Monami lanciert Content-Kampagne mit UBS-Sparfuchs Topsy

In einer neuen Kampagne von UBS und Monami Content gehen Topsy und seine Tüftler in zehn einfachen Experimenten für zu Hause Geheimnissen der Naturwissenschaften auf den Grund.

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«Wie beschäftige ich bloss meine Kinder?» Diese Frage dürfte Eltern momentan stärker denn je beschäftigen. Zum Glück gibt es Topsy, den schlauen Sparfuchs von UBS. Er hilft Kindern seit über 30 Jahren beim Sparen und weckt mit spannenden und lehrreichen Inhalten ihre Neugierde.

In der neuen von Monami entwickelten Kampagne dreht sich alles um die faszinierende Welt der Wissenschaft. Dabei müssen die Kinder nicht stillsitzen, sondern dürfen ganz im Stil einer gewitzten Tüftlerin oder eines Tüftlers selber anpacken, experimentieren und basteln.

 

 

Die Stiftung SimplyScience entwickelte zehn Experimente, die von Kindern im Alter von 3 – 8 Jahren mit den gängigsten Haushaltsmaterialien zu Hause durchgeführt werden können. Die Experimente wurden in Form einer multimedialen Content-Serie aufbereitet, die bis Ende Jahr in regelmässigen Abständen auf der Kampagnenwebsite von Topsy publiziert werden. In verschiedenen Videos und Text-Bildanleitungen schlüpfen Kinder in die Rolle von Wissenschaftlern und vermitteln auf spielerische Art wichtige Prinzipien aus der Chemie, Physik oder Biologie.

Die edukative Content-Kampagne fokussiert auf Awareness und Consideration gegenüber Eltern sowie die Gewinnung von neuen Newsletterabonnenten. Sie wird durch aktivierende Social Media Werbemittel, einem Wettbewerb, Massnahmen am POS, sowie weiteren online Inhalten von Topsy rund ums Thema Tüfteln und Experimentieren abgerundet.

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Verantwortlich bei UBS: Daniel Fischer (Leiter Marketing Region Schweiz), Alessandro Monsurrò (Leiter Marketing Personal Banking und Wealth Management CH), Simone Leuchtmann (Projektleiterin Marketing Personal Banking), Joel Kettl (Marketing Personal Banking), Oliver Vedolin (Leiter Digital Marketing & Communication), Joël Frey (Leiter Digital Communication), Dania Vogel (Brand Management), Julius Wiedemann (Digital Marketing Specialist). Verantwortlich bei Monami: David Cappellini (Gesamtverantwortung), Stefan Erdin (Konzeption, Kampagnenleitung), Valentin Mattes (Produktion), Nathalie Krebser (Kreation), Gregory Hedrich (Kreation, Animation), Thierry Kuhn (Text), Sammy Molinari (Produktionsassistenz), Kevin Leiser (Koordination).

Netflix dominiert Schweizer Streaminglandschaft immer stärker

Gerade während der Coronakrise sitzen die Leute zuhause vermehrt vor dem Fernseher. Doch bereits vor den Verboten der Behörden hat die Nutzung von Streamingdiensten in der Schweiz markant zugenommen.

Streaming

Weil Netflix das Feld des bezahlten Videostreamings dominiert, setzen die Schweizer Telekomanbieter vermehrt auf die Integration des US-Streamingdienstes statt auf eigene Angebote. 85 Prozent der Schweizer Bevölkerung nutzt mindestens einen Streamingdienst regelmässig.

Das Serien- und Filmportal Netflix wächst dabei so schnell wie kein anderer Streamingdienst. Das amerikanische Unternehmen verzeichnete Anfang 2020 mehr als doppelt so viele Nutzer wie noch vor zwei Jahren, wie eine am Mittwoch veröffentlichte Umfrage des Internetvergleichsdienstes Moneyland zeigt. Vor zwei Jahren hatte noch jeder fünfte Befragte angegeben, Netflix zu nutzen. Nun waren es zum Entstehungszeitupnkt der Studie Anfang Jahr vor der Coronakrise schon rund 45 Prozent.

«Die Coronakrise dürfte den Streaming-Trend noch weiter verstärken. Die grossen Anbieter werden in dieser Zeit bestimmt weitere Nutzer dazugewinnen», sagte Ralf Beyeler, Telekomexperte von Moneyland, gegenüber der Nachrichtenagentur AWP. «Alles andere wäre eine Überraschung.»

Aber auch die kleinen Anbieter würden wohl ihre Kundenanteile tendenziell halten können oder gar Kunden dazugewinnen. «Die Leute dürften nicht raus, und was macht man da am Abend? Man ist vor dem Fernseher oder vor dem Computer.» Deshalb sei davon auszugehen, dass Streamingdienste von mehr Leuten und häufiger genutzt würden.

 

Youtube am häufigsten genutzt

Trotz des schnellen Wachstums von Netflix bleibt Youtube bei den Streamingdiensten der Spitzenreiter. 65 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer schauen sich auf der Plattform Videos an. In der Altersgruppe zwischen 19 und 25 Jahren sind es 83 Prozent, bei den 50- bis 74-Jährigen nutzen noch rund die Hälfte Youtube. Im Vergleich nahm die Nutzung von Youtube innerhalb der letzten beiden Jahre allerding nur um 4 Prozentpunkte zu. Die Plattform wächst also weit weniger stark als Netflix.

Bei Youtube sind die hohen Nutzerzahlen vorwiegend auf den Gratis-Dienst zurückzuführen. Nur rund 3 Prozent der Befragten leistet sich ein kostenpflichtiges Youtube-Abo. Um Netflix zu schauen, zahlen hingegen rund 30 Prozent der Umfrageteilnehmer eine Abogebühr. Weitere 10 Prozent gaben an, dass sie Netflix über das kostenpflichtige Abo von Freunden nutzen. Damit ist Netflix bei den Bezahldiensten klarer Anführer.

 

Chancenlose Konkurrenz von Netflix

Mit der Übermacht von Netflix können die Schweizer Streaminganbieter nicht mithalten. Der Streamingdienst von Swisscom schafft es gemäss der Umfrage bei den kostenpflichtigen Abos abgeschlagen auf den zweiten Platz. Knapp 11 Prozent der Befragten gaben an, für das Streaming der Swisscom zu bezahlen.

Für den Streamingdienst von UPC zahlen etwas mehr als 3 Prozent der Bevölkerung eine Gebühr, womit UPC hinter Apple auf dem vierten Platz landet. Um Videos bei Sunrise zu streamen, bezahlen knapp 2 Prozent der Befragten einen Betrag.

Laut Beyeler haben die Telekomanbieter erkannt, dass sie mit ihren eigenen Streamingdiensten kaum mit Netflix mithalten können. Vor allem deshalb, weil nur sehr wenige Nutzer für mehrere Streamingdienste gleichzeitig Geld ausgeben würden. «Als Netflix in der Schweiz gestartet ist, entstand eine gewisse Hektik. Anbieter wie UPC und die Swisscom lancierten ihre eigenen Streamingdienste wie Teleclub Play von Swisscom», sagte Beyeler der Nachrichtenagentur AWP.

Diese Angebote würden heute jedoch nicht mehr in den Fokus gestellt. Sie seien nicht nur teuer zu unterhalten, sondern würden auch die Kundenbedürfnisse nicht erfüllen, so Beyeler. Denn Netflix biete den Inhalt, den die Leute schauen wollten. «Deshalb findet ein Umdenken statt, die Anbieter integrieren vermehrt Streamingdienste wie Netflix in ihre TV-Angebote, anstatt auf die eigenen Streamingdienste zu setzen.»

 

Telekomanbieter reagieren

Das zeigt sich mit einem Blick auf die Angebote von Schweizer Telekomanbietern. Die Swisscom beispielsweise hat beim Ausbau ihres TV-Angebots auf den Erfolg von Streaminganbietern reagiert und sie im neuen Betriebssystem eingebunden. Netflix, Sky oder die Sport-Streamingplattform Dazn tauchen neu bei den Bildschirmkacheln von Swisscom-TV auf.

Auch die Kabelnetzbetreiber Quickline und UPC haben die Angebote von Netflix und Youtube in die klassische TV-Oberfläche miteingebaut. Bei Salt kann ein Sky-Paket beim Fernsehen dazu gebucht werden.

Andere Anbieter lassen sich von der Übermacht von Netflix und Co. nicht beirren. So plant das Medienunternehmen CH Media, eine eigene Streamingplattform anzubieten. Dabei sollen die Angebote der Sender von CH Media, darunter beispielsweise 3+, sowie weitere TV-Inhalte auf einer Plattform zur Verfügung gestellt werden. CH Media sei dafür unter anderem auch mit der SRG im Gespräch. (SDA)

Publicis realisiert neuen Auftritt für Swiss Bankers

Der Finanzdienstleister Swiss Bankers startet mit einem neuen Markenauftritt in die Zukunft. Verantwortlich für die Markenberatung ist Bruhn & Partner. Die Realisierung des neuen Auftritts wurde durch Publicis umgesetzt.

Swiss Bankers

Die Zahlungsindustrie befindet sich durch zahlreiche neue Technologien, vielzählige teilweise disruptive neue Geschäftsmodelle, eine zunehmende Internationalisierung und immer mehr auch durch ein verändertes Kundenverhalten stark im Wandel.

Vor diesem Hintergrund nimmt Swiss Bankers seit einigen Jahren konsequent Anpassungen an ihrem Geschäftsmodell vor und hat ihre Strategie auf Digitalisierung, Mobilität und internationale Vernetzung ausgerichtet.  Mit «Innovative payment solutions that simplify life and connect with the future» will sich Swiss Bankers als Unternehmen positionieren, das innovative Zahlungslösungen verspricht, die das Leben vereinfachen und mit der Zukunft verbinden.

 

Wandel im neuen Auftritt widerspiegeln

«Das neue Erscheinungsbild rundet den Wandel von Swiss Bankers von einem ehemaligen Scheckherausgeber zum späteren Travel Card-Anbieter und nun zum Anbieter innovativer Zahlungsdienstleistungen ab. Mit unserem Markenversprechen wollen wir beweisen, dass wir die Zukunft als Chance, unsere Vergangenheit als Wert und den Menschen im Mittelpunkt sehen», sagt Hans-Jörg Widiger, CEO von Swiss Bankers.

 

Frisch und geschärft

Die Farbe Rot steht auch im neuen Markenauftritt im Zentrum und wird durch ein markantes und akzentuiertes Branding dominiert. Die Buchstaben W und I stehen – verkürzt und im grafischen Verbund – für eine Bergspitze und die darüberstehende Sonne in Anlehnung an das Matterhorn, die als Designelement im Auftritt eine wichtige Rolle einnimmt. Die Kartentypen erscheinen neu in frischen Farbkombinationen, wobei auch ihr Erscheinungsbild durch ein abstraktes Matterhorn geprägt ist.

Im Zuge des neuen Brandings wurden auch an den Produkten Namensänderungen vorgenommen:

  • Travel Cash wird zu Travel
  • Mastercard Prepaid wird zu Life
  • Die Prime Card wird zu Prime
  • Value Card wird zu Value
  • Die My Card App heisst neu Swiss Bankers App
Swiss Bankers

Einsatz Künstlicher Intelligenz muss überprüfbar sein

Wenn öffentliche Einrichtungen oder Unternehmen Künstliche Intelligenz (KI) einsetzen, sollen sie das nach klaren Regeln, nachvollziehbar und transparent tun. Dies empfiehlt die Stiftung TA-Swiss in einer Studie zum Umgang mit KI.

Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz ist ein wichtiger Treiber des digitalen Wandels und wird in immer mehr Bereichen genutzt. «Bürger, Konsumenten und Arbeitnehmende sollen im Umgang mit Staat, Unternehmen oder ihrem Arbeitgeber so transparent wie möglich über den Einsatz von KI informiert sein», heisst es in der am Mittwoch veröffentlichten Studie.

So solle etwa der Einsatz von KI-Systemen deutlich und auf einfache Weise kenntlich gemacht werden, damit Betroffene wissen, dass die Interaktion mit einem KI-¬System und nicht mit einem Menschen stattfinden.

 

Menschliche Prüfung nötig

Auch sollten wichtige Entscheidungen, die Personen betreffen, nicht ohne Abwägungen der Vor¬- und Nachteile einem KI-System überlassen werden, schreiben die Autoren. Wenn es um personenbezogene Fragen gehe, müsse in der Regel das Ergebnis des Systems durch einen Menschen nachgeprüft und begründet werden.

Viele KI-Systeme sind, im Gegensatz zu herkömmlichen Computern, in der Lage, dank einem Training an grossen Datensätzen versteckte Regelmässigkeiten zu erkennen und Lösungen vorzuschlagen. Fortgeschrittene KI-Systeme können auch Tätigkeiten verrichten, für die zurzeit gut ausgebildete Berufsleute zuständig sind. Im Einsatz ist KI etwa in der Medizin bei der Beurteilung von Ultraschall-, Magnetresonanz- oder Röntgenbildern.

Aufgrund des breiten Anwendungsfeldes könnten Chancen und Risiken der KI nicht generell beurteilt werden, so die Autoren. Ein allgemeines «KI-Gesetz» sei deshalb nicht zielführend. Stattdessen sollten durch KI verursachte Probleme und Fehlentwicklungen in bestehenden Gesetzen oder Verordnungen oder allenfalls mit freiwilligen Massnahmen geregelt werden.

Die Studie untersucht den Einsatz von KI beim Einkaufen, in den klassischen und neuen Medien, in der Arbeitswelt, in Bildung und Forschung sowie bei Behörden.

 

Anforderungen an staatliche Stellen

Besondere Anforderungen stelle der Einsatz von KI an staatliche Akteure. Allerdings nutzten staatliche Stellen in der Schweiz KI zurzeit noch eher selten. Sie haben sicherzustellen, dass die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger nicht verletzt werden.

So darf KI laut der Studie in Verwaltung und Rechtsprechung nur nach klaren Kriterien einsetzt werden. Die Verwaltung müsse ausserdem gewährleisten, dass die Daten, die den KI-Systemen als Grundlage dienen, korrekt und vollständig sind.

Mit Blick auf die Arbeitswelt sehen die Autoren im Einsatz von KI auch eine Chance: Dank Effizienzsteigerungen könne KI dazu beitragen, die persönliche Arbeitszeit zu reduzieren. Um das zu ermöglichen und befürchtete Arbeitsplatzverluste oder soziale Verwerfungen zu vermeiden, müssten Aus- und Weiterbildung in KI gefördert werden.

 

Ethische Standards

In der Bildung kann KI eingesetzt werden, um die Fähigkeiten von Lernenden zu analysieren und Bildungsoptionen vorzuschlagen. «Dabei werden grosse Mengen an Daten über die Betroffenen gesammelt und generiert», schreiben die Autoren. «Bildungseinrichtungen müssen also sicherstellen, dass Schülerinnen und Studenten dadurch später keine Nachteile entstehen.»

Das Vermitteln von Wissen über künstliche Intelligenz ist für die Autoren ein weiterer Aspekt. So sollen Hochschulen abklären, wie das Verständnis der Fähigkeiten, aber auch der Grenzen von KI-Systemen gefördert werden kann. Aufgabe von Hochschulen sollte es auch sein, ethische Standards für die Erforschung und Nutzung von KI zu entwickeln.

 

Schwierige Balance

Wer im Internet Waren bestellt, kommt zwangsläufig mit KI in Kontakt. Der personalisierte Einkauf sei selbstverständlich geworden, die informationstechnischen Prozesse wirkten im Hintergrund und würden bisher kaum hinterfragt, so die Autoren.

Dass unter den Nutzern das Bewusstsein für den Wert der eigenen Daten zunimmt, ist aus Sicht der im Rahmen der Studie befragten Fachleute ein vordringliches Anliegen. Für Unternehmen sei es allerdings schwierig, Personalisierung und Datenschutz miteinander in Einklang zu bringen.

Offene Daten und Kontrollmöglichkeiten für Kunden, transparentes Offenlegen des KI-Einsatzes sowie das Recht auf Datenlöschung würden von den befragten Fachpersonen als aussichtsreiche Massnahmen gesehen, um das Kundenvertrauen zu fördern.

 

Bund soll für Falschmeldungen sensibilisieren

Algorithmen und Künstliche Intelligenz bestimmen auch zunehmend mit, welche Meldungen und Inhalte Nutzer von Medien-Plattformen angezeigt erhalten. Die Plattformbetreiber sind laut Studie aufgefordert, deutlich zu machen, welche Meldungen aufgrund des Einsatzes von KI-Systemen gezeigt werden.

Für Falschmeldungen, die unter Zuhilfenahme von KI erstellt werden, solle der Bund sensibilisieren. Zugleich müssten die Sicherheitsbehörden – unter parlamentarischer Kontrolle – dazu in der Lage sein, mit Falschmeldungen operierende politische Kampagnen zu erkennen und die Bevölkerung darüber zu informieren.

Durchgeführt wurde die Studie von Forschenden der Digital Society Initiative der Universität Zürich, der Abteilung Technologie und Gesellschaft der Empa (Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt) und dem Institut für Technikfolgen-Abschätzungen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Die Stiftung TA-Swiss schätzt Technologiefolgen ab und liefert die Grundlagen, um Chancen und Risiken umfassend abzuwägen. (SDA)

Jung von Matt/Limmat und die Evolution einer Legende

Zweifel und Jung von Matt/Limmat entwickeln in einem engen Kollaborationsprozess die Marke und die Kommunikation einer der beliebtesten Schweizer Kultmarken weiter. Rund um die Zweifel-Chips-Experten entsteht in den nächsten Monaten ein Multichannel-Storytelling-Kosmos, der die Schweizer Kultmarke in eine noch erfolgreichere Zukunft führen soll.

Zweifel

Die Marke Zweifel hat sich dank herausragenden Produkten und kontinuierlicher Markenführung zu einer der beliebtesten Schweizer Marken entwickelt – die Kommunikation ist bereits heute ein Stück Schweizer Werbegeschichte. Aufgrund vieler neuer Produkte und Kommunikationsherausforderungen konnte die bisherige kreative Stossrichtung aber nicht mehr den heutigen Anforderungen gerecht werden. Daher wurde in einem kollaborativen Prozess zunächst die Kommunikationsstrategie geschärft.

 

Die Chips-Experten: Fokus auf das Wesentliche

Mit dem bisherigen Versprechen «Dafür tun wir alles» wurden über die Jahre immer wieder neue Beweise erbracht, dass Zweifel alles für die besten Chips tut. Es galt nun, sich wieder vermehrt auf das Wesentliche zu konzentrieren und eine übergreifendere kommunikative Klammer zu finden. Im Zentrum sollte stehen, was für Konsumenten wirklich zählt: Kompetenz, Schweizer Qualität und die einzigartige Leidenschaft für Chips. Auf den Punkt gebracht im neuen Claim: Zweifel – Die Chips-Experten. Das Markenversprechen wirkt innerhalb und ausserhalb des Unternehmens und dient als Klammer für die Zweifel Dachmarke und alle Subbrands.

 

Die neue Plattform: Chips sind unsere Leidenschaft

Schon seit jeher haben die Chips-Experten alles für die besten Chips getan. Warum? Weil Chips nun mal ihre Leidenschaft sind. Und genau dieser Gedanke steht im Kern der gesamten Kommunikation. Es geht darum, die besondere Haltung zu transportieren, die für alle Zweifel-Mitarbeitenden gleichermassen gilt: die ausgeprägte Leidenschaft für Chips. Diese findet auf ganz unterschiedliche Art und Weise Ausdruck und ist somit die ideale Basis für ein kanalübergreifendes, authentisches Storytelling.

 

Eine Story, zahlreiche Produkte und Kanäle

So stehen die Chips-Experten nun auch im Zentrum der Kommunikation. Die sympathischen Frauen und Männer in den orangen Overalls sind die Helden zahlreicher Geschichten, die im Zweifel-Universum spielen. Das Besondere: Zum ersten Mal überhaupt haben die Chips-Experten eine Stimme. Die Frage, worüber sie denn sprechen, beantwortet sich dabei fast von selbst. In erster Linie natürlich über ihre gemeinsame Leidenschaft: Chips. Neben TVC und OOH kommen die Experten auch am POS, bei Events, in zahlreichen Online-Werbemitteln, auf der Website von Zweifel und auf Social Media zum Einsatz. Dabei werden über das ganze Jahr hinweg verschiedene Produkte aus dem Zweifel-Sortiment beworben. Den Auftakt macht der Mitte April gestartete Kampagnen-Flight für die extra knusprigen KEZZ Kesselchips.

Zweifel

Verantwortliche bei Zweifel: Roger Harlacher (CEO), Christoph Zweifel (Direktor Marketing & Verkauf), Philip Honegger (Leiter Marketing & Kommunikation), Marc Brändli (Digital Marketing Manager), Pia Gaube (Media & Project Manager), Gina Chiellino (Marketing Coordinator). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Sören Schröder (Creative Direction), Cla Campell (Text), Luca Schneider, Ian Musgrove (Art Direction), Anne Langer (Strategie), Marcel Walzl (Projektleitung), Cyrill Hauser (Chief Client Officer), Stefan Naef (Chief Consulting Officer). Externe Partner: Pumpkin Film (Filmproduktion), Sven Germann (Fotograf).

 

Stämpfli Kommunikation lanciert die Reka-Ferien-Challenge

Wegen der aktuellen Lage fallen für die meisten Familien die geplanten Frühlingsferien ins Wasser. Nun sorgt Reka mit der von Stämpfli Kommunikation konzipierten und realisierten Challenge seit Ostern für Abwechslung. Gesucht sind kreative Fake-Ferienfotos – aufgenommen im eigenen Wohnzimmer.

Stämpfli

Gerade für Familien gestaltet sich die Zeit während «Stay@home» herausfordernd: Die Eltern arbeiten teilweise im Homeoffice und pendeln zwischen Videokonferenzen, Homeschooling und Kinderbetreuung hin und her. Der Bedarf an Beschäftigung und die Sehnsucht nach den nächsten Ferien sind gross.

 

Mit Fake-Ferienfotos echte Ferien gewinnen

Die Reka-Ferien-Challenge startet am 9. April 2020 und läuft drei Wochen. Gesucht sind kreative Fake-Ferienfotos, aufgenommen in den eigenen vier Wänden. Dazu braucht es nur wenige Gegenstände aus dem Haushalt, das passende Outfit sowie die Perspektive von oben. Das Zentrum der Kampagne bildet die Landingpage Reka-ferien-challenge.ch, auf der die kreativen Bilder hochgeladen werden. Über 130’000 E-Newsletter-Empfänger werden zur Challenge eingeladen.  Diejenigen, die am meisten Likes beim Online-Voting erhalten, gewinnen einen von insgesamt zehn Reka-Ferien-Gutscheinen im Wert von je 1000 Franken.

 

Echte «Reka-Familie»

Auf Facebook und Instagram werden Ads geschaltet, um zusätzliche Reichweite und Interaktion zu generieren. Für die Teaser-Kampagne konnte eine echte «Reka-Familie» gewonnen werden. Das Fotoshooting hat die Familie Borer aus Uster zu Hause selbst durchgeführt. Die Fotoregie aus der Agentur, unter Einhaltung der Social-Distancing-Regeln, erfolgte über Videochats.

Stämpfli

Verantwortlich bei Schweizer Reisekasse (Reka) Genossenschaft: Stefanie Isler-Thüler (Marketing & Kommunikation Reka-Ferien). Verantwortlich bei Stämpfli Kommunikation: Rolf Loepfe (Leiter Kommunikationsagentur); Rahel Grünig (Creative Director); Joël Hummel (Beratung); Joëlle Frutiger (Beratung und Texte). Realisation und Programmierung Landing- und Database-Marketing-Page: Adrian Allenbach (Roth).

Filialbetriebe befürchten Flop nach Neustart

Ab dem 27. April werden gewisse Non-Food-Geschäfte wieder öffnen. Davon gehen die Spitzenvertreter von Wirtschaftsverbänden aus. Neun Branchen haben ein Konzept eingereicht, wie die Handelszeitung in ihrer aktuellen Ausgabe schreibt.

Handelszeitung

Doch jetzt macht sich unter Filialketten wie H&M, Ikea und Dosenbach-Ochsner Skepsis breit. Sie treibt eine Frage um: «Was ist, wenn wir öffnen, und niemand kommt hin?», zitiert die Handelszeitung den Direktor des Verbandes Schweizerischer Filialunternehmungen, Severin Pflüger.

 

Angst vor Ansteckung bei Konsumenten zu gross

Ausländische Beispiele zeigen, dass Konsumenten aus Angst vor einer Ansteckung eher zu Hause bleiben, selbst wenn Läden geöffnet sind. Die dortigen Filialen des Detailhandels erzielen noch 30 bis 40 Prozent der bisherigen Umsätze. Damit aber könnten die allermeisten Betriebe nicht kostendeckend betrieben werden. Dies gelte auch für Coiffeure oder Gastrobetriebe, sagen Branchenkenner zur Handelszeitung.

Pflüger fordert den Bundesrat auf, zu handeln: «Nur, wenn die Behörden klar und deutlich sagen, dass sich unter den neuen Hygieneregeln die Ansteckungsgefahr beim Einkaufen stark minimiert, wird der wirtschaftliche Neustart gelingen.»

AZ Medien mit solidem Abschluss und Dividendenverzicht

Der Aargauer Konzern AZ Medien hat 2019 ein solides Resultat eingefahren. Im ersten voll konsolidierten Jahr zusammen mit den NZZ-Regionalmedien stand unter dem Strich ein Gewinn von 5,6 Millionen Franken. Die Aktionäre gehen aber leer aus.

AZ Medien

2018 hatte bei den AZ Medien noch ein Verlust von 2,2 Millionen Franken resultiert. Im Geschäftsjahr 2019 erzielte das Medienhaus einen konsolidierten Umsatz von 246 Millionen Franken, zwei Millionen mehr als 2018. Das Betriebsergebnis belief sich auf 6,5 Millionen Franken.

 

Coronakrise zeichnet sich ab

Im Zeichen der Coronakrise gestalte sich das laufende Jahr schwierig, teilte das Medienhaus am Mittwoch mit. AZ Medien und das Joint Venture CH Media mit den NZZ-Regionalmedien haben die Kurzarbeit eingeführt. Der Verwaltungsrat beantragt angesichts der Lage den Verzicht auf eine Dividendenausschüttung.

Peter Wanner, Verleger und Verwaltungsratspräsident der AZ Medien, erklärte im Communiqué, CH Media sei in einem herausfordernden Umfeld gut gestartet. Das Onlineportal Watson habe die Erwartungen übertroffen.

Zur Coronakrise sagte Wanner, die Werbeeinnahmen seien deutlich zurückgegangen. CH Media rechne mit einem Umsatzeinbruch im zweistelligen Millionenbereich bis Mitte Jahr.

 

Erstes volles CH-Media-Geschäftsjahr solide abgeschlossen

2019 war das erste volle Geschäftsjahr von CH Media, dem Joint Venture der AZ Medien mit den NZZ-Regionalmedien. AZ Medien hält daran 50 Prozent. Darüber hinaus gehören die konzessionierten TV-Stationen Tele M1 und TeleBärn sowie das Onlineportal Watson zu den AZ Medien.

Im Herbst 2019 übernahm der Konzern die TV-Sender der 3-Plus-Gruppe (3+, 4+, 5+ und 6+). Über den Preis wurde Stillschweigen vereinbart. Das Unternehmen wurde mit dem Zukauf der grösste Privatfernseh-Betreiber der Schweiz. Zu den AZ Medien gehört auch ein Verlag für Sachbücher. (SDA)

Ad School verschiebt Start auf Februar 2021

Aufgrund der Coronakrise hat der Schulvorstand der Ad School – gemeinsam mit den beteiligten Partnern ADC, LSA, APGS, HWZ und IAB – beschlossen, den Start des diesjährigen Lehrganges auf Februar 2021 zu verschieben.

Ad School verschiebt Start auf Februar 2021

Der Lehrgang hätte Mitte August starten sollen, wird nun aber aufgrund fehlender Durchführungssicherheit verschoben. Sobald sich die Situation wieder normalisiere und man mit genügend Anmeldungen rechnen könne, werde die Planung des nächsten Lehrgangs fortgesetzt und mit der Ausschreibung gestartet, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch.

Das Swiss Media Forum findet im November in Zürich statt

Das diesjährige Swiss Media Forum, welches im Mai im KKL Luzern hätte stattfinden sollen, wird neu am 5. und 6. November 2020 im Lake Side in Zürich durchgeführt.

Das Swiss Media Forum

Die aktuelle Situation rund um das Coronavirus machte eine Verschiebung des Swiss Media Forum vom 7. und 8. Mai im KKL Luzern unumgänglich. Die diesjährige Ausgabe des Schweizer Medienkongresses wird nun am 5. und 6. November 2020 im Lake Side in Zürich durchgeführt.

«Aufgrund der Massnahmen des Bundes zur Bekämpfung des Coronavirus können wir den Anlass in diesem Jahr nicht im KKL Luzern durchführen, was wir sehr bedauern», sagt Patrik Müller, Initiant und Co-Programmleiter des Swiss Media Forum. «Wir sind froh, mit dem Lake Side eine attraktive Alternative für die Durchführung des Anlasses gefunden zu haben.»

Das Swiss Media Forum ist ein jährlicher, zweitägiger Kongress für Medien, Kommunikation, Wirtschaft und Politik.

CXM@Home, Teil 3: «Der Instore-Berater für den Point of Sale»

Im Moment verbringen viele Marketeers und Werber ihre Tage im Home Office. SAP und Werbewoche.ch lancierten deswegen die Serie «CXM@Home» und publizieren in loser Reihenfolge Beiträge zum Thema Customer Experience Management.

CXM@Home

Teil 3: «Der Instore-Berater für den Point of Sale»

Melectronics (Migros) – Der Instore-Berater ermöglicht seinen Verkaufsmitarbeitern ein effizientes und kundenorientiertes Arbeiten am POS.

Direkt zum Video.

 

Onlineprinters steigt ins Gesichtsmasken-Business ein

Onlineprinters stellt seit einigen Tagen Gesichtsmasken her, die vor Ort genäht werden. Damit möchte die Onlinedruckerei ihren Beitrag für die Gesellschaft in der aktuellen Krisenlage leisten.

Onlineprinters

Die Gesichtsmasken gibt es in einer Standard- und einer Premium-Version und können individuell personalisiert werden. Das Unternehmen hat die Materialien bereits auf Lager und bietet die Masken in Klein- und Kleinstmengen an. Dadurch soll einerseits eine hohe Kapitalbindung bei Unternehmen vermieden sowie auch privaten Kunden ermöglicht werden, dass sie sich Masken im Shop bestellen können.

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