Gilles Bachmann gründet neues Büro für strategische Markenentwicklung

Gilles Bachmann gründet die GmbH Building Brands. Das neue Büro für strategische Markenentwicklung soll KMUs und Start-ups dabei helfen, ihre Marke aufzubauen.

Gilles Bachmann gründet

Der Inhaber Gilles Bachmann ist bereits seit 25 Jahren als Partner von Branding-Agenturen in der Kommunikationsbranche tätig – zuletzt bei Notice Design in Zürich.

Neben KMUs unterstützt er als externer Markenspezialist auch Digital-, Design- oder Marketing-Agenturen. Er bringt bei Pitch-Präsentationen seine Markenexpertise ein und hilft ihnen, ihr Angebot mit spezifischem Marken-Know-how auf das nächste Level zu bringen.

Nationalrat Philipp Kutter wird neuer Präsident der Lauterkeitskommission

Die Stiftung für die Lauterkeit in der kommerziellen Kommunikation hat an ihrer digitalen Stiftungsratssitzung CVP-Nationalrat Philipp Kutter als neuen Präsidenten der Schweizerischen Lauterkeitskommission (SLK) gewählt.

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Bild: Youtube

 

Kutter tritt die Nachfolge von Christine Bulliard-Marbach an, die die SLK während acht Jahren geleitet hat. Der gelernte Journalist und Kommunikationsfachmann ist seit 2010 Stadtpräsident von Wädenswil und vertritt seit 2018 die CVP im Nationalrat. Zu seiner Wahl meint der zweifache Vater: «Werbung kämpft um Aufmerksamkeit, will auffallen. Da ist es ganz natürlich, dass Werberinnen und Werber beziehungsweise ihre Kundinnen und Kunden Grenzen ausloten. Hier übernimmt die Lauterkeitskommission eine wichtige Aufgabe», so der frisch gewählte Präsident. «Sie prüft, ob eine Grenze überschritten wurde. Mein Ziel ist es, diese Form der Selbstregulierung in der Werbebranche zu erhalten und zu stärken.»

 

Nachfolger von Bulliard-Marbach, Bruderer und Leuthard

Christine Bulliard-Marbach hat das Präsidium der SLK 2012 von Pascale Bruderer übernommen. Die ehe¬-malige Ständerätin, die heute unter anderem in den Advisory Boards des Swiss Economic Forums und des Swiss Media Forum sitzt, hatte ihrerseits die vormalige Bundesrätin Doris Leuthard an der Spitze der SLK abgelöst. Meilensteine in der Amtszeit von Christine Bulliard-Marbach waren unter anderem das neue Konsumkreditgesetz (KKG), in dem die SLK erstmals von Gesetzes wegen als Kontrollstelle bezeichnet wird, das Jubiläum «50 Jahre Schweizerische Lauterkeitskommission» (1966-2016) sowie die Totalrevision der Grundsätze und des Geschäftsreglements, die 2019 in Kraft getreten sind.

 

Finanzierung bleibt eine Herausforderung

Obwohl sich die Lauterkeitskommission in den letzten mehr als fünfzig Jahren in der Kommunikationsbranche, in der Wirtschaft, in Politik wie in der Rechtsprechung etabliert hat, ist die Aufgabe für Philipp Kutter nicht ohne Herausforderungen. Die Lauterkeitskommission verfügt seit ihrer Gründung 1966 plus/minus über das gleich hohe beziehungsweise bescheidene Budget von gut 250’000 Franken pro Jahr. Jedoch muss sie für das laufende Jahr mit rund 10 Prozent weniger auskommen. Das erlaubt keine grossen Sprünge und ist nur möglich dank dem entschädigungsfreien Engagement der gewählten Kammermitglieder wie der Experteninnen und Experten. Zahlreiche Initiativen des Stiftungsrates und der Förderungsgesellschaft, die Finanzierung auf solidere Beine zu stellen, sind bisher gescheitert. Hinzu kommt, dass aufgrund der Konzentration in der Medienbranche deren Beiträge in den vergangenen Jahren regelmässig geschrumpft sind.

In der Pflicht steht allerdings nicht nur die SLK selbst, sondern die gesamte Kommunikationswirtschaft – Werbeauftraggeber, Agenturen und Medienunternehmen. Umso wichtiger ist es für die Lauterkeitskommission, das Bewusstsein zu stärken für die Bedeutung, die die SLK für eine möglichst freie Werbewirtschaft hat. Vor diesem Hintergrund seien die Überzeugungskraft und die Kontakte von Philipp Kutter in Bundesbern besonders gefragt, wie die Stiftung in ihrer Mitteilung schreibt. Damit das Parlament weiterhin so oft als möglich auf die Selbstregulierung setzt statt auf Werberestriktionen, die insbesondere im Lebensmittel¬bereich allenthalben drohen.

Christoph Tonini wird Mitglied des Verwaltungsrats der Zürichsee Medien

An der Generalversammlung von Zürichsee Medien wurde Christoph Tonini als zusätzliches Mitglied in den Verwaltungsrat gewählt.

Zürichsee Medien

Mit dieser Zuwahl soll weiteres Branchen-Know-how in das Familienunternehmen geholt werden, das im letzten Jahr sein 175-jähriges Bestehen feiern durfte.

Neben der Muttergesellschaft wird Christoph Tonini auch bei den beiden Tochtergesellschaften Zürichsee Werbe AG und Radio Zürisee im Verwaltungsrat Einsitz nehmen.

Comics sensibilisieren für eigenverantwortliches Digital-Verhalten

In einer nationalen Präventionskampagne sensibilisiert die fiktive Familie Webster die Bevölkerung für einen vernünftigen und sicheren Umgang mit den Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Die Illustrationen stammen von Matthias Leutwyler.

Comics

Mit zwölf neuen Comic-Geschichten rund um eine ganz normale Familie, die in der digitalen Welt in so manche Falle tappt, wird die Bevölkerung auf die Herausforderung im digitalen Alltag und im Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien aufmerksam gemacht. Die Comic-Geschichten greifen dabei Themen auf wie Fake News, Sexting, Mobbing, Bildrechte, Einfluss der sozialen Medien, Datenschutz oder Abhängigkeit vom Smartphone.

 

Hilfsmittel für Schulen und Familien

Das Ziel der Präventionskampagne verschiedener Bundesstellen und der Schweizerischen Kriminalprävention ist es, die Bevölkerung für ein eigenverantwortliches Verhalten im Internet und einen gesunden Umgang mit Handy, Computer und den eigenen Daten zu sensibilisieren. Die Comics sollen Lehrpersonen, Eltern und Grosseltern als Leitfaden für die Diskussion mit Jugendlichen rund um den digitalen Alltag dienen und praktische Ratschläge bieten.

Die Comics erscheinen als Druckbroschüre und in digitaler Form und sind in den vier Landessprachen und in Englisch erhältlich. Die Geschichten sind unter Websters.swiss zugänglich und werden fortlaufend auf Instagram publiziert. Für die Visualisierung arbeitete die Geschäftsstelle Digitale Schweiz im Bakom mit dem Schweizer Illustrator Matthias Leutwyler zusammen.

 

Behördenübergreifende Kampagne

Die Neuauflage ergänzt die 2010 und 2015 erschienen Geschichten über die Familie Webster und knüpft an den Erfolg der früheren Auflagen an. Die ersten beiden Auflagen wurden weit über die Landesgrenzen hinaus für Aufklärungskampagnen verwendet (zum Beispiel in Belgien, Deutschland, Kanada und Bosnien) und in weitere Sprachen übersetzt.

Dino Giglio lanciert die Audiokanzlei

Dino Giglio will die auditive Kommunikation von Unternehmen aufs nächste Level bringen. Mit der Audiokanzlei lanciert der ehemalige Planet-105-Programmleiter und Moderator eine unabhängige Produktionsfirma für Podcasts. Mit dabei ist auch Moderatorin und Produzentin Rosanna Grüter.

Audiokanzlei

Die Audiokanzlei möchte die Schweizer Anlaufstelle für Institutionen und private Unternehmen, welche im Audiomarkt teilnehmen und dabei auf Qualität setzen wollen, werden. Die unabhängige Produktionsfirma unterstützt in der kreativen Konzeption, der professionellen Produktion sowie der Vermarktung und Distribution von Podcasts. Sie sei die Antwort auf die strukturellen Veränderungen der Branche, sagt Gründer Dino Giglio: «Wir nutzen unser Know-how gepaart mit frischen Inhalten von spannenden Produkten und Marken, um die Schweiz in der digitalen Audio-Revolution zu verankern. Das Potential an qualitativ hochstehenden Podcast Produktionen ist hierzulande noch lange nicht ausgeschöpft. Wir helfen Unternehmen dabei, ihre Inhalte in eine hochprofessionell produzierte Hörform umzuwandeln.»

 

Passion für Audioinhalte

Ursprung der Audiokanzlei ist die Begeisterung für Audioinhalte – das Team zeichnet sich durch seine Passion für das gesprochene Wort aus. Diese zeigt sich im Rundfunk-Background von Gründer Dino Giglio, der auf über zehn Jahre Berufserfahrung zurückblicken kann. Während seiner Zeit bei 105 konnte der 33-Jährige die Zuhörerzahlen verdoppeln und erhielt drei Mal in Folge die Auszeichnung «Radio Of The Year».

 

Dreifache Unterstützung

Unterstützt wird Giglio von weiteren Audio-Aficionados. Rosanna Grüter bringt als Medienprofi aus dem Hause SRF eine vielseitige Erfahrung mit und ist für die Konzeption sowie Umsetzung einzelner Podcasts zuständig. Kurt Humann und Massimo Laquales unterstützen die Audiokanzlei in der akustischen Produktion und Klanggestaltung.

Gen Z und Millennials wollen CO2-neutral shoppen, Boomers eher nicht

Jeder dritte Schweizer möchte den CO2-Ausstoss seiner Online-Einkäufe gleich im Shop kompensieren können. Gutverdienende und Junge zeigen sich besonders aufgeschlossen. Dies zeigt eine Studie von Digitec Galaxus.

Digitec Galaxus

Nachhaltige Stromerzeugung: Solarpanels auf dem riesigen Warenlager von Digitec Galaxus in Wohlen AG.

 

Auch wenn das Thema ob der Corona-Pandemie vorübergehend in den Hintergrund gerückt ist: Shoppen belastet die Umwelt. Der Abbau der Rohstoffe, die industrielle Herstellung der Produkte oder der Transport um den Globus blasen tonnenweise CO2 und andere Schadstoffe in der Atmosphäre.

Digitec Galaxus wollte wissen, ob die Schweizer Konsumenten den CO2-Fussabdruck ihres Online-Konsums durch eine freiwillige Abgabe kompensieren würden. Das Unternehmen will selbst Ende Mai eine freiwillige CO2-Abgabe einführen für Bestellungen und dabei transpartent ausweisen, wieviel CO2 durch den Einkauf verursacht wird.

Der Onlinehändler hat eim Marktforschungs-Institut GfK eine repräsentative Umfrage in Auftrag gegeben. Befragt wurden 501 Menschen in der Deutschschweiz und der Romandie.

Das Ergebnis: Jeder dritte Einwohner der Schweiz hätte gerne die Möglichkeit, den CO2-Ausstoss seiner Online-Einkäufe kompensieren zu können. Je ein weiterer Drittel der Bevölkerung findet eine solche Option unnötig bzw. ist unentschlossen (siehe Grafik unten).

Digitec Galaxus

Zwei Gräben: Rösti und Alter

Nimmt man die Antworten unter die Lupe, erkennt man zwei Gräben. Erstens den Röstigraben: Vor allem Deutschschweizer wünschen sich eine CO2-Kompensationsmöglichkeit. In der Westschweiz hingegen antwortete nur gut ein Viertel der Befragten, dass sie beim Einkaufen die Option zum Co2-neutralen Shoppen unbedingt oder «eher» begrüssen würden. Männer haben zudem eine klarere Meinung als Frauen: Mehr von ihnen finden die Kompensation sowohl sinnvoll als auch sinnlos.

Der zweite Graben verläuft zwischen den Generationen: Es sind vor allem junge Schweizerinnen und Schweizer unter 30 Jahren sowie Einwohner mit einem mittleren Haushaltseinkommen zwischen 7000 und 12’000 Franken im Monat, die ihren ökologischen Fussabdruck verkleinern möchten.

 

Junge und Frauen mögen es hochprozentig

Die Teilnehmer der Umfrage wurden auch gefragt, wie gross ihre Zahlungsbereitschaft wäre, wenn sie beim Einkauf im Internet die Möglichkeit einer CO2-Kompensation hätten. Mehr als die Hälfte der Schweizerinnen und Schweizer wäre demnach bereit, einen Teil des Warenwerts für Umweltprojekte zu spenden – auch wenn es bei 15 von 100 Befragten nicht mal ein Prozent des Kaufbetrags sein dürfte. Gut ein Viertel der Befragten gab an, dass sie die Kompensationsmöglichkeit höchstens dann nutzen würden, wenn dies mit keinen direkten Kosten verbunden wäre.

Frauen haben übrigens eine deutlich höhere Spendenbereitschaft als Männer. Dasselbe gilt für junge Schweizerinnen und Schweizer: Bei den unter 30-Jährigen würden mehr als zwei Drittel Geld für eine Umweltkompensation locker machen. Sieben Prozent von ihnen wären sogar zu einer Zahlung zwischen 10 und 20 Prozent des Warenwerts bereit – und ein Prozent zu noch mehr.

Am knausrigsten sind die 50- bis 59-Jährigen: Mehr als einem Drittel der Befragten ist die Reduktion des CO2-Fussabdrucks keinen Rappen wert. Spendabel sind ausserdem die Gutverdienenden: Über die Hälfte derjenigen, die im Haushalt pro Monat mehr als 12’000 Franken verdienen, würden mehr als ein Prozent des Warenwerts für die Umweltkompensation spenden.

Digitec Galaxus

Dachcom realisiert für EGK einen analog-digitalen Geschäftsbericht mit Umwelt-Tipps

Die EGK-Gesundheitskasse setzt auf die Kräfte der Natur. Ihr aktueller, von Dachcom realisierter Geschäftsbericht unter dem Motto «Mein Herz schlägt für die Natur» stellt Umwelt-Aktive, die sich für eine gesunde Umwelt engagieren, ins Zentrum.

Dachcom

Eine gesunde Umwelt ist für die eigene Gesundheit wichtiger denn je. EGK beauftragte Dachcom mit der Umsetzung des Geschäftsberichts als Online-Version sowie als Print-Ausgabe im Grossformat A3. Nebst den aktuellen Zahlen zum Jahresergebnis 2019 werden verschiedene Umwelt-Aktive porträtiert: von Unverpacktladen-Gründerinnen und der Ökominihaus-Entwicklerin bis zum pragmatischen Abfall-Sherpa sowie einer innovativen Unterwäsche-Designerin.

 

Video-Tipps für eine gesunde Umwelt

Das Wirken der Porträtierten wird in verschiedenen Interviews in Wort und Bild sichtbar. Während des Shootings wurden auch Video-Impressionen aufgenommen. Daraus entstanden Umwelt-Tipps, welche die Versicherten dazu animieren, selber aktiv zu werden.

Die EGK-Gesundheitskasse baut auf die Eigenverantwortung der Versicherten. Umfassendes Wissen ist die beste Prävention. Dies soll sich auch im Geschäftsbericht 2019 widerspiegeln.

 

Langjähriges Mandat

Dachcom und EGK blicken auf eine langjährige Zusammenarbeit zürich. Das Engagement der EGK-Gesundheitskasse für mehr Nachhaltigkeit in der Kommunikation sichtbar zu machen, ist oberstes Ziel aller Massnahmen.

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Verantwortlich bei EGK Gesundheitskasse: Ursula Vogt (Leiterin Kommunikation). Verantwortliche Agentur: Dachcom, Team Rheineck / St. Gallen.

Your Sidekicks verstärkt Geschäftsleitung und Verwaltungsrat doppelt

Nadine Kleger und Sandra Schaub, zwei Mitarbeitende der ersten Stunde, übernehmen die Geschäftsleitung und werden Teil des Verwaltungsrates der Online-Marketing-Unternehmens Your Sidekicks.

Verwaltungsrat

Seit März 2020 übernehmen Nadine Kleger und Sandra Schaub (v.l.) die Geschäftsleitung von Your Sidekicks in Basel und Zürich. Die beiden kennen sich seit bald zehn Jahren aus vorherigen Berufssituationen sowie dem gemeinsamen Wirtschaftsstudium an der Fachhochschule Nordwestschweiz.

Neben ihrer Kompetenz im Marketing, Beratung und Führung verfügen beide über technisches Know-how mit Fokus auf Data Science sowie Entrepreneurship, zwei zentrale Pfeiler für datengetriebenes Marketing mit wirtschaftlichen Zielen.

Sie übernehmen die Geschäftsleitung von Serial Entrepreneur und Co-Founder Jonas Felix, welcher ihnen weiterhin langfristig strategisch sowie im Verwaltungsrat und als einer der Hauptinvestoren zur Seite steht.

Mit einem kompakten und hoch qualifizierten Team von Beraterinnen und Beratern hat dieses Dreiergespann aus dem im 2017 gegründeten Startup eine erfolgreiche Unternehmung mit über 70 aktiven Kunden aufgebaut und jedes Jahr den Umsatz verdoppelt.

Nebst einer finanziellen Beteiligung haben sich Kleger und Schaub auch als Teil des Verwaltungsrates der Firma aufgestellt.

Publicis Emil bewirbt Showroom-Eröffnung von Mercedes-Benz mit Abstand am besten

Im Zuge der Lockerungen während der Corona-Krise dürfen auch die Showrooms der Automobilhersteller wieder öffnen – jedoch auch nur mit Einhaltung der Abstandsregeln. Publicis Emil und Audienzz haben für Mercedes-Benz Schweiz die entsprechende Kommunikation auf originelle Weise inszeniert.

Audienzz

Die redaktionellen Artikel, die auf Nzz.ch normalerweise eng zusammenliegen, werden nun durch mehrere schwarze Blöcke getrennt. Nach der Botschaft «Abstand halten ist immer besser» folgt im letzten Block die Auflösung, dass die Showrooms von Mercedes-Benz nun wieder geöffnet sind.

Verantwortlich bei Mercedes-Benz Schweiz: Patrick Bossart (Head of Marketing & Corporate Communications); Christina Jaldón (Head of Marketing Communication Mercedes-Benz Cars). Verantwortlich bei Audienzz: Stephan Peter (Head of Sales). Verantwortlich bei Publicis Emil: Pablo Schencke, Lukas Tauss, Thomas Wildberger (Kreation); Susan Baumgartner, Claudia Ziltener (Beratung).

Vizner Borel zeigt für GGA Maur, dass mit Bandbreiten Schluss ist

Seit Anfang März hat der Telekombetreiber GGA Maur eine neue Angebotsstruktur. Die Zürcher Agentur Vizner Borel kommuniziert die Botschaft «Immer und überall bestes Internet» in einer crossmedialen Kampagne.

Vizner Borel

Der Zürcher Telekombetreiber verzichtet künftig auf Angaben zur Geschwindigkeit der Internetverbindung. Aktuell unterscheiden sich die Angebote der Schweizer Telekom-Anbieter dadurch, wie viel Bandbreite zu welchem Preis erhältlich ist. Den Kunden werden damit bis zu 10 Gbit/s verkauft, die sie de facto niemals ausschöpfen können.

 

Klar und transparent

Deshalb will das Unternehmen seine Angebote ab sofort einfach, klar und transparent gestalten und kommunizieren. So verspricht die lokal verankerte Genossenschaft «Immer und überall unser bestes Internet». Zudem hat sich GGA Maur eine neue Angebotsstruktur verpasst: Die Kunden wählen zwischen der Package-Lösung «ALL» und dem Baukastensystem «You».

 

Pointierte Aussagen

Für die Kommunikation dieses Paradigmenwechsels in der Telco-Branche zeichnet die Zürcher Agentur ViznerBorel verantwortlich. In einer crossmedialen Kampagne wird die Botschaft «Immer und überall unser bestes Internet» mit pointierten Aussagen im Raum Greifensee, Zürich, Winterthur und St. Gallen lautstark und auffällig verkündet. ViznerBorel hat dazu Plakate, Anzeigen, Online-Spots, eine Broschüre sowie POS-Material kreiert.

Vizner Borel

Verantwortlich bei GGA Maur: Christian Bommer (Leiter Marketing & Sales); Marina Birrer (Projektleiterin Marketing Kommunikation); Danielle Reichmuth (Projektleiterin Marketing & Branding). Verantwortlich bei ViznerBorel: Guillaume Borel, Lajos Vizner (Gesamtverantwortung); Markus Binggeli (Strategie, Beratung); Seraina Meier (Grafik); Jürg Waeber (Text). Vertonung Spots: Leos Gerteis (NPJ Tonstudios). PR: Angelica Filippi, Lukas Mettler (Open up).

Mobility legt Mitfahr-App still

Mitfahrgelegenheiten anbieten und buchen: Dies ist bei Mobility vorerst nicht mehr möglich. Die App «Mobility-Carpool», die das Unternehmen vor zwei Jahren lancierte, wird eingestellt. Der Grund liegt in der mangelnden Nachfrage.

Mobility

Seit 2018 ist Mobility mit der Mitfahr-App aktiv. Über sie lassen sich sowohl Fahrten mit Carsharing-Autos als auch mit Privatautos teilen. Damit ist per 13. Mai 2020 vorerst Schluss, wie Geschäftsführer Roland Lötscher erklärt: «Es kamen nicht genügend Nutzer und somit auch nicht genügend Mitfahrgelegenheiten zusammen.» Zwar seien zuletzt 12’000 Personen registriert gewesen – die Hälfte davon Nicht-Mobility-Kunden –,«aber es hätte mehr Anfragen und Angebote gebraucht, damit sie interessiert und aktiv bleiben. Dies war nicht der Fall.»

 

Schweizer wollen Privatsphäre nicht teilen

Den Hauptgrund für die generell schleppende Nachfrage sieht das Unternehmen darin, dass Schweizerinnen und Schweizer ihre Privatsphäre nur ungern teilen und dass der öffentliche Verkehr sehr gut ausgebaut ist. «Wahrscheinlich ist die Zeit hierzulande noch nicht reif für Mitfahrgelegenheiten im grossen Stil», schlussfolgert Lötscher. «Das heisst aber nicht, dass sie es nie sein wird. Wir werden den Markt genau beobachten und wieder einsteigen, wenn wir eine sinnvolle Möglichkeit sehen.» Eine dieser Möglichkeiten besteht in geschlossenen Nutzergruppen, also beispielsweise in Pendlerlösungen für Unternehmen.

 

Kein Zusammenhang mit Corona

Auch wenn die Situation rund um Covid-19 das Mitfahr-Geschäft praktisch komplett zum Erliegen gebracht hat, reifte Mobilitys Entscheid, das Angebot einzustellen, bereits vor dem Lockdown. Ergo hatte Covid-19 keinen Einfluss auf die Stilllegung von Mobility-Carpool. (pd)

APG|SGA lanciert KMU-Werbekampagne für die Wiedereröffnung nach dem Lockdown

Zur Unterstützung von kleinen und mittleren Betrieben startet APG|SGA ab dem 11. Mai 2020 eine schweizweite Aussenwerbekampagne.

APG|SGA

Der Bundesrat lockert etappenweise die am 16. März 2020 verordneten Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung: Bereits seit dem 27. April dürfen Coiffeursalons, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Baumärkte und Gartencenter wieder Kunden empfangen. Und ab dem 11. Mai können zahlreiche kleinere und mittlere Betriebe (KMU), Kulturinstitutionen, Museen, Bibliotheken und Gastronomielokale unter Einhaltung der Schutzkonzepte ihre Türen öffnen. Ausserdem werden die Fahrpläne im öffentlichen Verkehr dichter.

Konsumentinnen und Konsumenten werden ab sofort mobiler und bewegen sich häufiger Out of Home. Sie wollen flanieren, shoppen und konsumieren. Jetzt ist es für Geschäftstreibende entscheidend, mit Werbung im öffentlichen Raum präsent zu sein, um aktiv die Kundenfrequenzen zu steigern.

Aus diesem Grund fördert APG|SGA die KMU mit gezielten Massnahmen und lanciert mit Unterstützung von Setaprint eine schweizweite Aussenwerbekampagne. Begleitet werden die Aktivitäten zur Wiedereröffnung nach dem Lockdown mit Posts auf Social Media-Kanälen sowie Anzeigen in Newsportalen.

Darüber hinaus verdoppelt die APG|SGA bis zum 21. August 2020 jeden durch KMU investierten Werbefranken. Mit der Aktion will das Aussenwerbeunternehmen den Werbetreibenden zu besonders effizienten und zielführenden Out-of-Home-Media-Kampagnen verhelfen.

APG|SGA
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