Silverspot realisiert Internetfilm und APG-Kampagne für den Kids Hockey Verband

Die Ustermer Produktionsfilma Silverspot hat in Zusammenarbeit mit der Agentur Voci für den Kids Hockey Verband einen Internetfilm gedreht sowie eine APG-Plakat-Kampagne kreiert.

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Mit der Kampagne sollen neue Talente auf das Eis der elf Kinder-Hockey-Schulen im Kanton Zürich gebracht werden. «Hab Spass auf Eis, komm jetzt in die Hockey Schule!» lautet der Slogan vom Verband.

Von der Idee bis zu der fertigen Kampagne wurde alles inhouse in Uster kreiert. Remo Civatti, Managing Director von Silverspot und Nicolas Vonlanthen, Creative Director von Voci freuen sich über die nachhaltige Aufgabe: «Für uns ist es sehr wichtig, junge Talente in jeder Hinsicht zu fördern und natürlich hoffen wir, dass sich der kantonale Zürcher Kids Hockey Verband mit Hilfe der APG-Plakat-Kampagne und dem Internetfilm weiter vergrössern kann».

Der Internetfilm soll potenziellen Mitgliedern auch zeigen, dass dem Verband nicht nur die Förderung des Nachwuchses sehr wichtig ist, sondern auch die Gemeinschaft und die Begeisterung für Sport und Jugend im Allgemeinen.

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Fredinko designt Packaging für Say Chocolate

Eine Verpackung ohne Anfang und Ende: Die Zürcher Patisserie Say Chocolate hat Fredinko mit dem Packaging Design ihrer Macarons-Kreationen beauftragt.

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Als Inspiration für das Design diente das urbane Zürich. Auf den neuen Verpackungen zeigen sich Fredinko-typisch stilisierte Figuren inmitten verschiedener Zürcher Wahrzeichen – ineinander verschlungen mit Macarons. Das Muster zieht sich nahtlos über die ganze Verpackung und bildet sozusagen ein dreidimensionales Endlosmuster. 

Lanciert wurde das neue Packaging an einem Livepainting-Event, wo sich die Gäste künstlerisch einbringen konnten, indem sie Fredinkos Figuren Farbe verliehen. Das Painting entstand massstabgerecht auf einer lebensgrossen Macarons-Box, die nach dem Event in zehn Bilder aufgeteilt und auf Keilrahmen aufgezogen wurde. Die 10 handsignierten Unikate werden nun in der Say-Chocolate-Boutique an der Europaallee ausgestellt und stehen zum Verkauf. Der Erlös der Bilder kommt einem guten Zweck zu.

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TrueStory setzt Website-Relaunch für CruiseCenter um

Die Digitalagentur TrueStory aus Zürich hat für die Website des Kreuzfahrtenportals CruiseCenter den Relaunch konzipiert und umgesetzt.

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Das Kreuzfahrtportal gibt es seit gut 20 Jahren und bietet mit seinen heute rund 28‘000 Angeboten verschiedenste Erlebnisse an: «Kreuzfahrten bieten heute Erlebniswelten für jedes Alter und jeden Geschmack. Etwa von Action Cruises mit Gokart-Bahnen, künstlichen Surfwellen oder VR-Welten auf dem Schiff, über exklusive Premium-Packages nach Alaska, bis zu naturverbunden Expeditionen mit dem Segelschiff», sagt George Studer, Geschäftsführer von CruiseCenter.

Die Zürcher Digitalagentur Truestory zeichnet einerseits für das Konzept – bestehend aus Zielgruppenanalyse, Wireframes und Userflow – sowie auch für UI-Design und Entwicklung der neuen Website verantwortlich. Ziel ist es, CruiseCenter neben der Rolle als Anbieter auch als Reisemagazin für Kreuzfahrten zu positionieren.

Im Zentrum sollen dabei inspirierende und emotionale Bildwelten stehen. In einem nächsten Schritt informiert CruiseCenter Kreuzfahrtenliebhaber mit Blogbeiträgen und Reiseberichten über einzelne Erlebniswelten im Allgemeinen und die Angebote der Reedereien im Speziellen.

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Verantwortlich bei CruiseCenter: George Studer (Gesamtverantwortung); Nathalie Bayouda (Projektleitung). Verantwortlich bei TrueStory: Norbert Rieger (Design & Konzept).    

Madelyne Meyer verstärkt Watson mit neuem Weinblog

Das Newsportal Watson baut seinen redaktionellen Lifestyle-Bereich aus und publiziert ab sofort Tipps und Hintergrundwissen um die Welt des Weins. Madeleyne Meyer startet ab sofort als Bloggerin bei Watson und betreut die neue Rubrik «Edvin Uncorked».

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Die 30-jährige Aarauerin ist Wein-Kritikerin von Gault Millau und betreibt den gleichnamigen Blog in eigener Regie bereits seit längerem. «Madelyne Meyer ist die einzige Schweizer Weinkritikerin, die es schafft, mit einem zeitgemässen digitalen Auftritt ein Publikum abseits der etablierten Wein-Magazine zu erreichen und das Thema Wein in einer unkonventionellen Weise locker und lustvoll aufzubereiten», freut sich Watson-Geschäftsführer Michael Wanner.

Zündstein realisiert Image-Kampagne für Mepha Pharma

Die Basler Agentur Zündstein hat für den Generika-Anbieter Mepha eine multimediale Image-Kampagne konzipiert und umgesetzt. Für die Mediaplanung zeichnet TWmedia verantwortlich.

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Ganz im Sinne von «reduce to the max» steht jedes Sujet, Emoticon mit Avatar-Charakter, für ein Indikationsgebiet der breiten Generika-Palette von Mepha. Diese plakativen Charaktere sollen auf eigenständige Weise für Abwechslung in der Pharma-Kommunikation sorgen. Unterstützt werden die animierten Avatare von kurzen Kernbotschaften wie «Zahlbare Xsundheit», «Herzlich günstig», «Schmerzfreie Preise» und «Fragen Sie nach Mepha-Generika.»

Ausgestrahlt wurden die Spots ab der dritten Oktoberwoche während zwei Wochen auf eBoards und ePanels an hochfrequentierten Bahnhöfen wie Zürich, Bern, Basel, Genf, Lausanne, Bellinzona sowie an weiteren Bahnhöfen.

Weiter wird die Kampagne von einer Online-Kampagne, einer ÖV-Kampagne mit Aussenwerbung an Tram und Bussen sowie POS-Massnahmen in Apotheken während einem vier- bis sechs-wöchigen Zeitraum begleitet.

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Jung von Matt/Limmat: Wenn der Juicer gleich selbst Werbung macht

Novis startet zusammen mit Jung von Matt/Limmat die erste B2C-Kampagne in der Schweiz. Der VitaJuicer der Marke nimmt die Dinge in die eigene Hand und beantwortet die Vorurteile der Kunden gleich selbst.

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«Sag niemals nie», spricht der VitaJuicer von Novis und nimmt damit gleich ein weit verbreitetes Vorurteil übers Saftpressen vorweg: Es dauert lange, ist eine mühselige Angelegenheit und darum für viele keine Option. In der von Jung von Matt/Limmat entwickelten Kampagne stehen Produkt und Kunden im Zentrum und sprechen gleich direkt miteinander über Vorurteile und Vorteile des Saftpressens. 

 

Viele Farben, viele Funktionen

Die Kampagne umfasst Kurzspots, die Lust auf das schnelle und unkomplizierte Saftpressen mit dem VitaJuicer machen sollen und online ausgespielt werden. Begleitet wird die Kampagne von Digital- und Printwerbemitteln sowie Out-of-home-Massnahmen. Die weiteren Werbemittel setzen die Produkte und ihre vielfältigen Farben in Szene.

Inhaltlich stehen die Vorteile des Juicers im Vordergrund: Effizienz, einfache Reinigung, Design, vielfältige Funktionen und als Resultat natürlich viele leckere Säfte, Smoothies, Dips und mehr. Diese präsentiert er auch gleich im direkten Austausch mit den Kunden, indem er auf Vorurteile eingeht und diese entkräftet. 

 

Microsite in leuchtenden Farben

Jung von Matt/Limmat hat für den VitaJuicer zudem eine Microsite realisiert, die in den leuchtenden Farben der Produkte erscheint und die Kampagne aus Print und OOH weiterführt.

Ergänzt wird die Seite mit Rezepten, die sich bedürfnisgerecht in verschiedene Subkategorien unterteilen lassen. 

Verantwortlich bei Novis: Wolfgang Steiner (CEO Novissa Switzerland); Patrick Gut (Product Development); Muriel Ganière Bernard (International Marekting Coordinator). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Sören Schröder, Martin Winther (Creative Direction); Anouk Karrer (Text); Ian Musgrove (Grafik); Andy Schärer, Valeria Vuckovic (Projektleitung); Stephan Schmid (Experience Development); Christian Koop (Digital Production Diretor); Cyrill Hauser (Chief Client Officer); Dennis Lück (Chief Creative Officer). Verantwortlich bei Jung von Matt/play: Constantine Wrage (Agency Production); Matthias Fasnacht (Managing Director). Verantwortlich bei Marken Film Schweiz: Niels La Croix (Regie); Uli Scheper (Executive Producer); GoodSounds/Postoffice Amsterdam (Musik); David Fabra (Schnitt); Jür-gen Kupka, Unsere Farben (Grading).

Foundry kauft PAM

Nach dem sensationellen Kauf von Rod durch Farner, dem sensationellen Kauf von Farmer durch Heimat und dem sensationellen Kauf von Heimat durch PAM hier nun die nächste Sensation in der Schweizer Agenturlandschaft: Foundry mit Sitz in Zürich, Berlin und New York kauft PAM!

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Hierzu Sacha Moser, Gründer, CEO und CMO mit CC- sowie BCC-Berechtigung bei Foundry: «Wir sind halt Macher mit Hands-on-Mentalität. Und PAM war ja schon immer sehr attraktiv. Doch durch die jüngsten Ereignisse hat der Sexappeal von PAM zweifellos ein regelrechtes Matterhorn-Niveau erreicht. Der Versuchung, PAM zu kaufen, konnten wir daher schlicht und ergreifend nicht widerstehen – übrigens auch die Frauen, die zahlreich und gerne bei uns arbeiten.»

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«PAM», so Moser weiter, «überzeugt durch schnelle und äusserst befriedigende Lösungen aufgestauter Probleme ebenso wie durch einen diskreten und sehr effizienten innerbetrieblichen Druckabbau. Dank PAM», so berichtet Moser mit feuchtem Glanz in den Augen, «sind wir noch nie so schnell gekommen: Zur Arbeit, zu ungewöhnlichen Ideen, besonderen Praktiken und zu vielem mehr.»

Audienzz übernimmt Werbevermarktung von Finanzen.ch

Ab Januar 2020 wird der Digital-Advertising-Spezialist Audienzz exklusiv das Online-Anlegerportal Finanzen.ch vermarkten.

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Audienzz wird nicht nur die Vermarktung des gesamten Werbeinventars von Finanzen.ch übernehmen, sondern auch die Advertising-Technologie vollständig in die Websites und Apps der Finanzplattform integrieren. Zudem kommt die eigens entwickelte Artikel-Recommendation zum Einsatz.

Durch das neue Ad-Konzept sollen Werbetreibende künftig von innovativen Branding-, Video- und Content-Formaten mit hoher Sichtbarkeit und neuen Targeting-Möglichkeiten profitieren. Kunden erhalten über die Audienzz-Adconsole Transparenz über die Performance all ihrer Kampagnen in Echtzeit und können direkt darauf Einfluss nehmen.

Remo Baumeler, Managing Director bei Audienzz, zeigt sich über den namhaften Neuzugang im Portfolio erfreut: «Dank Finanzen.ch können wir unsere Positionierung als Vermarkter digitalen Premium-Inventars im Finanzsektor weiter stärken und unsere Publisher-Palette im Bereich Wirtschaft und Finanzen ausbauen.» 

Thomas Schibli und Patricia Kuster gründen Gin Works

Ende Juli haben Thomas Schibli und Patricia Kuster ihre Agentur Gin Works ins Leben gerufen mit dem Ziel, wieder mehr Transparenz in der Kommunikation zu schaffen. Der gewählte Name steht in erster Linie für Spass an Dingen, die funktionieren.

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Schibli und Kuster arbeiten grösstenteils mit KMUs zwischen dem Glarnerland und Zürich zusammen. Ob Architekten, Gartenbauer, Schulen oder Kunstschaffende, die Branche spielt dabei keine grosse Rolle. Wichtiger sei vielmehr eine klare Philosophie. Es kommt auf die Menschen an, die hinter einer Organisation stecken.

Gin Works unterstützt Kunden in den Bereichen Strategie und Branding. Dazu gehören die Entwicklung von Logos, die Gestaltung und das Texten von Websites, der Aufbau von Social-Media-Kanälen, die Erarbeitung von Kampagnen sowie die Beschriftung von Bauten und Ladenlokalen. Dabei sehen Thomas und Patricia als wichtigstes Ziel, dass hinter jedem Auftritt eine klare Idee steht, die Firmenwerte stützt und nach aussen trägt.

Patricia Kuster ist für Strategie und Beratung zuständig, während Thomas Schibli sich der Konzeption sowie dem Design widmet. Beide verfügen über langjährige Erfahrung in Gross- und Kleinagenturen und möchten ihr Wissen mit Geschäftsführern und Geschäftsführerinnen von KMUs teilen.

Bundesverwaltungsgericht mit neuem Unternehmensfilm

Das Bundesverwaltungsgericht in St. Gallen hat einen neuen Unternehmensfilm. Der Film vermittelt ein klares Bild der Aufgaben des Gerichts und trägt zur Verbesserung der öffentlichen Wahrnehmung bei.

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In den Hauptrollen spielen die beiden Schauspieler/innen Anina Baumgartner (Deutsch) und Raphaël Tschudi (Französisch).

 

Rund 7500 Urteile erlässt das Bundesverwaltungsgericht (BVGer) jedes Jahr. Trotzdem ist das grösste eidgenössische Gericht bei vielen Schweizerinnen und Schweizern noch wenig bekannt. «Wir haben den Auftrag, unser Gericht über die reine Medienarbeit hinaus zu erklären und unser Aufgabenspektrum fassbar zu machen», erklärt Andreas Notter, der als Kommunikationsleiter das Filmprojekt angestossen hat.

Der Anspruch des BVGer ging jedoch über die reine Information hinaus. Das Gericht wolle die Zuschauer auch emotional ansprechen und unterhalten, so Notter. Dies, sowie auch die Dreisprachigkeit des Films, setzten hohe Anforderungen an den Umsetzungspartner Focus Format, eine St. Galler Agentur für Film- und Videoproduktionen.

Die Hauptrollen im Film spielen die beiden Profi-Schauspieler/innen Anina Baumgartner (Deutsch) und Raphaël Tschudi (Französisch). Um die Filmsequenzen möglichst authentisch wiederzugeben, wurden auch Statistinnen und Statisten aus der Belegschaft des Gerichts eingesetzt.

Der Unternehmensfilm wird ab sofort bei Besucherführungen eingesetzt, aber auch bei Referaten des Präsidiums oder für HR-Promotionsanlässe. Er ist im Internet unter www.bvger.ch sowie auf YouTube zu finden.

Bildlegende: In den Hauptrollen spielen die beiden Schauspieler/innen Anina Baumgartner (Deutsch) und Raphaël Tschudi (Französisch).

Die WoZ erhält keinen Zutritt zum WEF in Davos

Die Wochenzeitung (WoZ) erhält keinen Zugang zum Weltwirtschaftsforum (WEF) 2020 in Davos. Laut WEF erfolgte die Anmeldung der Akkreditierung sehr spät, es handle sich dabei nicht um Zensur.

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Wie WoZ-Co-Redaktionsleiter Yves Wegelin am Donnerstag gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte, hat das Blatt den Termin für die Akkreditierung eingehalten. Am Morgen des 30. Oktobers, einen Tag vor Ablauf der Frist, habe die WoZ eine Anfrage per Mail gemacht, mit der Bitte um Akkreditierung für das WEF Ende Januar 2020.

Am Mittag des 12. Novembers sei dann die Antwort gekommen, dass nicht alle Medien zum Anlass zugelassen würden. Laut Wegelin werden vom WEF Medien bevorzugt, welche auch während des Jahres mit der Organisation zusammenarbeiten.

Die WoZ habe sich extrem spät gemeldet, einen Tag vor Ablauf der Frist für die Akkreditierung, sagte Yann Zopf von der Medienstelle des WEF gegenüber Keystone-SDA. Aufgrund dessen habe man festgestellt, dass das Kontingent für die Schweizer Medien bereits voll sei. Das habe nichts mit Zensur zu tun.

Jährlich erhalte das WEF tausende Medienanfragen für die Akkreditierung. Aus Platzgründen sei ein Kontingent von maximal 500 Journalisten zugelassen, wobei teilweise mehrere Journalisten eines Mediums zugelassen würden.

 

Impressum kritisiert Entscheid

Bereits im Jahr 2012 hatte die WoZ die Akkreditierung nicht erhalten. Damals habe sich das WEF wohl auf medialen Druck und einen politischen Vorstoss hin zu einem Umdenken bewegen lassen, wie Impressum, der Verband der Journalistinnen und Journalisten am Donnerstag mitteilte. So konnte die Zeitung im Jahr 2013 die Akkreditierung für die folgenden Jahre wieder erlangen.

Das WEF liefert gemäss Impressum «keine nachvollziehbaren Gründe, wieso die WoZ die Akkreditierung nicht erhalten sollte». Das Forum handle willkürlich und verstosse bei seinem Vorgehen gegen die Pressefreiheit. Aus diesen Gründen missbillige Impressum diese ungerechtfertigte Zutrittsverweigerung. (SDA)

SWA-Präsident Roger Harlacher tritt als Zweifel-CEO zurück

Die Schweizer Snack-Firma Zweifel Pomy-Chips erhält per Mitte 2020 einen neuen Chef. Der bisherige CEO, Roger Harlacher, tritt 2020 zurück.

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Das schreibt die Handelszeitung in ihrer aktuellen Ausgabe. Neuer CEO wird Christoph Zweifel, der aus der Familie stammt, wie das Unternehmen bestätigt: «Damit nimmt erstmals seit 29 Jahren wieder ein Familienmitglied die Position als CEO bei Zweifel Pomy-Chips ein.» 

Der bisherige CEO der Firma, Roger Harlacher, habe sich entschieden, seine operative Tätigkeit per Juni 2020 abzugeben, bleibe aber Mitglied des Verwaltungsrats von Zweifel Pomy-Chips. Harlacher ist Präsident des Schweizer Werbe-Auftraggeberverband SWA.

Harlacher ist seit dem 1. Januar 2016 CEO von Zweifel. Er war zuvor seit 14 Jahren für das Familienunternehmen tätig, zuletzt als Direktor Marketing und Verkauf. Bereits als Harlacher seinen Job als CEO antrat, wurde Christoph Zweifel sein Nachfolger. (hae)

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