20 Minuten begräbt das Storytelling-Format Venty

Das Storytelling-Format Venty, das 20 Minuten im März 2019 lanciert hat, um mit speziell für Social Media aufbereiteten Geschichten die junge Zielgruppe anzusprechen, wird nicht weitergeführt. Das Ende des Formates kostet vier Mitarbeitenden die Stelle.

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Marcel Kohler, Geschäftsführer 20 Minuten, dazu in in einer Mitteilung vom Dienstag: «Venty hat eine eingeschworene kleine Fangemeinde. Leider ist es uns aber nicht gelungen, Venty darüber hinaus bei der jungen Zielgruppe zu etablieren. Daher haben wir uns entschieden, die Marke Venty nicht weiterzuführen, sondern mit vollem Engagement die Social-Media-Kanäle von 20 Minuten weiterzuentwickeln. Wir wollen künftig auf allen unseren Plattformen mit Massnahmen, die über Social Media hinausgehen, die junge Zielgruppe verstärkt ansprechen und unsere Dachmarke 20 Minuten stärken.»

Zwei Venty-Mitarbeitende können ins Social Media Team von 20 Minuten wechseln und dort das Team mit ihrem Know-how im Bereich Videoproduktion unterstützen. Eine Person arbeitet künftig im Corporate Publishing. Für vier Mitarbeitende konnte keine interne Lösung gefunden werden. Sie werden mit einem freiwilligen Sozialplan unterstützt. (hae/pd)

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Sir Mary wird Leadagentur der CSS Versicherung

Die Zürcher Agentur Sir Mary verantwortet ab sofort als Leadagentur den Kreativ-Etat der CSS Krankenversicherung. Das Mandat umfasst die Betreuung der Bereiche Markenführung, Themenkampagnen und Content.

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«Wir freuen uns sehr, dass die CSS unsere Vorstellung einer zeitgemässen Idee teilt. Denn nur wer heute alle Disziplinen bis ins Detail versteht, entwickelt eine Idee, die sich so vernetzen lässt, wie Menschen heute Medien nutzen», so Florian Beck, Chief Creative und Mit-Gründer von Sir Mary.

«Sir Mary hat nicht nur mit ihrer Idee überzeugt, sondern mit einem komplett orchestrierten Ansatz. Die Denk- und Arbeitsweise der Agentur deckt sich stark mit unserer und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit», so Reto Schertenleib, Leiter Marketing Communication CSS Versicherung.

Mit 1,34 Millionen Versicherten in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung ist die CSS Versicherung mit Hauptsitz in Luzern der grösste Grundversicherer der Schweiz. Kreativagentur der CSS war zuletzt die ehemalige Berner Agentur Contexta, die seit 2019 in Zürich beheimatet ist und eine Art Agentur-Nomadentum lebt.

Weitere Infos werden zu gegebenem Zeitpunkt folgen, heisst es in einer Mitteilung von Sir Mary. (pd/hae)

 

Tina Fuchs wird Mitinhaberin bei Studio Schoch und übernimmt die Geschäftsleitung

Tina Fuchs wird Mitinhaberin und übernimmt ab 1. Januar 2020 die Geschäftsleitung der Zürcher Brand- und Packagingdesignagentur Studio Schoch.

Studio Schoch

Tina Fuchs hat einen Master of Science in Communication and Economics, ist seit 2011 bei Studio Schoch und verantwortete zuletzt die Beratung. Dominik Schoch (auf dem Bild links) legt den Schwerpunkt seiner Tätigkeit auf die kreative Leitung der Agentur. Durch die Neuerung werden die Kompetenzen gezielt eingesetzt, damit die strategische Ausrichtung auf Packaging- und Branddesign noch stärker fokussiert wird und Studio Schoch optimal für die Erreichung der langfristigen Ziele aufgestellt ist.

Studio Schoch ist seit 2006 dem Brand- und Packagingdesign verpflichtet und betreut in langjähriger Zusammenarbeit Kunden wie Delica, Chocolat Frey oder Schuler St.JakobsKellerei.

WEF-Treffen hat für die Gemeinde Davos einen grossen Werbewert

Die Gemeinde Davos will das Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums WEF trotz der grossen Belastung durch Tausende Teilnehmer und Sicherheitskräfte in dem Alpenort nicht missen. Eine Studie habe ergeben, dass der Werbewert der viertägigen Veranstaltung bei 80 Millionen bis 85 Millionen Schweizer Franken liege, sagt Gemeindepräsident Tarzisius Caviezel.

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«Das WEF-Jahrestreffen ist eine der wichtigsten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Veranstaltungen der Welt.» Bilder von der Tagung würden in die ganze Welt gesendet. Ausserdem werde Davos mit der Tagung als Plattform für Dialog bekannt, «wo sich zerstrittene Parteien an einen Tisch setzen können», so Caviezel.

Am diesjährigen WEF, das am Dienstag offiziell eröffnet wird und bis zum Freitag läuft, nehmen etwa 3000 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft teil. Erwartet werden unter anderem US-Präsident Donald Trump, die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. (SDA)

Werbeverbände IAB Switzerland und SWA publizieren Whitepaper zu Ad Fraud

Im Rahmen der gemeinsamen Transparenzinitiative der beiden Werbeverbände IAB Switzerland Association und Schweizer Werbe-Auftraggeberverband (SWA) erscheint ein Whitepaper, das die Problematik der unerwünschten Werbekontakte beleuchtet. Das Papier bietet Aufklärung zu den am Markt gängigen Metriken, Definitionen für eine Standardisierung der Reportings und somit eine Grundlage für eine Zertifizierung der Systeme.

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Eine der Herausforderungen des digitalen Werbemarktes ist «Ad Fraud» oder «Invalid Traffic», das heisst die Identifikation von Werbekontakten, die nicht den Anforderungen der Buchung beziehungsweise Kooperation entsprechen und welche die Werbekunden daher potenziell nicht bezahlen wollen und sollen. Diese unerwünschten Werbekontakte lassen sich unterscheiden in betrügerische, die aus einer kriminellen Energie heraus entstehen, und solche, die ohne betrügerische Absicht, zum Beispiel wegen fehlerhaften Ad Server oder Targeting-Tool Einstellungen, nicht den Buchungsanforderungen und/oder Teilnahmebedingungen entsprechen. In den letzten Jahren wurden von der Online Marketing Industrie daher Verfahren und Tools entwickelt, diese Werbekontakte zu identifizieren und in Reportings für die Werbekunden abzubilden.

Eine klare Definition des Begriffes «Ad Fraud» existiert jedoch nicht. Daher schwanken die Werte, die von den verschiedenen Anbietern sogenannter Ad-Verification-Systeme am Markt zum Thema Ad Fraud erhoben und veröffentlicht werden, zum Teil deutlich. Das führt im Tagesgeschäft oftmals zu Unstimmigkeiten zwischen den buchenden und betreuenden Agenturen, den Kunden und den Vermarktern der Werbeflächen. Zusätzlich stiftet es Verwirrungen und Verunsicherung, wenn die Anbieter mit sehr verschiedenen Zahlen für den Gesamtmarkt an die Öffentlichkeit gehen.

Die Werbeverbände IAB Switzerland und SWA haben deshalb ein vom deutschen Verband BVDW erarbeitetes Whitepaper zu «Invalid Traffic» auf den Schweizer Markt angepasst und sich zum Ziel gesetzt, damit eine Grundlage für ein standardisiertes Reporting und für eine Zertifizierung der am Markt angebotenen Systeme für die Erkennung von «Invalid Traffic» zu schaffen. Das Papier bietet neben einer Erläuterung der am Markt gängigen Metriken eine Festlegung von Definitionen, die für eine Standardisierung der Reportings genutzt werden können und somit die Grundlage für eine Zertifizierung der Systeme darstellen.

Die Geschäftsführer der beiden Verbände Roger Baur (IAB) und Roland Ehrler (SWA) zeigen sich erfreut, dass sie gemeinsam in so kurzer Zeit schon eine zweite, wichtige Initiative im Sinne der Markttransparenz platzieren konnten und dass mit dem Whitepaper nun Klarheit beim vieldiskutierten Thema Ad Fraud geschaffen wurde.

Das Whitepaper steht gratis zum Download unter Iab-switzerland.ch, bzw. unter Swa-asa.ch zur Verfügung (Direktlink PDF).

Soziale Medien in Romandie so wichtig für Meinungsbildung wie Print

Das Fernsehen dominiert die Meinungsbildung in der Schweiz. Soziale Medien wie Facebook, Instagram und Twitter spielen dem Medienmonitor Schweiz zufolge in der Romandie eine ähnliche Rolle für die Meinungsbildung wie Print und sind wichtiger als Online-Angebote.

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Am Dienstag wurde der neue Medienmonitor Schweiz vom Bundesamt für Kommunikation Bakom publiziert. Die Studie zum Jahr 2018 zeigt erstmals auf, welches Potenzial Youtube und Co. für die Meinungsbildung in der Schweiz haben.

In der Französischen Schweiz erreichten soziale Medien ganze 16 Prozent der sprachregionalen Meinungsmacht, und lagen damit nur wenig hinter Print (18 Prozent). Landesweit und in der Deutschschweiz vereinnahmte die Gattung rund 10 Prozent der gesamten Meinungsmacht, im Tessin knapp mehr.

Generell seien diese Zahlen allerdings mit Vorsicht zu interpretieren, schreibt das Bakom, da zu Social Media keine offiziellen Reichweitendaten verfügbar seien. Der Einfluss der sozialen Medien liegt damit insgesamt weiter deutlich hinter den klassischen Medienangeboten TV (28%), Radio (24%), Print (20%) und Online (18%).

Die Einschätzung, die sich unter anderem auf eine repräsentative Umfrage in der Bevölkerung stützt, bezieht sich auf die allgemeine Informationsnutzung. Sie umfasst neben Politik auch Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport. Über die punktuelle Nutzung bei politischen Ereignissen wie Abstimmungen und Wahlen gibt der Medienmonitor allerdings keine Auskunft.

 

TV ist bedeutsamstes Medium

Allgemein dominiert in der Schweiz nach wie vor das Fernsehen die Meinungsbildung. Die Dominanz des Fernsehens ist vor allem in der lateinischen Schweiz ausgeprägt. In der französischen und italienischen Schweiz hat es eine deutlich grössere Meinungsmacht als Radio und Presse.

Der Medienmonitor Schweiz wird zum zweiten Mal publiziert. Bei den Medienangeboten waren die Veränderungen zwischen 2017 und 2018 insgesamt gering. Die Werte von Fernsehen und Radio sind beinahe unverändert. Print hat in allen Landesteilen etwas an Einflusspotenzial eingebüsst, während Onlineangebote für die Meinungsbildung wichtiger wurden.

Der Medienmonitor sieht trotz Konzentrationen in der Branche keine akute Gefahr für die freie Meinungsbildung. Es gebe kein Medium, das über eine landesweite Vormachtstellung verfüge. Die einzelnen Konzerne seien nicht in der Lage, die nationale, sprachregionale oder lokal-regionale Meinungsbildung über Gebühr zu prägen, heisst es im Bericht.

 

«Duopol» mit Tamedia und SRG

In vielen Räumen formiere sich allerdings ein «Duopol» mit der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft SRG und dem Zürcher Verlagshaus Tamedia. Die beiden grössten Medienhäuser, die in allen Regionen mit eigenen Angeboten tätig sind, vereinten 2018 zusammen bereits leicht mehr als die Hälfte der nationalen Meinungsmacht.

Die SRG kommt auf 35 Prozent, Tamedia verbuchte 16 Prozent am Schweizer Meinungsmarkt. Nummer 3 und 4 sind die NZZ-Mediengruppe (6%) und AZ Medien (5%), gefolgt von Ringier (ebenfalls 5%) und den regionalen Konzernen Gruppo Corriere del Ticino, ESH Médias und Somedia, die zusammen weitere 3 Prozent der nationalen Meinungsmacht auf sich vereinen.

In der lateinischen Schweiz kommen die ersten öffentlichen TV-Programme nahe an den Meinungsmacht-Schwellenwert von 50 Indexpunkten heran. Das heisst, sie erreichen jeden Tag knapp die Hälfte der Bevölkerung mit ihren Informationen.

Die Studie kommt zum Schluss, dass die SRG am meisten vom generellen Erstarken von Online profitiere und mit srf.ch auch den Meinungsmacht-Aufsteiger des Jahres präsentiere. Die mehrsprachige Gratis-Pendlerzeitung 20 Minuten von Tamedia galt derweil unter den wichtigsten Titeln weiter als Nummer 1 für Meinungsmacht. (SDA/pd)

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Serviceplan Suisse inszeniert die KulturLegi von Caritas neu

Mit dem Konzept «Mittendrin» bewirbt die Agentur Serviceplan Suisse die KulturLegi, den persönlichen Ausweis der Caritas.

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Rund 8% der Schweizer Bevölkerung lebt am Existenzminimum. Mit der KulturLegi gibt Caritas Menschen mit kleinem Budget die Möglichkeit, am gesellschaftlichen und kulturellen Leben teilzunehmen. Mehr als 3000 private und öffentliche Organisationen aus den Bereichen Kultur, Sport, Bildung und Gesundheit gewähren bis zu 70% Rabatt auf Eintritte und Kurse. Und sorgen so dafür, dass Einkommensschwache nicht an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.

Mit der KulturLegi sind deren Besitzer mittendrin im Erlebnis. Unter diesem Konzeptgedanken entwickelte Serviceplan Suisse eine Bildwelt, in der Menschen in einem gesellschaftlichen oder kulturellen Umfeld aus einer Vogelperspektive dramatisiert wurden – im Schwimmbad, im Konzertsaal, im Museum und während einer Yogastunde. Eine Person ist dabei mit einem Asterisk versehen, der in einer Fussnote im Bild aufgelöst wird mit dem Satz: «Mittendrin dank den KulturLegi-Angeboten der Schweiz».

Der als Asterisk verwendete Stern ist dabei dem Logo der KulturLegi entnommen, während der grafische Ausschnitt der einzelnen Locations als visuelle Klammer dient, die für den eigenständigen Auftritt der Kampagne sorgen soll.

Die fünf Sujets werden als Plakate, Anzeigen und in Bannern eingesetzt.

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Verantwortlich bei Caritas: Desirée Germann (Verantwortliche Marketing); Isabelle Nold (Leitung Geschäftsstelle KulturLegi). Verantwortlich bei Serviceplan Suisse: Raul Serrat (Executive Creative Director); Michael Kathe (Creative Director); Hanna Blumenrath (Text); Cinthia Stettler (Art Direction); Dominic Häuptli (Beratung); Pam Hügli (Gesamtverantwortung); Christian Schmidt (Fotografie); All in Productions (Foto-Produktion); Recom (Bildbearbeitung).

Stephan Timme ist neuer COO von SAP Schweiz

SAP Schweiz hat mit Stephan Timme einen neuen COO berufen. In dieser Funktion berichtet der 40-Jährige direkt an Alexander Klaeger, COO & Head of Cloud Business in der Region SAP Mittel- und Osteuropa (MEE). Zudem nimmt er Einsitz in die Geschäftsleitung der Schweizer Landesorganisation.

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Stephan Timme folgt auf Stefan Inderbitzin, der die Rolle des Head of Services Sales für die Schweiz übernimmt und damit seine langjährige Erfahrung weiterhin in den Dienst der Schweizer SAP-Kunden stellt.

Seit 2015 leitet Stephan Timme die Commercial Sales Organization, zunächst für MEE, seit zwei Jahren für EMEA Nord. 2012 wechselte er von einem Startup zu SAP in Deutschland, wo er im Vertriebsteam für Grosskunden der öffentlichen Hand neue Marktsegmente erschloss. Davor war er neun Jahre bei IBM in verschiedenen Vertriebs- und Führungspositionen tätig. Das praktische und theoretische Grundwissen hat Stephan Timme in einem dualen Studium an der Berufsakademie in Stuttgart erworben, das er erfolgreich als Diplom-Wirtschaftsinformatiker abschloss.

«Stephan Timme hat einen hervorragenden Leistungsausweis. Die Geschäftsbereiche, die er bei SAP führte, erreichten immer wieder Spitzenplätze. Er hat vielfach gezeigt, dass er es versteht, Kunden bei der Erreichung ihrer geschäftlichen und digitalen Ziele wirksam und nachhaltig zu begleiten», freut sich Michael Locher-Tjoa, Managing Director von SAP Schweiz. «Mit seinem Erfahrungsschatz, seiner Kundenorientierung und seiner zielstrebigen Art wird er einen wichtigen Beitrag zur weiteren erfolgreichen Entwicklung von SAP in der Schweiz leisten.»

In seiner neuen Rolle verfolgt Stephan Timme einen offenen und leistungsorientierten Führungsansatz, der auf klaren Prinzipien beruht. Transparente Kommunikation, Involvierung der MitarbeiterInnen in die Entscheidungsfindung und Schaffung von Mehrwert in jeder Zusammenarbeit mit Kunden, Partnern und KollegInnen. «Die Kundensicht steht immer vor der Innensicht und der Mensch steht im Mittelpunkt», betont Stephan Timme.

Als Vater von drei Kindern verbringt Stephan Timme seine Freizeit gerne mit der Familie und Freunden. Um sich mental und physisch in Form zu halten treibt er gerne Sport. Nachdem Stephan Timme zwei Jahre in Barcelona gelebt hat, zieht er für seine neue Rolle an den Zürichsee um.

Berliner Agentur Kids startet in Zürich

Nach vier Jahren in Berlin eröffnet die Agentur Kids Creative Agency nun einen Standort in Zürich. Valentin Cheli, Ex-Wirz, und Nathalie Eggen, zuvor bei der Migros und bei Jung von Matt/Limmat tätig, leiten das Zürcher Büro und coachen Teams, um innovativer, effektiver und dynamischer zu werden.

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Valentin Cheli und Nathalie Eggen leiten Kids in Zürich.

 

Menschen sind das Herz eines Unternehmens, vor allem in Zeiten der Digitalisierung. Denn es sind die Menschen, die Innovationen vorantreiben und Strategien zum Leben erwecken. Dafür braucht es eine Kultur, die genau das erlaubt. Und da setzt das internationale Team aus Strategen, Kultur-Designern, Team-Builders und Allround-Kreativen an. Konkret heisst das: Kids entwickelt Werkzeuge, Ideen und Prozesse, die Menschen innovativer und kreativer, Teams selbstbestimmter und effektiver und somit Organisationen flexibler und agiler machen.

Die Geschichte von Kids beginnt vor fünf Jahren an der Digital Business School Hyper Island in Stockholm. Dort haben sich die vier Gründer kennengelernt und als Abschlussarbeit gleich ihre eigene Agentur gegründet. «Wir sind in Kulturen mit Überstunden, strikter Hierarchie und chaotischen Strukturen aufgewachsen und haben Kids gegründet, um die Art und Weise, wie Menschen zusammenarbeiten, neu zu erfinden», sagt Valentin Cheli, Mitgründer von Kids. Die Werkzeuge, Ideen und Prozesse werden in Form von Trainings vermittelt, die immer auf dem Grundsatz von Feel, Think, Learn basieren.

Das Kids-Team arbeitet in der Schweiz bereits für einige namhafte Kunden wie Swisscom, Schweiz Tourismus und APG. «Wir haben das Marketing-Team der Swisscom bei der Transformation von einer traditionellen Struktur in ein agiles Zusammenarbeitsmodell begleitet und es dabei unterstützt, eine neue Kultur der Zusammenarbeit zu etablieren, die langfristig Wirkung zeigen kann», so Nathalie Eggen, Leiterin des Zürich-Office.

Die Agentur hat gerade ein Lokal an der Freyastrasse 21 bezogen, mitten in Wiedikon. Der Playground wurde designt, um Teams zu inspirieren und kreatives Denken zu fördern. Dieser ist seit kurzem eröffnet und steht ab sofort zur Miete zur Verfügung.

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Besser können mit Komet und FinanceScout24

Letzten Herbst hat sich Komet in einem mehrstufigen Pitch als neue Leadagentur der Scout24-Gruppe durchgesetzt. Mit der Lancierungskampagne für den neuen Geschäftsbereich FinanceScout24 ist nun das erste Resultat dieser Zusammenarbeit zu sehen.

 

Die Scout24-Gruppe mit ihren Marken ImmoScout24, AutoScout24, MotoScout24, FinanceScout24 und anibis ist das führende Netzwerk von Online-Marktplätzen in der Schweiz. Nach einer mehrstufigen Konkurrenzpräsentation hat sie sich letzten Herbst für KOMET als neue Leadagentur entschieden. Gemäss deren CMO Fabian Frank hat Komet «die Geschäftsleitung von Scout24 mit einer starken und vielfältig einsetzbaren Leitidee» und ihrem «sehr sympathischen, professionellen und direkten Austausch während des ganzen Evaluationsprozesses überzeugen können».

Den Auftakt der Zusammenarbeit macht die Markeneinführungskampagne für das neue Angebot FinanceScout24 innerhalb des Scout24-Ökosystems. Als One-Stop-Shop bietet FinanceScout24 eine völlig neuartige – für den Kunden schlicht bessere – Art und Weise, Hypotheken, Motorfahrzeugversicherungen und Konsumkredite zu vergleichen und abzuschliessen.

Kein Wunder also, zeigt die Kampagne auf allen Kanälen einen Konsumenten, der «Nein» zur alten Finanzwelt und «Ja» zur neuen Welt von FinanceScout24 sagt. Oder um es mit dem Kampagnenslogan zu sagen: Für alle, die es besser wollen.

Die Kampagne ist ab sofort auf Plakaten, Inseraten, Megaposter und OOH Massnahmen sowie online und am TV zu sehen, wozu ein umfassendes Bewegtbild-Konzept mit insgesamt 32 Filmversionen entwickelt wurde.

 

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Verantwortlich bei der Scout24-Gruppe: Jan Hinrichs (Director Finance & Insurance); Fabian Frank (CMO); Simon Racine (Head of Marketing). Verantwortlich bei Komet: Jeff Gerber (Creative Direction); Claudio Parente (Art Direction); Daniel Müller (Text); Andrea Zaugg (Grafik); Cédric Egli, Melanie Schlunegger (DTP); Corinne Hert (Client Service Director), Sascha Schilt (Beratung). Filmproduktion: Boutiq, Zürich; Mike Huber (Regie), Chantal Gugger (Produktion). Fotografie: Dewald Daniels. Media: Mediaschneider, Bern.

Twitter-Konkurrenz: Wikipedia-Gründer hat fast 500’000 Nutzer in neuem Online-Netzwerk

Das neue Online-Netzwerk des Wikipedia-Gründers Jimmy Wales hat in weniger als drei Monaten fast eine halbe Million Nutzer gewonnen. Es sei «in seiner heutigen Form eher ein direkter Konkurrent für Twitter als für Facebook», sagte Wales am Montag auf der Innovationskonferenz DLD in München.

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Mit dem Netzwerk namens WT.Social (WikiTribune Social) wolle er eine werbefreie Alternative zum auf Anzeigen basierenden Geschäftsmodell der heutigen Platzhirsche wie Facebook bieten, sagte Wales. Denn das fördere vor allem den Fokus, die Nutzer mit allen Mitteln auf der Plattform aktiv zu halten. Das würden auch Facebook und Co. zu spüren bekommen: «Wenn die Öffentlichkeit überzeugt ist, dass dein Geschäftsmodell die westliche Zivilisation zerstört, ist es ein langfristiges Problem für die Marke.»

Die von ihm gegründete Online-Enzyklopädie Wikipedia sei gut durch die Flut von Falschnachrichten und Manipulationen in den vergangenen Jahren gekommen, sagte Wales. Dafür sorge die Skepsis der Wikipedia-Community. Aktuell beunruhige ihn aber das Sterben lokaler Zeitungen in den USA – weil es dadurch weniger Wissen gebe. (SDA)

PAM wirbt wieder für PAM

Nach der Megaposter Schaltung im Sommer 2019 geht PAM mit regulären Plakatstellen bescheidenere Wege.

PAM wirbt wieder für PAM

«Auch 2020 suchen wir Neukunden und überlassen nichts dem Zufall. In einem Online-Kurs bei Mike Shiva haben wir gelernt, dass diese Farben zielführend hypnotisierend wirken können», so Parvez Sheik Fareed, Inhaber und Geschäftsführer von PAM Advertising.

Zu sehen sind die Plakate in Zürich und Bern.

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