Erdmannpeisker setzt die Stadt Biel in vier Imagefilmen in Szene

Für die neue Website der Stadt Biel hat Erdmannpeisker vier kurze Imagefilme zu den Vorzügen von Biel realisiert. Die Filme wurden aus unterschiedlichstem Filmmaterial zusammengeschnitten und zeigen, was Biel in den Bereichen Kultur, Sport, Wirtschaft und Lebensqualität auszeichnet.

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Status und Grossstadt-Glamour spielen in Biel eine Nebenrolle. Und gerade deshalb findet man hier echte Möglichkeiten und Chancen. Ziel der Kurzfilme ist es, das Aussergewöhnliche von Biel herauszustreichen. Im Vordergrund der Filme steht die entspannte und trotzdem ambitionierte Haltung der Bieler und Bielerinnen, die Offenheit, der kulturelle Mix sowie die Mischung von Industrie und internationalen Marken inmitten einer vielseitigen Natur. Die Haltung wird in den vier Filme jeweils in den passenden Ausprägungen inszeniert.

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Verantwortlich bei der Stadt Biel, Zentraler Informationsdienst: Julien Steiner (Vize-Stadtschreiber); Evelyne Kurmann (Projektleiterin Kommunikation); Nadine Broggi (Social Media und Online Kommunikation). Verantwortlich bei Erdmannpeisker: Gabriel Peisker (Gesamtverantwortung); Selina Helbling (Beratung); Patrick Fawer (Art Direction); Marko Strihic (Schnitt); Laura Fässler (Motion Design).

Style präsentiert sich im neuen Look

Das mittlerweile 14 Jahre alte Schweizer Magazin für Fashion, Beauty und Lifestyle präsentiert sich im neuen Look. Am Donnerstag erscheint die erste Ausgabe mit überarbeitetem Layout und neuen Inhalten.

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Die neue Ausrichtung zeigt sich in einer eigenständigen und zeitgemässen Optik. Zudem wurden auch die Inhalte evaluiert und entsprechend der Bedürfnisse der Leserschaft vertieft. «Die gesellschaftlichen Strömungen prägen die Inhalte von Style», erläutert Chefredaktorin Sabina Hanselmann-Diethelm, «deshalb porträtiert das Magazin nationale und internationale Persönlichkeiten, die etwas zu sagen haben.» Das soll bereits auf dem Cover signalisiert werden, das nicht mehr nur wichtige Namen, sondern auch relevante Themen anteasert.

Jede Ausgabe setzt auf einen Schwerpunkt. Das erweiterte Konzept schafft für die Themen Body & Health sowie Design & Living zusätzlichen Raum und gibt noch mehr konkrete Tipps und Anregungen rund um kulturelle Events, Genuss sowie Reisen.

Verantwortlich für Konzept und Umsetzung des Style-Relaunches zeichnen Chefredaktorin Sabina Hanselmann-Diethelm, Creative Director Helen Pombo und das Büro 146.

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Ammarkt realisiert Branding und Launch-Kampagne für Bank Avera

Mit dem Austritt aus der Clientis Gruppe beginnt für die Bank Avera ein komplett neues Kapitel. Die St. Galler Agentur Ammarkt begleitet diesen Schritt mit einem neuem Branding sowie einer grossen Launch-Kampagne.

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Der Claim «Wir verstehen uns» soll die Werte und Kompetenzen der Bank für die bestehenden Kundinnen und Kunden sowie potenzielle Neukunden in den richtigen Kontext setzen. Die erste Welle besteht aus Sujets, die einerseits das Thema «Nähe», aber auch die Kompetenz ansprechen, ohne jedoch auf konkrete Produkte und Services einzugehen. Der simple Kampagnenduktus soll die «neue» Bank schnell im Bewusstsein der Bevölkerung verankern und sie deutlich von den Mitbewerbern differenziert. Die Einführungs-Kampagne wird nachfolgend mit Produkt-Kampagnen ergänzt, die nach dem gleichen Prinzip funktionieren.

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Der Duktus, der den Dialog zwischen Kundenwunsch und Bank zeigt, wurde auch bei sämtlichen weiteren Werbemitteln aufrechterhalten. Inhaltlich weichen beispielswiese die Broschüre deutlich von vergleichbarem Bankeninformationsmaterial ab. Die Inhalte wurden konsequent auf Verständlichkeit ausgerichtet. Dazu gibt es viele erklärende Grafiken und der Fachjargon wurde auf das Notwendigste reduziert.

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Zur Abrundung der Kampagne wurde auch ein TV-Spot gedreht, der die Brücke zwischen regionaler Verankerung, langer Tradition und modernem Banking für die Zukunft schlagen soll. Für Marketingleiter Philippe Haller und sein Team geht eine herausforderungsreiche Phase zu Ende: «Wir haben innerhalb eines knappen Jahres nicht nur das Rebranding, sondern auch eine Pre-Launch-Kampagne, die unsere Kundinnen und Kunden auf den Wechsel vorbereitete, eine grosse Launch-Kampagne, die neue Website sowie sämtliche Drucksachen und Auftrittselemente realisiert.»

 

Verantwortlich bei Bank Avera: Philippe Haller (Leiter Marketing); Michelle Stark (Senior Marketing Manager); Barbara Friedrich (Kommunikationsverantwortliche). Verantwortlich bei Ammarkt: Thomas Engeli (ECD); Maurizio Galassi (CD); Sandro Tissi (AD); Karin Brunner, Jenny Hitz, Elhan Abduli (Grafik); Guido Huwiler, Aron Herz (Text/Konzept); Fabian Welz (DTP); Marcel Odermatt (CEO); Esther Gantenbein (BGL/Projektleitung); Kristina Marjanovic (Beratung); Loredana Soldini (Strategie). Filmproduktion: Who’s McQueen; Ari Zehnder (Regie); Fabian Gamper (Kameramann); Clemens Petersson (Producer); Robin Scheller (Postproduction); Pagamici Matteo Francesco (Musik).

Wie tik(tok)t die Schweizer Jugend?

TikTok ist in aller Munde – und auf der Überholspur. Das Videoportal wird weltweit bereits von 1,5 Milliarden Leuten genutzt. Aber wie sieht das Nutzerverhalten in der Schweiz aus? Xeit hat in einer Online-Umfrage rund 630 Teilnehmende zum Thema TikTok befragt.

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In Asien ist TikTok bereits nicht mehr wegzudenken, aber auch in der Schweiz ist die App auf dem Vormarsch. Jugendliche verbringen täglich bis zu zwei Stunden auf dem Videoportal – teilweise gar mehr als auf Instagram, Snapchat oder YouTube.

Die chinesische App ist der Gewinner aller Social Media-Plattformen: Im Jahr 2018 gehörte das Videoportal zu den sich am schnellsten verbreitenden Apps der Welt. Mittlerweile verzeichnet TikTok über 1,5 Milliarden Nutzer (Stand: Ende 2019). Im Vergleich: Nur WhatsApp und Facebook Messenger haben noch mehr User. Auch in der Schweiz wird die App rege genutzt – schätzungsweise 500’000 Schweizerinnen und Schweizer sind regelmässig auf TikTok. Wer sind diese User? Wie alt sind sie, wie lange halten sie sich auf TikTok auf – und was ist ihre Motivation, die App zu nutzen?

 

TikTok noch vor Instagram und Snapchat

  • Aus der Umfrage hat sich gezeigt, dass TikTok vor allem von 9- bis 17-Jährigen genutzt wird. Ab 18 Jahren wird die App bereits deutlich weniger verwendet, respektive gar nicht installiert.
  • TikTok scheint den Geschmack der weiblichen Userschaft getroffen zu haben: 78% der befragten TikTok-User sind Frauen.
  • Drei Viertel (76%) aller TikTok-Nutzer gaben an, die App täglich zu nutzen – und zwar rund 1 bis 2 Stunden (45%).
  • 39% der Teilnehmenden nutzen TikTok mehr als Instagram, 43% nutzen die App häufiger als Snapchat und 45% gar mehr als YouTube.
  • Ganz klar die Nase vorn haben lustige, unterhaltsame Videos (43%). Musikvideos (16%) oder kurze Tutorials (6%) sind weit weniger beliebt. Auch Challenges erfreuen sich grosser Beliebtheit: 55% der TikTok-Nutzer haben schon bei Challenges mitgemacht.

 

Fazit

TikTok sollte nicht unterschätzt werden. Vor allem die Generation Z verbringt Stunden auf dem Videoportal und nimmt dabei auch eine aktive Rolle ein (Challenges). «TikTok scheint DIE Unterhaltungs-Plattform für die junge Generation zu sein. Unternehmen sollten sich ernsthaft überlegen, auf dieser Social-Media-Plattform präsent zu sein, wenn TikTok zur Unternehmenskultur passt und die Generation Z angesprochen werden soll», so Andrea Iltgen, Managing Partner von Xeit. Die Zürcher Agentur aus Zürich bietet bereits jetzt TikTok-Marketing inklusive Content Production und Community Management an und ist schon jetzt gespannt auf die Zeit, in der TikTok Ads auch in der Schweiz geschaltet werden können.

Verantwortlich bei Xeit: Lejla Bibuljica (Umfrage); Patricia Brkic-Gyger (Gesamtprojektleitung); Andrea Iltgen (Beratung); Wim Lanz (Kreation).

 

Zur Online-Umfrage von Xeit

Ziel der TikTok-Umfrage war es, herauszufinden, wie das Nutzerverhalten der Schweizer TikTok-User ist. Dafür hat die Zürcher Agentur eine Online-Umfrage mit 20 Fragen aufgesetzt und diese mittels Ads online beworben. Auf diesem Weg wurde eine Teilnehmerzahl von rund 630 Personen erzielt. 

Die BZ Berner Zeitung hat einen neuen Webauftritt

Die BZ Berner Zeitung hat ihre Webseite komplett überarbeitet und modernisiert, um sie optimal auf die steigende mobile Nutzung abzustimmen.

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Nach Beendigung Testphase präsentieren sich die Webseiten der BZ Berner Zeitung und ihren Partnertiteln Berner Oberländer, Thuner Tagblatt und BZ Langenthaler Tagblatt ab heute in neuem Design.

In den vergangenen neun Monaten hat ein Team aus Entwicklern, Designern und Journalisten intensiv an der Entwicklung des neuen Webauftritts gearbeitet. Im Zentrum stand dabei der Inhalt – mit Fokus auf die mobile Nutzung, die mittlerweile gegen 80 Prozent der digitalen Nutzung ausmacht.

Das Design wurde grundlegend überarbeitet und modernisiert, neue Darstellungsformen wie verschiedene Teaser-Varianten wurden implementiert. Dank neuester Technologie konnten die Ladezeiten deutlich verkürzt werden.

Simon Bärtschi, Chefredaktor der BZ Berner Zeitung, in einer Mitteilung: «Wir wollen nahe bei unseren Leserinnen und Lesern sein, die uns immer stärker auf Mobile nutzen. Die neue Website bietet mehr Übersicht und Vielfalt und ganz neue Gestaltungsmöglichkeiten. Damit richten wir uns besser auf die Bedürfnisse unserer User ein. Wir bleiben aber unserem Versprechen treu: Bei uns kommt immer die Region zuerst.»

Nach der BZ Berner Zeitung werden bis im Mai 2020 weitere Zeitungen von Tamedia ihre Websites erneuern. Ende März folgen der Tages-Anzeiger, Der Landbote, die Zürichsee-Zeitung, der Zürcher Unterländer, Der Bund sowie die Basler Zeitung. Ab Mai findet die Umstellung bei den Zeitungstiteln 24 heures und Tribune de Genève in der Westschweiz statt.

Ogilvy kreiert eine gute Schrift

Gemeinsam schreiben wir die Zukunft neu. Nach diesem Motto hat Ogilvy eine Kampagne entwickelt, die direkten Bezug zum Spendenzweck schafft. Basierend auf der Schrift «Futura» hat die Agentur den Font «Better Futura» entwickelt. Er sieht mehr als gut aus – er tut Gutes. Denn der Erlös ermöglicht Kindern in Indien Bildung.

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Bildung ist in der Schweiz eine Selbstverständlichkeit – in Indien nicht. Damit das nicht so bleibt, verschafft die Zewo-zertifizierte Stiftung ASRA benachteiligten Kindern in Indien Zugang zu Bildung. Darauf macht Ogilvy aufmerksam und sammelt Spenden: Die Agentur hat die Schrift «Better Futura» entwickelt und mit einer Kampagne beworben. Wer die Schrift kauft, schenkt Bildung, denn der Erlös geht an ASRA.

Beworben wurde die Kampagne bei einer sehr spezifischen Zielgruppe, bei Menschen, die eine Schrift brauchen können, also Gestalter, Werberinnen und Kunstschaffende. Mit Onlinebannern (Display und Responsive Ads), auf Social Media und mit Inseraten und Plakaten. Platziert wurden die Werbemittel an für die Zielgruppe relevanten Orten – zum Beispiel neben der Schule für Gestaltung.

Die Kampagne ist gut angekommen und liefert eine stattliche Conversion: drei von fünf Menschen, die auf ein Onlinewerbemittel geklickt haben, kauften die Schrift und tätigten eine Spende.

Auch Ogilvy hat ein Statement für ASRA gesetzt. Die Agentur hat für einmal das eigene Corporate Design ausser Acht gelassen und im Advent 2019 die eigene Weihnachtskarte der Aktion gewidmet. Die Pop-Up-Karte beinhaltet einen Code, mit dem die Kundinnen und Freunde der Agentur die Schrift kostenlos herunterladen konnten. Die Spende übernahm Ogilvy. Gerne.

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Verantwortlich bei ASRA Stiftung Schweiz: Gaby Zimmerli. Verantwortlich bei Ogilvy: Gabriel Schuster & Judith Maurer (Konzept), Gabriel Schuster (Art Director), Judith Maurer (Text), Stephanie Lang (Executive Creative Director), Marcel Kohler (Produktion), Denis Klook (3D und Motion Design), Flurin Hardt (Beratung), Jonathan Schipper (Gesamtverantwortung).

Grip gewinnt PR-Mandat der Mammut Sports Group

Die Zürcher Agentur Grip konnte sich in einer Konkurrenzpräsentation durchsetzen und verantwortet per sofort die Medienarbeit der Mammut Sports Group in der Schweiz.

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«Mammut ist die Marke mit über 150 Jahren Tradition, die sich den Spirit eines Start-ups erhalten hat. Wir freuen uns sehr, das renommierte Schweizer Outdoor-Unternehmen auf dem künftigen Weg begleiten zu dürfen», sagt Patrick Milo, Managing Partner von Grip.

Mit der Kombination aus Hartwaren, Schuhen und Bekleidung bietet Mammut eines der umfassendsten Angebote im Outdoor-Markt.

Integral & Leuenberger: Lucky Circus tourt durch acht Berner Coop-Einkaufscenter

Integral & Leuenberger lockt mit der Zirkus-Roadshow «Lucky Circus» das Publikum in die acht Coop-Einkaufscenter der Region Bern.

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Das Herzstück der Roadshow sind sowohl dekorative Fahnen und Stellfiguren, eine Manege, in der Auftritte von Artisten stattfinden, und ein Zirkuswagen mit LED-Bildschirmen. Über Strichcodes auf Spielbons und Buzzer kann an Gewinnspielen teilgenommen werden, die in Animationen über die Bildschirme laufen. Es winken einerseits kleine «Quick Wins», andererseits grössere Preise wie Erste-Klasse-Tageskarten oder ein E-Auto.

Die Spielbons werden an der Kasse ausgehändigt, zudem wird ein Heft mit Coupons im Laufe des Jahres an alle Haushalte des Kantons verteilt. Jeder Stopp ist begleitet von einem Familienprogramm mit Workshops und Bastelangeboten sowie Inseraten, Plakaten und Megapostern an Hausfassaden.

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KMU sollen von der Radio- und Fernsehabgabe befreit werden

Nur Unternehmen mit 250 oder mehr Mitarbeitenden sollen eine Radio- und Fernsehabgabe entrichten müssen. Das will die zuständige Kommission des Nationalrates. Allerdings fällte sie den Entscheid mit knapper Mehrheit.

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Mit 13 zu 12 Stimmen hat die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF) eine parlamentarische Initiative von Fabio Regazzi (CVP/TI) gutgeheissen, wie die Parlamentsdienste am Dienstag mitteilten.

Die Mehrheit der Kommission möchte mit einer Ausnahme für Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitenden die KMU entlasten. Diese hätten in vielen Fällen zwar hohe Umsätze, aber nur tiefe Margen, argumentiert sie. Deshalb seien sie durch die Abgabe, die sich nach dem Umsatz richtet, besonders stark belastet.

 

Nur wenige müssten noch zahlen

Die Minderheit der Kommission hält einen neuerlichen Systemwechsel nicht für angezeigt. Mit einer Ausnahme für die KMU müsste nur noch ein kleiner Prozentsatz der Unternehmen eine Abgabe bezahlen, gibt sie zu bedenken. Das würde das Abgabesystem ins Ungleichgewicht bringen.

Regazzi argumentiert, «rein sachlich betrachtet» könnten nur Menschen Radio und Fernsehen konsumieren, nicht aber Unternehmen. Es sei daher nicht nachvollziehbar, wieso Unternehmen die Abgabe überhaupt leisten sollten.

 

Auch Unternehmen profitieren

Erst im Dezember hatte der Ständerat es allerdings abgelehnt, Unternehmen von der Radio- und Fernsehabgabe zu befreien. Er sprach sich gegen eine parlamentarische Initiative von Nationalrat Gregor Rutz (SVP/ZH) aus.

Von einem funktionierenden und unabhängigen Rundfunksystem profitierten auch Unternehmen, sagten die Gegnerinnen und Gegner des Vorstosses. Würden Unternehmen von der Abgabe befreit, müssten ausserdem Privathaushalte mehr zahlen.

 

Analyse im laufenden Jahr

Das Stimmvolk hatte dem Abgabesystem 2015 an der Urne zugestimmt. Mit diesem war auch die Unternehmensabgabe eingeführt worden, die 170 Millionen Franken pro Jahr in den Gebührentopf spült. Der Bundesrat hat für das laufende Jahr eine Analyse des Tarifsystems angekündigt.

Die KVF des Nationalrates beharrt ferner auf einer Gesetzesänderung, die sicherstellen soll, dass Unternehmen die Radio- und Fernsehabgabe nicht doppelt zahlen müssen, wenn sie einer Arbeitsgemeinschaft angehören.

Sie hat sich ein zweites Mal für eine entsprechende parlamentarische Initiative ausgesprochen. Die Schwesterkommission des Ständerates beschloss vor kurzem, die Arbeiten an einer entsprechenden Gesetzesänderung zu sistieren. Mit dem angekündigten Massnahmenpaket zur Förderung der Medien werde sich voraussichtlich die Möglichkeit bieten, das Anliegen rascher umzusetzen, hielt sie fest. (SDA)

Aroma gewinnt Etat des Migros Supermarkt im Zürcher Shopville

Im Rahmen der Sanierung der Supermarktfiliale im Zürcher Shopville setzt die Migros Genossenschaft Zürich für das neue Retail-Konzept, die Realisation und den Innenausbau auf Aroma.

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Die Migros Supermarktfiliale im Hauptbahnhof Zürich zählt europaweit zur umsatzstärksten pro Quadratmeter. 12’000 bis 15’000 Personen gehen an 365 Tagen im Jahr täglich ein und aus.

«Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit für das neue Format Migros Food Station in der Sihlquai-Passage freue ich mich mit Aroma die meistfrequentierte Filiale frisch, ansprechend und kundenfreundlich neu zu gestalten», so Vittorio Tommasini, Leiter Verkaufstechnik der Migros Genossenschaft Zürich.

Die Stadt Locarno entscheidet sich für Clear Channel

Mit dem Gewinn der Ausschreibung der Stadt verdreifacht Clear Channel das Plakatangebot im Stadtgebiet. Zum Portfolio gehören ab dem 1. Juli 2020 total 250 Werbeflächen im Wirtschafts- und Tourismusort Locarno.

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Im Tessin betreute Clear Channel bis anhin rund 680 Werbeflächen an den wichtigsten Verkehrsachsen. Mit dem neuen Auftrag der Stadt Locarno kann das Angebot im Kanton Tessin massgeblich ausgebaut werden.

Diego Quintarelli, Chief Sales & Marketing Officer, freut sich in einer Mitteilung: «Für nationale Out-of-Home-Kampagnen generiert diese logische Ergänzung unseres Inventars in der italienischsprachigen Schweiz einen echten Mehrwert. Somit sind wir in allen Sprachräumen breit abgestützt.»

Vom Standort Locarno aus betreut Clear Channel Werbeauftraggeber aus der Region und die Stadt Locarno direkt vor Ort und stellt mit dem technischen Dienst die Aushangqualität sicher.

Marcel Durst übergibt die Geschäftsführung von Komet an Corinne Hert und Jeff Gerber

Der 66-jährige Gründer Marcel Durst tritt als Geschäftsführer der Berner Agentur Komet zurück und übergibt die operative Leitung an Client Service Director Corinne Hert und Creative Director Jeff Gerber.

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1999 gründete Marcel Durst (Bild oben) die Cosmic Werbeagentur in Bern, 2011 wurde sie in Komet Werbeagentur umfirmiert. Nach 20 erfolgreichen Jahren wird die Führung nun in jüngere Hände gelegt. Corinne Hert, 35, und Jeff Gerber, 40, haben die operative Leitung per Anfang Januar 2020 übernommen. Client Service Director Hert ist bereits seit 2016 Geschäftsleitungsmitglied bei Komet, Creative Director Gerber seit seinem Eintritt in die Agentur 2018.

Mit diesem Generationenwechsel soll sichergestellt werden, dass sich Komet den Herausforderungen der Zukunft stellen und an neue Marktbedürfnisse anpassen kann – so wie in der jüngeren Vergangenheit, als sich Komet quasi neu erfunden hat: War die Agentur lange für massgebendes Schweizer Grafik-Design bekannt, hat sie sich in den letzten Jahren zu einer kreativen Kommunikationsagentur transformiert. Heute hat sie über 20 Mitarbeitende und ist für zahlreiche regionale als auch viele, namhafte nationale Kunden tätig. 2019 feierte die Agentur an der Berner Aare ihren 20. Geburtstag (Werbewoche.ch berichtete).

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Übernehmen bei Komet das Ruder: Jeff Gerber und Corinne Hert.

 

Zukunft von Durst 

Als Inhaber wird sich Marcel Durst aufs Verwaltungsratspräsidium zurückziehen und sich Public-Affairs-Aufgaben widmen. In diesem Zusammenhang wird er weiterhin für die Association Spitex privée Suisse ASPS verantwortlich sein, die er in den letzten 14 Jahren im Mandat aufgebaut hat. In dieser Funktion wird man Durst auch in Zukunft im Bundeshaus antreffen, da ihm die ambulante Pflege laut Mitteilung ein grosses Anliegen bleibt. Und auch auf dem Golfplatz werde Durst jetzt mehr Zeit verbringen können, heisst es in der Mitteilung weiter.

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