Sihlcity übernimmt für Risikogruppen Einkauf und Lieferung

Zusammen mit dem Urban Entertainment Center Sihlcity, Flash Kurier und Coop hat Karling einen kostenlosen Shopping-Service für Menschen aus Risikogruppen ins Leben gerufen. Der Service ist eine Solidaritätsbekundung für ältere Menschen und Leute mit Vorerkrankungen, die jetzt einem grösseren gesundheitlichen Risiko ausgesetzt sind.

Sihlcity übernimmt für Risikogruppen Einkauf und Lieferung

Der seit Montag aktive Service ist vor allem für ältere Menschen sehr einfach. So genügt ein Telefonanruf oder ein E-Mail, um eine Bestellung in Auftrag zu geben. Sihlcity übernimmt das Einkaufen und ein Kurier von Flash liefert die Bestellung innerhalb der Stadt Zürich kostenlos nach Hause.

Der Service wird auf Social Media, Bannern sowie E-Boards und Plakaten rund um Sihlcity beworben. Zudem wurden im Einzugsgebiet der Mall Flyer samt vorgedruckten Einkaufszetteln verteilt, um auch Offline auf den Gratis-Service aufmerksam zu machen.

Verantwortlich bei Sihlcity: Marianne Guldimann, Jessica Graf, Corinne Wiederkehr. Verantwortlich bei Karling: Rolf Helfenstein, Verena Fetzer, Daniel Serrano, Patrick Suter.

Susanne Wille wird Abteilungsleiterin Kultur bei SRF

Die neue Abteilungsleiterin Kultur von SRF heisst Susanne Wille. In ihrer neuen Funktion als Kulturchefin nimmt die 45-Jährige Einsitz in der Geschäftsleitung von SRF. Sie tritt spätestens am 1. Juni die Nachfolge von Stefan Charles an, der SRF verlassen wird.

Susanne Wille

Aktuell leitet die künftige SRF-Kulturchefin das Qualitäts- und Steuerungsboard im Newsroom und ist Mitglied im operativen Projektteam von «SRF 2024», einem zentralen Transformationsprojekt von SRF. Ausserdem moderiert sie das Nachrichtenmagazin «10vor10» sowie diverse Spezialsendungen, beispielsweise zu den Eidgenössischen Wahlen. Parallel zu diesen Tätigkeiten hat sich Susanne Wille an der Harvard Business School und am Massachusetts Institute of Technology MIT in Digitalstrategien und Change Management weitergebildet.

Die studierte Historikerin und Anglistin stiess 2001 zu SRF und war zunächst während zehn Jahren Moderatorin und Reporterin bei «10vor10». Danach wechselte sie als Korrespondentin ins Bundeshaus und war im Anschluss Reporterin und Moderatorin bei der «Rundschau». Im Hinblick auf die Inbetriebnahme des Newsrooms übernahm Susanne Wille Anfang 2017 innerhalb der Chefredaktion TV eine Doppelfunktion mit strategischen Aufgaben beim Umbau der Newsorganisation sowie als Moderatorin von «10vor10» und diverser politischer Sondersendungen.

Am Mittwoch wurde sie vom Verwaltungsrat der SRG als Abteilungsleiterin Kultur und Geschäftsleitungsmitglied bei SRF gewählt. In ihrer künftigen Funktion verantwortet Susanne Wille unter anderem Radio SRF 2 Kultur, die fiktionalen Eigenproduktionen, die Angebote von SRF Dok sowie die Onlineplattform Srf.ch/kultur. Nach dem Weggang von Stefan Charles wird die stellvertretende Abteilungsleiterin Barbara Gysi die Geschäfte der Abteilung Kultur bis zum Amtsantritt der neuen Kulturchefin interimistisch leiten.

Post und Onlinehandel finden Lösungen für Engpässe bei Paketversand

Die enorme Zunahme der Bestellungen im Onlinehandel in der Corona-Krise haben bei der Post zu Engpässen bei der Paketzustellung geführt. Handel und Post haben daher gemeinsam Entlastungsmassnahmen beschlossen.

Paketversand

Im Auftrag des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation Uvek und unter der Federführung der Post einigten sich am Dienstag Spitzenvertreter von Handel, Logistik und Sozialpartner am runden Tisch auf ein Massnahmenpaket.

Der gemeinsame Kraftakt ermögliche es, dass die Menschen weiterhin sicher zu Hause bleiben könnten, versorgt seien und gleichzeitig das Versorgungssystem bis auf Weiteres in der Schweiz aufrechterhalten bleibe, heisst es in einer Mitteilung der Post und der anderen Partner aus Versand- und Detailhandel vom Mittwoch.

 

Paketzentren als Nadelöhr

Das Nadelöhr ist die Paketmenge, die von den Post-Mitarbeitenden in den Paketzentren verarbeitet werden müssen. Aufgrund der Vorgaben zum Social Distancing kann nämlich die Anzahl der Beschäftigten trotz der grossen Mengen nicht beliebig erhöht werden.

Entlastung bringen soll ein Bündel an Massnahmen. So soll die Verarbeitung von kleinen Paketen künftig verstärkt über die Logistikkette des Briefversandes erfolgen. Mehrere Schweizer Paketdienstleister und Logistiker stellen einen Teil ihrer Sortier- und Transportkapazitäten der Post zur Verfügung.

Mit dem System Click&Collect sollen zudem die online bestellten Waren vermehrt in den offenen Verkaufsstellen der Händler und in den Postfilialen abgeholt werden können. Die Händler übernehmen auch für die Post einen Teil der Vorsortierung, etwa nach Grösse und Destination.

Je nach Entwicklung der Paketmengen und der Situation in der Schweiz sei jedoch zu erwarten, dass weitere Massnahmen in den nächsten Wochen notwendig würden, heisst es in der Medienmitteilung.

Der Personalverband transfair teilte in einem Communiqué mit, weitere Massnahmen dürften nicht auf Kosten der Angestellten erfolgen. Eine erhöhte Wochenarbeitszeit gehe nicht an. Dass das System nicht mehr nachkomme, liege an den Transport- und Platzkapazitäten der Paketzentren.

 

Kontingente eingeführt

Am vergangenen Freitag hatte die Post die Reissleine gezogen und mitgeteilt, dass die 100 grössten Paketauftraggeber mit Kontingenten belegt würden. Sie könne die Paketflut sonst nicht mehr bewältigen.

Der Verband des Schweizerischen Versandhandels hatte sich alarmiert gezeigt. Verschiedene Online- und stationäre Händler hätten unterdessen ihre Kapazitäten aufgestockt oder verlagert, um der steigenden Online-Nachfrage Herr zu werden. Nun würden diese Bemühungen innert Tagesfrist in Frage gestellt. (SDA)

KSP zeigt für Nahrin, dass «Natürlich» am besten ist

Nahrin produziert seit 1954 Gewürze, Bouillons und Vitamine in Schweizer Qualität. Ohne Palmöl, teilweise vegan und ohne Glutamat. KSP wurde beauftragt, die Positionierung für die Marke und die einzelnen Bereiche Küche und Gesundheit zu aktualisieren.

KSP

Im Zuge der aktualisierten Markenpositionierung wurde darauf geachtet, dass Werte wie Natürlichkeit, Qualität aus dem Herzen der Schweiz und Familientradition, die im täglichen Handeln von Nahrin wichtig sind, noch klarer kommuniziert werden.

Das Ergebnis mit geschärften Botschaften, einem kompletten Redesign vom Logo über die Typografie, die Bildwelt bis hin zum Packungsdesign und allen Werbemitteln und Auftritten im Web und in Social Media geht jetzt laufend live.

KSP

Verantwortlich bei Nahrin: Nadja Nabholz (Leiterin Marketing); Markus Bachmann (Leiter Kommunikation und Digital Marketing); Selina Lottenbach (Junior Product Manager Marketing); Samuel Baechler (Praktikant Marketing). Verantwortlich bei KSP Krieg Schlupp Partner: Uwe Schlupp (Creative Direction); Anita Kummer, Tobias Brunner, Jelena Germann, Lukas Vigniti, Din Music (Art Direction und Grafik); Daniel Zehnder, Nico Kesper (Text); Tiffany Brunner (Beratung). Fotografie und Bildbearbeitung: Simon+kim werbefotografie.ch. Realisation Werbemittel: Hinz und Kunz.

CXM@Home, Teil 2: «Connected customer journey moments»

Im Moment verbringen viele Marketeers und Werber ihre Tage im Home Office. SAP und Werbewoche.ch lancierten deswegen die Serie «CXM@Home» und publizieren in loser Reihenfolge Beiträge zum Thema Customer Experience Management.

CXM@Home

Teil 2: Marcel Brun und Manuel Grenacher zum Thema: «Connected customer journey moments».

Serviceplan fordert Konkurrenz zur Insta-Challenge heraus

Um etwas Kreativität und Freude in den von Corona geprägten Alltag zu bringen, fordert die Serviceplan Gruppe Schweiz andere Agenturen zu einer «Rhymes in Corona Times»-Challenge heraus.

Serviceplan

Unter dem Motto «My Home is my Office» posten die Agenturen der Serviceplan Gruppe Schweiz im Haus der Kommunikation seit Beginn des Lockdowns auf ihrem Insta-Channel @hausderkommunikation_zurich Beiträge zu einer Situation, die uns alle herausfordert.

In ihrem jüngsten Post sendet die Gruppe eine spielerische Einladung an alle Werbeagenturen im Land: die #rhymesincoronatimesChallenge. Dabei fordert die Serviceplan Gruppe Schweiz Agenturen, Freelancer, Kunden und alle, die dazu Lust haben, auf, ihre poetischen Fähigkeiten zu beweisen und ein Corona-Gedicht zu verfassen.

 

Pam Hügli, CEO von Serviceplan Suisse, freut sich bereits auf zahlreiche Beiträge: «auch in Zeiten von Homeoffice und abgesagten Creative-Awards lassen wir uns nicht unterkriegen. Darum wollen wir mit der Challenge gemeinsam mit allen unseren Kollegen ein Zeichen für Kreativität und positive Einstellung setzen.» An den Instagram Posts sind nicht nur alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Employee Created Content beteiligt, sondern auch die Kunden der beteiligten Agenturen.

Serviceplan

Verantwortlich bei Serviceplan Suisse: Thomas Lüber, Michael Kathe (Creative Direction); Lara Horisberger, Mareike Pässler, Hanning Beland, Jan Krohn (Konzept); Kurt Bösiger, Dominic Shota Schweingruber (Motion Design); Günter Zumbach, Mareike Pässler, Henry Clarke, Rémy Steinmann, Pam Hügli, Cinthia Stettler Llorente (Employee Created Content); Pam Hügli (Gesamtverantwortung).

Unternehmen versenden während Krise mehr Medienmitteilungen

Schweizer Unternehmen haben ihre Kommunikation in der aktuellen Corona-Krise verstärkt. Im Vergleich zum Vormonat Februar stieg im März die Zahl der verbreiteten Medienmitteilungen um 22 Prozent an. Dabei bestimmt das Thema «Coronavirus» die Meldungen aber nur zum Teil, wie eine Auswertung von News Aktuell zeigt.

News Aktuell

Für Schweizer Unternehmen bleibt Kommunikation auch in der Krise ein wichtiges Mittel. Im März 2020 zählte das Presseportal 1’137 verbreitete Meldungen, im Februar waren es noch 932 – ein Anstieg von 22 Prozent.

Das Coronavirus ist ein Thema, bestimmt aber nicht die Kommunikation Seit Anfang Februar werden vermehrt Mitteilungen zu dem Thema Coronavirus verbreitet. Während im Februar im Schnitt drei Prozent aller Meldungen das Stichwort «Coronavirus» enthielten, stieg die Zahl der Medienmitteilungen, die das Thema behandelten im März deutlich an. Durchschnittlich befasste sich jede vierte Meldung im März mit Corona (26 Prozent).

Insgesamt wurden in den beiden Monaten Februar und März etwa 300 Meldungen über das Thema Coronavirus auf Presseportal.ch veröffentlicht. Das entspricht einem Gesamtanteil von 16 Prozent. Der Grossteil der Medienmitteilungen (84 Prozent) wird demzufolge trotz der aktuellen Krise weiterhin zu traditionellen Kommunikationsthemen verbreitet, wie etwa Produktthemen oder Personalien.

Dieser Trend spiegelt sich auch in den Suchanfragen auf Presseportal.ch wider. Am häufigsten wurde im Februar und März nach konkreten Unternehmen gesucht – Suchanfragen nach «Corona» oder «Coronavirus» stiegen im Laufe des März zwar leicht an, aber auf die beiden Monate betrachtet fragten im Schnitt nur zwei Prozent der Presseportal-Besucher zu diesem Thema an. Bei den zehn meistgeklickten Medienmitteilungen von Februar und März hatten wiederum fünf einen Corona-Bezug. (pd)

News Aktuell hat über 2000 Medienmitteilungen ausgewertet, die im Zeitraum 1. Februar bis 31. März 2020 auf Presseportal.ch veröffentlicht wurden.

Stadt Zürich verbietet Amorana-Osterwerbung von PAM Advertising

Die Zürcher Agentur PAM hat für den Sex-Toy-Händler Amorana die Osterkampagne kreiert. In der Stadt Zürich wird man die Sujets jedoch nicht auf offener Strasse zu Gesicht bekommen.

Stadt Zürich verbietet Amorana-Osterwerbung von PAM Advertising

Im Gegensatz zur SBB, die alle Sujets an ihren Plakatstellen geschalten hätte, hatte die Stadt Zürich die Penispumpe- und Bondage-Set-Werbung auf Stadtgrund verboten. Aufgrund des Lockdowns musste die Out-of-Home-Kampagne dann jedoch kurzfristig ins Internet verlagert werden.

«Wir werden diese Kampagne nächstes Jahr grossflächig im Out-of-Home-Bereich weiterführen, auch mit weiteren Sujets von PAM», so Alan Frei, Co-Founder und CMO von Amorana.

Die Sujets sind unter anderem auf Blick.ch, 20minuten.ch, Watson.ch und Social Media geschalten.

PAM Advertising

Verantwortlich bei Amorana: Alan Frei (CMO). Verantwortlich bei PAM Advertising: Parvez Sheik Fareed, Miro Pfister (Kreation, Strategie).

Schweiz Tourismus passt Kommunikationsstrategie an

Das Reiseverbot und die ausserordentliche Lage bringen Schweiz Tourismus nicht zum Schweigen – im Gegenteil. «Dream now – travel later» will Empathie zeigen, begeistern und auch bereits Inspirationen für die «Zeit danach» geben.

Schweiz Tourismus

Mit fast 40 Millionen Hotelnächten war 2019 ein Rekordjahr für den Schweizer Tourismus. Damit verbunden wurde ein Schwung für 2020 erwartet. Jedoch folgte zu Beginn dieses Jahres der Schicksalsschlag: Das Coronavirus stoppte den Tourismus weltweit mit unvorhersehbarem Ausmass. Auch Schweiz Tourismus musste alle proaktiven Marketingaktivitäten aussetzen.

Dennoch ist Nicht-Kommunizieren keine Option für die Organisation, weshalb sie eine an die Situation angepasste Kommunikationsstrategie ausgearbeitet hat. Der Fokus soll dabei auf der Botschaft «Dream now – travel later» liegen, womit Schweiz Tourismus Empathie zeigen will. Die Botschaft ist zeitgleich auch die erste Phase der globalen Recovery-Kampagne. Die zweite Kampagnen-Phase (Bewusstsein) wird das Reisen wieder ins Bewusstsein rücken, und die Dritte (Aktivierung) soll konkrete Buchungen auslösen. Die zweite und dritte Phase sollen aber erst ausgelöst werden, wenn die Umstände dafür gegeben sind.

Der Videoclip wird auf Social Media und als TV-Spot in der Primetime platziert. Zudem wird es ein wöchentliches Instagram-Quiz «Stadt-Berg-Fluss» sowie eine Sommer-Magazin-Spezialausgabe «Dream now – travel later» als Inspirationshilfe geben.

 

Alexander Filz verstärkt Farner im Industrie- und Investitionsgütermarkt

Per sofort baut der Ex-ABB Group Vice President Communication Alexander Filz das Kundenportfolio von Farner im Industrie- und Investitionsgütermarkt aus.

Alexander Filz

Filz bringt viele Jahre an Branchenerfahrung mit von Unternehmen wie ABB, DSM und Mettler-Toledo und in Sektoren wie Gesundheit & Ernährung, Präzisionsgeräte, Baugewerbe, Energiewirtschaft und Technologie.

Neu berät er unter anderem Farner-Kunden in allen Anliegen der Unternehmenskommunikation bei Transformationsprozessen und erweitert Farners Kompetenzen im Issue- und Krisenmanagement. Als Group Vice President Communication der ABB transformierte er zuletzt den Markenauftritt des Technologiekonzerns und war im Rahmen einer Masterbrand-Strategie für die Migration der Unternehmensmarken verantwortlich.

Neben seiner langjährigen Tätigkeit auf Unternehmensseite ist er auch mit der Agenturseite vertraut. Als Chief Operating Officer führte er die Geschäftsbereiche «Healthcare» und «Fast-Moving Consumer Goods» von Burson-Marsteller in der Schweiz und betreute Kunden wie Lindt & Sprüngli, GlaxoSmithKline, Wyeth, Mars, Unilever, Monsanto, MTV und McDonnell Douglas.

Admire dreht für Defected an den Knöpfen

Admire gewinnt das Dance-Music-Label «Defected» als neuen Kunden. Die Berner Agentur konnte mit ihrem Fokus auf automatisiertes Marketing, den ganzheitlichen Customer Centricity Ansatz und einem einzigartigen UX-Design im Pitch überzeugen.

Admire

Defected ist ein britisches Plattenlabel mit globaler Ausstrahlung. Mit ihren weltweiten Veranstaltungen wie Glitterbox oder den vielen zahlreichen Festivals ist das Label seit 20 Jahren eine angesehene Konstante im Housemusic-Bereich. Mit einem Team von über 40 Personen geht Defected heute nicht mehr den traditionellen Weg von einer Plattenfirma, sondern den konsequenten Weg eines New-Media-Unternehmens.

«Das ist Musik in unseren Ohren. Für alle Liebhaber der elektronischen Musik ist das Label Defected mit ihrer Eventserie Glitterbox ein Begriff. Wer auf Ibiza sein Tanzbein geschwungen hat, tat dies mit grosser Sicherheit in irgendeiner Verbindung mit Defected», so Boris Aebi, Leiter von Admire.

Die Agentur wurde beauftragt, eine globale Music Community Plattform zu bauen. Liebhaber der elektronischen Tankmusik sollen auf einer Plattform nicht nur alle Inhalte konsumieren können, sondern sie sollen sich auch mit Gleichgesinnten aus aller Welt verbinden können. Neben einer umfangreichen Musikbibliothek, News zu Künstler und Events sollen natürlich auch Daten gesammelt werden, um noch effizienter auf die User eingehen zu können. Die App wird voraussichtlich noch diesen Sommer lanciert.

Ohne euch wären wir am A****

Der Hamburger Getränkehersteller Fritz-Kola unterstützt während der Corona-Krise gezielt Kulturschaffende sowie medizinisches Personal. Ein Plakat transportiert die unmissverständliche Botschaft.

Fritz-Kola

Seit der Gründung 2002 ist Verantwortung einer der wichtigsten Markenwerte von Fritz-Kola. Diesem Wertegrundsatz kommt das Unternehmen auch in der Corona-Zeit nach und hat bisher 20 Paletten Fritz-Kola und Fritz-Kola ohne Zucker an knapp 15 Kliniken in Deutschland geliefert.

Mit einem «Danke»-Poster am Hamburger Kunstverein bedankt sich Fritz-Kola zudem bei allen Helferinnen und Helfern während der Corona-Pandemie (Bild oben).

Auch an die Kulturschaffenden denkt der Cola-Hersteller: Bleiben Tanzflächen und Sitzplätze leer, stellt das Betreiber von Kultureinrichtungen vor riesige Probleme – denn ihre Fixkosten pausieren nicht. Damit nach der Krise niemand vor geschlossenen Clubtüren steht, leistet Fritz-Kola einen Beitrag zum Erhalt der kulturellen Vielfalt. Unter dem Motto «Couch-Kulturrettung» hat der Hamburger Getränkehersteller auf der eigenen Website eine Übersicht von verschiedenste (Spenden-)Streams geschaffen. Wer möchte, kann sich hier ein Stückchen Club-Atmosphäre auf der eigenen Couch zaubern. Durch den Kauf von virtuellen Tickets oder Merchandise wird der Club finanziell unterstützt und die Belastung der Corona-Krise etwas gemindert.

Zusätzlich stellt Fritz-Kola Kulturschaffenden seine Reichweite zur Verfügung, indem der Getränkehersteller über die eigenen Social Media Kanäle auf Aktionen und Streams aufmerksam macht.

 

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