Liken und Teilen von Facebook-Einträgen kann laut Bundesgericht ehrverletzend sein

Wer einen ehrverletzenden Beitrag auf der Social-Media-Plattform Facebook mit einem «Like» versieht oder den Beitrag mit anderen im Internet teilt, kann sich der Ehrverletzung schuldig machen. Das Bundesgericht bestätigt in diesem Punkt einen Entscheid des Obergerichts des Kantons Zürich, wie das Bundesgericht am Donnerstag mitteilte.

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Das Obergericht des Kantons Zürich hatte vor zwei Jahren einen Mann wegen mehrfacher übler Nachrede zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt. Die Justizbehörden lastete dem Mann an, in einem selbstverfassten Mail und einem eigenen Facebook-Kommentar ehrverletzende Aussagen zu Lasten von Drittpersonen gemacht zu haben.

Ausserdem habe der Mann unter Facebook-Beiträgen von anderen Nutzern eine Markierung mit «Gefällt mir» oder «Teilen» gesetzt. In diesen Beiträgen war der Drittperson rechtes, braunes sowie antisemitisches Gedankengut vorgeworfen worden. Damit habe der Mann eine üble Nachrede verbreitet, so das Bundesgericht.

Der verurteilte Mann erhob gegen dieses Urteil Beschwerde ans höchste Schweizer Gericht. Gemäss dem Urteil des Bundesgerichts gilt die Weiterverbreitung einer üblen Nachrede als eigenständiges Delikt. Werden die Buttons «Gefällt mir» oder «Teilen» auf Facebook gedrückt, kann dies zur besseren Sichtbarkeit im Internet führen.

Ob jedoch tatsächlich eine strafbare Handlung zur Weiterverbreitung vorliegt, bedarf laut Bundesgericht einer Betrachtung im Einzelfall. Das Delikt ist erst vollendet, wenn der weiterverbreitete Vorwurf für einen Dritten sichtbar und von diesem wahrgenommen wird.

Im vorliegenden Fall stehe fest, dass die gelikten und geteilten Nachrichteninhalte an Personen gelangt seien, die nicht dem Abonnentenkreis des ursprünglichen Autors angehörten. Das Obergericht sei damit zur Recht davon ausgegangen, dass der Tatbestand der Weiterverbreitung grundsätzlich erfüllt sei.

Im Ergebnis heisst das Bundesgericht die Beschwerde dennoch gut. Es weist die Sache zu einem neuen Entscheid zurück an das Obergericht. Dieses habe den Beschuldigten bisher zu Unrecht von der Möglichkeit ausgeschlossen, die Wahrheit der erhobenen Vorwürfe zu beweisen. (SDA/Urteil 6B_1114/2018 vom 29. Januar 2020)

Influencer sind Firmen 15 Milliarden Dollar wert

Testimonials von Social-Media-Promis sind bereits deutlich profitabler als klassische Werbung. Unternehmen werden in den kommenden Jahren weltweit bis zu 15 Milliarden Dollar für Influencer-Werbung ausgeben.

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Heute erhalten Social-Media-Promis etwa acht Milliarden Dollar für Anzeigen, jedoch wird der Influencer-Boom bald einen neuen Höhepunkt erreichen, lautet die Einschätzung von Sylvia Jablonski, Managing Director für Kapitalmärkte bei der US-Investmentberatungsfirma Direxion.

 

Industrie-Metamorphose

«Wir haben diese Metamorphose der Werbeindustrie schon vorher gesehen. Sie hat sich von klassischen Anzeigen in Magazinen zu Werbeplakaten bis hin zu TV-Spots entwickelt. Heute sind wir bei Social-Media-Werbung angelangt. Unternehmen haben erkannt, dass Influencer mit vielen Followern tatsächlich zu mehr Käufen führen können», zitiert «Yahoo Finance» Jablonski.

Der Einschätzung von Jablonski zufolge liegt die Kapitalrentabilität für Influencer-Werbung bei etwa 3,5 Prozent. Dagegen beträgt sie bei Anzeigen in Magazinen oder auf Google nur ungefähr 1,2 Prozent. Vor allem Instagram-User mit einer grossen Follower-Anzahl haben einen massiven Einfluss auf deren Kaufentscheidungen.

 

Regulierungswelle droht

Während der Trend zum Influencer-Marketing nicht abreisst, könnte jedoch auch eine Welle von Regulierungen bevorstehen, warnt Jablonski. Viele Social-Web-Promis würden bezahlte Anzeigen als persönliche Empfehlungen tarnen. Vor allem der US-Handelskommission Federal Trade Commission ist das ein Dorn im Auge. Die Behörde will in Zukunft mehr Massnahmen setzen, damit Influencer Werbung transparent als solche kennzeichnen. (pte)

Eine Kantonalbank gegen den Kantönligeist

Die Basellandschaftliche Kantonalbank überschreitet Grenzen und eröffnet mitten in der Stadt eine Filiale. OSW machte diese denkwürdige Expansion bekannt.

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Die beiden nördlichen Halbkantone trennt etwa so viel, wie sie verbindet. Dazu gehörte stets, dass sich die Kantonalbanken an die Kantonsgrenzen halten. Die Basellandschaftliche Kantonalbank möchte aber Ihren immerhin 37’000 im Stadtkanton lebenden oder arbeitenden Kundinnen und Kunden näher sein und wagte deshalb das Undenkbare: Sie eröffnete eine Dependance mitten in der Stadt. OSW begleitete diese fast schon historische Grenzüberschreitung mit einer umfangreichen Kampagne.

Der Auftrag an die Agentur war einfach: Der Einzug der BLKB soll in den Köpfen beider Kantone ankommen. Um das Stadtgespräch anzukurbeln, entwickelte OSW Wer-bemittel auf zahlreichen Kanälen: Eine Plakatkampagne, Rail Panels und ÖV-Screens, Spezialbeklebungen der städtischen ÖV, eine Online Kampagne, Social Media Posts, Samplings an Bahnhöfen. Und ein nächtlicher Einfall von ausserkantonalen BLKB-Spitzeln.

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Guerilla-Aktion

Um den Einzug der Bank nämlich passend zu inszenieren, konzipierte OSW eine Guerilla-Intervention: Über Nacht erschienen Ballons mit Sprechblasen im Stil der Plakatkampagne an bekannten Skulpturen und Statuen der Stadt und liessen diese über die Ankunft der Bank reden.

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Angekündigt und begleitet wurde die Nacht-und-Nebel-Aktion durch kurze Clips auf Social Media, welche zusätzlich zu einem Gewinnspiel aufriefen, bei dem es ein e-Bike zu gewinnen gab. Damit kommt man auch schnell von A(mmel) nach B(asel).

 

Filialeröffnung

Um das Eis sprichwörtlich und endgültig zu brechen, durften Passanten mit Schutzbrille und Krafteinsatz während der Eröffnung am Barfi einen Preis in Form von Theatertickets, Goldvreneli oder Einkaufsgutscheinen aus einem Eisblock befreien. Wenn sie es in der Zeit schafften.

Damit sollten alle Berührungsängste aus dem Weg geschafft und nicht nur die Ankunft der BLKB in der Stadt allen bewusst sein, sondern auch: Dass endlich zusammen ist, was zusammen gehört. OSW setzte dabei sämtliche Werbemittel um und zeichnete für die Beratung veranwortlich.

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Verantwortlich bei Basellandschaftliche Kantonalbank: Yves Allemann. Verantwortlich bei OSW: Michael Oswald (Creative Director), Corinne Engler und Nathalie Baltisberger (Beratung), Ellen Zondler (Art Direction), Jonas Egli (Text), Christian Imfeld (DTP). Media Agentur: TWMedia, Barbara Fiorilli. Teaserfilm Guerilla Aktion: Ahoi Motion, Alain Fiechter.

Südostschweiz Medien: Reto Furter folgt auf Martina Fehr

Reto Furter übernimmt die Leitung der Medienfamilie Südostschweiz. Der 49-Jährige löst Martina Fehr ab, die als Direktorin zum Medienausbildungszentrum Luzern MAZ wechselt.

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Als Leiter der Medienfamilie Südostschweiz verantwortet Reto Furter ab Mitte März 2020 die strategische und operative Führung der Südostschweiz Bündner Zeitung und Südostschweiz Glarner Nachrichten, der Linth-Zeitung, von Radio Südostschweiz und TV Südostschweiz sowie von Suedostschweiz.ch und der entsprechenden Sozialen Medienkanäle.

Als Nachfolger von Martina Fehr, die nach fünfjähriger Tätigkeit in dieser Funktion das Unternehmen verlässt, leitet er das Gremium der Chefredaktion. Zu seinen Kernaufgaben gehört die Weiterentwicklung der Konvergenz und des Newsrooms. Bereits in seiner bisherigen Tätigkeit war Reto Furter in diesen Prozess involviert, sodass eine lückenlose Nach-folge gewährleistet ist.

Für seine neue Tätigkeit kann Reto Furter auf eine fundierte Ausbildung zurückgreifen. Zum Gymnasium absolvierte Reto Furter eine kaufmännische Grundausbildung. Später studierte er Geschichte an der Universität Bern, 2006 schloss er mit dem Doktorat ab. Er war Dozent und durchlief seit 2005 verschiedene berufsbegleitende Aus- und Weiterbildungen im journalistischen Bereich. Von 2011 bis 2015 leitete Reto Furter den Regionalteil Graubünden der Zeitung Südostschweiz und wurde Mitglied der Redaktionsleitung. Als Ressortleiter Graubünden und Mitglied der erweiterten Chefredaktion wurde ihm anschliessend die Verantwortung für alle Südostschweiz-Medienkanäle in diesem Bereich übertragen.

Sir Mary gewinnt das Uhrengeschäft Beyer als Kunden

Beyer, das erste und älteste Uhrengeschäft der Schweiz, setzt ab sofort auf die Zürcher Agentur Sir Mary.

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Beyer Uhren und Juwelen an der Bahnhofstrasse 31 ist eine Zürcher Institution. Das Familienunternehmen wurde 1760 gegründet und wird heute in der achten Generation von René Beyer geführt. Heute vertreibt Beyer zehn Top-Uhrenmarken, pflegt das Uhren- und Schmuckhandwerk mit zehn Uhrmachern und sechs Goldschmieden und unterhält mit dem Uhrenmuseum Beyer eine der bedeutendsten Sammlungen der Welt. Zusammen mit Sir Mary soll diese einzigartige Historie modern erzählt werden.

Im Fokus der Zusammenarbeit steht eine neue Markenkampagne, die Überarbeitung der digitalen Touchpoints und eine Content-Offensive.

«Unternehmen mit soviel Tradition wie Beyer gibt es selten. Richtig inszeniert, steigt in der digitalen Welt ihre Wirkung weiter. Diese Aufgabe in Angriff zu nehmen, erfüllt uns mit Stolz», sagt Nicolas Hostettler, Strategy Director & Partner bei Sir Mary.

Ads&Figures erweitert die Geschäftsleitung

Nicole Wollner verstärkt ab März 2020 die Geschäftsleitung der Digitalagentur ads&figures als Director Digital. Co-Founder René Linder, der diese Rolle bis anhin innehatte, wird neu Chief Innovation Officer (CIO).

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Nicole Wollner und René Linder.

 

Als Director Digital leitet neu Nicole Wollner das Team der digitalen Kanalspezialisten von Ads&Figures und wird dieses weiterentwickeln sowie ausbauen. Sie bringt nicht nur langjährige Erfahrung auf Agentur- wie Kundenseite mit, sondern verfügt laut Mitteilung auch über einen breiten Erfahrungsschatz in diversen Branchen. Zuletzt leitete sie den Bereich Fundraising, Marketing und Kommunikation bei SOS-Kinderdorf Schweiz. Davor war sie unter anderem im Marketing für Rado Watch und Swisscom tätig.

Nicole Wollner freut sich auf die neue Herausforderung: «Ads&Figures hat seit der Gründung vor knapp vier Jahren eine eindrückliche Entwicklung hingelegt. Trotzdem fusst alles auf einer unternehmerisch nachhaltigen Idee, die sich nicht zuletzt in der partizipativen Team-Kultur widerspiegelt. Nun gilt es, Bewährtes zu etablieren und Neues mutig anzupacken.»

 

Innovation als eigener Geschäftsbereich

Ads&Figures widmet sich aus diesem Grund ab sofort auch dediziert dem Thema Innovation und bündelt dieses in einem eigenen Geschäftsbereich, der von René Linder − nebst Fabian Wydler (CEO) und Jean-Claude Zulauf (COO) Mitbegründer der Digitalagentur − geführt wird. «Die Digitale Marktbearbeitung entwickelt sich rasend schnell. Die rasche Adaption von Trends einerseits und zielgerichtete Innovation andererseits werden es uns ermöglichen, unseren Kunden auch künftig die besten Dienstleistungen zu bieten», ist René Linder überzeugt.

Die 2016 gegründete Digitalagentur mit Standort in Bern bietet nebst strategischer und konzeptioneller Beratung auch sämtli che Online Marketing Disziplinen wie Suchmaschinenwerbung, Feedoptimierung, Suchmaschinenoptimierung, Programmatic Advertising sowie Social Media Advertisingan. Ads&Figures ist Google Premier Partner und beschäftigt 22 Mitarbeitende.

Radiotelevisione Svizzera streicht 12 Vollzeitstellen

Radiotelevisione Svizzera streicht bis Ende Jahr 12 Vollzeitstellen. Grund für die Sparmassnahme sei vor allem der Rückgang der Werbeeinnahmen.

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Aktuell belaufe sich das Minus durch rückläufige Werbeeinnahmen auf 8 Millionen Franken. Jedoch werde erwartet, dass sich dieser Verlust in den nächsten Jahren erhöhe, heisst es in einer Erklärung auf der Homepage von Radiotelevisione Svizzera (RSI).

RSI-Direktor Maurizio Canetta informierte das Personal im Radiostudio Lugano am Mittwochvormittag über die Sparmassnahme bis Ende Jahr.
Bereits in einem früheren Sparschritt hatte RSI seine Vollzeitstellen von 991 auf 978 reduziert. Von den aktuellen 978 Stellen müssten bis Ende 2020 erneut 12 gestrichen werden, heisst es in der Erklärung weiter.

Die Massnahme solle wenn immer möglich durch Frühpensionierungen und natürliche Fluktuationen abgefedert werden. Kündigungen könnten jedoch nicht ausgeschlossen werden. (SDA)

Serviceplan launcht für Camille Bloch einen verrückt vernünftigen Snack

Mit So Nuts bringt Camille Bloch einen neuen Snack auf den Markt. Serviceplan Suisse hat den Prozess der Produktlancierung von der Positionierung bis hin zur Lancierungskampagne begleitet.

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So Nuts ist der neue Snack von Camille Bloch – erhältlich als Haselnuss, umhüllt mit einer feinen Schicht Ragusa und als Mandel, umhüllt mit Torino. Mit dem neuen Snack wird das neuste Kapitel in der Geschichte des 1929 gegründeten Familienunternehmens geschrieben.

Positioniert wird So Nuts als ausgewogener Snack und soll diejenigen ansprechen, die sich bewusst ernähren, dabei aber auf Genuss – und die impulsive Lust auf Schokolade – nicht verzichten wollen beziehungsweise können. Aus diesen Gegensätzen wurde das Kampagnen-Motto «Verrückt. Vernünftig» abgeleitet, visuell dramatisiert mit einem illustrierten Kampagnensujet.

Die einzelnen Massnahmen der Lancierungskampagne sind von Mitte Februar bis Ende April bei Coop, Coop to go und Coop Pronto zu sehen. Dazu gehören Instore-Plakate und diverse POS-Werbemittel sowie Inserate und eine Landingpage. Begleitend wird landesweit ein Sampling mit 200 Promotoren durchgeführt, bei dem Passantinnen und Passanten den Snack ausprobieren können.

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Verantwortlich bei Chocolats Camille Bloch: Daniel Bloch (CEO); Manfred Stiefel (Direktor Verkauf und Marketing); Fabienne Leuenberger (Marketing Manager); Oliver Guenot (Senior Product Manager). Verantwortlich bei Serviceplan Suisse: Raul Serrat (Executive Creative Direction); Florian Birkner, Marcin Baba (Creative Direction); Moritz Lüth (Art Direction); Günter Zumbach, Yannick Owen (Text); Dario Pucci (Webdesign); Florian Zwinge (Illustration); Sidonie Bauer, Edi Walker (Beratung); Carmen Anderegg (Produktionsleitung); Barbara Meier, Victor Borel (DTP); Pam Hügli (Gesamtverantwortung).

Die Pop-Up-Agentur von Pro Juventute arbeitet auf Hochtouren

Die neun jungen Kreativen, welche die neue Kampagne für das Beratungsangebot 147.ch von Pro Juventute realisieren, setzen derzeit ihre Bildkonzepte an den Shootings um.

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Rod Kommunikation gleicht im Moment einem Ameisenhaufen. Neben dem Tagesgeschäft an der Bürglistrasse realisieren Jugendliche und ihre Models die neue Plakatkampagne für Pro Juventute, genauer für deren kostenloses Beratungsangebot 147.ch (Werbewoche.ch berichtete).

Dabei setzen sie sieben Themen beziehungsweise Themenkreise um, mit denen die Beraterinnen und Berater von 147.ch in ihrem Berufsalltag oft konfrontiert werden – Mobbing, Zukunftsangst, Depression, Streit in der Familie, das erste Mal, Krise und Angst, Konflikte in der Partnerschaft.

Die Shootings finden unter hohem Zeitdruck statt, da die Bilder und Videos bis Ende Woche fertig gestellt werden müssen. Die jungen Fotografinnen und Fotografen, Filmerinnen und Filmer und deren Models sind mit viel Leidenschaft und Herzblut an der Sache und verblüffen durch Kreativität und Erfindungsreichtum.

 

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Bernhard Bürki, Leiter Kommunikation und Marketing von Pro Juventute: «Wir sind begeistert davon, wie schnell und wie kreativ die Teilnehmenden der Pop-Up-Agentur unser Briefing vom letzten Samstagmorgen in überzeugende Bild- und Filmkonzepte umgemünzt haben. Sie leisten hier wirklich Aussergewöhnliches!»

Marco Meroni, Rod Kommunikation, in einer Mitteilung: «Wir sind vom kreativen Potenzial der jungen Kreativen, von ihrer Leidenschaft aber auch vom Tempo, das sie vorlegen wirklich begeistert. Sie denken und arbeiten wie Profis. Wir sind überzeugt, dass hier gerade eine grossartige Kampagne entsteht.»

Die Kampagne für 147.ch geht am 30. März an den Start.

Allianz mit VMLY&R: Scholz & Friends wird zur Netzwerk-Agentur

Die Scholz & Friends Group wird Teil des Netzwerkes VMLY&R, das ebenfalls zur britischen WPP Holding gehört. Scholz & Friends ist damit ab sofort die Agenturgruppe von VMLY&R in Deutschland und der Schweiz.

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VMLY&R beschäftigt weltweit rund 7000 Mitarbeitende an 60 Standorten. Spezialisiert ist die Agentur auf das Schaffen ganzheitlicher Markenerlebnisse durch die Verbindung von Brand- und Customer Experience. Dem Agentur-Credo «We create connected brands» folgend, verbindet die Agentur dabei unter anderem die Bereiche Strategie, Experience Design, Emerging Tech, Platforms & Engineering und Business Transformation.

Tobias Händler, CEO von Scholz & Friends Zürich, unterstreicht in einer Mitteilung vom Mittwoch die Vorteile der neusten Entwicklung im WPP-Universum: «Wir freuen uns, dass wir unseren Schweizer Kunden neben kreativer Kampagnenarbeit künftig auch in allen Fragen der Customer Experience datenbasierte und technologiegetriebene Lösungen auf internationalem Topniveau anbieten können. Gleichzeitig bleiben wir die nahbare Agentur am Zürcher Kreuzplatz.» In der Schweiz ist Scholz Friends seit 2003 vertreten.

Frank-Michael Schmidt, CEO der Scholz & Friends Group und VRP von Scholz & Friends Schweiz: «Die Entscheidung für VMLY&R ist ein strategischer Meilenstein in der Entwicklung unserer Agenturgruppe. Gemeinsam wollen wir ein Netzwerk neuen Typs schaffen.»

Und Jon Cook, Global CEO von VMLY&R, betont die Gemeinsamkeiten der beiden Agenturwelten: «Wir teilen dieselben Werte und dieselbe Leidenschaft für die Zukunft unserer Branche. Die strategische Allianz mit Scholz & Friends ist für unsere Kunden eine grosse Chance und ich freue mich, dass wir ihnen ab jetzt auch in Deutschland und der Schweiz ein starkes Angebot im Bereich Brand Experience und Customer Experience bieten können.»

Die Zusammenarbeit mit VMLY&R sei auch ein entscheidender Schritt der Internationalisierung von Scholz & Friends. Mit einer sehr starken Position in Nordamerika, ausgehend von der globalen Zentrale in Kansas City, sowie einer starken Präsenz in Asien sei VMLY&R der ideale Partner für das internationale Wachstum der Scholz & Friends/Commarco-Kunden, heisst es in einer Mitteilung weiter.

Graubünden Ferien macht mit Beem das Plakat interaktiv

Graubünden Ferien lanciert erstmals mit Beem zusammen eine interaktive OOH-Kampagne. Während zwei Wochen haben Nutzerinnen und Nutzer die Chance, an über 170 Plakatstellen in ausgewählten Bahnhöfen in Zürich, Ski-Tageskarten und -Wochenenden zu gewinnen.

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Eine klassische OOH-Kampagne erhält mit beem eine On-Top-Option und somit eine neue Funktion. Mittels der etablierten Bluetooth-Technologie ermöglicht beem den Nutzerinnen und Nutzern, spannende Inhalte direkt von Plakatstellen aus der realen Welt auf ihr Handy zu holen. In den nächsten zwei Wochen lanciert Graubünden Ferien gemeinsam mit beem ein Instant-Win-Spiel an über 170 Plakatstellen der APG|SGA in ausgewählten Bahnhöfen in Zürich. Während dieser Zeit gibt es insgesamt Ski-Tageskarten und Ski-Wochenenden zu gewinnen.

Mit den interaktiven Plakatstellen kann vom 17. Februar bis zum 4. März in den Bahnhöfen Zürich HB, SZU Zürich, Zürich Enge, Zürich Hardbrücke, Zürich Oerlikon, Zürich Stadelhofen und Zürich Wiedikon interagiert werden. Am Instant Win Spiel teilnehmen können alle Nutzerinnen und Nutzer, welche die Beem-Funktion in den Apps von 20 Minuten, Bluewin oder der eigenen beem App manuell aktivierenund den Zugriff auf Bluetooth und Standort erlauben.

Nähert sich ein Nutzer, welcher die Aktivierung durchgeführt hat, einer mit einem Bluetooth-Beacon ausgerüsteten Plakatstelle, erscheint im Newsfeed in der im Vordergrund geöffneten 20-Minuten-App ein Beem-Banner mit dem Hinweis, am Instant Win Spiel teilzunehmen. Wer daran teilnimmt, erfährt unmittelbar danach, ob sie oder er eine Ski-Tageskarte oder -Wochenende gewonnen hat.

Der Goldbach Crossmedia Award lanciert einen Publikumspreis

Der Goldbach Crossmedia Award erhält Zuwachs. Als Ergänzung zum bisherigen Award wird dieses Jahr erstmals der Publikumspreis vergeben. Im Vorfeld zur Award Night können Kunden, Agenturen und alle anderen Interessierten für ihre Lieblingskampagne abstimmen.

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Der Goldbach Crossmedia Award ist wie der «Werber des Jahres» mittlerweile ein fixer Bestandteil der Award Night von Best of Swiss Web. Dieses Jahr vergibt Goldbach am 2. April 2020 in der Samsung Hall in Dübendorf erstmals zusätzlich zum bisherigen Award, den eine Fachjury bestimmt, den Publikumspreis. Das Publikum hat somit die Möglichkeit, für die beste crossmediale Kampagne abzustimmen.

Die Suche nach dem Publikumsliebling ist ab sofort eröffnet. Das Online-Voting steht allen offen und alle Interessierten können bis am 10. März 2020 ihre Stimme einer der 23 teilnehmenden Kampagnen geben. Alle diese Kampagnen wurden anlässlich des Goldbach Crossmedia Awards eingereicht. Den Projekten wird durch diesen zusätzlichen Award eine weitere Gewinnchance ermöglicht.

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