Touchpoints und ihre Bedeutung in der Covid-19-Krise

Durch die Covid-19-Krise verändern sich Informationsverhalten und -bedürfnisse. Entsprechend anders ist die Nutzung von Touchpoints. Die Wirkungsanalyse «Vorsprung durch Wissen» von Accelerom zeigt auf, welche Touchpoints für eine erfolgreiche Marktbearbeitung und Krisenkommunikation ausschlaggebend sind.

Covid-19-Krise

In der Studie «Vorsprung durch Wissen» wurden Bewohner aus den vier Ländern Deutschland, Österreich, Schweiz und Frankreich befragt. Im Zentrum standen dabei folgende Fragen: Wie halten sich die Menschen in der Corona-Krise auf dem Laufenden, wie bilden sie sich über die Geschehnisse eine Meinung, was ängstigt sie und welche Wünsche hegen sie für die Zeit nach Corona?

Um dies zu beantworten, wurden über 80 analoge und digitale Touchpoints untersucht. Unter Touchpoints – zu Deutsch Kontaktpunkte oder Berührungspunkte – sind sämtliche Interaktionsmöglichkeiten zu verstehen, die eine Person mit einem Thema haben kann. Das Spektrum reicht vom Plakat über Websites bis hin zu einer persönlichen Empfehlung.

 

Wie die Touchpoints bewertet wurden

Um die Wirkung der untersuchten Touchpoints beurteilen zu können, wurde eine einheitliche Währung verwendet: Neben der Reichweite (passive und aktive Reichweite) wurde auch die Relevanz eines Touchpoints (Touchpoint Value) erfasst. Der Touchpoint Value setzt sich aus einem emotionalen, einem rationalen und einem handlungsorientierten Element zusammen. Diese dreidimensionale Erfassung entspricht damit dem anerkannten Einstellungskonzept aus der Persuasionsforschung.

 

Was in der Touchpoint-Matrix auffällt

Aufgrund der Covid-19-Krise wurden in die Untersuchung auch spezifische Krisen-Touchpoints wie zum Beispiel «Erfahrungsberichte von Betroffenen», «Verhaltensempfehlungen im öffentlichen Raum» oder «Nachbarschaftshilfe» integriert. Es ergaben sich folgende zentrale Erkenntnisse für die Schweiz:

  • Der Nummer-1-Touchpoint ist «Anweisung / Empfehlung der Regierung (Bund / Kantone), Gesundheitsämter oder sonstige staatliche Institutionen». Dieser Touchpoint erzielt absolute Spitzenwerte hinsichtlich Reichweite (92,5%) und Relevanz (77,1 Score);
  • 23 der 82 untersuchten Touchpoints erzielen bei den befragten Schweizerinnen und Schweizern eine überdurchschnittliche Relevanz und Reichweite;
  • Unter diesen 23 Touchpoints finden sich vier digitale Touchpoints: «Live-Ticker», «Website öffentlich-rechtliches TV», «Berichterstattung auf Zeitungsportalen» und «Website der Weltgesundheitsorganisation (WHO)»;
  • Neben der digitalen Berichterstattung auf den Zeitungsportalen findet sich hier auch die gedruckte «Berichterstattung in Tageszeitung»;
  • Die «Berichterstattung» sowie die «Inserate» der auflagenstarken Zeitungen der Grossverteiler Coop und Migros gehören ebenfalls zu den Core-Touchpoints.

 

Nutzen für den Praxisalltag

Vom Kunden her zu denken und handeln, hat sich in den letzten Jahren in Unternehmen durchgesetzt. Doch wenn es um die Wichtigkeit von Touchpoints geht, klaffen Bauchgefühl und Fakten weit auseinander. Richtig interpretierte Daten helfen, über den Tellerrand hinaus zu schauen, die neue Realität zu objektivieren und letztlich bessere und somit wirksamere Entscheidungen zu treffen. Das Wissen, wie sich Menschen in dieser Krise verhalten und welche Veränderungen mittelfristig ausgelöst werden, ist der Rohstoff für eine erfolgreiche Gestaltung der Zukunft.

Über die Studie

«Vorsprung durch Wissen» ist eine Multi-Länder-Studie (Deutschland, Österreich, Schweiz und Frankreich), die als unabhängige Eigeninitiative von dem Beratungs- und Forschungsunternehmen Accelerom durchgeführt wurde. Die Studie zeigt auf, über welche Touchpoints sich Menschen in der Corona-Krise informieren, was sie ängstigt und bewegt und wie sie sich die Zeit danach vorstellen.

Die Datenerhebung fand zwischen dem 2. und 20. April 2020 statt. Die Grundgesamtheit der Befragung bildet die sprachlich integrierte Wohnbevölkerung in Deutschland, Österreich und Schweiz (Deutschschweiz und Romandie) ab 18 Jahren. Die Befragung erfolgte online. Nach der Bereinigung und Kontrolle der Daten konnten die Angaben von 4‘485 Personen verwendet werden. Der Stichprobenfehler liegt bei +/- 2,5 Prozentpunkten. Die dabei verwendete 360°-Touchpoint-Methodik wurde durch das Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung IKMZ der Universität Zürich wissenschaftlich validiert.

Medienpreis AG/SO: Drei Medienschaffende aus Print und Radio ausgezeichnet

Der 22. Medienpreis Aargau/Solothurn geht an die Journalisten Peter Hossli (NZZ am Sonntag) und Urs Hofstetter (Radio Argovia) sowie an den freien Fotografen Colin Frei (Schweiz am Wochenende). Keine Preise wurden in den Kategorien TV und Online vergeben.

Medienpreis Aargau/Solothurn

Die Preisträger 2019: Urs Hofstetter, Peter Hossli und Colin Frei (v.l.).

 

Die Preissumme beträgt je 3000 Franken, wie der Verein Medienpreis Aargau/Solothurn am Montag weiter mitteilte. Hossli wurde für seinen Text über den Freitod einer jungen fünffachen Mutter aus dem Fricktal zudem mit dem «Spezialpreis der Gottlieb und Hans Vogt-Stiftung für eine herausragende Recherche» geehrt.

Die Jury unter der Leitung von Hans Schneeberger ermittelte aus mehr als 100 eingereichten Beiträgen die drei Preisträger. Die Jurys der Kategorien TV und Online entschieden sich, dieses Jahr keinen Preis zu vergeben.

In der Kategorie TV sei kein herausragender Beitrag eingereicht worden, hiess es als Begründung. Die zwei Eingaben für die Kategorie Online hätten die formalen und journalistischen Vorgaben nicht erfüllt.

Der Medienpreis AG/SO wird durch die in den beiden Kantonen ansässigen Unternehmen sowie durch die Kantone Aargau und Solothurn ausgerichtet. Der Preis soll die journalistische Qualität in der lokalen und regionalen Berichterstattung fördern. Wegen der Corona-Pandemie fiel die übliche Preisfeier im Stadtsaal Olten aus. (SDA)

 

Die Links zu allen Beiträgen finden Sie auf Medienpreis-agso.ch.

Content-Zuwachs für Sir Mary: Julia Fischhaber neu an Bord

Die Agentur Sir Mary baut ihre Kompetenz im Bereich Content aus und holt dafür Senior Content & PR Beraterin Julia Fischhaber als Teamleiterin an Bord.

sir mary

Insbesondere in den letzten Wochen ist klar geworden: Content stays King. Was unlängst einfache Botschaften waren, sind heute Geschichten und Konversationen. Um diesen Wandel von Aktion zu Interaktion weiter voranzutreiben, engagiert Sir Mary Julia Fischhaber.

Nach einem Studium in Journalismus und Organisationskommunikation sowie journalistischen Tätigkeiten bei Ringier und SRF wechselte Julia «die Seite» und startete ihre Werbelaufbahn bei Jung von Matt/Limmat, wo sie Kunden wie Microsoft, Migros oder Campari in Sachen Content und PR unterstützte.

In den vergangenen zwei Jahren startete die 28-Jährige mit Branchenkollegin Kathrin Kern den Podcast «Aude» und war als selbständige Content- & PR-Spezialistin für diverse Direktkunden und Agenturen im Einsatz. Unter anderem bei Sir Mary wo sie insbesondere das agile und innovative Set-up schätzte: «Schon im ersten gemeinsamen Meeting merkte ich: «Hier steht «Digital» gross geschrieben. Ebendieses Know-how und der Spirit der Agentur waren es letztlich, was mich zum Wechsel von der Selbständigkeit zurück ins Agenturleben bewegte.»

Eingebettet in Kreation, Strategie, Media und Beratung verhilft das Content-Team von SirMary, den Kunden mit innovativen Social Media Strategien, Corporate und Editorial Writing, Podcast Konzepten sowie gezielter Medienarbeit zu mehr Aufmerksamkeit, insbesondere im digitalen Raum.

 

Die Zeit Schweiz ist ab sofort im Portfolio von Goldbach

Goldbach Publishing erweitert das Drittvermarktungsgeschäft. Mit Die Zeit Schweiz und IQ Media als neuen Mandanten vergrössert sich das Portfolio von Goldbach um zahlreiche Titel.

Goldbach - Die Zeit

Die Schweizer Ausgabe der Wochenzeitung Die Zeit erscheint seit 2008 wöchentlich mit drei extra Seiten für die Schweiz. Der Zeit Verlag verfügt über eine Redaktion in Zürich, von wo aus die Schweizer Inhalte für eine politisch und wirtschaftlich interessierte Leserschaft produziert werden. Mit der Exklusiv-Vermarktung der Schweizer Ausgabe erweitert sich das Drittvermarktungs-Portfolio von Goldbach Publishing um einen bedeutenden Titel.

In die Drittvermarktung stieg Goldbach Publishing im vergangenen Herbst – damals noch Tamedia Advertising – mit der Übernahme der Vermarktung der Print-Titel von Red Bull Media House und der Zeitschrift Annabelle, die vom Aargauer Medienverlag Medienart herausgegeben wird.

 

Zusammenarbeit mit IQ Media Marketing

Per 1. Juni 2020 startet Goldbach Publishing eine Zusammenarbeit mit dem deutschen Vermarkter IQ Media Marketing. Goldbach Publishing übernimmt die exklusive Anzeigenvermarktung der Titel von IQ media in der Schweiz und Liechtenstein. Das Print-Portfolio umfasst 18 Titel unter anderem Die Zeit, Zeit Magazin, Handelsblatt, WirtschaftsWoche und den Tagesspiegel.

«Mit der Vermarktung der IQ Media öffnen wir ein neues Geschäftsfeld für die Goldbach Publishing und erschliessen so für unsere Schweizer Kunden auch den internationalen Markt. Beide Mandanten ergänzen unser bestehendes Angebot an Zielgruppen optimal, davon profitieren hauptsächlich unsere Kunden und Agenturpartner», freut sich Philipp Mankowski, Managing Director Goldbach Publishing.

Kultur ist gut für die Gesundheit

Die brasilianische Agentur Box Comunicação zeigt in einer Plakatkampagne, dass man getrost auch mal die Zeitung zur Seite legen kann, um ein gutes Buch zu lesen oder einen Film zu schauen.

Kultur

Information ist wichtig, und vor allem während einer Krise neigen viele dazu, noch öfters auf den News-Feed zu schauen, als sie es normalerweise tun würden. In diesen von Lockdown und Homeoffice geprägten, unsicheren Zeiten gibt es aber auch durchaus positive Aspekte zu beleuchten. Viele empfinden die aktuelle Lage als entschleunigend und haben unter anderem mehr Zeit, sich Kulturellem zuzuwenden. Auf ihren Plakatsujets zeigt Box Comunicação mit Links zu Geschichten aus Filmen und Büchern, dass Kultur durchaus gesundheitsfördernd sein kann.

Gesundheit

Die Auswirkungen der Corona-Krise auf das Dialogmarketing

Auf Anregung eines Verbandsmitgliedes hat der Schweizerische Dialogmarketingverband SDV seine Mitglieder und weitere, an der Dialogmarketingbranche interessierte Unternehmen zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie befragt.

Dialogmarketing

Die Fragestellung war, wie sie die Auswirkungen der einschränkenden Massnahmen des Bundes wegen der Corona-Pandemie beurteilen. Einerseits wurde die gegenwärtige Situation und anderseits die Einschätzungen für die nahe Zukunft abgefragt.

Die Umfrage zeigt, dass die Unternehmen sich rasch an wirtschaftliche Veränderungen anpassen werden. Die Mehrheit des «analogen» Dialogmarketing (DM) hat Einbussen – aber nicht so grosse, wie zu erwarten wären. Das digitale DM verzeichnet hingegen sogar Steigerungen.

 

Mehrheitlich positive Erwartungen für 2021

Was die Einschätzungen für das nächste Jahr betrifft, erwarten die meisten antwortenden Unternehmen einen mehrheitlich sich erholenden Geschäftsgang. Namentlich die «digitalen Anbieter» rechnen mit weiteren Steigerungen im nächsten Jahr.

Dialogmarketing

Kurzarbeit ist ein Thema

Etwas über die Hälfte der antwortenden Unternehmen haben eine unterschiedlich starke Kurzarbeit zwischen 25-75% beantragt. Die kurzfristigen Aussichten werden in einem ähnlich starken Ausmass eingeschätzt.

Dialogmarketing

Angespannte Liquidität und die Gründe dafür

Jeder dritte Befragte sieht seine Liquidität als gefährdet. Ein weiteres Drittel ist sich nicht sicher und das letzte Drittel sieht keine Probleme in seiner Liquidität.

Nicht die behördlich verordneten Einschränkungen, sondern die daraus entstandenen oder die zu erwartenden Nachfragerückgänge sind die hauptsächlichen Gründe für Liquiditätsschwierigkeiten.

Dialogmarketing

Wann geht es wieder normal weiter?

Die persönliche Einschätzung über den Zeitpunkt des Endes der «Corona-Krise» und seiner wirtschaftlichen Folgen könnten nicht unterschiedlicher sein. Frühestens im ersten Quartal 2021 bis zweite Hälfte 2022 erwarten die Befragten die «Courant normal».

Dialogmarketing

Die Umfrage wurde 54 Mal vollständige beantwortet, was in etwa der Hälfte der SDV-Mitglieder entspricht. Der SDV nimmt für die Resultate keine Repräsentativität in Anspruch. Gleichwohl würden die Ergebnisse einen validen Eindruck der Befindlichkeit von Unternehmen in der Dialogmarketing-Branche vermitteln.

Plan für Werbung auf WhatsApp bleibt aufrecht

Facebook plant immer noch, bei seiner Tochter WhatsApp Werbung hinzuzufügen. Der Konzern arbeitet momentan daran, seine Nachrichten-Apps zu vereinheitlichen. Sobald dieser Plan in Erfüllung gegangen ist, müssen WhatsApp-User mit Anzeigen rechnen, berichtet The Information.

Werbung

«Werbung auf WhatsApp würde sich für Marketer und Facebook lohnen. Die Frage ist nur, wie hoch die Akzeptanz der User wäre. WhatsApp hat im Prinzip die SMS abgelöst, und SMS-Werbung war früher schon wenig beliebt. Wichtig ist, dass die Anzeigen richtig gestaltet sind. Beispielsweise wäre es akzeptabel, wenn Werbung von Firmen stammt, mit denen User auf WhatsApp Kontakt hatten», sagt Social-Media-Experte Björn Tantau im Gespräch mit dem Nachrichtenportal Pressetext.

Facebook will die Telefonnummern von Nutzern verwenden, um die Accounts auf WhatsApp und auf Facebook miteinander zu verbinden. Dadurch soll der Algorithmus erkennen, welche Anzeigen zu welchen WhatsApp-Nutzern passen. Dieser Plan ist innerhalb des Unternehmens allerdings umstritten. Einige Führungskräfte sind besorgt, dass WhatsApp-Anwender aufgrund dieser Massnahme ihren Facebook-Account löschen.

 

Umsetzung dauert Jahre

Bereits im Jahr 2018 hat Facebook erstmals die Absicht formuliert, Anzeigen auf WhatsApp umzusetzen. Im Januar 2020 hat das Unternehmen allerdings angekündigt, diese Pläne vorerst auf Eis zu legen (Werbewoche.ch berichtete). Obwohl Facebook laut dem Bericht immer noch an dieser Idee festhält, könnte es Jahre dauern, bis sie tatsächlich real wird, da es besonders schwierig sei, WhatsApp mit den anderen Messaging-Apps zu vereinheitlichen. (pte)

«All by Myself» – Annabelle mit exklusivem Corona-Kunstspezial

Das 24 Seiten starke Kunstspezial «All by Myself» von Annabelle zeigt nie gesehene Werke von Schweizer Kunstschaffenden, die sich exklusiv für die Zeitschrift im Lockdown mit der Isolation auseinandergesetzt haben.

Annabelle

Den Künstlern Silvia Bächli, Olaf Breuning, Stefan Burger, Claudia Comte, Thomas Hirschhorn, Zilla Leutenegger, Renée Levi, Lutz & Guggisberg, Yves Netzhammer, Pamela Rosenkranz, Shirana Shahbazi und Annelies Štrba wurde eine Carte Blanche gegeben, um in der Isolation das Alleinsein und den Rückzug zu thematisieren. Entstanden sind zwölf Kunstwerke auf 24 Druckseiten. Das Cover zeigt eine digitale Zeichnung der Basler Künstlerin Renée Levi.

Seit das Coronavirus unseren Alltag auf Sparflamme geschaltet hat, ist auch das kulturelle Leben lahmgelegt. Doch gerade in Zeiten der Krise wird deutlich, wie wichtig die Kultur – in all ihren Facetten – ist. Sie spendet Trost, wirft Fragen auf oder gibt Antworten, sie inspiriert, macht Spass, lässt einen nachdenken oder vergessen. Wenn die Museen schon geschlossen sind, bringt Annabelle mit dieser exklusiven Sammlung die bildende Kunst zu ihren Leserinnen und Lesern nach Hause.

Newsroom für Valiant: Schnell, persönlich und mit Reichweite

Die Krisensituation rund um Covid-19 betrifft auch Valiant. Die Berner Agentur Newsroom Communication unterstützt die Bank bei der Bewältigung der vielen Herausforderungen in dieser präzedenzlosen Zeit – mit transparenter, digitaler und persönlicher Kommunikation.

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In einem Sondereinsatz hilft Newsroom Communication der Bank in der momentanen Situation schnell und multimedial zu kommunizieren. Auf der Microsite Valiant-lilaktuell.ch wurde crossmedialer Content zweisprachig aggregiert. Produziert wurden beispielsweise eine Botschaft des CEOs Ewald Burgener, Erläuterungen des Sicherheitsbeauftragten von Valiant im Zusammenhang mit Cyberkriminellen und Corona, sowie ein Interview mit einem Ökonomen der Universität Bern.

Weiter besuchte Newsroom Communication für Valiant, unter Einhaltung der Richtlinien des BAG, ein direkt von der Corona-Situation betroffenes Geschäft. Der Inhaber des Kleiderladens Olmo in Bern erzählt in einem Beitrag, wie sein Unternehmen von Valiant einen KMU-Kredit erhalten hat, um die Lockdown-Zeit zu überstehen.

Parallel dazu wurde durch die Partneragentur Klarkom, in enger Abstimmung mit den digitalen Formaten, in kürzester Zeit auch eine Sonderausgabe des Kundenmagazins «ValOr» umgesetzt.

Die Kommunikationsmassnahmen haben auf den verschiedenen Kanälen zusammen bereits weit über 20’000 Views. Die Zahlen zeigen die grosse Resonanz einer transparenten, schnellen und vielseitigen Informationskommunikation.

Valencia für Feldschlösschen: Schlossbox und Promo zum Tag des Schweizer Biers

Zum Tag des Schweizer Biers designt Valencia Kommunikation die neue Schlossbox von Feldschlösschen und promotet dabei gleichzeitig die neue Feldschlösschen Brauwelt in Rheinfelden mit einem Wettbewerb.

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Die Marke Feldschlösschen ist nicht bloss ein Marketinggag. Das Wahrzeichen aus Rheinfelden lebt, im Schloss wird tatsächlich gebraut. Es hat eine starke Verbundenheit zur Region, und diese möchte die Schweizer Biermarke zusammen mit ihrer grossen Braukompetenz verstärkt den Bierfreunden näherbringen.

 

Eine Schlossbox für alle

Dafür hat Feldschlösschen eine Schlossbox konzipiert. Es handelt sich um ein Selection Pack, das eine Auswahl der besten Erzeugnisse aus der Schloss-Brauerei enthält. Die 4 Dosen à 50 cl und 4 Flaschen à 33 cl repräsentieren das vielfältige Bier-Sortiment der Marke und sollen zeigen, wie viel Brautradition und Braukunst in Feldschlösschen steckt.

 

Schlosstour zu gewinnen

Um die Leute auch ins neue Visit Center zu bringen und so die Schloss-Brauerei für Bierfreunde erlebbar zu machen, verlost Feldschlösschen 2000 x 2 Touren durch die neue Feldschlösschen Brauwelt. Die Gewinncodes sind auf Flyern gedruckt, die in der Schlossbox enthalten sind und online unter Brauwelt.ch eingegeben werden können. Die Eröffnung der neuen Feldschlösschen Brauwelt wird im Frühjahr 2020 gefeiert.

 

Packaging Design und Promoflyer

Valencia Kommunikation wurde beauftragt, das spezielle Gebinde der Schlossbox zum Tag des Schweizer Biers Ende April mit einem Design zu versehen. Dabei galt es, die Unverwechselbarkeit der Marke zu gewährleisten und das Schloss, in dem auch wirklich gebraut wird, als Wahrzeichen von Feldschlösschen hervorzuheben. Der Wettbewerb wird prägnant auf der Verpackung kommuniziert. Zudem liegt ein Flyer mit den Gewinncodes für die Schloss-Tour in der Verpackung. Auch diesen hat Valencia konzipiert und umgesetzt.

Feldschlösschen

Verantwortlich bei Feldschlösschen: Milica Cekic (Junior Brand Managerin Feldschlösschen). Verantwortlich bei Valencia Kommunikation: Simone Fluri (Creative Director); Mirjam Müller (Beraterin); Corinne Winter (Junior Beraterin); Sebastian Refardt (Senior Texter); Nadine Gschwend (Art Director); Béa Otto (Art Director); Emanuel Plüss (Leiter polygrafische Abteilung); Joëlle Puglisi (Polygrafin).

Die Werbekanzlei und 50 Luzern versüssen das Daheimbleiben

Die Werbekanzlei spannt den Bogen für das neue Einkaufszentrum 50 Luzern stetig weiter und hat ganz im Sinne von «Stayhome» 12 x 2 Fresspäckli unter seinen Follower via Instagram verlost.

Luzern

Wer in der Stadt Luzern wohnte, hatte die Chance, für sich und eine weitere Person je ein Fresspäckli voller Überraschungen von Aldi und Bar Centrale zu gewinnen. Ziel der Aktion war es, das Daheimbleiben zu versüssen und den Leuten mit praktischen Sachen für den Haushalt und ausgewählten italienischen Delikatessen eine Freude zu machen. Den Gewinnern wurden die «Fresspäckli» von einem gebrandeten 50 Tuktuk persönlich an die Haustür geliefert.

 

Christine Zwygart verlässt die Schweizer LandLiebe

Die Co-Chefredaktorin Christine Zwygart wird die Schweizer LandLiebe nach acht Jahren Tätigkeit per Ende Jahr verlassen und sich selbstständig machen. André Frensch wird per 1. Januar 2021 die alleinige Verantwortung als Chefredaktor der LandLiebe übernehmen.

LandLiebe

Seit 2013 leitet die 46-jährige Zwygart zusammen mit André Frensch die Schweizer LandLiebe – seit 1. Juli 2015 als Co-Chefredaktorin. Nach acht Jahren wird sie eine neue Herausforderung annehmen und ihr eigenes Unternehmen gründen. Zwygart wird ihre langjährige Erfahrung in der Medienbranche mit ihrem neu gewonnenen Fachwissen künftig im Tourismus vereinen und diverse Dienstleistungen im Bereich Texte, Konzepte und Medienarbeit anbieten.

Ihre Karriere bei Ringier begann Christine Zwygart 2000, wo sie bis 2009 unter anderem als Bundeshauschefin und Stellvertretende Nachrichtenchefin der Schweizer Illustrierten tätig war. Nach drei Jahren in der Unternehmenskommunikation der Schweizer Paraplegiker-Stiftung kehrte Zwygart im Februar 2013 zu Ringier zurück und begann als Redaktorin bei der Schweizer LandLiebe, wo sie kurz darauf gemeinsam mit dem 53-jährigen Frensch die Co-Redaktionsleitung übernahm.

André Frensch wird die Schweizer LandLiebe zukünftig nun alleine als Chefredaktor führen. Die Redaktion sucht per Januar 2021 zudem eine/n starke/n Redaktor/in.

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