Agentur am Flughafen bedankt sich mit dem ZVV bei den Superhelden

2019 wurde der ZVV-BonusPass auf den SwissPass umgestellt, was für einen Aufwand für gewisse Unternehmen zur Folge hatte. Deshalb wollte sich der ZVV mit einer kleinen Aufmerksamkeit erkenntlich zeigen. Für die Umsetzung zeichnet Agentur am Flughafen verantwortlich.

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Wegen der Umstellung mussten in der Abwicklung und im Backend von verschiedenen Unternehmen einige Anpassungen getätigt werden, womit ein Mehraufwand entstand.

Für das kleine Geschenk hat die Agentur eine Superhelden-Kampagne entwickelt. In einem Mailing wurde jeder HR-Abteilung einen persönlichen Code zugeschickt mit der Aufforderung, sich auf der Landingpage einzuloggen und dort ein kleines Team-Geschenk nach Wahl auszusuchen.

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Verantwortlich beim Zürcher Verkehrsbund ZVV: Boner Corinne (Leiterin Strategisches Geschäftsfeld Stammkunden). Verantwortlich bei SBB: Valeria Malacarne (Account Managerin Geschäftskunden). Verantwortlich bei Agentur am Flughafen: René Eugster (Creative Direction); Dominique Rutishauser (Art Direction); Ketil Eggum (Art Direction); Miriam Egli (Beratung/Text); Julia Lüchinger (Koordination); Katharina Eugster (Screendesign/Programmierung).

Verjüngung der Geschäftsleitung: Konnex stellt sich neu auf

In der Winterthurer Agentur Konnex formiert sich die Geschäftsleitung per 1. Januar neu: Für Ronny Schmid, der altersbedingt zurücktritt, nimmt der langjährige Konnex-Berater Marco Berto Einsitz. Zusammen mit dem Gründerduo Peter Döbeli und Monica Jäggi führt er neu Konnex.

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Die Agentur wird weiterhin von drei Teilhabern geführt. Altersbedingt zieht sich Gründungsmitglied Ronny Schmid nach 18 Jahren aus der Geschäftsleitung zurück. Marco Berto, seit 2011 Konnex-Berater mit Schwerpunkt Online/Technologie, wird per 1. Januar Teilhaber und Geschäftsführungsmitglied. 

Monica Jäggi, Marketingplanerin und Kommunikationsleiterin, hat die operative Geschäftsführung und leitet das Konnex-Beratungsteam. Peter Döbeli, Kommunikationsleiter, verantwortet die strategische Geschäftsführung.

Ronny Schmid ist auch weiterhin für Konnex tätig: Im Mandatsverhältnis, auf Teilzeitbasis, wird er Brand Content und Paid Content realisieren sowie administrative Aufgaben übernehmen.

 

Die Agentur «in den Pampas»

Gegründet wurde Konnex im Jahr 2001 von Monica Jäggi, Peter Döbeli und Ronny Schmid, «in den Pampas der Werbebranche, also in Winterthur», wie Peter Döbeli betont. Monica Jäggi und Peter Döbeli kennen sich von Micom Carat, die heute zum Dentsu Aegis Network gehört, wo sie stellvertretende Geschäftsführerin und er Gründer und Geschäftsleiter war. Ronny Schmid kam als Geschäftsführer von Universal McCann Schweiz dazu.

Cityscreen erweitert sein Netz um 68 Standorte

Zuwachs bei Cityscreen, den Stelen von Livesystems im öffentlichen Raum. Soeben hat Tamoil grünes Licht für die Installation von 68 Cityscreens bei Tankstellenshops in der ganzen Schweiz gegeben.

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Mit den Installationen kann ab 1. Januar 2020 und nach Vorliegen der jeweiligen Baubewilligungen begonnen werden. Nach Abschluss wird das heute erst anderthalbjährige Livesystems-Produkt Cityscreen dreisprachig und verteilt über die ganze Schweiz neu über 310’000 Kontakte pro Tag ausweisen.

Auf den Screens vor den Shops können die Tankstellenbetreiber ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren – eingebettet in einen attraktiven Mix von Infos und Drittwerbung. «Wir haben mit der Firma Livesystems und deren Zapfsäulen-Screens GasstationTV gute Erfahrungen gemacht», sagt Hans Boesch, Director Retail Network bei Tamoil.

Cityscreen ist der jüngste Spross der Livesystems-Familie. Nach erfolgreichen Pilots bei Bahnhöfen haben sich die Digital-Stelen innerhalb von anderthalb Jahren etablieren können.

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Eggliwintsch: Wenn E.K.R. und Lil Bruzy einen Weihnachtsvers rappen

Für die Weihnachtskampagne der urbanen Einkaufsmeile «Im Viadukt» rappen die Schweizer Rap-Legende E.K.R. und der Stadtzürcher Shootingstar Lil Bruzy einen Adventsvers. Für die Idee zeichnet Eggliwintsch verantwortlich.

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Die beiden Verse laufen pünktlich zur Adventszeit auf Radio 24, in ausgewählten Zürcher Kinos und auf den Social-Media-Kanälen von «Im Viadukt.

«Im Viadukt» hat für die diesjährige Weihnachtskampagne die beiden Zürcher eingeladen, je einen Adventsvers zu texten und zu rappen. Somit wird die Kampagne weitergeführt, die mit Tinguely dä Chnächt ihren Anfang nahm.

https://youtu.be/kjN6goYzafA

Verantwortlich bei Stiftung PWG: Daniel Bollhalder, Caroline Zinsli. Künstler: E.K.R., Lil Bruzy. Verantwortlich bei Eggliwintsch: Somera Boesch, Sarah Baumgartner. Verantwortlich bei Mayfair Films: Aurélia Marine, Naina Phoolchand.

Neue Moderatorinnen bei «Tagesschau», «10vor10» und «Schweiz aktuell»

Andrea Vetsch präsentiert ab Frühling 2020 neu die «Tagesschau»-Hauptausgabe, Bigna Silberschmidt wechselt auf diesen Zeitpunkt ins Moderationsteam von «10vor10» und Oceana Galmarini stösst von RTR zu «Schweiz aktuell». Ursprung dieser Rochade bei den News-Moderatorinnen ist der Wechsel von Katja Stauber hinter die Kamera.

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Die Nachfolgerin von Katja Stauber im Moderationsteam der «Tagesschau»-Hauptausgabe heisst Andrea Vetsch. Die heute 44-Jährige arbeitet seit 1999 bei SRF, war bereits von 2001 bis 2013 als Redaktorin für die «Tagesschau» tätig und moderierte die Mittags- und die Vorabendausgabe. 2014 wechselte Andrea Vetsch zum Nachrichtenmagazin «10vor10». Im Frühling 2020 kehrt sie zur «Tagesschau» zurück. Andrea Vetsch wird die Hauptausgabe um 19.30 Uhr alternierend mit Cornelia Boesch, Franz Fischlin und Florian Inhauser moderieren und auch weiterhin als Inlandredaktorin Inhalte für die Newssendungen von SRF realisieren.

Die Nachfolge von Andrea Vetsch bei «10vor10» übernimmt Bigna Silberschmidt. Die 33-Jährige kam 2015 zu SRF, wo sie seit 2016 für «Schweiz aktuell» als Redaktorin tätig ist und 2017 zusätzlich die Moderation der Sendung übernahm. Dabei führte sie auch immer wieder als Live-Reporterin durch Schwerpunktwochen. Zudem moderierte Bigna Silberschmidt 2019 für SRF einen Talk und eine Spezialsendung zum Biodiversitätsprojekt «Mission B». Im nächsten Frühjahr stösst sie nun zum Moderationsteam von «10vor10» mit Susanne Wille, Arthur Honegger und Urs Gredig. Zudem wird Bigna Silberschmidt weiterhin als Redaktorin für die Inlandredaktion tätig sein.

Auch bei «Schweiz aktuell» ist die Nachfolge bereits geregelt. Oceana Galmarini wechselt von RTR zu SRF und ins Moderationsteam von «Schweiz aktuell» mit Sabine Dahinden, Katharina Locher, Michael Weinmann und Mario Torriani. Oceana Galmarini arbeitet seit 2013 als Redaktorin für diverse Radio- und Fernsehsendungen bei RTR. Von Herbst 2015 bis Frühling 2018 moderierte sie zusätzlich die Kindersendung «Minisguard». Danach übernahm die heute 26-Jährige die Moderation der Nachrichtensendung «Telesguard», die von Montag bis Freitag um 17.40 Uhr auch auf SRF 1 zu sehen ist. Im März 2020 stösst sie nun als Moderatorin zu «Schweiz aktuell».

NZZ-Mediengruppe und Michel Péclard planen Gastronomie-Konzept im Seefeld

Zusammen mit dem Zürcher Gastro-Unternehmer-Duo Michel Péclard und Florian Weber plant die NZZ-Mediengruppe die Einrichtung eines neuen Gastro-Lokals an der Theaterstrasse, dem Stammsitz der NZZ-Mediengruppe. Die Eröffnung ist voraussichtlich im Frühling 2020.

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In der heutigen Navyboot-Verkaufsfläche an der Tramhaltestelle Opernhaus am NZZ-Hauptsitz entsteht im Frühling 2020 ein hybrides Gastronomiekonzept, mit dem ein Ort der Begegnung, Inspiration und des Austausches geschaffen und die Marke NZZ für das Publikum erlebbar gemacht werden soll. So sollen beispielsweise sorgfältig kuratierte Produkte aus dem NZZ Shop, aber auch Produkte von Werbepartnern inhaltlich integriert werden. Daneben soll das Lokal auch für Veranstaltungen genutzt werden.  
 
«Das Gastro-Lokal soll ein neues, erfrischendes Erlebnis mit der Marke NZZ ermöglichen», sagt Felix Graf, CEO der NZZ-Mediengruppe. «Wir freuen uns sehr, dass wir dieses Vorhaben gemeinsam mit Michel Péclard und seinem Team umsetzen können. Mit Michel Péclard haben wir einen erfahrenen Partner an unserer Seite, der es versteht, in originellen Gastro-Konzepten Stilvolles und Geistreiches mit Neuem und Überraschendem zu vereinen.» 
 
Michel Péclard, Inhaber von Pumpstation Gastro: «Es freut uns sehr, mit dem Traditionshaus NZZ ein derart innovatives Projekt umsetzen zu dürfen. Die Lage und der Raum sind einfach traumhaft. Damit verfügen wir über ideale Voraussetzungen für ein aussergewöhnliches Gastro-Erlebnis.»  
 
Das Lokal wird rund 230 Quadratmeter Betriebsfläche umfassen. Das detaillierte Konzept inklusive Angebot wird derzeit von den Partnern gemeinsam erarbeitet.

Das Ende einer Epoche: Letzte Telefonkabine kommt ins Museum

Eine 140 Jahre dauernde Ära geht zu Ende: Die schweizweit letzte von Swisscom betriebene Telefonkabine ist am Donnerstag in Baden AG abmontiert worden und kommt nun ins Museum. Weiterhin bleiben 150 «Telecab 200’0» bestehen, die von APG|SGA betrieben werden.

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Üblicherweise laden Telekommunikations-Unternehmen die Medien ein, wenn sie eine technische Neuigkeit vermarkten wollen. Im Fall der Telefonkabine in Baden ist es gerade umgekehrt: Es ist der Schlusspunkt unter die Geschichte einer öffentlichen Ikone.

Vor laufenden Kameras hob ein Kran das letzte von Swisscom betriebene Publifon an der Bruggerstrasse 164 in Baden in die Lüfte. Wieder aufgestellt wird die ursprünglich 1962 montierte Telefonkabine im Museum für Kommunikation in Bern – als stille Zeugin einer vergangenen Zeit.

Das Aus für die Telefonkabine hat sich schon seit langem abgezeichnet. Der Bedeutungsverlust begann mit dem Siegeszug des Handys Ende der 1990er Jahre. Vor knapp 25 Jahren waren in der Schweiz mehr als 58’000 private und öffentliche Publifone in Betrieb.

In praktisch jeder Gemeinde stand eine Telefonkabine – so schrieb es der Bund Swisscom beziehungsweise dem früheren Staatsbetrieb «Schweizerische Post, Telegrafie und Telefonie (PTT)» vor. In den Kabinen, in denen oft der Geruch von kaltem Zigarettenrauch hing, waren auch immer eine Reihe von Telefonbüchern montiert.

 

Telefonkarten als Sammlerobjekt

Wer kurz oder lange telefonierte, bezahlte die Gespräche mit Münz oder mit einer Telefonkarte. Diese farbigen Karten mit Magnetstreifen entwickelten sich für Sammler zu Objekten der Begierde. Swisscom nimmt noch gültige «Taxcards» übrigens bis Ende Februar zurück.

In den Jahren 2004 bis 2016 brach die Zahl der Gespräche gemäss Swisscom um 95 Prozent ein. Bei den Publifonen der Grundversorgung sank die Zahl 2016 um einen Drittel. Mehr als 1000 Geräte blieben über Tage hinweg unbenutzt. Die Kosten für Betrieb und Unterhalt liessen sich nicht mehr mit den Gesprächseinnahmen decken.

Swisscom ist seit dem vergangenen Jahr nicht mehr verpflichtet, «öffentliche Fernsprechstellen mit Vorauszahlung (Münzen oder Telefonkarten)» zu betreiben. In den letzten zwei Jahren baute die Swisscom rund 3000 Publifone zurück.

In Schwung hält das Unternehmen jedoch noch Publifone im Auftrag von Spitälern, Restaurants, Schulen oder Privaten. 150 runde Glaskabinen («Telecabs 2000») bleiben: Das Werbeunternehmen APG|SGA finanziert als Betreiberin der Kabinen Gratisanrufe in die Schweizer Fest- und Mobilfunknetze. Die Kosten für Unterhalt, Reinigung und Gespräche werden unter anderem durch Plakate mitfinanziert.

 

Kabine als Gewächshaus

Die Telefonkabine von der Bruggerstrasse in Baden kommt nun ins Museum für Kommunikation in Bern. Die letzte Telefonkabine repräsentiere für das Museum eine «Art Festnetztelefonie-Leitfossil», so Museums-Kurator Juri Jaquemet. Es handle sich nicht nur um ein technisches Artefakt, sondern damit verbunden seien auch kulturelle Techniken und Prozesse.

Rund 650 andere Telefonkabinen wurden zweckentfremdet beziehungsweise umgenutzt. Sie dienen nun als Getränke- oder Snackautomaten, als Standorte für Defibrillatoren, Bücherschränke oder Bars. Die Swisscom organisierte im vergangenen Jahr sogar einen Wettbewerb mit den zehn besten Ideen für ein zweites Leben der Kabinen.

Es gewannen die Ideen für ein vertikales Gartenhaus, für ein Tomatenhäuschen, für eine «Do-it-yourself»-Galerie, für eine Mini-Disco oder für die kleinste Kunstbühne.(SDA)

Petra Feigl verlässt die NZZ-Mediengruppe

Petra Feigl, Leiterin Human Resources und Mitglied der Geschäftsleitung, hat sich entschieden, das Unternehmen im Januar 2020 zu verlassen, um eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen.

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Petra Feigl stiess im Frühling 2016 als Leiterin Human Resources zur NZZ-Mediengruppe. Seither hat sie laut Mitteilung die HR Funktion des Unternehmens weiterentwickelt und ein kompetentes Team aufgebaut, die Transformation der NZZ-Mediengruppe massgeblich mitgestaltet und gemeinsam mit ihrem Team die Führungskräfte sowie deren Bereiche unterstützt – unter anderem im Bereich der Personalentwicklung. Zudem hat sie den Übertritt der NZZ-Regionalmedien zu CH Media, wo sie heute Mitglied des Verwaltungsrates ist, intensiv begleitet.

Die Suche nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger für die Position Leitung Human Resources wird demnächst aufgenommen.

Sir Mary entwirft Schrift für die Lancierung des Samsung Galaxy Fold 5G

Zur Einführung des neuen Samsung Galaxy Fold 5G hat Sir Mary eine Schrift entwickelt und startet damit eine Teaser-Kampagne mit einer koordinierten Influencer-Aktion.

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Die Schrift ist gefaltet wie das Samsung-Handy selbst und soll im Fashion- und Lifestyle-Umfeld für Gesprächsstoff sorgen. Dies unter anderem mit einer Influencer-Kampagne.

Im Oktober posten rund 40 Fashion-Influencer am selben Tag Bilder von sich: Alle tragen ein T-Shirt, auf dem ihr Vorname in der aufgefalteten Schrift geschrieben steht. Worum es geht, bleibt rätselhaft: Neben den Bildern erscheint lediglich #WhatTheFold und der Link Dwyc.ch, der zu einem Online-Shop führt. Dort gibt es nichts ausser drei T-Shirt-Unikate zu kaufen, die in der aufgefalteten Typografie mit No3, No2 und No1 beschriftet und horrend teuer sind: 300 Franken, 500 Franken und 700 Franken. Der Begleittext weist darauf hin, dass die Käufer zu den ersten drei Menschen gehören werden, die die Revolution in der Schweiz anführen.

Die T-Shirts sind innert Minuten ausverkauft. Die schnellsten, die zuschlagen, sind Lisa, Crismiel und Rimay. Anstelle einer Kaufbestätigung bekommen sie jedoch eine Einladung nach Zürich. In einem Filmstudio werden die drei vom Londoner Fashion-Regisseur Boldizsár Cr und seiner Crew empfangen. Ein exklusives Unboxing beginnt: Beim Auspacken entdecken die drei nicht nur ihr T-Shirt, sondern die Zukunft des Smartphones: Lisa, Crismiel und Rimay werden von Samsung mit je einem Galaxy Fold 5G für ihre Schnelligkeit belohnt. Die Freude ist entsprechend gross.

Die Aktion erreichte über 700’000 Personen, erzielte über 1,6 Millionen Impressions und generierte über 100’000 organische Interaktionen. Zeitgleich kamen die neuen Samsung Galaxy Fold 5G in den Verkauf und waren innerhalb eines Tages in der Schweiz ausverkauft. Sir Mary begleitet die Lancierung aktuell zusätzlich mit Plakaten.

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Verantwortlich bei Samsung: Fabrizio Camardella (IM Director); Toni Koller (Head of Marketing); Fabian Fehr (Head of Marcom); Allan Havermann (Marketing Manager Mobile). Verantwortlich bei Sir Mary: Florian Beck, Andi Portmann, Pascal Baumann, Constantin Camesasca, Thomas Berger, Tobias Röben, Delia Guerriero, Tina Mons, Jennifer Meier, Nicolas Hostettler, Jeannine Buscher, Ana Brankovic, Iva Bozovic, Katharina Günther, Daniel Zuberbühler. Produktion: Thomas Hirter (Typografie); Boldizsár Cr (Film); Marko Strihic, Mitch Bekk (Editing); Vinzent Britz (Motion Design); Tina Aich (Produktion); Christian Guggenbühl, Flurin Müller (Packaging Design); Leander Camesasca (Musik); Egnatia (Shirtproduktion). Verantwortlich bei Starcom (Media): Burçak Meitanis (Account Director); Jessica-Jean-Richard (Account Manager); Iona Jefferies (Digital Account Manager); Yasmin Mattka (Digital Account Manager). Influencerhandling: Kingfluencers.

Update setzt zum Welt-Aids-Tag Relaunch von Aids.ch um

Update hat zum Welt-Aids-Tag einen umfassenden Relaunch für die Website Aids.ch, dem Informations- und Ratgeber-Portal der Aids-Hilfe Schweiz (AHS) für HIV/Aids-Betroffene, realisiert. Die neue Website basiert auf der Komplettlösung «Verbands.net» und setzt auf «weniger ist mehr».

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Oft sind Besucher und Besucherinnen einer Website vom immensen Angebot überfordert. So auch bei Aids.ch, das nach 13 Jahren Betrieb und kontinuierlichem Ausbau sowohl in die Breite als auch Tiefe gewachsen ist. Im Rahmen des Projekts «Relaunch 2019», das pünktlich zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember online gegangen ist, wurden Design, Struktur und Inhalte der Website gründlich überarbeitet und reduziert. Und trotzdem finden Rat- und Informationssuchende weiterhin in vier Sprachen alle relevanten Informationen zu HIV/Aids und weiteren sexuell übertragbaren Infektionskrankheiten.

Nebst der Strukturbereinigung und der Implementierung eines zeitgemässen und selbstverständlich responsiven Designs, das dem Motto «Form follows function» verpflichtet ist, stand der Aufbau einer zentralen, umfassenden Adress-Datenbank im Fokus des Relaunches. Diese listet nebst den regionalen Fachstellen der Aids-Hilfe Schweiz alle Beratungs-, Test- und Behandlungszentren der Schweiz sowie interessante und hilfreiche Links zum Thema. Die Adressen können individuell nach Kategorien gefiltert werden. Besuchern und Besucherinnen, die mit der Schweizer Geografie nicht vertraut sind, steht zudem eine Standortsuche zur Verfügung, welche aufgrund der aktuellen Postition des benutzten Gerätes die verfügbaren Adressen im nächsten Umkreis ausgibt.

Der fundamentale Umbau der AHS-Website wurde auch für einen CMS-Umstieg genutzt. Neu kommt als technischer Unterbau die Komplettlösung «Verbands.net» basierend auf dem Content-Management-Framework «Processwire» zum Einsatz. Um die Wünsche und Anforderungen der AHS zu erfüllen, wurden einzelne «Verbands.net»-Module modifiziert sowie neue Site-Elemente und -Funktionen entwickelt, unter anderem für die Frontseite sowie die Anbindung des extern betriebenen Shops, der nun automatisiert alle Design-, Layout- und Strukturänderungen übernimmt.

Update unterstützt die AHS bei ihren Onlineaktivitäten seit 2002. Die neue Aids.ch-Website ist die vierte Version, welche die Zürcher Agentur zusammen mit den AHS-Verantwortlichen realisieren durfte.

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Save Food, Fight Waste: Karling und Pusch kämpfen gegen Food Waste

Die Agentur Karling hat mit der Stiftung Pusch eine Kampagne lanciert, die zum Kampf gegen Food Waste aufruft. Mit von der Partie sind rund 70 Organisationen und Verbände wie Bundesämter und Kantone sowie Firmen wie Migros, Coop, Manor, Nestlé und viele mehr.

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Dass in der Schweiz rund ein Drittel der Lebensmittel verschwendet wird, ist seit einiger Zeit in der Presse zu lesen. Was die meisten nicht wissen: Privatpersonen sind klar die grössten Food-Waste-Sünder gemäss Umweltbelastung. Das ist eher überraschend. Denn zum Beispiel beim Recycling gelten die Menschen in der Schweiz als weltmeisterlich.

Warum denn wird ausgerechnet hierzulande viel Essen weggeworfen? Die Antwort: mangelndes Bewusstsein, Überfluss, Hektik und tiefe Lebensmittelpreise. Die Schweizer Bevölkerung ist beim Thema Food Waste noch ziemlich sorglos.

Karling hat unter dem Motto «Save Food, Fight Waste.» eine Kampagne ins Leben gerufen, die zum Ziel hat, das Verhalten der Konsumenten in der Schweiz zu verändern. Die Leute sollen zu «Food Ninjas» werden und dem eigenen Food Waste den Kampf ansagen. Die Food-Ninja-Bewegung geht aber nicht mit dem Mahnfinger vor, sondern soll Spass machen: Schliesslich geht es darum «Essen zu geniessen, statt wegzuwerfen».

Das Gesicht der Food Ninja-Bewegung ist eine ältere «Ninja». Mit ihrer Erfahrung von früher weiss sie noch gut, wie man sorgsam mit Essen umgeht. In unterhaltsamen Filmen, Bannern, Plakaten und Anzeigen zeigt unsere Food Ninja, wie man am besten gegen Food Waste kämpft.

Das Herzstück der Initiative ist die Webpage Savefood.ch, auf der Tipps, Tricks sowie Rezepte rund ums Thema Food Waste zu finden sind. Bereits zum Start kann man sein Wissen zum Thema Food Waste testen. Bald soll auch eine Food-Ninja-Academy für die mehrwöchige, spielerische Ausbildung zum Food Ninja initiiert werden – inklusive personalisierbaren Lerninhalten, welche das jeweilige Wissen der Empfänger berücksichtigen.

Die mehrjährige Initiative ist ab sofort in der ganzen Schweiz zu sehen. Offline und vor allem Online wird laufend neuer Content in Form von Blogs und Filmen folgen. Die Webpage savefood.ch wird in Zukunft auch mit User Generated Content aufwarten, wo zum Beispiel Leute ihre Rezepte aus geretteten Lebensmitteln sharen.

Partner der Food-Ninja-Bewegung sind mittlerweile bereits rund 70 namhafte Firmen, Organisationen und Verbände. Darunter drei Bundesämter, 20 Kantone, Die Schweizer Bauern, Detailhandels-Grössen wie Migros, Coop, Aldi, Denner, Lidl und Manor, aber auch Firmen wie Nestlé oder Organisationen wie der Konsumentenschutz oder der WWF.

https://youtu.be/cwaJ_zNW6Ec

Verantwortlich bei Pusch: Jennifer Zimmermann, Clivia Bucher, Dominik Schmutz. Verantwortlich bei Karling: Rolf Helfenstein, Corinne Stocker, Daniel Serrano, Carl Winthereik, Gjin Paloka. Filmproduktion: WirzFraefelPaal Productions. Fotografie: Waserhepp. Bildbearbeitung: Fotobild. Web: Nord.digital. Media: JBW Media. Werbemittelproduktion und Webshop: Bb trading. Food Ninja Test und Food Ninja Academy: Nextage. Mediale Lancierung: Bernet Relations.

Agentur am Flughafen matcht Schöb mit Neukunden

Der Anbieter von Holzbausystemen Schöb hat auch eine grosse hauseigene Schreinerei, in der individuelle Innenausbauten und Küchen gefertigt werden. Und um die Leadgewinnung für die Schreinerei gehts in der aktuellen Kampagne, die Agentur am Flughafen für das Familienunternehmen umgesetzt hat.

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«Wie lautet dein Vorname auf Keltisch?» – «Mit wem wirst du demnächst verreisen?» – «Welchem Promi siehst du ähnlich?» Tests dieser Art erfreuen sich grosser Beliebtheit und die Resultate werden meist auch fleissig mit der Followerschaft geteilt.

Dieses verbreitete Verhalten machte sich die Schreinerei von Schöb zunutze: Zusammen mit der Agentur am Flughafen wurde «Timber», ein Leadgenerierungsspiel zum Swipen, Matchen und Gewinnen entwickelt, bei dem die Teilnehmenden herausfinden können, ob sie eher mit einer Küche oder mit einem Badezimmer von Schöb «matchen».

Die webbasierte Miniplattform wird von November 2019 bis Januar 2020 digital und analog beworben. Mit einer dreidimensionalen Miniküche, die in die Milchkästchen von 16’000 Liechtensteinern Haushalten verteilt beziehungsweise aufgestellt wurde, skurrilen Native-Advertising-Storys in der Regionalpresse sowie auf Facebook wurde dazu aufgefordert, auf Timbertest.ch mitzumachen und mit etwas Glück eine Kaffeemaschine zu gewinnen.

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Verantwortlich bei Schöb: Christine Egger-Schöb (Geschäftsleitung, Leiterin Finanzen und Marketing). Verantwortlich bei Agentur am Flughafen: René Eugster (Creative Direction); Dominique Rutishauser (Art Direction); Ketil Eggum (Art Direction); Miriam Egli (Beratung/Text); Julia Lüchinger (Koordination/Media). Programmierung: Digicube.

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