Print, Web, Social Media und Bewegtbild zu den Arbeitsergebnissen. Weiter unterstützt Geyst die Zürcher Privatbank beim Erstellen hochwertiger Corporate-Publishing-Produkte sowie Eventdesign.

So soll die Bank Julius Bär ihren Kunden ein geschlossenes und einheitliches Markenerlebnis entlang der gesamten Client Journey bieten können.

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Verantwortlich bei Julius Bär: Olivier Berger (Head Branding & Advertising); Melanie Kienzle, Silvan Cagienard, Olivia Bonnet-Cham, Isabel Dago, Corinne Bresch. Verantwortlich bei Geyst: Steph Huber (Head of Consulting); Luciano Hagge Dias (Key Account Director); Barbara Rapin (Account Director); Matthias Kadlubsky (Creative Director); Christian Raissig (Art Director); Cyril Schicker (Copywriter); Oliver Fried (Copywriter); Marcel Capeder (Designer); Francesca Stöckli (Designer); Urs Baumgartner (Head of Desktop Publishing); Dave Maire (Desktop Publishing); Robert Lisac (Head of Digital); Giuseppe La Tona (Developer).

Weihnachten bei Galaxus: Auch Stars führen nicht immer ein glamouröses Leben

Für die neue Weihnachts-Kampagne von Galaxus standen vier Schweizer Musikstars gemeinsam vor der Kamera. Was auf den ersten Blick wie eine harmonische Studio-Aufnahme aussieht und auch so klingt, führt zum mittelgrossen Streit zwischen den Promis.

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Die TV-Spots werden seit dem 8.11. ausgestrahlt.

Seit Montag sind auch die dazugehörigen Plakate und DOOH-Massnahmen zu sehen. Die Plakate zeigen die Musikerinnen und Musiker in «unglamourösen» Alltagssituationen; auf dem Klo, dem Sofa oder beim Lesen.

Für die Kampagne hat Galaxus erstmalig bekannte Schweizer Künstler an Bord geholt. Der Song, der als Nebenprodukt des TV-Spots entstanden ist, kann auf den Sozialen Plattformen gestreamt werden. Er heisst #wiehnachtshit.

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Verantwortlich bei Digitec Galaxus: Martin Walthert (CMO); Flurin Spring (Creative Director); Sina Harms (Projektleitung); Julian Stauffer, Silvia Meierhofer (Art Direction); Severin Keller (Online-Mediadesign); Luca Giugliano, Gesine Gerlach (Mediaplanung). Verantwortlich bei Plan B Film: Chris Niemeyer (Drehbuch & Regie); HC Vogel (Produzent); Niels Vije (Producer); Roland Schmid (Kamera); Gion-Reto Killias (Schnitt); Adriel Pfister (Colorgrading); Matthias Kräutli (Musik-Komposition). Musik:  Stefanie Heinzmann, Carlos Leal, Fabienne Louves, Baschi. Sounddesign: JingleJungle. Künstler Kuration/Koordination & Musik Management: Gadget Entertainment.

Give Children a Hand – Ruf Lanz sensibilisiert mit Banknoten

Ruf Lanz nutzt die neuen Schweizer Banknoten kreativ, um Spenden für Handprothesen für Kinder zu sammeln.

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Die Lancierung einer neuen Notenserie sorgt im Land der Banken naturgemäss für mediales Aufsehen und intensive Diskussionen. Diesmal besonders, weil die Schweizerische Nationalbank bei der Gestaltung neue Wege gegangen ist. Anstatt wie bisher Persönlichkeiten abzubilden, inszeniert die neue Notenserie das Thema «Die vielseitige Schweiz». Prägendes visuelles Merkmal auf allen Notenwerten ist die menschliche Hand.

Die Aufmerksamkeit um die neuen Banknoten und die darauf abgebildeten Hände nutzt Ruf Lanz nun kreativ für die Charity «Give Children a Hand».

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Die von Michel Fornasier gegründete Stiftung ermöglicht Kindern mit einer körperlichen Beeinträchtigung den Zugang zu modernen Handprothesen. Für die Kinder sind solche Prothesen weit mehr als nur ein Hilfsmittel: Sie stärken ihr Selbstbewusstsein und vereinfachen ihren Alltag und ihre Interaktion mit den Mitmenschen. Um möglichst viele Kinder auf diese Art zu «enthindern», wie Gründer Michel Fornasier es nennt, ist die Organisation auf finanzielle Unterstützung angewiesen.

Darum wird das Geld der Spenderinnen und Spender in der Kampagne zur neuen Hand der Kinder. Jede Note ermöglicht einem Kind etwas, das es sonst nicht könnte: eine Pusteblume wegblasen, velofahren, selbstbewusst aufstrecken in der Schule, aus einem Brunnen trinken, usw. Kurz: Jeder Beitrag hilft, den Kindern neue Möglichkeiten zu eröffnen. Hand in Hand mit «Give Children a Hand».

Die Kampagne wird online auf zahlreichen Social Media Kanälen zu sehen sein sowie offline auf Anzeigen, Plakaten und Postkarten.

Verantwortlich bei «Give Children a Hand»: Michel Fornasier (Gesamtverantwortung), Gregor Fröhlich (Marketing & Kommunikation). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Isabelle Hauser, Mario Moosbrugger (Art Direction), Markus Ruf, Christian Stüdi (Text), Armin Arnold (Typografie/DTP), Lara Cavelti, Marc Gooch (Beratung). Bildbearbeitung: NC.

Stabwechsel auf der Geschäftsstelle der ASW

Wechsel bei der ASW Allianz Schweizer Werbe- und Kommunikations-Agenturen: Ende 2019 verabschiedet sich die bisherige Leiterin der ASW Geschäftsstelle Ursula Grob nach mehr als 18 Jahren in den Unruhestand und übergibt alle operativen Aufgaben an ihre Nachfolgerin, die 49-jährige Anna Preisig.

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Ursula Grob hatte die Führung der Geschäftsstelle im Herbst 2001 zusammen mit ihrem Mann Peter Grob übernommen. Nach dem unerwarteten Tod von Peter Grob im September 2012 hat sie die Geschäftsstelle im Alleingang weitergeführt, begleitet vom Geschäftsführer Benno Frick. 

«Ursi ist ein Organisationstalent. Und sie hat ihre Aufgaben immer mit Weitsicht und Sorgfalt angepackt und umgesetzt» lobt der ASW-Geschäftsführer Benno Frick die Arbeitsweise von Ursula Grob. «Sie hat ein grosses Beziehungsnetz und kannte die Branche aus dem Effeff, das hat der ASW in all den Jahren grosse Dienste erwiesen, wofür wir Ursi unendlich dankbar sind», ergänzt er. 

Anna Preisig übernimmt per 2020 die Geschäftsstelle und ist in der Branche ebenfalls keine Unbekannte. Über die Agenturen GGK Basel, Wirz, Bischof & Partner sowie Seiler DDB gelangte sie 1998 zur Agentur «ergo communication asw», die von ihrem Mann und ASW-Vorstandsmitglied Claude Hitz geführt wird. 

Weil mittlerweile auch Mami von zwei Jungs in einem anspruchsvollen Alter, nimmt Anna in der Agentur ihres Mannes nur noch ein Teilzeitpensum wahr. «Mit dem Mandat der ASW werden wir aber in Zukunft tagsüber wieder öfter zusammen sein», so Anna Preisig zu ihrer neuen Aufgabe. Womit auch gesagt ist, dass die Geschäftsstelle der ASW zwar in der Stadt Zürich bleibt, aber per 1. Januar 2020 vom Stadtkreis 8 an den Granitweg im Kreis 6 umzieht, dem Domizil der Agentur ihres Mannes.

Branchenplattform Swiss Radioplayer gibt sich optimistisch

Swiss Radioplayer, die gemeinsame Branchenplattform der Schweizer Privatradios und der SRG, verbreitet nach dem ersten Betriebsjahr 130 Programme von 60 Veranstaltern aus allen Landesteilen der Schweiz. Man will demnächst auch eine offene Podcast-Plattform anbieten.

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Ziel sei es, auch die führende Schweizer Podcast-Plattform zu werden, heisst es in einer Mitteilung von «Swiss Radioplayer» vom Montag.

Der «Swiss Radioplayer» ist eine Applikation, die alle Schweizer Radios unkompliziert zugänglich machen soll. Zuhörerinnen und Zuhörer müssen nicht wissen, über welchen Kanal die Programme zu empfangen sind. Die App kann auf allen digitalen Endgeräten genutzt werden. Zunehmend geschehe dies auch im Auto, heisst es in der Mitteilung weiter.

An «Swiss Radioplayer» beteiligt sind der Verband Schweizer Privatradios (VSP), die Union nicht-kommerzorientierter Lokalradios (Unikom) sowie der Westschweizer Verband Radio Régionales Romandes (RRR) sowie die SRG SSR.

Für den Betrieb von «Swiss Radioplayer» gründeten die Verbände und die SRG im Mai 2018 die Swiss Radioplayer GmbH. Die Initianten sind daran zu je 25 Prozent beteiligt.

 

Idee aus Grossbritannien

Die Idee zum «Radioplayer» stammt aus Grossbritannien und wurde dort als Non-Profit-Initiative ins Leben gerufen; der Betrieb läuft seit 2011. Der «Radioplayer» hat die Aufgabe, die digitale Auffindbarkeit der Mitgliedssender sicherzustellen und weiter zu entwickeln.

Inzwischen wird der «Radioplayer» weltweit vermarktet; lizenziert ist er ausser in Grossbritannien und der Schweiz auch in Deutschland, Österreich, Belgien, Irland, Kanada, Norwegen und Peru. Die Ausweitung auf weitere Länder ist geplant. (SDA)

Wirz Activation gewinnt Pitch um Jubiläumskampagne für Vier Pfoten

Seit bald 20 Jahren arbeitet die international tätige Tierschutz-Organisation Vier Pfoten auch in der Schweiz. In einer Konkurrenzpräsentation für die Kommunikation im Jubiläumsjahr hat sich Wirz Activation durchgesetzt.

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Die Agentur überzeugte mit einer Kampagne, die sowohl die schweizweite Bekanntheit von Vier Photen als auch die Spendenbereitschaft verschiedener Zielgruppen erhöhen soll. Im Fokus steht das Engagement für Wild-, Nutz- und Heimtiere. 

«Gerade bei solchen Aufgaben profitieren wir von unserer breiten Dialog-Erfahrung mit etablierten B2C-Mechanismen», sagt Creative Director Stefan Dätwyler. Nebst Vier Pfoten hat Wirz Activation auch verschiedene andere Non-Profit-Organisationen auf ihrer Kundenliste hat.

POP realisiert Relaunch-Kampagne für die Schweizer Illustrierte

Die Schweizer Illustrierte schlägt ein neues Kapitel auf und präsentiert sich seit Freitag in neuem Look. Begleitet wird der umfassende Relaunch von einer Kampagne der Zürcher Agentur POP.

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Logo, Layout, Typografie – alles neu bei der Schweizer Illustrierten. Insbesondere die Bildsprache soll die Kernkompetenz des Magazins betonen: Es geht um Menschen. Ob Politikerin, Schauspieler oder Kulturschaffende: Der Fokus liegt auf der Persönlichkeit hinter dem Promi, und auf den Geschichten, die es zu erzählen gibt. Es darf und soll menscheln.

Dieser Insight ist der Treiber der Kommunikationskampagne. Die neue Bildsprache wird in einem Duktus inszeniert, der ein breites Publikum ansprichen und gleichzeitig die klare Haltung der Schweizer Illustrierten ausdrücken soll. Die variable Kampagnenstruktur erlaubt es, die Sujets mediengerecht und flexibel auf den vielfältigen Medienmix zu adaptieren: von Print-Kampagne über digitale Kanäle und Sales Marketing bis zu Promo-Aktionen.

Die ersten Sujets zeigen Grünen-Präsidentin Regula Rytz, Schauspielerin Heidi Maria Glössner und den Musiker Baschi von einer neuen, ganz persönlichen Seite. Weitere Motive sind auf Anfang 2020 geplant.

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Verantwortlich bei Ringer Axel Springer Schweiz / Schweizer Illustrierte: Bianca Zeuner (Brand Manager); André Näf (Leiter Brands & Products); Roland Wahrenberger (CMO); Stefan Regez (Co-Chefredaktor, Leiter Publikumszeitschriften); Werner de Schepper (Co-Chefredaktor); Nina Siegrist (stv. Chefredaktorin); Fabienne Bühler, Geri Born, Adrian Bretscher (Fotografie). Verantwortlich bei POP Creative Services: Roli Hofer (Konzept, Art Direction); Michi Benz (Strategie, Text, Beratung); Ulrike Schumann (Konzept/Text). Promotion: Spool.

Tamedia vollzieht Übernahme des Radiosenders Planet 105

Das Verlagshaus Tamedia hat den Jugendradiosender Planet 105 von Roger Schawinski übernommen. Nach der Zustimmung der Wettbewerbskommission kann dieser nun bei 20 Minuten integriert werden.

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Nach der Integration werde Planet 105 ab dem 27. November unter dem Namen «20 Minuten Radio» auftreten und damit neben UKW und DAB+ neu auch über die digitalen Kanäle von 20 Minuten hörbar sein, teilte die zu Tamedia gehörende Pendlerzeitung am Montag mit.

Das heutige Moderations- und Redaktionsteam wird den Sender betreuen und «in Kooperation» mit der 20 Minuten-Redaktion für die redaktionellen Inhalte zuständig sein, wie es hiess.

Zuvor hatte der Sender dem Medienunternehmer Roger Schawinski gehört. Planet 105 habe etwa 100’000 tägliche Hörer, hatte es in einer Mitteilung vom Juli geheissen. Über den Kaufpreis war Stillschweigen vereinbart worden. (SDA)

NZZ-Mediengruppe gestaltet Werbevermarktung grundlegend neu

NZZ Media Solutions und Audienzz werden künftig übergreifend und auf Basis der Digitalvermarktung von Remo Baumeler, Managing Director von Audienzz, verantwortet. Im Zuge dieser Neuausrichtung hat sich Arne Bergmann, Leiter Werbemarkt, entschieden, das Unternehmen zu verlassen, um sich beruflich neu zu orientieren.

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Die NZZ-Mediengruppe ordnet ihre Werbevermarktung grundlegend neu. Damit richtet sich die NZZ konsequent an den veränderten Anforderungen ihrer Werbepartner aus und bietet über eine übergreifende Plattform individuellen Zugang zu sämtlichen Digital- und Print-Produkten – inklusive Möglichkeiten für eine Partnerschaft im Rahmen des profilierten Veranstaltungs- und Konferenzgeschäfts des Unternehmens.

Durch die Neuausrichtung entsteht ein aus der Digitalvermarktung heraus entwickeltes kanalübergreifendes Angebot der NZZ für den Schweizer Werbemarkt. Die neu organisierte Vermarktung wird für die Werbepartner die Werbeumfelder der NZZ noch besser zugänglich machen sowie klassische Buchungsprozesse vereinfachen und automatisieren. 

Mit der Transformation der Print-Vermarktung und dem Aufbau der neuen Brand Sales Unit wurde Remo Baumeler, Managing Director von Audienzz, beauftragt. Der Digitalvermarkter Audienzz wird weiterhin von Remo Baumeler geleitet und bleibt von der Neuausrichtung unberührt. Audienzz soll die digitale Wachstumsstrategie konsequent fortsetzen. Auch das Mandantengeschäft von Audienzz und NZZ Media Solutions sind von dem Projekt nicht betroffen. Im Zuge der Neuausrichtung hat sich Arne Bergmann, Leiter Werbemarkt / NZZ Media Solutions, entschieden, das Unternehmen per 2020 zu verlassen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zuzuwenden.

«Mit der grundlegenden Neuausrichtung der Werbevermarktung setzen wir auf eine technologiegetriebene Vermarktung sämtlicher Produkte und Formate und tragen der Premium-Positionierung der NZZ durch die Schaffung eines noch stärkeren, kanalübergreifenden Brand Sales Rechnung. Arne Bergmann hat seit März 2018 massgeblich dazu beigetragen, die neue Ausrichtung der Vermarktungsorganisation einzuleiten. Wir bedauern seinen Entscheid, das Unternehmen zu verlassen, sehr. Wir möchten ihm für seine ausgezeichneten Leistungen sowie das grosse Engagement herzlich danken. Für die Zukunft wünschen wir ihm alles Gute», so Johannes Boege, Chief Revenue Officer der NZZ-Mediengruppe. «Remo Baumeler hat Audienzz zu dem technologisch führenden Digitalvermarkter in der Schweiz entwickelt. Wir sind davon überzeugt, dass er den Erfolgskurs bei Audienzz fortsetzen wird und unter seiner Führung auch die digitalgetriebene Neuausrichtung der gesamten Werbevermarktung der NZZ ein grosser Erfolg wird.»

Wenn sogar Biker umsteigen, muss das an der neuen Mobile App der SBB liegen

In der neuen SBB Mobile Kampagne trifft Yvette auf neue und ungewohnte Freunde. Dafür verantwortlich zeichnet TBWA\Zürich.

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Einsteigen, einchecken und losfahren. So einfach wird das Reisen im öffentlichen Verkehr dank der neuen Funktion EasyRide auf der SBB Mobile App. Die strategische Positionierung des neuen Service läuft deshalb unter dem passenden Motto «Mehr Freiheit geht nicht.».

TBWA\Zürich wurde mit der Bekanntmachung beauftragt und setzt in einer kleinen Hommage an den 60er-Jahre Film «EasyRider» auf eine ungewohnte Begegnung. In der Kampagne trifft das bekannte SBB Mobile Testimonial Yvette Michel auf Reisende, die man eher weniger im Zug erwartet: Biker. Doch für einmal haben die wilden Biker ihre Harleys stehen lassen und geniessen die grenzenlose Freiheit im Zug – dank EasyRide.
Der Film und fünf zusätzliche Kurzspots sind dazu ein zentraler Teil der neuen Kampagne. Yvette und ihre neuen Freunde sind ab sofort im TV, in den Kinos und natürlich online in zahlreichen Formaten anzutreffen.

 

Verantwortlich bei SBB: Reto Meissner (Leiter Marketing-Kommunikation), Sabine Weyeneth, Dominique Eggel (Kommunikationsmanagerinnen), Sabrina Rizzo, Lukas Schmid (Kampagnenmanager National), Sandra Graf, Serdar Sönmez (Media), Urs Plattner (Produktion), Michèle Schneider (Selektionsmanagerin), Melissa Heizmann (Templates), Roland Luder, Roger Keller, Däni Wegmüller und Urs Schlunegger (Video). Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Manuel Wenzel, Bruce Roberts, Angelo Sciullo, Tizian Walti, Ennio Cadau, Anouschka Tschudi, Carolin Widemann, Reto Clement, Isabelle Benz, Katharina Binder (Kreation), Nadja Stickl, Chantal Szabo, Christin Linn (Beratung). Filmproduktion: Stories, Regie: Markus Hürsch, Jan Mettler (DOP), Christos Dervenis (Producer). Fotografie: Sven Germann. Verantwortlich bei Detail: Ferco Dregelyvarie (Bildbearbeitung).

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