Sir Mary hat neu Littlehipstar im Portfolio

Der deutsche Baby- und Kinder-Onlinestore Littlehipstar setzt auf Sir Mary für Content- und Performance-Marketing.

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Die Baby- und Kinder-Onlinestore-Branche ist ein hoch kompetitiver Markt. In den letzten Jahren sind gerade im DACH-Raum Onlineshops für Kinder wie Pilze aus dem Boden geschossen. Einer der ersten Onlinestores, der sich auf nachhaltige Artikel spezialisiert hat, ist Littlehipstar. Der Shop mit Hauptsitz in München hat sich in den letzten fünf Jahren zu einem der grössten Player im deutschsprachigen Raum entwickelt.

«Littlehipstar hat grosse Wachstumsziele. Entsprechend ist das Endjahresgeschäft rund um Black Friday und Weihnachten von höchster Wichtigkeit. Während der Zeit wird bekanntlich der grösste Umsatz generiert, der Einkauf von Werbeplätzen ist daher heiss begehrt und treibt den Preis nach oben», erklärt Fabian Habisreutinger, Director Media und Partner bei Sir Mary. «Um in dieser Marktsituation Neukunden zu generieren, hat Sir Mary in enger Zusammenarbeit mit Littlehipstar eine deutschlandweite Performance Marketing-Kampagne entwickelt, welche auf einer personalisierten Content-Strategie beruht.»

Ausgehend von der Annahme, dass die wenigsten Prospecting-User einen Impulskauf tätigen, wurden über Paid Media E-Mail Adressen generiert. Der User wurde nicht wie von Online Shops üblich mit Produktkommunikation angesprochen, sondern anhand von vordefinierten Content-Pieces dazu verleitet, die E-Mail Adresse zu hinterlegen. In einem nächsten Schritt wurden die E-Mails für eine vordefinierte 1:1 Kommunikation genutzt, um den Prospecting User zu einem Neukunden zu konvertieren. «Das Resultat der Strategie sind über 18’600 generierte Leads mit einem positiven Return on Advertising Spend von 240 Prozent. Das freut uns sehr, da wir hier nicht wie üblich auf direkte Preis- oder Produktkommunikation, sondern auf eine gezielte Aussteuerung von relevantem Content über Instagram und Facebook gesetzt haben und dies offenbar den Unterschied gemacht hat.», so Adrian Vogel, CTO von Littlehipstar.

Dreipol für Grand Train Tour of Switzerland: Reiseführer trifft auf Gamification

Die neue Grand Train Tour of Switzerland (GTToS) App informiert und unterhält Reisende auf den schönsten Bahnstrecken der Schweiz. Dreipol hat die App im Auftrag des Vereins Grand Train Tour of Switzerland entwickelt und zeichnet für Konzept, Design und Umsetzung verantwortlich.

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Die GTToS bringt Reisende aus dem In- und Ausland auf die schönsten Bahnstrecken der Schweiz und zu touristischen Highlights in allen vier Landesteilen. Es gibt keine festgelegte Richtung oder Dauer: Reisende können ein- und aussteigen, wo es ihnen gefällt. Für dieses Touring-Erlebnis hat der Verein Grand Train Tour of Switzerland in Zusammenarbeit mit Dreipol eine App entwickelt, die ab sofort kostenlos in den Stores verfügbar ist.

 

Keine Sehenswürdigkeit verpassen 

Die Reisenden werden von der App auf allen Etappen der GTToS begleitet. Push-Benachrichtigungen auf die mobilen Geräte sorgen dafür, dass sie keine Sehenswürdigkeit während der Fahrt verpassen. Auch dann, wenn die App nicht geöffnet ist. Möglich ist dies durch die auf GPS basierende Geo-Fencing-Technologie: Für die verschiedenen Highlights sind Bereiche auf der Karte definiert. Sobald Reisende einen Bereich mit dem Zug passieren, wird die Benachrichtigung ausgelöst. Mit der «Ich war hier»-Funktion generiert sich im Laufe der Fahrt ein ganz persönliches Reisetagebuch, das die besuchten Sehenswürdigkeiten und Highlights nachverfolgbar macht.

 

«Infotrainment» mal anders

Für Unterhaltung sollen Gamification-Elemente sorgen. Während der Fahrt und an den Destinationen können Awards und Stempel gesammelt sowie Rabatt-Coupons eingelöst werden, sobald sich die Reisenden an einer in der App ausgewiesenen Lokalität befinden. Die fleissigsten Award-Sammlerinnen und -Sammler werden «Master of Grand Train Tour of Switzerland» und dürfen am Flughafen Zürich eine Überraschung abholen. Die App hält ausserdem viele Ausflugstipps in den jeweiligen Destinationen sowie «Fun Facts» entlang der Route bereit.

Die App ist ab sofort im App Store und im Google Play Store zum kostenlosen Download in sieben verschiedenen Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Chinesisch traditionell, Chinesisch vereinfacht, Japanisch, Koreanisch und Thai.

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Instagram überholt Facebook erstmals bei der Grösse der Zielgruppe

Socialbakers veröffentlicht einen umfassenden Bericht über die aktuellen Social-Media-Trends basierend auf Daten der 50 grössten Markenprofile aus dem vierten Quartal 2019. Die Daten zeigen, dass Instagram hinsichtlich der Grösse der Zielgruppe erstmals Facebook überholt und dass das weibliche Geschlecht aktiver mit Markenprofilen interagiert. Zudem belegen die Daten eine wachsende Popularität von Vertical Videos und weiter steigende Werbeausgaben sowie Aktivitäten im Influencer-Marketing.

Entwicklung der Inte_m und Facebook

«Es war bereits abzusehen, aber jetzt ist es offiziell: Betrachtet man die Top 50 der grössten Markenprofile, erreichen diese auf Instagram ein grösseres Publikum als auf Facebook», erklärt Yuval Ben-Itzhak, CEO von Socialbakers, in einer anlässlich der Studie versendeten Mitteilung. «Diese Entwicklung ist keine Überraschung. Unerwartet war jedoch der relative Rückgang des Engagements während der Feiertage in Q4. Dies kann als Warnsignal gedeutet werden: Marken benötigen ein tiefergreifendes Verständnis dafür, welche Art von Inhalten für ihre Zielgruppe funktionieren, und agile Methoden, um diese Inhalte entsprechend für ihr Publikum auszuspielen.»
Die wichtigsten Erkentnisse aus dem Bericht:

Instagram schlägt Facebook bei Zielgruppengrösse & Engagement

Basierend auf den 50 grössten Markenprofilen weltweit gab es im vierten Quartal 2019 eine bemerkenswerte Veränderung: Zum ersten Mal erreicht Instagram ein grösseres Publikum als Facebook. Darüber hinaus verzeichneten die Top 50 Marken auf Instagram fast 20 Mal mehr Interaktionen als auf Facebook. Obwohl Marken generell mehr Beiträge auf Facebook veröffentlichten, erreichte das Engagement dieser Beiträge nicht jene Zahlen, die auf Instagram erzielt werden konnten.

 

Engagement: Überraschender Rückgang

Die relative Interaktionsrate auf Instagram und Facebook war im vierten Quartal 2019 geringer als im vierten Quartal ein Jahr zuvor. Die Top-Branche auf Instagram, Fashion, verzeichnete zudem bei der relativen Interaktionsrate in Q4 verglichen mit Q3 2019 einen Rückgang um 19,4%, während E-Commerce, der führende Industriezweig auf Facebook, um 9,6% geschrumpft ist. Der grosse Gewinner hinsichtlich der Interaktionsrate war hingegen die Kategorie Services mit einem Zuwachs von 66,7% auf Instagram.

 

Vertikale Videos werden bevorzugt

Marketingverantwortliche fragen sich oft, ob Zuschauer horizontale oder vertikale Videos bevorzugen. Derzeit haben ca. 70 Prozent aller Videos auf Facebook-Markenseiten ein horizontales Format. Die Q4-Daten von Socialbakers zeigen allerdings, dass vertikale Videos auf den besagten Facebook-Markenseiten besser ankommen. Videos, die nicht länger als 30 Sekunden sind, werden in einem vertikalen Format von 29,9% der Zuschauer bis zum Ende angesehen, während horizontale Videos lediglich in 22,2% der Fälle zu Ende geschaut werden.

 

Frauen agieren öfter mit Markenprofilen

Frauen machen auf Instagram 58% der Fans von Markenprofilen aus und stellen in jeder Altersgruppe die Mehrheit dar. Auf Facebook beläuft sich der Frauenanteil der Fans von Markenprofilen auf 56,7%, wobei es in der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen etwas mehr Männer gibt. Innerhalb der Marketing-relevanten Zielgruppe der 25- bis 34-Jährigen sind Frauen insgesamt die grösste Gruppe, die mit Markenprofilen interagiert.

 

Werbeausgaben: Instagram holt auf, Facebook bleibt weiter führend

Mit 58,3% der Gesamtausgaben bleibt der Facebook Feed der beliebteste Werbekanal. Wie in den vorangegangenen Quartelen auch, stiegen die Werbeausgaben für Instagram Stories in Q3 rapide an und in der zweiten Jahreshälfte 2019 wurden erstmals 10% der Gesamtausgaben für Instagram Stories aufgewendet. Insgesamt stiegen die Ausgaben für Instagram Stories im letzten Jahr um 40% und in den letzten beiden Jahren um 91%. Weitere Trends bei den Werbeausgaben sind Instagram Explore und Facebook Marketplace. In den ersten fünf Monaten nach Einführung stieg der Prozentsatz der Werbeausgaben für Instagram Explore auf 1,32%. Die Werbeausgaben für den Facebook Marketplace stiegen von 0,72% im Dezember 2018 auf 1,31% zum Jahresende 2019, was einem Wachstum von mehr als 80 Prozent entspricht.

 

Influencer-Marketing: Kein Zeichen von Einbruch

Ein unveränderter Trend bleibt das explosionsartige Influencer-Marketing-Wachstum. Im vierten Quartal 2019 stieg die Zahl der Influencer, die in ihren Posts den Hashtag #Ad (oder die entsprechende lokale Sprachversion) verwendeten, um 90,5 Prozent an. Das Instagram-Profil von Walmart verzeichnete im 4. Quartal 2019 insgesamt 854 Mentions von 619 Influencern und bleibt damit weiter führend im Influencer Marketing.

 

Ad Spend on Instagra_cebook Stories

Methodik des Berichts

Die vierteljährlichen Branchenberichte spiegeln den Stand der Socialbakers-Datenbank zu Beginn des Quartals wider, das auf das Quartal der Berichte folgt. Die Daten werden einmal erhoben und zwischen den Releases nicht aktualisiert. Der Schwellenwert für den zu erstellenden Bericht liegt bei 50 Profilen auf Instagram und 50 Facebook Pages für die jeweilige Regions- und Kategorienkombination. Wenn eine bestimmte Kombination den Schwellenwert nicht erreicht, werden nach Möglichkeit Daten für einen gröbere Analyse bereitgestellt.

 

Über Socialbakers

Socialbakers ist der Social Media Management Partner des Vertrauens für Tausende von Unternehmen und KMUs. Die Socialbakers Social Media Marketing Suite nutzt die grösste Social Media Datenbasis der Branche und hilft grossen und kleinen Marken, sicherzustellen, dass ihre Investitionen in Social Media messbare Geschäftsergebnisse liefern. Mit über 2.500 Kunden in 100 Ländern ist Socialbakers die führende Social Media Management Plattform. Socialbakers ist seit 2011 Facebook Marketing Partner, seit 2017 Pinterest Marketing Partner und seit 2017 LinkedIn Marketing Partner.

Den kompletten Report (PDF) mit unterstützenden Grafiken finden Sie hier zur Ansicht.

Fluchen für den guten Zweck

Mit einem unkonventionellen TV-Spot wirbt die britische Agentur MullenLowe für die British Heart Foundation – sich am gängigen Klischee bedienend, dass Briten viel fluchen.

 

Briten fluchen gerne und oft. Und weil es oftmals lustig klingt, stört sich niemand gross daran. Billy hat aber sichtlich Schwierigkeiten, seine Familie zum Fluchen zu bringen. Trotz Streiche des Jungen können sich Vater, Mutter und Schwester das schmutzige Wort immer im letzten Moment verkneifen. Das Fluchglas – Billys Beweggrund – bleibt leer.

Als dem Vater schlussendlich doch ein übles Wort herausrutscht, werden Billys ehrwürdige Absichten klar. Das gesammelte Geld möchte er nämlich einer Herzstiftung spenden, damit sein an vaskulärer Demenz leidender Grossvater wieder gesund wird. A foul word goes a long way.

KSP feiert mit Coop 25 Jahre Naturaline

Seit 25 Jahren setzt Coop mit Naturaline auf eine umwelt- und sozialverträgliche Textilproduktion. Für die kommunikative Begleitung des Jubiläums zeichnet KSP Krieg Schlupp Partner verantwortlich.

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Zum Jubiläum gibt Coop City bei jedem Kauf eines Naturaline-Textilartikels ein Glücksbändeli ab, die in Indien aus Bio-Baumwolle geknüpft und in der Behindertenwerkstatt Madiswil konfektioniert wurden. Dazu gibt es zum 25-Jahr-Jubiläum bei Coop City neben einer Jubiläumskollektion von Poloshirts und Kleidern neu eine grosse Auswahl an Shoppers und Rucksäcken des Zürcher Labels Rossis. Alle sind aus strapazierfähigem Canvas mit 100 % Bio-Baumwolle.

Das Jubiläumslogo mit dem Planeten aus Bio-Baumwollgarn zieht sich durch alle Aktivitäten vom T-Shirt über die Kampagne zum POS und zur Tragtasche.

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Verantwortlich bei Coop City: Pia Bracher (Leiterin CM/Beschaffung Near- und Non Food); Ursula Künzle (Leiterin Werbung WH); Claudine Kalbermatter (Projektleitung Werbung WH). Verantwortlich bei KSP: Uwe Schlupp, Anita Kummer (Creative Direction); Florence Schaffter, Tobias Brunner, Lukas Vigniti, Jelena Germann (Grafik); Daniel Zehnder (Text); Tiffany Brunner, Christin Linn (Beratung); Detail (Bildbearbeitung).

20 Minuten startet neuen Kanal «OneLove»

Die Pendlerzeitung 20 Minuten hat am Montag den Kanal OneLove gestartet. Auf einer täglichen Printseite und in einem neuen Online-Kanal dreht sich künftig alles um Liebe, Sex und Dating. Mit an Bord: Eine Sexologin, ein Paar- und Sexualberater sowie zwei Vereine aus dem Bereich sexuelle Gesundheit.

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Der neue Kanal beschäftigt sich mit Themen rund um Beziehungen und Bauchkribbeln, LGBTQ+ und Body Positivity, Verhütung und sexuelle Gesundheit, Übergriffe und Sicherheit. Auf unverkrampfte Art soll Wissenswertes zu Liebe, Sex und Dating vermittelt werden.

Neu in dem von Zora Schaad gegründeten Ressort ist Andrea Burri (Bild), Leiterin und Gründerin des Institute for Sex Counselling and Sexual Sciences. Sie liefert wöchentliche Sexfacts und überwindet für ihre Artikel auch Berührungsängste. Paar- und Sexualberater Bruno Wermuth beantwortet als Doktor Sex weiterhin wöchentlich Fragen der Leser.

Mit Lilli.ch ist ein Verein dabei, bei dem Sexologen, Gynäkologen, Urologen und Psychologen in einfachen Worten jungen Frauen und Männern Beratung zu Sexualität und sexueller Gewalt bieten. Den Peer-to-Peer-Ansatz bildet der Verein GummiLove: An Festivals und Sportevents leisten Jugendliche Präventionsarbeit und verteilen Kondome – auf 20 Minuten berichten sie von ihren Erlebnissen. Die Illustrationen zu den Artikeln stammen von Maya und Yehuda Devir.

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Jung von Matt/Limmat und Ewz zeigen wahre Emotionen im Stadion

Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich Ewz ist langjähriger Hauptsponsor des Zürcher Eishockeyclubs ZSC Lions. Jung von Matt/Limmat macht mit kanalspezifischem Social Content auf die Partnerschaft sowie auch auf einen Rabatt aufmerksam. In Social-Clips zeigen dabei vier Fantypen, wie viel Freude, Frust und Hoffnung im Stadion erlebt werden.

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Die Agentur unterstützt Ewz langfristig bei der Generierung von Awareness für die Angebote des Elektriztätsanbieters. Die aktuelle Social-Kampagne auf Instagram und Facebook macht so zum Beispiel darauf aufmerksam, dass Ewz-Kundinnen und -Kunden – also alle Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Zürich – von vergünstigten Tickets für ZSC-Spiele profitieren können. Andererseits aktiviert die der kanalspezifische Content auch bestehende Fans des ZSC mit der Verlosung von VIP-Tickets, Trainingsbesuchen inklusive Olymp, Meet & Greets und signierten Jerseys.

 

Verantwortlich bei Ewz: Elfi Hollenstein (Live Experience); Julia Weber (Digital Experience). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Rob Hartmann (Creative Direction); Vanessa Savi (Art Direction); Jehmsei Keo (Text/Konzept); Michel Nellen (Projektleitung, Text/Konzept); Cyrill Hauser (Chief Client Officer). Externe Partner: Crunchy Communications (Filmproduktion).

Olmero mit neuem Auftritt zum 20-Jahre-Jubiläum

Die digitale Plattform für Bauprojekte Olmero erneuert zum 20. Firmenjubiläum ihren Auftritt. Dazu gehört ein neues Erscheinungsbild für die Website sowie auch ein neues Logo für die TX-Ventures-Marke.

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Mit einem frischen und dynamischen Auftritt möchte die Marke ihre Marktposition konsequent ausbauen. Die neue Website soll den Akteuren der Schweizer Bauwirtschaft einen besseren Überblick verschaffen. Dafür wurde die Navigation stark vereinfacht und intuitiv konzipiert. Das verjüngte Erscheinungsbild soll nun einen optimierten und schnelleren Einblick in die Dienstleistungen und Produkte von Olmero ermöglichen.

Das Logo in überarbeiteter Schreibweise wurde visuell adaptiert und wirkt nun leichter und moderner. Dem Unternehmen war es wichtig, dass das neue Logo eine evolutionäre Entwicklung des Vorgängers ist, um den Wiedererkennungswert zu gewährleisten.

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Thjnk Zürich zeigt für Durgol den Schlüssel für vollendeten Kaffeegenuss

Die Agentur Thjnk Zürich hat für Durgol Swiss Espresso einen TV-Spot sowie ein Social-Media-Konzept realisiert.

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Eine Kaffeemaschine soll regelmässig gepflegt und entkalkt werden, sonst ist die Qualität des Kaffees nicht gewährleistet. Im aktuellen TV-Spot spricht ein Kaffeebauer aus Costa Rica direkt in die Kamera und appelliert an die Kaffeeliebhaber in der Schweiz, Deutschland und Österreich, ihre Kaffeemaschinen regelmässig zu entkalken, damit sie auch in den wahren Genuss seiner hochwertigen Kaffeebohne kommen. In vier verschiedenen TV-Spots soll der Produktbenefit von Durgol somit auf humorvolle Art und Weise dargestellt werden. In diversen Social-Media-Formaten werden zusätzliche Durgol-Produktbenefits aufgezeigt.

 

Verantwortlich bei Düring: Andreas Hunte (Direktor Marketing, R&D, International Sales); Claudia Schmidt (Senior Product Manager); Yong-En Chau ( Product Manager); Heinz Düring (VRP); Britta Düring (VR); Sven Düring (VR). Verantwortlich bei Thjnk Zürich: Alexander Jaggy (GF Kreation); Samuel Christ (Text); Lukas Frischknecht (Art Direction); Calvin Kröhne (Digital Direction); Andrea Bison (GF Beratung); Angela Cristofari (Beratung); Gordon Nemitz (GF Strategie). Verantwortlich bei Plan B Film: Chris Niemeyer (Regie); HC Vogel (Produzent); Jessica Sonderegger (Producerin); Christian Herrera (Kamera); Gion-Reto Killias (Schnitt); UKO (Ton-Postproduktion).

20 Minuten startet neuen Kanal «OneLove»

Die Pendlerzeitung 20 Minuten hat am Montag den Kanal OneLove gestartet. Auf einer täglichen Printseite und in einem neuen Online-Kanal dreht sich künftig alles um Liebe, Sex und Dating. Mit an Bord: Eine Sexologin, ein Paar- und Sexualberater sowie zwei Vereine aus dem Bereich sexuelle Gesundheit.

Am Montag startet Blick TV

Am Montag, 17. Februar, startet die Blick-Gruppe mit dem ersten digitalen Sender der Schweiz. Blick TV läuft täglich von 6.00 Uhr bis 23.00 Uhr auf Blick.ch und in der Blick-App. Der Fokus liegt auf Breaking News, Sport und Unterhaltung.

Blick TV Montag

«Blick TV ist das erste digitale TV unseres Landes und wir sind die ersten, die innert Minuten live sind, wenn etwas passiert», sagt Christian Dorer, Chefredaktor der Blick-Gruppe, die mit dem neuen Projekt ihren digitalen Weg konsequent weiterverfolgen will.

Aktuell besteht das Kernteam von Blick TV aus 48 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Geleitet wird Blick TV von Chefredaktor und Ex-SRF-«Arena»-Moderator Jonas Projer. «Ringier hat den Mut, das Fernsehen zu erobern und fürs Internet neu zu erfinden», lobt er seinen neuen Arbeitgeber in einer Mitteilung vom Sonntag. Ringier-CEO Marc Walder steht zu 100 Prozent hinter dem Projekt. «Die Nutzer lieben Bewegtbild. Der Werbemarkt liebt Bewegtbild. Darum investieren wir in dieses Projekt. Jetzt muss man die Redaktion arbeiten lassen», sagt er im Interview mit der NZZ am Sonntag. «Ich habe nur zwei Ziele vorgegeben: Innert 180 Sekunden müssen relevante News live sein. Und Blick TV muss an einem Ort erfolgreich sein: auf dem Smartphone.»

Blick TV

Legen am Montag los: Die Moderatorinnen und Moderatoren von Blick TV.

 

Barrierefrei im Viertelstundentakt

Im Viertelstunden-Rhythmus sendet das digitale TV Informationen zu Politik, Wirtschaft, Sport und Unterhaltung. Zu sehen ist das neue Angebot auf Blick.ch und in der Blick-App. Die mobile Version von Blick TV kann dank eines neuartigen Players sowohl im Hoch- als auch im Querformat geschaut werden. Alle Beiträge werden untertitelt, was die Smartphone-Nutzung unterwegs und den barrierefreien Zugang ermöglicht. Darüber hinaus werden die Userinnen und User auf Blick.ch deutlich mehr On-Demand Videos finden.

Blick TV

Community als Verbündete

Blick TV ist ein neuartiges Video-Angebot für das Web. «Umso mehr möchten wir wissen, was den Nutzerinnen und Nutzern auffällt, gefällt, was sie begeistert oder stört», sagt Chefredaktor Projer. «Blick.ch hat schon heute ein enorm grosses Publikum und eine sehr engagierte Community. Auf sie zählen wir. Sie sind unsere wichtigsten Verbündeten, um Blick TV von Tag zu Tag besser zu machen». Mit einem neuen, interaktiven Bereich auf Blick.ch können sich die Userinnen und User einbringen. Die eingereichten Feedbacks werden in einer Blick TV-Sendung aufgenommen und behandelt.

 

Premium-Partnerschaft mit CNN

Blick TV ist inhaltlich wie räumlich im Newsroom integriert und bildet die ganze Palette der Blick-Themen ab. Journalistinnen und Journalisten der Blick-Redaktion werden als Korrespondentinnen und Experten für das TV mitarbeiten. Für internationale Berichte und Livestreams hat Blick eine Premium-Partnerschaft mit dem weltweit führenden Nachrichtensender CNN. «Mit CNN haben wir den idealen Partner für den Zugang zu einem globalen News-Netzwerk gewonnen. Blick TV ist damit im Bereich der schnellen, internationalen Berichterstattung hervorragend positioniert. Unserem Sender verschafft dies einen starken Wettbewerbsvorteil», sagt Thomas Spiegel, Geschäftsführer der Blick-Gruppe.

Die Vermarktung von Blick TV ist erfolgreich angelaufen. Die Hauptverantwortung liegt bei Admeira. Die Zweitvermarktung läuft über Goldbach Audience. (hae/pd)

«Zürcher Filmpreis» wird künftig ohne Publikumsjury gekürt

Die Zürcher Filmstiftung hat im Rahmen des letztjährigen Zurich Film Festival (ZFF) erstmals den «Zürcher Filmpreis» verliehen. Bereits für die zweite Verleihung ändert die Stiftung nun ihre Praxis. Wesentliche Neuerung ist, dass künftig auf eine Publikumsjury verzichtet wird.Neu wird nur noch eine Fachjury über die Preisvergabe entscheiden, wie die Zürcher Filmstiftung am Freitag mitteilte.

Zürcher

Zwei Gründe haben die Stiftung zu dieser Änderung bewogen. So besteht das Problem, dass für Publikumsjurys die Filme öffentlich vorgeführt werden müssen; diese können jedoch terminlich mit den Premieren an Festivals kollidieren, wie Julia Krättli, Geschäftsführerin der Zürcher Filmstiftung gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA ausführt. Mit dem Verzicht auf die Publikumsjury überlasse man nun den Produzenten und Verleihern, wann sie einen Film erstmals öffentlich zeigen wollen.

Zudem bedinge eine Publikumsjury eine gewisse Anzahl an Zuschauerinnen und Zuschauern, um die Auswahl gut abzustützen. Bei der ersten Preisverleihung im vergangenen Jahr war die Zahl der Zuschauer, die über den Preis geurteilt haben, zu klein.

 

Verleihung nach dem ZFF

Die zweite Neuerung, die die Zürcher Filmstiftung kommunizierte, betrifft den Zeitpunkt und die Form der Verleihung. Wurde der Preis 2019 im Rahmen des ZFF verliehen, wird die Auszeichnung 2020 erst nach dem Festival, Anfang November, vergeben. «Im letzten Jahr haben wir für die Publikumsjury die Synergie mit dem ZFF genutzt. Weil wir nun auf Juroren aus dem Publikum verzichten, sind wir zeitlich frei», begründet Krättli.

Die Stiftung orientiert sich neu an den Filmpreisverleihungen anderer Kantone wie Bern und Basel. Zudem bestehe mit diesem Termin die Möglichkeit, dass der Zürcher Filmpreis zum Gradmesser für den Schweizer Filmpreis werde; denn die eingereichten Filme seien zu einem grossen Teil deckungsgleich, wie es in der Mitteilung heisst. Wie genau die Veranstaltung gestaltet wird, soll sich im Verlauf des Jahres entscheiden.

Mit den Neuerungen zur Preisverleihung geht die Filmstiftung auf Kritik an der ersten Preisverleihung ein. Das Verfahren im ersten Jahr habe den Stresstest nicht bestanden, so die Stiftung.

Weiterhin wird jeweils eine dreiköpfige Fachjury über den Kurzfilm, den langen Dokumentarfilm und den langen Spielfilm befinden. In jeder der drei Kategorien gibt es eine Auszeichnung für den besten Film.

 

Preisgeld bleibt unverändert

Neu wird sein, dass jede Jury zusätzlich zwei besondere Leistungen auszeichnet, beispielsweise für Kamera, Musik, Schnitt, Drehbuch, Schauspiel und weitere am Film beteiligte Personen. «Der Zürcher Filmpreis trägt damit dem Umstand Rechnung, dass jedes Filmwerk nur durch die Zusammenarbeit vieler Beteiligter entsteht», schreibt die Filmstiftung.

Insgesamt werden unverändert 100’000 Franken Preisgeld vergeben. Der beste Film in den Kategorien Dokumentarfilm und Spielfilm ist mit jeweils 20’000 Franken dotiert, die Auszeichnungen für besondere Leistungen mit 10’000 Franken. In der Kategorie Kurzfilm erhält der beste Film 10’000 Franken, die ausgezeichneten Personen 5000 Franken.

Welche Fachpersonen 2020 in den Jurys sitzen werden, soll Anfang Sommer bekannt gegeben werden, zeitgleich mit der Ausschreibung für die «Zürcher Filmpreise». (SDA)

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