Trimarca und ZFV-Unternehmungen starten Employer-Branding-Kampagne

Um die ZFV-Unternehmungen als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren, hat die Churer Agentur Trimarca unter dem Claim «En guete Job» eine Employer-Branding-Kampagne lanciert. Über ausgewählte Kanäle wird mit Mitarbeitenden um Mitarbeitende geworben.

Trimarca

Der entwickelte Kampagnen-Claim «En gute Job» ist abgeleitet von sich «En Guete» wünschen vor Beginn des Essens. Die Persönlichkeit eines jeden Mitarbeitenden, den Teamgeist sowie den Wandel und die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens sollen in der neuen Kampagne abgebildet werden.

«Das Ziel war ein starker, nahbarer und glaubwürdiger Auftritt für den ZFV als Arbeitgeber zu schaffen», sagt Angela Tauro, CHRO ZFV-Unternehmungen. «Mit der Kampagne möchten wir den Bewerbern ihre echten, zukünftigen Kollegen vorstellen und einen authentischen Blick in die Arbeitswelt bei uns ermöglichen.»

Die ZFV-Mitarbeitenden sind ein Teil dieser Kampagne. Anlässlich des Jubiläumsanlasses für die Mitarbeitenden Anfang September 2019, den ZFV-Family Days, hatten diese die Möglichkeit zu sagen, warum ihnen ihr Job so gut gefällt und sie «En guete Job» haben. Über achtzig Mitarbeitende haben die Gelegenheit ergriffen und aus dem Stehgreif erzählt.

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Verantwortlich bei den ZFV-Unternehmungen: Angela Tauro (CHRO); Sarah Gini (Leiterin Marketing und Kommunikation). Verantwortlich bei Trimarca: Martin Hilzinger (Geschäftsinhaber). Verantwortlich bei Neoviso: Yannick Blättler (Geschäftsführer & Inhaber).

Advery entwickelt Markenauftritt für Kiebitz

Die Idee, regionale und biologische Qualität zu fairen Preisen für jeden zugänglich zu machen, ist die Triebfeder von Kiebitz. Die Ostschweizer Agentur Advery wurde beauftragt, den gesamten Auftritt des Unternehmens zu entwickeln – vom Logo bis zur Werbekampagne.

Kiebitz

Im Vordergrund der Entwicklung des Kiebitz-Designs stand der Wunsch des Kunden, mit einem frischen, frechen und originellen Design aufzufallen, das zu den Themen Nachhaltigkeit und Bioregio-Angebot passt. Zu den Aufgaben der Agentur gehörte die Entwicklung des Corporate Designs und die Realisierung aller notwendigen Massnahmen zur Eröffnung des Bioregio-Geschäfts. «Wichtig war für die Kampagne der schnelle Aufbau von regionaler Bekanntheit und die Vermittlung der Botschaften, dass es sich bei Kiebitz um ein neuartiges Ladenkonzept handelt», so Agenturleiter Stefan Grob.

Für die Werbekampagne hat Advery auf einen eigenwilligen Sprachduktus gesetzt, der in verschiedensten Werbemitteln beibehalten wird und sich an den Slogan «Wo Bio auf Regio trifft» lehnt. Themen wie regionales Einkaufen, unverpacktes Angebot, saisonale Highlights und die Zusammenarbeit mit lokalen Produzenten werden bei Kiebitz gross geschrieben und sollten sich auch in der Kommunikation niederschlagen. Dafür hat Advery verschiedene PR-Massnahmen umgesetzt sowie einen Newsletter konzipiert.

Zum integrierten Kommunikationskonzept gehören auch Direct-Mailings mittels Promopost, der Aufbau der Social-Media-Kanäle, Radiospots und der Webauftritt von Kiebitz.

Kiebitz

Medienkonzern Axel Springer will sich von der Börse zurückziehen

Der Medienkonzern Axel Springer will sich nach rund 35 Jahren von der Börse zurückziehen. Für das sogenannte Delisting werde ein Antrag bei der Frankfurter Wertpapierbörse gestellt, teilte das Unternehmen am späten Donnerstagabend mit.

Axel Springer

Der Konzern mit Sitz in Berlin vereinbarte im vergangenen Jahr eine strategische Partnerschaft mit dem US-Finanzinvestor Kohlberg Kravis Roberts (KKR). Ziel ist es, noch schneller und stärker in den digitalen Geschäften zu wachsen. Neben den journalistischen Inhalten unter anderem mit den Marken Bild und Welt betreibt der Konzern mit mehr als 16’000 Mitarbeitern schon länger digitale Rubrikengeschäfte. Die Mehrheit der Umsätze wird im Digitalen erwirtschaftet.

In der Schweiz betreibt Axel Springer zusammen mit dem Verlagshaus Ringier das Gemeinschaftsunternehmen Ringier Axel Springer Schweiz. Zu dessen Produkten gehören unter anderem die Wirtschaftspublikationen Handelszeitung und Bilanz, das Konsumentenmagazin Der Beobachter, die Tageszeitung Le Temps sowie verschiedene Publikumszeitschriften und Magazine wie L’Illustré und die Schweizer Illustrierte.

 

KKR hält schon 45 Prozent

Die Aktionäre haben vor dem geplanten Rückzug von der Börse die Möglichkeit, ihre Anteile an KKR zu verkaufen. Konkret geht es um einen Aktien-Streubesitz von 3,6 Prozent. Die Aktionärsstruktur sieht so aus: Die Witwe des Verlagsgründers, Friede Springer, und Vorstandschef Mathias Döpfner halten zusammen rund 45,4 Prozent des Grundkapitals von Axel Springer. Der Mitteilung zufolge wollen sie beim Delisting-Angebot keine von ihnen direkt oder indirekt gehaltenen Aktien verkaufen.

KKR hatte im vergangenen Jahr mit einem Übernahmeangebot an Aktionäre einen grossen Teil erworben. Zusammen mit begleitenden Erwerben hält KKR nun rund 44,9 Prozent der Aktien.

 

Enkel bleiben dabei

An den US-Finanzinvestor hatten auch die Enkel des Verlagsgründers, Ariane Melanie Springer und Axel Sven Springer, einen Teil ihrer Beteiligungen verkauft. Zusammengerechnet liegen ihre verbliebenen Anteile nun bei 6 Prozent. Dabei soll es auch bleiben. Eine Sprecherin von KKR sagte am Freitag der Nachrichtenagentur: «Die Enkel werden ihre Aktien nicht in das Delisting-Angebot einliefern. Sie wollen den Wandel des Unternehmens weiter begleiten.» Das bestätigte auch der Springer-Konzern.

KKR bietet den Aktionären 63 Euro je Aktie in bar und entspricht damit dem Preis, den KKR beim Übernahmeangebot im vergangenen Jahr gemacht hatte. Die Axel Springer Aktie ist seit 1985 börsennotiert.

Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner hatte im Herbst 2019 in einem Interview der Süddeutschen Zeitung über die damals noch geplante Kooperation mit KKR gesagt: «Es ist eine neue Ära im Sinne eines Befreiungsschlags. Wir können unsere Wachstumsstrategie umsetzen mit einem Partner, der nicht an das nächste Quartalsergebnis denkt, sondern heute das unterstützt, auch finanziell, was in fünf Jahren den Wert des Unternehmens maximiert.»

Im Geschäftsjahr 2018 lag der konzernweite Umsatz bei rund 3,2 Milliarden Euro. Rund 70 Prozent stammten aus digitalen Aktivitäten. Ende September hatte der Konzern bekanntgegeben, dass er Millionenbeträge in Projekte bei seinen Marken Bild und Welt investieren, zugleich aber im Konzern auch Personal reduzieren wolle. (SDA)

Message in a box

Eine deutsche Tierschutzinitiative kämpft mit Eierkartons für neue Industriestandards bei der Hühnerhaltung.

Industriestandards

Ein Eierkarton, der gleich gross ist, aber nur fünf Eiern Platz bietet? Die Initiative «Weniger bringt mehr» fordert den Industriestandard bei der Hühnerhaltung heraus und will diesen ändern. Statt wie heute neun Legehennen pro Quadratmeter (!) sollen neu weniger als beim aktuellen (deutschen) Bio-Standard (sechs Hennen) erlaubt sein. Das klingt mehr als einleuchtend. Die Initiative von Bioland und Demeter möchte zudem erreichen, dass «Bio» nicht erst bei der Haltung beginnt, sondern bei der Zucht. So dürften beispielsweise keine männlichen Kücken mehr getötet werden.

Die real existierenden Kartons werden derzeit an Entscheidungsträger und Meinungsmacher aus Medien, Politik, Unterhaltung und Landwirtschaft verteilt. Bleibt zu hoffen, dass die Kampagne den erwünschten Effekt erzielt.

via W&V

Pixels fängt den «Run Unexpected»-Event von Salomon filmisch ein

Auf dem «Run Unexpected» konnten Trailrunner die neuen Salomon-Schuhmodelle testen. Die Luzerner Agentur Pixels hat den Event begleitet und daraus ein stimmungsvolles Eventvideo erstellt.

Salomon filmisch

Die Dachmarke Amer Sports hat Pixels beauftragt, den Event «Run Unexpected» von Salomon filmisch festzuhalten. So entwickelte Pixels ein Storyboard, um dieses unerwartete Erlebnis der Trailrunner einzufangen. Zusammen mit den Videopartnern von Venturesome wurden die Aufnahmen am Event mit mehreren Kameras begleitet und Interviews mit den Teilnehmenden geführt.

Von der Auswahl der Videosequenzen über den Text und Schnitt bis hin zum Colour Grading und Motion Design wurde das komplette Eventvideo von Pixels produziert. Das Resultat ist ein stimmungsvolles Video, das von Salomon im B2B-Marketing zur Emotionsvermittlung des Unexpected Runs genutzt wird.

 

Verantwortlich bei Salomon (Amer Sports): Lukas Burkhart (Influencer Marketing Manager). Verantwortlich bei Pixels: Pascal Bolliger (Beratung); Anja Trendle (Fotografie, Kreation); Aldi Zgjani (Post Production); Adrian Häni (Motion Design). Verantwortlich bei Venturesome: Marco Bersnak, Oliver Wigger (Video Creator).

Serviceplan Suisse zeigt den Mini Countryman für alle Fälle

Die Zürcher Agentur Serviceplan Suisse setzt den Mini Countryman in einer umfassenden Saleskampagne in Szene.

Mini Serviceplan

Der Allrounder Mini Countryman gibt es in zwei Ausführungen, entweder mit klassischem Verbrennungsmotor oder mit Plug-in-Hybrid-Antrieb. Zur Verkaufsförderung der beiden Modelle hat Serviceplan Suisse eine breit angelegte Kampagne realisiert und den Mini Countryman als klassischen und elektrischen Abenteurer inszeniert.

Das Herzstück der Kampagne bildet ein Video, in dem der Mini Countryman Plug-in-Hybrid in voller Fahrt immer mehr und mehr durch einen speziellen Glow-Effekt elektrisiert wird.

Die Kampagne wird hauptsächlich auf digitalen Werbemitteln ausgespielt wie YouTube, Social Media, Teads, WeTransfer und diversen Pre- und Mid-Rolls. Für den Handel wurden auch Inserate, POS-Massnahmen und digitale Werbemittel entwickelt.

 

Verantwortlich bei Mini: Timo Di Pardo (Direktor Mini); Adrian Kwasnitza (Teamleiter Mini Marketing); Sandra Korn (Spezialistin Kommunikation Mini); Fabian Schlatter (Spezialist Kommunikation Mini). Verantwortlich bei Serviceplan Suisse: Raul Serrat (ECD); Michael Kathe, Nicolas Vontobel (Creative Direction); Tizian Lienhard (Art Direction); Jan Krohn, Peter Liptak (Text); Selma Caglayan (Beratung); Thomas Lüber, Laila Kalman (Social Media Content); Nathalie Jakober (Agency Producing); Pam Hügli (Gesamtverantwortung). Post Production: Postoffice Amsterdam.

Swisscom TV und Netflix bauen strategische Partnerschaft aus

Swisscom und der Streaming-Dienst Netflix spannen zusammen. Am Montag lanciert Swisscom das Kombiangebot Swisscom TV X, das klassisches Fernsehen und Netflix zusammenbringt.

Netflix

Der Branchen-Primus möchte damit klassisches Fernsehen und das immer wichtiger werdende Streaming näher zusammenbringen, wie das Telco-Unternehmen in einer Mitteilung schreibt. «Die Schweiz schaut pro Tag drei Stunden fern – davon entfällt schon eine Stunde auf Streaming-Anbieter. Swisscom bringt darum das Beste aus beiden Welten auf die gleiche Box und die gleiche Fernbedienung», so Dirk Wierzbitzki, Leiter Privatkunden und Mitglied der Konzernleitung. Dafür hat Swisscom eine Schnittstelle integriert, die es ermöglicht, Netflix-Sendungen auf der gleichen Oberfläche wie die TV-Inhalte anzuzeigen.

Swisscom TV X ist ab Montag in zwei Varianten erhältlich. Für 50 Franken monatlich gibt es laut Swisscom mehrere hundert Sender, 1200 Stunden Aufnahme, 7 Tage Replay und Netflix Standard in HD, das von zwei Geräten gleichzeitig gestreamt werden kann. Gegen einen Aufpreis von 5 Franken gibt es Netflix UHD und die Möglichkeit, von vier verschiedenen Geräten gleichzeitig zu streamen.

Swisscom-Kunden, die bereits einen Netflix-Account haben, können diesen ins neue Swisscom-Abonnement überführen, ohne das Konto wechseln zu müssen.

Zwei Frauen an der Spitze von 20 Minuten Video News

20 Minuten treibt die «Video first»-Strategie voran und besetzt die Leitung des neuen Video-News-Teams mit Silvana Guanziroli und Nicole Ulrich als Stellvertreterin.

20 Minuten

Silvana Guanziroli und Nicole Ulrich (v.l.) übernehmen die Leitung von 20 Minuten Video News.

 

Silvana Guanziroli hat die Leitung des Teams auf Anfang Januar übernommen. Sie ist seit über 24 Jahren im News-Business tätig. Für diese TV-Stationen stand sie als Videojournalistin und News-Redaktorin im Einsatz: RTL/Pro Sieben Schweiz, Tele 24 und Schweizer Fernsehen. Als Reporterin, Autorin und Stv. Auslandredaktorin schrieb die 43-Jährige für Blick, SonntagsBlick und Basler Zeitung. Als Blattmacherin und Multimediaredaktorin gehörte sie zuletzt zum Kernteam von Bluewin.ch, dem Nachrichtenportal der Swisscom. Daneben gründete sie das Online-Magazin «Crime Schweiz» mit Fokus auf Schweizer Gerichts- und Kriminalfälle.

Die Winterthurerin mit Tessiner Wurzeln hat ihre Funktion bei 20 Minuten bereits Anfang Januar 2020 übernommen. «Diese Aufgabe ist für mich derzeit eine der spannendsten im Schweizer Journalismus. Die Möglichkeit ein komplett neues Team zusammenzustellen und gleichzeitig ein neues Videokonzept umzusetzen, ist eine faszinierende Herausforderung. Ich freue mich sehr, diese Chance anzugehen.»

Die gelernte kaufmännische Angestellte studierte an der Fernuniversität in Hagen Kulturwissenschaften, zudem liess sie sich bei der Kantonspolizei Zürich zur Polizistin ausbilden. Zuletzt schloss sie den eidgenössischen Fachausweis in Public Relations ab.

Ihre Stellvertretung übernimmt auf Anfang April Nicole Ulrich. Die 39-Jährige Moderatorin und Journalistin arbeitet derzeit für Mediafisch. Dort produziert und realisiert sie im Auftrag von SRF die Samstagabendsendung «Wer wohnt wo?». Nach Abschluss ihrer KV-Lehre fand Nicole Ulrich vor rund 20 Jahren durch ein Volontariat bei der Zürichsee-Zeitung den Einstieg in den Journalismus. Spätere Stationen führten sie über die News-Redaktionen von Radio Zürichsee, 3+ und TeleZüri zum SRF, wo sie als Moderatorin und Redaktorin des Wissensmagazins Einstein (2009 bis 2013) einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde. Von 2014 bis 2017 war Ulrich im Marketing tätig.

20 Minuten stellt seine Berichterstattung – wie bereits kommuniziert – schrittweise auf «Video first» um. Seit Anfang 2020 werden die Videoinhalte durch noch mehr Live-Berichterstattungen zu Breaking-News und besonderen Ereignissen ergänzt, um die Nutzerinnen und Nutzer unmittelbar zu informieren und sie nah am aktuellen Geschehen teilhaben zu lassen.

Farner für Arosa Lenzerheide: Ein Comeback mit Stil

Farner bewirbt für die Wintersportregion Arosa Lenzerheide das Comeback-Pack. Das Angebot soll Leute, die lange nicht mehr gefahren sind, zurück auf die Piste bringen.

Farner

Der Wintersport verbindet Generationen. Ob klein oder gross, jung oder alt: Ski- und Snowboardfahren macht in jedem Alter Spass. Jedoch trauen sich viele, die wieder Zeit hätten, nicht zurück auf die Bretter.

Um diesen Umstand zu korrigieren und die Semester ab fünfundvierzig zurückzuholen, hat die Wintersportregion Arosa Lenzerheide ein Angebot entwickelt: Das Comeback-Pack.

Die Kombination aus Hotelübernachtung, Skipass, Ausrüstung und Skiunterricht liefert auch den Unentschlossensten mindestens vier Gründe, um den eingerosteten Gelenken und dem angestaubten Ski-Overall eine zweite Chance zu geben und ein paar Tage in den Bergen zu verbringen.

Bekanntgemacht wird das Angebot seit wenigen Tagen über eine Online-Performance-Kampagne, TV- und Radio-Spots und Plakate.

Farner

Verantwortlich bei Arosa Lenzerheide: Marion Schmitz (Leiterin Marketing und Kommunikation Arosa Tourismus). Verantwortlich bei Farner: Fabian Röthlisberger, Nina Wick (Beratung); Melanie Bockhorn, Tjabrina Penazzi, Bruce Roberts, Philipp Skrabal (Kreation); Flurina Brändlin, Eva Witschi (Performance Marketing). Verantwortlich bei Markenfilm (Filmproduktion): Michael Gloor, Lukas Wälli (Regie/Kamera); Bela Adami (Schnitt); Spacetrain (Musik / SFX). Verantwortlich bei Tonstudios Z (Radiospots): Renzo D’Alberto.

Planet entwickelt Markenarchitektur für BZLU Bildungszentrum Luzern

Die drei Luzerner Fachschulen HFT Luzern, HFW Luzern und Seitz Handels- und Kaderschule schliessen sich zusammen. Die inhabergeführte Agentur Planet hat dazu die Markenarchitektur entwickelt.

Planet

Die drei Fachschulen treten neu unter dem Dach der Marke BZLU Bildungszentrum Luzern am Bildungsmarkt auf. Die Luzerner Agentur entwickelt die Markenarchitektur und die einzelnen Markenauftritte der Dachmarke und ihrer Subbrands.

 

Diagonale als Gestaltungselement

Prägendes Gestaltungselement ist die Diagonale, die stellvertretend für den Claim «Bildung der nächsten Generation» steht. Sie zieht sich durch die einzelnen Marken und durch deren Bildwelten. Mittels eigenständiger Farbwelten differenzieren sich die Ausbildungsstätten und positionieren sich einzigartig in ihrem Sektor.

 

Ankündigung auf Verkehrsmitteln

Bislang wurde das Erscheinungsbild auf den Websites von Bzlu.ch, Hfw-luzern.ch, sowie von diversen Printerzeugnissen umgesetzt. Der Zusammenschluss wird aktuell neu auf öffentlichen Verkehrsmitteln im Grossraum Luzern angekündigt. Das Rebranding wird im Sommer 2020 abgeschlossen sein.

 

Verantwortlich bei BZLU: Sarah Rüedi (Brand / Design Management); Patrick Rüedi (Direktor); Lukas Keiser (Schulleiter), Rob den Otter (Leiter Marketing). Verantwortlich bei Planet: Daniela Schmid (Creative Direction); Manuel Alonso (Grafik).

Rainer Brenner verlässt Wessinger und Peng

Nach sechs gemeinsamen Jahren verlässt der Mitinhaber Rainer Brenner die Agentur Wessinger und Peng und macht sich selbständig.

Wessinger und Peng

Auslöser für die Trennung waren nicht Unstimmigkeiten, sondern unternehmerische Gründe: «Text und Gestaltung sind in den vergangenen Jahren innerhalb unserer Agentur nicht so zusammengewachsen wie wir das ursprünglich geplant hatten. Stattdessen haben sich beide Bereiche selbständig in spannende Richtungen entwickelt», erklärt Brenner. «Wir standen dieser Entwicklung immer offen gegenüber. Daher war die Entscheidung, Text und Gestaltung voneinander zu trennen, für uns die logische Konsequenz.»

Seit Januar arbeitet der Texter und Konzepter Rainer Brenner unter eigenem Namen, die beiden Grafikdesigner Yuan Peng und Jakob Wessinger führen Wessinger und Peng weiter. «Damit gehen wir als Wessinger und Peng zurück zu unseren Wurzeln und treten fortan wieder als reine Designagentur auf», so Jakob Wessinger.

In den sechs gemeinsamen Jahren arbeitete Wessinger und Peng in Zürich und Stuttgart für diverse Schweizer Kunden und verantwortete unter anderem den Gesamtauftritt für den Kulturverlag Triest, Kampagnen für Galaxus sowie diverse Kundenmagazine, Galerie- und Buchprojekte.

Hinter den betrieblichen Kulissen wird übrigens auch weiterhin zusammengearbeitet. Rainer Brenner, Jakob Wessinger und Yuan Peng verbindet nebst gemeinsamen Projekten nämlich auch weiterhin eine freundschaftliche Verbindung.

Corinne Rohner verstärkt das Product Management bei GoTom

GoTom vermeldete in den letzten Monaten diverse Neukundenzugänge im Raum DACH und holt sich jetzt Verstärkung ins Boot. Neu unterstützt Corinne Rohner das Product Management.

Corinne Rohner

Corinne Rohner bringt langjährige Medienerfahrung sowie umfangreiche Expertise aus den Bereichen IT und Ad Operations mit. So begleitete sie in den letzten Jahren verschiedene IT-Projekte als selbständige Beraterin. Zuvor war sie fünf Jahre bei Ringier und über zehn Jahre bei Goldbach tätig.

Mit Sergei Zhukov und Marc Bachmann stossen zusätzlich zwei Backend-Developer zum Entwicklungsteam in Zürich. Weiter verstärkt Khazar Groschup das Team seit Januar im Bereich Finance und Office Management.

GoTom entwickelt eine Software-Lösung für die Abwicklung von digitalen Werbekampagnen. Zu den Kunden gehören Medienunternehmen wie die TX Group, Admeira oder die Kronen Zeitung.

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