WerbeWeischer Schweiz und Kitag verlängern Zusammenarbeit

Der Vertrag von WerbeWeischer mit Kitag vom April 2012 legte quasi den Grundstein zum Engagement von WerbeWeischer in der Schweiz. Nun wurde die langfristige Zusammenarbeit soeben auch für die 2020er-Jahre bestätigt.

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Christof Kaufmann, heutiger CEO von Werbeweischer Schweiz, betont: «Es erfüllt uns mit grossem Stolz, dass wir die in uns gesetzten Erwartungen offenbar erfüllen konnten. So ist es uns eine ganz besondere Freude, dass der Partner der ersten Stunde auch im neuen Jahrzehnt mit von der Partie ist!»

Auch Philippe Täschler, CEO der Kitag-Gruppe, freut sich: «Wir sind mit WerbeWeischer stets gut gefahren – und wir sind überzeugt, dass das eingespielte Team auch in Zukunft mit unserer Dynamik mithält!»

Mario Annoni wird neuer Präsident der Westschweizer SRG

Der ehemalige Berner Staatsrat Mario Annoni ist zum Präsidenten der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft der Romandie RTSR ernannt worden. Er folgt auf Jean-François Roth, der sein Amt nach zwölf Jahren Ende Jahr abgibt.

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Durch seine neue Funktion wird Annoni ebenfalls Mitglied im Verwaltungsrat der SRG, wie die RTSR am Freitag mitteilte. Annoni ist seit 2012 Mitglied der SRG-Regionalgesellschaft Westschweiz.

Annoni will sich insbesondere für die Verteidigung des Service public zum Erhalt der Demokratie einsetzen. Ohne die wichtige und objektive Berichterstattung des Westschweizer Radio-und Fernsehens RTS könne die direkte Demokratie der Schweiz nicht funktionieren, wird Annoni in der Mitteilung zitiert. (SDA)

EqualVoice: Ringier will Frauen und Männer gleichwertiger positionieren

Das Medienunternehmen Ringier will Frauen und Männer in seinen Medien gleichwertiger positionieren. Deshalb wurde am Montag allen Mitarbeitenden in einem Kick-off-Event die EqualVoice-Initiative vorgestellt.

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Kern der Initiative ist der EqualVoice-Factor. Er zeigt auf, wie sichtbar Frauen und Männer auf den Websites von Ringier und Ringier Axel Springer Schweiz sind.

Bei jeder Website analysiert das Data-Tool «Sherlock» die Anzahl Artikel über Frauen und Männer. Daraus entstehen zwei sogenannte Scores: Zum einen der Teaser-Score, der Bilder, Überzeilen, Titel und die Leads im Hinblick auf die Sichtbarkeit von Frauen und Männern auf den Webseiten auswertet. Und zum anderen der Body-Score, der den Text des jeweiligen Artikels analysiert, indem er konkret misst, wie oft Frauen und Männer zu Wort kommen.

Die Personen auf den Bildern erkennt und zählt Amazon Rekognition systematisch aus. Die verwendeten Algorithmen und die Qualität der Daten werden regelmässig von Daten-Spezialisten und den Redaktionen überprüft.

Gemäss Mitteilung ist es nicht das Ziel, auf einmal in allen Titeln 50 Prozent Männer und 50 Prozent Frauen haben. Es gehe vielmehr darum, für das Thema Gleichwertigkeit zu sensibilisieren. (SDA)

IAB und SWA: Offenlegung der Visibility-Werte ab 2020

IAB Switzerland und der Schweizer Werbe-Auftraggeberverband SWA haben in Folge ihrer gemeinsamen Transparenzinitiative nun einen ersten Erfolg zu verzeichnen. Ab 2020 werden die grossen Schweizer Medienhäuser und Vermarkter in ihren Preislisten transparent für alle Werbeformen und -platzierungen auch Visibility-Werte veröffentlichen.

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Der Verband der digitalen Werbebranche IAB Switzerland und der SWA haben erstmals eine verbandsübergreifende Initiative in die Wege geleitet, um den Marktbedürfnissen in Bezug auf mehr Transparenz in der Digitalwerbung Rechnung zu tragen. Mit der neuen Initiative, die Verbandsvertreter gemeinsam mit den grossen Medienhäusern und Vermarktern der Schweiz erarbeitet haben, wird künftig die Visibility-Leistung offengelegt. 

 

Einigung auf transparente Veröffentlichung der Visibility-Werte 

Die folgenden Schweizer Verlage beziehungsweise Vermarkter werden ab dem 1. Januar 2020 neben ihren Preisen auch transparent im Vorfeld die Visibility-Leistung der einzelnen Werbemittel und -platzierungen publizieren.

Die Veröffentlichung wird entweder in Form von garantierten oder indikativen Visibility-Werten beziehungsweise einer Visibility-Bandbreite erfolgen. Diese gelten für sämtliche Kampagnen und alle Kunden. Die Messung erfolgt nach dem 50/1 IAB-Standard mit einem von einer anerkannten Organisation (zum Beispiel Media Rating Council MRC) akkreditierten Tool der Publisher. 

Zum aktuellen Zeitpunkt haben sich Admeira, Audienzz, Goldbach Audience, Romandie Network, Tamedia und Watson dazu bereiterklärt, diese Initiative zu unterstützen. 

 

Quartalsweiser Benchmark-Report

Um Transparenz bezüglich der Entwicklung der Visibility-Rate über alle grossen Werbeangebote in der Schweiz zu erhalten, wird im Rahmen dieser Initiative zudem vierteljährlich ein Visibility-Report von IAB und SWA veröffentlicht, zu dem die oben genannten Vermarkter die Daten anliefern. Diese Daten werden unabhängig kontrolliert und für den Gesamtmarkt aggregiert. Der erste Visibility-Benchmark-Report wird Anfang des zweiten Quartals 2020 veröffentlicht.

69 Prozent der digitalen Medien werden im Jahr 2020 programmatisch sein

Am Montag hat Zenith den Programmatic Marketing-Forecast 2019 veröffentlicht. Programmatische Werbung wird 2019 erstmals über 100 Milliarden US-Dollar erzielen.

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  • Die programmatischen Werbeinvestitionen steigen weiter, aber das Wachstum verlangsamt sich. Die Branche steht bezüglich des Datenschutzes und der Lieferkette vor einigen Herausforderungen, die bewältigt werden müssen, um wieder ein schnelleres Wachstum zu erzielen. 
  • Marken müssen neue Targeting-Techniken entwickeln, die First-Party-Daten und eigene Kundendatenplattformen nutzen, da Cookies zunehmen keine Option mehr sind. 

Im Jahr 2020 werden 69 Prozent aller digitalen Medien programmatisch gehandelt. Unter digitale Medien werden hierbei alle Formen der bezahlten Werbung innerhalb von Online-Inhalten, einschliesslich Banner, Online-Video und Social Media, jedoch ohne Paid Search und Classified Ads definiert.

Dem Forecast zufolge liegt der Wert im laufenden Jahr bei etwa 65 Prozent. Der programmatisch investierte Gesamtbetrag wird 2019 erstmals über 100 Milliarden US-Dollar liegen, bei etwa 106 Milliarden US-Dollar. 2020 rechnet Zenith mit einem Anstieg auf 127 Milliarden US-Dollar und 2021 auf 147 Milliarden US-Dollar, wobei dann 72 Prozent der digitalen Medien programmatisch gehandelt werden. 

Das Wachstum der programmatischen Werbung verlangsamt sich jedoch und sinkt von 35 Prozent im Jahr 2018 auf 22 Prozent im Jahr 2019. 2020 wird das Wachstum auf 19 Prozent und 2021 auf 16 Prozent geschätzt. Die programmatische Industrie steht vor Herausforderungen, die gelöst werden müssen, damit alle Marktakteure das volle Potenzial ausschöpfen können. 

 

Balance zwischen Privatsphäre und Personalisierung

Die erste Herausforderung besteht darin, neue Technologien und Verfahren zu entwickeln, die das Bedürfnis der Verbraucher nach Privatsphäre besser mit den Vorteilen von Targeting und Personalisierung in Einklang bringen. Die DSGVO der EU hat die kommerzielle Verwendung von personenbezogenen Daten stark eingeschränkt.

Der California Consumer Privacy Act, der im Januar in Kraft tritt, wird diesen Trend weiter vorantreiben. Zusätzlich dazu blockieren einige Browser die Cookies von Drittanbietern, auf die programmatische Werbung bisher für Messungen, Erkenntnisse, Targeting und Retargeting angewiesen war. 

«Das fortschreitende Verschwinden des Cookies bedeutet, dass die Branche die Umsetzung von Targeting und Personalisierung überdenken muss, um die Persönlichkeitsrechte der Konsumenten zu respektieren», sagte Matt James, Zeniths Global Brand President. «Hochwertige First-Party-Daten sind für den Erfolg des programmatischen Marketings wichtiger denn je.»

 

Bereinigung der Lieferkette

Es gibt zu viele werbetechnische Einheiten, die auf dem Weg zwischen Publishern und Marken stehen und Gebühren erheben, deren Gegenwert aufgrund mangelnder Transparenz unklar ist. «Marken und Einkäufer sollten alle Plattformen, mit denen sie Verträge abschliessen, überprüfen, um sicherzustellen, dass sie transparent und effektiv zu den Kampagnenzielen betragen», so Benoit Cacheux, Global Chief Digital Officer bei Zenith. «Sie sollten ihre Beziehung zu Plattformen beenden, die das nicht tun.»

 

Potenzial von First-Party-Daten und Customer Data Platforms

Da Third-Party-Daten zunehmend kommerzialisiert werden und weniger effektiv sind, intensivieren Marken die Erhebung von First-Party-Daten, die Konsumenten direkt und freiwillig preisgeben oder indirekt durch Aktivitäten auf Websites, CRM-Programmen und anderen Quellen generiert werden. Da jede Marke dies individuell umsetzt, können First-Party-Daten einen echten Wettbewerbsvorteil bieten.

Customer Data Platforms (CDPs) organisieren die First-Party-Daten einer Marke und können mit entsprechenden Verlinkungen in das programmatische Tradingsystem aktiviert werden, so dass die werbliche Ansprache auf die individuellen Konsumentenpräferenzen eingehen kann. Es ist jedoch wichtig, CDPs mit anderen Datenquellen zu verbinden, um einen vollständigen Überblick über jeden Kunden zu erhalten und die Leistung kontinuierlich zu messen, um ein echtes, personenbasiertes Marketing zu ermöglichen.

Die verstärkte Nutzung von First-Party-Daten und CDPs in Kombination mit anderen Assets wird das programmatische Marketing effektiver machen und höhere Investitionen von Marken nach sich ziehen. 

 

Nutzung programmatischer Medien

Geeignete High-Engagement-Formate sind heute online besser verfügbar. Zusätzlich entsteht durch die Öffnung von Digital-Out-of-Home und TV für programmatische Werbung allmählich ein zusätzlicher Mehrwert für die Werbetreibenden. 

 

Programmatisches Marketing im internationalen Vergleich 

Das Vereinigte Königreich und die USA sind die am weitesten entwickelten programmatischen Märkte. Im Jahr 2019 werden hier 87 beziehungsweise 82 Prozent der digitalen Medien 2019 programmatisch gehandelt. Bis 2021 werden Dänemark, Frankreich und Deutschland ebenfalls über der 80-Prozent-Marke liegen. 

Bezüglich des Werbevolumens sind die USA mit 67 Milliarden US-Dollar in diesem Jahr der mit Abstand grösste programmatische Markt. An zweiter Stelle steht China mit 10 Milliarden US-Dollar im Jahr 2019, gefolgt von Grossbritannien mit 7 Milliarden US-Dollar. Der programmatische Handel wird in diesem Jahr nur 30 Prozent der digitalen Medienwerbung in China ausmachen, aber Zenith prognostiziert, dass der Anteil bis 2021 auf 41 Prozent steigen wird. 

«Obwohl programmatische Werbung weiterhin zweistellig wächst, wird sie derzeit dadurch gebremst, dass die Branche mit Herausforderungen in den Bereichen Datenschutz und Lieferkette zu kämpfen hat», sagte Jonathan Barnard, Zeniths Head of Forecasting. «Sobald diese Herausforderungen bewältigt sind, kann das programmatische Marketing im nächsten Jahrzehnt wieder stärker wachsen.»

Heimat Zürich spannt Charles Nguela als Plakaterklärer für Wingo ein

Heimat Zürich hat die Wingo-Plakatkampagne für TV, Radio und Online adaptiert und setzt dabei auf Comedian Charles Nguela.

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Das Plakat ist und bleibt ein sehr aufmerksamkeitsstarkes Medium. Heimat ist es nun gelungen, die Werbewirkung des Plakates noch weiter zu verstärken – mit TV, online und Radio Werbung. Deshalb adaptierte Heimat für Wingo die aktuelle Plakatkampagne als 360-Grad-Kampagne 1:1 für TV und online –  eine Weltpremiere – mit Charles Nguela als Plakaterklärer. 

Charles kann voll dahinterstehen – und stellte sich für Wingo vors Plakat. Als Plakaterklärer erklärt er das Plakat und die Vorzüge von Wingo Unlimited Limited Edition. Das Plakat ist ab sofort auf Plakatstellen, Computern, Tablets, Smartphones sowie im Kino und Fernsehen zu sehen – und im Radio zu hören.

Verantwortliche Agentur: Heimat Zürich. Verantwortlich für Filmproduktion: Shining Pictures. Mediaplanung: Mediaschneider.

Filippo Lombardi bleibt Präsident von KS/CS Kommunikation Schweiz

Obwohl der CVP-Fraktionschef Filippo Lombardi nicht als Ständerat im Kanton Tessin wiedergewählt wurde, bleibt er weiterhin Präsident des Dachverbandes KS/CS Kommunikation Schweiz.

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Wie der Verband in einer Mitteilung von Montag schreibt, wird der Politiker mindestens bis zum Ende seiner Amtszeit 2021 an der Spitze des Dachverbandes verbleiben. 

Das Präsidium von KS/CS werde sich in den kommenden Monaten gemeinsam mit Lombardi und der neuen Generalsekretärin Sarah-Lee Keller genau überlegen, wie der Dachverband die Herausforderungen der Zukunft am besten meistern könne. In einem bereits gestarteten Prozess soll ein Austausch mit Partnerverbänden stattfinden, um auf politischer wie auch wirtschaftlicher Ebene die Interessen der gesamtem Schweizer Kommunikationswirtschaft optimal bedienen und gute Lösungen finden zu können.

Hana Spada verstärkt das Team von Consumo

Beim Konsumratgeber Consumo unterstützt Hana Spada neu das Team als Product Manager. Sie ersetzt Chantal Bialy, die das Unternehmen Ende Oktober verlassen hat, um eine neue Herausforderung anzunehmen.

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Bei Consumo Print und Digital ist die 36-Jährige seit Anfangs November die treibende Kraft. Für die Publikation Consumo und das Online-Portal Consumo.ch managt Hana Spada die Redaktion, koordiniert Publireportagen und ist Ansprechpartnerin für neue und bestehende Content- und Medienpartnerschaften. Lesebindungsmassnahmen, Wettbewerbe, Verkaufsförderung sind nur einige weitere Aufgabengebiete.

Hana Spada war zuletzt vier Jahre lang als Kundenberaterin Anzeigenmarkt bei Cover Ad Line in Basel beschäftigt. Davor war Spada von 2013 bis 2015 in gleicher Funktion bei Neue Medien Basel (unter anderem Tages-Woche) im Einsatz und von 2007 bis 2013 war sie Assistentin des Verkaufsleiters und Kundenberaterin bei den Basler Nachrichten in Basel (Basler Zeitung).

Nach der Handelsschule in Basel bildete sich Hana Spada gezielt weiter: zur Marketingfachfrau an der Communications Academy Basel und Digital Advertising Manager bei Somexcloud/Digicomp Basel.

Filme von Draussen zeigt für Bächli Bergsport ihre Leidenschaft für den Bergsport

In den Bergen wächst die Schneedecke – und mit ihr die Vorfreude auf die kommende Ski- und Schneeschuh-Saison. Für den Einzelhandels-Spezialisten Bächli Bergsport hat die Agentur Filme von Draussen eine Kampagne entwickelt, die eine Brücke zwischen Bewegtbild und Print schlägt.

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Im Einzelhandel rund um den Alpinismus ist vor allem wichtig, dass der Kundenberater Erfahrung hat und idealerweise selbst regelmässig in den Bergen unterwegs ist – eine Konstellation, in der berufliche Tätigkeit und private Leidenschaft miteinander verschmelzen. Filme von Draussen hat auf dieser Basis eine Kampagne rund um den Claim «Wir leben Bergsport» entwickelt. 

Lebendig gemacht wird die Idee in einer Reihe von Videos und Spots, die zum einen online eingesetzt werden, und auch als Kinospot und E-Board geschaltet werden. Dekliniert wird der Kampagnengedanke auch in die Print-Medien, zum Beispiel in Inserate und Poster. Bei all diesen Massnahmen zeichnet Filme von Draussen für Videoproduktion, Photographie, Text und Konzept verantwortlich.

Dabei wurde eine andere Zielgruppenstrategie angewendet. Anders als bislang werden die Zielgruppen nicht nach Sportarten – zum Beispiel Schneeschuhgänger oder Skibergsteiger – gegliedert, sondern auf Basis der zugrunde liegenden Motivationen. So werden die Video-Ads zum einen an Menschen ausgespielt, die im Bergsport vor allem Abenteuer und Stimulanz suchen, zum anderen an Menschen, für die Genuss und Balance im Vordergrund stehen. 

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Verantwortlich bei Bächli Bergsport: Jan Maurer (Marketingleiter); Gernot Böttinger (Digitales Marketing); Tristan Brunner (Social Media). Verantwortlich bei Filme von Draussen: Tom Malecha (Kreativdirektion, Photographie, Text); Damien Hauser, Kevin Feuz, Halil Kesselring (Kamera).

Wöchentlicher Filmnewsletter ersetzt Magazin Frame

Die Filmberichterstattung der NZZ setzt künftig stärker auf multimediale Elemente und will sich damit auf die heutigen Bedürfnisse der Mediennutzer ausrichten. Im Zuge dieser Neupositionierung wird Frame in seiner bisherigen Form eingestellt.

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Seit Februar 2014 hat die NZZ am Sonntag mit dem Magazin Frame die Leserschaft über aktuelle Filme und Hintergründe der Filmindustrie informiert und in Reportagen das Filmschaffen aus aller Welt nähergebracht. Die Filmberichterstattung bleibt für die NZZ ein wichtiges Thema. Die bisherige Publikationsform entsprach aber nicht mehr den heutigen Kundenbedürfnissen. Deshalb setzt die NZZ im Bereich Film künftig verstärkt auf eine digitale Berichterstattung.

Im Zuge dieser Neuausrichtung wird das bisherige Magazin Frame bis Ende Jahr eingestellt. Die letzte Ausgabe erscheint am Sonntag, 8. Dezember 2019. Ab Anfang 2020 wird Frame durch einen wöchentlichen Filmnewsletter ersetzt, herausgegeben von der NZZ am Sonntag.

Der Newsletter fasst die aktuelle Film-Berichterstattung aus der NZZ am Sonntag und der Neuen Zürcher Zeitung zusammen. Wie schon bei Frame ist hierbei eine Zusammenarbeit mit dem Zurich Film Festival vorgesehen. In jeder Ausgabe sind zudem Besprechungen der jeweils aktuellsten Filme und Serien enthalten. Geplant sind auch Video- und Podcast-Beiträge zum Geschehen auf den Leinwänden und in der Serienwelt.

Denise Bucher, Redaktionsleiterin Frame: «Wir sind überzeugt, dass diese Lösung eine würdige Nachfolge für Frame darstellt. Sie trägt dem Medium Film in Wort, Bild und Ton Rechnung und entspricht damit auch den neuen Gewohnheiten des Medienkonsums.»

«Made Visible» von Farner und TCS feiert Catwalk-Premiere

TCS und Farner gehen mit der erfolgreichen Verkehrssicherheitskampagne «Made Visible» und deren ersten eigenen Modekollektion an die Fashion Shows von Mode Suisse und Défilé Head.

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Für die Edition 16 der Mode Suisse und die Défilé Head 2019 hat die Agentur Farner im Auftrag von TCS und in Zusammenarbeit mit dem Designerkollektiv Archives eine «Made Visible Capsule Collection» lanciert. Die Kollektion sorgte bei Medien, Influencer und rund 3500 Besucherinnen und Besucher mit zehn Looks für Aufmerksamkeit. die zeigen, wie man sich stylisch, sichtbar und damit sicherer kleidet.

Für die Kollektion wurden Teile der weiblichen und männlichen Garderobe neu interpretiert. Schweizer Models, darunter Nadine Strittmatter, haben die Looks auf dem Catwalk präsentiert. Die Partnerschaft mit On Running sowie verschiedene Influencer-Kooperationen und gezielte PR-Arbeit haben die Inszenierung auf dem Catwalk in die relevanten Medien und Communities getragen.

«Made Visible» ist ein von Farner und TCS konzipiertes Lifestyle Label-für mehr Sichtbarkeit im Strassenverkehr. Die Kampagne geht neue Wege in der Prävention und erklärt durch Kooperationen mit Handel, Textilindustrie, Sport-, Freizeit- und Mode-Labels sowie Designhochschulen reflektierende Produkte zum Trend. 

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Verantwortlich bei TCS: Helmut Gierer (Kampagnenleiter); Barbara Sutter (Campaign Manager); Christophe Nydegger (Leiter Verkehrssicherheit). Verantwortlich bei Farner: Irena Grunder (Mandatsleitung); Philipp Skrabal (Kreative Leitung); Michel Grunder (Strategie).

Schneiterpartner: Alles im grünen Bereich für Imvedo

Das im Tessin verankerte Immobilien-Unternehmen Imvedo präsentiert sich nach der Stabsübergabe an eine jüngere Generation in einer neuen Farbe. Für den grünen Markenauftritt zeichnet Schneiterpartner verantwortlich.

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Die komplette Renovation der Marke beginnt bei der Justierung von Werten und Positionierung, führt über die Verkürzung des ursprünglichen Namens Immobiliare Vedeggio und endet beim visuellen Auftritt im smarten Leuchtgrün. Das Gesamtpaket soll das Unternehmen mit geschärftem Profil für die Zukunft im Tessiner Immobilienmarkt wappnen.

Neben der auffälligen Farbe wird die Sichtbarkeit der Marke vor allem durch das Spiel mit Flächen geprägt. Diese in der Marketingkommunikation plakativ eingesetzten Elemente symbolisieren Grundstücke und Räume im engsten Sinn des Markenversprechens «Passione Spazio». Denn die Leidenschaft für nachhaltigen Immobilienbau, für die Entwicklung und Bewirtschaftung von Gebäuden, ist das Credo von Imvedo.

Für die neue Markenidentität hat Schneiterpartner verschiedene Massnahmen umgesetzt. Die Palette reicht von den Briefschaften und PowerPoint-Präsentationen über Plakate, Inserate, Flyer, Imagebroschüre und Merchandising-Produkte bis hin zur neuen Website und dem allumfassend neu konzipierten Innen- und Aussenbranding. Von der Bürobeschriftung bis zur Parkhaussignaletik ist alles da. Ausserdem wurden neue Piktogramme erschaffen und eine stringente Bildsprache formuliert. Damit alles seine Ordnung findet, ist das gestalterische Regelwerk in einem ausführlichen CD-Manual festgehalten.

Schneiterpartner wird Imvedo in der Markenführung und bei der Umsetzung sämtlicher Massnahmen im Bereich der Unternehmens- und Marketingkommunikation weiterhin unterstützen.

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