PerfectHair holt Dept für Digital-Advertising-Strategie und Datenanalyse

Nach der Übernahme von Shampoo.ch holt sich der Beauty-Onlineshop PerfectHair.ch die Zürcher Agentur Dept für verschiedene Digital-Massnahmen an Bord.

 Datenanalyse

Anfang Jahr ist der Onlineshop für professionelle Haar- und Beautyprodukte durch die Übernahme von Shampoo.ch weiter gewachsen und betreibt mit Haarprodukte.ch mittlerweile drei Online-Plattformen. Die Spezialisten von Dept, die zuvor schon Shampoo.ch betreut haben, lösen mit dem Team von PerfectHair.ch gleich mehrere Herausforderungen: Die Kannibalisierung der Shops, auch hinsichtlich SEO und SEA, soll vermieden werden, zudem gilt es die neuen Datenquellen gewinnbringend zu nutzen.

Dafür baut die Agentur auf ihre Kernkomptenzen in Digital Marketing und Datenanalyse. Mit einer Digital-Advertising-Strategie werden nach aussen die drei Plattformen hinsichtlich Zielgruppen und Produkten klar positioniert und voneinander abgegrenzt. Zudem werden im Backend alle drei Shops auf die gleichen Feedspezifikationen getrimmt, damit hochwertige Produktdaten und eine saubere Datenstruktur bereitgestellt werden können.

Zudem wird eine Mitarbeiterin durch Dept ins Digital Advertising eingeführt, damit sie künftig den Advertising Account von PerfectHair.ch autonom betreiben kann. «Für uns ist es essentiell, Google Ads Expertise inhouse aufzubauen», sagt Geschäftsleitungsmitglied Matthias Müller. «Durch die Zusammenarbeit mit Dept erhoffen wir uns wichtige strategische Impulse, die uns langfristig zum Erfolg führen.»

Ruf Lanz für die VBZ: Nur der Böögg freut sich heute

Am Montag hätte in Zürich das Sechseläuten stattfinden sollen. Leider fällt der traditionelle Grossanlass dieses Jahr dem Coronavirus zum Opfer. Ruf Lanz hat für die VBZ aus diesem Anlass ein Sujet kreiert.

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Der einzige, der sich über den Ausfall freuen dürfte, ist der Böögg, der verschont bleibt.  Und darum Zürich ganz entspannt im Tram geniesst. Das aktuelle VBZ-Sujet erschien am Montag ganzseitig in 20 Minuten sowie auf Facebook, Twitter und Instagram.

Im Text verweisen die VBZ darauf, dass sie sich auf die Zeit freuen, wenn in Zürich wieder Volksfeste, Festivals, Konzerte und Partys stattfinden können. Und sie die Menschen pünktlich hinbringen dürfen. Bis dahin gelte es jedoch, nicht mit dem Feuer zu spielen und die BAG-Regeln auch in Tram und Bus einzuhalten.

 

Verantwortlich bei den VBZ: Jörg Buckmann (Leiter Unternehmenskommunikation a.i.), Sherin Varghese (Junior Projektleiterin Unternehmenskommunikation). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Mario Moosbrugger (Art Direction), Markus Ruf (Text), Armin Arnold (DTP), Miro Poffa (Beratung).

Das sind die erfolgreichsten Youtube-Werbevideos im ersten Quartal 2020

Auch im «Youtube Ads Leaderboard Schweiz Q1 2020» zeichnet sich deutlich ab, was die Schweiz im ersten Quartal dieses Jahres in Atem gehalten hat: Das BAG befindet sich mit seinen Corona-Verhaltensregeln gleich drei Mal in den Top 5.

Die Auswertung der Top-5-Werbespots auf Youtube in der Schweiz im Januar bis März 2020 fällt etwas anders aus als gewöhnlich, was der aktuellen Lage rund um das Coronavirus geschuldet ist. Das BAG belegt mit seinen Verhaltensanweisungen und Solidaritätskampagnen die Plätze 1, 2 und 4 im Ranking. Mit Pfister und Financescout24 belegen zwei Schweizerische Marken die Plätze 3 und 5.

Top 5 Werbespots auf Youtube im ersten Quartal 2020

1. BAG OFSP UFSP – Neues Coronavirus – Selbstisolation

 

2. BAG OFSP UFSP – Gemeinsam – BAG Coronavirus

 

3. PFISTER – 15% im Online-Shop

 

4. BAG OFSP UFSP – Nouveau Coronavirus – auto-isolement

 

5. FINANCESCOUT24 – FinanceScout24 – #besserwollen

 

Um die Top 5 zu ermitteln, hat Youtube die Zahl der aus der Schweiz erfolgten Abrufzahlen auf YouTube-Werbevideos im 1. Quartal 2020 gemessen. Für das Ranking wurden nur Videos berücksichtigt, die einen Mindestanteil an unbezahlten Views aufweisen konnten. Vierteljährlich veröffentlicht Google jene Youtube-Werbevideos, die bei Youtube-Zuschauern besonders beliebt sind. Das Anzeigen-Ranking wird durch einen Algorithmus bestimmt, der bezahlte und organische Aufrufe sowie die Zuschauerbindung berücksichtigt.

Mit Weisheiten von Hans-Franz vo Mura sicher durch die Corona-Krise

Eine ernste Situation kann durchaus auch humorvoll interpretiert werden. In einer Webserie mit der Kunstfigur «dr Hans-Franz vo Mura» bittet die Agentur Mjm.cc im Namen der Gemeinde Mauren-Schaanwald die Bürgerinnen und Bürger, wann immer möglich zuhause zu bleiben.

Mjm.cc

Für die Darstellung des urchig-bauernschlauen Hans-Franz vo Mura, herrlich überzeichnet gespielter Einwohner der Gemeinde Mauren, konnte Schauspieler Leander Marxer gewonnen werden. Hans-Franz, sonst im Leben nicht der Gehorsamste, sieht es als unerlässlich an, aufgrund der aktuellen Situation vernünftig zu sein und zuhause zu bleiben. So nimmt er auch in der zweiten Folge, stellvertretend für alle älteren Einwohnerinnen und Einwohner, das Angebot der Gemeinde in Anspruch, Einkäufe zu sich nach Hause bringen zu lassen.

Die ausschliesslich auf Facebook und Instagram publizierte erste Episode der Webserie erreichte innert 4 Tagen eine zu 70 Prozent organische Reichweite von über 25’000 Personen. Stolze Zahlen für eine Kampagne, welche mit bescheidenen Mitteln realisiert wurde und sich in erster Linie an die rund 4’000 EinwohnerInnen von Mauren-Schaanwald und in zweiter Linie an die Bevölkerung des Fürstentums Liechtenstein mit circa 38’000 Einwohnern richtet.

 

 

Verantwortliche Agentur: Mjm.cc. Text und Darstellung: Leander Marxer Productions. Konzept, Produktion und Creative Direction: Martin J. Matt. Art Direction: Christoph Marti. Motion Graphics: Mario Buholzer. Video: Andy Quan / Assistenz: Nora Holm.

Inspiratio.net eröffnet Co-Working-Space in Lyss

An zentraler Lage in Lyss, auf der Achse Bern – Biel, hat das Agenturnetzwerk Inspiratio.net einen Co-Working Space eröffnet.

Inspiratio.net

Diverse flexible Arbeitsplätze und ein Sitzungszimmer stehen ab sofort in Lyss für Co-Worker bereit. Das Inspiratio-Netzwerk mit In flagranti als grösste Agentur und gleichzeitig Vermieterin stellt die Räumlichkeiten zur Verfügung.

«Wir haben immer wieder Anfragen für die Miete von Sitzungszimmern oder einzelnen Arbeitsplätzen. In Lyss ist das bisher kaum möglich. Wir schliessen diese Lücke und schaffen mit dem Co-Working Space eine inspirierende Atmosphäre und fachlicher Austausch für KMU und Selbständige», so Lorenz Schmid, Präsident Inspiratio.net.

Durch die Nähe zu den Agenturen des Inspiratio-Netzwerkes, die alle im selben Gebäude untergebracht sind, ist dieser Austausch sichergestellt. Die Nähe zu zwei Kitas und dem Medizentrum im selben Gebäude sind weitere schlagkräftige Argumente für das Co-Working Space.

Die Arbeitsplätze können tage- oder monatsweise gemietet werden und sind an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr zugänglich.

Watson expandiert in die Westschweiz

Das Nachrichtenportal Watson bereitet laut der NZZ am Sonntag und Le Matin Dimanche die Expansion in die Romandie vor. Als Leiterin des französischsprachigen Ablegers, der im Jahr 2021 starten soll, sei Sandra Jean vorgesehen.

Watson

Die vormalige Chefredaktorin der Zeitungen Le Matin und Nouvelliste habe ihre Arbeit bereits aufgenommen und baue in Lausanne eine Redaktion mit rund 20 Personen auf. Watson-Geschäftsführer Michael Wanner suche zudem einen Investor, der sich am Projekt finanziell beteiligt. Erste Gespräche hätten bereits stattgefunden, hiess es . Gegenüber Le Matin Dimanche sagte Michael Wanner, dass man das Projekt aber notfalls auch alleine stemmen werde. Zu den Gründen für die Expansion in die Romandie erklärte Wanner gegenüber der NZZ am Sonntag, dass sich das Portal in der Deutschschweiz gut entwickelt habe. Zudem wolle die Werbewirtschaft in einem einzigen Titel die Kampagnen für beide grosse Sprachregionen der Schweiz lancieren. Und schliesslich sei die Westschweiz in den vergangenen Jahren publizistisch verarmt, hiess es. (SDA/hae)

 

Inhalt und Form feiert trotzdem Sächsilüüte – einfach zuhause

Die Zürcher Zünfter bleiben dieses Jahr zuhause, der Sechseläuten-Platz leer. Doch die Zürcher Kommunikationsagentur Inhalt und Form feiert trotzdem, einfach zuhause, und lädt alle dazu ein mitzufeiern.

 

Statt auf dem Sechseläuten-Platz wird der Böögg nun einfach auf einem Gartensitzplatz verbrannt. Am Montag, 20. April 2020, 18.00 Uhr, wird das Spektakel über die Social-Media-Kanäle der Agentur übertragen. Natürlich fehlt auch das obligate Tippspiel nicht, wo man raten kann, wie lange es braucht, bis es den Böögg vertätscht. Zu gewinnen gibt es einen Teller Züri Gschnätzlets in der Zürcher Kronenhalle.

Inhalt und Form

Unternehmen sehen Lage immer pessimistischer

Die teilweise Stilllegung der Schweizer Wirtschaft wegen der Corona-Pandemie führt zu immer tieferen Spuren in der Schweizer Wirtschaft. In einer Umfrage des Wirtschaftsdachverbands Economiesuisse erklärten 85 Prozent der Unternehmen, dass sich ihre Lage in den letzten drei Wochen verschlechtert habe.

Economiesuisse

Sowohl Binnen- als auch Exportwirtschaft müssten erhebliche Einbussen in Kauf nehmen, heisst es in der Economiesuisse-Mitteilung. Gegenüber Ende März seien die Umsatzeinbussen von durchschnittlich 25 bereits auf 39 Prozent angestiegen. Immerhin erwarteten die Unternehmen in den nächsten zwei Monaten keine weitere Verschlechterung.

 

Sekundäreffekte

Leiden würden zum einen Firmen, die in die internationalen Wertschöpfungsketten integriert sind – als Beispiele nennt Economiesuisse die Zulieferer der Autobranche oder der Luxusgüterindustrie. Auf nationaler Ebene seien Zulieferer der momentan geschlossenen Geschäfte wie der Gastronomie oder der Eventbranche stark betroffen.

Immer stärker zeigten sich auch Sekundäreffekte in nicht unmittelbar betroffenen Bereichen. So tätigten viele Firmen momentan nur die absolut notwendigen Ausgaben. Investitionstätigkeiten und nicht unmittelbar betriebsnotwendige Projekte – etwa Werbung oder Beratung – würden aufgeschoben. Ebenso seien weniger neue Anlage- und Bauinvestitionen zu verzeichnen.

 

Normalisierung in halbem Jahr

Die Wirtschaft werde auch nach der vollständigen Öffnung Zeit brauchen, um sich zu erholen, so der Wirtschaftsverband. Die Unternehmen erwarteten weiterhin, dass sich die Lage erst in sechs bis sieben Monaten normalisiert haben werde.

Zum grössten Problem dürften dabei die Nachfrageausfälle im In- und Ausland werden: 70 Prozent der Wirtschaftsbranchen erwarteten in der Umfrage in den nächsten zwei Monaten Absatzschwierigkeiten im Inland und 58 Prozent der antwortenden Exportunternehmen auch solche im Ausland.

 

Kritik an Bundesrat

Immerhin zeigten die Antworten auch, dass die Massnahmen des Bundesrats – also Liquiditätshilfen und Kurzarbeitsentschädigungen – wirkten: Die Angst vor zukünftigen Liquiditätsproblemen habe bereits deutlich abgenommen. Zudem sei der Anteil der Unternehmen, bei denen Entlassungen erwartet werden, im Vergleich zur letzten Umfrage von 30 auf 17 Prozent gesunken.

Die Unzufriedenheit mit den Massnahmen des Bundesrats sei seit der letzten Umfrage dennoch gestiegen. Fast die Hälfte der Antwortenden beurteile diese negativ, in der Westschweiz seien es sogar deutlich mehr, stellt Economiesuisse fest. Vor allem forderten die Unternehmen Lockerungsmassnahmen und klare Perspektiven für die Geschäftsaufnahme.

Die Umfrage wurde von Economiesuisse gemeinsam mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) vom 9. bis zum 15. April 2020 durchgeführt. Teilgenommen hätten 281 Personen, heisst es.

Eine am Freitag veröffentlichte KOF-Konjunkturumfrage, die in der ersten Aprilhälfte durchgeführt wurde, zeigt ein ähnliches Bild: Viele Unternehmen stellten sich auf einen deutlichen Nachfragerückgang in den kommenden Wochen ein, hiess es auch bei der KOF. (SDA)

Presserat rügt St. Galler Tagblatt, weil Werbung nicht erkennbar war

Der Schweizer Presserat hat sich erneut mit der Frage auseinandergesetzt, ob bezahlter Inhalt für die Leser klar erkennbar war. Im Fall des St. Galler Tagblattes lautet die Antwort: nein.

Presserat

Konkret ging es um ein fast ganzseitiges Interview mit dem Länderchef einer Wirtschaftsprüfungsfirma unter dem Titel «Vier-Augen-Gespräch ist unersetzbar», welches im St. Galler Tagblatt publiziert worden war (Online: Luzernerzeitung.ch). Am Ende des Interviews stand der Hinweis «Dieses Interview wurde im Auftrag von EY Schweiz geführt».

Da die Layout-Unterschiede im Vergleich zum redaktionellen Inhalt gering waren, war für Durchschnittsleserinnen nicht klar ersichtlich, dass sie es mit einem kommerziellen Inhalt zu tun hatten. Weil sich das Inserat gestalterisch kaum vom redaktionellen Teil abhob, hätte es einer expliziten Deklaration als Werbung bedurft. Die aber fehlte laut Presserat.

Dieser entschied deshalb, dass das St. Galler Tagblatt das Gebot der Trennung von redaktionellem Teil und Werbung verletzt hat. Seit seinem Leitentscheid 67/2019 hat der Presserat mehrere Stellungnahmen zu diesem Thema verabschiedet. Er hält erneut deutlich fest, dass der durchschnittliche Leser auf den ersten Blick erkennen muss, dass er Werbung vor sich hat.

Promokant & Kyo lancieren Shop für Gesichtsmasken

Die Agenturen Promokant & Kyo produzieren Gesichtsmasken mit Logo und steigen mit einem eigenen Online Shop ins Designer-Maskenbusiness ein.

Promokant

Field Marketing Aktivitäten sind Werbemassnahmen, die sich mit Social Distancing nicht sonderlich gut vertragen. Darum lässt Promokant jetzt Gesichtsmasken mit Logo für seine Kunden produzieren. Samplingpersonal, Verkäuferinnen, Kurierfahrer, Logistiker und alle Promoter mit Kundenkontakt könnten in Zukunft mit individuell bedruckten Gesichtsmasken ausgestattet werden.

«Wir denken es gibt einen Post-Corona-Chic und Masken werden zu unserem Alltag gehören», meinen Alexander und Karin Grote, Geschäftsführer von Promokant und Kyo. Darum haben sie gleich einen Online-Shop mit Designermasken gegründet.

Die Agenturchefs sind der Meinung, dass medizinische Masken dem Gesundheitspersonal vorbehalten sein sollen. Im Shop gibt es nicht die Art von Masken, die jetzt überall selber geschneidert werden. Aus. edlen, handverlesenen Stoffen, werden die Masken von lokalen Schneidern zu Gesichtsmasken produzieren. Daneben gibt es noch eine Rubrik für «Masken aus aller Welt».

«Masken werden uns als Accesoires noch lange an die Corona-Zeit erinnern, wenn diese schon lang vorbei ist. Denn nach der Pandemie ist vor der Grippensaison», so Grote.

 

Wetalkwithyou.com und ViznerBorel bringen Video-Chat mit integriertem Online-Shop

Wie gross und flächendeckend das Bedürfnis der Konsumenten nach audiovisueller Online-Beratung ist, dürfte spätestens seit dem Corona-Lockdown allen bewusst sein. Mit Commerce-Chat bringt Wetalkwithyou.com nun den ersten Video-Chat mit integriertem Online-Shop auf den Markt.

Wetalkwithyou.com und ViznerBorel bringen Video-Chat mit integriertem Online-Shop

Das System ist so einfach wie naheliegend: Per Video-Chat werden Kundinnen und Kunden live von einer Verkaufsperson auf der Website beraten. Hier erfolgt das persönliche Beratungsgespräch, das besonders bei erklärungsbedürftigen Produkten unabdingbar ist. Kunden werden virtuell durch die Verkaufsfläche geführt. Gleichzeitig können Produkte aus dem Online-Shop eingeblendet, verglichen und online gekauft werden. Mit dem Chat soll das digitale Einkaufserlebnis demjenigen im Laden möglichst nahe kommen.

Der Commerce-Chat wurde von Wetalkwithyou.com, der Zürcher Agentur für digitale Kommunikation, entwickelt. Er kann auf einer beliebigen Webseite integriert werden und erfordert beim Händler keinen bestehenden Online-Shop.

Wetalkwithyou.com

Swisscom und Stories zeigen, dass wir «Gemeinsam bereit» sind

Allen aktuellen Schwierigkeiten und Einschränkungen zum Trotz funktioniert die Schweiz weiter – nicht zuletzt dank der schon weit fortgeschrittenen Digitalisierung. Swisscom und Stories greifen dies in der aktuellen Kampagne «Gemeinsam bereit» auf.

Swisscom

Ungeachtet der gesundheitlichen und wirtschaftlichen Bedrohung durch das Coronavirus erfahren viele Mitmenschen heute, wie sich ihr Alltag auch digital bewältigen lässt. Gearbeitet wird im Homeoffice, musiziert per Videoanruf und gespielt über Onlinegames. Der Kontakt zu Freunden und zur Familie wird übers Telefon oder über Videokonferenzen gehalten. So wird Nähe mal ganz anders gelebt. Diese Erfahrung nimmt Swisscom als Basis für ihre neue Kampagne, die eine Schweiz im Ausnahmezustand zeigt – und wie Wirtschaft und Gesellschaft dennoch weiter funktionieren.

 

Vollständig im Homeoffice entstanden

«Die Kampagne entstand in derselben Realität, die sie abbildet. Alle, die an der Kampagne mitgearbeitet haben, seitens Swisscom und seitens der Partner, arbeiteten aus dem Homeoffice», erklärt Felix Zürcher, verantwortlich für die Kampagne bei Swisscom.

Mit dem Kampagnenmotto «Gemeinsam bereit» kommt zum Ausdruck, dass die Menschen in der Schweiz in dieser Zeit digital zusammengerückt sind und das Gemeinsame an Bedeutung gewinnt. «Bereit» beschreibt dabei die Haltung, mit der Swisscom ihr Markenversprechen künftig für Kunden erlebbar machen möchte. Denn Swisscom unterstützt die Menschen in der Schweiz, bereit zu sein für neue Chancen der vernetzten Welt.

 

Regisseur per Video-Call dabei

Die Kampagne «Gemeinsam bereit» läuft seit Dienstag mit TV-Spot, Video Ads, Banner, Inseraten, sowie Content-Beiträgen für Privat- und Geschäftskunden. Die gesamte Vorbereitung erfolgte online über Collaboration Tools, Meetings wurden per Video-Call abgehalten. Das Filmmaterial für TV-Spot und Video Ads wurde von Menschen in ihren eigenen Wohnungen per Handy gefilmt, Regisseur Michael Fueter war per Video-Call zugeschaltet.

 

Produktion: Stories (Film), Serge Hoeltschi (Fotografie), 316tn (Produktion Online), Ast und Fischer (Druckvorstufe), Mediaschneider (Media).

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