Blueheart lanciert Kampagne zum Fahrplanwechsel für PostAuto Schweiz

Für die Kommunikation des alljährlichen Fahrplanwechsels von PostAuto Schweiz durfte die Aarauer Agentur Blueheart eine Kampagne entwerfen.

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Für die Kampagne hat Blueheart ein Key-Visual mit hohem Wiedererkennungswert entwickelt. Das Key-Visual in Form eines PostAuto-Weckers erinnert an den Termin des Fahrplanwechsels, der auf keinen Fall verpasst beziehungsweise verschlafen werden sollte. Dieser kurze, knackige und informative Reminder soll den Pendlern und ÖV-Reisenden im Gedächtnis bleiben und immer mal wieder unterwegs oder auf Social Media begegnen.

Neben der dreisprachigen, nationalen Plakatkampagne wurden auch digitale Massnahmen umgesetzt für Bildschirmwerbung, Social-Media-Ads sowie eine Microsite. Insbesondere für Online-Massnahmen hat Blueheart zusätzlich ein kurzes, informatives Video produziert.

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Verantwortlich bei PostAuto Schweiz: Diane Zimmermann, Myriam Fontana (Spezialistinnen Marketing-Kommunikation). Verantwortlich bei Blueheart: Olivier Kilchherr (CD Art); Hanno Lietz (CD Text/Konzept); Janine Simmen (Grafik); Anne Hintermann (Realisation); Claudio Heller (Animation); Nicolas Renzen (Beratung).

Spinas Civil Voices: Eins mit Einsamen und Obdachlosen

Alle Jahre wieder begleitet die Heilsarmee ihre weihnächtliche Sammelaktion mit einer landesweiten Plakataktion. Im Mittelpunkt stehen in diesem Jahr ein Obdachloser und eine Omi, die von der Heilsarmee gestützt und unterstützt werden.

Um zu zeigen, wie nah sich Betroffene und die Heilsarmee stehen, hat die Kreativagentur Spinas Civil Voices Plakate gestaltet, bei denen man zweimal hingucken muss. Das Eins-sein mit andern wird nämlich anhand eines Vexierbildes gezeigt, bei dem sich jeweils 2 Menschen 1 Kopf «teilen».

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Verantwortlich bei der Heilsarmee: Philipp Steiner (Leiter Marketing & Kommunikation), Christoph Bitter (Leiter Marketing), Holger Steffe (Leiter Fundraising). Verantwortlich bei Spinas Civil Voices: Matthias Freuler und Stephan Huwiler (Kreation), Soraya Shademan (Beratung), Simon Opladen (Fotographie), Bildbearbeitung (Retuschestoller.ch).

CH Media übernimmt die Mehrheit an Radio 32

CH Media erhöht den Aktienanteil an Radio 32 per 1.1.2020 und wird dadurch Mehrheitsaktionär.

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CH Media erwirbt die Radio 32-Anteile der Lagerhäuser der Centralschweiz, die ihre Anteile nach langjährigem Engagement verkaufen. Als Konsequenz dieser Veränderung scheidet Stéphane Meyer aus dem Verwaltungsrat von Radio 32 aus. Mit der Mehrheitsübernahme an Radio 32 baut CH Media ihr Radio-Portfolio weiter aus. Das Joint-Venture von AZ Medien und der NZZ-Mediengruppe besitzt bereits Radio Argovia, Radio 24, Radio Pilatus, Radio FM1, Radio Melody sowie Virgin Radio Switzerland Hits und Rock.

Organisatorisch wird Radio 32 im Bereich Radio angegliedert. Somit berichtet Thomas Denzel, Geschäftsführer Radio 32, direkt an Florian Wanner, Leiter Radio bei CH Media. Er behält seine bisherige Funktion. Alle Mitarbeitenden von Radio 32 werden übernommen. Die Übertragung der Konzession von Radio 32 an CH Media untersteht der Zustimmung des Bundesamts für Kommunikation (BAKOM).
 

Pät Schreiber ist neuer Programmleiter von Star TV Medien und Game TV

Pät Schreiber feiert als neuer Programmleiter sein Comeback bei Star TV. Diese Rolle übernimmt er zudem auch für den Szenensender Game TV sowie dessen Onlineplattformen und Social Media Kanäle.

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Der 27-jährige Schreiber war bereits von 2010 bis 2018 für Star TV tätig und moderierte unter anderem die Sendungen «PartyBreak!» und «Lautstark». Zuletzt war er für den Sender Swiss1 tätig und moderierte dort die Sendung «Wisdom – Musik | Stars | Fashion». Er freue sich, Schreiber zum 25-jährigen Bestehen von Star TV wieder an Bord zu begrüssen, so Gründer und Geschäftsführer Paul Grau in einer Mitteilung.
 

Nicole Gutschalk übernimmt die redaktionelle Leitung des Mamablogs

Beim Mamablog von Basler Zeitung, Berner Zeitung, Der Bund und Tages-Anzeiger kommt es zu einem Wechsel: Auf den 1. Dezember 2019 übernimmt Nicole Gutschalk die redaktionelle Leitung. Die Texterin folgt auf Jacqueline Krause-Blouin, die die Leitung des Mamablogs aufgrund ihrer neuen Aufgabe als Chefredaktorin der Annabelle abgibt.

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Nicole Gutschalk ist bereits seit Juli 2019 regelmässig für den Mamablog tätig. Neben ihrer Tätigkeit als Redaktionsleiterin des Mamablogs wird sie gemeinsam mit Katharina Graf, der Gesamtleiterin der Blogs bei Tamedia, die Weiterentwicklung des Mamablogs vorantreiben.
 
Nicole Gutschalk war neun Jahre Redaktorin bei der Annabelle, betreute dort den Bereich Wohnen und Design und schrieb regelmässig Beiträge für das Ressort Reportage. Später war die 44-Jährige als Leiterin Lifestyle beim Familienmagazin WirEltern am Neukonzept und dem Relaunch der Zeitschrift beteiligt und gründete daneben ihre eigene Plattform Familianistas.ch. Seit fünf Jahren arbeitet sie als selbständige Texterin und Stylistin für unterschiedliche Printmedien, Unternehmen, Werbungen sowie für diverse Online-Formate. Sie ist Mutter von drei Kindern und lebt mit ihrem Mann in Zürich.    

Jacqueline Krause-Blouin wird als als Autorin weiterhin für den Mamablog tätig bleiben. 

Stefan Merz stösst zu Aroma

Nach 24 Jahren als Mitinhaber von Merz+Partner Events wird Stefan Merz ab Januar 2020 das Team von Aroma verstärken.

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Seit 1996 betreiben Claudia und Stefan Merz die Eventmanufaktur Merz+Partner Events. Nun hegt der 57-Jährige den Wunsch, Gelerntes und Erfahrenes weiterzugeben, was er sich mit seinem Vollzeit-Engagement bei Aroma erfüllt.

Für Aroma ist diese neue Zusammenarbeit die ideale Ergänzung zum bestehenden Team: «Mit Stefan gewinnen wir einen erfahrenen Konzepter, Berater und Projektleiter, der die Bedürfnisse der Kunden versteht und daraus starke Formate und nachhaltige Markenerlebnisse kreiert.»

Inhalt und Form für Black&Blaze: Da ist sogar Trump sprachlos

Inhalt und Form hat für Black&Blaze ein Werbesujet kreiert, das Donald Trumps anhaltende Redseligkeit bei Twitter aufgreift und zeigt, dass sogar er bei einer Kaffeepause mal kurz sprachlos ist.

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Der Premium-Kaffee von Black&Blaze soll für genussvolle Kaffeepausen sorgen, die sogar diejenigen sprachlos machen, die für ihre Redseligkeit bekannt sind.

So auch Donald Trump, der seit seinem Amtsantritt bereits mehr Wörter in seinen Tweets verwendet hat als James Joyce in seinem 700-Seiten-Roman Ulysses.

Auf dem Werbesujet wird das mit einem Trump-Tweet zum Ausdruck gebracht, der lediglich aus drei Punkten besteht – visualisierte Sprachlosigkeit.

Das Sujet soll auf Social Media sowie als Inserat und Plakat zum Einsatz kommen.

Verantwortlich bei Black&Blaze: Claude Stahel, Patrizio Frigeri, Liri. Verantwortlich bei Inhalt und Form: Dominik Stibal (CEO); Karin Estermann (Executive Creative Director); David Hugentobler (Creative Director); Mato Bilic (Multimedia); Gianin Walter (Art Director).

CH Media führt Bundeshaus-Redaktionen von TV und Radio zusammen

Das Medienhaus CH Media legt die Bundeshaus-Redaktionen von TV und Radio zum Start der neuen Legislatur zusammen. Die Redaktion wird vom 34-jährigen Matthias Steimer geführt, wie die CH Media am Freitag in einem Communiqué bekannt gab.

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Ab Montag werden die fünf regionalen TV Sender TeleZüri, Tele M1, TeleBärn, TVO und Tele 1 sowie die vier Radio-Sender Radio 24, Radio Argovia, Radio FM1 und Radio Pilatus von einer konvergenten Bundeshausredaktion bedient.

Der bisherige TV-Korrespondent Matthias Steimer (Bild rechts) und der bisherige Radio-Korrespondent Nico Bär (Bild links) spannen für die TV- und Radio-Berichterstattung über die Bundespolitik zusammen. Während der Sessionen wird die neue Bundeshaus-Redaktion TV & Radio zusätzlich durch Mitarbeiter aus der TeleBärn-Redaktion verstärkt.

Matthias Steimer ist seit 2014 als Bundeshaus-Korrespondent für TeleZüri, Tele M1 und TeleBärn tätig. Er produziert ferner den SonnTalk. Seine journalistische Laufbahn begann er bei der Aargauer Zeitung. Der 32-jährige Nico Bär ist seit 2017 Bundeshaus-Korrespondent für die CH-Media-Radiosender. Er beliefert zusätzlich weitere Privatradios. (SDA)

Studio Schoch: Neues Markendesign für «I Gelati» von Midor

Studio Schoch aus Zürich hat gemeinsam mit Midor das neue Markendesign für die Marke «I Gelati» erarbeitet.

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Die Marke I Gelati soll die verschiedenen Zielgruppen ansprechen, mit Fokus auf Gastronomen, aber auch Betreiber von saisonalen Glace-Verkaufsstellen. Das neue Design soll in Erscheinungsbild, Logo und Claim die Premiumness, den Food Appeal und den Genuss der Marke vermitteln.

Der Schriftzug wird durch ein G-Icon in Form eines Cornets ergänzt und soll so der Marke Eigenständigkeit verleihen. Das Icon wurde zu einem Muster weiterentwickelt, das für zusätzliches Branding eingesetzt wird.

Das Markendesign tritt auf den Produkten, der Website, diversen POS-Materialien wie Kühltruhen, Sonnenschirme und Glacékarten sowie verschiedenen Kommunikationsmittel in Erscheinung. Festgehalten wird das Markendesign in einem Online-Markenhandbuch. 

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Verantwortlich bei Midor: Aurel Keller (Head of Business Unit Ice Cream), Brigitte Dobler (Brand Manager i Gelati). Verantwortlich bei Studio Schoch: Dominik Schoch (Head of Studio Schoch/Owner); Tina Fuchs (Consulting Director); Anna Schobinger, Dominique Ghilardi (Design).Konzeption & Realisation des Messeauftritts: Konform.

Nexum wird Partner des TCS für den digitalen Ausbau

Der Touring Club Schweiz TCS baut seine digitalen Aktivitäten weiter aus und setzt dabei auf Nexum. Die Zusammenarbeit umfasst den Aufbau eines modularen Microsite-Frameworks mit Headless-Ansatz basierend auf dem Magnolia-CMS inklusive der Bereitstellung einer UI-Pattern-Library für die dynamische Ausspielung von Inhalten und Funktionen auf den unterschiedlichsten Digitalkanälen.

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Weiter gehören Beratungsleistungen in den Bereichen Digitalstrategie, User Experience sowie Customer Experience zum Leistungsumfang der nexum.

Anfang des Jahres hat der TCS die Digital Service Organisation gegründet. Die neue Abteilung wird standortübergreifend aufgebaut und mit Digitalexperten wie UX-Designern, Content-Spezialisten und Product Managern verstärkt. «Die Mobilitätsbranche ist derzeit von einer hohen Dynamik geprägt. Als moderner Dienstleister möchten wir mit unserer Digitalisierungsoffensive unser Leistungsportfolio gezielt erweitern und verbessern, sei es durch einen verbesserten Kundenservice oder neue digitale Produktlösungen», so Christian Zundel, Head of Digital Services des TCS. Als strategischer Sparringspartner für digitale Plattformen und Services unterstützt Nexum die weitere Transformation des TCS ins digitale Zeitalter. 

Der Aufgabenbereich von Nexum umfasst die Bereiche Strategie, Konzeption, Design, Prototyping und technische Entwicklung. Neben der Bestands-, Performance- und Potenzialanalyse der bereits vorhandenen digitalen Lösungen, geht es in einem ersten Schritt um die visuelle und funktionelle Standardisierung mithilfe einer Pattern Library und technische Überführung in ein Microsite Framework. Das zu diesem Zweck eingeführte Content-Management-System Magnolia ermöglicht es, digitale Inhalte schneller, strukturierter und über unterschiedliche Kanäle zukunftssicher anzubieten. 

Weitere Ausbauschritte wie Event- und Mobilitäts-Tools, Performance-Optimierungen und das Aufbrechen von Datensilos sind in Arbeit und sollen für eine nahtlose Customer Journey über alle digitalen Touchpoints hinweg sorgen. 

«Wir freuen uns sehr, dass wir als Digitaldienstleister für Beratung und Umsetzung die digitale Transformation für eine der bekanntesten Traditionsmarken der Schweiz begleiten dürfen. Unser Ziel ist es, das vielfältige Angebot, das der TCS seinen Kunden bietet, digital über sämtliche Touchpoints hinweg optimal erlebbar zu machen», so Nicola Schlup, Managing Director von Nexum Schweiz.

Zahlungen mit Wearables in Europa auf dem Vormarsch

Transaktionen via Wearables sind in nur einem Jahr um das Achtfache gestiegen. Die Niederlande sind bei der Nutzung führend in Europa, die Schweiz ist auf Platz drei.

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Die Verwendung von Wearables für Zahlungen nimmt in Europa weiter zu. Immer mehr Konsumenten nutzen die relativ neue Zahlungsmethode in ihrem Alltag für schnelles und unkompliziertes Bezahlen. In diesem Jahr ist die Anzahl der Transaktionen mit Wearables gegenüber 2018 um das Achtfache gestiegen.

Der Trend hat sich in Europa erfolgreich durchgesetzt: Zahlungsfähige Wearables sind mittlerweile bereits in 26 europäischen Ländern erhältlich – mit einem Angebot von über 30 verschiedenen Geräten.

In Europa sind die Niederlande führend im Bereich Bezahlungen mit Wearables: Ein Drittel (33%) aller kontaktlosen Bezahlvorgänge wurden dort mit Wearables getätigt. Auf den Plätzen zwei bis vier folgen Grossbritannien (18%), die Schweiz (8%) und Russland (7%). Berücksichtigt sind dabei sowohl aktive, also intelligente, Wearables sowie auch passive Wearables, wie Armbänder, Ringe und normale Armbanduhren.

 

Top-10-Länder in Europa für Zahlungen mit Wearables

  1. Niederlande
  2. Grossbritannien
  3. Schweiz
  4. Russland
  5. Polen
  6. Schweden
  7. Tschechische Republik
  8. Finnland
  9. Deutschland
  10. Ukraine

Weltweit wurden die meisten Transaktionen mit Wearables in Australien getätigt, gefolgt von den Niederlanden an zweiter Stelle. Die USA nehmen den achten Platz ein. Alle weiteren Länder der weltweiten Top 10 sind europäisch. Insgesamt haben die Zahlungen mit Wearables in diesem Jahr in Europa stark zugenommen. Die Gesamtzahl der europäischen Transaktionen war fast zwanzigmal höher als in Nordamerika. 

 

Technologie trifft Mode

Mit zunehmender Reife der Wearable-Technologie sind es jetzt die Modemarken, die die nächste Entwicklungsstufe des Marktes einleiten. Sie entwerfen Wearables, die über die blosse Funktion hinaus in erster Linie High-End-Accessoires darstellen. Aktuell trägt jeder fünfte Erwachsene eine Smartwatch oder ein Fitnessarmband.

Bis 2020 wird der weltweite Markt für Wearable-Technologie schätzungsweise 33 Milliarden Schweizer Franken wert sein. Darüber hinaus ermöglichen tragbare Zahlungsfunktionen einen einfachen und bequemen Bezahlvorgang durch Tippen oder Wischen.

 

Kontaktlos setzt sich durch

Konsumenten können Wearables überall dort verwenden, wo kontaktlose Zahlungen akzeptiert werden. Kontaktloses Bezahlen hat sich international als Game Changer im Zahlungsverkehr etabliert und wird bei Kartenherausgebern, Händlern und Konsumenten vor allem in Europa immer beliebter. 

Die Akzeptanz von kontaktlosen Zahlungen nimmt dabei weiter zu: 61% aller europäischen In-Store-Transaktionen laufen kontaktlos ab; das entspricht einem Anstieg von 23% seit Anfang 2018. Auch das kontaktlose Bezahlen im Einzelhandel ist im gleichen Zeitraum erheblich von 42% auf 70 % gestiegen. Diese starke Akzeptanz ebnet den Weg für Zahlungen über Wearables.

Peter Bakenecker, Divisional President Deutschland und Schweiz bei Mastercard, sagt: «Bei Mastercard gehen wir davon aus, dass sich neue Zahlungsmethoden schnell durchsetzen. Konsumenten möchten schneller und komfortabler bezahlen können, sofern der Dienstleister eine vertrauenswürdige Marke ist. Es ist bemerkenswert zu sehen, wie schnell Konsumenten auf neue innovative Zahlungstechnologien umsteigen, die zu ihrem digital vernetzten Lebensstil passen. Wearables bieten mehr Komfort und Einfachheit und dabei gleichzeitig das nötige Vertrauen und die Sicherheit.»

 

Passive und aktive Wearables

Ein Wearable, zum Beispiel ein Ring, ein Armband oder eine Smartwatch, ist mit der Funktechnik NFC (Near Field Communication) ausgestattet. Nach seiner Verknüpfung mit der eigenen Debit- oder Kreditkarte kann man mit dem Wearable auf die gleiche Weise kontaktlos bezahlen. Dabei gibt es passive und aktive Wearables. Bei einem passiven Wearable, zum Beispiel einem Ring, wird die Transaktion, wie bei der Plastikkarte, durch die Eingabe des PIN-Codes am Zahlungsterminal genehmigt. Bei aktiven Wearables, wie einer Smartwatch, kann die PIN auf dem Wearable selbst eingegeben und der Vorgang durch einfaches Antippen abgeschlossen werden.

Qmart wird ab 2020 als Tochterunternehmen von MS Direct Group geführt

Per Anfang 2020 wird die bisherige Business Unit Campaign-& Data-Solutions von MS Direct Group als eigenständiges Unternehmen weitergeführt. Der geplante Spin-Off soll es MS Direct und Qmart ermöglichen, sich fokussierter auf ihre jeweiligen Wachstumsstrategien zu konzentrieren.

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«Für breit diversifizierte Unternehmen wird es in einer immer digitaler werdenden Welt, in welcher sich Technologien und Marktumfeld immer schneller wandeln, zunehmend schwer, in allen Bereichen gleichzeitig an der Spitze zu bleiben. Agilität & Flexibilität sind hier Key.», sagt Milo Stössel, Inhaber und CEO von MS Direct Group.

Mit dem Spin-Off soll diese Agilität und Flexibilität geschaffen werden. Qmart soll sich auf Basis ihrer Kernkompetenzen, Campaign- und Data- Management, zur gesamtheitlichen Anbieterin im Dialog-Marketing entwickeln. 

Geschäftsführer und Co-Founder sind Myrio Kluser und Tobie Witzig. Damit verfügt Qmart über eine erfahrene Führungsspitze und mit Tobie Witzig über jemanden, der wieder in die MS Direct Gruppe zurückkehrt. Das bisherige Campaign- & Data-Solutions Team bleibt weiterhin bestehen. 

Den eigenständigen Geschäftsbetrieb offiziell aufnehmen wird Qmart im Januar 2020. Der Sitz der Gesellschaft bleibt weiterhin in St. Gallen und die Hauptniederlassung ist in Dübendorf stationiert.

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