Erneuter Zuwachs im Agenturteam von Ron Orp

Thomas Hildbrand und Franziska Michel stossen zum Agenturteam von Ron Orp.

Ron Orp

Thomas Hildbrand wird das Team neu als Mediamatiker verstärken. Der ursprünglich promovierte Historiker bringt viel Erfahrung als selbständiger Berater in der Organisationsentwicklung sowie als selbständiger Webdesigner mit.

Franziska Michel übernimmt die Position der Senior Projektleiterin. Zuvor war sie als Account Managerin bei Joiz und als Projektleiterin bei SevenOne Media tätig.

Hero und Focus Dialog sorgen trotz Social Distancing für Freude und Genuss

Mit der «Jam Jam»- oder «Delicia»-Überraschungsbox kann man zurzeit einen süssen Konfi-Gruss direkt zu jemandem nach Hause schicken lassen. Focus Dialog bewirbt für Hero die Aktion.

Hero

Printanzeigen, Social-Media-Ads und Newsletter-Marketing sollen für die nötige Aufmerksamkeit rund um die «Jam Jam»– und «Delicia»-Boxen sorgen. Zudem sollen integrierte virale Elemente und Marketing Automation die Kampagne nachhaltig unterstützen.

Die Zürcher Agentur hat die performanceorientierte Promotion für Hero von A bis Z konzipiert, kreiert und realisiert.

Hero

Frauenhäuser und Filmemacher sensibilisieren gemeinsam gegen Häusliche Gewalt

In Zeiten von Corona ist die Situation für Frauen, die Häusliche Gewalt erleben, noch prekärer. Die Dachorganisation der Frauenhäuser hat in Zusammenarbeit mit Chris Santiago und Attila Ulcay die Sensibilisierungskampagne «Nicht alles Sichtbare ist echt» gestartet.

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Manchmal können bedrohte Frauen fliehen, zu Freunden, Verwandten oder ins Frauenhaus. Durch Corona wird die Situation für viele Frauen, die Häusliche Gewalt erleben, noch prekärer. Viele Opfer können nicht fliehen, wissen nicht, wohin. Zudem verbringen Opfer noch mehr Zeit mit ihren Tätern. Hinter geschlossenen Türen bleibt die Gewalt unsichtbar. Besonders wichtig ist es jetzt, hin- statt wegzuschauen. Dafür soll die Kampagne sensibilisieren.

 

Gemeinsam gegen Häusliche Gewalt

Die Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus haben die ganze Kreativbranche zum Stillstand gebracht. So auch bei den Zürcher Filmemachern Chris Santiago, Regisseur, und Attila Ulcay, Kameramann. Während die Aufträge bei den Kreativschaffenden wegfallen, haben die Frauenhäuser mehr Arbeit denn je zu leisten. Die Idee entstand, mit einem kreativen Projekt in der Krise zu sensibilisieren – gemeinsam gegen Häusliche Gewalt. In Zusammenarbeit mit einem Netzwerk aus Filmemachern, dem Schweizer Modehaus Modissa und der Schauspielerin Sira Topic, dem Kampagnengesicht, wurde das Projekt realisiert.

Wir wissen nicht, was sich hinter dem Lächeln der Nachbarin verbirgt, während sich unter der Kleidung blaue Flecken oder traumatisierte Persönlichkeiten befinden. Häusliche Gewalt ist ein stigmatisiertes Thema in unserer Gesellschaft. Jeder weiss, dass es sie gibt. Doch kaum jemand spricht darüber. Oft bleibt sie Privatsache, unsichtbar. Und nur selten wagen die Frauen den Schritt an die Öffentlichkeit. Deswegen ist es wichtig, die Gesellschaft dafür zu sensibilisieren und nicht zuletzt Mut zu machen.

 

Idee, Konzept und Produktion: Chris Santiago (Director, Edit); Attila Ulcay (DOP). Cast: Sira Topic. 1.AC: Pascal Kohler. Musik, Sound Design: Gerdus Oosthuizen. VFX: Claudio Antonelli. Color Grading: Mustafa Sert. Consulting Styling: Arianna Pianca. Consulting Make Up: L3 Hair and Make up. Spezieller Dank an Modissa: Simona Lorenc, Lorenz Bohler, Andrea Brun und Marlyse Amstutz.

Wie die PR mit gendergerechter Sprache umgeht

Wenn es um Gendern in der professionellen Kommunikation geht, nutzen die meisten PR-Experten neutrale Formulierungen. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage von News Aktuell und Faktenkontor bei 92 Kommunikatoren.

News Aktuell

Die dpa-Tochter hat bei Medienstellen und PR-Agenturen aus der Schweiz nachgefragt, wie sie mit gendergerechter Sprache in der Kommunikation für ihr Unternehmen beziehungsweise für ihre Kunden umgehen. 92 Kommunikatoren haben an der Befragung teilgenommen.

 

Gleichstellung zum Ausdruck bringen

Demnach verwendet die überwiegende Mehrheit der PR-Schaffenden neutrale Sprache, um die Gleichstellung der Geschlechter zum Ausdruck zu bringen. Satte 70 Prozent setzen also auf Bezeichnungen wie «Mitarbeitende» oder «Studierende». Immer noch weit über die Hälfte der Befragten schreiben wiederum die männliche und weibliche Form aus, indem sie zum Beispiel von «Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern» oder «Studentinnen und Studenten» sprechen (60 Prozent). Wiederum ein Drittel der Befragten wendet keine einheitlichen Regeln in ihrem Sprachgebrauch an (32 Prozent).

 

Binnen-Schreibweisen und Gendersternchen weniger üblich

Weniger üblich sind sämtliche Binnen-Schreibweisen: Nur jede fünfte Medienstelle und PR-Agentur verwendet die Schrägstrich- oder Klammerschreibweise und schreibt zum Beispiel «Mitarbeiter/innen» oder «Mitarbeiter(innen)» (21 Prozent). Genauso viele Befragte halten sich an das sogenannte Binnen-I, indem sie MitarbeiterInnen oder StudentInnen schreiben (21 Prozent). Noch seltener ist das Gender-Sternchen. Nur 13 Prozent setzen das Sonderzeichen – etwa bei dem Wort Mitarbeiter*innen –, um geschlechtergerecht zu formulieren. Keinerlei Verwendung bei den PR-Schaffenden findet der Unterstrich (zum Beispiel Mitarbeiter_innen). Drei Prozent der Medienstellen und PR-Agenturen gendern überhaupt nicht.

 

Die Ergebnisse im Überblick

  • Geschlechtsneutral formulieren: 70%
  • Männliche und weibliche Form ausschreiben: 60%
  • Keine einheitliche Regelung: 32%
  • Klammer-/Schrägstrich-Schreibweise: 21%
  • Binnen-I: 21% Gender-Sternchen: 13%
  • Unterstrich: 0%
  • «Wir praktizieren keine gendergerechte Sprache»: 3%

Die Online-Befragung wurde im Februar 2020 im Rahmen des Trendreports von News Aktuell und Faktenkontor durchgeführt, Mehrfachnennungen waren möglich. Datenbasis bildeten 92 Fach- und Führungskräfte aus Medienstellen und PR-Agenturen in der Schweiz.

Futurelite heisst neu Family

Futurelite heisst neu Family. Die Agentur expandiert und schärft ihre Positionierung.

Family

Im Januar 2020 wurde durch die Übernahme der Design Agentur Mad einerseits das Mitarbeiter- und andererseits auch das Kundenportfolio ausgebaut. Das Team an Spezialisten erweitert die bisherige Angebotspalette um die Disziplinen SEO, Webdesign und Grafik und sorgt für zusätzliche Betrachtungswinkel bei kreativen Entwicklungsprozessen. «Das neu geschaffene Team ergänzt sich perfekt – wir sind zur richtigen Zeit am richtigen Ort», freut sich Geschäftsführer Claudio Catrambone in einer Mitteilung.

 

Bruch mit Traditionen

Beim Rebranding wurde der Fokus auf einen sowohl schlichten als auch verständlichen Auftritt gelegt. Daher «Family – Agentur für Werbung und Film». Die neue Marke soll die Wertvorstellungen aus zehn Jahren Agenturleben transportieren: mit Kunden persönliche Beziehungen pflegen, flache Hierarchien wahren und mit gängigen Traditionen brechen. Catrambone über überzeugt: «Kreatives Arbeiten ist einfach vielversprechender, wenn es allen Parteien Spass macht.»

 

Neu in Gelb und Schwarz

Um Family als Marke erlebbar zu machen, wurde auch das Agenturgebäude einem Redesign unterzogen: Der Eingangsbereich erhielt ein Facelift, die Büroräume wurden vergrössert, die Akustik und das Lichtkonzept neu konzipiert und für kreative Ausflüge steht mit «Le Salon» ein gemütliches Sechzigerjahre-Wohnzimmer mit einer Whisky-Bar zur Verfügung.

Family

Heimat Zürich und Bank Cler zeigen die Kuratoren hinter Q-Rated

Als exklusive Sponsorin der neuen Radio App Q-Rated weitet die Bank Cler ihr Engagement für Schweizer Musik aus. Für die Launch-Kampagne der App zeichnet Heimat Zürich verantwortlich.

Bank Cler

Q-Rated von Brands are Live setzt auf persönliche Musikempfehlungen statt anonyme Algorithmen. 16 sogenannte Stations bilden das Herzstück der App. Jede dieser Stations wird von Musikschaffenden zusammengestellt und fortlaufend erweitert. Diese Kuratorinnen und Kuratoren stehen also im Mittelpunkt. Ihre Musikauswahl bestimmt den Mood und das Genre der einzelnen Station.

Die von Heimat Zürich gestalteten Keyvisuals für die Launch-Kampagne sollen diese Vielfalt widerspiegeln. Gefühle, Songinhalte und das übergreifende Genre wurden dazu in visuelle Elemente übersetzt. In Verbindung mit den Portraits der Kuratierenden entstanden so Collagen, die ganz unterschiedliche Stimmungen widerspiegeln.

Die Social-Media-Kampagne ist auf Facebook und Instagram zu sehen – repräsentiert von den Kuratoren Dominic Whalley von der englischen Soul-Band Jungle und Naomie Lareine, der jungen Rap-Künstlerin aus Zürich. DJ Cruz schliesst sich den beiden in Kürze mit seinem eigenen Sujet an.

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Verantwortlich bei Bank Cler: Gregor Eicher. Verantwortliche Agentur: Heimat Zürich. Media: PHD. Illustration: Liam Madden.

Rotes Kreuz und Influencer wollen gegen falsche Corona-Behauptungen vorgehen

Das Rote Kreuz will falschen Behauptungen zum Coronavirus mit Hilfe von Influencern zu Leibe rücken. Die Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC) will damit vor allem junge Leute erreichen.

Coronavirus

Ein Netzwerk von Influencern mit möglichst vielen Followern soll künftig jede Woche eine Botschaft aufgreifen, die mit Halbwahrheiten oder falschen Versprechungen aufräumt. Etwa 30 Influencer mit zusammen zwei Millionen Followern seien bereits an Bord, berichtete die Föderation am Mittwoch in Genf.

«Bei uns laufen jede Menge Mythen und Fragen auf, etwa ‹nur alte Leute bekommen Covid-19› oder ‹kann Alkohol das Virus vernichten?› oder ‹sind Kinder immun?›», so IFRC-Sprecherin Ann Vaessen. Andere Fragen betreffen das korrekte Abstand halten oder wie Masken richtig getragen werden.

Das Rote Kreuz arbeitet mit der Werbeagentur Billion Dollar Boy zusammen, die auf Influencer spezialisiert ist. Es stellt jede Woche ein Thema vor, das die Influencer umsetzen sollen. Was sie daraus machen, wird von der Agentur und dem Roten Kreuz abgesegnet, bevor es gepostet wird. Alle machen ohne Honorar mit, betont das Rote Kreuz.

Unter den Influencern, die mitmachen, sind nach Angaben von Vaessen etwa der Italiener Antonio Nunziata mit gut 230,000 Followern, die Britin Katie Woods mit 190 000 und Neda Ghenai aus den Arabischen Emiraten mit 116 000 Followern. (SDA)

Migros lanciert Abo-Programm im Stil von Amazon Prime

Die Migros Aare testet ein neues Mitgliedschaftsprogramm mit Lieferpauschale und Loyalitätssystem. Das Pilotprojekt mit dem Namen M-Plus ist im Stil des Amazon-Erfolgsmodells Amazon Prime angelegt und wird aktuell im Raum Bern getestet, wie die Handelszeitung in ihrer aktuellen Ausgabe schreibt.

Migros

Gegen eine monatliche Abo-Gebühr sollen Teilnehmende von kostenlosen Lebensmittellieferungen, doppelten Cumulus-Punkten und Dauerrabatt auf beliebten Produkten profitieren. Die Migros Aare bestätigt die Lancierung des Pilotprojekts und nennt als Ziel die «Erhöhung der Online-Frequenz aufgrund von wegfallenden Liefergebühren und Convenience-Vorteilen im ganzen Migros-Universum».

 

Kundenbindung

Vom neuen Programm, in welches Migros-Töchter wie Digitec Galaxus, Le Shop und einzelne Fachmärkte eingebunden sind, verspricht sich die Genossenschaft Aare die «Erhöhung des Share-of-Wallet über das gesamte Ökosystem der Migros», wie die Handelszeitung schreibt. Gemeint sei damit das Ansinnen, Kundinnen und Kunden sehr viel stärker an das Migros-Universum zu binden. Allfällige Ausbaupläne von M-Plus würden erst nach erfolgreicher Pilotphase definiert.

 

Amazon-Kopie?

Ob und wie sehr das Pilotprojekt eine Kopie von Amazon Prime ist, kommentiert man bei der Genossenschaft Aare so: «Die Migros schaut sich immer im Markt um und prüft, ob andere Geschäftsmodelle und Ideen unseren Kunden einen Mehrwert bieten können.» Für Handelsexperten indes ist klar, dass die Migros Aare mit M-Plus wesentliche Elemente des Modells Amazon Prime abkupfert, welches weltweit über 150 Millionen zahlende Mitglieder aufweist und als einer der wichtigsten Erfolgsbausteine des US-Giganten gilt.

Karin Hawelka ist neue Kampagnenleiterin bei Vier Pfoten Schweiz

Vier Pfoten Schweiz konnte die Leitung der Kampagnen-Abteilung mit der Tierschutzfachfrau Karin Hawelka besetzen. Sie löste Lucia Oeschger zu Beginn dieses Jahres als Kampagnenleiterin ab.

Vier Pfoten

Karin Hawelka gründete 2005 die Tierschutzorganisation «Care for Dogs Foundation» in Thailand. Mit einem internationalen Team von rund 10 Mitarbeitenden baute sie ein Tierheim mit knapp 200 Strassenhunden inklusive einer Klinik auf, organisierte Sterilisationsprogramme, die Behandlung verletzter oder kranker Hunde, Adoptionsprogramme sowie Kampagnen. Durch ihr persönliches Engagement konnte sie wesentlich zur Verbesserung des Tierschutzes vor Ort beitragen. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz bringt sie nun ihre Erfahrungen bei Vier Pfoten ein.

«Zusammen mit Karin Hawelka wollen wir uns noch stärker in der Politik, in der Wirtschaft und der Öffentlichkeit als einflussreiche Fürsprecher für die Tiere positionieren», sagt Alexandra Mandoki, Länderchefin von Vier Pfoten Schweiz.

Schweizer Verlagshäuser publizieren erstmals ihre Visibility-Werte

Ende vergangenen Jahres wurde der Schulterschluss zwischen IAB Switzerland und dem Werbe-Auftraggeberverband SWA bezüglich einer Transparenzinitiative im digitalen Werbemarkt bekannt gegeben. Im zweiten Schritt werden nun erstmals die Sichtbarkeitsraten der digitalen Werbeeinblendungen des ersten Quartals 2020 veröffentlicht.

Die Sichtbarkeit von Werbemitteln führt regelmässig zu Diskussionen zwischen Werbeauftraggebern, Agenturen und Publishern. Problematisch sind insbesondere unterschiedliche Messmethoden, die die Zahlen jeweils verändern und somit wenig Transparenz und Vergleichbarkeit bieten.

Die Schweizer Verbände haben deshalb gemeinsam mit den Medienhäusern und Vermarktern beschlossen, die Transparenz im Prozess zu erhöhen und ab diesem Jahr die Visibilitätswerte für sämtliche Werbemittel zu publizieren. Als Standard für die Messung gilt der 50/1-Wert der internationalen IAB, das heisst 50 Prozent des Werbemittels müssen für mindestens eine Sekunde im sichtbaren Bereich liegen.

Wie angekündigt, geben Admeira, Goldbach/TX Markets, Audienzz, Romandie Network und Watson nun erstmals die Sichtbarkeitswerte der Werbeeinblendungen für das erste Quartal 2020 bekannt:

  • Die Sichtbarkeit erreicht bei den Desktop-Display-Werbeeinblendungen durchschnittlich einen Wert von 71,1%.
  • Im Bereich der Mobile-Display-Werbeeinblendungen liegt der Durchschnittswert bei 61,2%.
  • Gesamthaft erreicht die Visibilität der eingeblendeten Werbemittel im ersten Quartal einen Wert von 65,1%.

Die Messung basiert auf 4,4 Milliarden Ad-Impressions und wurde mit folgenden Tools vorgenommen:

  • Admeira: Xandr und Google Ad Manager
  • Goldbach / TX Markets: Integral Ad Science (IAS) und Google Ad Manager
  • Audienzz: Xandr
  • Romandie Network: Smart Adserver
  • Watson: Google Ad Manager

Roland Ehrler, Direktor des SWA, zeigt sich mit den Zahlen zufrieden: «Es ist wichtig, dass wir jetzt eine regelmässige ‹Puls-Messung› haben und – wie in anderen Ländern bereits üblich – nun quartalsweise sehen, wie sich die Sichtbarkeitsraten entwickeln, wobei die klare Erwartung ist, dass sich diese sukzessive weiter verbessern. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern liegen wir im Q1 leicht über dem Durchschnitt. Wir sehen aber auch, dass ein Land wie Österreich noch 14% höhere Sichtbarkeitsraten erzielt.»

Die Publikation wird künftig quartalsweise erfolgen. Dabei wird es sicherlich interessant zu beobachten, welche Entwicklung die Zahlen im nächsten Quartal unter dem Einfluss der Corona-Krise nehmen werden.

IAB_SWA

Ryan Reynolds im neuen ManageMint

In einer Kampagne für den Mobilfunkanbieter Mint Mobile macht Haupteigner Ryan Reynolds vieles falsch – und somit vieles richtig.

Ryan Reynolds

Ryan Reynolds Computer-Desktop gibt vieles über den Schauspieler – respektive seinen Sinn für Humor – preis.

 

Nach dem Einstieg in die Spirituosen-Industrie mit dem Kauf von Anteilen an Aviation Gin hat sich Hollywood-Schauspieler Ryan Reynolds vor knapp einem halben Jahr dazu entschieden, Haupteigner des Mobilfunkanbieters Mint Mobile zu werden.

Wer Reynolds kennt, weiss, dass der Schauspieler einen ausgeprägten Sinn für Humor hat und vor allem sich selbst (und seine Ehefrau Blake Lively) nur zu gern aufs Korn nimmt. Dies ist auch bei seiner ersten Kampagne für den Mobilfunkanbieter nicht anders, deren ursprüngliches Konzept – ein «epischer Film» – wegen der Corona-Pandemie über den Haufen geworfen werden musste. Reynolds hat daraufhin kurzerhand selbst die Initiative ergriffen und per Video eine PowerPoint-Präsentation gehalten – in gekonnt ironischer Manier, mit vielen kitschigen Stockfotos sowie einem Gastauftritt von seinem Bruder und seiner Mutter.

Ryan Reynolds

«Best of Swiss Web» und «Werber des Jahres» finden im Oktober statt

Die «Best of Swiss Web» Award-Night sowie der «Werber des Jahres» werden nicht wie geplant am 10. Juni stattfinden können. Aufgrund der ausserordentlichen Situation wird das Event auf den 22. Oktober in der Samsung Hall verschoben.

Werber des Jahres

Noch gelten die Einschränkungen, die für grössere Veranstaltungen erlassen worden sind. Am 27. Mai wird der Bundesrat die weiteren Schritte der Lockerung bekanntgeben. Darum verschieben die Veranstalter das Event auf Ende Oktober.

Bereits gebuchte Tickets behalten ihre Gültigkeit, Freitickets bleiben bis zum 9. Oktober reserviert. Weitere Tickets können bis zum 17. Oktober im Ticketaccount hinzugekauft werden – es gilt first come, first serve. Bis zum 20. Oktober können die Gästenamen auf den Tickets im Account geändert werden.

An der Award-Night werden die folgenden Gewinner gekürt und Auszeichnungen verliehen: Master of Swiss Web 2020 und die BoSW-Kategoriensieger, die Gewinner des Goldbach Crossmedia Awards, der Werber des Jahres 2020 sowie die Gewinner des Spezialpreises «Best of .swiss».

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