Coca-Cola bekennt sich zu einer vielfältigen Schweiz ohne Diskriminierung

Im Rahmen der Abstimmungen zur Antirassismus-Strafnorm am 9. Februar bekennt sich Coca-Cola Schweiz mit einer Anzeigenkampagne zu einer vielfältigen, modernen und diskriminierungsfreien Schweiz. Der Auftritt soll eine Diskussion über Werte entfachen.

Schweiz ohne Diskriminierung

Das Unternehmen nutzt seine Bekanntheit, um Themen anzusprechen, sie zu hinterfragen oder eine gesellschaftspolitische Aussage zu machen.

Das Unternehmen betont, dass die Kampagne nicht als politische Position oder sogar als Abstimmungsempfehlung verstanden werden soll, sondern als eine Offensive, mit der das Unternehmen Farbe zu einer bunten Schweiz bekennen will.

Coca-Cola sieht die Offensive in einem aktuellen Trend, bei dem Unternehmen zunehmend für Werte einstehen und Position zu aktuellen Entwicklungen beziehen und diese kommentieren.

Die Kampagne wird in allen vier Landesteilen veröffentlicht, inklusive in rätoromanischer Sprache sowie in diversen Medientiteln wie 20 Minuten, Blick und Weltwoche publiziert.

Shining Pictures inszeniert die Hörgeräte von Philips in einem Imagefilm

Shining Pictures hat für Philips Hearing Solutions einen Imagefilm umgesetzt. Für das Konzept zeichnet die Agentur Ogilvy UK verantwortlich.

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Im Frühjahr 2019 erweiterte Philips das Portfolio im Bereich der persönlichen Gesundheit um eine neue Produktkategorie namens Philips Hearing Solutions. Dies geschah in Zusammenarbeit mit dem Hörgerätehersteller Demant, der Lösungen und Dienstleistungen anbietet, die Menschen mit Hörverlust helfen, mit ihrer Umwelt in Verbindung zu treten und mit ihr zu kommunizieren. Philips Hearing Solutions und ihre Produkte werden weltweit schrittweise eingeführt.

Aktuell sind sie in über 10 Ländern erhältlich. Weitere Märkte werden folgen. Bei der Positionierung von Philips Hearing Solutions dreht sich alles um das Thema «Menschen verbinden». Der Film soll über digitale Kanäle das Image von Philips Hearing Solutions aufbauen und dessen Bekanntheit erhöhen und wird auf Englisch, Französisch, Chinesisch und Holländisch ausgestrahlt. Zudem gibt es noch Versionen mit Japanischen oder Türkischen Untertiteln.

 

Kunde: Demant für die Marke Philips. Konzept: Ogilvy UK. Verantwortlich bei Shining Pictures: Marco Lutz (Script/Director); Stefan Bircher (Producer); Pascal Duschletta (Line Producer); Adrian Kuchenreuther (DOP); Simon Hardegger (VFX). Produktion: Mathias Rehfeldt (Composer); Marko Strihic (Editor).

Alle Grössen willkommen

RFSU und Saatchi & Saatchi haben eine Kampagne gestartet, die auf die Produktpalette des Verbands aufmerksam machen, sowie auch das Thema Sexualität enttabuisieren soll. Dafür wurde unter anderem ein cleveres Busbranding umgesetzt.

Saatchi & Saatchi RFSU

Riksförbundet för Sexuell Upplysning RFSU – der Schwedische Verband für Sexuelle Aufklärung – findet, dass es wichtig ist, die Sexualität zu zelebrieren, und noch immer tabuisierte Themen wie zum Beispiel Penisgrösse etwas offener zu begegnen.

Die Kampagne ist deshalb eine Ode an alle Penis-Grössen und -Formen: Das Kondom-Sujet auf einem dänischen Bus verändert seine Grösse beim Öffnen und Schliessen der Tür.

 

Kunde: RFSU. Verantwortlich bei Saatchi & Saatchi Dänemark: Sebastian Jensen (Chief Creative); Peter Conlan (Creative); Rikke Elverdam (Art Director).

Hinderling Volkart wird Teil von Dept

Hinderling Volkart schliesst sich per sofort Dept an, der global expandierenden Digitalagentur mit Hauptsitz in Amsterdam. Durch diesen Zusammenschluss werden Kunden zukünftig auf sämtlichen Ebenen der Digitalen Transformation betreut, und Hinderling Volkart wird sich noch stärker auf seine Kernwerte Innovation und Kreation fokussieren.

Hinderling Volkart

Die Geschäftsleitung der fusionierten Agenturen: Severin Klaus (Managing Partner, Head of Technology), Paul Manuel (Co-Founder Dept), Michael Hinderling (Managing Partner & Creative Director), Dimi Albers (CEO Dept), Michael Volkart (Managing Director) (v.l.n.r.).

 

Dept erwirbt 100% der Aktien, inklusive jener der Tochtergesellschaften Hinderling Volkart Bern und HV Italic. Im Gegenzug beteiligen sich die bisherigen Agenturinhaber an Dept und bleiben in der Geschäftsleitung. Alle drei Standorte in Zürich, Basel und Bern werden unter dem bisherigen Management weitergeführt. Die Teams werden eng mit dem bereits in Zürich ansässigen Digital Marketing Team von Dept zusammenarbeiten.

«Dieser Schritt eröffnet uns eine einmalige Chance, unsere Agentur und unsere Arbeit auf ein nächstes Level zu bringen», erklärt Managing Director Michael Volkart. «Wir sind überzeugt, dass wir Dept mit unserem Qualitätsbewusstsein und unserem Streben nach Exzellenz und Innovation nachhaltig bereichern», betont Michael Hinderling. «Die Vision, eine der besten Digitalagenturen der Welt zu werden, ist unser Antrieb für die nächsten Jahre.»

2015 in Amsterdam gegründet, ist Dept inzwischen in 13 Ländern präsent und beschäftigt über 1’500 Mitarbeitende. «Hinderling Volkarts Leistungen in Sachen Kreativität und preisgekröntem Design sind beeindruckend. Sie sind ein absoluter A-Player im Schweizer Markt, und zusammen mit unserem Schweizer Digital Marketing Team sind sie perfekt aufgestellt, um noch smartere und performantere Digital Experiences zu kreieren», so Dimi Albers, CEO von Dept.

Lukas Stuber, Managing Director von Dept Digital Marketing Schweiz: «Wir haben unsere damalige Agentur Yourposition vor gut einem Jahr bei Dept eingebracht und einem Rebranding unterzogen. Es ist fantastisch, dass wir dieses Erfolgsmodell jetzt mit Hinderling Volkart weiter ausbauen. Beide Teams passen perfekt zueinander in Bezug auf unternehmerisches Denken, Werte und Qualitätsstandards.»

TBWA\ Zürich verstärkt die Kreation

Nach weiteren Mandatsgewinnen wie Bell und ZKB wächst die Zürcher Agentur TBWA\ auch personell weiter und implementiert neue Strukturen. Zu den im Herbst beförderten Creative Directors stossen insgesamt sechs neue Mitarbeiter.

TBWA Zürich verstärkt die Kreation

Das neu aufgestellte Krea-Team: Sarah Rüegger, Susanne Weeber, Tizian Walti, Elgee Wee, Reto Clement, Natasa Maricic, Wolf Gärtner und Angelo Sciullo (v.l.n.r.).

 

Mit den im Herbst 2019 zu CDs beförderten Tizian Walti und Angelo Sciullo verstärkt TBWA\ die kreative Führung um zwei Eigengewächse, die zusammen mit ECD Manuel Wenzel die kreativen Geschicke lenken sollen.

Zu ihnen stossen die Senior-Kreativen Susanne Weeber und Natasa Maricic, die beide von Wunderman Thompson kommen. Zudem stossen Wolf Gärtner von Ogilvy London und Reto Clement von Serviceplan zum Krea-Team. Ebenfalls frisch an Bord sind Art Director Elgee Wee, der nach FCB Zürich zuletzt bei Metzger Rottman Bürge tätig war, und Sarah Rüegger, die als Texterin und ehemalige Journalistin von Inflagranti dazu gekommen ist.

«Was auf dem Klingelschild steht ist letztlich zweitrangig, es sind immer die Leute, die den Unterschied machen. Und mit dieser neuen und zusätzlichen Qualität glauben wir, dass wir auch im 2020 auf dem Radar bleiben können», kommentiert Manuel Wenzel die Neuzugänge.

Ding Dong, Prosecco: Komet klingelt für Miacar

Komet hat für das Migros-Startup Miacar eine Kampagne entwickelt. Beworben wird das Home-Delivery-Angebot mit dem Elektromobil.

Komet

Egal ob Broccoli, Prosecco oder Babywindeln: Der Online-Supermarkt liefert bereits ab einem Bestellwert von 25 Franken Food- und Non-Food-Artikel nach Hause. Bestellt wird via App, erhältlich sind über 6’000 Artikel aus dem Migros- und Denner-Sortiment, geliefert wird gratis.

Das Startup wurde im Oktober 2018 gegründet und bietet sein neuartiges Einkaufskonzept nach erfolgreicher Pilotierung nun in verschiedenen Gemeinden in und um Bern herum an. Nach einer ersten Phase, in der Miacar vorwiegend lokal und persönlich beworben wurde, läutet Komet nun die zweite Phase mit einer Digital- und OOH-Kampagne in den Liefergebieten ein. Dabei wird der Kernnutzen mit den Worten «Ding Dong» ins Zentrum gestellt.

Komet

Verantwortlich bei Miacar: Anja Zosso (Offline Marketing Specialist); Veronica Damigella (Growth Marketer Online); Catherine Watt (Company Development). Verantwortlich bei Komet: Corinne Hert (Client Service Director); Jeff Gerber (Creative Director); Daniel Müller (Text/Konzept); Claudio Parente (Art Director); Melanie Schlunegger (DTP).

Best-and-Worst-Ranking: Die Marken-Highlights und -Lowlights im Jahr 2019

Disney top, Facebook Flop – Dipanjan Chatterjee von Forrester analysiert im Report «The Best And Worst in 2019», welche Marken im vergangenen Jahr herausragendes Marketing geleistet haben und welche Marken zu den Verlierern 2019 gehören.

Marken

Forrester Research hat seine Marktforschungsdaten und Gespräche mit führenden Markenexperten kombiniert und damit ein Marken-Ranking für das Jahr 2019 erstellt.

 

Marken-Highlights im Jahr 2019

  1. Disney kombiniert Markenwert mit Inhalt und Vertriebsbrillanz und hält die Disney-Magie am Laufen.
  2. Gucci erfindet die Luxusmarke neu und gewinnt damit die junge Generation.
  3. Mastercard schaltet einen Gang hoch und schafft eine kundenorientierte Erlebnis-Marke.

 

Marken-Lowlights im Jahr 2019

  1. Facebook zeigt, dass ein Mangel an Verantwortlichkeit und Transparenz der Marke schaden.
  2. Gillette liefert ein erschreckendes Beispiel für mangelnde Relevanz und die negativen Konsequenzen für unauthentisches Auftreten.
  3. Kraft Heinz lehrt uns, dass kurzsichtige Kostensenkungen den Markenaufbau und die Wertschöpfung untergraben.

 

Marken, die wir 2020 beobachten sollten

  1. Beyond Meat and Impossible Foods definieren die Art und Weise, wie wir essen, neu.
  2. Casper und andere disruptive «direkte» Marken verändern unsere Kaufgewohnheiten.
  3. Quibi könnte die Art und Weise, wie wir Medien konsumieren, dramatisch verändern.

* Dipanjan Chatterjee ist Vice President und Principal Analyst bei Forrester. Der Forrester-Bericht «Brand Spotlight: The Best And Worst in 2019» ist für Forrester-Clients zugänglich und bietet eine detaillierte Analyse der Brands.

Department of Noise spricht über «The Future of Audio Branding»

In entspannter Atmosphäre haben sich am Mittwoch Abend Brandingexperten und weitere Interessierte im Freiraum / Büro Züri der ZKB an der Bahnhofstrasse getroffen. Grund dazu war der von der Zürcher Agentur Department of Noise initiierte Anlass «The Future of Audio Branding».

Department of Noise

Die drei Speaker Ph!L!pp Schweidler, Florian Goetze und Silvan Forster sprachen über die Entwicklungen im Branding hinsichtlich dem Audio-only Touchpoint Voice User Interfaces. Im Fokus standen die zu beobachtende Verschiebung von einer rationalen Betrachtung einer Marke hin zum emotionalen Markenerlebnis sowie die damit verbundene Chance, mit «Sound» eine Marke erkenn- und erlebbar zu machen. Auch wurden interessante Insights zum Status quo von Voice User Interfaces gezeigt: Allein bei Amazon arbeiten 10‘000 Mitarbeitende ausschliesslich am Voice Assistant «Alexa».

Mit über 50 Anwesenden war die Veranstaltung sehr gut besucht. «Wir waren ebenso erstaunt wie erfreut, dass sich so viele Menschen für das Thema interessieren», sagt Schweidler, Managing Partner von Department of Noise und fügt augenzwinkernd an: «Vielleicht hat sich auch einfach herumgesprochen, dass Büro Züri ein hervorragendes Event-Catering hat.»

Musikalisch umrahmt wurde der Anlass von Nickless, der als wohl einziger Anwesender einen Swiss Music Award auf seinem Nachttisch stehen hat. Bei Musik und Fingerfood wurde noch ausgedehnt über die Themen des Abends diskutiert. Insgesamt ein stimmiger Anlass ohne Geek-Alarm, an dem ein guter Mix an Information und Unterhaltung geboten wurde, wie der After Event Movie spüren lässt.

 

«Whassup» goes digital

Pünktlich zum 54. Super Bowl lancieren Budweiser Canada und Uber eine Adaptation der kultigen «Whassup»-Kampagne – mit grölenden Smart Speakers, Roboterstaubsaugern und Waschmaschinen.

 

Ziemlich genau 20 Jahre ist es her, als Budweiser die ikonische Kampagne lanciert hat, in der sich eine Gruppe von Freunden über das Telefon hinweg «Whassup» zuschreit. In der Zwischenzeit wurde die Werbung unter anderem von dem Film Scary Movie, der Serie The Office und einer nervigen Orange parodiert. Nun hat die Marke das Konzept an die Digitale Transformation angepasst.

Der Spot zeigt, was geschieht, wenn zwei Smart Speaker sich darüber austauschen, wie gerne sie den Super Bowl anschauen würden. Andere Smart Gadgets lassen es sich da nicht nehmen, sich ebenfalls am Gespräch zu beteiligen, bevor der Besitzer in die Szene platzt.

Die Kampagne zielt jedoch auf etwas Anderes ab. In einer Welt voller smarter Technologien gibt es trotzdem noch viele Menschen, die eine falsche Entscheidung treffen und unter Einfluss von Alkohol und Drogen fahren. In Hinblick auf den 54. Super Bowl möchten Budweiser und Uber die Kanadier dafür sensibilisieren, einen «smarteren» Heimweg zu wählen.

Tragetaschen-Hersteller Package Line zieht um

Nach über zehn Jahren an der Schulhausstrasse 4 in Henau hat der Tragetaschen-Spezialist Package Line neue Räumlichkeiten bezogen.

Tragetaschen-Spezialist

Das Unternehmen befindet sich neu im Looäcker 4 – ebenfalls im sanktgallischen Henau. Der neue Standort bietet den Mitarbeitenden moderne, grosszügige Arbeitsplätze, welche kreative Ideen und neue Produkte ermöglichen sollen. Zusätzlich wurde das Verkaufsteam mit einer neuen Mitarbeiterin verstäkrt und die Sourcing-Firma Onmade by Package Line in den Standort integriert.

Package Line produziert Werbe-Tragetaschen und legt dabei den Fokus auf Nachhaltigkeit.

Coca-Cola und Jim & Jim zelebrieren das #Mitenand essen

Jim & Jim hat für Coca-Cola die globale Kampagne «Coke X Meals» für den Schweizer Markt adaptiert. Dafür wurde eine dreiteilige Webserie produziert, bei der der Berner Szenekoch Fabian Zbinden im Zentrum steht. Begleitend dazu wurden junge Foodinfluencer eingesetzt, welche Neuinterpretationen von Rezepten erstellten und das «Mitenand Essen» zelebrierten.

Coca-Cola

Die auf NextGen-Marketing spezialisierte Agentur Jim & Jim hat für Coca-Cola die globale Foodkampagne Coke X Meals mit einer contentbasierten Ambassadorenkampagne für die Schweiz neu interpretiert, konzipiert und produziert. Die Kampagne soll mit authentischem Content und Storytelling vermitteln, wie das Thema Essen weltweit Menschen zusammenbringt und aufzeigen, welche Rolle Coca-Cola dabei spielt. Für die Umsetzung setzt die Agentur auf einen Marketingmix aus «Digital Storytelling», «Social Content» und«Influencer Collaboration».

 

Webserie mit Streetfood Koch Fabian Zbinden realisiert

Hierfür entwickelte Jim & Jim ein Konzept für eine Webserie, die in drei Episoden das Thema #Mitenand thematisiert, und plante gleichzeitig eine contentbasierte Influencer-Kampagne, die die Zielgruppe kontinuierlich mit saisonalen, lokalen Rezepten versorgt. Im Fokus steht der unternehmerische und innovative Koch Fabian Zbinden, der als Ambassador gewonnen werden konnte und um den sich auch die kurzen Webisoden drehen. Sie zeigen Zbinden in seiner Heimatstadt Bern und thematisieren #Mitenand gleich auf drei verschiedenen Ebenen: In der ersten Folge «Meet the People» geht es um seinen Streetfood-Truck, der mit einfachem und ausgewogenem Essen sogar fremde Menschen zusammenbringt, während in Episode 2 «Meet the Locals» das lokale Einkaufen am Wochenmarkt mit verschiedenen Begegnungen von Zbindens persönlichen Lieferanten porträtiert wird. Die dritte Folge «Meet the Friends» hält ein Abendessen unter Freunden fest, zu denen auch einige bekannte Gesichter aus der Schweizer Foodblogger-Szene gehören.

 

«Geheimrezepte» exklusiv über den Foodblog von Coca-Cola veröffentlicht

Unterstützt wird der Ambassador aus der Gastronomie nämlich von sechs Foodbloggern aus der Deutschund Westschweiz, die kampagnenbegleitend kontinuierlich neue Rezepte kreierten. Als Inspiration dienten ausgewählte, aktuelle Themen wie Regionalität, Neuinterpretationen traditioneller Rezepte und einfache Rezepte mit Resten aus dem Kühlschrank. Auch saisonale Anlässe wie gemütliche Grillabende und Weihnachtsbackereien wurden mit passendem Content bespielt, ebenso finden sich einige, kreative Ideen mit Coca-Cola selbst als Zutat. Die vielseitigen «Geheimrezepte» wurden exklusiv über den Foodblog von Coca-Cola veröffentlicht, den Coca-Cola-Flaschen gleichzeitig mit einem QR-Code direkt auf ihrer Etikette bewerben.

Die Verknüpfung des analogen QR-Codes mit dem Foodblog als zentralen Content-Hub ergänzt die digitalen Videos und Fotos, die die Influencer und der Brand selbst auf Social Media ausspielen und die ebenfalls den Foodblog anteasen.

Verantwortlich bei Jim & Jim: Nadine Sperb, Andrin Buchli (Gesamtleitung), Andrin Buchli, Nadine Sperb, Robin Steiner, Fabio Emch (Idee und Konzeption), Petra Ikic, Jeannine Schloissnig, Andrin Buchli (Blogger Relations). Video «Meet the People»: Videokonzept: Nadine Sperb, Federico Zanini Production: Federico Zanini, Nadine Sperb On-Set Production: Nadine Sperb Director: Federico Zanini Camera: Federico Zanini, Matthias Lüscher Sound: Bianca Stofer Runner: Jana Marti Post-Production: Matthias Lüscher. Video «Meet the Locals»: Videokonzept: Nadine Sperb, Federico Zanini Production: Federico Zanini, Nadine Sperb On-Set Production: Nadine Sperb Director: Federico Zanini, Bianca Stofer Camera: Federico Zanini, Bianca Stofer, Ann Ziegler Sound: Bianca Stofer Runner: Jana Marti Post-Production: Bianca Stofer. Video «Meet the Friends»: Videokonzept: Nadine Sperb, Federico Zanini Production: Nadine Sperb On-Set Production: Nadine Sperb Director: Bianca Stofer Camera: Bianca Stofer, Matthias Lüscher Sound: Bianca Stofer Runner: Jana Marti Post-Production: Matthias Lüscher.

Coca-Cola

SRG investiert neu 32,5 Millionen jährlich in «Pacte de l’audiovisuel»

Am Freitag haben die SRG und die Vertreter der Schweizer Filmbranche im Rahmen der Solothurner Filmtage den «Pacte de l’audiovisuel» für 2020 bis 2023 unterzeichnet. Neu werden zusätzliche 5 Millionen Franken investiert, was die digitale Transformation der SRG fördern soll.

SRG

Der Vertrag definiert die Rahmenbedingungen für Produktionen, die die SRG zusammen mit unabhängigen Produzenten realisiert. «Wir sind zu einem Ergebnis gekommen, das dem tiefgreifenden Wandel der Medien, insbesondere auch den Weiterentwicklungen bei den Streaming-Plattformen und On-Demand-Nutzung von koproduzierten Werken Rechnung trägt», lässt sich SRG-Generaldirektor Gilles Marchand in einer Mitteilung zitieren.

Der Betrag, den die SRG für die audiovisuelle Produktion investiert, beläuft sich neu auf 32,5 Millionen Franken gegenüber den 27,5 Millionen in der letzten Version des Pacte für die Jahre 2016 bis 2019. Die Aufstockung um 5 Millionen soll Schweizer Fernsehfilmen zugutekommen und sei auch ein Bekenntnis der SRG, weiterhin substanziell in das Schweizer Kinoschaffen zu investieren, was Filme, Serien, Dokumentarfilme und Animationen anbelangt. «Trotz der finanziell sehr schwierigen Lage will die SRG sich noch stärker für den Schweizer Film in seiner ganzen Breite engagieren, was sich in der neuen Fassung des Pacte spiegelt. Das audiovisuelle Schaffen hat für uns Priorität», erklärt Gilles Marchand.

 

Onlinerechte

Zum ersten Mal wird die SRG längere Senderechte für die Onlineverbreitung von Koproduktionen erwerben, bei denen sie mit über 50 Prozent beteiligt ist. Dieser Schritt sei mit Blick auf die für diesen Herbst geplante Streaming-Plattform der SRG von Bedeutung. «Neben der Produktion ist die Distribution eine der Herausforderungen, die die SRG im Zeitalter des Digitalen angehen muss», so Gilles Marchand. «Die SRG-Plattform, die wir im Herbst lancieren, ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung und ganz im Interesse unseres Publikums.»

Konkret schliessen die Bestimmungen des Pacte die Onlinesenderechte für die ersten sechs Monate mit ein. Danach hat die SRG die Möglichkeit, die Geltungsdauer zu einem Sondertarif zu verlängern. Auch bei Kinofilmen profitiert die SRG von Onlinerechten zu einem ausgehandelten Tarif, sofern die Koproduzenten ihre Einwilligung geben.

Der «Pacte de l’audiovisuel» in Zahlen

  • Gründungsjahr: 1997 
  • Anzahl beteiligte Filmverbände in den Verhandlungen 2020 bis 2023: 7
  • Geplante Investitionen 2020 bis 2023: 32,5 Millionen Franken pro Jahr
  • Aufteilung nach Kino- und Fernsehproduktionen: 19,5 Millionen Franken für Fernsehen und Multimedia, 9 Millionen Franken für Kino und Animation, 4 Millionen Franken für Erfolgsprämien (Succès Passage Antenne) 
  • Investitionen seit 1997: über 400 Millionen Franken 
  • Anzahl koproduzierte Filme seit 1997: mehr als 2800 
  • Anzahl koproduzierte Serien seit 1997: über 20
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