Mobile Finance Report 2019: Apps für Mobile Banking haben die loyalsten Nutzer

Der Mobile Finance Report 2019 von Adjust und App Annie zeigt, dass Mobile-Banking-Apps die loyalsten Nutzer haben. Zudem werden Payment-Apps weltweit immer beliebter.

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Der Wirtschaftsraum Asien-Pazifik APAC ist weltweit führend in der Nutzung von Finanz-Apps, aber auch in den westlichen Märkten kündigt sich beeindruckendes Wachstum an: Die Downloadzahlen von Finanz-Apps in Asien sind in nur vier Jahren um fast das Vierfache gewachsen. Angetrieben wurde dieses Wachstum durch die Einführung von Super-Apps wie WeChat und Alipay. Waren es im Jahr 2014 noch rund 383 Millionen Downloads, konnten im Jahr 2018 bereits 1,84 Milliarden Downloads in APAC verzeichnet werden.

In Europa und Nordamerika befindet sich der starke Wachstumskurs noch in der Anfangsphase. Immer mehr Verbraucher wollen ausschließlich Mobile-Banking-Angebote sowie immer verfügbare und reibungslose Finanzdienstleistungen nutzen. Die starke Dynamik in den Regionen deutet darauf hin, dass diese Märkte an der Schwelle exponentiellen Wachstums stehen.  

«Das Interesse an Finanz-Apps ist in den letzten vier Jahren enorm gewachsen», stellt Paul H. Müller, Co-Founder und CTO von Adjust fest. «Aber hohe Downloadzahlen führen nicht immer gleichzeitig zu hoher Nutzerbindung. Darum ist es wichtig, mit Hilfe von Analysen die Bedürfnisse der Nutzer zu antizipieren, Kundensegmente zu definieren, diese anzusprechen und tiefe Beziehungen zu jedem einzelnen Nutzer aufzubauen.»

 

Finanz-Apps sind stark in der Kundenbindung

Fast ein Drittel (32%) der Nutzer kehren am ersten Tag zurück, und 15% nutzen die App auch am dritten Tag nach dem Download noch. Beim Vergleich von 15 App-Kategorien belegen Banking-Apps einen starken dritten Platz. Auch am 30. Tag nach Download liegen diese Apps in der Retention nur kurz hinter News (18%) und Musik (17%).

 

Payment-Apps treiben Innovation voran

Die Akzeptanz von Payment-Apps ist stabil, aber die eher durchschnittlichen Retention-Raten deuten darauf hin, dass Marketer mehr Kanäle und Methoden nutzen müssen, um ihre Nutzer zu aktivieren und zu motivieren. Eine Analyse der Retention-Raten 15 verschiedener App-Kategorien zeigt, dass bei Payment-Apps noch viel Luft nach oben ist.

«Die Wachstums- und Retention-Raten, die wir bei Finanz-Apps beobachten können, zeigen, dass das Handy sehr bald zum wichtigsten Instrument bei der Verwaltung von Geld wird», prognostiziert Danielle Levitas, EVP Global Marketing und Insight von App Annie. «Die Gewinner werden diejenigen Apps sein, die ihren Nutzern einfaches Onboarding in der App, intuitive User Experience, zuverlässige Sicherheit und ein individuell auf den Nutzer zugeschnittenes Erlebnis bieten.» (pd)

Der internationale Mobile Finance Report 2019 zeigt, welches die wachstumsstärksten Märkte für Banking-Apps sind und verrät auf welche Benchmarks Marketer achten müssen, um hochwertige Nutzer zu gewinnen und zu binden.

Die Studie wurde vom Software-as-a-Service-Unternehmen Adjust und der Analyseplattform App Annie durchgeführt.

Digitec Galaxus eröffnet ersten Shop in Migros-Einkaufszentrum

Der zur Migros-Gruppe gehörende Onlinehändler Digitec Galaxus hat seine elfte Digitec-Filiale eröffnet. Standort ist Langendorf bei Solothurn. Es ist der erste Shop in einem Einkaufszentrum der Migros, wie Digitec am Freitag mitteilte.

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Die Filiale diene auch als Abhol- und Rückgabestelle für Bestellungen bei den Digitec- und Galaxus-Websites. Sie ersetze eine Filiale des Fachhändlers Melectronics. Sämtliche bisherigen Angestellten würden weiterbeschäftigt.

Die Migros ist zu 70 Prozent an Digitec Galaxus, wie das Unternehmen offiziell heisst, beteiligt. Dieses betreibt neben den beiden Onlineshops Galaxus (Haushalt, Garten, Tierbedarf, Sport und Freizeit) und Digitec (IT, Unterhaltungselektronik und Telekommunikation) nun elf Filialen in der Schweiz. 2018 hatte Digitec Galaxus einen Umsatz von 992 Millionen Franken erzielt. (SDA)

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Pro Juventute startet Crowdfunding-Kampagne für Medienumgangs-App

Pro Juventute unterstützt Kinder im Umgang mit Internet und Social Media und plant eine App, die Kinder befähigen soll, sich Online-Kompetenzen und -Sicherheiten anzueignen. Für die Entwicklung dieser App sollen via Crowdfunding insgesamt 72'000 Schweizer Franken gesammelt werden.

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Digitale Medien sind heute aus dem Alltag von Kindern und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Nebst vielen Chancen und Freiheiten, bringt der Umgang mit Smartphones auch Herausforderungen mit sich und kann zu Problemen führen. Umso wichtiger ist, dass Kinder begleitet lernen, mit den Stolpersteinen der digitalen Welt umzugehen. 

 

Kinder im Umgang mit digitalen Medien befähigen

Pro Juventute arbeitet an der Entwicklung einer App, die Kinder ab 9 Jahren im Umgang mit Social Media und Messenger-Diensten zur Seite steht. In diesem Alter erhalten die meisten Kinder ihr erstes eigenes Smartphone und entwickeln eine für Eltern oft schwer überschaubare Selbständigkeit. Die App befähigt Kinder dank dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz, sich Online-Kompetenzen und -Sicherheiten anzueignen und soll nach einer Pilotphase ab August 2020 vorerst in der Deutschschweiz zur Verfügung stehen.

Thomas Brunner, Leiter Beratung und Unterstützung bei Pro Juventute: «Als Vater von zwei Jungen erlebe ich täglich, welch grossen Stellenwert das Internet und Social Media für Kinder haben. Gleichzeitig sehe ich als Leiter von 147.ch, wie viele Kinder und Jugendliche negative Erfahrungen in der digitalen Welt machen. Die App leistet einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung einer verantwortungsvollen und gesunden digitalen Existenz.»

 

Austausch mit den Eltern

Eltern übernehmen eine wichtige Rolle in der Medienerziehung. Kinder lernen mit ihren Eltern, Medieninhalte kritisch anzuschauen, sie auszuwählen, zu geniessen und über Medienerfahrungen zu sprechen. Genau hier setzt die App an: Über einen Web-Zugang erhalten Eltern Hintergrundinformationen, welche sie in ihrer Rolle unterstützt und sie fit macht in einer sich immer schneller verändernden digitalen Welt. Dabei können die Eltern das Nutzerverhalten der Kinder und Jugendlichen nicht überwachen oder limitieren. 

Pro Juventute engagiert sich schon seit vielen Jahren für den Schutz und die Befähigung von Kindern im Umgang mit digitalen Medien. Die Entwicklungskosten für die App sind hoch und mit dem Crowdfunding-Projekt will Pro Juventute einen Teil der Kosten decken.

Agence Trio setzt zwei Projekte für Transports Publics Fribourgeois um

Agence Trio aus Lausanne hat für die Freiburger Verkehrsbetriebe TPF zwei Projekte realisiert.

TPF-Comptoir-Veveyse (© Raumgleiter)

Seit 2015 arbeitet Agence Trio schon mit den Freiburger Verkehrsbetrieben TPF zusammen. Damals wurde mit «Givisiez Ensemble» eine Kommunikationsstrategie erarbeitet, die es den Angestellten der TPF und gleichzeitig dem breiten Publikum ermöglichte, das damals im Bau befindliche gigantische Betriebszentrum näher kennen zu lernen. Im September wurde das Zentrum nun eingeführt. Das Kommunikationskonzept stammt vollumfänglich von Agence Trio: Branding, Merchandising, Plakatierung, Social Media, Beschilderung und die Kreation einer Vielzahl von Aktivitäten, Spielen und Animationen.
 
Im Oktober folgte eine weitere Zusammenarbeit von Agence Trio und der TPF beim beim Comptoir de la Veveyse 2019. Die Agentur wurde von den Freiburger Verkehrsbetrieben mit der Kreation eines Konzepts beauftragt, das die Besucher aus ihrem Alltagstrott aufwecken soll. Das Kreativteam entwickelte einen Stand mit einem öffentlichen und einem privaten Raum sowie einer Animationsfläche. Das Ganze wurde mit hinterleuchteten Informationstafeln, zwei interaktiven Flächen und einem AR-System ausgerüstet, damit die Bewohner der Region sich von den verschiedenen Aspekten des «Programms Châtel-St-Denis» ein optimales Bild machen konnten.

Dabei handelt es sich um ein breitangelegtes Erneuerungsprojekt, das die Verlegung des Bahnhofs, den Bau der neuen Kantonsstrasse und die Schaffung eines grünen Weges umfasst. Trio zeichnete für die Kreation des gesamten Promotionsmaterials, die Koordinierung der Videoproduktionen, sowie auch für die visuelle Gestaltung der Grafikinterfaces für die interaktiven Flächen und die Einladungen zu den zehn Mikro-Events am Stand verantwortlich.
 
Um die Projekte für die TPF umzusetzen, arbeitete Agence Trio mit verschiedenen Schweizer Firmen zusammen, darunter Atracsys Interactive, Collaud & Criblet, Swiss Event Rentals, Biella, Flyerline, Terroir Fribourg, Sharingbox, Eigenmann Expo, Raumgleiter und Pro Scène.

Verantwortlich bei Transports publics fribourgeois TPF: Anaïs Jeanmonod (Beauftragte Kommunikation und Public Relations); Stéphane Berney (Head of Communication and Public Relations). Verantwortlich bei Agence Trio: Michael Kamm (CEO); Laura Jenny (Client Service Director); Maxime Chabloz (Account Manager); Jennifer Cerchia (Creative Director); Fabian Monod (Art Director); Chloé Petit (Copywriter); Philippe Bystranowski (Copywriter); Saïnath Bovay (Interactive Media Designer); Johann Marmy (Multimedia Specialist).

Farner inszeniert Al Mulinetto in einer künstlerischen Kampagne

Mit Wesen aus der Mythologie macht Farner in der neuen Kampagne für Al Mulinetto die raren Tropfen des Tessiner Weinguts selbst zum Mythos.

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Auch dieses Jahr zeigt sich Al Mulinetto mit einem künstlerischen Auftritt. Das kleine Weingut aus dem Süden der Schweiz ist bekannt für seine künstlerisch inszenierten Auftritte. Die Dramatisierung der stets limitierten Auflage von Merlot, Grappa und Nocino wurde mit Wesen aus der Mythologie umgesetzt. So ist der Merlot ebenso rar, wie die Gelegenheit besteht, einem Drachen zu begegnen. Oder der Nocino ist mit seinen 450 Flaschen so rar, wie die Gelegenheit besteht, einem Seeungeheuer über den Weg zu laufen. 

Die Illustrationen stammen vom Illustrator Silvan Steenbrink von Art Box Amsterdam. Zum Einsatz kommen die drei Sujets als Poster und in Fachmagazinen.

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Verantwortlich bei Al Mulinetto: Fabio Zanini (Oenologie); Claudia Siegfried (Kommunikation). Verantwortlich bei Farner: Markus Gut (Gesamtverntwortung); Fabian Bertschinger (Creative Direction); Rebecca Gerritsen (Desktop). Verantwortlich bei Artbox Amsterdam: Silvan Steenbrink (Illustration).

Facebook weist Vorwürfe von Amnesty International zurück

Facebook hat den Vorwurf von Amnesty International zurückgewiesen, mit seinem Geschäftsmodell eine Gefahr für Menschenrechte zu sein. Facebook gebe Menschen die Möglichkeit, sich rund um die Welt mit Schutz der Privatsphäre zu vernetzen, erklärte das Online-Netzwerk in einer Reaktion am Donnerstag.

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«Unser Geschäftsmodell sorgt dafür, dass Gruppen wie Amnesty International – das aktuell Werbeanzeigen bei Facebook schaltet – Unterstützer erreichen, Geld einsammeln und ihre Ziele vorantreiben.»

Amnesty International hatte in einem Bericht kritisiert, Google und Facebook kontrollierten die wichtigsten Kanäle, über die Milliarden Menschen das Internet nutzten. Zugleich basiere ihr Geschäftsmodell auf «allgegenwärtiger Überwachung» und das gefährde Menschenrechte. Google liess die Vorwürfe am Donnerstag unkommentiert.

Zu Facebook gehören auch die Chatdienste WhatsApp und Messenger sowie die Fotoplattform Instagram. Teil von Google ist auch die Videoplattform YouTube – und bei dem Internet-Konzern wird zudem das dominierende Smartphone-System Android entwickelt. Amnesty International sieht unter anderem ein Problem darin, dass Menschen für die Nutzung von Facebook- und Google-Diensten den Zugriff auf ihre Daten öffnen müssten. (SDA)

Urs Gredig kehrt mit Talkshow und als News Anchor zu SRF zurück

Nach zwei Jahren als Programmleiter bei CNNMoney Switzerland kehrt der 49-jährige Urs Gredig zum Schweizer Fernsehen SRF zurück und erhält dort eine Talkshow. Zusätzlich verstärkt er das Moderationsteam des Nachrichtenmagazins «10vor10».

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Bild: SRF

 

Gredig wird den englischsprachigen Finanz- und Wirtschaftssender CNNMoney Switzerland Ende Januar 2020 verlassen, wie der Sender am Donnerstag mitteilte. Gredig übernimmt ab kommendem Jahr als Gastgeber die neue wöchentliche Talkshow auf dem Sendeplatz am Donnerstagabend um 22.25 Uhr, wie SRF in einer Mitteilung schreibt. Name und genauer Starttermin des Gefässes sind noch offen.

Neben seiner Gastgeberrolle im neuen Talkformat gibt Gredig auch sein Comeback als News Anchor. Weil Susanne Wille und Arthur Honegger zusätzliche Aufgaben übernehmen, wird das Moderationsteam von «10vor10» um eine vierte Person ergänzt.

Mit der Einführung der neuen Talkshow ändert SRF 1 am Donnerstagabend die Programmstruktur. Das Wissensmagazin «Einstein» kehrt an seinen angestammten Sendeplatz um 21 Uhr zurück. Das Auslandmagazin «#SRFglobal» bleibt jeden ersten Donnerstag des Monats auf dem Sendeplatz um 22.25 Uhr. Die neue Talkshow von Gredig setzt dann aus.

Gredig liess sich in der SRF-Mitteilung zitieren, er empfinde es als grosses Privileg, dass er sowohl «10vor10» als auch ein neues Talkformat moderieren könne. Gredig war bereits von 2003 bis 2017 in verschiedenen Funktionen bei SRF tätig.

CNNMoney Switzerland seinerseits vermeldete mit Gredigs Abgang die Engagements von Haig Simonian und Olivia Chang als neue Moderatoren. Simonian, früher bei der Financial Times und The Economist tätig, wird ab Februar 2020 eine neue Business-Talkshow moderieren. Chang übernimmt die Moderation von «Global Agenda». (SDA)
 

Watson legt bei der Reichweite am stärksten zu

Die Branchenorganisation NET-Metrix veröffentlichte am Donnerstag ihre Online-Währungsstudie. Unter den zehn reichweitenstärksten Webangeboten konnte Watson.ch den grössten Nutzungszuwachs im Vergleich zur Vorwelle verzeichnen.

NET-Metrix-Profile 2019-2 umfasst die Reichweiten und die Zielgruppendaten von 165 Schweizer Webangeboten, Mobile-/Desktop-Sites, iOS- und Android-Apps sowie zu 17 Netzwerken.

 

Top 10 der Webangebote weiterhin mit Reichweitenzuwachs

Fast alle der zehn reichweitenstärksten Websites bauen ihre Reichweiten weiter aus. Der grösste Gewinner ist das Webangebot von Watson.ch (+5,6 Prozentpunkte), das neu nun monatlich von rund 1,6 Millionen Unique Usern genutzt wird. Dies entspricht 25,5 Prozent der Schweizer Online. Eine deutliche Reichweitensteigerung erreichen aber auch die Online-Angebote von Bluewin (+4,0 Prozentpunkte), SRF (+3,2 Prozentpunkte) und NZZ (+3,1 Prozentpunkte). Das Ranking innerhalb der Top 10 bleibt nahezu unverändert: die SBB nimmt die Spitzenposition mit rund 3,4 Millionen Unique Usern pro Monat ein, gefolgt von der deutschsprachigen Ausgabe von 20min.ch und Srf.ch (jeweils rund 2,9 Millionen Unique User pro Monat).

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Top 5 der Mobile-Sites, iOS- und Android-Apps

Der Reichweitenzuwachs von watson.ch resultiert insbesondere aus der deutlich höheren Nutzung der Mobile-Site (+4,9 Prozentpunkte). Während auch die anderen der Top 5 Mobile-Sites im Vergleich zur Vorwelle Reichweite gewinnen, verharrt die  App-Nutzung etwa auf dem Niveau der Erhebungswelle 2019-1. Die meistgenutzten Apps – sowohl Apple iOS wie auch Google Android – sind und bleiben die Applikationen der SBB und die deutschsprachige Phone-App von 20min.ch.

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Wunderman Thompson für PostFinance: Wer mich kennt, der liebt mich

Wunderman Thompson realisiert eine umfassende Kampagne für das digitale Leistungsangebot von PostFinance, und lädt die Schweiz auf verspielte und charmante Art und Weise dazu ein, das digitale Banking kennen und lieben zu lernen.

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PostFinance hat sich zum Ziel gesetzt, ein Digital Powerhouse und die Nummer 1 der digitalen Banken in der Schweiz zu werden. Die Herausforderung für Wunderman Thompson bestand darin, eine neue Kampagne für das digitale Leistungsangebot zu entwickeln, die mutig und direkt ist und einen digitalen Touch hat, was das Erscheinungsbild betrifft.

Weiter sollte Wunderman Thompson verschiedene Kundengruppen – mit unterschiedlichem Digitalisierungsgrad – unter einem starken Dach ansprechen, das sowohl für die Image-Ebene, als auch für die Produkt-Ebene passt. Wenn es um digitale Innovationen geht, wird PostFinance zudem oft unterschätzt. Man fand durch Befragungen heraus, dass sich Kunden Funktionen oder Lösungen wünschen, die jedoch teilweise vorhanden sind, aber nicht oder zu wenig bekannt sind.

Der Insight von Wunderman Thompson: Oft ist es im Leben so, dass man Angst vor dem Unbekannten oder Vorbehalte dagegen hat. Einfach nur, weil man es nicht kennt. Lässt man sich aber einmal darauf ein, kann es sein, dass man es doch toll findet. Mit dem aus der Perspektive des digitalen Bankings gemachten selbstbewussten und humorvollen Kampagnen-Claim «wer mich kennt, der liebt mich» hat Wunderman Thompson ein Kommunikationsdach geschaffen, das alle bedient und abholt. 

Jedes vom digitalen Banking gemachte Statement bezieht sich dabei entweder auf das Digitale Banking als Ganzes oder ein digitales Feature. So bewirbt das Statement «Mit mir kannst du dich einfach verabreden» die Möglichkeit, online einen Beratungstermin zu vereinbaren, «Bei mir kommst du auch mit Augenringen an», die neue Login-Möglichkeit per Face ID, oder «Mit mir musst du nie wieder in den Regen hinaus», die Funktion «Scan + Pay», mit der man Einzahlungsscheine scannen und Rechnungen bezahlen kann.

Dabei wurden auch Statements passend zu den jeweiligen Standorten gemacht. So verspricht das Digitale Banking an Tram und Bushaltestellen, dass es einen niemals warten lassen würde. An Shopping-Standorten animiert das Digitale Banking, zusammen das Geld auszugeben. Und wen diese Argumente immer noch nicht überzeugen, für den hat das Digitale Banking noch mehr Gründe parat und behauptet frech, dass man dank ihm allgemein mehr Zeit für sich, das Hobby oder Sex hat.

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Die neue Kampagne kommt in einem farbenfrohen Look daher, der zur digitalen Welt passen soll. Die von Wunderman Thompson kreierten Massnahmen wurden kanalgerecht konzipiert und kommen schweizweit als TV-Spot, OOH, DOOH, Online & Social Media Video Ads, Banner und Social Media Content zum Einsatz.

Verantwortlich bei PostFinance: Alessandro Di Leta, Dennis Lengacher, Patrick Geissbühler, Sabrina Lüthi, Thomas Zimmermann, Marco Serratore, Hannah Klotz, Monika Siegenthaler, Stephanie Adamina, Philipp Gasser. Verantwortlich bei Wunderman Thompson: Swen Morath (Chief Creative Officer); Benjamin Franken (Creative Director); Susanne Weeber (Art Direction); Natasa Maricic (Text); Cedric Fuchs (Grafik); Dimitri Pfeifer (Grafik); Marlon Perini (Programmierung); An Le (DTP); Kathrina Seiler (DTP); Romaine Brunner (Beratung); Deike Bauerkämper (Strategie). Filmproduktion: Bubbles Film; Antonin Pevny (Regie); Frank Hasselbach (Producer).

Markus von Känel wird neuer TeleBärn-Chefredaktor

Markus von Känel wird neuer Chefredaktor beim Regionalfernsehsender TeleBärn. Er folgt auf Adrian Grob, der in die Gesundheitsbranche wechselt.

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Die Chefredaktion von TeleBärn: Markus von Känel, Chantal Beljean und Daniel Schifferli (v.l.n.r.).

 

Von Känel ist seit mehr als zwei Jahren Produzent bei TeleBärn und auch zuständig für Sondersendungen und die Wahlberichterstattung. Zuvor führte der 47-Jährige eine eigene Filmproduktionsfirma und war bereits von 1999 und 2012 bei TeleBärn tätig. Stellvertretende Chefredaktorin bleibt Chantal Beljean, wie der Sender am Mittwoch mitteilte.

Neu zur Chefredaktion stösst Daniel Schifferli, welcher den Sender digital weiterentwickeln wird und das Führungstrio komplettiert. Der ehemalige Spitzencurler und Medien- und Kommunikations-Wissenschaftler ist seit drei Jahren als Video-Journalist bei TeleBärn tätig.

Adrian Grob, bisheriger Chefredaktor von TeleBärn, wechselt in die Kommunikation des Inselspitals. Er verlässt den Sender nach fünf Jahren per Ende Dezember. (SDA)

Junghänis positioniert die Moosalp Region neu

Die Berner Agentur Junghänis wurde von der Moosalp Region beauftragt, einen Neuauftritt inklusive Logo, Claim und Bildwelt zu kreieren.

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Die Moosalp Region hat vieles zu bieten. Allerdings ist die Gegend etwas weniger steil, wie man es andernorts im Alpenkanton Wallis kenn, was aber vieles entspannter macht. Die Skipisten und Biketrails sind ruhiger, die Wanderwege gemütlicher, und die Wiese vor den Gault Milau Restaurant ist flach genug, um sich nach dem Essen hinzulegen.

Unter dem Motto «Hie chusch embri» hat Junghänis eine Erlebniswelt erschaffen, die Besucher zu entspannenden Aktivitäten und zum einfach mal Abschalten einlädt.

Als Kernstück der Neupositionierung fungiert die neue Website, auf der das vielfältige Angebot der Moosalp Region dargestellt wird. Von Briefschaften über Werbemittel hat Junghänis sämtliche Kommunikationsmittel neu überarbeitet.

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Verantwortlich bei Moosalp Region: Selina Döringer (CEO); Fabrizio Gull (Leiter Tourismus); Philipp Gattlen (Leiter Bergbahnen). Verantwortlich bei Junghänis: Julien Junghäni (AD/CD); Roland Zenger (AD). Fotografie: Silvano Zeiter, Fabian Hugo. Website: Alejandro Ortega.

Eyeloveyou: Ausstellungskommunikation für das Museum für Kommunikation Bern

Für das Museum für Kommunikation in Bern hat Eyeloveyou die Kommunikationsmittel zur neuen Wechselausstellung über Hemmungen entwickelt.

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In seiner neusten Ausstellung entführt das Museum für Kommunikation in Bern seine Besucher in die Welt der Hemmungen. Unter dem Motto «Schweinehunde und Spielverderber» thematisiert das Museum auf spielerische Weise ein Phänomen, das alle kennen. Das intensive und emotionale Ausstellungserlebnis zielt darauf ab, ein versöhnliches Verhältnis zu Hemmungen entwickeln zu können.

Neben einem aussagekräftigen Sujet, mit dem Hemmungen optisch wirkungsvoll inszeniert werden, zeichnet Eyeloveyou für die Entwicklung und Umsetzung der Kommunikationsmittel online wie auch offline verantwortlich: Plakat, Falzflyer und Vernissageneinladung werden durch Digitalmassnahmen ergänzt, die der nationalen Ausrichtung des Museums für Kommunikation entsprechen.

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Verantwortlich beim Museum für Kommunikation: Nico Gurtner (Leiter Marketing & Kommunikation); Ulrich Schenk (Ausstellungskurator). Verantwortlich bei Eyeloveyou: Christoph Merkt, Alexandra Theiler (Konzeption, Kreation); Martin Sautter (Animation); Zoe Bensmann, Oliver Kirschbaum (Projektleitung/Beratung); Matthias Willi (Fotografie/Film).

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