Freundliche Grüsse stimmt den Wetterbericht auf das Coronavirus ab

Im Rahmen der Aktion «Create Positive Impact» sendet die Zürcher Agentur Freundliche Grüsse einen Aufruf an die Medien, während der Krise das Wettersymbol für die warmen Tage zu ändern.

Freundliche Grüsse

Die Menschen strömen aus den Häusern, jetzt da es wärmer wird – trotz des Gebots der Stunde, zuhause zu bleiben. Wie kann man die Menschen dafür sensibilisieren, trotz Sonne nicht achtlos nach draussen zu gehen? Zum Beispiel da, wo sie sich über das Wetter informieren: auf News-Plattformen und Social Media.

Ein simpler Ansatz soll dies umsetzen: Das Wettersymbol für einen schönen Tag – die Sonne – wurde mit der Corona-Silhouette verheiratet, und ein neues Symbol entwickelt. Auf einer eigens gestalteten Website kann das Symbol-Icon von allen gratis heruntergeladen und absolut frei eingesetzt werden. Zudem stehen vorbereitete Bilder mit verschiedenen Temperaturen zum Teilen auf Social Media bereit.

Mit der Aktion sollen Medien und alle, die mithelfen möchten, die Leute daran erinnern, zuhause zu bleiben.

Freundliche Grüsse

Verantwortlich bei Freundliche Grüsse: Pascal Deville, Samuel Textor (Creative Direction); Norihito Iida (Konzept & Art Direction).

Zwei zusätzliche Spezialisten für Ads&Figures

Die Digitalagentur Ads&Figures baut die Bereiche Consulting und Digital weiter aus: Bereits im Februar gestartet ist Simon Waber als Team Leader SEA. Ab April stösst Tom Wyss als Senior Digital Marketing Consultant zu Ads&Figures.

Ads&Figures

Das Wachstum der Digitalagentur geht weiter: Zwei zusätzliche Spezialisten ergänzen das Team von Ads&Figures. Seit Februar leitet Simon Waber (links) das SEA-Team und baut dieses weiter aus. Mit seinem Background in der Strategie bei Tamedia und als Account Manager auf Kunden- sowie Agenturseite, bringt er die idealen Voraussetzungen dafür mit.

Tom Wyss stösst ab April zur Digitalagentur. In seiner Vergangenheit hat er Erfahrungen als Projektleiter, Consultant und Digital Concepter bei mehreren Agenturen gesammelt. Zuletzt war er Projektleiter in der Marketingkommunikation der Schweizerischen Post. Der Schritt zurück ins Agenturleben sei für ihn ein bewusster Schritt vorwärts: «Ads&Figures zeichnet sich für die gesamte digitale Marktbearbeitung ihrer Kunden verantwortlich und bestreitet dabei innovative Wege», so Wyss.

PRfact und Reachbird starten schweizweite Influencer-Kampagne #ÜsiHeldä

Die Zürcher Agentur PRfact hat am Donnerstag zusammen mit der Influencer-Marketing-Agentur Reachbird die nationale Influencer-Kampagne «#ÜsiHeldä #NosHéros #INostriEroi» lanciert. Ziel der Kampagne ist die Steigerung des Bewusstseins und der Wertschätzung gegenüber den Helden in der aktuellen Krisensituation.

PRfact

Die Schweizer Influencer wurden über die Plattform von Reachbird eingeladen, an der nicht-finanzierten Kampagne teilzunehmen und ihre Reichweite jenen zur Verfügung zu stellen, die momentan an vorderster Front im Kampf gegen Corona und für die Gewährleistung der Grundversorgung und Sicherheit des Landes im Einsatz sind. Die Helden der Stunde sollen auf den Kanälen der Influencer von ihrem aktuellen Alltag erzählen dürfen und ihre Anliegen an die Nation so Gehör erhalten.

Am Donnerstag startete die Kampagne mit einem grossen Big Bang. Alle Influencer posteten auf ihren Kanälen zur selben Zeit den Aufruf, dass ihre Community ihnen Personen vorschlagen dürfen, die es verdient haben, mehr Aufmerksamkeit für ihre heldenhaften Einsätze zu erhalten. Nebst Personen aus dem Gesundheitswesen, können das Supermarktmitarbeiter/innen, Polizisten/innen, Pöstler/innen, Zugführer/innen, Reinigungsmitarbeiter/innen, Müllmänner/frauen, Logistikmitarbeiter/innen und viele weitere Berufsgruppen sein.

«Mit über 90 Influencern, von denen wir bereits wissen, dass sie sich an der Kampagne beteiligen, erwarten wir, eine Reichweite von über 1,7 Millionen zu erlangen», so Tirza Ledermann, Influencer & Social Media Specialist bei PRfact. Eine Reichweite, die dann den Helden der Stunde zur Verfügung gestellt werden wird.

Jeder Influencer wählt in den kommenden Tagen einen Helden aus, der dann beispielsweise einen Tag lang IG Stories aufnimmt, ein IGTV-Video produziert oder einen Feed Posts kreieren darf. Der Content wird anschliessend auf den Kanälen der Influencer veröffentlicht. Auf diesem Wege kann die Schweiz ihre Helden persönlich kennenlernen. Ziel ist es, dass die Wertschätzung gegenüber den systemrelevanten Berufen nicht nur in der aktuellen Situation gesteigert wird, sondern, dass der Effekt auch darüber hinaus anhält.

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Verantwortlich bei PRfact: Tirza Ledermann (Influencer & Social Media Specialist); Dino Ceccato (Director Digital); Daniel Meyer (Content & Media Specialist). Verantwortlich bei Reachbird: Julian Freese (CMO & Co-Founder).

20 Minuten Radio und Rod unterstützen die Community im Arbeitsalltag zu Hause

20 Minuten Radio und Rod Kommunikation lancieren im April eine kurzfristig aufgesetzte Kampagne unter dem Motto «Das Radio an deiner Seite». Das redaktionelle Angebot wird mit einem Musikangebot für das Homeoffice ergänzt. Zudem porträtiert es die Community in ihrem Quarantäne-Alltag.

20 Minuten

20 Minuten Radio liefert seit November 2019 den Sound zu 20 Minuten und ergänzt die Marke mit News sowie spezifisch auf die Community zugeschnittenen Inhalten. Zusammen mit Rod Kommunikation, der Leadagentur von 20 Minuten, wird nun eine neue, auf die derzeitige besondere Lage ausgerichtete Kampagne unter dem Motto «Das Radio an deiner Seite» ausgerollt.

Programmleiter Marc Jäggi betont, dass auch das Programm auf die neuen Bedürfnisse der Community angepasst wurde. So bietet 20 Minuten Radio seit Mitte März Sound zum Homeoffice und begleitet die Hörer strukturiert durch den Tag. Daneben werden unterschiedliche Aspekte der veränderten Lebensumstände beleuchtet und einzelne Hörer porträtiert.

Die Kampagne ist seit dem 23. März in der ganzen Deutschschweiz auf Plakaten, Printanzeigen, Display Ads und Social Media live.

20 Minuten

APG|SGA verzichtet auf Dividende für 2019 – Gehaltsreduktion für GL

APG|SGA-Aktionäre sollen wegen der aktuellen Lage nun doch keine Dividenden erhalten. Ausserdem verzichtet die Geschäftsleitung vorerst auf seinen Teil seines Gehalts.

APG|SGA

Die direkten Auswirkungen der COVID-19-Massnahmen hätten – nach einem starken Jahresbeginn – seit Mitte März zu deutlichen Umsatzeinbussen für APG|SGA geführt. Derzeit sei nicht absehbar, wie lange diese Situation anhalten wird. Deswegen habe der Verwaltungsrat die Situation neu beurteilt und werde an der Generalversammlung vom 14. Mai nun beantragen, auf die geplante Dividende von 11 Franken pro Aktie zu verzichten.

Es sei in dieser ausserordentlichen Krisensituation wichtig, im Interesse der Kunden, Marktpartner und Mitarbeitenden handlungsfähig zu bleiben und die Liquidität zu sichern, wie das Unternehmen in einer Mitteilung vom Freitag schreibt. Nebst der Einführung von Kurzarbeit und einer Gehaltsreduktion der Unternehmungsleitung, seien deshalb auch rasch umfassende weitere Massnahmen zur Reduzierung der Kosten und Investitionen beschlossen worden.

Zudem hat der Verwaltungsrat weiter beschlossen, die Generalversammlung vom 14. Mai ohne physische Präsenz der Aktionärinnen und Aktionäre durchzuführen. Die Aktionäre werden ihre Rechte auf schriftlichem oder elektronischem Weg durch den unabhängigen Stimmrechtvertreter ausüben können.

«CXM@Home»: Neue Serie von Werbewoche.ch und SAP

Im Moment verbringen viele Marketeers und Werber ihre Tage im Home Office. SAP und werbewoche.ch starten deswegen die Serie «CXM@Home» und publizieren in loser Reihenfolge Beiträge zum Thema Customer Experience Management.

CXM@Home

SAP, das grösste europäische Softwareunternehmen, war lange vor allem für seine Enterprise Ressource Planning (ERP)-Lösungen bekannt. In den vergangenen Jahren allerdings vollzieht der Anbieter – passend zu den wichtigsten Trends im Digital Marketing – eine Anpassung seines Portfolios. Immer stärker rücken Customer Experience Management (CXM)-Tools in den Vordergrund.

«Wir bieten nicht Nischenlösungen, die man dann integrieren muss, sondern umfassende Solutions, deren Komponenten aufeinander abgestimmt sind», so Dirk Scherble, Marketing Director von SAP Schweiz.

Neue Serie: Weiterbildung im Home Office

Um die Bedeutung von zeitgemässem Customer Experience Management klar zu machen, streamt SAP zusammen mit Werbewoche.ch CXM-Knowhow direkt ins Home Office. Die neue Serie «CXM@Home» soll auch in Krisenzeiten dabei helfen, dass Marketeers sich fit für die Zukunft machen können.

Den Startschuss gibt Dr. Rene Fitterer, CTO von SAP Schweiz, mit einer spannenden These: «The Future of Business has Feelings!»

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Emanuel Schmid und Clara Vuille-dit-Bille neu bei Int/Ext

Das Team des Basler Beratungsunternehmens Int/Ext Communications wird durch die beiden Junior Berater Emanuel Schmid und Clara Vuille-dit-Bille verstärkt.

 Int/Ext Communications

Emanuel Schmid gehört seit Januar 2020 zum Team von Int/Ext Communications. Er war zuletzt Praktikant im Bereich Kommunikation der Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing des Kantons Basel-Stadt sowie Kommunikationsberater bei Ostquai.ch. Bei Int/Ext Communications wird Emanuel Schmid sein Know-how überwiegend in der Konzeption, Planung und Umsetzung von vielschichtigen Kommunikationsmassnahmen sowie in der Online-Kommunikation einsetzen. Er absolvierte sein Masterstudium der Medienwissenschaft und Soziologie an der Universität Basel. Während seines Studiums war er Mitarbeiter in den Bereichen Marketing und Kommunikation bei der ProgrammZeitung, bei Moralive und bei ZoeTanz.

Clara Vuille-dit-Bille ist seit März 2020 Teil des Teams von Int/Ext Communications. Sie war davor als Redaktorin im Kulturressort und Online-Team der Basler Zeitung tätig. Bei Int/Ext Communications wird Clara Vuille-dit-Bille ihr Fachwissen sowie ihre redaktionellen Fähigkeiten in der Konzeption, Planung und Umsetzung von Kommunikationsmassnahmen sowie im Issues- und Krisenmanagement einbringen. Sie absolvierte ihr Masterstudium in Sprache und Kommunikation an der Universität Basel, nachdem sie dort ihr Bachelorstudium in Germanistik und Anglistik abgeschlossen hatte. Während des Studiums war sie projektbasierte Mitarbeiterin bei Farner Consulting in Zürich und freie Autorin bei der Basler Zeitung.

Dramatisches Ende nach verheissungsvollem Start für den Schweizer Wintertourismus

Nach zwei erfolgreichen Wintersaisons konnte die Dritte bis Februar an den letztjährigen Erfolgen anknüpfen. Die sehr gute Zwischenbilanz, gerade in höheren Lagen, vermag das erzwungene vorzeitige Saisonende aber keinesfalls zu kompensieren.

Tourismus

Verheissungsvoller Start, jähes Ende: Der Schweizer Winter-Tourismus – hier Engelberg – spürt die Auswirkungen des Coronavirus dramatisch. (Foto: Engelberg-Titlis; Photo Christian Perret)

 

Massive Einbussen ziehen die gesamte Branche in Mitleidenschaft, wie Nachfragen von Schweiz Tourismus (ST) ergaben. Diese Verluste haben neben kurz- und auch langfristige Effekte, indem sich etwa Mittel für künftige Investitionen und Werbemassnahmen drastisch mindern.

 

Einbruch der chinesischen Logiernächtezahlen

Anfang Februar hatte ST angesichts des damals in China grassierenden Covid-19 einen Verlust der Hälfte der chinesischen Hotelübernachtungen für den laufenden Monat prognostiziert. Jetzt liegen die definitiven Zahlen vor, und sie sind noch deutlich schlechter: Die Schweizer Hotellerie musste im Februar ein Minus von über 62’000 Logiernächten aus China (mit Hongkong und Taiwan) verzeichnen, was einem Minus von 61,5 Prozent entspricht.

Dass dieser dramatische Einbruch nur die Spitze des Eisbergs sein sollte, das wollte sich damals noch niemand vorstellen. Trotz dem deutlichen asiatischen Minus aus China, Singapur (-21,0%), Japan (-14,6%) und Korea (-11,5%) endete der Monat Februar noch immer mit einem Gesamtplus von 6,4 Prozent. Vor allem die Gäste aus den Euroländern waren mit +15,9 Prozent so zahlreich in der Schweiz in den Ferien wie schon lange nicht mehr. Auch der Gesamtwinter (November bis Februar) war bis dahin mit einem Plus von 5,3 Prozent insgesamt (Schweiz + 6,8%, Euroländer +3,8%) unterwegs zu einem neuen Rekord – bevor der Ausbruch von Covid-19 auch in Europa zu einem dramatischen Ende der Saison und zu einem Einbruch von heute noch unabsehbarer Dimension führte.

 

Bergbahnen ausgebremst

Per Ende Februar lagen die Ersteintritte in die Skigebiete 10,6 Prozent über dem Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre. Die anschliessende Stilllegung hat diesen Trend rigoros gestoppt und stellt die Bahnunternehmungen mit ihren 13’000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor grosse Herausforderungen, welchen auch mit Kurzarbeit begegnet wird. Gemäss einer repräsentativen Umfrage von ST und HotellerieSuisse durch die Hochschule für Wirtschaft HES-SO (Stand: 24. März 2020) rechnen Bergbahnen und Transportgesellschaften schweizweit mit Umsatzverlusten von 53 Prozent im Monat März, respektive 80 Prozent im April. Gemäss eigenen Angaben prognostizieren alleine die Regionen Wallis und Graubünden ausbleibende Erlöse von rund 100 Millionen Franken. Einige Unternehmen haben bereits einen Investitionsstopp ausgesprochen.

 

Schweizer Skischulen stark beeinträchtigt

Die Schliessung der Skigebiete zwang auch alle Schweizer Skischulen, ihren Betrieb am 14. März 2020 einzustellen. Gemäss eigener Erhebung rechnet Swiss Snowsports, der Dachverband der Schweizer Skischulen, von März bis Saisonende mit einem Umsatzausfall von rund 80 Prozent, was etwa 15 Millionen Franken entspricht. Dadurch fehlen Mittel etwa für Marketingaktivitäten. Neben den Umsatzeinbussen stellt eine teilweise ausfallende Aus- und Fortbildung eine der grössten Beeinträchtigungen dar. Durch das vorzeitige Ende der Wintersaison mussten insgesamt 58 Kurse annulliert werden.

 

Erfolgreichste digitale Kampagne der Geschichte

Unter dem Titel «Come and see for yourself» bewarb ST Winterferien in der Schweiz und erreichte 2019/20 weltweit 4,7 Millionen Kontakte (Stand: 29. Februar 2020). Dies entspricht der erfolgreichsten digitalen Kampagne in der Geschichte von ST. Hierfür verantwortlich waren 46 unterschiedliche Werbespots, ausgerichtet an den Interessen und Herkunftsländern potentieller Gäste. «Das grundsätzliche Gästebedürfnis, den Schweizer Winter erleben zu wollen, ist damit nachweislich vorhanden. Umso bedauerlicher, dass die Saison ein solch abruptes Ende nehmen musste. Für die nächste Wintersaison wird es darum gehen, im Gespräch zu bleiben und all diese Schweiz-Fans effektiv zu unseren Gästen zu machen», sagt Direktor Martin Nydegger.

Die starke Nachfrage zeigte sich auch bei Schneesportlagern, was die Zahlen der Schneesportinitiative Schweiz mit ihrer Plattform «GoSnow.ch» wiederspiegeln. Hier wurden Schneesportlager für 11’500 Teilnehmende vermittelt, was einem Plus von 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

 

Jung von Matt/Limmat und V-Zug zeigen Liebe fürs Detail

Jung von Matt/Limmat entwickelt für den Schweizer Haushaltsgerätehersteller V-Zug eine breit abgestützte Multichannel-Kampagne. Herzstück des Contents ist die Liebe fürs Detail, die Schweizer Perfektion und die Passion, mit der V-Zug Haushaltsgeräte entwickelt und produziert.

V-Zug

Die Multichannel-Kampagne für V-Zug bewirbt die Geschirrspüler, Kühlgeräte und Wäschetrockener des Herstellers. Unter der Kampagnen-Idee «details make the difference» machen TVCs, Print-Inserate und Social Short Clips deutlich, wie hochwertig die Geräte von V-Zug sind. Eine elegante und klare Bildsprache soll die Kampagnen-Idee zusätzlich unterstreichen. Die Printkampagne wurde von dem rennomierten Fotografen Matteo Imbriani umgesetzt.

 

Im Herzen der Schweiz

Die Produkte von V-Zug tragen nicht nur das Schweizer Gütesiegel, sie werden auch mitten in der Schweiz produziert. Die zwei TVCs setzen die hochwertigen Produkte von V-Zug im Gebrauch in Szene. Ein zusätzlich produzierter Brandmovie macht die Perfektion der Produktion spürbar. Der Brandmovie wird an Messen und Veranstaltungen präsentiert und im B2B-Bereich eingesetzt.

 

Internationale Reichweite

Die Multichannel-Kampagne wird breit für den Schweizer Markt ausgespielt und in auf den internationalen Markt angepassten Versionen auch global verwendet. Für den gesamten Content gilt: V-Zug kommuniziert die Vorteile seiner Produkte in einer klaren und detailfokussierten Bildsprache und positioniert sich damit als Premiummarke mit Bodenhaftung und Schweizer Understatement.

 

Verantwortlich bei V-Zug: Roland Graf (Head Global Marketing Services); Sheryl Kroschel (Marketing Communications Manager). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Martin Winther, Sören Schröder (Creative Direction Art und Text); Anouk Karrer, Cenk Korkmaz (Text); Luca Schneider (Art Direction); Ian Musgrove (Grafik); Florence Scherer (Strategie); Andy Schärer, Adrian Haut, Anoushé Dastmaltschi (Projektleitung); Nico Keramaris (Client Director); Thomas Steiner (Chief Operating Officer); Stefan Naef (Chief Consulting Officer). Verantwortlich bei Jung von Matt/play: Matthias Fasnacht, Valentina Buoli, Constantine Wrage (Bewegtbild). Verantwortlich bei Jung von Matt/services: Pepe Kägi, Desirée Lanz, Jlona Kopf (Medienrealisation). Externe Partner: Pumpkin Film (Filmproduktion); Hastings (Audio/Postproduction); Südlich-t (Off- und Online- Cut).

Beschwerden gegen Influencer haben in der Schweiz zugenommen

Zum ersten Mal seit 2013 sind bei der Lauterkeitskommission wieder fast 100 Beschwerden wegen unlauterer Werbung eingegangen. Die meisten betrafen Geschlechterdiskriminierung und aggressive Werbung. Zugenommen haben vor allem die Beschwerden wegen versteckter Werbung.

SKS

Die SLK hatte im Oktober 2019 zwei Beschwerden abgewiesen: Roger Federer und Xenia Tchoumitcheva machten der Komission zufolge keine Schleichwerbung.

 

Grund dafür sind zahlreiche Beschwerden der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) gegen prominente Schweizer Influencerinnen und Influencer, wie die Schweizerische Lauterkeitskommission (SLK) am Donnerstag mitteilte.

Die SKS hatte einen Film von Roger Federer und einen Beitrag von Xenia Tchoumitcheva auf Instagram bei der Lauterkeitskommission beanstandet, weil diese nicht als Werbung gekennzeichnet waren. Ihre Eingaben hatte die SLK jedoch abgewiesen (Werbewoche.ch berichtete). Gegen diese Entscheide reichte die SKS Rekurs ein. Dieser soll im Mai behandelt werden, sagte Thomas Meier von der SLK gegenüber Keystone-SDA.

Auch Beiträge des Snowboarders Iouri Podladtchikov und der Mountainbikerin Jolanda Nef hatte die SKS beanstandet. Hier bekam die Stiftung Konsumentenschutz Recht.

Fast 20 Prozent aller Beschwerden betrafen diesen Bereich. Noch etwas mehr wurden Beschwerden wegen möglicher Verletzungen der Grundsätze gegen die Geschlechterdiskriminierung (22,5) eingereicht. An dritter Stelle liegen Beschwerden wegen aggressiven Verkaufs- und Werbemethoden (12,4 Prozent).

Weil die Anzahl der Beschwerden gegen Influencer stark zugenommen hat, ist nun das Internet mit 37,5 Prozent der Fälle der am meisten betroffene Medienkanal. Die Anzahl der Beschwerden gegen Printkampagnen ist gemäss Mitteilung in den letzten drei Jahren von rund 17 auf gut 7 Prozent zurückgegangen.

 

Hälfe der Beschwerden gutgeheissen

Von den total 97 Fällen hiess die SLK die Hälfte gut. Etwas mehr als ein Drittel wurde abgewiesen, auf den Rest trat sie SLK nicht ein. In den meisten Fällen stützte sich die SLK auf das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG).

Acht Prozent aller Beschwerden waren Konkurrenzbeschwerden eines Unternehmens gegen Mitbewerber. Knapp 12 Prozent betrafen Gesetze und Richtlinien wie das Marken- oder Wappenschutzgesetz, die Preisbekanntgabeverordnung (PBV) oder den Codex der Internationalen Handelskammer (ICC) für die Marketing-Kommunikation.

In der Schweiz ist jede Person befugt und legitimiert, kommerzielle Kommunikation, die ihrer Meinung nach unlauter ist, bei der Schweizerischen Lauterkeitskommission zu beanstanden. (SDA)

Italien startet Grosskampagne gegen Männergewalt

Italien startet eine ausgedehnte Kampagne gegen männliche Gewalt zuhause. Während die Gewaltschutzzentren seit Beginn der Epidemie einen starken Rückgang bei den täglichen Hilfe-Anrufen melden, warnen Frauenverbände vor der Gefahr, dass viele Opfer wegen der Ausgangssperre nicht den Mut zur Anzeige finden. Dies soll sich nun ändern.

Männergewalt

Der Frauenschutzverband «Staffetta democratica» (Demokratische Staffel) hat sich mit der italienischen Regierung auf eine Initiative geeinigt, die es Frauen ermöglichen soll, auch in Apotheken Hilfe bei Gewalt zu fordern.

«Apotheken sind zusammen mit Supermärkten die einzigen noch offenen Geschäfte. Hier können sie sich an Apotheker wenden, die sensibilisiert worden sind und wissen, wie man Hilfe garantieren kann», berichtete die römische Anwältin Andrea Catizone, Initiatorin der Kampagne, im Gespräch mit der österreichischen Nachrichtenagentur APA. Die Hotline 1522, die Anzeigen im Falle von häuslicher Gewalt sammelt, sei trotz Coronavirus rund um die Uhr aktiv.

 

Unterstützung aus Kultur und Medien

Unterstützt wird die Kampagne von bekannten Frauen aus Politik, Kultur, Literatur und Journalismus. «Wichtig ist es, jetzt zu vermitteln, dass das Schutzsystem auch in Krisenzeiten funktioniert. Sowohl die Gewaltschutzzentren als auch die Frauenhäuser bieten weiterhin ihre Unterstützungsleistungen an. In den Frauenhäusern stehen landesweit weiterhin genügend Plätze zur Verfügung», betonte Catizone.

Dies soll auch von der Regierung stärker vermittelt werden. In einem Appell an Regierungschef Giuseppe Conte forderte der Verband das Kabinett zu einer Werbekampagne auf, um Frauen in Konfliktsituationen klar zu machen, dass trotz Ausgangssperre Hilfe angeboten wird. Dies stiess nicht auf taube Ohren. Familienministerin Elena Bonetti erklärte sich bereit, die Kampagne zu unterstützen.

 

Geschockt durch Frauenmorde

Bonetti berichtete, dass die Anti-Gewaltzentren für Frauen seit Beginn der Epidemie einen Rückgang bei den täglichen Hilfe-Anrufen um bis zu 50 Prozent melden. «Dieser Rückgang ist besorgniserregend: Viele Frauen haben vor allem in diesen Zeiten Angst, Misshandlungen anzuzeigen. Dabei funktionieren die Anti-Gewalt-Hotlines weiter», sagte Bonetti.

Brutale Frauenmorde schocken unterdessen weiter die italienische Öffentlichkeit. Ein 28-jähriger Krankenpfleger aus dem sizilianischen Messina erdrosselte diese Woche seine Freundin, mit der er zusammenlebte. Er hatte die junge Ärztin beschuldigt, ihn mit dem Coronavirus infiziert zu haben. Der Täter alarmierte nach dem Mord die Polizei und schnitt sich die Pulsadern auf. Einsatzkräfte stürmten kurz darauf in die gemeinsame Wohnung. Dort wurde nur noch der Tod der jungen Frau festgestellt. (SDA)

Newsroom Communication ist neues Mitglied von Leading Swiss Agencies

Die Agentur Newsroom Communication aus Bern ist seit Mittwoch neues Mitglied von Leading Swiss Agencies LSA, dem Verband der führenden Kommunikationsagenturen der Schweiz.

Newsroom Communication

Die Berner Agentur wurde 2015 gegründet und hat sich als Spezialistin der digitalen Kommunikation und des Content Marketing einen Namen gemacht. Die mittlerweile 17 Mitarbeitenden helfen Kunden, ihre Stories crossmedial zu verbreiten.

Newsroom Communication hilft bei der Strategiefindung, Organisation und Umsetzung einer modernen Unternehmenskommunikation. Die Agentur verfügt über eine Vielzahl von Spezialisten, welche für ihre Kunden das richtige Content-Format konzipieren und umsetzen.

Unter dem Leitsatz «State of the art in corporate communication» verspricht die Agentur, für Firmen, Eventorganisationen, Verbände oder Sportclubs den richtigen Mix zu finden, um deren Kommunikation zeitgemäss zu gestalten.

Zu den wichtigsten Kunden von Newsroom Communication gehören die Valiant Bank, Swiss-Ski, das Swiss Economic Forum, BSC Young Boys, Eintracht Frankfurt und Swiss Olympic.

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